1558/17: Video: SWEET SONGS FOR THE DYING TOUR 2017 – Spielman In Bad Company #Tourdates #Preview #SIBC


Spielman In Bad Company – Angel in the storm (Hammelburg Livesessions)

Zu den Terminen all over Germany:

VVK: http://bit.ly/2rQAXS2

16.10. Frankfurt – Brotfabrik
http://bit.ly/2rRrmiE
17.10. Stuttgart – Keller Klub
http://bit.ly/2sQhJAf
18.10. München – Ampere
http://bit.ly/2spVb8M
19.10. Köln – Tsunami Club
http://bit.ly/2sqIZol
20.10. Freudenburg – Ducsaal
http://bit.ly/2rS0LSt
21.10. Ratingen – Manege
http://bit.ly/2sU43EQ
22.10. Hamburg – Kleiner Donner
http://bit.ly/2tOahmh

Ron Spielman / Gitarre & Gesang
Joh Weisgerber / Bass
Uwe Breunig / Schlagzeug
Werner Goldbach / Keyboards
Video: Urban Tree Media
Grafik: Arne Teubel von Die Kommune

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@ FaceBook: https://www.facebook.com/spielmaninba…
@ Website: http://www.sibc.band

1493/17: Gigs, Preview: Weltsensation! Billy Talent und Karin Könnerin – Livekonzert im Yorkschlösschen 21.02.17 und das Beste: Eintritt frei!

Fake News: Ich habe mich zuallererst verlesen und gleich befürchtet: Heute singt hier Mario Barth. Gleich plante ich, darauf einen Verriss zu schreiben über den Niedergang der Berliner Liveszene. Doch dann wurde ich gewahr: Maria Barth singt. Läuft.

Diese Website hat schon mal so eine Weltsensation verkündet. Es hieß, der weltberühmte Carlos Santana träte im Yorkschlösschen in Berlin-Kreuzberg auf. Heute ist es wieder Zeit für eine zweite, solche Ankündigung: Billy Talent und Karin Könnerin im Semesterkonzert und das ganze bei Eintritt für umme.

Gebt dem Nachwuchs bitte keine Chance,
dem tosenden Applaus zu entfliehen.

Morgen, am Dienstag Abend um 21 Uhr: Tanja Siebert und Anders Groß leiten die Mini Concertinos. Da Musik hin!

Alle anderen sehen sich „Der junge Marx“ an und vergessen alle Feindbilder.

Weiterführend

1314/15: Gigs, Preview: Am 29. Januar 2016 um 20:30 Uhr steppt der musikalische Bär, international, brumm brumm! #FuseBerlin

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Damn.Its.Hot_Chili

Fuse_Artenschutz


Yuval Ron & Residents Of The Future – Flags (feat. Tammy Scheffer)

Residents Of The Future

Yuval Ron – electric guitar
Falk Bonitz – keyboards
Roberto Badoglio – bass
Andrea Marcelli – drums

Roberto Badoglio Trio

Roberto Badoglio – bass
Bjössi Klütsch – electric guitar
Manuel Podhostnik – drums

J.A.L.

Julian Avril Logivenko – electric guitar
Hartwig Nickola – bass
Chris Tone – drums

Eintritt 8 / 10 €

1297/15: Gigs, Preview: Am Freitag, den 18.12. eröffnet ‚Musik & Frieden‘ mit einer offiziellen KIZ-Aftershow-Party #note #tipps

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Mao.Cell.Phone

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K.I.Z. – Hurra die Welt geht unter ft. Henning May (Official Video)

Der große Vorsitzende Mao Zedong ließ sich regelmäßig die neuesten Konzertevents als RSS-Feed schicken. Bekannt ist, er war kein Kostverächter, das war jedenfalls der Biographie seines Leibarztes zu entnehmen. Ob er regelmäßig in die Clubs der Stadt zieht, auf einen Grünen Tee? Mitnichten.. Mao schwamm gern und ließ sich hinterher die Tänzerinnen in seinen Regierungspalast bringen. Lebte Mao heute in Berlin, ginge er heute nach dem Regierungsschwimmen in der Spree in die neue Baumhausbar. Auf instagram waren davon erste Fotos zu sehen. Ein äußerst ambitioniertes Programm haben sich die neuen Betreiber des namentlich umgenannten Musikclubs Musik & Frieden vorgenommen. Da geht was.

Das Freitagskonzert am 18.12. der Berliner Hip-Hop-Formation KIZ ist bereits seit Längerem ausverkauft. Sie singen nicht im Atomschutzbunker, sondern in der Max-Schmeling-Halle, es heißt: „Hurra, die Welt geht unter.“ Läuft.

