1955/20 #Gigpreview – Mittwoch, 07. Oktober 2020 im Art Stalker Berlin: Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl – An Evening with Tom Waits á la carte

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Art Stalker (Logo/Quelle Homepage Art Stalker) mit freundlicher Genehmigung

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Next: Mittwoch, 07. Oktober 2020 #savethedate Tom Waits á la carte - Mr. Knickerbocker Concerts #TTT #Tulipstagram

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„Blind Love“ – Franz de Bÿl & Vinÿl – performed live

Mittwoch, 07. Oktober 2020 um 20 Uhr
Art Stalker Berlin www.art-stalker.de
Franz de Bÿl & his Band #Vinÿl
„An Evening with Tom Waits á la carte“

Franz de Bÿl (voc, g)
Stephan Hoppe (voc, p, harp)
Jens Saleh (doublebass)
Tommy T. Tulip (voc, d)

Mr. Knickerbocker Concerts

Weiterführend

1954/20 #HIStory – Wunderbar: Die Entstehung jeglicher Bandmusik muss man auf ihre Entstehung insgesamt zurückführen #Erklärvideo

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Toot Whistle Plunk and Boom - That´s where the Music comes from. #01 - www.xdrum.eu - Love The Drums You´re with #TTT #Tulipstagram

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Disney ’53 – Toot Whistle Plunk and Boom

Die Musikstunde (1953)
Quelle/Text in: Deutsche Wikipedia (hier)

Die Musikstunde ist ein US-amerikanischer animierter Kurzfilm von Ward Kimball und Charles A. Nichols aus dem Jahr 1953.

Eine Eule kommt in ein Klassenzimmer und beginnt vor zahlreichen Vogelkindern eine Schulstunde. Thema sind die Musikinstrumente. Jede Musik einer Band geht auf vier Grundtöne zurück: Das Tuten (=Blechbläser, toot), das Flöten (=Holzbläser, whistle), das Zupfen (=Streichinstrumente, plunk) und das Schlaggeräusch (=Schlaginstrumente, boom). Die Entwicklung der einzelnen Geräusche wird vorgestellt:

Die Geschichte des Tutens beginnt wie die der anderen Instrumente beim „Höhlenmenschen“. Er hat ein primitives Horn, in das dieser bläst. Das Horn wird bei den Ägyptern verfeinert und später zu einem immer längeren Blechblasinstrument entwickelt, das von mehreren Pferden getragen werden muss und schließlich nach einem Reitunfall verbogen und verbeult ist und trotzdem noch gespielt werden kann. Die verschieden geformten Blechblasinstrumente entstanden und daraus schließlich die modernen Trompeten und ähnliche Instrumente, deren Krümmung durch Ventile geregelt wird.

Die Flöte des Höhlenmenschen, der sie noch nutzte, um dem Höhlenweibchen zu imponieren, wurde durch Löcher erweitert, die bei modernen Blasinstrumenten auch mechanisch durch Klappen geschlossen werden können – der Höhlenmensch, der das System noch nicht kannte, spielte zum Teil mit seinen Zehen.

Die Streich- und Zupfinstrumente wandelten sich vom Bogen des Höhlenmenschen zur aufwändigeren Harfe. Die Instrumente konnten wiederum gezupft oder mit einem Bogen gespielt werden. Es erscheinen in rascher Reihenfolge die verschiedensten Saiteninstrumente, darunter auch ein Klavier.

Während der Höhlenmensch noch auf seinen Bauch geschlagen hat, um ein Trommelgeräusch zu fabrizieren, erklärt die Eule, dass aus diesem einfachen Prinzip alle Instrumente entstanden, die klappern, rasseln oder Schlaggeräusche produzieren. Der Teil endet mit dem Einzug einer Marschkapelle.

Zusammengefasst wird erklärt, dass alle Musik, sei es japanische, lateinamerikanische, afroamerikanische oder orientalische, auf den vier Hauptgeräuschen beruht.

Die Musikstunde erschien am 10. November 1953 als Teil der Disney-Trickfilmserie Adventures in Music. Es war der erste Trickfilm, der in Cinemascope veröffentlicht wurde.
Die Musikstunde gewann 1954 den Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“. Auf dem Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián erhielt der Film die Silbernde Muschel als „Bester Kurzfilm (Farbe)“.

1953/20 #Positionen – Bei JustMusic gibt es offenbar ernsthafte Probleme, die Standorte Hamburg, München und Dortmund werden 2021 zugemacht

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JustMusic schließt die Standorte Hamburg, München und Dortmund – Geschäftsführerin Lilli Stock„Wir bedauern die Filialschließungen, sehen hierin aber auch die Chance, mit einer neuen Marktstrategie die langjährige JustMusic-Marktpräsenz erfolgreich fortsetzen zu können.“ – meldet Das Musikinstrument hier am 03.09.20

Und Achtung: Dieser kurze Beitrag kann Anteile von Meinungen enthalten. Der Berichterstatter (das bin ich) sieht es mit äußerst gemischten Gefühlen.

Anfang der Achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts war da mal ein sehr inspirierter, großartiger Musiker und Unternehmer namens Jochen Stock. In der Pariser Str. in Berlin-Wilmersdorf schlawenzelte der Berliner Musiker inspiriert herum und nicht uninspiriert. Hardware gab es dort zum Kaufen, mit Brainware und der Kraft guter Gedanken mussten Musiker dann nur noch Musik machen. Stock half der Musikszene, auf die Füße zu kommen.

Dann setzte eine Zeit großer Veränderungen ein und die Branchenprimusse Deutschlands konkurrierten immer härter, das Internet verschmolz die Kundenströme auf die Onlineverbindungen. Stock expandierte auch wie wild und die Standorte Hamburg, München und Dortmund entstanden. Gleichzeitig wurde ein großer Flagship-Store in Kreuzberg aufgezäumt und die vormalige Berlinzentrale, das Gründerlokus des Geschäftsinhabers, aus der Pariser Str. wegverlegt.

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