Das Stück ist gewaltig, das Schlagzeug sehr, sehr ordentlich abgemischt und im Stil ist es sicher Crossover. Da wird sich Quentin Tarantino aber freuen. Es gibt neue Musik, die sehr gut in einen seiner gewaltigen Filme passen würde. Das kann man ja mal nehmen. Das Mörderlied beispielsweise. Und Selma Hayek trinkt Schampus aus Deinem Bauchnabel … Weiterlesen
Ringo Starr: Bob Dylan Turned The Beatles On To Pot – CONAN on TBS beantwortet Ringo Starr. Kurzweiliges, kurzes Snippet. Viel Spaß. Weiterführend Selbes Thema, videotisch umgesetzt Was den Stil von Ringo unverwechselbar macht…
Erich Honecker zur Beatmusik in der DDR Über eine lange Zeit hat DT-64 in seinem Musikprogramm einseitig die Beatmusik propagiert. Hinzu kam, dass es im Zentralorgan der Freien Deutschen Jugend eine fehlerhafte Beurteilung der Beatmusik gab. Sie wurde als musikalischer Ausdruck des Zeitalters der technischen Revolution entdeckt. Dabei wurde übersehen, dass der Gegner diese Art … Weiterlesen
Die Unternehmensgründung eines eigenen Recordingsstudios ist jetzt ehrlich gesagt auch nicht mehr so richtig eine Art Ideenbonbon.
Das hat doch heute jeder schon zuhaus. Stimmts? Jenuff: So isses, Jesses Maria.
Verflixt und zugenäht.
Aber das Zeug zu bestellen und loslegen, das ist ganz schön schwer. Zumindest für Dinosaurier, denen man erst einmal „den digitalen Wandel“ erklären muss. Darüber berichtete ich hier schon. Auf eine mögliche Hilfestellung will ich kurz hinweisen, das ist der Grund, warum ich erneut in die Bresche springe.
ℨωᾰℵℨ!ḉℏ15 – !ՊՊḙԻ ℵ✺ḉℏ ᖱᾰ Bernward Büker (Gesang) Jürgen Bailey (g) Jürgen Dehmel (b) Michael Joch (dr) Thomas Pflanz (Mundhaar-Monika) Hilfe! Doch was ist das? Unternehmen Kuhzunft: Damit Sie auch morgen noch kraftvoll Rock’n Roll hören können. Wir sehen das Projekt 2015. Laut, ungestüm, drängend. Wir werden noch mehr hören. Heute das Lied des Tages … Weiterlesen
Cruor Hilla – 21 Euro (Official Video) 21,- EUR Gage verdient. Und Freigetränke gab es auch. Das Lied des Tages über die brotlose Kunst und den nebensächlichsten Nebenerwerb der Welt.
Puhdys – Das letzte Konzert Playlist 01. Was bleibt 02. An den Ufern der Nacht 03. Unser Schiff 04. Geh zu ihr 05. Melanie 06. Kühle Lady 07. Wenn Träume sterben 08. Die Welt ist ein Wunder 09. Ich will nicht vergessen 10. Wilder Frieden 11. Abenteuer 12. Es war schön 13. Hiroshima 14. All … Weiterlesen
Casper – Keine Angst feat. Drangsal (official video) Veröffentlicht am 14.07.2017 Lang lebe der Tod I 1.09.2017 Hier vorbestellen: http://casperxo.com/langlebedertod/ Hier Keine Angst feat. Drangsal streamen und downloaden: https://casper.lnk.to/KeineAngst Regie: Carlo Oppermann & Christian Alsan DOP: Kaspar Hornikel Producer: Christina Walther Aufnahmeleitung: Anna Kloeble PA: Dominik Galizia 1st AC: Tom Zylla 2nd AC/ DIT: Selina … Weiterlesen
Gentleman MTV Unplugged Full Im Grunde genommen würde ich meine Entdeckung lieber Gentle Giant nennen. Aber das ist schon anderweitig besetzt. Ich habe mir eine Folge Sing meinen Song angesehen. Alle haben mich genervt. Schau dir das mal an. Ich bin kein Reiter und habe von Pferden keine Ahnung, aber ich tat wie b … Weiterlesen
eißzeit – Komm mal klar (Live-Akustik Session) Wahrscheinlich war es nur Zufall. Es geschah in einem Internet. Jürgen wünscht uns Mitgliedern in einer facebook-Gruppe eine gute Nacht und wie das im Internet so ist: Links-Extremismus. Jürgen wünscht uns gute Nacht und postet ein Video aus einer Akustik-Aufnahmeserie mehrerer Videos der Berliner Band Eißzeit. Brrr…..es wird … Weiterlesen
You come on like a dream, peaches and cream
Lips like strawberry wine
You’re sixteen, you’re beautiful and you’re mine
You’re all ribbons and curls, ooh, what a girl
Eyes that sparkle and shine
You’re sixteen, you’re beautiful and you’re mine
Der Berichterstatter weiß fotografisch genau zu erinnern, wie Ringo Starr, Schlagzeuger der Beatles, in der Sendung Schlager der Woche in die Charts einstieg. Liebe Kinder, wir reden über den Jahreswechsel 1973/74. Du bist sechszehn, you’re sixteen, sang der nicht singen könnende 😉 , zweitbeste Schlagzeuger der Beatles 😉 So was wie Yellow Submarine oder With A Little Help From My Friends, ja Octopus Garden, hatte Ringo schon gegeben. Deckname: Ring O‘ Fire, das ist der, der den Ring nicht verlieren darf. Help.
