1791/19: Positionen: Meine Erinnerungen an Mutter Eins von zweien – Ich nehm die Liebe mit Tumor.

02.17 #Lovesymbol #Male #Female #TTT #Tulipstagram

02.17 #Lovesymbol #Male #Female #TTT #Tulipstagram

Half of what I say is meaningless
But I say it just to reach you, Julia

Julia, Julia
Oceanchild calls me
So I sing the song of love
Julia

Julia, seashell eyes
Windy smile calls me
So I sing the song of love
Julia

Na ja, neben allem Guten, dem Vortrefflichen am Muttergahabthaben, war Bemutterung auch nicht frei von tiefen Konflikten.

Bspw. in der Frage, ob ich nun Gardinen haben möchte oder lieber Fenster ohne Gardinen habe? Das ist nur ein Beispiel, wo ich ziemlich stark kämpfen musste, um mein Recht auf vollkommene Gardinenfreiheit durchzusetzen.

So ähnlich verhielt es sich auch mit meinem Recht, meine Wäsche selbst waschen zu dürfen.

„Mutti, ich bin 30, ich will das einfach nicht mehr, dass Du das tust.“

Wir sollten nur noch auf freiwilliger Basis und gern miteinander zu tun haben, entschied ich irgendwann. Und nicht um Weichspüler einzufüllen.

Während der Zeit, in der ich 17 bis 18 Jahre alt war, gelang es meiner Mutter teils nicht mehr, unbefangen am selben Frühstückstisch wie ich zu sitzen.

„Klaus, Du hörst doch was er sagt, ich muss jetzt hier weg, ich halte das nicht mehr aus,“ sagte sie dann zu meinem Vater.

Der aber entwickelte gerade in jenen Jahren diese teils stoische Haltung, mit der man „Kinder dann mal reden lässt“, um sie gewähren zu lassen.

Später fängt man sie dann wieder ein.

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1791/19: Statistik: Ich schreib alles mit

Ein Leben lang, was heißt das schon? Wie Wasser läuft die Zeit davon. Und hier die Antwort läuft mit dir. Und nur die Fragen bleiben mir. Die Website schreibt alles mit und loggt und trackt und ganz ehrlich: Nie hab ich Zeit, derlei überhaupt auch nur anzusehen. Alle Jubeljahre gucke ich in Tools und rätsele, was auf dieser Website passiert. Denn eigentlich ist sie nur ein Tool zum Wegschreien von Sachen, die mich interessieren. Andere beispielsweise ertrage ich nicht. Deswegen schreibe ich alles mit. Alltäglich sei der Wahnsinn.

Die Statistik hab ich mir angesehen. Alle Jubeljahre Flieder: Sie wird mitgeloggt seit 2014 ein paar Tools herein kamen, wie Schnee von gestern. A Flock Of Seagulls. High in the Sky.  Ich liste kurz die meistgelesenen Artikel auf, interessehalber.

  1. Video: Martin Grubinger spielte perkussive Traumkadenzen – 59.212 Abrufe
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  3. Nachruf: Der deutsche Schlagersänger Bernd Clüver starb … – 28.036 Abrufe
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  7. Nachruf: Erinnerungen an Pete W. Bender – 16.115 Abrufe
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  9. Video: Phil Spector, Max Buskohl, A Chord & das Tapetenkleister … – 14.960 Abrufe
  10. Trends: Die beste Background-Sängerin Deutschlands heißt… – 13.986 Abrufe

Das Blatt hat sich gewendet. Der früher meistgelesene namens „Die beste Background-Sängerin Deutschlands heißt….(wie heißt sie denn?) wurde überrollt von Martin Grubingers Traumkadenzen und Udo Lindenbergs kompletter Jahrhundertbeständigkeit – Durch all die schweren Zeiten. Er lässt sich bei MTV Unplugged 2 gerade grenzenlos gut von Svenson Suite des Berliner Filmemachers und Spreeblick-Johnnys Bruder Sven – Oh, Svennie! (The Big Light) – früher: Trouble is) begleiten. Wie schön. Da sind Sentimente drin, die wie Sedimente am Elbgrund mit ihrem Schlamm sein hadern.

Mir persönlich ist der zu frühe, plötzliche Tod des Pete Wyoming Bender am nächsten und bewegt mein Herz noch heute, wenn ich an Pete denke. Ich habe diesen Mann geliebt, wie man sein Schicksal spürt und gibt. Oder so ähnlich.

Wer von Euch sich genauer für diese Top Ten der meistgelesenen Artikel hier interessiert, reüssiert mit dem Suchen-Fenster am Knopf und dem so genannten Tab Browsing. Man sucht etwas und das Suchergebnis öffnet man in einem neuen Tab. So entstand er ja der Begriff: Tabletts. Ist fast so was wie die Ikettes, nur nicht so heiß. Bleibt dran.

Ein Leben lang, was heißt das schon? Wie Wasser läuft die Zeit davon.