

#01 JazzBallad
Stefan (p)
Dany (b)
Tommy (dr)
Aufgenommen mit einem Shure Motive-Mikrofon und #iPhone12maxpro
#Jazzmonks #TheBerlinProject #UnadultBehaviour #EvenintheQuietestMoments #TTT #Tulipstagram


Ab sofort habe ich mein Kommentierwesen im Internet auf KI umgestellt. Alles andere wäre mir teils zu persönlich. Bitte entschuldigt, wenn in der Überhangszeit Unschärfen auftreten, für die ausschließlich ChatGPT verantwortlich ist. Ich distanziere mich bereits im Voraus schon mal von meinen Beiträgen. (ich gestern, via Facebook, Instagram, Twitter)
Guten Morgen, liebe Freunde und Familie!
Ich hoffe, ihr seid alle wunderbar in den neuen Tag gestartet und habt erholsame Stunden hinter euch. Es ist wieder Zeit, den Morgen mit positiver Energie und einem strahlenden Lächeln zu begrüßen!
Heute möchte ich euch alle daran erinnern, wie wertvoll und einzigartig ihr seid. Jeder von euch bringt etwas Besonderes in diese Welt, sei es eure Talente, eure Freundschaft oder einfach eure einzigartige Persönlichkeit. Nutzt den Tag, um eure Träume zu verfolgen, eure Ziele zu erreichen und eure Leidenschaften zu leben.
Lasst uns gemeinsam diese Woche zu etwas Großartigem machen! Seid freundlich zu anderen, zeigt Mitgefühl und unterstützt einander. Es sind oft die kleinen Gesten, die einen großen Unterschied machen können.


Ein Buch, ein Buch: Ich lese nicht mehr so viel in papierenen, kartonierten Loseblattsammlungen (gebunden). Wenn ich es tue, hat es eine lange Vorgeschichte, denn Stapel von most-wanted-Büchersammlungen säumen meine Vorbereitungstischchen mit Lesewerk.
Erste Eindrücke:
Das Buch habe ich von Olaf (CEO vom YS) vor einiger Zeit erhalten.
Ich kannte Gerlinde und Jürgen einige Zeit und saß mit ihnen kulturvertretungshalber ordnungsgemäß am Tisch des Grauens im Yorkschlösschen. Beide sind seit 2020 bereits verstorben, als ich das Buch im Zusammenhang mit meinem zu seltenen Besuch auf der Yorkmeile erhielt.
Jürgen streiflichtert in dem Buch in einer Art Parvenüritt durchs eigene Leben, geboren in HH, mit 13 übernachtet er bereits bei einer Nutte (ü/40) am Hamburger Harfen (einer Harfennutte), um seiner Stiefmutter zu entgehen, die ihm die Ohren langzieht und als er sich einen runterholen lassen möchte. Das ist nicht verkehrt. Oder wie Jürgen sagen würde: Mir war es recht.
Als Maat und Schiffssteward verdingt er sich im Anschluss an acht Schuljahre und bereist „Nie wieder Indien“, „Oh wie schön ist Panama“-Kanal und Bordelle jener Zeit, auf Schiffspassagen mit hartem Tripper, Peniscillinspritzen und einem Lebenshunger, der zum Bersten taugt. Die acht- bis zwölfjährigen Kinder in den Puffs von Bombay bedauert er und flüchtet nach Zahlung der Apanage. So hat er nicht gewettet. Sein Leben, Pimpern und der Suff: Grage und der Schalk im Nacken, fügt man gedanklich hinzu, hat scharfkantige, präzise Vorstellungen davon und zwinkert heftig mit den Wimpern.