Am Freitag Abend, dem 18.12. werden um 23 Uhr die Türen in Kreuzberg wiedereröffnet. Was vielen als Magnet-Club bekannt war, eröffnet unter dem neuen Namen Musik & Frieden die Pforten. Auf der Website des neuen Betreibers heißt es ganz offiziell: Offizielle K.I.Z. Aftershow Party. Eine Reminiszenz an den göttlichen Prince Roger Nelson aus Minnepolis, der dies zur guten Gewohnheit machte und im inzwischen etwas verblichenen Mainstream-Quasimodo an der Kantstr. nach Konzerten immer noch eins draufsetzte? Aftershow-Party, das hieß bei Prince immer auch, er spielt noch mal live was vor für seine Gäste. Wir sind gespannt. Na dann.

Hingehen! Die Luft brennt.

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Rainer Hess, Andi Bühler, Roberto Badoglio

1268/15: Gigs, Review: Rainer Hess´ ‚Raumschiff Jazz‘ im Artenschutztheater – Groovy, funky and a touch of yellow!

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Weltraum Jazz im Artenschutztheater am Freitag, dem schwärzesten 13ten seit langem, an dem abends erst ein Livekonzert im Artenschutztheater stattfindet und wenig später in Paris eine gewaltsame Terrorwelle sondergleichen losbricht. Tränen vor Glück und Tränen vor Entsetzen an einem Abend. Dieser Abend wird in Erinnerung bleiben.

Als Spielstätte guter Livemusik etabliert sich immer mehr das Artenschutztheater in Berlin-Moabeat (Moabit, Tiergarten). Bundespräsident Gauck ward hier noch nicht gesehen. Dabei wohnt Gauck umme Ecke, fußläufig. Und lässt sich doch lumpen. Zunehmend spielen hier allerdings Musiker von Rang, Können und Namen. Dabei ist der Donnerstag ein wohlfeiler Augenblick im Liveprogramm. Die Veranstaltungsreihe heißt Funky Moabit und sie wiederbelebt die etwas ältere, frühere Tradition ausgiebiger Liveperformances mit Sessioncharakter. Musiker, die möchten, treffen sich mit Gästen, die sich nicht trauen bzw. Musikinteressierten, die nur mal schauen möchten. Es gibt immer einen Opener, jemanden, der Anderen Mut macht, es ihm gleich zu tun.

Der sehr freundliche, italienische Spitzenbassist Roberto Badoglio (Bj. 84) ist so einer. Eine gewinnende, persönliche Natürlichkeit besitzt er und ist doch ein spielerischer Gigant, der einem beim Zuhören und Zusehen nicht selten die Schweißperlen ins Gesicht treibt. Auch international ist Roberto Badoglio in Sachen handgemachter Musik unterwegs. Mit seinem vermutlichen deutsch-isländischen Lieblingsgitarristen Bjössi Klütsch hat er den australischen, in Amerika lebenden Weltklasseschlagzeuger Virgil Donati und den amerikanischen Keyboarder/Pianisten Steve Hunt zu einem Quartett geformt. Wir berichteten.

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1218/15: Gigs, Preview: Es ist eine Sensationsnachricht: Carlos Santana im Kreuzberger Yorckschlösschen (28.06.15 um 11.00 Uhr)

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Olaf.Daehmlow_Yorckschloesschen

Olaf Dähmlow, Kulturunternehmer, Yorckschlösschen, Initiator eines Frühstücksbrunchs, zu dem es musikalische Santanische Verse zu hören geben wird

Banner FotoCreditsCarmen Jasmyn Hoffmann (Link unten)

Was wird das geben? – Eine Samba Party? Also eine Privatballade, auf der Gitarre elegisch soliert, zum warmen Gruppenschunkeln so wie früher?

Ob eine „Black Magic Woman“ erscheint? Cindy Blackman-Santana zum Beispiel? Yorckschlösschen-Chef Olaf Dähmlow ist etwas Unmögliches gelungen und die Berliner Szene rätselt nun, wie es ihm gelingen konnte. Nein, kein Scherz: Carlos Santana wird am 28.06.15 um 11.00 Uhr im Livelokal von Dähmlow an der Yorckstr. auftreten.

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1158/15: Gigs, Preview: Pete ‚Wyoming‘ Bender Memorial Concert am 14.02.15 um 21 Uhr im Badenschen Hof, Berlin

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Auf diese Seite sehen wir seit geraumer Zeit davon ab, Konzerte anzukündigen. Dieses Konzert allerdings ist eine Ausnahme. Diese Website ist dem Gedenken an Pete Wyoming Bender herzlich verbunden.

