973/14: Video: Von David Bowie und von Chris Hadfield existieren veritable Fassungen von „Space Oddity“

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David Bowie (1969) – Space Oddity

Ich bin jetzt einmal rund um die Blechdose geschwebt.
Erstes Beobachtungsergebnis: Von jenseits des Mondes betrachtet sieht die Erde immer noch blau aus.
Langweilig hier oben. (David Bowies Weltraumerkenntnisse)

Das Lied ist ein Evergreen und wurde während der ersten Mondlandung weltweit gespielt. Das und seine Liebe zur Musik haben den kanadischen Astronauten Chris Hadfiel veranlasst, das Stück einzusingen. So vergesslich ist die Welt. Während das Original rund 9 Millionen Zugriffe zeigt, ist Hadfields Version des David Bowie-Klassikers über 22 Millionen Mal abgefragt worden.

Ins Studio gehen und sich von der Außenwelt zu verabschieden, um ein „Baby zu gebären“, dessen Erdenbürgerschaft als Zugewinn für die Menschheit gesehen werden würde, war wohl David Bowies Ansinnen, als er den Song 1969 aufnahm. Dem Astronauten Hadfield geht es als erklärtem Musikfan um die Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst. Von dem weltweiten Echo war er selbst überrascht.

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972/14: Video: Eva Cassidy´s Version von „Time After Time“

Eva Cassidy – Time After Time Fields Of Gold widerspiegeln die Sehnsucht nach berührendem Liedmaterial ohne lauten Krach und voll von schöner Unverzerrtheit, glasklarem Klang und innerer Eingekehrtheit. Eva Cassidy starb 1996 in Maryland, USA. Sie hatte Hautkrebs. Zum Song „Time After Time“ sind Informationen hier verfügbar. Miles Davis hat den Song mal „gecovert“. Und … Weiterlesen

970/14: Video: Nina Hagen Band – 1978 – „Fisch im Wasser“

Nina Hagen Band – TV Auftritt (1978) Eine seltene TV performance von „Fisch im Wasser“ vom Debutalbum der NINA HAGEN BAND. Nina Hagen (Vocals) Reinhold Heil (Keyboards) Herwig Mitteregger (Drums) Berhard „Potsch“ Potschka (Guitar) Manfred „Manne“ Praeker (Bass)

969/14: Linktipp: Ein Kanal mit Studio Jams auf Youtube bietet hochwertige musikalische Session-Mitschnitte

Studio Jams #52 – Get Back (Beatles) Eine Art Liebeserklärung an die großen Musikstücke der Welt. Und der Versuch, sie nochmal so nachzuspielen, wie man es selbst gern hätte….das ist Studio Jams. Was macht das gedeihliche Zusammenspiel in der Band aus? Richtig, ganz einfach: Das Zusammenspiel. Nicht mehr, und auch nicht weniger. Mir selbst macht … Weiterlesen

968/14: Lied des Tages: Die Berliner Band „ORIENTATION“ und „9 in Istanbul, 8 in Berlin“

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Mir ist schon ganz türkis…. – Ohne Istanbul wäre ich ziemlich auf Turkey….cold turkey!

Wie es scheint, gibt es keine Zufälle. Dies betrifft auch die Stadt Istanbul.

Das ist schon abgefahren. Ich durchstöbere alte Fotosammlungen und stoße auf dies Foto, das ich 2010 in Kroatien geschossen habe. In meinem Kopf macht es „Klick“ und „ach“, ich denke „och“ und „ach nee, ne?“.

Irgendetwas hat dieses Foto, das mich fesselt. Ich krame in meinen Gedanken nach. Tiefentschlossen. Vergleicht bitte mal dieses von mir angefertigte Foto mit dem hier…. wacka wacka…. Diesen Vorgang nennen sie auf englisch „Orientation“. Das ist der türquoise Kreidekreis. Oder so ähnlich. Sich an etwas zu erinnern, das einem wichtig ist, wichtig war und von dem man glaubt, es nie wieder zu vergessen. Vergessen zu können.

