Icon #GigpreviewThe Franzgang – Next: 01. September 2021 (Mittwoch) 20 Uhr (on stage) #Artstalkerberlin #MrKnickerbockerConcerts #FranzdeBÿlandVinÿl #TTT #Tulipstagram
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Ort: Art Stalker Berlin (Charlottenburg) – Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin – Telefon (030) 22052960 – Tickets online u.a. auf www.art-stalker.de
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The Franzgang sind Franz de Bÿl (g,voc) und die Männer (Stephan „Hopper“ Hoppe – key, voc / Jens Saleh – bass / Tommy T. Tulip – dr, back voc), dem Publikum im Charlottenburger Art Stalker schon lange durch ihre Vor-Corona-Konzerte bekannt („Tom Waits à la Carte“). Ab 1. September 21 spielen diese Jungs nun wieder regelmäßig an jedem 1. Mittwoch eines Monats im Art Stalker – jedoch ist ihr neues Programm „MAL WAT ANDERET“ und nicht mehr vorwiegend Tom Waits Songs gewidmet. Ausgepackt werden heißeste Songs der 60er, 70er, 80er, 90er… und auf eigene, recht neue Weise dargeboten.
Kürzer, knapper, kommararer: The Very BestSongs From Then Til Now
1. September 2021 #qrcode #TheFranzgang #TTT #Tulipstagram
Icon #GigpreviewArt Stalker (Logo/Quelle Homepage Art Stalker) mit freundlicher GenehmigungNext: Mittwoch, 07. Oktober 2020 #savethedate Tom Waits á la carte – Mr. Knickerbocker Concerts #TTT #Tulipstagram
„Blind Love“ – Franz de Bÿl & Vinÿl – performed live
Mittwoch, 07. Oktober 2020 um 20 Uhr
Art Stalker Berlin www.art-stalker.de
Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl
„An Evening with Tom Waits á la carte“
Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (voc, p, harp)
Jens Saleh (doublebass)
Tommy T. Tulip (voc, d)
Icon #GigpreviewAn Evening with Tom Waits á la carte – Franz de Bÿl (voc/g), Stephan Hoppe (kb,, p, harp, voc) – Jens Saleh (Doublebass) – Tommy T Tulip (voc, dr) ** 05.08.20 – 20 Uhr
Franz de Bÿl & Band play „Blind Love“ by Tom Waits
This tune was recorded live during a rehearsal session at the Castalian Spring Studios in Berlin on 31st of October, 2019 and is part of the show:
»TOM WAITS à la Carte« that can be seen each 1st wednesday a month at the »ART-Stalker« Berlin-Charlottenburg (https://www.art-stalker.de/). You might as well take a look inside Franz de Bÿl’s homepage: http://franz-de-byl.com
Franz de Bÿl — The Art Of Solo Guitar Canons
Live At New Jazz Festival Moers 1984
Sound: Eckhard Fuß & Eberhard Bingel
Music & Lyrics : Franz de Bÿl
Wir schreiben 1984: Es ist das Orwell-Jahr. Aber alles ist schön. Eigentlich gehört ein Osborne dazu, das ist der Schnaps aus Spanien mit dem Stier, der als Pappkartusche mehr oder minder auf jeder Anhöhung in Ufernähe am Mittelmeer herumsteht. Oder ein Campari auf Eis? Castagnetten klappern, irgendwo ist Jim Morrison angestellt: „Spanish Caravan“. – All diese Getränke haben folgenden Fehler: Da ist Alkohol drin.
Seit vielen Jahren ist Franz de Bÿl nun allerdings bekennender Antialkoholiker. Und Ennio Morricone (†) hat bereits Spiel mir das Lied vom Tod komponiert, Charles Bronson in die Sonne gekneistert und für eine Hand voll Dollar hätte selbst Clint Eastwood nicht vom Pferd auf einen Wohnwagen umgesattelt. Wir reiten nach Western, die Sonne brennt.
