1950/20 #Tageslied – Ron Spielmann vermisst die Tapas und den Wein, aber auch seinen Bassisten Gérard #B3Berlin

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Rotwein (gif)


Maria, Maria (B3 Berlin) – via Blackbirdmusic

B3 on Spotify: https://sptfy.com/2nQF
B3 on Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/
Download and stream „Maria, Maria“ by B3: https://backl.ink/142569831
B3 is: Andreas Hommelsheim (organ, keys); Ron Spielman (voc, g); Gérard Batrya (b); Lutz Halfter (dr)
Song and video were made without B3 bassist Gérard Batrya who had to stay in his homeland France due to the corona pandemic.
Recorded and mixed by Heiko Gigner at Blackbird Music Studio, Berlin
http://www.blackbird-music-studio.de
Film by Erik Schütz / GoodBY Production https://www.goodbyproduction.com
© 2020 Blackbird Music
http://www.blackbird-music.de
#b3berlin #mariamaria #jazzrock

Maria, Maria….erinnerte Carlos Santana einstmals an die Westside-Story. Insofern ist die Geschichte verbrieft.

Ron Spielman (g/voc) erinnert Maria, Maria an die Tapas und den Wein, aber auch an seinen im französisch unfreiwilligen Exil gefangenen Bassisten Gérard Batrya, der gerade nicht weg kommt, um nach Berlin zu eilen und mit seinen Lieblingsmusikern Andreas Hommelsheim, Ron Spielman und Lutz Halfter zu tun, was ein Bassist tun muss. B3, das ist ein Quartett ohne den Vierten im Bunde, derzeit, es sind nun einmal ganz andere Zeiten.

Das Tageslied Maria, Maria heute auf blackbirds.tv: Das #Tageslied

Wir danken für die zur Verfügung gestellte Musik.

1948/20 #Tageslied – Rubini Zöllner – Zum Sterben schön

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Rubini Zöllner (Fotograf: Thomas Ernst, mit Dank 02.08.19)

Rubini Zöllner (Fotograf: Thomas Ernst, mit Dank 02.08.19)


Zum Sterben schön – Rubini Zöllner

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Zum Sterben schön · Rubini Zöllner
Zum Sterben schön
℗ 2020 Focus
Released on: 2020-07-03
Music Publisher: Edition Uhle
Lyricist: Helga Dost
Composer: Rüdiger Gleisberg, Gerold Kukulenz

Nennt es Zufall, die Nummer dieses Beitrags lautet 1948. Vertauschen wir (nur einmal) die letzten zwei Zahlen, wird daraus 1984. George Orwell verfuhr 1948 mit seinem visionären Zukunftskrimi 1984 auf der Suche nach einem passenden Buchtitel so. Seine Horroranleitung, wie es einmal sein könnte bekam umgedrehte Jahreszahlen. Damit legte Orwell den Anfang vom Ende der Menschheit in das ziemlich frühe Jahr 1984. Beängstigend. Und Gott sei Dank, wer es noch rechtzeitig gelesen hatte. Das zeitigte später eine gewisse Gelassenheit. Bzw. Überheblichkeit: Das Ende der Menschen so nah? Lachhaft.

Täte ich heute dasselbe, so würde mein Enthüllungsbuch zweiundachtzig Jahre nach vorn schauen und 2102 heißen. Aber ich habe nie Nummern geschoben, nur um erfolgreich zu sein. Es ist auch wenig verlockend. 1948, 1984 – lange bevor das Universum Rubini Zöllner gebar, Tochter des Berliner Musikers Dirk und seiner damaligen Frau Abini Zöllner, Journalistin, die u.a. für die Berliner Zeitung schreibt, Bücher (‚Schokoladenkind‘) verfasst. Rubini geriet perfekt, wunderschön, man kann gar nichts anderes denken. Hand aufs Herz: Wie hätte es anders sein können? Bei den Eltern? Und überhaupt: Bereits als kleines Erdbeerkind hüpfte Rubini durch den Friedrichsstadtpalast.

Jahre vorher, 1984 noch in der alten Zeitrechnung, es war noch nicht wahr, diese Fiktion aus dem Jahr 1948, der Kommunist und alleinerziehende, liebevolle Adoptiv-Vater George Orwell und was er nach seinen Erlebnissen im spanischen Bürgerkrieg aufschrieb. Damit die Vision vom Orwell nicht Realität wird, Obacht! Wir müssen zur Schönheit vorstoßen, wir müssen darauf achten, dass uns die Filterbubbles nicht zu sehr beherrschen, dass wir uns den großen Sechs aus dem Silicon Valley zu sehr übereignen in der Art von Digitalsklaven, nur damit wir Sternenstaub des sozialen Netzwerks bleiben dürfen. Digitaler Arrest, Haftlager, als Klebmasse im Sumpf, damit die Hater, Rassisten und Holocaust-Leugner, die diesen Plattformbetreibern so egal wie wachstumsförderlich sind, nicht zu sehr auffallen, während wir Durchschnitt sein spielen. Wir sind doch nur noch revolutionär, wenn wir Mausklicken. Die Revolution ist furchtbar anstrengend, wenn man sie nur für bare Münze nimmt.

Eine gute, sehr schöne Idee ist, wir sind jetzt einfach nur zum Sterben schön. Nennt es Zufall, nennt es Vorsehung. Dass ich das Lied heute suche, war kein Zufall, ich wusste, wohin ich wollte. Dass der Song offenbar kurz ins Netz gestellt wurde, bereits einen Abruf hatte, so blieb ich nur Zweitbester. Ich fertigte einen Sekundärklick, schnell, präzise, radikal. Ich werde an mir arbeiten müssen, nächstens bin ich der Erste und dann….. Tut Ihr das Heurige, klickt den Song wie wild auf diese Sängerin wie ein schönes Bild, um zur Schönheit an und pfirsich vorzustoßen. Ich wollte Euch helfen.

Das Lied des Tages auf blackbirds.tv: Zum Sterben schön – Rubini Zöllner, Chantreuse, Schöne, Herzensbeste.

Weiterführend + berührend

1947/20 #Tageslied – Move Over – Di Carlo Omm feat. Janis Joplin #Remix

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Lied gut kommt von #Liedgut #TTT #Tulipstagram (Foto: Sala Thai, Potsdam, Juni 20)

Lied gut kommt von #Liedgut #TTT #Tulipstagram (Foto: Sala Thai, Potsdam, Juni 20)

Folks: This is the DNA of dancing! And it´s a beautymountain-thing from Hauptstr., where the Groove is. Damn! Bam!

Listen to this song, don´t forget to play it loud, it´s so weird, we are proud: Lied gut kommt von #Liedgut

Der amerikanische Schlagzeuger und Onlinemixer (bekannt aus dem Film „Der Mixxer“) Di Carlo hat Schwester Janis neu geremixed und was ganz anderes draus gemacht. Schwer beeindruckt. Phat Grooves, phat Layers, phat sounds und phat Janis. Gott hab sie selig. Di Carlo war mal der Drummer von Johnny & The Drivers. Doch das war eine andere Zeit.

Und Di Carlo auch. Gut gemacht, hey Man.
Say it isn´t so? This is it.

Heute das #Tageslied auf blackbirds.tv: Move Over – Thank You for the Music.

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