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967/14: Lied des Tages: LIMHP (Living In My Headphone) feat. Fulya – „ISTANBUL“ – Trip Hop vom Feinsten

Words Of Wisdom: Wayne Shorter

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TRiPP TROP vom Feinsten
TRiPP TROP vom Feinsten

Für alle Wixxer ist von Bedeutung und bemerkenswert:  Wer auf wix.com auf Webseiten schöpferisch schnauft, kann sich beim Wixxen helfen lassen. Kein Problem: Es gibt einen Wix-Support. Das fiel uns positiv auf. Unwahr ist, „DER WIXXER“ sei ein Erklärungsfilm wie eine Gebrauchsanweisung, wie man wixt, zur Benutzung dieser Website. Die Gründer von Wix hatten die intuitive Bedienerführung im Fokus. #nurmalso

Der Orient lässt in uns starke, unbewältigte Sehnsüchte aufkeimen. Istanbul, die Stadt am Bosporus. Die besten Beckenschmieden Europas mit einem ausgezeichneten Ruf stehen hier und lümmeln so herum. Stehen sie in Asien oder in Europa? Genau dort der Schnitt . Der Orient ist geheimnisvoll und ausgefüllt mit Mystizismus. Zwei Musiker machen sich in Berlin auf, zur orientalischen Musik Witterung aufzunehmen. Dazu singt Fulya. Ohrstöpseleinsteckversuch, besser zwei als einen, der Sabbat brummt in Sterero, wie ein Küsschen, das man nicht vergisst. Bzw. ein Muezzin des Dancefloors.

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966/14: Lied des Tages: MOOP Mama „Liebe“, Guardian Of The Groove, Posaune und intelligenter Hip Hop

Musikerrätsel: Weißt Du, wo der Guardian Of The Groove steht? Antwort gern in den Kommentaren. Suche danach. Und sag jetzt nicht, der Guardian Of The Groove, das ist MOOP Mama. Mana mana… Ich habe keine Vorurteile. Nur die Russen haben Vorurteile. Rappt MOOP Mama. Sehr groovy. Und Posaune. Posaune! Hach. Von einem Auftritt existiert eine … Weiterlesen

965/14: Lied des Tages: Coogans Bluff – Beefheart – Die Spezialistengruppe: Musikempfehlungen auf facebook.

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Taken from the album Poncho Express (out: 25.05.2012) available as limited Vinyl / CD / Download music: Coogans Bluff camera, edit & post: Milan Pfützenreuter label: Noisolution www.coogansbluff.de www.rotorfilm.de www.noisolution.de

Warum „Lied des Tages“? Weil´s so herrlich unangepasst ist. Es gibt Esel, es gibt Dünen und es gibt lauter durchgeknallte Gedanken. Apropos lauter: Die Musik ist lauter. Also nicht leise und aufrichtig ist sie auch. Was uns läutert. Gedanken: Die sind einem alten Volkslied zufolge „frei“. Weil das im „Denken des Mainstream-Alltags“ gar nicht stimmt, wovon sie gefangen werden, also vom Alltag. Peter Gabriel nannte das „Schlagsahne auf warmem Kuchen“. Kein Mensch könne sie wissen, die Gedanken, Videos wie diese aber können, nein müssen Gedanken wie diese mal küssen. Wachküssen. Knutsch!

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964/14: Lied des Tages: Alice Phoebe Lou aus Kapstadt, Südafrika, singt „On The Edge“

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

Sie lebt in Berlin und hat schon einige Fans auf facebook. Auf soundcloud kannst du mehr von ihr hören. Dass die Gehörgänge mit Wohlklang betören ist besser, als das Ernten von Möhren. Auf dem Land. Im märkischen Sand. Das wird seinen Grund haben. Heute das #Lied des Tages.

963/14: Lied des Tages: Roland Scull macht gerade Aufnahmen, und liefert´s uns amtlich ab.

In den Achtzigern sagte der Berliner Volksmund: „LOT, was heißt das?“ Und die richtige Antwort lautete: „LANDET OOCH Tempelhof.“ Gemeint war die polnische Fluglinie, gemeint war der „polnische Abgang“ der Landsleute von drüben, die sich mit einem Flugzeug Richtung Westen aufmachten. Dieses Lied heißt „Parking LOT“. Allerdings wird „lot“ klein geschrieben. Und hat nichts mit … Weiterlesen

962/14: Video: Im Artenschutztheater in Moabeat sind die Abende klein, fein und kontinuierlich possierlich!

Moa-Beat_Banner

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Eine Frage der Zeit: Wann kartographiert Google Maps die Neu- Entstehung des vielleicht musikalischsten aller Stadtbezirke Berlins? Die Berichterstattung als Netzrauschen für eine Umbenennung des Arbeiterbezirks in Moabeat wurde längst schon deutlich wahr genommen. Wenn auch verschwommen.

Das Artenschutztheater besteht nun ca. fünf Jahre. Ich bin gerade im Gespräch mit Chris Krauss, Vorstand des Vereins. Räsonieren wir über richtige Philosophie. Das Publikum bahnt sich seinen Weg, ganz von selbst. Mehr wäre gar nicht gut. Über mangelnden Zuspruch oder ausbleibendes Publikum mag man sich nicht beklagen. Das Konzept wird gut angenommen. Manchmal müssen welche draußen bleiben. Schade, eigentlich.

