925/14: Video: „Ohne Dich“ (Lied des Tages) – Original: Silly – Gecovert von: Melissa!

Uwe Hassbecker, Silly - Ich sag nicht Ja (Promofoto - mit freundl. Genehmigung)

SILLY Cover Wettbewerb OhneDich Melissa Covert einen SILLY Song! Nehmt mit dem Handy oder mit dem was Euch zur Verfügung steht ein einfaches Video auf, stellt es auf youtube, vimeo, oder ein ähnliches Portal und schickt uns den Link, oder auch nur den Song, an coversong@silly.de . Wir sind gespannt! (schreibt SILLY auf Youtube, Link … Weiterlesen

924/14: Historie: Ein Griff ins historische Schatzkästchen #Agitation Free

Agitation Free Rare Live Footage – ORTF (1973/06/19) Agitation Free playing live in Paris ORTF Studio – 1973 for the show Rock En Stock ! Burghard Rausch (drums) Jörg „Joshi“ Schwenke (guitar) Lutz „Lüül“ Ulbrich (guitar) Dietmar Burmeister (percussion) Michael „Fame“ Günther (Bass) Michael „Höni“ Hoenig (synth) Agitation Free zählte in den frühen 70er Jahren … Weiterlesen

923/14: Studio: 20 isolierte Vocaltracks von berühmten Songs, sehr interessant!

Don´t let me down – The Beatles (isolated vocals) Jacky Spelter, der einzige authentische Neuköllner Rock´n Roller Berlins, traf John Lennon überraschend in Österreich, als die Beatles „Hi-Hi-Hilfe“ abdrehten. Und sang mit ihm im Jamming. Geträumt hat bestimmt schon jeder Musikinteressierte davon: Wie genau haben die Berühmten gesungen? Was ist das Geheimnis ihres schier bahnbrechenden … Weiterlesen

922/14: Kein Nachruf: Pete Seeger ist tot.

Trauerkerze

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Marlene Dietrich: Sag mir, wo die Blumen sind?

Alles geht auf irgendwas zurück. Bzw. auf irgendwen.

Wer nun glaubt, Folkmusik geht auf Bob Dylan zurück, irrt. Ein riesengroßer Irrtum: Egal.

Ein schöner Nachruf, nein ein irgendwie passend erscheinender, ist verlinkt in Die Zeit. Hatte selbst keine. – Allerdings gibt’s hier noch History.TV auf Seite 2, soviel Zeit muss sein.

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921/14: Video: Nothing special? Bei der Grammy-Verleihung war was los! – Sich selbst googlen erst wird News ans Licht bringen!

Metallica & Lang Lang – One Live performance Grammys 2014 HD Was passiert, wenn P-Funk-Fan Peter Jebsen aus Hamburg in der Peking Ente in Berlin eingekehrt? Iss Wurscht. Iss nicht Wurscht. Iss keine Fress-Goumetseite hier, Musike. Aber Ihr merkt schon, die ganze ist Geschichte schräg: „„Hier ist China in Berlin. Mein Mittel gegen Heimweh.“ (sagt … Weiterlesen

920/14: Vorgehört: Na, das wird ja spannend, Maschine und Julia Neigel? Wie bitte?

Horst Schlämmer liebt Musikerwitze!

Horst Schlämmer liebt Musikerwitze!

Er ist der Host der Musikerwitze: Horst „Host“ Schlämmer. „Kennste den? Treffen sich Julia Neigel und Maschine im Studio und singen für Maschines erstes Soloalbum einen ein?“ „Nö, haahaaaa, aber der ist saugut….., Schätzelein“

Ein erstes Vorhören, wenn Maschine, Beruf: Universalschleifer, Sänger der Puhdys, und Julia Neigel, es gemeinsam auf einem Tonträger tun, hier oben bitte. Am 14. März erscheint das Soloalbum von Maschine. Maschine ist ein Berliner Musiker. Alles, was Du hier lesen kannst, ist kein Witz. Auch kein Witz, wenn die Puhdys auf ihrer Homepage auf folgendes hinweisen: „Die Beantwortung der eMails kann sich aus technisch-organisatorischen Gründen (Tour, Studio etc.) bis zu 14 Tagen verzögern. Wir bitten um Nachsicht.“ – Eins ist klar, Freunde? So handhabt man das nämlich richtig. Gut Ding will Weile haben.

