1787/19: Video: Rod Stewart in Berlin – (Song: Maggie May) – live – Mercedes-Benz Arena, Berlin, 3.5.2019

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

So richtig gut ist Rod nicht bei Stimme an diesem Abend. Ohne Zweifel ist es ein tolles Bühnenbild, wunderbares Outfit. Ich hab ihn zur Zeit von „Sailing“ sooo geliebt. War dann aber sauer, dass er Brit Eklund abbekam. Nun, soweit zum Gossip in diesem Tratsch meinerseits. Liebe Sylvia, vielen lieben Dank Dir fürs Zeigen. Ich fühl mich soooo jung, wo ist mein Leopardefell? (Mein Kommentar bei YouTube)

„Wake up, Maggie I think I got something to say to you
It’s late September and I really should be back at school
I know I keep you amused, but I feel I’m being used
Oh, Maggie, I couldn’t have tried any more
You led me away from home
Just to save you from being alone
You stole my heart, and that’s what really hurts.“

Wenn Sylvia unterwegs ist, dann kannste was erleben. Wunderbarer Paparazzistuff aus dem großen Auftritt eines gutaussehenden Helden der Vergangenheit.

Und was für ein Bühnenbild.

Sylvia, wir danken Dir.

Om!

1749/18: Videos: Der Bucklige aus der Kantstr. ist weg, Quasimodo hat seinen Schrecken verloren! Jetzt geht man wieder gern hin.

Quasimodo Verfilmung - Livemusik sieht besser aus!

Quasimodo Verfilmung – Livemusik sieht besser aus!

 

Glöckner-Darsteller David Jakobs singt den Musical-Song „Licht des Himmels unplugged mit seiner unverwechselbaren Stimme. Das Musical nach der weltberühmten Romanvorlage Victor Hugos und dem Animationsfilm von Disney wird getragen von der kraftvollen Musik aus der Feder der Oscar-Preisträger Alan Menken und Stephen Schwartz. STAGE SOCIAL: Offizielle Website & Tickets: http://www.musicals.de/gloeckner Facebook: https://www.facebook.com/disneysdergl… Twitter: https://twitter.com/@StageGermany Instagram: https://www.instagram.com/gloecknervo…

Jetzt wird es musisch: Das macht er doch schön, der David Jakobs. Er nimmt dem Quasimodo seinen Schrecken. Jenem Monster, das noch vor kurzem dort an der Kantstr. sein Unwesen trieb.

Er ermuntert uns, unsere alten Vorbehalte aufzugeben und wieder hinzugehen. So wie früher.

Es muss das Geschenk des Himmels sein. Burn Baby burn: Und sogar Disco Inferno Berlin ausverkauft den Club wieder. Es scheint, es ist alles Schlechte gegangen, damit das Gute weiterbestehen kann. Endlich.

Hach. Das waren aber auch Zeiten. Das Lied des Tages ist „Licht des Himmels“ (unplugged). Großartiger Gesang.

Gewürzgurke gegessen. (Heinz Erhardt hat nicht den Heinz-Ketchup erfunden.)

Weiterführend

1566/17: Gigs, Review: Christopher Cross live in Bremen, Musicaltheater – 01.07.2017

Ein Schönling war er nie, der bullige, mittlerweile 66-jährige Texaner mit der sanften Stimme. Aber Christopher Cross hatte von Anfang an vielleicht gerade wegen dieser Gegensätze einen Schlag bei den Frauen. Den Beginn markiert das mit einem Grammy ausgezeichnete selbstbetitelte Debütalbum von 1979, der internationale Durchbruch folgte ein Jahr später. Gekrönt wurde dies 1980 durch eine Nr. 2 („Ride Like The Wind“) und einen Spitzenreiter („Sailing“) in den US-Charts.

Und weil Christopher Cross auf die Zuneigung seines vorwiegend weiblichen Publikums zählen kann, dachte ich mir, dass ein Konzertbesuch für Cross‘ Auftritt im Bremer Musicaltheater ein gutes Geburtstagsgeschenk für meine bessere Hälfte sei. Ich sollte mich nicht irren. Zusammen mit unserem erwachsenen Sohn, der uns gerade mit einem Besuch beehrt, fanden wir uns am Abend des 1. Juli in der schönen Bremer Spielstätte ein (die Ende des Jahres abgerissen werden soll, aber das ist eine andere Geschichte).

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