1917/20 #Nachruf Regy Clasen (* 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) – Neue Wege #Tageslied

DIE ZÖLLNER feat. Regy Clasen, Edo Zanki & Xavier Naidoo | Neue Wege Regy Clasen (eigentlich Regine Clasen; * 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) war eine deutsche Chanson-, Pop- und Soulsängerin und Liedermacherin. Sie erlag am 28. März 2020 einer langen Erkrankung in Hamburg. Dass wir als Kunst- und Kulturschaffende … Weiterlesen

1916/20 #Watchlist Letzte Ausfahrt – Interzone – The lost Tapes

Spielzeit: 12 Songs, 36 Minuten Aufgenommen: viel früher Erschienen: Frühjahr 2019 Gegenstand: Wolf Wondratscheks Texte, in Rhythm`n Blues gegossen von Interzone (1979) Hansi Wallbaum, Kurt Herkenberg und Leo Lehr kamen 1978 auf Heiner Pudelko zu, der begonnen hatte, mit deutschen Texten zu arbeiten. Anfang 1979 gründeten die vier die Gruppe Interzone, zu der kurz danach … Weiterlesen

1915-20 #HIStory Zu Besuch bei Jim Rakete #Erinnerungen vom 29. Januar 1986

Icon #HIStory
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Tulip 0815 (Fakecover eines berühmten Spliffalbums namens 85555) #TTT #Tulipstagram
Tulip 0815 (Fakecover eines berühmten Spliffalbums namens 85555) #TTT #Tulipstagram
28.03.20 #RockCityBerlin #Ausgabe 1986 #TTT #Tulipstagram
28.03.20 #RockCityBerlin #Ausgabe 1986 #TTT #Tulipstagram

Jim Rakete (* 1. Januar 1951 in Berlin; eigentlich Günther Rakete) ist ein deutscher Fotograf und Fotojournalist. Bekannt wurde Rakete durch seine meist in Schwarz-Weiß gehaltenen Porträtfotografien von Prominenten. Er ist der Bruder der Berliner Rechtsanwältin Ingeborg Rakete-Dombek.

Am 29. Januar 1986 war ich mit Jim Rakete in dessen Fabrik in Berlin (Charlottenburg) verabredet, wo er nach seiner Kreuzberger Zeit ein Büro unterhielt. Jim fuhr mit dem Fahrrad durch die Stadt und nahm es mit hoch, damit es im öffentlichen Straßenland nicht gemopst wird.

Ich arbeitete zu jener Zeit an der Veröffentlichung des Jahrbuchs 1986 des Rock City (Berlin), in Kooperation und im Verlag Frieling & Partner, damals in der Liliencronstr. 8, Steglitz, unweit von Krasselt´s am Park.

Jim hatte zu jener Zeit immer gute Fotos von allen in Berlin wichtigen und maßgeblichen Musikern. Kein Wunder: Er war der Musikmanager schlechthin. Alles fing an 1977/8 mit der Nina Hagen Band (vormals Lok Kreuzberg). Das nannte sich nach Ninas Erstlingswerk (Nina Hagen Band) und einer kurzen, aber separaten Studioaufnahme von „Unbehagen“, bei der die Band schon nicht mehr gut mit Sängerin Nina zusammenarbeiten konnte und die Parts größtenteils vollkommen separiert aufgenommen wurden, dann Spliff, und schrieb ein zweites Mal deutsche Musikgeschichte. Ich hatte auch über Rita Kontakt dorthin, eine Erzieherin, die für Jim später arbeitete, die ich aus dem Haus der Jugend in der Argentinischen Allee in Berlin Zehlendorf kannte.