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961/14: Lied des Tages: Tommy Krappweis singt „While My Guitar Gently Weeps“

Ausschnitt aus dem ersten Gig von „Wohnzimmerkonzert“ im Stragula in München mit der „Love-Version“ von George Harrisons „While My Guitar Gently Weeps“, feat. Tommy Krappweis am Gesang nach einem Original-Arrangement von Sir George Martin, bearbeitet für Quartett von Andreas Lenz v. Ungern-Sternberg Sehr schön, Tommy Krappweis. Mit großem Zimmer-Orchester, mit Schraubstock und Geige und ohne … Weiterlesen

960-14: Foto des Tages: Ein sehr smarter Berliner Rockmusiker, früher wohnhaft Hauptstr.,Schöneberg

Er war der smarteste Schöneberger aller Zeiten  und einer der berühmtesten war er auch. Was war er nicht? In Berlin hatte er eine Liaison mit Romy Haag, wohnte hier mit Iggy Pop zusammen und produzierte „Helden“. Dabei war er selbst einer. Eine Stilikone. Nicht wie heute Silikone. Stilikon Alley, Hauptstr., Schöneberg, Café Anderes Ufer. Und … Weiterlesen

957/14: Video: Ein dreifach Tusch, für Wilhelm Busch und Günter Grass, Peter Behrens und Großenkneten

Ortsschild Großenkneten

Quelle: Peter Behrens Homepage
Quelle: Peter Behrens Homepage

Wären die Menschen so ehrlich wie Peter Behrens es ist, dann wäre diese Welt gnadenlos besser. Gnadenlos. – Ob sich Ehrlichkeit gut verkauft, müssen wir abwarten.

Peter Behrens ist auf seine alten Tage jemand, den man einfach gerne haben möchte. Gezeichnet vom Leben, dessen Anstrengungen ihm buchstäblich ins Gesicht geschrieben stehen. Diese Schönheit muss man sehen. Dieses in aller Einfachheit aufzuschreiben, eine umso größere Herausforderung.

Mixt man den schrägen Kopfsalat des Verlags Schwarzkopf & Schwarzkopf (hier) mit Peter, dem Herrn an den Stöcken bei Trio, der ein großer Gewinner in seinem Leben war und auch häufig genug ein Verlierer, dann kommt dabei dies Projekt heraus: Wir machen ein Buch. Peter Behrens von TRIO hat jetzt seine Geschichte aufgeschrieben, pardon, aufschreiben lassen.

So gnadenlos ehrlich ist Peter Behrens.

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956/14: Foto des Tages: Worauf sich Musiker einen runterholen….

2014 - Fender Statocaster #Guitar (by Markus Winninghof)

Das Foto ist perfekt, von lasziver, erotischer Schönheit und „geil“. Es wurde von Markus Winninghoff angefertigt. Markus ist Berliner und „bekennender Musiker“. Seine Band heißt „Big As Funk“, wir haben hier schon mal ein „Lied des Tages“ gehabt. Das Foto des Tages wurde aufgenommen mit einer Leica M9-P, die technischen Daten: Elmarit-M 90 mm, ƒ … Weiterlesen

955/14: Musikerwitze: Treffen sich zwei boarische Musikproduzenten beim Stanglwirt!

Der Redaktion wurde heute folgender vollkommen neuer Musikerwitz zugespielt. Der Witzeerfinder hat darum gebeten, ihn vorsichtig vor der ganzen Welt auszutesten, um seine Gefährlichkeit besser einschätzen zu können. „Treffen sich bayerische Volksmusik-Produzenten beim Stanglwirt auf „oa Maas“. Und während sie so trinken und flunkern, fragt der eine: „Soag, wie geht´s denn Dir eigentlich so?“ – … Weiterlesen

954/14: Video: Konrad von Knorkator

Konrad (Daumenlutscher) von Knorkator Vor dieser Art, Märchen zu erzählen, haben uns immer alle gewarnt. Aber nun, Buben und Mädels, ran an die Daumenschrauben, Schraubzwingen und Sargverschlüsse. Knorkator auf Tournee. Das ist ein Grund, ganz sicher aber kein Hindernis. Klares Votum: Hingehen. FSK? Pustelkuchen. Freude, Freude. Knorkator’s Reise, Reise…..huuuuhhh! We want Mohr, sagen http://www.knorkator.de – … Weiterlesen

953/14: Lied des Tages: „Waffen niederlegen“ von Cäthe

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Cäthe "Verschollenes Tier"
Cäthe „Verschollenes Tier“

