1486/17: Positionen: Gute deutsche Tonträger – Richtig gute Mucke aus Berlin und aus Hessen! #Audiotipps

On Fire – Flux – Claus Hessler, Thomas Langer, Paul Gehrig
Capital Letters (Debüt) – Berlin 21 – Torsten Zwingenberger, Lionel Haas, Patrick Farrant, Martin Lillich
Back To My Roots (Debüt) – B3 – Andreas Hommelsheim, Chris Krauss, Lutz Halfter, Ron Spielman
DIN A Testbild – Programm 5
DIN A Testbild – Programm 6
Memories In Melodies (2nd Album) – B3 – – wie vor
Cosmos – Lorenz Kellhuber Trio – Lorenz Kellhuber
State Of Mind – Lorenz Kellhuber Trio – wie vor
The Brooklyn Session – Lorenz Kellhuber Experience
Seventies Songbook – Pascal Wroblewsky

Sortiere gute Tonträger-Veröffentlichungen der letzten zwei, drei Jahre, die durch meine Hände gegangen sind. Diese CDs kann man unbedingt gut anhören. Ich selbst kann mir CDs inzwischen gar nicht mehr anhören. Bekomme ich eine, muss ich sie sofort bestmöglich digitalisieren, die Silberlinge liegen schließlich noch nirgends mehr herum und geschweige denn dort, wo wir sie aktuell bräuchten.

Bei Interesse findest Du zu den genannten Berliner Künstlern weiterführende Informationen auf dieser Website. Die erstgenannte Band Flux (nicht aus Berlin) findest Du auf der Website xdrum.eu (Drummer Website).

1477/17: Video: Bishops Of Rome (Ron Spielman) #LiedDesTages

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman – Bishops of Rome (Live at Blackbird Music Studio)

Veröffentlicht am 21.01.2017
Ron Spielman performing his song „Bishops of Rome“ from the CD „Electric Tales“ live at the Blackbird Music Studio Berlin

Ron Spielman git, vox
Thomas Stieger bass, vox
Julian Külpmann drums

„Bishops of Rome“ taken from the CD „Electric Tales“
Amazon: http://www.amazon.de/Electric-Tales-R…
ITunes: https://itunes.apple.com/de/preorder/…
Ron Spielman Shop: http://www.ronspielman.de/de/shop.html

Wenn Musik nicht psychedelisch wäre, müsste man es erst noch erfinden. So wie wir die Doors erinnern. Vorwärts treibend, manchmal elegisch, manchmal brutal. Alternative ist das nicht. Dazu ist es zu sehr fest verwurzelt. Die Electric Tales, die Ron Spielman uns erzählt, handeln von den Bischofen von Rom.

Alles andere wäre Blasphemie.

Großer Wurf. Gefilmt am Salzufer in den Blackbirds-Studios-Berlin. Fetter Sound: Wie Blackbirds, das Musikstudio, nicht Namensvetter dieser Website ist, aber die Geschichte ist auf dieser Website auch schon eingehend erzählt worden. Sucht doch selbst.

Apropos Sucht.

Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16

1445/16: Video: Mit Solitude war alles ganz anders. Eine unglaubliche Geschichte. #LiedDesTages

icon Positionen

Solitude - A Song of #B3

Im Song Solitude (Not Into) wird in einfühlsamen Bildern die Geschichte eines Mannes erzählt, der sich unglücklich in eine junge Frau verliebt und dessen Liebe von ihr aber nicht erwidert wird. Stattdessen erlebt er eine sehr ernüchternde Überraschung. Wir finden, unser Freund Erik Schütz hat diesen Song mit seiner Regie und seinem Team sehr passend umgesetzt. Ansonsten sehen wir uns nach der Sommerpause zu Live-Konzerten am 28. und 29. Oktober im A-Trane in Berlin, oder anschließend auf unserer Tour durch Deutschland.
Andreas, Lutz, Ron, Chris

Sie ist wirklich eine dufte Frau.

Die Augen tränen so bisschen von ihrer krachenden Erscheinung. Klasse Mädel. Du schaust sie an. Alles ist perfekt. Mit ihr ist gut Kirschen essen. Das auch. Aber auch rumliegen. Und fliegen. Ein Riesen Saxophon ist natürlich auch da. Du mit dem VW-Bus, lange vor der Abgasaffäre in Wolfsburg-Schnepfenhorst. Sie dreht sich eine. Was für ein Gelecke.

Sie steht an der Straße, hält ein Schild mit ihrem Namen hoch. Solitude, Du Solitär, du Isola solare, manjare, tu capito? Ich bin schon lull und lall. Wo sie hin will, sagt sie nicht. Wohin es geht, ist Euer süßes Geheimnis. Du spinnst diesen gedanklichen Faden weiter und weiter.