Gerard Battrya’s 60th Anniversary & Remember Pete…
PETE“WYOMING“ BENDER MEMORIAL KONZERT
GÉRARD BATTRYA & FRIENDS

Valentinstag: Pete Wyoming Bender hat uns am 14. Februar 2014 verlassen. Er jammt jetzt mit „denen da oben“. Der großartige Musiker hinterlässt ein musikalisches Vermächtnis. Es treffen sich Musikerfreunde und Fans im „Hof“ und werden seine besten Songs interpretieren. Es kommen u.a.: Gérard, sein langjähriger Bassist und Freund, der extra aus St. Felix de Louragais anreist, um zeitgleich seinen 60.Geburtstag zu feiern sowie Joe Kucera, Carlos Mieres, Ernst Bier, Zam Johnson, Reggie Moore, Kevin Burrell, Martin Lillich, Mike Segal, Carolyn del Rosario, Christian Grabandt und viele mehr…der Badensche Hof ist nicht verflixt, sondern verlinkt…

Der Nachruf auf Pete ‚Wyoming‘ Bender von uns ist hier zu finden, erschien seinerzeit hier auf dieser Website.

Sascha, The Pascha beim Recording (Quelle: Privatarchiv)

1106/14: Video: Am 01.11.14 gibt es eine Kneipenmeile in Rheinsberg (Ostprignitz) und „Fahrende Musikanten“ sind auch da!

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Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können!

Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können!

Heute Morgen herausgeduscht, die ganze Wahrheit über Zig Zag, zwei ernsthafte Unterhaltungsmusiker auf dem Weg von Bitterfeld nach Rheinsberg. Und #Erinnerungen

Eines Tages stand ein sich musikalisch zuweilen in Schreibschrift befindlicher Musiker unter der morgendlichen Dusche. Erinnerte sich plötzlich rein zufällig an einen alten, deutschen Schlager aus den Siebziger Jahren, von Nina und Mike. Der Song heißt „Fahrende Musikanten“ und erzählt vom luschdigen Musikerleben. Der Song macht einen auch nachdenklich. Oder war es umgekehrt, heute Morgen beim Duschen? Egal.

Am 01.11.2014 findet in Rheinsberg (Ostprignitz) eine seit längerem erwartete Kneipenmeile statt. Allein das ist zu begrüßen: Denn üblicherweise werden in Rheinsberg wintersüber die Bürgersteige sorgfältig hochgeklappt. Der sibirische Bär steppt anderswo als in Rheinsberg (Ostprignitz). Rheinsberg hat sich mit der Kneipenmeile vorgenommen, dem garstigen, lauernden Saisontod zumindest für einen Abend ein Schnippchen zu schlagen. Und sich dafür die besten zwei Alleinunterhalter Deutschlands eingekauft. Die Berliner Ille Hamma und Sascha „The Pascha“ – unterwegs im Zickzack auf Deutschlands Autobahnen (Wir faan, faan, faan uff de Autobahnnn…) – werden am 01.11.14 die Rheinsberger Gastronomieszene mit einem ihrer „perlenden Auftritte“ heimsuchen.

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Das hat das Herz berührt!

1090/14: Gigs, Preview: Nikolai Tomás – Im Schmerz geboren: „Another Poems for the 20th Century“ | Gig: 25.10.14 Berlin #frannz

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Das hat das Herz berührt!


Nikolai Tomas – Another Poems for the 20th Century

Nikolai Tomás interpretiert 12 der besten POEMS FOR LAILA Stücke neu! Im Stil von Cash, Dylan, Cohen, Waits und Brel entstanden 25 Jahre nach dem Debut der Band teils überraschende, sehr moderne und intime neue Versionen der besten songs der ersten 3 Alben.(Worum es geht, lt. Frannz Club, Link unten)

Der TATORT „Im Schmerz geboren“ (hier) war besonders. Viel Blut. Blutrot. So viel Blut, dass es Tatort-Gewöhnte nicht ertragen mochten und beckmesserten. Man war bislang weit weniger gewöhnt. Als Schauspieler Uli Matthes, im Film der Bösewicht, dem Garagenbesitzer erklärt, was es mit dem biblischen „Es werde Licht“ auf sich hat, spielt er „Festival of Lights“ mit dem rotem, sehr asketischen Zielpunkt. Aus dem Hintergrund fällt der Schuss und schlägt hindurch durch die Buchschwarte mit dem Durchschussloch, an dem bereits zuvor der Sohn des vierten Toten verstarb. Hölle.

So in etwa bzw. so ähnlich wirkt der Plot des Trailers von Nikolai Tomás zu drei Konzerten, die er gibt. Ins Auge fällt uns der Termin am 25.10.14 im Frannzclub im Prenzlauer Berg. Dazu sehen wir uns das obige Kurzfilmvideo an, es geht um Menschenblut, während eine weitere, eine assoziative Gewehrkugel sich lichtern eine Bahn bricht. Wuhuu, wie gefährlich.

So gefährlich ist auch die Stimme des Herrn Sängers, die einen in den Bann schlägt. Unvergessen und für uns eins der „besten Berliner Alben der Welt“: I Shot The Moon„. Another Poems greift nun wieder etwas auf Geschichte zurück. Das Konzert ist oben angeschlagen. Virtuell. Hingehen? – Und Achtung: Diese Konzertankündigung wurde nicht „im Scherz geboren“! TATORT „Frannzclub“, vormerken!