No no, no no no no, no no no no -there’s no Limit (2 Unlimited)
Grenzen- und tabuloser Sex mit Schutzbefohlenen, Rammsteinfans, Till-Lindemann-Verehrer*innen. – GEIL.
Wie frei ist Sex backstage, wenn K.O. Tropfen im Spiel sein sollen? Ist noch nicht Fakt, wurde aber gesagt. Oder hat sie etwa gesagt: „Mach mich willenlos, nimm mich, Till.“ Und er: „JAU“. Welche Rolle spielte Alena Makeeva, die persönliche, unbezahlte Assistentin von Till (O-Ton Rammstein), mit sofortiger Wirkung von allem entbunden? Fan Recuiting für Tills Poppenparade. Es waren Drogen im Spiel. Aha, das ist so, meist. Die Band Rammstein bittet, nicht vorverurteilt zu werden.
Es müssen strafrechtliche Ermittlungen angestellt werden. Sex mit Fans ist nicht strafbar. Es müssen strafrechtlich relevante Tathandlungen hinzukommen. Was die Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) rät, in München solle es bitte keine Backstageparties geben, na und?
Der bundesweite Shitstorm ein Sturm im Wasserglas
Eine Influencerin macht ein langes, schonungsloses Video. Ficken, bumsen, blasen – alles auf dem Stadionrasen. Leudde? Der Mann ist schon sechzig. Sechzig! Karl Lagerfeld beschwert sich backstage: „Das ist Altersrassismus“. Till hat paar Kilo Übergewicht, aber monströs maskuline Gesamterscheinung. Den bumst man nicht, weil er schön und fragil ist. Der bumst, was nicht bei Drei auf Bäumen ist. (Behauptung: nicht bewiesen) – Er hat es selbst gedichtet, wissen einige und zitieren Texte. Diese Texte, in denen er Böse persifliert, Till Lindemann kein Sunnyboy. Das ist Showmanship, was Wahrheit, was Dichtung? So wie nationaldeutsche Behauptungen, in denen Rammstein mit Würgereizen seiner Zuhörer spielt. Immer einen Tick kurz vorm Kotzen.
Was hab ich Glück, binn isch kein Fan von Rammstein. Auch kein Gegner, ehrlich gesagt. Mir gefällt die Attitüde der Band und das, wofür sie gesamtdeutsch steht. Nachwende-Geburt von ostdeutschen Rumpelrockern (verzeiht) arbeiten sie sich konsequent an die Weltspitze hoch. Im Grunde sind Rammstein unvergleichlich, weltweit. Neue deutsche Härte.
Nur die Harten kommen in Garten: Jeder*innen kann bums*innen, mit WAS es (m/w/d) mag. Das ist vollkommen Wurscht. Es geht um Klimäxchen und Maxe, Höhepunkte der Feuerspritzen – und um das Ablassen von zu viel Dampf auf dem Kessel, Hoch- wird zur Niederspannung, in hohem Bogen von größtmöglicher Bühne. Was wenn er sich verschießt? Wer Drogen nimmt, selbst schuld. Unter diesen Umständen mit sechzig den Ständer präsentieren wie ein Gewehr, kann ICH mir NICHT vorstellen. ***Zwinkersmiley*** Meine Damen, sie wissen schon.


Eine Nachricht für Dich, Rudi!
Da es in mir drin ist, muss es da auch irgendwie reingekommen sein. So ist das mit der Musik von gestern.
Bis ich dem ständigen Drang nach Aktualisierung meines Chartwissens um die populäre Musik abgeschworen hatte, war das Meiste in meinem Musikgeschmack schon geschehen. Das ist lange her. Von damals ist nur noch das Wesentliche erinnerlich.
Eine der prägendsten Menschen in Sachen moderne Musik waren in meinem Leben die Musiker der früheren Lokomotive Kreuzberg um eine gewisse Frau Hagen, die ein Belcanto beherrschte, dass es nur zu schauerlich schön war.
Einschließlich Gänseblümchenhaut.
Auf ihrer Platte lag sie auf der Veranda übereinanda mit einem Herrn Wichsmann und brauchte Wasser.
Dann folgte Herrn Wichsmann ein SPLIFF und eine Gruppe gleichen Namens entstieg der Hagenschen Aschelandschaft, die diese hinterlassen hatte.
Später arbeiteten diese Musiker solistisch, und einer der direkt Anschließendsten war damit sehr erfolgreiche Herwig „Rudi“ Mitteregger, dessen Wirken ich schon seit der Nina Hagen Band-Erstlingsplatte bewunderte.
Was für ein geiler Trommler, was für eine ungeheure Freiheit in seinem Spiel, sich spielerisch auszudrücken. Außerdem hatte Herwig „Rudi“ damals Annette Kluge als Tourschlagzeugerin am Drumset. Hach.
Referenz seines schlagzeugerischen Könnens:
Aufm Friedhof. Oder Bahnhof Zoo aufm Damenklo (White Punks on Dope).
African Reggae.
Riesig, Alter, riesig.
Ich fand es wahrscheinlich funky. Obwohl es ziemlich funky war.
Aus gegebenem Anlass: Ich gebe der Kraft meiner Gedanken Raum. Machma Hall, Alda! Africcaaaaa……Big Rastaman, livin`in Jamaican Weed, Seeed yah….
Herwig, ich liebe Dich schon immer. Trink doch mal einen Cappucino mit mir. Wenn Du willst, sag Bescheid. Dann komm ich nach Hamburg dafür.
Bei diesen Lokalitäten und teils mit dem Charakter von Buden gibt es die weltbesten Fischbrötchen in Hamburg. Sagt man. Falls Du keinen Cappucino magst, das wär mir Latte. Oder hier beispielsweise zum Vergleich. Bei Tim Mälzer habe ich gehört, der hier macht die besten, aber das wahrscheinlich nur Kampagne von Fiete Gastro.
(Erinnerungen, Onkel Tommy, Schnittblumenfan, Holland)