Einfach eine unglaublich schöne Zeit verbringen, Sommer, Sonne, Badesee. So geht leben. So geht Kopfkino, ausgemalt, malerisch.

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Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16

1402/16: Fotogalerie: Foto-Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16

_Icon.Gigs.Review


„B3“ 07.05.2016 a-trane

(Danke, Wolfgang Wagner!)

Weiterführend
Auf yelp.com erschien zum Abend eine review

1396/16: Reingehört: The Abstract Earth – CD „On Top Of The World“ #TonträgerDesTages – plus 2 Auftrittstipps in #Berlin

The.Abstract.Earth_Electronic.Jazz

Die analogen Bläserlinien zeigen den Weg, die Bläsersätze stehen wie Wegmarken in der mal treibenden, mal schlendernden elektronischen Polyphonie. All is one! Und gleichzeitig bleibt alles offen, hin zu einer neuen Variation einer scheinbar unendlichen Kombinatorik, großstädtisch und weit. Hier ist ein Ausdrucksstrom zu hören, in dem tatsächlich analoges und digitales zu einer Form schmilzt und der sich weder um Breite noch Weite seines Maßes kümmert, denn: Ausdruck lässt sich nicht in gängigen Parametern wie Songstruktur, Wiederholung oder gar Eingängigkeit messen. Das fühlt sich mal nach New Yorker Freejazz auf dunklem Ambient an, dann wieder nach House mit nordischem Horn …. (Quelle: Attia auf regiomusic.de hier)

Der Berliner Charles Matuschewski legt die CD „On Top Of The World“ vor. Das Cover hat eine Architektin entworfen, das sieht man ihm an. Die CD ist heute der Tonträger des Tages auf blackbirds.tv.

Ansonsten handelt es sich um eine elektronische, flirrende, pumpende, verträumte, hier und da elegische Techno-Nu-Jazz-Platte mit Wohlfühlcharakter. Währen da nicht die eingesetzten Bläser, ginge das Ganze auch als Ambient durch. Eine sehr verrückte Platte, wie gemacht um zu chillen. Unbedingt mal reinhören.

Zwei Besuchstipps Livemusik fürs kommende Wochenende in Berlin.
Am Freitag und Samstag, am 06. + 07. Mai.2016 gastiert die Fusion-Combo B3 (Andreas Hommelsheim (keys/hammond b3) Ron Spielman (g/voc) Christian Krauss (b) Lutz Halfter (dr)) jeweils ab 21 Uhr im A-Trane. Hier die Website von B3… – über die Band wurde hier verschiedentlich berichtet. Rechtzeitig Karten sichern, die Auftritte der Ausnahmemusiker sind gefragt.

Am Samstag, den 07.Mai 2016 gibt es ein Debüt. Das um die schwedische Sängerin Siri drapierte Herren-Quartett namens The Xtraordinary JazzBirds (Andreas Gäbel (g), Stefan Brandenburg (p.), Randy Scott (b.), Tommy T. Tulip (dr.)) tritt im Charlottenburger Leonhardt (am Stuttgarter Platz) auf. Hier gibt es die wunderbaren Songs aus dem Great American Realbook auf Ohren und zum schauen. Nähere Infos über die Band findest du auf einer neuen Website…

Weiterführend
Die Website von The Abstract Earth
Ein QR Code zum Eventfinder The Xtraordinary JazzBirds

Memories In Melodies - B3 (2015)

1225/15: AudioPodcast: Von musikalischen Erinnerungen von Andreas Hommelsheim – CD-Review „Memories in Melodies“ #B3

_Interview

Cassettenrecorder, Interviews

Cassettenrecorder, Interviews

Ein musikalisches Schäferstündchen erster Kajüte stellt der AudioPodcast von blackbirds.tv vom 26.07.15 dar: Wir haben Andreas Hommelsheim an seiner musikalischen Hauptwirkungsstätte besucht und mit ihm über die neue CD „Memories in Melodies“ seiner Band B3 ausführlich gesprochen. Und ja: Es gibt ungelöste Fragen (Wer ist Markus?), alte Geschichten, einen ersten Jimi-Hendrix-Auftritt im abgerissenen Sportpalast und ein Colosseum-Gig in der Deutschlandhalle. Alles Erinnerungen, die mehr oder minder ihren Niederschlag finden auch im neuesten Audio-Gesamtkunstwerk der Band B3.

1982 tourt der Berliner Musiker Andreas Hommelsheim mit Stefan Waggershausen durch Deutschland. In dieser Zeit hat er viel getourt. In München arbeitet Sarah als Produktionsleiterin und Artist Relations Manager für die großen Veranstalter Mama Concerts (Marcel Avram und Marek Lieberberg). Es ist eine schöne Zeit, es fehlt an nichts und die Musiker werden gut betreut. Es gibt auch einen Fahrer.