1035/14: Gigs, Preview: Richard & Ele Howell: This is what it sounds like with Son´s drive! im #Artenschutztheater Berlin 19.07.14

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this.is.what.it.sounds.like


Kurzes Drummerportrait eines heute 15-jährigens Sohns mit großen Vorbildern!

Richard Howell (saxes, vocals)
Ele Howell (drums):
Motto: Father & Son: This Is What Love Sounds Like…

Aus San Francisco angereist für dieses Konzert als Teil ihrer Europa- Reise wird Richard Howell, dessen vorzügliche Beherrschung der Saxophone (Tenor-und Sopran) schon einige Größen des Jazz und Pop veranlasst hat, ihn zu engagieren (DonCherry, Cecil Taylor, Etta James, Chaka Khan, Billy Higgins, Willie Bobo, Pete Escovedo, Carlos Santana, Christian Scott u.v.a.), diesmal mit seinem Sohn Ele auftreten.

Dieser spielt seit seinem dritten Lebensjahr verschiedene Perkussionsinstrumente und ist mit seinen nunmehr 15 Jahren ein echtes Ausnahmetalent als Drummer, der seinerseits bereits mit Saleif Keita, Steve Toure, Hilton Ruiz u.a. sein Können unter Beweis stellen konnte. Musikalisch werden sich die beiden auf eine Reise begeben und lebendigen Jazz liefern, der im wahrsten Sinne des Wortes die Kontinente umspannt: Music for your body and your soul that will definitely lift your spirits, nach dem Vorbild von John Coltrane and Elvin Jones…

Einlass: 20.30 Uhr
Beginn: 21.00 Uhr

Ort: Artenschutztheater Berlin e.V.

1015/14: Reviews: Jeff Beck in der Columbiahalle am 30.05.14

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Jeff Beck live 2014 05 30 Berlin

Jeff Beck (g)
Rhonda Smith (b)
Nicholas Meier (g)
Jonathan Joseph (dr)

Zuletzt tourte und trat er mit Tal Wilkenfeld (bass) und Vinnie Colaiuta (drums) als Trio auf. Seine Version von „A Day In The Life“ gehört zu den Grammy-Preisträgern. Ansonsten trägt der Mann gebeugten Rückens den schweren Arsch Rockgeschichte in sich, wenn er fingerzupfend fulminant die E-Gitarre quält, dass es eine Freude ist. Ein kundiger Betrachter von Konzerten ist seit dreißig Jahren Peter E. Müller von der Berliner Morgenpost. Das ist mitnichten so lange, als Jeff Beck auf der Bühne steht. Irgendwann fängt jeder ja mal an und besser später als Jeff Beck, als nie. Man kann dem Urteil von Peter E. Müller unbedingt trauen. Er lobt das Konzert.

Sein Review ist verlinkt. Frank Kriester danken wir für den Moment herzlich für das zur Verfügung gestellte kurze Livevideo vom Auftritt des Herrn mit anderer Besetzung. Als Kolorit ist ein zweites Review eines älteren Berlin-Konzerts verlinkt. Auf H.P. Daniels trifft das über Peter E. Müller gesagte unbedingt zumindest in ähnlicher Art und Weise zu. Zwei Fliegen, eine Konzertklappe, zwei zeitlich unterschiedliche Blicke auf den Altmeister. Viel Spaß.

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Healthy Junkies @Wild At Heart 21.02.14

940/14: Gigs, Review: Die „Healthy Junkies“ aus London traten im „Wild At Heart“ in Kreuzberg auf. On this night I went away!

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Ortsausgang Großenkneten

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On the day I went away
Was all I had to say
I want to come again and stay
Smile, and that will mean I may

‚Cause I’ve seen blue skies
Through the tears in my eyes
And I realize I’m going home

Everywhere, it’s been the same
Like I’m outside in the rain
Free to try and find a game
Cards for sorrow
Cards for pain
‚Cause I’ve seen blue skies
Through the tears in my eyes
And I realize I’m going home

Dr. Franknfurter „I´m Going Home“ – Rocky Horror Picture Show

Soviel passiert. Jetzt, wo es sich nicht mehr lohnt, großartig Großenkneten abzuwarten, habe ich mir die Frage gestellt: Was dann, was dann? Wenn Herz Trumpf ist. Kralle Krawinkel ist tot, ich berichtete. Leider. Auch Familie Suurbier ist praktisch zum erliegen gekommen. Ich berichtete nicht tiefer. Tragisch. Paco de Lucia ist tot. Pete Wyoming Bender ist gegangen, für immer. Alle haben sie zwei Dinge gemeinsam: Sie lebten und jetzt sind sie tot. Und noch zwei Dinge: Sie bleiben.