Ich wäre so gern berührt von irgendwas wie Leben. Dann könnte ich endlich die „Waffen niederlegen“ und Paukenschläge zelebrieren, wie sie der Schlagzeuger von Cäthe zelebriert in dem gleichnamigen Video. Cäthe, nicht aus Dahme-Spreewald, Märkisch Oderland oder vom Kreuz Kremmen: „Waffen Niederlegen“ Live. Aus CÄTHEs Album „Verschollenes Tier“. VÖ 14.06.13 – Regie Sebastian Steffens, Kamera Benedikt Schnermann. YouTube Kanal: http://bit.ly/1mrLBVR Infos: www.caethe.com oder www.facebook.com/caethe.de

Der gewöhnliche Mensch hat Informationszuträger. Das sind jene, die Informationen an die Hand geben, von denen wir zu existieren versuchen. Waffen sollten wir sie nicht nennen, Informationen. In Sachen Musik ist es Weiterempfehlung eines Gewährträgers, der ist wie ein Flugzeugträger voll Mensch. Einer von dem man meint, er sei berücksichtigungsfähig. Dessen Urteil man vertraut. Der Mensch, dem ich offenen Ohres zuhöre, weil ich seiner Glaubwürdigkeit Tribut zolle. Weil der Mensch doch nicht nur vom Brot allein lebt, sondern auch von der Kultur. Falls er welche hat.- Der Trend geht weg vom Hyperlink? Ist denn Hyperlinks auf bestimmte Texte zu legen, schon scharfe Waffengewalt? Mithin auf sich selbst zu verweisen marktschreierisch?

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952/14: Video: Anna Depenbusch „Heimat“ #Lied des Tages

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

Anna Depenbusch — Heimat Ziemliche gefährliche Angelegenheit, Anna Depenbusch nur so probeweise mal kurz ein Ohr leihen zu wollen. Denn unversehens steckt man rettungslos mittendrin in ihrer Musik und ihren Texten. Mehr noch: man geht auch nur allzu gern und bereitwillig komplett darin unter. … Ihre Homepage ist hier. Ja, und der Augenblick, dies zu … Weiterlesen

951/14: Legenden: Eberhard Schoener „Trans Am Rainbow“ – eine Zeitreise

#TommyTTulip #selfishness #Avatar
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Eberhard Schoener – & „The Police“ Trans Am Rainbow Medley 1978

1978, nach, nicht vor Christi Geburt. Das waren noch Zeiten.

Police kannte noch niemand, aber hier war irgendwie der Urschleim dieser mal historisch werdenden Band um den Ausnahmemusiker, Sänger und Bassisten Sting. Reichlich abgefahrenes Stück Musik, das Herr Schoener aus München mit den Polizisten da veranstaltete. Und noch mehr davon ….

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950/14: Foto: Komisch, beim Aufräumen tauchen unbenutzte Fotos auf! Das muss man ändern.

Intellektuelle.Flachzange

In redlicher Absicht erarbeitet sich der Redakteur sein Textmaterial. Um damit die Welt ein Stück zu verbessern oder mindestens gegen alles Schlechte dieser Welt anzuschreiben. Trotz aller Mühen treten jedoch auch Auslassungen auf, die schlichtweg nicht erklärlich sind. Ob am Ende der Redakteur eine intellektuelle Flachzange war? Oder unkonzentriert? Für diesen Fall war allerdings vorgesorgt.

Die Gefahr ist gebannt. Das Bild (siehe oben) wurde erstmals in Verwendung genommen. Es liegt schon eine Weile herum. Nutzlos, ohne Gebrauch und eventuell sieht man die Patina bereits. Abgegriffenes Material zu verwenden ist wie die Wurst nicht rechtzeitig zu wenden. Ähnlich sieht es aus auf den Flughäfen der Welt. Wie dumm, das Bildmaterial nicht rechtzeitig zu vermarkten. Jetzt hat Snowdon die Gates genossen, über die wir unterlassen haben zu berichten. Hätten wir früher drüber berichtet?

