1918/20 #Tageslied „Me, Myself & I“ von Anna-Marlene Bicking – Die Songwriterin, Sängerin, Musikerin veranstaltet jetzt Songpitches

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SONGPITCHES 1 – Anna-Marlene Bicking

Berlin, Song: „Me, myself and I“

Ich bin Songwriterin, Sängerin und Filmkomponistin aus Berlin und nutze die erzwungene „Corona“-Pause #wirbleibenzuhause, um alte Songs auszugraben , die ich für andere geschrieben habe, jedoch sich noch kein Künstler gefunden hat, um sie zu singen. Songs aus der Schublade sozusagen… Songs, die noch nicht veröffentlicht wurden, die noch „homeless“ sind. Die Musik in den SONGPITCHES ist immer im Demo-Status. Alle Rechte liegen bei mir. Musik, Text, Vocal-Recording, Arrangement & Video: Anna-Marlene Bicking – Wer mich als Künstlerin in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit unterstützen möchte, kann hier meine beiden CDs käuflich erwerben – mein Debüt-Album mit dem Filmorchester Babelsberg z.B. Da ich den Großteil meines Geldes als Livemusikerin verdiene, freue ich mich derzeit besonders über jede verkaufte CD: (Link)

Die Sängerin, Songwriterin und Filmkomponistin Anna-Marlene Bicking aus Berlin veranstaltet jetzt wiederkehrende Onlineevents, die sie Songpitches nennt.

Wir stellen Songpitch Nr. 1, den Song „Me, Myself & I“ vor und verweisen auf Weiterführendes am Ende dieses Kurzartikels. Wir kennen Anna-Marlene aus ihrer regelmäßigen Zusammenarbeit mit der Berliner Band Die Zöllner von Dirk Zöllner. Gucken gern zu, wenn Anna-Marlene uns Audioquietschvergnügen zelebriert. Die Nachbarn hätten`s so gewollt. Wir merken uns als Lehrsatz aber: „Was ich nicht kann auf einer Bühne, das mach ich inna Soundkabine.“ Bekanntlich kann diese Frau auch große Bühnen mühelos beschallen. Corona World lässt unliebsam grüßen, wir bringen ein: „Karamba, karacho“ auf die Künstlerin aus und verweisen das Onlinepublikum auf diesen Ear- & Eyecatch. Matched.

Wir danken für die Musik, Anna-Marlene Bicking. Das hast Du sehr schön gesungen. Me, Myself & I – das #Tageslied auf blackbirds.tv. Have good vibes, Folks.

Weiterführend

 

1917/20 #Nachruf Regy Clasen (* 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) – Neue Wege #Tageslied

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Trauerkerze (ani/gif)

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Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner

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DIE ZÖLLNER feat. Regy Clasen, Edo Zanki & Xavier Naidoo | Neue Wege

Regy Clasen (eigentlich Regine Clasen; * 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) war eine deutsche Chanson-, Pop- und Soulsängerin und Liedermacherin. Sie erlag am 28. März 2020 einer langen Erkrankung in Hamburg.

Dass wir als Kunst- und Kulturschaffende für das schöne, richtige streiten und darin aufgehen, ist selbstverständlich. »Wir leben gerade in einer Zeit, in der wieder etwas Wind aufkommt und es im Gebälk des alten Kahnes zu knirschen und zu knacken beginnt. Kommt er jetzt noch mal in Fahrt oder fällt er auseinander? Ich bin auf jeden Fall dabei, ganz egal wo es hingeht. Wie sieht es bei euch aus? Kommt, lasst uns die Segel setzen – es geht um die Liebe!« – Aus dem Buch »Affenzahn« von Dirk Zöllner

Es ist nicht richtig, dass das Leben manchmal ein Arschloch ist. Also es ist schon richtig, also es ist so. Aber richtig ist es nicht.

Auf diese Art und Weise beklagen wir in zutreffendem Umfang den zu früh eintretenden Tod von Regy Clasen, von wegen, Gevatter. Sie erlag einer langen Erkrankung.

Paul Coelan hat gesagt: „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.“ Tod? Du Mistkerl.

Ruht in Frieden:
Edo Zanki †
Regy Clasen †

Garantieren wir – bitte – die Zukunftsträchtigkeit der schönen Künste, auch im Angesicht des Todes von Regy Clasen: Musiker, präsentiert das Gewähr.

In Liebe, denn Liebe ist alles.

1887/19 #Positionen „Vom Sockel“ – Vom Ende am Legende-Gelände. Man lebt ja nicht vom Moos allein. #Erinnerungen

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Dirk Zöllner im Glück - Schwalbe (Foto: Privatarchiv)

Dirk Zöllner im Glück – Schwalbe (Foto: Privatarchiv)

„Sie nimmt mich mit, in ihrem roten Kadett. Raus aus der Bar und weg: Wir sind aufm Schnellweg.“ (Spliff, Duett komplett, 1982) – Die ostdeutsche Variante: Die gelbe Schwalbe. Dirk Zöllner ist hier als rasender Essayist am Werkschaffen: Es geht um die Legende von Kaulsdorf und Aula, der großen Empfangshalle an der Polytechnischen Oberschule Wilhelm Pieck. Im Ernst: Es geht um eine der ganz großen Legenden der Leidenschaft (Ost): Die Puhdys – Der Gastautor ist Jahrgang 1962 und mochte früher auch The Sweet.

 

VOM SOCKEL
Gastautor: Dirk Zöllner, Die Zöllner·Freitag, 6. Dezember 2019·3 Minuten
Dirk Zöllner über das Ende der Legende

Es gibt Figuren des öffentlichen Lebens, die so eng mit der eigenen Biografie verbunden sind, dass ich sie als vollwertige Familienmitglieder empfinde. Obwohl die mich gar nicht kennen oder vielleicht nur am Rande Notiz von mir nehmen. Gojko Mitic, Udo Lindenberg, Chris Doerk und Frank Schöbel, Gregor Gysi, die Digedags und Ritter Runkel, Boris Becker, Angela Merkel… um nur einige von ihnen zu nennen. Diese Lichtgestalten stehen für mich irgendwie über den Dingen, ich freue mich, wenn es ihnen gut geht und ich leide, wenn es mal nicht so läuft. Die PUHDYS gehören auch dazu. Alle die jemals dabei waren: Gunther Wosylus, Harry Jeske, Peter Meyer, Klaus Scharfschwerdt, Peter Rasym (Akronym: BIMBO, „Bin im Moment bassmässig orientiert“) und vor allen die beiden Dieters – „Quaster“ Hertrampf und „Maschine Birr“. Im schönsten DEFA – Film der Welt „Die Legende von Paul & Paula“, spielen die Puhdys – neben Angelika Domröse und Winfried Glatzeder – die Hauptrolle und haben sich mit ihrer Darbietung von „Geh zu ihr“ und „Wenn ein Mensch lebt“ für immer in mein Herz gebrannt.

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