Das nächste Mal tritt Franz de Bÿl am Mittwoch, den 5. August 2020 um 20 Uhr wieder im Art Stalker in Berlin (Charlottenburg) auf, wenn er mit seinem Bandquartett zu viert nach Lars Vegas reitet, die Sonne putzen. Am Bühnenrand belauschte letztens ein weiblicher Fan folgendes Gruppengespräch: „Wieviel seid Ihr denn?“ „Na, wir drei.“ „Wer Du und wer noch?“ „Naja, wir beide.“ „Ihr spielt zu zweit?“ „Nee, nur Franz.“
So in etwa geht ein Musikerwitz. Allerdings ist das zu berichten. Das Quartett besteht aus vier Männern: Franz de Bÿl (g/voc), Jens Saleh (b), Stephan Hoppe (p, kb, voc, harp) und Tommy T. Tulip (voc, drums, whistleblower).
Icon #Gigpreview05.02.2020 – 20 Uhr Franz de Bÿl & Vinÿl „An Evening With Tom Waits á la Carte #ArtStalkerBerlin (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)05.02.2020 – 20 Uhr Franz de Bÿl & Vinÿl „An Evening With Tom Waits á la Carte #ArtStalkerBerlin
Franz de Bÿl & Band play „Blind Love“ by Tom Waits
This tune was recorded live during a rehearsal session at the Castalian Spring Studios in Berlin on 31st of October, 2019 and is part of the show: »TOM WAITS à la Carte« that can be seen each 1st wednesday a month at the »ART-Stalker« Berlin-Charlottenburg (https://www.art-stalker.de/). You might as well take a look inside Franz de Bÿl’s homepage: http://franz-de-byl.com
Icon #GigpreviewMr. Knickerbocker Concerts: Franz de Bÿl & #Vinÿl on stage „An Evening with Tom Taits á la carte“ Stay on the Scene at http://www.art-stalker.de/ Mittwoch, 06.11.19 Mittwoch, 04.12.19 20 Uhr (19:30 Uhr doors open) #TTT #Tulipstagram #Vinÿl #ArtStalker #blackbirdsTV #xdrumEU #Livemusic #StayontheScene – hier: ART Stalker.
Die Mittwoch-Termine am 06.11.19 und am 04.12.19 – jeweils um 20 Uhr – stehen fest und sind fest eingeplant. Aktuell findet am 04.12.19 die letzte, diesjährige Veranstaltung 2019 statt.
In dem Programm rund um den bekannten Gitarristen Franz de Bÿl kommt das Werkschaffen des ordentlichen Großmeisters anständiger amerikanischer Filmmusik gebührend zur Würdigung. Tom Waits ist das Thema. Karten bestellt man direkt beim Art Stalker Ticket Service für den 06.11.19 und hier für den 04.12.19.
Zumeist sind auch an der Abendkasse Tickets erhältlich, daher empfiehlt sich eine ad hoc-Entscheidung zu kommen.
Die Veranstaltungsreihe läuft seit einiger Zeit mit Erfolg.
Icon #GigpreviewMr. Knickerbocker Concerts: Mittwoch, 04.09.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin – Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl #Immerwiedermittwochs, #TomWaitsàlacarte #Audreyforever #TTT #Tulipstagram #ShoutShoutLetItAllLoud
Tom Waits – „God’s Away On Business“
Vorankündigung Mittwoch, 04.09.19 um 20 Uhr im Art Stalker (Berlin, Charlottenburg).
Auf dem so rot anmutenden Flyer der Liebe steht gedruckt wie gelogen das Wichtigste. Bitte alles auf PostIT notieren und an der Küchentafel (Pinbrett) mit dem Hashtag #SaveTheDate. Rammstein laut an und an Audrey denken. So bittersweet.
Beim August-Konzert der Veranstaltungsreihe kam ein Mann nach dem Konzert an den Bühnenrand: „Ihr habt jetzt einen Fan.“ Pistolenartig erwiderte der Drummer, das bin ich, die Antwort war wie mit einer Lachsalve geschossen: „Ach, Du bist das! Dann ist gut. Setz dich doch gleich hier vorn in die erste Reihe, heute bleiben die anderen Stühle frei.“ Wir wiegten uns fortan ins Sicherheit. Komforturlaub ist bestellt. Erst Anlage abgebaut. Wie die Verlassensangst.