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949/14: Video: GENERAT „Schwarzes Papier“ #Lied des Tages

Typisches Schlagzeuger T-Shirt: Selbstkasteiung & Sündenbock

GENERAT – Schwarzes Papier Schwarzes Papier. Auftakt des GENERAT-Programms „exodem“ Musik: GENERAT – Mix & Master: Jordi Kuragari und Mike Nuhn – Kamera: Katja „Kathy“ Kreuzberg, Thomas Bröse Schnitt: Kathy Kreuzberg – Mit Bildmaterial aus dem Privatarchiv Helmut Schwickeraths. Bitte noch Geduld: Die Homepage von Kathy Kreuzberg Empfehlenswert: Die Homepage von GENERAT

948/14: Positionen: Als Sting den Regenwald retten mochte, war er noch nicht so abgebrüht. Was auch für andere gilt…. #Linktipp

Ikonen ihrer Zeit: Jimi Hendrix und Uschi Obermaier

Ende August letzten Jahres hatte der Rapper Kanye West einen recht exklusiven Auftritt im Hotel Royal Tulip in Almaty, Kasachstan. Anlass war die Hochzeit des Enkels von Präsident Nursultan Nasarbajew. Im selben Jahr hatte Jennifer Lopez Happy Birthday, Mr. President gesungen – für den turkmenischen Diktator Gurbanguli Berdimuhamedow. (Zitat Die Zeit, Link unten) Sing sing … Weiterlesen

947/14: Linktipp: Ein Gehöft, wo der Hirtenhund kläfft: Das Rio-Reiser-Haus steht in der Zwangsversteigerung!

Winnetou´s Garage - Rio Reiser Haus, Fresenhagen

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Rio.Reiser

Es ist wahr, es ist wahr, das Hamburg nicht die Hauptstadt von McDonalds ist. Es ist wahr….., aber sonst, aber sonst: Alles Lüge! (Rio, der Erste)

Das Rio-Reiser-Haus steht zum Verkauf im Rahmen einer Zwangsversteigerung: Den Gehöften aufm Land geht´s an den Kragen, sie sterben ein weiteres Mal aus. „Jeder 2te hat ’ne Galerie. Jeder 2te macht ’ne Therapie. Viele machen beides.“ sagt Rainald Grebe in „aufs Land“ („Zurück zur Natur). Besingt zu viele Möglichkeiten: „Ich kann mich nicht entscheiden. Ich kann mich nicht entscheiden. Entscheidung ist ein Massenmord, ein Massenmord an Möglichkeiten.“

Nach Großenkneten jetzt Fresenhagen! Die Provinz lebt fort in Horrornachrichten wie diesen. „Die Straße ist gesperrt für die Rollschuhdemo.“ Nein, wir sind an geschäftlicher Mäklerei nicht beteiligt. Eine alte Bauernregel: „Schon mit einer Immobilie nährt der Makler die Familie.“ Nein, kein provisionspflichtiges Angebot von blackbirds.tv. Ja, wir fletschen die Szene. Zappa, „Joes Garage“, Bad Segeberg, die Winnetou-Festspiele, wir schließen die Augen. Winnetou lebte mal in Fresenhagen!

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946/14: Video: Jim Rakete, sein Leben

Jim Rakete – mein Leben (via Youtube) Heute erinnerte mich jemand daran, dass vor 30 Jahren die Band ‚Nena‘ in England die englisch betextete Aufnahme von 99 Luftballons auf Nummer 1 hatte, eine absolute Ausnahme, diese Aufnahme. Von dort aus schwippie de schwappte das German Frolleinwunder (Roter Lederrock, nicht Kadett) rüber nach Amiland. Im Video … Weiterlesen

945/14: Positionen: Was Christoph Schneider (Drummer, Rammstein) über lange Haare zu sagen hat! Rock´n Roll-Revolution!

Christoph Schneider, wo sind Ihre langen Haare geblieben? Ich habe mich damit sehr wohlgefühlt, aber meine Band leider nicht. Ich bin eigentlich eher Hippie, aber die Frisur hatte anscheinend Einfluss auf meine Spielweise, deswegen bin ich öfters bei den Kollegen angeeckt. Lange Haare haben einen Einfluss auf die Spielweise? Ja, ich hab dann zu metallastig … Weiterlesen

944/14: Video: Flake – Mein Leben (Doku) #Personen & Porträts

Flake – Mein Leben (Doku Arte – via Youtube) „Ich hab in dem Land gelebt. Nicht in dem Staat.“ Flake über das Leben früher in der DDR Flake hatte als Kind Angst, der Fernsehturm könnte umfallen. Hier herrscht Beinfreiheit. Musiker Flake, Rammstein, erzählt. 43 Minuten interessante Dokumentation. Viel Spaß. Christian „Flake“ Lorenz (Wikipedia) „Mir fehlt … Weiterlesen

943/14: Video: Sie ist Weltmeisterin und ich würd gern ne Band mit ihr gründen!