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919/14: Video: Wichtig ist, stylish zu sein, gut auszusehen, wie das gelingt? Hier ein paar Ideen!

Ja, sischer dat, Hosenscheißerle: Es ist vollkommen egal, wie Du wirklich aussiehst. Wenn es drauf ankommt, dann machen wir einfach was aus Dir. Du, Scheißerle. – Weil auf der amerikanisch-deutschen Bewertungsplattform Yelp (vormals Qype) positive Kritiken mit Software herausgefiltert und „gerade nicht empfohlen“ werden (hahahaha…Scheiß, oder?), strömen die Menschen weg von dieser „amerikanischen Bevormundung“. Zu … Weiterlesen

918-14 – #Tageslied – Take Berlin covert eine Nummer von Kate Bush „The Fog“ – Von Nebel kaum eine Spur!

Yvonne Ambrée, Quasimodo (mit Power Unit) - 03. April 2010

Icon Coole Covers

Take Berlin (Photo: Fabrizio del Rincon)
(Photo: Fabrizio del Rincon)

„When I heard it, I immediately realized that Yvonne was really influenced by Kate,“ Jesse Barnes adds. „The original song has a lot of production, but I ended up writing an arrangement on the guitar that was more in the style of bossa nova. Maybe our arrangement is actually a tribute to Kate Bush and Joao Gilberto!“ (schreibt USA-Today am 21. Januar 2014 auf dieser Website hier)

Als ich sie das erste Mal so richtig bewusst auf der Bühne stehen sah, da war das in einem unsäglichen Kellerverlies Ecke Kantstr., wat weeß ick. Ein Artikel zu meinem Halleluja ist einfach verlinkt, umständehalber.

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917/14: Video: Dem Ronnie Wood (Rolling Bones) gehen jetzt die Pferde durch…

RONNIE WOOD from LILOGI on Vimeo. When I come home, cold and tired, it‘ s good to warm my bones beside the fire (Pink Floyd, Time) Gehört vom phänomenalen Feuchtgetränkekonsum des Altgitarristen R. Wood haben wir schon viel. Und auch warum sich die letzte, etwas jüngere Amoure von ihm getrennt haben soll. Nun aber hält … Weiterlesen

916/14: Video: Beim „Schädelweh“ ist was los, der UFO ist da, hipp hipp hurra! – Apropos: Wer rettet Berlin?

Wer.rettet.Berlin

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Pieffke „Schädelweh“ – LIVE mit UFO !!!

Veröffentlicht am 20.01.2014 Heute treibt es den Pieffke zu Ufo Walter ins Studio um „Schädelweh“ zu zocken. Ufo Walter, der großartige Bassist der Randy Hansen Band spielt auf Pieffkes Debütalbum nicht nur bei „Schädelweh“ mit, sondern ist auch auf „Heute tu I rapn“ zu bewundern.  Ein großes Dankeschön geht mal wieder raus an Franco Avi, der wie gewohnt perfekt dokumentiert hat. „Sturmfrei“ das Debütalbum vom Pieffke ist JETZT käuflich zu erwerben : Itunes (+digitalem Booklet): http://goo.gl/PQbDgi

Alle hören immer nur Maschinenmusik.

Irgendwo las ich von UFO Walter, jenem Bassist, den wir Berliner an der Seite der Stil- und Gitarrenikone Randy „Jimi“ Hansen (aus USA) kennen. Er spielt seinen Bass durchaus an der Grenze zum Ekstatischen. Das hat er mit Randy und genau genommen auch mit Jimi gemeinsam. Doch schaut selbst rein. Oben.

Gemeinsam mit Manni von Bohr am Schlagzeug (Schlagzeugmarke „drum workshop“, groß, ähnlich Terry Bozzio, nur „perfekt gestimmt“), verbrieft ist folgendes: Noch nie hat Nina Hagen seine Dienste als UFO oder Bassist in Anspruch genommen. War´s das am Ende, der Fehler? Wenn er in Berlin ist, (eigentlich) immer mit Randy. Sie spielen beim unsäglichen Klaus im Keller, ein paar Leute gehen hin, aber es passen nicht alle rein. Höchste Zeit, dass dieses Powertrio mal woanders auftritt. Berlin kann durchaus auf eine ganz eigene Open-Air-Tradition zurückschauen, denken wir nur an Bob Dylan (ist verlinkt) oder an „Umsonst & Draußen“ in den Siebzigern in Kladow.