Währenddessen machen die Besten unter den ganz Miserablen Geschäfte: God’s Away On Business – Gott ist weg, Geschäfte machen. Mit dem dicken Elektriker G. aus W., der sich für einen Guten hält und nachts besoffen Hasstiraden ins Internet schreibt. Und besoffen rülpst.
Wir fassen zusammen: Hass bedarf keiner Erörterung. Hass ist eine Emotion, keine Meinung.
Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin
„Immer wieder mittwochs kommt die Erinnerung, flibbe schibbe schipp schipp schipp und dann gibt es große Lieder, gerade so wie in der Mittwochs-Nacht, als das Glück uns zwei zu Franz gebracht.“ (Alter deutscher Schlager, Erinnerungen an früher)
Nicht umsonst heißt es, die bedeutendsten Männer und Frauen der Zeitgeschichte lesen die richtigen Websites. In diesem Artikel geht es übrigens um ein rund zweistündiges Event namens Konzert. In der monatlichen Kult-Konzertreihe „An Evening with Tom Waits á la carte“ straffen Strippenzieher der besten Musikszene der Welt (Berlin) rostige Saiten und beschwören untergegangene Zeiten. Sie cremen Finger mit Talg, versüßen den betreffenden Abend mit Talk. Small vermutlich. Und büßen für alles, was nach Tom Waits noch an schlechterer Filmmusik nachfolgte.
Kommet in Scharen: Sehet es wird Euch aufgetan.
Wer sicher sein will, rein zu kommen, ordert Karten.
Konzerte dieser Veranstaltungsreihe sind stets gut besucht.
Vor den Türen stehen traurige Vielfaltspinsel, bedröppelt im Regen. Sie hattens ja versucht.
Kann man ja mal machen: Und das kommt davon, wenn man nicht bucht.
So, wie der kleine Nettzwerg: Und flucht. – Wie es aber in Wirklichkeit ist (hier)
Next Show: 07.08.2019 An Evening with Tom Waits á la carte – Franz de Bÿl (voc/g), Stephan Hoppe (kb/voc), Jens Saleh (doublebase), Tommy T. Tulip (dr./backvoc) – #ImmerwiederMittwochs #ArtStalker #Berlin #Vinÿlonstage #TomWaitsálacarte
„Also, das war ganz toll. Ich hätte das an diesem Ort so gar nicht erwartet. So niveauvoll und hohe Qualität.“ (Eine Zuschauerin im Art Stalker, 03.07.19, neulich) – Also vong Niveau her ist mehr als Limbo, erst nach der Tanzstange gehts rapide…aufwärts. 🙂 Richtung „Heaven, I’m in Heaven“ ♪♫♪
Ganz schön groß geworden ist die Information zum Gig der Berliner Tom Waits-Protagonisten #Vinÿl um den Ausnahmegitarristen Franz de Bÿl. Der Vorteil ist, dass man es leichter wiederfindet. Schon mit einer Bildersuche auf Google lässt sich das vernünftig einkreisen: Suche alle Bilder von #Vinÿl und davon nur die Großen. Die Konzerte sprechen sich allmählich herum. Viele Verehrer des ungeliebten musikalischen Partisanen Tom Waits machen sich auf den Weg, für diesen einzigartigen Abend.
Wer würde es denn anders machen? – Dann sagte am 03.07. der Sänger des Quartetts, wir nennen ihn Franz: „Es geht hier um eine große, wichtige Sache und um unser Bestes. Danke dass Ihr das so unterstützt: Mit Eurem Eintritt.“ Das saß wie Arsch auf Eimer, wie die Berliner zu sagen pflegen. Apropos pflegen: Die Traditionen.
Nein: Niemand würde es anders machen. Ist gut: Ich halt den Mund. Man muss auch mal schweigern. Pardon ruhig sein.
Dass der Till eine angenehme Stimme hätte, kann nun wirklich niemand…
Auch Jan Delay nicht: Der benützt nicht einmal ein Echo.