Wenn wir covers, Phil Collins: In the Air tonight. Das ist jetzt schon wissenschaftlich gesichert, aber sie ist ganz nebenbei auch ‚Königstigerin an der Luftgitarre‘. Hab mir gerade vorgestellt, sie Gitarre. Ich Schlagzeug. Ihre Rot, meins auch. Genau so machen wir das. Und eines Tages, Baby, sind wir alt, oh Baby, sind wir alt, und … Weiterlesen

942/14: Historischer Schmachtfetzen: Pete Wyoming Bender & Martine Felton “ The Two Of Us“ (1984)

The two of us – Pete Wyoming Bender & Martine Felton Der Film „Die Wolfsbraut“ (1984, Regie: Dagmar Beiersdorf) bediente sich musikalisch an der Stimme von Pete Wyoming Bender. Und Albert Heins wusste lt. TAZ in „Die Wolfsbraut“ die wenn auch kurze Erklärung zu liefern: „“Frauenfilme sind in, Engelchen!“ – Loriot hätte gesagt: „Ach was!“ … Weiterlesen

941/14: Video: Im Silly Cover Wettbewerb hat Lisa Wetzel „Flieg“ gesungen

Silly Cover-Wettbewerb – Flieg – Lisa Wetzel Eins steht fest: Musik machen ist einfach nur geil. Und dieser Wettbewerb ist es auch. Wir haben hier schon einmal so ein Video vorgestellt. Dies hier ist das zweite. Sehr gut, Lisa Wetzel! Mit Hilfe aus dem Off, von Maik Wetzel. Genau, fassen wir zusammen: Musik machen ist … Weiterlesen

940/14: Gigs, Review: Die „Healthy Junkies“ aus London traten im „Wild At Heart“ in Kreuzberg auf. On this night I went away!

Healthy Junkies @Wild At Heart 21.02.14

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On the day I went away
Was all I had to say
I want to come again and stay
Smile, and that will mean I may

‚Cause I’ve seen blue skies
Through the tears in my eyes
And I realize I’m going home

Everywhere, it’s been the same
Like I’m outside in the rain
Free to try and find a game
Cards for sorrow
Cards for pain
‚Cause I’ve seen blue skies
Through the tears in my eyes
And I realize I’m going home

Dr. Franknfurter „I´m Going Home“ – Rocky Horror Picture Show

Soviel passiert. Jetzt, wo es sich nicht mehr lohnt, großartig Großenkneten abzuwarten, habe ich mir die Frage gestellt: Was dann, was dann? Wenn Herz Trumpf ist. Kralle Krawinkel ist tot, ich berichtete. Leider. Auch Familie Suurbier ist praktisch zum erliegen gekommen. Ich berichtete nicht tiefer. Tragisch. Paco de Lucia ist tot. Pete Wyoming Bender ist gegangen, für immer. Alle haben sie zwei Dinge gemeinsam: Sie lebten und jetzt sind sie tot. Und noch zwei Dinge: Sie bleiben.

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939/14: Lied des Tages: ‚Teenage Rebell‘ von den Suurbiers

Teenage Rebell – Die Suurbiers Warum dies Stück? Wer’s weiß, der weiß Bescheid. Und schweigt bzw. gedenkt. Pop- und Rockrebellen der Achtziger Jahre wissen Bescheid. Jemand, der ihm näher stand als ich, hat einen Nachruf verfasst. Der ist verlinkt. The Incredible Hagen: „Der ewige Teenagerrebell“ (ein Nachruf von Hagen Liebing, tip)

938/14: Breaking News: ‚Dans le dunkle c´est bon munkle‘ Berlin braucht neuen Kulturstaatssekretär. Hat jetzt einen!

Es ist kolportiert, dass Klaus Wowereit sich mit dem Gedanken trägt, als Nachfolger von André Schmitz den Berliner Musikmanager Tim Renner ins Boot zu holen. Da geht was. Heute um 12 Uhr gibt es eine Pressekonferenz, berichtet der Tagesspiegel. Keine schlechte Wahl. Wowereit hat sich schon früher positiv über Renner geäußert. Und Party-Wowi weiß, was … Weiterlesen

937/14: Historie: Erinnerungen an eine Rockband namens „Anyone´s Daughter“ und das Hesse-Stück „Piktors Verwandlungen“

Hermann.Hesses.Verwandlungen

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Teil 1: Piktors Verwandlungen – Anyone´s Daughter (via Youtube)
– 01 Piktor
– 02 Erstes Vorspiel
– 03 Erster Teil der Erzaehlung
– 04 Purpur
– 05 Zweites Vorspiel

Hesse: „Piktors Verwandlungen“

Einst besaß ich eine Platte dieses Namens. Damals waren Platten schwarz. Heute spielt man Musik in einer Grauzone mit irreführenden Warnhinweistafeln ab: Die GEMA! Doch das ist eine andere Geschichte.

Die deutsche Band „Anyone´s Daughter“ berührte mich ein-, zweimal in meinem Leben, weil ich ihre Aufführung dessen live erleben konnte. Und die Band war saugut. Hammer.