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915/14: Interview: Ein ausführliches Interview mit Ralph Valenteano

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Ralph Valenteano – Artwork (Quelle: Privatarchiv)

Wer übt, kann nichts.

Den Rest erzählt er Euch hier. U.a. erzählt er von seiner „persönlichen, musikalischen DNA“, eigentlich bezeichnet er sich als Popmusikschreiber. Doch sei Popmusik eigentlich tot, er sieht keine Entwicklung aktuell. Was fehlt? Vielleicht berührende, intelligente Texte? Das auch, klar. – Rund 1:20 Stunde, über WorldMusik als persönlicher Entwicklungsweg.

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914/14: Legenden: Was die Stasi über das Bob Dylan-Konzert 1987 im Vorhinein festlegte, ermittelte und aktenartig dossierte…

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Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

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Geordie – She´s A Teaser (Sie ist ein Quälgeist)

Erste musikalische Erwähnung der Stasi in der Rockmusik: Die britische Band Geordie urteilte, sie sei ein Quälgeist….

Da hat er sich zeitlebens so große Mühe gegeben und eine regelrechte „Gegenkultur“ begründet, so jedenfalls sagen sie es über Bob Dylan, geborener Zimmermann. Und dann das. Die gründlichste aller deutschen Staatssicherheiten führte im Vorhinein Akten über den Coup zum Zeichen des Weltfriedens. Gesichtet wurden in der Behörde nackte Artefakte.

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913/14: Video: Der „Cocksucker Blues“, eine Filmgeschichte mit gerichtlicher Anfechtung der Rolling Stones

Header Legenden - Früher war´s  und besser...?

Ein anderer, von Mick Jagger in Auftrag gegebener Film, Robert Franks Dokumentation Cocksucker Blues, wurde nicht für das breite Publikum veröffentlicht, da er das Tourneeleben ungeschminkt mit Sex- und Drogenszenen zeigt und die Band fürchtete, er könnte zukünftige Einreisen in die USA gefährden. Jagger ging vor Gericht mit dem Resultat, dass der Film laut Urteil nur wenige Male jährlich in Anwesenheit des Regisseurs vorgeführt werden darf. (Deutsche Wikipedia)

Der Cocksucker Blues hat zunächst nicht aufgeführt werden dürfen, heißt es. Er fand jedoch seinen Weg in die Öffentlichkeit. Wie, ist unklar. Deswegen würden wir solches Material hier natürlich auch nicht zeigen.

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912/14: Video: Das Robert Reckin Imperium hat etwas aufzuweisen und das zeigen wir hier

Robert Reckin Imperium – Zeichentrick Findet Ihr nicht auch? Einmal muss reichen. Oder? Wir haben schon einmal ein „Lied des Tages“ dieser Band veröffentlicht, das war hier. Und nun sind sie berühmt geworden. Deswegen schnell noch, bevor es zu spät ist, ein kleiner Nachschlag. Noch geht´s. Wer weiß, wie lange noch. Das Robert Reckin Imperium … Weiterlesen

911/14: Video: Das #Lied des Tages ist schon etwas älter, aber nicht inaktuell….es wird sogar in Peru gesungen!

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Verwechslungsgefahr:
Verwechslungsgefahr: „Ille Big Willy Chrom“
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The Beatles – Besame Mucho (Video)

Für eine halbwegs erträgliche Kopie bedarf es immer eines guten Originals. Oder einer Kopie einer Kopie. Bis allerdings die Kopie ein Schatten nur noch des Originales ist, was wir als „Vom Winde verweht“ erkennen. Als historischen Romanstoff, aus dem die Träume sind.

Das war klar und es ist nur bekannt.

Die Beatles langweilten sich ziemlich, als es im Verlaufe ihres letzten Jahres echter Schaffenskraft dran ging, noch irgendwie Ideen zusammen zu klauben, mit denen man echte Straßenfeger hätte aufnehmen können. So in etwa der vormalige, aber bereits in die Jahre gekommene Straßenfeger „Bésame mucho“. Ich weiß, Ihr könnt´alle hinreichend sicher Spanisch sprechen und daher ist die wortgetreue Übersetzung kein Problem für Euch: Es ist ein Lied aus der Rinderzucht, das von einer Kuh erzählt, die sich nichts sehnlicher wünscht als vollkommene Befruchtung, am besten oben bis unten. Oder so in etwa. Nicht wahr?