Foto eines Fotos von Jim Rakete © 28.03.20 #HerwigMitteregger #RockCityBerlin #Ausgabe1986 #TTT #Tulipstagram
Foto eines Fotos von Jim Rakete © 28.03.20 #HerwigMitteregger #RockCityBerlin #Ausgabe1986 #TTT #Tulipstagram

Jim Rakete galt und gilt vielleicht immer noch als der analoge Poet. Soweit zutreffend kolportiert wird, sind ihm die digitalisierten Fotoapparate der Gegenwart ein Gräuel und er bevorzugt nach wie vor konventionelles Filmmaterial für seine Ausnahmefotografien. Das ist im Zeitpunkt meiner geistigen Ergüsse nicht überprüft. Dazu kann ich nur mit Loriot sagen:  „Na wartet.“ Und mit Martin Sonneborn (Die Piraten) **zwinkersmiley**

Jim tat auch für Interzone Wesentliches. In einem Bunker in Berlin-Kreuzberg nahm Interzone mit der Vier-Spur-Bandmaschine des damals noch kaum bekannten Tonmeisters Udo Arndt die erste Interzone-Platte auf: eine Single, die später den Titel Kinderlieder aus Beton erhielt. Beim Verpacken half ihnen damals der Fotograf und Musikenthusiast Jim Rakete, der auch das Posterbild der Debütsingle aufgenommen hatte.

Später machte Jim Rakete für Nenas Welterfolg die Basisarbeit mit eigener Handschrift und Fortüne. Alle Maßgeblichen fotografierte Jim mit seinem eigenen Appeal. Stilbildend hervorstechend: Seine Fotos erkannte man unter Tausenden. Berühmt ist die Coverarbeit für das Nina Hagen Band-Erstlingscover sowie für Sillys „Batallion d´Amour“. Aber auch vieles, vieles mehr. Immer ganz eigene Handschrift. Großartig.

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1914/20 #Video Bisserl Bluenote mit Sting & Herbie Hancock – A behind the Scenes

Sting and Herbie Hancock – from ‘Possibilities’ (2005) Titel Sister Moon (feat. Sting) Künstler Herbie Hancock Album Possibilities (U.S. Version) Writers Sting Lizenziert an YouTube durch WMG (im Auftrag von Warner Records P&D); CMRRA, UNIAO BRASILEIRA DE EDITORAS DE MUSICA – UBEM, LatinAutor, SOLAR Music Rights Management, BMI – Broadcast Music Inc., EMI Music Publishing, … Weiterlesen

1913/20 #Tageslied Als Interzone in der Berliner Waldbühne den Blues gab – Zur Erinnerung an Hansi Wallbaum * 02.05.1949 † 27.03.2020

SFB Rock Nacht Waldbühne Berlin 1981 09/16 – Interzone 4/5 Es war uns eine Freude, Freunde. Es war mir eine Ehre, Dich, Hansi, gekannt zu haben. Heute bin ich sehr traurig. Aber ich weiß: Er hat diesen Weg mit der ihm eigenen Leichtigkeit eingeschlagen. Auch wenn es komisch klingt. Kein Aufhebens um sich selbst machen. … Weiterlesen

1912/20 #Tageslied Nena wurde 60 – Liebe & Licht – Willst du wissen wie’s mir geht? Kann ich dir sagen…

Licht – Nena Lied: „Licht“ – Nena – VÖ 23.03.2020 Licht · Nena ℗ 2020 Laugh+Peas Entertainment+Lifestyle GmbH distributed by Sony Music Entertainment Released on: 2020-03-24 Composer, Lyricist: Nena Kerner Composer, Lyricist: Mirko Schaffer Composer: Robin Grubert Composer: Marcel Heyn Lyricist: Philipp Palm Licht Fühlst du dich gerade schlecht? Willst du wissen wie’s mir geht? … Weiterlesen

1911/20 #Challenge Das Berliner Yorckschlösschen (Kreuzberg) braucht dringend Hilfe! Ein paar nützliche Informationen dazu….

Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf Und wieder bringt ein Tag für uns ein Licht Ja, immer, immer wieder geht die Sonne auf Denn Dunkelheit für immer gibt es nicht Die gibt es nicht, die gibt es nicht (Udo Jürgens) Doch wann? Das Yorckschlösschen in Berlin (Kreuzberg) braucht unsere Hilfe, sagt Chef Olaf … Weiterlesen

1910/20 #Medienspiegel Es ist zwar gratis aber beileibe nicht UMSONST (PPV Medien entblättert Zeitungsmarkt online)

Musiker-Magazine gratis downloaden Let the music do the talking – lassen wir die Musik sprechen! Viele von euch arbeiten im Krankenhaus, beim Rettungsdienst, als Erzieherinnen und Erzieher oder sind bei Polizei und Feuerwehr tätig. Wir von PPVMEDIEN sagen Herzlichen Dank für euren Einsatz. Andere sind derzeit im Home-Office oder gar im „Zwangsurlaub“ und um euch … Weiterlesen

1909/20 #Nachruf Zum Tod von John Vaughan (19.1.1951-14.3.2020) – Von H.P. Daniels

Icon #Nachruf
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John Vaughan (Foto: Privatarchiv John Vaughan - The 50ties, Homepage)
John Vaughan (Foto: Privatarchiv John Vaughan – The 50ties, Homepage)
Trauerkerze (ani/gif)
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Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner
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Am 14. März 2020 ist der amerikanische Singer/Songwriter John C. Vaughan gestorben (19.1.1951-14.3.2020).

Von H.P. Daniels

Das erste Mal bin ich John im Winter 1970 in München begegnet, wo er auf der Leopoldstraße mit seiner Gitarre vor dem Citta 2000 stand, und ich schwer beeindruckt war, wie er dort Songs der Beatles und von Donovan interpretierte, sowie ein paar wunderbare Eigenkompositionen.

Nachdem ich im Sommer 1972 nach Berlin gezogen war, sah ich ihn plötzlich wieder: Auf der Bühne des Steve Club in der Krumme Straße – hey, das ist doch der Typ von damals aus München! – und wieder war ich schwer angetan, von seinen Songs und seiner ungeheuer charmanten und witzigen Bühnenpräsenz.
Auch in der Folgezeit hab ich ihn immer wieder bewundert: im Go In, im Folk Pub, in der Waldborke und im Pampischek und unzähligen anderen Läden.

Nachdem ich eine Weile in England gelebt hatte, und im Herbst 1976 nach Berlin zurückkehrte, war John immer noch in Berlin. Und ich kaufte seine im selben Jahr erschienene LP Somwhere in Europe, auf der ein Großteil der Songs versammelt war, die ich bei seinen Konzerten schätzen und lieben gelernt hatte.
Richtig kennengelernt haben wir uns dann erst 1977 oder 78, als wir beide an einem Abend in der Schöneberger Musikkneipe Scheese auf der Bühne standen, und anschließend miteinander ins Gespräch kamen.

Von da an sahen wir uns regelmäßig, oft mehrfach die Woche, begegneten uns ständig auf unseren Wegen, von und zu den Musikschuppen, in denen wir auftraten. Und meistens trafen wir uns am Ende unserer “Touren” im Banana in der Kantstraße, wo wir auch regelmäßig spielten. Eine Zeit, in der ich einige filmreife Episoden mit John erlebt hatte.

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1908/20 #Tageslied Zero Zero – by De-Phazz – Those where the days…wenn God was blind.

DE-PHAZZ – ZERO ZERO Private feat. Pat Appleton Lineup: Pat Appleton (voc), Ulf Kleiner (kb), Markus Bodenseh (B), Frank Spaniol (Sax), Oli Rubow (Dr), Pit Baumgartner (eff.) …from the album „Private“ feat. Pat Appleton. Produced by Pit Baumgartner Ich mache mich als Schutzpatron bzw. Ritter der Krokusnoss nicht allzu gut.  Wer will, kann meine reine … Weiterlesen

1907/20 #Nachruf Susan Weinert (* 24. Juni 1965 in Neunkirchen (Saar), + 02. März 2020), deutsche Jazzgitarristin, Komponistin und Produzentin.

„Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert Susan Weinert [Rainbow Trio] live @ Weberhaus /Viersen/Germany May 17 2019 Susan Weinert guitar, Martin Weinert bass, Sebastian Voltz piano, performing „Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert Hurra, hurra, die Seele brennt. Und Asche zu Staub. Eine Ausnahmemusikerin ist tot. Wir trauern um Susan Weinert, … Weiterlesen