Zwischen Andreas und Sarah funkelt es mächtig, nein, es brazzelt. Eine schöne Sache. Sieben Jahre später haben sich beide aus den Augen verloren, da meldet sich Sarah telefonisch bei Andreas nachts um 0 Uhr in Berlin. Sie sei auf einer Stippvisite in Berlin, ein Wiedersehen wird arrangiert, man trifft sich im 5-Sterne-Hotel Kempinski, Hotellobby, zieht aber kurzerhand um die Ecke ins Schwarze Café in die Kantstr.. Dort erzählen sich die beiden Turteltäubchen eine ganze Nacht lang ihr Leben. Jeder seins dem Anderen.

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1212/15: Konjunktive: Wie man als Bassist zum Bandleader werden könnte, irrt Sting zu urteilen oder ist es der Schalk?

Sting.Bandleader


B3 live Ron Spielmann on guitar , Ille on vocals ..in the A TRANE berlin

„Weißt du, der Klavierspieler kann einen C-Akkord auf dem Klavier spielen, aber es ist nur ein C-Akkord, wenn ich auch ein C auf dem Bass spiele. Wenn ich irgendetwas anderes spiele, ergibt das einen völlig anderen Akkord. Zum Beispiel ein A. Du kontrollierst also die Harmonie!” (Sting über den Bassisten als
Bandleader, Quelle: Interview auf singingbassist.de)

Selbstverfreilich ist das Koketterie und der Wunsch ist Vater des Gedankens. Denn was Sting kann, kann jeder Pianist. Einen anderen Ton drücken, quasi um sich selbst ad absurdum zu führen. Und nun? – Es ist ein Konjunktiv: Es könnte so sein. Oder ganz anders.

Das ist der Nachteil vom schriftlichen Interview. Wir sehen nicht, ob der Herr verschmitzt grinste, jeder Humorik unverdächtig. Nehmen es nun als perlende Erkenntnis hin. Und schon wird es überall zitiert. Von Bassisten.

(Das Video zeigt die Berliner Band B3 mit dem Gastsänger Ille Hamma im Oktober 2014 im A-trane) – Lineup: B3 special CRAZY mit Ron Spielmann (guitar), Ille (Vocals), Andreas Hommelsheim (Keys), Chris Krauss (Bass) , Lutz Halfter (Drums)

1210/15: Record Release: Soeben eingetroffen „Memories In Melodies“ von „B3“ aus Berlin

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Eine Weltproduktneuheit heute im offiziellen Blackbirds.tv-Büro: Eine Tastaturschablone gegen den alltäglichen Büro- und Arbeitswahnsinn. Das erste offizielle Foto seht Ihr hier schon. Später gibt´s noch was auf die Augen und Ohren, aber das ist eine andere Geschichte. Erst wird geelchtestet.

Das „B3“-Office-Keyboard ist eine jener speziellen Rare & Vintage-Applikationen, die der geneigte Musikliebhaber tagsüber auf dem Schreibtisch drapiert, um sich noch als Mensch zu fühlen. Bzw. wieder.

Denn tagsüber ist nie Zeit für sinnvolle Sachen. Das böse „A“-Wort (Arbeiten) hindert den Menschen, zu leben und zu tun, wie es ihm gefällt. Die neue CD Memories In Melodies ist jetzt auf der offiziellen Blackbirds-Teststrecke. Dort wird sie von allen Seiten an- und hinterleuchtet, und hinterher gibt es eine Blackbird´sche Erzählung. Ihr kennt das.

Wir lesen uns noch.

1193/15: Video: Achtung! B3 aus Berlin veröffentlicht „Memories In Melodies“ – Der Countdown läuft. #news

icon NEWS news

B3_Cover


B3 – Memories In Melodies (EPK) – New Album out on May 29th

Andreas Hommelsheim (kb)
Ron Spielman (voc, g.)
Chris Krauss (b)
Lutz Halfter (dr)

Im Moment erfolgt das Mastering, dem Vernehmen nach in New York. Never mind the bollocks: Andreas Hommelsheim erklärt den Hintergrund des Bandnamens „B3“. Es sind nicht die Drei von der Tankstelle, die der Band ihren Namen gaben. Sondern drei Musiker aus Berlin, die an einem eigenen Strang ziehen. Witzigerweise passt der Name auch auf die häufig eingesetzte Kultorgel B3 von Hammond, die Hommelsheim nicht müde wird, zu Gigs in der ganzen Republik zu transportieren. Ansonsten aber sehr gern ein Fender Rhodes, und wir allen wissen, wie gut sich das Gerät in jede Musik passend einfügt.