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v.l.n.r. Eberhard Klunker, Pete Wyoming Bender, Hansi Biebl

934/14: Lied des Tages: Eberhard Klunker ‚Floating Islands‘

Eberhard Klunker – Floating Islands

Am 1. März 2014, Café Blume, siehe unten: Gitarrenkonzert mit Eberhard Klunker, auch hochwertigem Niveau!

Auf facebook dürft Ihr Eberhard Klunker adden.

Wir möchten auf eine bevorstehende Veranstaltung hinweisen. Denn wie man in dem Video sehen kann, macht E. Klunker das Gitarre spielen Spaß. Die Details sind aus diesem Screenshot der Veranstaltungseinladung auf facebook zu entnehmen.

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Operation „Knallrotes Gummiboot“: Eberhard Klunker trat 1975 mit Hansi Biebl in Ostberlin auf. Auch dabei: Pete Wyoming Bender, schaut bitte hier

926/14: Gigs, Preview: Schlagzeugveranstaltung vom 14.-16.3. im „Bluetap“ Berlin-Kreuzberg, es drohen uns „drumatische Tage“!

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aschentrommel_gross

Ich geb´s zu: Die Veranstaltungsankündigung ist etwas albern. Das ist den Umständen geschuldet. Playmobeat: Sie haben uns stets viel Spaß beschert. Das war uns früher schon einen Asbach Uralt wert. Inzwischen muss eine Veranstaltung wie diese beworben werden, wo sie hingehört. Im „Reich der drumatischen Sinne“. Klickt auf das Bild, es wird Euch aufgetan und Ihr werdet schon sehen, was Ihr davon …..

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882/13: Tipp: Die Berliner Band „Orientation“ gibt ein Livekonzert (Mittwoch, 27.11.2013, 21:30 Uhr) #hotspot

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Orientation (Quelle: Orientation)

Orientation (Quelle: Orientation)

Was ist eine Arabeske? Wikipedia meint: „Die Arabeske (arabisch ‏زخرفة عربية‎, DMG zaḫrafa ʿarabīya ‚arabische Verzierung‘) ist ein Ornament, das ursprünglich aus der islamischen Kunst stammt.“

Die Berliner Liveszene verschiebt sich. Vieles, was wir aus dem Berliner Quasimodo gewohnt waren, findet jetzt woanders statt. Berlin sucht seinesgleichen. Anderswo. Kritiker wenden ein, dort werde nur noch „mainstream“ gespielt. Alles Innovative fände längst anderswo statt. Gerüchte, alles Gerüchte. Doch nun zu etwas ganz anderem. Etwas wichtigem.

Zu einer der ganz großartigen Bands aus Berlin gehört für mich ohne jeden Zweifel die türkisch-deutsche Band „Orientation“. Keiner anderen Berliner Band weltweit (!!) gelingt es, auf eine solch orientalisch, schaurig-schöne Art und Weise „dufte“ zu klingen. Bedauerlicherweise fehlt uns noch der Überblick über das türkische „Köchelverzeichnis“ der Band, also das Gesamtwerk. Wenigstens zwei CDs der Band sind hier im festen Anhörportfolio und unsere Ohren sind damit gesamtverschweißt. Die Alben „9 In Istanbul 2 In Berlin“ einerseits und „I Show You Crazy“ wurden hier so oft angehört, seit sie zu Antestzwecken auf Vermittlung des freundlichen Bassisten Andreas Advocado eintrafen. Große Klasse, die Band.

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758/12: Gigs, Preview: Am Montag, den 17.12. steppt der Berliner Bär im Quasimodo: „Immortal Christmas Jam Session“ – it´s hot

Titel: Immortal Christmas Jam Session
Ort: Quasimodo
Link out: Click here

Beschreibung:
IMMORTAL CHRISTMAS JAM SESSION
FUNK, SOUL, JAZZ, ROCK
with Mike Phillips & Friends
Greg Phillinganes (key)
Jonathan Moffett „Sugarfoot“ (dr)
Don Boyette (b, key)
Jon Myron Clark (key
Mike Phillips (sax)
Desiree Bassett (g)
Taku Hirano (perc)
Keyon Karim Harrold (tp)
Tina Guo (cello)
Jory Steinberg (voc)
Fred White (voc)

& many more!
Startzeit: 22:00
Date: 2012-12-17

Ein echter Burner ist dieses Dingens, das am Montag, den 17.12. im Quasimodo abgeht. Da unsere Leser des Englischen mächtig mächtig sind, hier einfach der Veranstaltungstext, der Euch wirklich alles sagt, auf was man sich gefasst machen muss: Musiker von Weltklasseformat. Heiß.

Es heißt:

Tonight „The Ultimate Christmas Jam Session“ will happen. Headed up by saxophonist  Hiddenbeach Recording Artist Mike Phillips who has recorded with Stevie Wonder, Prince and The King of Pop Michael Jackson and long time music director for Michael Jackson Greg Phillinganes will play some of your favorite Christmas jams but with a twist of jazz, funk, soul and even rock. Before the musicians hit the stage for the Immortal World Tour they will take the time and have a Jam session at QUASIMODO Berlin, where all of Berlins musicians and artist and music lovers are welcome to come down to celebrate the holidays with with baddest musicians in the world like guitarist Jon Myron Clark, bassist Don Boyette, and vocalist Fred White and Jonathan SugarFoot Moffett who all at one point in their careers shared the stage with the King of Pop Michael Jackson.

