Steve Binetti (feat. Heike Makatsch)

1435/16: Linktipp: ‚Strong‘ – Steve Binetti (feat. Heike Makatsch)

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Steve Binetti (feat. Heike Makatsch)

Steve Binetti ist schuld, dass ich mich heute morgen an Heike Makatsch erinnern muss. Danke, Steve. Well done.

Früher war sie Bravo-TV-Girl, eine Art deutsches It-Girl. Nur viel anständiger als diese amerikanische Mediensuse, von der später im Internet „One Night In Paris“ kursierte, jaja, Scheiß-Doppeldeutigkeit. Ich musste mal für sie bremsen: bei Valdemossa oben in den Bergen auf Mallorca lief sie mir über meine Straße. Mit Peter Maffay oder Michael Douglas hätte ich gerechnet. Ich war baff, sie hier über meinen Weg laufen zu sehen, einfach so, dass ich vergaß sie hier jetzt anzusprechen. Ich hätte ihr sagen wollen, wie unsagbar süß ich sie fände. Bzw. wie unsüßbär säg. Lassen wir Wortgespül.

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72/10: Historie: Jacky Spelter wurde posthum am Berlin Musical-Walk of Fame ein Gedenkstein gesetzt!

Walk of Fame 01.2010 - Jacky Spelter


Rock´n Roll is here to stay, Jacky & his Strangers (1977) – via DivShare

Jacob „Jacky“ Spelter – * 01.08.1927 + 12.05.2004: „Am 12.Mai 2004, 13 Uhr, verstarb Deutschlands ältester Rock’n’Roller Jacky Spelter in der Berliner Charité nach fünfmonatigem Leiden. Am 1. August wäre er 77 Jahre alt geworden.“ (Quelle: hier)

„Isn´t it the attitude that counts? (Blog Berlin Beatet Bestes – A blog mainly about odd German 45 rpm records)

Weit gereist via Internetz bis nach Ringsberg im Landkreis Schleswig-Flensburg, das ist da oben an der Küste von hieraus gesehen. Dort treffen wir virtuell auf Claus-Peter Gerdsen, die Fa. CPG-Werbung, eine Fullservice-Agentur für Werbung. 1973 kam Claus-Peter Gerdsen, kurz CPG nach Berlin, vom Lande und von Agentur noch keine Rede. 1973 ging man in Kreuzberg in die Tarantel, eine der vielen kleinen Kneipen Berlins. Allerdings eine Besondere, besonders ist ihre Geschichte und heute heißt das Ding „Spreestern“, Köpenicker Str. 174, 10997 Berlin. Wer sich für die Geschichte dieser „Pinte“ interessiert, die heute keine mehr ist, der verfolge die „Erinnerungen eines Stadtrevoluzzers“ am Ende dieses Beitrags. An einem der Tische in der „Tarantel“, so erinnert sich CPG, saß ein Mann, ein „man in black“, schwarz gekleidet, und seine Mitmusiker waren auch schon etwas älter. Der „man in black“, das war Jacky, der Bandleader von Jacky & his Strangers, eine ganz, ganz frühe Berliner „Rock’n Roll-Frühgeburt“.

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