Bei Genesis war es umgekehrt: Erst waren sie viele, dann: „Then they were three“. Das Trio B3 ist inzwischen auch offiziell ein Quartett, und Ron Spielman ist den Lesern dieser Website auch kein Unbekannter. Preiset den Herrn, der das entschieden hat. Wie sagt man schon in der Vertragssprache: Sag mir nicht, was ich unterschreiben soll, sag mir wo? Am Ende ist es genau diese Frage, die eine Art vollkommene Zufriedenheit mit einer einmal getroffenen Entscheidung manifestiert.

_link Lotse

Pre-order new album: http://www.amazon.de/Memories-Melodie…
Get in touch: http://www.facebook.com/B3Berlin
Homepage: http://www.b3-berlin.com

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

1146/15: Lied des Tages: Ron Spielman „Just Another Autumn“ (Auskoppelung aus: Swimming In The Dark)

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Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman JUST ANOTHER AUTUMN

Ron Spielman; Voc,Guit
Thomas Stieger; Bass
Tommy Fischer; Drums
Kgomotso Tsatsi; Voc, Key, Electronics, Guit

Contempory Adult Entertainment Advanced Rock. Ron Spielman titelt über seiner Homepage: “between stimulus and response there is a space, in that space lies our power to choose our response, in our response lies our growth and our freedom.” Viktor Frankl – Forbidden fruit. Im Dunkeln schwimmen, nicht tappen. Zur CD, aus der dieser Titel stammt, einen Artikel vor diesem.

Momentan befasst sich Spielman in Berlin als „Dauergast“ an weiteren Tonträgern: Gemeinsam mit Lutz Halfter, Andreas Hommelsheim und Chris Krauss (Band: B3 – wir berichteten) nimmt die ihren Zweitling auf. Erstling „Back To My Roots“ ist nicht abgelaufen, wird bundesweit aufgeführt. Wie genau ist die Halbwertzeit? …nur so weit, bis kein Hahn mehr danach schreit. Egal, es ist soweit: Neues wird folgen. Ron Spielman macht mit. Zwei Projekte, die mit seinem Wirken zu tun haben.

Handflächenfolk, performed by Drummer Tommy Fischer: Wer den Song „Just Another Autumn“ mag, kann sich eine unelektrische Unplugged-Version ansehen – bitte hier entlang, Damen und Herren ….

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Video: I told my soul to sing…

1134/14: Foto des Tages: Die Sonne der Kultur steht niedrig in Greifswald. Aber es gibt eine Götterdämmerung!

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Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald

Foto: Chris Krauss (2014), in Greifswald

Die einen stöhnen. Sie befürchten den Ausverkauf des Abendlandes. Caspar David Friedrich, Romancier aus Greifswald (Infos hier), und ob er zum Concierge des Wagniskapitals verkommt. Bzw. seine Werke. Nicht weniger steht auf dem Spiel.

Darunter ein Stück Auffrischung, das Prinzip Hoffnung. Noch ist es nicht zu spät. Heute Abend spielt B3 aus Berlin in Greifswald. Es war plakatiert. Ein offizielles Plakat hing da. Das darunter war unangemeldet rausgehangen worden, das weiß-schwarze vom Caspar David Friedrich. Prognose: Weitere zwei Jahrzehnte wird es dort verrotten, vermutlich.

B3 ist längst wieder weg dann. Macht gepflegten Phusion-Phunk und die Stadtguerilla von Greifswald? Schauen sich B3 an? Was wird sein in zwanzig Jahren? Sind alle Familienväter bürgerlich eingefangen im Künftigen, das wir Zukunft nennen? Wohl bekomms mit Phusionphunk. Versucht bloß nicht, dieses unaussprechliche Wort auszusprechen, Greifswälder Romanciers, Phusionphunkphans…

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

1123/14: Studioszene: Von Werten und ihrem Verfall. Von dem, was bleibt. Blackbird Music Studio am Salzufer eröffnet #wieder

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung


Guerillacam mit iPhone „Socialcam“: Ron Spielman Trio „I don´t need no Doctor“

Ich wollte ein Studio schaffen, das mehr kann als Musik aufnehmen. Ich wollte einen Platz schaffen, wo Sound und Video aufgenommen werden können auf dem höchsten Qualitätslevel und zur gleichen Zeit. Wo du spielen kannst und Livekonzerte genießt, Filme anschaust in einer kinoähnlichen Atmosphäre. Ein Platz wo Kreative zusammenkommen, um Ideen auszutauschen, wo Musikfans Künstler treffen können. (Andreas Hommelsheim, zur Eröffnung am 13.11.14)

Am 13. November 2014 hat Andreas Hommelsheim, Chef des Blackbird Music Studio am Salzufer nach einer Umbaupause das bereits ca. zwei Jahre bestehende Tonstudio mit einer Veranstaltung recht herzlich wiedereröffnet. Auf der Gästeliste: Rang und Namen! Ein Stelldichein aus ganz Europa.