Aktion „Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“: Willst du die Liebste betören, schenk ihr Funk. Willst du den Liebsten in die Kiste kriegen, ….ach was rede ich groß: Ich hab definitiv nichts Besseres gefunden für Montag, den 17.12.2012 in Berlin. Ihr wisst ja: „Livin´In The City“…..

749/12: Gigs, Preview: Immer wieder Dienstag kommt die Erinnerung im Edelweiss, Görlitzerpark


Berliner Moment. The New Standard Jam Session – Rico McClarrin – Georgia on my mind

Auch regelmäßig dort vertreten: Lionel Haas (p), Daryl Taylor (doublebass), Rico McClarrin (drums, hier auch im Video zu sehen)

Immer am Dienstag findet da diese Art von Musik statt.

Vielleicht mal hingehen? Viel Spaß.

 

698/12: Gigs, Preview: Sherman Noir & The Highway Surfers „David´s Theme“ (performed live), 11.08. Zitadelle Spandau – live

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

So ist das Livespiel: Spontan, schnell, hell. Wenn allerdings Sherman Noir live spielt und er sich die Shevettes dazu holt, weiß man nicht, wer sein Fett weg kriegt. Bzw. weg bekommt. Aber das macht nichts. Humor hat, wer trotzdem lacht. Beachtet bitte: Am 11. August 2012 ab 19 Uhr bekommt man dieses „rat pack der Berliner Vergnügungsmusikindustrie“ gleichsam im Zweieinander in der Spandauer Zitadelle, erst das Erst und dann „this other one“….man darf gespannt sein. Da heute schon jeder facebook hat, verlinken wir einfach auf die Veranstaltung dort. Punkt.

Ist Sherman Noir am Ende der einzige noch verbliebende, überlebende der 17 letzten Hippies? Oder war er nie einer von ihnen?

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695/12: Interview: Dirk Zöllner hat radioeins einiges über sich erzählt und am 5. August 2012 ist großes Tierparkfest, mit „Die Zöllner“

HOWOGE_Tierparkfest

HOWOGE_Tierparkfest

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Dirk Zöllner im Gespräch mit radioeins

Nüscht jejen kann man die sagen: die HOWOGE-Compliance-Abteilung hat sich ausgedacht: Ermäßigter Eintritt für HOWOGE-Mieter! Aber auch alle anderen dürfen kommen. Bleibt uns jar nüscht anderet übrig als „Mietverträge schließen!“ Leute, laßt Euch nicht verdrießen. Wir wollen doch „den Zöllner jenießen!“

Weiter arbeiten, aber vormerken! Ist hier als „Gigs, Preview“ wieder auffindbar rechts im Kalender angeordnet. Und wir sind damit eingenordet Richtung Tierpark HOWOGE. Uferloses Kultuvajnüjn….

691/12: Gigs, Preview: Riff Raff – Die AC/DC-Show – rockt am 20.07. in der Ostprignitz-Ruppin in Zechlinerhütte, großes Kino!

Riffraff www.riffraff1.de - 20.07. Zechlinerhütte, OPR, BRB

Riffraff www.riffraff1.de - 20.07. Zechlinerhütte, OPR, BRB

Hinter dem Link „Click here“ verbirgt sich die Website der Metallfreaks von Riff Raff und die wiederum verbürgen sich für hardcore-Musik erster Kajüte. Let´s headbang, Freunde, der Friseur kann warten.

Titel: Riff Raff – Die AC/DC-Show
Ort: Zechlinerhütte
Link out: Click here
Beschreibung: Sie sagen von sich, sie kämen aus Berlin, aber im Impressum stechen sie Spargel in Beelitz oder doch als Patienten in den dortigen Lungenheilstätten. Wurden sie nicht berühmt einstmals durch den DEFA-Film „Einer trage des anderen Last“? Das ist lange her. Nun machen sich die Selbstbekenntnis-Berliner (Angabe lt. Homepage) auf ins gelobte Land, ins Zechliner Land in Ostprignitz-Ruppin, direkt am See im Bundesland Brandenburg. Wie gemacht für einen Ausflug dorthin, lohnt sich ein Ausflug zum Headbanging in Zechlinerhütte. Alles Weitere entnehmt Ihr bitte der Homepage. Wer möchte sich da nicht spontan mal brandenburg fühlen?
Startzeit: 20:00
Date: 2012-07-20

(EP)

680/12: Foto des Tages: IGGY kommt #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. #Laotse – WTF is Laotse? – Und um es kurz zu kommentieren: Genau das spielt sich am 27.-29. Juli 2012 in Paaren/Glien ab. Sie kommen in Scharen, allein und in Paaren!