So in etwa erging es auch Onkel Ille, dem vielleicht lateinamerikanischsten aller indiosen Gringos, pardon Indianer, der auf einer Hazienda verweilte, wo echte Peruaner miteinander musizierten. Und irgendwie auch assoziierten. Text. Und Ille erst.

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910/14: Video: Das große Sonntagskonzert: Bob Marley: Live in Santa Barbara (1979)

Bob Marley: Live in Santa Barbara 1979 1.Positive Vibration 1:20 2.Wake Up and Live 6:30 3.I Shot the Sheriff 11:45 4.Ambush in the Night 16:20 5.Concrete Jungle 20:10 6.Running Away 25:10 7.Crazy Baldhead 28:40 8.Them Belly Full 33:20 9.Heathen 36:42 10.Ride Natty Ride 41:15 11.Africa Unite 45:25 12.One Drop 49:55 13.Exodus 54:00 14.So Much Things … Weiterlesen

909/14: Lesezeichen: Eine Deutschlandkarte des Musikgeschmacks zeigt, wo man was hört…

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Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)
Der deutsche Musikgeschmack nach Spotify (Quelle: Die Zeit, verlinkt)

Doof an Lesezeichen ist, dass sie den Leser sogleich wieder in die Weiten des Internets weiter empfehlen. Warum das alles? Genau: Selbstlosigkeit im Interesse der Sache an sich. So ist es. – Bleibt noch Zeit für eine kritische Nachfrage: Sind die Daten, die Spotify angesichts eigener Hörerzahlen erhebt, überhaupt repräsentativ? Oder fallen nicht viele Menschen durch dieses Raster des beliebigen Musikgeschmacks, weil sie schlicht nicht auf „flatrate-„-Saufen irgendwelcher Musikbibliotheken stehen und ihre Musik lieber konventionell erwerben?

Wir fragen uns ja alle: Wo ist nur die Zeit geblieben? – Spotify sagts: Beim flatrate-Musikhören. Und Die Zeit weiß Bescheid und visualisiert das ganze. Die Schöpfungstiefe dessen bleibt uns noch verborgen, die Idee hingegen loben wir durchaus. Allerdings bleibt unbeantwortet, inwiefern Otto Waalkes in Leer musikalisch relevant ist? Denn er wohnt als „Friesenjung hinterm Deich“. Ohohh! – Auch Ernst Mosch und Helene Fischer tauchen nicht auf? Nanu nana na….♪♫♪ pfeif!

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908/14: Positionen: Klassische Sänger, Mikrofonierung, Gesangstechnik, Sekt und Konsomolken wie der Casapietra

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

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Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

Jerusalem von Stahl, Eisen und Finsternis,
Durch Deine Mauern haben wir Dich befreit,
Die Soldaten rannten hinein in Blut und Rauch,
Und nach dem Tod kam die Trauer …

(aus: „Jerusalem aus Gold“)

Aus meiner persönlichen Erinnerung folgender Aspekt, und darauf schnell einen Sekt:

Meine Mutter ist schon seit längerem verstorben. Sie war früher Artistin, mein Großvater war sogar ein sehr berühmter Hochseilartist und ist in dem Film „Truxa“ von 1936 als Double dieser Filmfigur zu sehen. Später erwarb er die Rechte, diesen Namen exklusiv zu nutzen und trat u.a. im Berliner Wintergarten auf und war so berühmt, wie heutzutage Michael Jackson berühmt war – na ja, mit geringfügigen Abstrichen, selbstverfreilich.

Daraus jedenfalls schloss Mutter zu wissen, wie es hinter und auf der Bühne abging. Also wirklich abging. Nach welchen Regeln dort die Künstler ticken und wie der technische Usus dessen war. Mit zum Teil lustigen Ergebnissen. Eins davon ist das hier.