Die Geschichte auch. Ich erwarb sie für schmale Taler.

Und dann kam das CD-Abspielgerät. Die Platte verschimmelte irgendwo im Keller, wie so vieles, im Orkus meiner Geschichte. Heute fiel mir die Geschichte wieder ein. Ich hab einfach die Verwandtschaft gefragt: Tante Gugel war relativ auskunftswillig. Die Geschichte geht so, man muss allerdings bisschen Zeit mitbringen, sie zu lesen:

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936/14: Nachruf: Kein Nachruf für Paco de Lucia, aber eine Gedenkkerze!

Paco de Lucia, Al di Meola, John McLaughlin (Mediterranean Sundance) Paco de Lucía (* 21. Dezember 1947 in Algeciras, Provinz Cádiz als Francisco Sánchez Gómez; † 25. Februar 2014 in Cancún, Mexiko), war ein spanischer Gitarrist und galt als Großmeister der Flamenco-Gitarre. Er pflegte den traditionellen Flamenco und bereicherte diesen um neue Elemente, vorrangig um … Weiterlesen

934/14: Lied des Tages: Eberhard Klunker ‚Floating Islands‘

v.l.n.r. Eberhard Klunker, Pete Wyoming Bender, Hansi Biebl

Eberhard Klunker – Floating Islands Am 1. März 2014, Café Blume, siehe unten: Gitarrenkonzert mit Eberhard Klunker, auch hochwertigem Niveau! Auf facebook dürft Ihr Eberhard Klunker adden. Wir möchten auf eine bevorstehende Veranstaltung hinweisen. Denn wie man in dem Video sehen kann, macht E. Klunker das Gitarre spielen Spaß. Die Details sind aus diesem Screenshot … Weiterlesen

933/14: Lied des Tages: Pete Wyoming Bender – „Ein Leben lang“

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Ich schenk mein Leben her, als ob es gar nichts wär. Ich leb, als hätte ich tausend Leben. In jedem Augenblick verschwende ich ein Stück. Wofür hab ich es hergegeben?

Irgendwann koppelt der Künstler im Ausgang seines Lebens das persönliche Erleben ab vom Fortschritt der Menschheit an sich: Ein Rückzug ins Private. In die Richtung eigener Endlichkeit begibt man sich alleine. Picassos letzte Worte sollen 1973 gewesen sein: „Trinkt auf mich, trinkt auf meine Gesundheit. Ihr wißt, ich kann nun nicht mehr trinken.“ (Picassos Last Words – Drink To Me). Gesungen hat das Paul McCartney, eine seriöse Quelle. Karlheinz Stockhausen ist als Inspirationsquelle von McCartney verbrieft („A Day In The Life“, Beatles).  McCartney war nicht so alt, als er 1973 das Album in Afrika unter Fluchtbedingungen praktisch allein aufnahm: „Band On The Run“. Tja, eben.

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932/14: Nachruf: Kralle Krawinkel, Gitarrist, Musiker

Ortsschild Großenkneten

Kerze (animiert)

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TRIO – Bye bye

Mir folg’n die Wolk’n
Egal wohin ich flieh‘
Mir folg’n die Wolk’n
Ganz egal wohin ich zieh‘
Ich bin der Gott des Reg’ns
Hau ab wenn du mich siehst

(Text: Rio Reiser, Musik: Kralle Krawinkel)

Gert „Kralle“ Krawinkel, Gitarrist, Baujahr 1947, ist tot.

Bestieg einstmals das Pferd und ritt von Hamburg nach Sevilla. Geht´s noch?

War vorher und gefühlt schon immer ein großartiger Gitarrist. Ich selbst nahm ihn erst wahr, als er schon nicht mehr im wesentlichen der Gitarrist von Trio war. Da kannte ich ihn natürlich schon, aber so richtig „als Könner“ fiel er mir erst auf, als ich ein Konzert von Marius Müller-Westernhagen im Berliner Olympiastadion ansah. An den Drums damals ein weiterer Könner seines Fachs, der Berlin-Hamburger Schlagzeuger Hansi Wallbaum (u.a. Interzone, inzwischen Hamburg Blues Band)

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931/14: Historie: Flüstern und Schreien – Die Rockjugend der DDR – Eine Filmdokumentation

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Teil 1

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Flüstern & Schreien – Die Rockjugend der DDR (1988), Teil 1

flüstern & SCHREIEN Report von 1988 von Regisseur Dieter Schumann über die Musikszene der DDR . Der Film lief 1988 in den DDR Kinos. Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner).