Are You the passenger? Lootse schreibt man übrigens nur mit einem „o“, während man „Laotse“ mit „ao“ schreibt. Was wiederum nichts mit dem gebräuchlichen Lautausstoß der Teletubbies „aaaahhh oohhhhhhh“ -eher stakkatoartig- zu tun hat.

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664/12: Gigs, Preview: Men´s Health Club Band am 20.04.12 um 21.00 Uhr im Queenspub., Dominicus-/Ecke Hauptstr., Schöneberg

Hinweis: Dies Bild hier ist schon was älter. Ein aktuelles Pressefoto der Band liegt leider nicht vor.

Titel: Men´s Health Club Band
Ort: Queens Pub
Link out: Click here

Beschreibung: Die „Men´s Health Club Band“ aus fünf Personen gibt uns am Abend die Ehre und den Rest. Ohne Eintritt, bei preiswertem Bier und mit Raucherlaubnis geben die Jungs einen Abriss der Rock´n Roll- und Rockgeschichte der letzten vierzig Jahre. Die Band distanziert sich ausdrücklich vom Gedanken des historischen Geburtstags. Also: Rock gegen Rechts!

Startzeit: 21:00
Date: 2012-04-20

662/12: Gigs, Preview: „The Shevettes“ im Rockradio – live/unplugged – 27.03.2012, 18-20 Uhr <"On Air">

The Shevettes-Kostbarkeit "Seize You" mit Autogrammen

The Shevettes-Kostbarkeit "Seize You" mit Autogrammen

The Shevettes zu Gast in einer Radiosendung als Livegig-Ankündigung? Na klar, aber ganz genau, Freunde! Interview, Hintergrundinformationen, ausgesuchte Stücke live, was willst Du mehr? Klar: Kieken is nicht! Freunde, man kann nicht alles haben.

Titel: „The Shevettes“ im Rockradio – <„On Air“>
Ort: @Speiche, Monokel Blues Band @Rockradio
Link out: Click here
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660/12: Gigs, Preview: Record Release Jan Hirtes Blue Ribbon feat. Nayeli am 21.03. abends im Kreuzberger Yorckschlösschen

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Jan Hirte (© 2011, Gudrun Arndt, www.aquilalux.com)

Jan Hirte (© 2011, Gudrun Arndt, www.aquilalux.com)

Übrigens: Dieser Mann nahm 1980 an einem Slidegitarren-Workshop bei Hans Brunckhorst („Hans & Co.“, Berlin-Zehlendorfer Blues-Urgestein) teil. Hans  fährt auch heute noch quer durch die Lande, ist aber inzwischen kein Zehlendorfer mehr.

Titel: Record Release Jan Hirtes Blue Ribbon feat. Nayeli
Ort: Yorckschlösschen
Link out: Click here

Beschreibung: Die CD „Singing The Blues“ ist taufrisch erschienen und ihre Veröffentlichung wird am Abend gebührend gefeiert.

Startzeit: 21:00
Date: 2012-03-21

Ich muss es deutlich sagen: Der Blues verfolgt mich in den letzten Wochen regelrecht und ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, ob ich darüber froh sein soll oder eher nicht? Das muss offen bleiben. Ich hetze wie ein geschundener, nasser Tiger von Bluestermin zu Bluestermin. Allerdings lernte ich schlussendlich den Blues plötzlich -so mich nicht dich nicht- schätzen. Und das ging so.

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658/12: Gigs, Review: Olaf Maske performed das „Lied von der Krummen Lanke“ von Fredl Sieg

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0012: Olaf Maske – Das Lied von der Krummen Lanke – performed live! (via youtube)

Performed live am 09.03.2012 im „Wilma 163“, Ökomenischen Zentrum, Wilmersdorfer Str. 163, Berlin-Charlottenburg

Kategorie: Berliner Gassenhauer – Die nachfolgende Textfassung ist exemplarisch, Abweichungen hiervon sind bekannt.

Vor zwei Jahren im August
Habe ich noch nich jewusst,
Dass ich heute Klagelieder singen muss.
Damals hatt‘ ich g’rad entfernt
Erst de Emma kenn’jelernt;
Ach, und heute is schon mit der Liebe Schluss.
In ’nem Grunewaldlokal
Sah ich sie das erste Mal,
Sie trank Kaffee und aß Liebesknochen ‚zu.
Und ich schlängelte mich ran,
Und wir fing’n zu meckern an,
Und um achte sachten wir schon beede „Du“.