Live Music Tipp: Franz de Bÿl + Vinÿl „An Evening with Tom Waits á la carte – 03.07.19 (20 Uhr) im Art Stalker, Berlin
Live Music Tipp: Franz de Bÿl + Vinÿl „An Evening with Tom Waits á la carte – 03.07.19 (20 Uhr) im Art Stalker, Berlin
Die dritte Veranstaltung dieses Namens An Evening with Tom Waits à la carte findet am 03.07. um 20 Uhr in Berlin (Charlottenburg, Nähe Stuttgarter Platz) im Art Stalker statt.
Wie? Carte d´Identité? Nein, Spaß.
Wer kennt ihn nicht? Franz de Bÿl gibt den gutgelaunten, zotigen, harschen und keineswegs zu ätherischen Conferencier und führt durch das Werkschaffen von Tom Waits, dem Mann mit der vielleicht bemerkenswertesten Stimme Amerikas.
Ein * * * * * -Menu in 18-20 Gängen, bestehend aus irdischen, unterirdischen bis außerirdischen Kompositionen, keltisch-druidischen Klangperlen auf Manna vom BioBackHaus gereicht zu einem Sorbet aus Elogien und Balladen…wahlweise zu Wasser & Brot. Chefkoch Franz de Bÿl serviert Ihnen mit seiner Band »VINŸL« (Ittai Rosenbaum – p | Jens Saleh – b | Tommy T. Tulip – dr) einen lustvollen Abend mit ausgesuchten Tom-Waits-Werken, vorgetragen in eigenen Interpretationen.
Tom Waits á la carte – Art Stalker (Jeden 1. Mittwoch/Monat ab 01.05.19) (Große Ansicht: Aufs Bild klicken.)
They hung a sign up in out town
if you live it up, you wont
live it down
So, she left monte rio, son
Just like a bullet leaves a gun
With charcoal eyes and monroe hips
She went and took that california trip
Well, the moon was gold, her
Hair like wind
She said dont look Back just
Come on Jim.
Oh you got to
Hold On, Hold On
You got to Hold On
Take my hand, Im standing right here
You gotta Hold On.
(Songtext Ausschnitt aus „Hold On“ – Tom Waits)
Nach allem was zu hören ist, müssen wir mal einen Moment einhalten. Ab 01. Mai 2019 im Art Stalker jeden ersten Mittwoch im Monat: Einen Moment inne zu halten, Tom Waits à la carte. #SaveTheDate
Hold on. Nimm meine Hand, ich stehe dir bei. Du hast auszuruhen.
Denn alles ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind. (Prediger, 2,17) Und denke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugendzeit! (Prediger 12,1)
(Das Stück Black Coffee, auf- und nicht abgeführt von The Xtraordinary Jazzbirds – Jazzvögeln – widmen wir Nikko Weidemann und Mario Kamien.)
Sie bekommen das Vertrauen der Regisseure Tom Tykwer, Henk Handloetgen und Achim von Borries, vom Blues und Klavier-Ragtime über Chansons bis zur opulenten Big Band Charleston-Nummer alle Arten von Stücken zu komponieren. Besonders im Titelsong “Zu Asche, Zu Staub” soll es aber eher um ein lebendiges, auf heute übertragbares Gefühl gehen als um historische Genauigkeit. Weidemann, seit den 80er Jahren verwurzelt in der internationalen musikalischen Subkultur, und Kamien, der sich als Teil des Duos dZihan & Kamien in den 90er Jahren einen Namen machte, bekommen den Auftrag, nicht nur die Musik zu produzieren sondern auch Musiker sowohl für den Filmdreh als auch für die Soundtrack-Aufnahmen zu casten. Zusammen mit Sebastian Borkowski stellen sie das MOKA EFTI ORCHESTRA zusammen. (Begründung zum Preis, Link unten)
Tom Waits hat es gesungen: Clap Hands. Just another cup of coffee in the dust. So wie das heutige Lied des Tages: Black Coffee. Moka Efti. 🙂
Julius Meinl hat in Wien Kaffeehauskultur geschrieben. Roland Meinl hat in Gutenstetten in Oberfranken weltweite Musikinstrumentengeschichte geschrieben. Es hat fast an jedem Becken angefasst: Das Moka Efti in Berlin wuchs aus einer generösen Zeit und verschwand in vollkommener Bedeutungslosigkeit. Pola Roy, der Schlagzeuger der 2012 stillgelegten Band Wir sind Helden hat einen Instagram-Account und teilt seine Fotos, Polaroyts, farbig, mit Gott, mit mir und der Welt. Denke an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugendzeit (Prediger 12,1), so lange es nicht zu spät ist. Ich habe es getan um eine erste gebrauchte Stereoanlage geschenkt zu bekommen zur Affirmation. Pardon, Konfirmation.