Tamara kommt zu Wort, die „Wilde Mathilde“. Und ein paar andere. Wer, ist dem Klappentext zu entnehmen. Und passt auf, Leute: Diese Zuckerwasserfrisur von Silly wird nicht zur Nachahmung empfohlen. Sie haben es selbst vor kurzem gesagt: Das klebte ganz furchtbar. Aber saugeil sah Silly schon aus, was? Ganz heiß: Schlohweißes Haar.  😉

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930/14: Lied des Tages: Dirk und Rubini Zöllner mit ‚Flugzeuge im Bauch‘ (Original: Herbert Grönemeyer)

Dirk Zöllner (Foto: © Rubini Zöllner)

Café Größenwahn: Dirk und Rubini Zöllner „Flugzeuge im Bauch“ Dirk und Rubini Zöllner singen Grönemeyers „Flugzeuge im Bauch“ – 2. Café Größenwahn  Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, Lars Kutschke, Oliver Klemp, Heiko Jung, Die Zöllner Horns (Fratsch, Skip Reinhardt, Herr Meier), Die Zöllner Chicks (Laura, Sophia, Rubini) + 26. September 2011 Maschinenhaus Kulturbrauerei + Bildproduktion: … Weiterlesen

928/14 – #Nachruf – Erinnerungen an Pete Wyoming Bender – * 14. September 1943 – † 15. Februar 2014 – Born 2 Be Indian

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Jeder Tod ist anders. Beim Tod von Pete W. Bender gab es eine wirre Nachrichtenlage, die sich widersprach. Ein paar seiner Familienmitglieder aus USA wussten weniger schnell Bescheid, als es auf sozialen Netzwerken die Runde machte. Im Nachhinein ist auch das genaue Todesdatum im Moment noch Spekulation und wird wohl noch korrigiert werden müssen. Entscheidend ist: Inzwischen bestätigt sich die Nachrichtenlage. Berlin hat einen großen Musiker verloren. – Update: † 15. Februar 2014

Was einige so über ihn sagten. Manche taten ihn ab, „ein Schlageraffe“. Mitnichten war er einer.

Pete Wyoming Bender, Jahrgang 1943, konnte mit Worten umgehen wie kein anderer. Ein deutschsprachiger, wortgewaltiger und akzentfreier Amerikaner in Deutschland. Als wir uns letztes Jahr näher kamen, begrüßte ich ihn mit einer Umarmung und erschrak über mich selbst. Ich hatte ihn einfach so wie einen Teil meines Lebens in den Arm genommen. So vertraut war er mir, dass ich gar nicht überlegte, es war so in mir angelegt. Ein ganz alter Bekannter, Pete W. Bender. Ich glaube, er erschrak nicht minder, hatte nicht mit dieser Umarmung gerechnet. Doch ich kannte ihn schon mindestens fünftausend Jahrhunderte. Oder noch länger? Wer Pete W. Bender einmal singen gehört hatte, sollte ihn nie wieder aus seinem Kopf bekommen. Wow.

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927/14: Video: Ilka Posin singt „Runaway“ – feat. Karl Neukauf – Nachgesang auf den 14. Februar 2014

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Licht aus! Wummssssss!!!! Spot an!!! Hallo Freunde!!! (Ilja Richters Duftmarke, Disco, ca. 1973, westdeutsche Gernsehwelt) -Mach´s gut, mach´s nach, mach´s bässer: Der frannz kann´s! Wie Tamara, die Danz! Hohe Vakanz!

Ilka Posin aka Poison Ivy (The Shevettes) führt eine mondäne Beziehung mit „ihrer Musik“. So etwas trifft, wenn Licht drauf hagelt, als ein Naturphänomen den Begriff „schillernd“ oder „von Gottes Gnaden“. Bzw. wirkt wie als schriebe jemand antichambrierend in der Absicht, aufzufallen? Egal. Sie hier solierend. „In die warmen Länder würden sie so gerne fliehn, die verlornen Kinder in den Straßen von Berlin.“ (Silly, Verlorne Kinder) – Was damals nicht ging, ist heute ganges und gäbe.

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926/14: Gigs, Preview: Schlagzeugveranstaltung vom 14.-16.3. im „Bluetap“ Berlin-Kreuzberg, es drohen uns „drumatische Tage“!

Ich geb´s zu: Die Veranstaltungsankündigung ist etwas albern. Das ist den Umständen geschuldet. Playmobeat: Sie haben uns stets viel Spaß beschert. Das war uns früher schon einen Asbach Uralt wert. Inzwischen muss eine Veranstaltung wie diese beworben werden, wo sie hingehört. Im „Reich der drumatischen Sinne“. Klickt auf das Bild, es wird Euch aufgetan und … Weiterlesen