Seiner Frau hat er es so gesagt: Ob es das letzte Tonstudio seiner Art bleiben wird, ist allerdings ungewiss. Denn wenn er für eine Idee brennt, setzt er sie um. Er ist ein Macher: Hommelsheim hat im Verlaufe seines bisherigen Lebens an rund 20 Tonstudios mitgewirkt, einige davon gebaut. Und man hört, er habe einiges davon ganz erfolgreich wegverkauft. An Menschen, die weltweite Studiolocations betreiben, mehr als siebzig davon überall auf der Welt. Das ist Geschichte. – Und jetzt ein nennen wir es „äußerst hipper“, pittoresker Platz der musikalischen Begegnung. Ein Hommelshome.

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1108/14: Lied des Tages: „Lucky Day“ – performed by „B3“ aus Berlin

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Wir konnten den Dokumentarfilm „Sound City“ von Foo Fighter/Nirvana-Beast Dave Grohl in beeindruckender Soundqualität ansehen und empfehlen diesen Film jedem interessierten Musiker: Gezeigt wird im Film zweierlei, der Aufstieg und der Fall des Studios „Sound City“ in Kalifornien, Amerika und wie man richtig Musik macht, ohne sich im Digitalismus von ProTools und Konsorten zu verlieren. Absolut sehenswert.

Apropos richtig handgemachte, gespielte Musik: Zu Gehör gebracht wird das Stück „Lucky Day“ aus dem Erstlingswerk der Berliner Band „B3“ namens „Back To My Roots“. Andreas Hommelsheim (kb.), Chris Krauss (b.) und Lutz Halfter (dr.) und für den Bedarf zugebuchte Musiker sind hier zugange. Seidige, perlende Gitarreneinwürfe, bodenständiges Tastenspiel mit bluesiger Convenience, und ein Schlageugspiel, dessen Leichtigkeit im Herzen des Hörers „hüpf“ macht, dazu Bassismus pur. Profund, profund. Ron Spielman (g., voc.) spielt manchmal mit oder der unaussprechliche schwedische Gitarrist Johan Leijonhufvud. Versucht gar nicht erst, den Namen auszusprechen. Aber der Mann ist saugut.

Das Kernkompetenz-Trio um Hommelsheim hat mit seinem Erstlingswerk eine schöne,  runde CD gemacht, die wir der Aufmerksamkeit empfehlen. Bei Interesse kauft die CD via Amazon oder bei einem anderen Händler.

Die gesetzten Links sind provisionsfrei. Für Empfehlungen nehmen wir kein Geld. Eine recht ungewöhnlich gehaltene Rezension der CD ist hier zu finden…

FiftyFive - Promofoto (Quelle: Homepage)

1096/14: Lied des Tages: Ille Hamma & Andreas Hommelsheim

Youtube + „Radio Gaga“ im öffentlichen Urheberrechtsraum zu machen: Der hier gezeigte Song war bei uns schon mal „Lied des Tages„. Später wurde das Konto des Videoeinstellers „wegen mehrerer Urheberrechtsverletzungen“ gekündigt: Arschmaden! – In Wirklichkeit eine „unterlassene Einigung von Youtube mit der GEMA“. Inwiefern es eine solche fehlende Einigung von Youtube eine Verletzung öffentlicher Interessen darstellt, einen guten Song zu präsentieren und auf gute Musiker aufmerksam zu machen? Man weeß es nich.

Ille Hamma ist einer von zwei Partnern in dem „Gute-Laune-Projekt“ Zig Zag, wir berichteten. Andreas Hommelsheim ist Orchestervorstand von Beruf und spielt auch eine „B3“, wir berichteten ebenfalls.

Was der Vorteil ist, mehrjährig über die Berliner Musikszene zu berichten? Man weeß es nicht genau. Isses nicht so? Doch, man weeß es jenau: „Evergreens“, es gibt Musikstücke, die bleiben haften, sie sind wie Kukident im Altersheim. Der Song ein „gooseskin“ (Gänsehaut)-Schmachtfetzen. Damit er nicht in Vergessenheit gerät, leierten sich die beiden den Song nochmals „aus den Rippen“, schüttelten ihn.