Gesegnet mit Einfluss und künstlerischem Ausdruck ist in diesen Tagen der Musiker Nikko Weidemann und sein Konsortium der ungespülten Bremsfreude, pardon seiner Komparserie ungebremster Spielfreude, einem Kammerkemenatenorchester (sprich: Orchesta! mit weichem „chhh“), dem ein Schattenakt der Verbindung von Gegenwart und Ursehnsucht vollkommener Zügellosigkeit in den Sexbunkern jener Roaring Twenties gelang, der in der Filmserie Babylon Berlin Höhepunkt an Höhepunkt reiht. Der Gebrauch des Wortes „Serie“ hat etwas Anrüchiges, ist zu billig und trifft die Heldenmoritat auf Bert Brecht & Co. nicht. Kein Zweifel: Jene 16 Dreh- und Angelpunktbücher waren aufgeschrieben in berauschendem Sütterlin für eine Räuber-Jenny namens Liv Lisa Fries und ihrem köllschen Companhero Volker Bruch. Unaussprechlichst dient Severija Janušauskaitė dem Film als Maitresse de la Comtesse in diesem Festival della Noche.
Herzlichen Glückwunsch, Nikko Weidemann & Mario Kamien. Der Preis ist mehr als verdient. Auch wenn wir mit österreichischen Fluglinienbesitzern und vormaligen „Formel Eins“-Helden (im Fernsehen Peter Illmann, am Nürburgring Niki – nicht Nikko – Lauda) keine gemeinsame Sache machen: Die Laudatio fiel einseitig aus und wie es für diese Zeit der Weimarer Republik so tüpisch war, parteiisch. Der Listen to Berlin 2018 Award für Nikko Weidemann und Mario Kamien ist praktisch schon eine Vorstufe zum Bundesverdienstkreuz für eine ganze Bande äußerst gewissenloser Hitfabrikanten. Zu Asche, zu Staub! Setzen.
yes i have got so much to give
and to learn what it takes to give love
i have got so much to give
and to learn what it takes honey yeah to give
i have got so much to give
and to learn what it takes, shoobidooh
Love was already there to be found – Rainbirds (1989)
Wie bringt man eine Berliner Band dazu, sich Rainbirds zu nennen? Nun: Den Songtext des Stücks aus dem Jahre 1983 halte ich geheim. Manchmal sind es nicht die Lyrics, die die Welt bewegen.
Die Antwort gibt Tom Waits 1983 mit diesem Stück gleichen Namens.
Über die Berliner Rainbirds früherer Tage erfährt der Leser hier im Suchen-Modus weiteres. Aus gegebenem Anlass das Lied des Tages auf blackbirds.tv.
Licht aus! Wummssssss!!!! Spot an!!! Hallo Freunde!!! (Ilja Richters Duftmarke, Disco, ca. 1973, westdeutsche Gernsehwelt) -Mach´s gut, mach´s nach, mach´s bässer: Der frannz kann´s! Wie Tamara, die Danz! Hohe Vakanz!
Ilka Posin aka Poison Ivy (The Shevettes) führt eine mondäne Beziehung mit „ihrer Musik“. So etwas trifft, wenn Licht drauf hagelt, als ein Naturphänomen den Begriff „schillernd“ oder „von Gottes Gnaden“. Bzw. wirkt wie als schriebe jemand antichambrierend in der Absicht, aufzufallen? Egal. Sie hier solierend. „In die warmen Länder würden sie so gerne fliehn, die verlornen Kinder in den Straßen von Berlin.“ (Silly, Verlorne Kinder) – Was damals nicht ging, ist heute ganges und gäbe.