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657/12: Gigs, Review: Olaf Maske & Elke Querbeet sind ´ne wilde Mischung, sie gaben „Liederliches aus Berlin“

Collage Olaf Maske & Elke Querbeet "Liederliches aus Berlin"

Collage Olaf Maske & Elke Querbeet "Liederliches aus Berlin"

(auf´s Bild klicken für Großausgabe)

„A weng a großartige Sache,“ so lautete die interne Information dazu. Und dazu der Aufspielort: „Das ökonomische Zentrum“ oder wie dit heißt. Nein nein, richtig heißt das Ding da „Ökumenische Zentrum“ bzw. verballhornt auch „Wilma 163“, weil nämlich in der Wilmersdorfer Str. 163, Berlin-Charlottenburg. „Der King vom Prenzlauer Berg“ wurde von City einstmals besungen. Der King vom Klausener Platz aber ist Olaf Maske, diesmal im gehörigen Doppelpack mit Elke Querbeet. Beide zusammen gehören der K & K Dynastie Charlottenburgs an, kunstvolle Kaoten, bzw. Kaotische Klausenerplatz-Katastrophen.

Ach, lassen wir das. Am Freitag, den 09. März 2012 führten beide ihr Sonderprogramm „Berlin von 18hundertzwirn bis heute“ auf. Darüber wird noch zu sprechen sein. Aus Zeitgründen jedoch nicht heute. Ich melde mich. Andeutungsweise sieht man es hier schon: Die Kopfbedeckung wechselt während des Konzertabends der beiden Protagonisten. Worauf inhaltlich ebenfalls noch zurückgekommen wird. Als kleiner Eindruck ist die Collage schon klasse. Mehr demnächst in diesem virtuellen Theater.

656/12: Gigs, Review: Lucky Peterson spielte seinen gut eingespielten Blues am 08.03.2012 im „55 Arts Club“

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LineUp: Lucky Peterson (voc., org, g.),  Shawn Kellerman (g), Tim Waites (b) und Raul Valdes (dr) – Und wie eine Karriere in Gang kam: „Peterson’s father, bluesman James Peterson, owned a nightclub in Buffalo called The Governor’s Inn. The club was a regular stop for fellow bluesmen such as Willie Dixon. Dixon saw a five-year-old Lucky Peterson performing at the club and, in Peterson’s words, „Took me under his wing.“ Months later, Peterson performed on The Tonight Show, The Ed Sullivan Show and What’s My Line?. Millions of people watched Peterson sing „1-2-3-4“, a cover version of „Please, Please, Please“ by James Brown.“ (engl. Wikipedia hier)

Apropos: So warf sozusagen der Vater von Lucky Peterson seinen ersten Kuhfladen. Und der Rest ist Geschichte. Ein Konzert mit Lucky Peterson und dessen äußerst könnerhafter, professioneller Begleitband muss man sich wie eine Superlative vorstellen, vielleicht so ungefähr so:

Erst kommt diese dreiköpfige Crew (Gitarre, Bass, Schlagzeug) wie eine neunschwänzige Katze auf die Bühne, stürmt die Bretter und wir denken an Loriot und „Früher war mehr Lametta“, die wärmen die Bretter an, machen sie und sich selbst heiß, richtig bereit für den großen Auftritt.  Gitarrist Shawn Kellermann ist da der große Hero des Augenblicks, bedankt sich im Voraus für die noch folgenden Salbungen und erzählt, er sei letztes Jahr hier gewesen: mit Wishbone Ash. „At the Quasimodo“, sagt er, he was. Und dann kommt der Bluesmaster himself auf die Bühne. Plötzlich ist er da und er ist tatsächlich „omnipräsent“. Er hat genug Körperfülle dafür, sofort sind Erinnerungen an B.B. King da, doch im Unterschied zu Lucky Peterson hat ja B.B. King immer nur die Lucille gequält. Seine Gitarre.

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654/12: Gigs, Review: Immer wieder Donnerstag gibt´s den „55 Arts Club“ in der Hauptstr. in Berlin-Schöneberg #FotoPodcast

Collage "Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com"

(aufs Bild klicken) Collage "Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com"

Und es war was los wieder: Das Gerücht, Hardy Krüger befände sich unter den Gästen, ist meinerseits selbstverschuldet. Er war es nicht. Dafür sah man nicht gerade wenige Gesichter, die man kennt. Unter den Zuschauern u.a. Lutz Halfter (hier), Gudrun Arndt, eine der besten Szenefotografinnen Berlins in musikalischer Hinsicht und Christoph Rinnert, früher Wednesday-Gitarrist, heute Studioinhaber. Andreas Hommelsheim war gutgelaunt, der Club war gut besucht und das Publikum war aus dem Häuschen.

Dös war gestern abend scho a weng „der Hammer“. Ein Bluesact der internationalen Spitzenklasse. Darüber bei Gelegenheit mehr. Der Donnerstag mausert sich in der Berlin-Schöneberger Hauptstr. 30-31 im „Havanna Club“, wo „in house“ jeweils der Donnerstag dem 55 Arts Club vorbehalten ist. So sah übrigens die Bühne kurz vor dem Konzert aus. Schick, oder?