Er entstand damals im Studio, Hommi war oben oder unten und holte Kaffee, und schrie entsetzt „Was war das?“ – Gut, sie haben den Song dann an Disney verkauft und die ganze Kohle versoffen. So war´s, oder so ähnlich.

Im A-Trane neulich ging´s ziemlich ab, hier noch eine onStage-Session mit B3

1075/14: Gigs, Preview: Die Band „B3“ spielt am 09. Oktober 2014 um 21 Uhr im „A-Trane“ #Gigtipps #Berlin

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B3_Foto

Andreas Hommelsheim (kb), Lutz Halfter (drums), Chris Krauss (b.), und als Gast: the only unbelievable Ron Spielman (g, vox) – Wir lesen: „Akustisches Cinemascope ist das, wenn Hommelsheim Melodie um Melodie, Hookline um Hookline auf die Leinwand wirft und jede von ihm erdachte musikalische Rolle mit hochkarätigen Gastmusikern wie Ron Spielman besetzt.“ (Quelle: Website A-trane, verlinkt)

Es gibt die Fortsetzung von Plänen mit anderen Mitteln.

Dieses kann man Teil Zwo nennen, vorausgesetzt es gab einen Anfang. Im vorliegenden Fall gab es den. Wir berichteten über die Berliner Band von Andreas Hommelsheim mit dem Namen „B 3“ (gemeint ist die Hammondorgel von Andreas). Die Fortsetzung von Teil 1 ist eine Tournee, die B3 durch mehrere Städte Deutschlands führen wird. Auf dem Spielprogramm stehen aktuell noch Berlin, Dortmund, Oldenburg, Lübeck und -last but not least- Flensburg. Das gibt Punkte.

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883/13: Neues aus Hommelsheim: Das „Making Of“ von „Back To My Roots“ von #B3

icon NEWS news

B3 – Making Of „Back To My Roots“ (CD Release 01/31/14)

Kategorie „Storytelling“ oder: Howto (tell a story of success)

Andreas Hommelsheim is talking out of the Nähkästchen.

Es geht um die Produktion „B3“ und die Arbeit an einer neu erscheinenden CD „Back To My Roots“. Unten ist eine weitere Geschichte zum Thema verlinkt, die unsere ersten Eindrücke vom vergangenen Samstag berichtet….

Dies Video wurde letzten Samstag (positiv) geladenem Publikum vorgeführt. Sehr schön, einfühlsam produziert, Storytelling, das den Ansatz und die Entstehung der neuen Band gut erklärt, aber auch das „additive Konzept“, gute Musiker hinzuzuholen,…viel Spaß!

Die CD kommt im Januar 2014. Wer News haben möchte, abonniert die B3-Fanseite auf facebook. Wir werden Euch allerdings ebenfalls auf dem Laufenden halten. Halleluja.

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880/13: Pre Release: Es gibt noch nichts Offizielles, aber man konnte schon staunen über #B3

Moa-Beat_Banner

B3 - Pre Release Party 23.11.13 in Berlin-Moabeat

B3 – Pre Release Party 23.11.13 in Berlin-Moabeat

In Berlin nennt sich ein ganzer Stadtteil nichtssagend „Tiergarten“. Ingo Insterburg musste immer bis vier warten. Dass aber Tiergarten auch Moabit in sich trägt, oder (für Musiker zutreffender) Moabeat, ist ein offenes Geheimnis, seit diese Wortschöpfung hier auf dieser Website erstmals urkundlich Erwähnung fand.

Wenn einer der herausragenden Berliner Musiker und „Werkschaffenden des Kulturvolks“ sechzig Jahre alt wird, so wie es Andreas Hommelsheim dieser Tage erging, dann ist das ein Grund, das gebührend zu feiern. In diese Phase seines Lebens fällt seine Idee, der eigenen, handgemachten Musik wieder mehr den Vorzug zu geben und nicht in erster Linie nur „Kulturmanager“ zu sein. Da ist genug, auf das Andreas Hommelsheim mit Stolz zurückblicken kann. Sechzig Jahre Musik. „Wir haben Grund zum Feiern“.

Grund genug, das ganze mit einem kleinen Eierstich „Neuem aus Hommelsheim“ zu feiern.