Hadany had a Heart – Ramesh B. Weeratunga Es sind so digitale Ochsenfetzen übrig geblieben. Es gibt ein Facebook-Profil, einen Youtube-Kanal, eine Website. Aber der Mensch an und für sich ist ätherisch geworden, und als ein Fluidum im Zeitlosen geendet. Wobei wir letzteres nicht wirklich wissen können. Worte zerstören, wo sie nicht hingehören. Der Lärm … Weiterlesen
Planting Robots – I Can’t Sleep – story video Ganz oben im Artikelkopf sehen wir Schlagzeuger Stephan Emig bei songdienlichem Begleitspiel. Wie wir sehen, begleitet er hier La Cucaracha! Im Video eins drunter sehen wir die ganze Band Planting Robots in der Absicht, nicht schlafen zu können, bzw. endlich schlafen zu wollen. Oder? Na egal: … Weiterlesen
Robert Gläser – Ich Fliege (Offizielles Video) Da steppt der Bär. Robert Gläser jagt den Bären. Der steppt. Im Wald. Hunting high & low, sweet chariot. ♪♫♪ „Ich fliege“ – heute das Lied des Tages auf blackbirds.tv Hier noch kein längeres Interview mit Robert Gläser, eins aus der Kategorie „Das Gespräch hätten wir gern geführt“: … Weiterlesen
Eddy Kante: Ex-Bodyguard Udo Lindenbergs | SWR1 Leute Veröffentlicht am 12.03.2015: Als Kind wurde er verprügelt, später teilte Eddy Kante selbst aus. Schutzgelderpressung und Zuhälterei gehörten zu seinem Leben. Er wurde Bodyguard Udo Lindenbergs und sogar dessen Freund. Doch diese Freundschaft zerbrach. Kanal abonnieren unter: http://bit.ly/ySWR Fan werden bei Facebook: https://www.facebook.com/SWR1RP Offizielle Homepage: http://www.swr.de/swr1/ YouTube: … Weiterlesen
Sido – Live bei zdf@bauhaus User Entürktainment auf Youtube: die flasche wodka kostet bei der produktion maximal 3euro und er verkauft es für 80euro 😀 und das ist nichtmals whiskey was jahrelang reifen muss! voll die verarsche !!! sido hat seine seele verkauft er hat vergessen wo er herkommt (User Entürktainment, der mit den Durchblick … Weiterlesen
THE WHITE DUKES – TAKE IT SLOW Official Music Video 2017 Der Schmauchspurpop der Moody Blues, ihre Nächte in weißem Satin sind allenfalls Spießergesellen im Weichspülerlook, in diesem einem Husarenstück weißen Ritter der Kokosnuss: The White Dukes aus Berlin präsentieren sich als wieder lebend gewordene Bad Guys aus den Anfängertagen wildesten Rock’n Rolls. Mit einer … Weiterlesen
jilski – things come different – album available on CD Veröffentlicht am 31.05.2017 My first album, „things come different“ is available on CD (and digital) right now, through me (http://www.jilski.com/) or bandcamp (https://jilski.bandcamp.com/album/thi…). Digital downloads available on: https://store.cdbaby.com/cd/jilski https://jilski.bandcamp.com/album/thi… https://itunes.apple.com/de/album/thi… https://play.google.com/store/music/a… https://www.amazon.de/Things-Come-Dif… Im besten Jazzversatz kommt der in Berlin lebende Musiker Jarek Ilski – oder … Weiterlesen
Gastbeitrag von Elisabeth ‚Liz‘ Koeppe-Glaser: Mach Dich bitte nicht so schön, Kind!
