1869/19 #Video Motorcycle Mama, ich habe die Landstraßen geküsst – #TTT #Tulipstagram: The Road 2 Berlin 16.10.19

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

21.10.19: The Future is black. #HondaAfricaTwinXRV750RD07 #AfricaTwinXRV750RD07 #TTT #Tulipstagram #Tuliptourette #Tourentommy

21.10.19: The Future is black. #HondaAfricaTwinXRV750RD07 #AfricaTwinXRV750RD07 #TTT #Tulipstagram #Tuliptourette #Tourentommy (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)


#TTT #Tulipstagram: The Road 2 Berlin 16.10.19

Fahrzeug: Honda XRV 750 Africa Twin (RD 07)
Fahrtzeit: 1 Stunde 20 Minuten
Richtung: Aus dem Umland nach Berlin

Von wegen Blow Up, Antonioni. Shit. Denkt euch bitte ein Born To Be Wild (Steppenwolf), wir wollen hier nicht mit der GEMA cranken. Aber bitte mit Reiserücktrittsversicherung. Eins kann ich Euch versichern: Das Auto, das Haus, den Garten. Im brandenburgischen Schlick waten. Die Reise geht rund 1 Stunde 20 Minuten lang. Bitte nur vollständig abrufen. Oder gar nicht.

Ich habe die Landstraßen geküsst. Ein videotisches Vergnügen: So eins, das machst du. Das ist auch wieder schön – nice to have – und im Nachhinein ist es überflüssig. Wozu? Eben Shit.

Mit einer Go Pro 4 Hero Black am Rückspiegel-Außensteller durch den frühmorgendlichen Nebel hinein ins Regengewäsch und die Staustraßen Berlins.

Berlin ist unerträglich, immer mehr.
Die können übrigens nicht mal Fluchhafen.

Shit.

1842/19: Gigs, Preview: Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl (Mi) 07.08.19 #ArtStalkerBerlin

Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl - 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin

Mr. Knickerbocker Concerts proudly presents: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – 07.08.19 um 20 Uhr #ArtStalkerBerlin

„Immer wieder mittwochs kommt die Erinnerung, flibbe schibbe schipp schipp schipp und dann gibt es große Lieder, gerade so wie in der Mittwochs-Nacht, als das Glück uns zwei zu Franz gebracht.“ (Alter deutscher Schlager, Erinnerungen an früher)

Nicht umsonst heißt es, die bedeutendsten Männer und Frauen der Zeitgeschichte lesen die richtigen Websites. In diesem Artikel geht es übrigens um ein rund zweistündiges Event namens Konzert. In der monatlichen Kult-Konzertreihe „An Evening with Tom Waits á la carte“ straffen Strippenzieher der besten Musikszene der Welt (Berlin) rostige Saiten und beschwören untergegangene Zeiten. Sie cremen Finger mit Talg, versüßen den betreffenden Abend mit Talk. Small vermutlich. Und büßen für alles, was nach Tom Waits noch an schlechterer Filmmusik nachfolgte.

Kommet in Scharen: Sehet es wird Euch aufgetan.
Wer sicher sein will, rein zu kommen, ordert Karten.
Konzerte dieser Veranstaltungsreihe sind stets gut besucht.
Vor den Türen stehen traurige Vielfaltspinsel, bedröppelt im Regen. Sie hattens ja versucht.
Kann man ja mal machen: Und das kommt davon, wenn man nicht bucht.
So, wie der kleine Nettzwerg: Und flucht. – Wie es aber in Wirklichkeit ist (hier)

Weiterführend
* Art Stalker: Karten im VVK für Franz de Bÿl + #Vinÿl
* Weitere Beiträge zu dieser Veranstaltungsreihe

1787/19: Video: Rod Stewart in Berlin – (Song: Maggie May) – live – Mercedes-Benz Arena, Berlin, 3.5.2019

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

So richtig gut ist Rod nicht bei Stimme an diesem Abend. Ohne Zweifel ist es ein tolles Bühnenbild, wunderbares Outfit. Ich hab ihn zur Zeit von „Sailing“ sooo geliebt. War dann aber sauer, dass er Brit Eklund abbekam. Nun, soweit zum Gossip in diesem Tratsch meinerseits. Liebe Sylvia, vielen lieben Dank Dir fürs Zeigen. Ich fühl mich soooo jung, wo ist mein Leopardefell? (Mein Kommentar bei YouTube)

„Wake up, Maggie I think I got something to say to you
It’s late September and I really should be back at school
I know I keep you amused, but I feel I’m being used
Oh, Maggie, I couldn’t have tried any more
You led me away from home
Just to save you from being alone
You stole my heart, and that’s what really hurts.“

Wenn Sylvia unterwegs ist, dann kannste was erleben. Wunderbarer Paparazzistuff aus dem großen Auftritt eines gutaussehenden Helden der Vergangenheit.

Und was für ein Bühnenbild.

Sylvia, wir danken Dir.

Om!