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656/12: Gigs, Review: Lucky Peterson spielte seinen gut eingespielten Blues am 08.03.2012 im „55 Arts Club“

Bitte anstellen, zum "Kuhfladen werfen"

Bitte anstellen, zum "Kuhfladen werfen"

LineUp: Lucky Peterson (voc., org, g.),  Shawn Kellerman (g), Tim Waites (b) und Raul Valdes (dr) – Und wie eine Karriere in Gang kam: „Peterson’s father, bluesman James Peterson, owned a nightclub in Buffalo called The Governor’s Inn. The club was a regular stop for fellow bluesmen such as Willie Dixon. Dixon saw a five-year-old Lucky Peterson performing at the club and, in Peterson’s words, „Took me under his wing.“ Months later, Peterson performed on The Tonight Show, The Ed Sullivan Show and What’s My Line?. Millions of people watched Peterson sing „1-2-3-4“, a cover version of „Please, Please, Please“ by James Brown.“ (engl. Wikipedia hier)

Apropos: So warf sozusagen der Vater von Lucky Peterson seinen ersten Kuhfladen. Und der Rest ist Geschichte. Ein Konzert mit Lucky Peterson und dessen äußerst könnerhafter, professioneller Begleitband muss man sich wie eine Superlative vorstellen, vielleicht so ungefähr so:

Erst kommt diese dreiköpfige Crew (Gitarre, Bass, Schlagzeug) wie eine neunschwänzige Katze auf die Bühne, stürmt die Bretter und wir denken an Loriot und „Früher war mehr Lametta“, die wärmen die Bretter an, machen sie und sich selbst heiß, richtig bereit für den großen Auftritt.  Gitarrist Shawn Kellermann ist da der große Hero des Augenblicks, bedankt sich im Voraus für die noch folgenden Salbungen und erzählt, er sei letztes Jahr hier gewesen: mit Wishbone Ash. „At the Quasimodo“, sagt er, he was. Und dann kommt der Bluesmaster himself auf die Bühne. Plötzlich ist er da und er ist tatsächlich „omnipräsent“. Er hat genug Körperfülle dafür, sofort sind Erinnerungen an B.B. King da, doch im Unterschied zu Lucky Peterson hat ja B.B. King immer nur die Lucille gequält. Seine Gitarre.

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654/12: Gigs, Review: Immer wieder Donnerstag gibt´s den „55 Arts Club“ in der Hauptstr. in Berlin-Schöneberg #FotoPodcast

Collage "Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com"

(aufs Bild klicken) Collage "Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com"

Und es war was los wieder: Das Gerücht, Hardy Krüger befände sich unter den Gästen, ist meinerseits selbstverschuldet. Er war es nicht. Dafür sah man nicht gerade wenige Gesichter, die man kennt. Unter den Zuschauern u.a. Lutz Halfter (hier), Gudrun Arndt, eine der besten Szenefotografinnen Berlins in musikalischer Hinsicht und Christoph Rinnert, früher Wednesday-Gitarrist, heute Studioinhaber. Andreas Hommelsheim war gutgelaunt, der Club war gut besucht und das Publikum war aus dem Häuschen.

Dös war gestern abend scho a weng „der Hammer“. Ein Bluesact der internationalen Spitzenklasse. Darüber bei Gelegenheit mehr. Der Donnerstag mausert sich in der Berlin-Schöneberger Hauptstr. 30-31 im „Havanna Club“, wo „in house“ jeweils der Donnerstag dem 55 Arts Club vorbehalten ist. So sah übrigens die Bühne kurz vor dem Konzert aus. Schick, oder?

 

574/11: Lied des Tages: „Happy, happy, happy birthday“, performed by 55 FiftyFive, Berlin #Tageslied

HowTo: Compose a Birthday Song

HowTo: Compose a Birthday Song

Die vorherige Recherche zum Thema „Geburtstagssong“ für die Krönungsmesse zum heutigen „Lied des Tages“ macht deutlich: Der Geburtstagssong hat eine oft berichtete Tradition in diesem, unseren Hause. Am Ende des Artikels ist der weltweit erste Überblick aller relevanten Links, die diese Seite hier betreffen und sich mit dem Thema Geburtstag an sich beschäftigen. Ganz schön viel. Beeindruckend. Das „Lied des Tages“ wurde offenbar aus wichtigem Anlass gewählt. Dies hier ist eine weitere Meditation über das Thema „Geburtstagssongs!“

Wir haben uns mit diesem „Fachthema“ schon ausführlich hier beschäftigt, Links unten. Viele wurden unsterblich, allein weil sie einen Geburtstags-Song schrieben, der nun fortan in Verwendung geriet: auf den Feten der Sechziger, Siebziger undsoweiter. Die Berliner Band „55 FiftyFive“ hat auch so einen Kracher am Start, der sich u.a. auf dem von der Band veröffentlichten Livemitschnitt „55 FiftyFive – Live in Berlin“ befindet. Er heißt „Happy, happy, happy birthday“ und geht ab, dass einem die Schnürsenkel aufgehen. Vorausgesetzt man hat welche an. Aber auch der Klettverschluss, der Reißverschluss, der Ledergürtel, ach was, das ist sexy.