Dieses Bild ist von 1982.
Da hatte ich noch meine berühmten Zöpfe, hier als sogenannte Rattenschwänze, wie das damals hieß.
Dazu ein – nun ich würde sagen – beinahe operettenhaftes Kleid, in Schwarz, das ich aber auch in der Küche trug, wie man sieht.
Komisch, dass auf allen Fotos aus dieser Zeit Bierflaschen herumstehen, wahlweise auch Weinflaschen, fast immer eine Nagellackflasche, wie hier. Ich überlege, ob Nagellackflaschen in der DDR immer so aussahen, vielleicht kann mir jemand aushelfen – mit Nagellackflaschenerinnerungen.
Was mir noch einfällt: Es war die Zeit, als meine Mutter, nachdem mein Vater 1977 bei einem Autounfall tödlich verunglückt war, das erste Mal mit ihrem „neuen“ Mann bei uns erscheinen wollte. Ich sagte ihr zu, dass ich die beiden vom Hauptbahnhof in Leipzig abholen werde. Sie raunte verschwörerisch ins Telefon: Elisabeth, bitte mach Dich nicht so schön! – Gut, mach ich – nicht. – Ich ging also ungeschminkt und lässig gekleidet auf den Bahnhof und harrte der Dinge. Aus dem Zug stieg meine Mutter mit – meinem Vater! Nein, das konnte nicht sein. Er war ja begraben – auf dem Magdeburger Westfriedhof.
Dieser Mann, neun Jahre jünger als meine Mutter, sah – nun ja, von Weitem… – aus wie mein Vater! Später habe ich gelesen, dass viele Frauen, vielleicht auch Männer, nach Verlust eines Partners zielstrebig etwas Ähnliches suchen. Ich muss sagen, dass auch ich nicht frei davon war.
Ein Schönling war er nie, der bullige, mittlerweile 66-jährige Texaner mit der sanften Stimme. Aber Christopher Cross hatte von Anfang an vielleicht gerade wegen dieser Gegensätze einen Schlag bei den Frauen. Den Beginn markiert das mit einem Grammy ausgezeichnete selbstbetitelte Debütalbum von 1979, der internationale Durchbruch folgte ein Jahr später. Gekrönt wurde dies 1980 durch eine Nr. 2 („Ride Like The Wind“) und einen Spitzenreiter („Sailing“) in den US-Charts.
Und weil Christopher Cross auf die Zuneigung seines vorwiegend weiblichen Publikums zählen kann, dachte ich mir, dass ein Konzertbesuch für Cross‘ Auftritt im Bremer Musicaltheater ein gutes Geburtstagsgeschenk für meine bessere Hälfte sei. Ich sollte mich nicht irren. Zusammen mit unserem erwachsenen Sohn, der uns gerade mit einem Besuch beehrt, fanden wir uns am Abend des 1. Juli in der schönen Bremer Spielstätte ein (die Ende des Jahres abgerissen werden soll, aber das ist eine andere Geschichte).
Sunshine – Marc Rudin Das obige Foto (Tulipstagram, das Instagram des Berichterstatters) ist in der Kulturkirche Neuruppin aufgenommen worden. Wir müssten endlich wieder richtige Musik haben, wird uns klar. Schluss mit dem ganzen Synthie-Scheiß, so richtig Gitarre, Bass, Schlagzeug, handgemacht. Okay, es geht nicht darum, Keyboarder zu dissen. Aber Computer. Dabei ist der PC bzw. … Weiterlesen
295/13: Grosse Musiker: Marko Djordjevic (New York), ‚A Serbian in New York‘ #BDW 2013 Heute Abend treffen um 22 Uhr zwei in Berlin lebende Musiker an Bass und Gitarre, die das Spielen in Echtzeit noch nicht verlernt haben, auf den in New York lebenden serbischen Schlagzeuger Marko Djordjevic. Deren Zusammenspiel ist mehr als atemberaubend, nein … Weiterlesen