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460/11: Gigs, Preview: Die Band Fifty Five tritt heute um 22 Uhr im Quasimodo auf #Ausgehtipps


Fifty Five live im Quasimodo – filmed by tommy tulip (via Youtube)

Die Platte „Made in Japan“ von Deep Purple gehört zweifelsohne zu den Weltrockklassikern ever. Die Woman From Tokyo ist jedem noch erinnerlich. Heute steht Japan eher unter einem besorgniserregenden internationalen Aufmerksamkeitsschirm. Möge gute Musik die bösen Geister von der Insel Japan verjagen und alles zum Guten wenden!  #Redaktionscredo von blackbirds.tv, heute

Titel: Fifty Five
Ort: Quasimodo
Link out: Click here

Beschreibung: Die aus Berliner Ausnahmemusikern besetzte zwölfköpfige Band FiftyFive des Keyboarders, Musikers und Menschen Andreas Hommelsheim gibt heute ein weiteres ihrer (zu) seltenen Konzerte in Berlins Liveschuppen Number One, dem Quasimodo. Da wir auf dieser Website schon sehr viel über die Musiker, die Musik und alle weiteren wichtigen Aspekte dieser Band geschrieben haben, erlauben wir uns, weitere Wiederholungen dessen zu vermeiden. Schaut einfach mit der Suchfunktion nach und macht Euch sachkundig. Das Konzert wird mit Sicherheit „hot“.
Startzeit: 22:00
Date: 2011-03-12

457/11: Lied des Tages: Onkel Ille singt was von Tenessee! Nicht allein!

Und ist Judith Holofernes auch noch so „brilliant“ und scharf denkend, jagt BILD-Zeitung und Jung von Matt zum Teufel. Onkel Ille und „Sascha, the Pascha“ machen einen auf Countryboys, auf Cowboy und „ich glaub, das wird ein Hit.“ Tennessee besingen sie gemeinsam. Hier ist der Song! Viel Spaß und weiterhin schönes Wochenende. Und heute Abend ins Quasimodo? Die Betonung liegt auf „heute„.

363/10: Video: Andreas Hommelsheim (kb) & Ille Ilgner (voc) 10.12.10 live im Quasimodo


Ballade – Andreas Hommelsheim (kb), Ille Ilgner (voc.) – live 10.12.10 live im Quasimodo

Ohne Worte. Großartiger Song!

351/10: Concerts, Review & Preview: FiftyFive spielten als Vorgruppe von Kool & The Gang den Burner

 

Wat? Beidet? Dis gips ja gar nicht….oder?

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

Seltener Augenblick im Leben: Wir schauen zurück (review) und vorwärts (preview) und alles in einem, cool, wa? Rückwärts: 27.11.10 (Tempodrom) – Vorwärts: 10.12.10 um 22 Uhr (Quasimodo) – bitte sehr notieren! Freunde?

Wir hatten auf dieser Website bereits ausführlichst über die Band „FiftyFive“ aus Berlin berichtet, im Übrigen auch einzelne der Mitmusiker unter „Personen & Porträts“ näher vorgestellt. Neulich ist die Band ein weiteres Mal aufgetreten und das in größerem Rahmen. Die 80ties-Band „Kool & The Gang“ gastierte im Tempodrom und FiftyFive gab den Opener. Davon gibt es auch ein „Paparazzi-Video“ (bisher) und wir…

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151/10: Medienschnipsel: Interview mit Andreas Hommelsheim und Ille von Fifty Five (OldiestarFM)

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Die Wüste lebt: Andreas Hommelsheim erzählt ein bisschen aus der Wüste…

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Interview bei OldiestarFM mit Andreas Hommelsheim und Ille von FiftyFive – bei uns abgebildet

Recht hat der Moderator, dass von FiftyFive noch zu wenig im Netz zu recherchieren ist. Wobei: Das hat sich gerade in den letzten Tagen vermutlich sehr geändert. Hauptsächlich auf dieser Website, oder?

Weiterführend

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143/10: FotoPodcast: FiftyFive – live @Kulturbrauerei – einfach nur „hot“

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

Das ist so: Du klickst mit der Maus auf das Bild und es öffnet sich eine größere Ansicht. Aber auch inhaltlich ist festzuhalten: die Record Release Party wurde abgefeiert. Das ist der (weltweit) erste, halbwegs gelungene Schnappschuss der neuen Berliner Super-„Bigband“, die am 20.05.10 -zu kurz- aufspielte. Gelungenes Bühnenbild, gelungenes Programm, Spitzensänger. Eine ausführliche Betrachtung folgt.

Man muss es leider so sagen: Besser wäre es nicht gegangen. Es ging. Diese dämliche Frage „Geht’s noch“, hat sich erübrigt. Übrigens.