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907/14: Kritik: Sind alle Musiker nur Chaoten? Und haben gar nichts mehr im Griff? Der Klavierbaumeister jedenfalls…

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SMS meinerseits vom 15.12.13: „Wir brauchen eine Stimmung des Klaviers. Geht das? (Alle Kontaktdaten, Telefon, Anschrift undsoweiter)“ – Antwort: keine

Er war nicht erreichbar telefonisch. Also schickte ich ihm obige SMS an sein Mobiltelefon. Heute telefonierten wir. Ein Anrufprotokoll meinerseits (Gedächtnisprotokoll)

„Guten Tag, ich habe Ihnen bereits zweimal in den letzten vier Wochen eine SMS geschickt, wegen eines Termins für Klavier stimmen.“

„Ja, ach so, Sie waren das. Ja. Ich hab für so was keine Zeit.“

„Was?“

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905/13: Video: „Episode 1 – Tomasa Nights“ von „Band läuft“

Episode 1 – Tomasa Nights – Band läuft Band-Website: http://www.bandlauft.de Michael Behm – Komposition, Gitarre, Audio Mix (http://www.michaelbehm.de) Christian Radtke – Keyboards (http://www.christianradtke.com) Stephan Pfaff – Bass & Percussion (http://www.stephanpfaff.de) Peter Wanitschek – Schlagzeug (http://www.peterwanitschek.de) Puh, ganz schön viel Orgakram: Vier Bandmitglieder, fünf Websites. In Wirklichkeit noch mehr. Eine, die besonders für mich heraussticht, ist … Weiterlesen

904/13: Video: „The Shevettes & Rüdiger Kühmstedt“ – Still (feat. Stephan Gatti) – Menge offener Fragen und das Baden für den Waldfrieden!

The Shevettes & Rüdiger Kühmstedt – Still (feat. Stephan Gatti) Veröffentlicht am 18.12.2013 words and music Stephan Gatti …. taken from the album ‚Everything and Nothing‘. DOP : Simone Reifegerste, David Langner & Ilka Schröter. www.shevettes.de © 2013 Neue Töne von den schönsten Shevetten Berlins. Wer aber singt so schön eloquent? Wer aber klopft uns … Weiterlesen

903/13: Linktipp: „Out Of Eindhoven“, ein geplanter Film über Eindhoven, die Heavy-Metal-Universität und Trash Metal #Spiegel

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Metallica vor Auftrittsbeginn: Songpartituren
Metallica vor Auftrittsbeginn: Songpartituren

Diese Website namens blackbirds.tv geriert sich selten nur als Gewährsträger für erquickliche Klickzahlen des bürgerlichen Bildungsfernsehens oder sagen wir von Spiegel Online. Um so vergnüglicher war zu lesen, was gerade in Eindhoven abgeht. Der Artikel ist nämlich doch, allen Gurrlauten zum Trotze, ein ganz großes Kino der Populärmusik.

Und Heavy Metal (nicht „Heavy Mädel“) ist populär. Das wissen wir aus eigenen Feldrecherchen. Wenn da nur nicht das „unsaubere Gespiele“ seiner  Protagonisten wäre. Präzision, Timing und das, was man für Wohlklang in dieser Musiksparte erachtet, haben es uns vielfach angetan. Ja, da darf und da kann man noch bisschen üben. Hüben wie drüben. Gesagt, getan: Eindhoven in Holland wird jetzt zum Nabel der Welt.

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902/13: Video:: „Lullaby from Latvia“ – Agita Rando Trio feat. Ernst Bier, Stefan Weeke und Agita Rando (A-Trane)

Agita Rando Trio – Lullaby from Latvia Agita Rando Trio live at A-Trane Jazzclub, Berlin 21.02.2013 Traditional Latvian (Aijā, žūžū, lāča bērni), arr. A. Rando Agita Rando – piano Stefan Weeke – bass Ernst Bier – drums In die etwas stilleren Momente dieser Tage zwischen den Jahren passt das Stück ganz gut. Zwei Langzeit-Berliner sind … Weiterlesen

901/13: Video: Das große Weihnachtkonzert: „Sting Live in Berlin 2010“ in HD

Sting – Live In Berlin HD 2010 Berlin fletscht seine Berliner Musikszene. Oder so ähnlich. So jedenfalls sieht es aus, wenn ein britischer Musiker aus Newcastle in Berlin ein Konzert gibt. Schönes Kleinod, wie geschaffen für ein paar Glückskekse zum Schnabulieren, Tee trinken und Zimtgebäck in die Ecke pfeffern. Wenigstens sieht der Mann in seinem … Weiterlesen

899/13: Video: Public Viewing – Rupert´s Kitchen Orchestra nimmt ein ganzes Album auf, öffentlich.

Rupert´s Kitchen Orchestra: Wir retten Berlin – Public Album Recording (Official) Lässig, unaufgeregt, stringent und immer irgendwo funky, Groove ist Verpflichtung. Deutsche Texte. „Wozu mache ich denn eigentlich Musik? Wenn ich Dich nicht krieg?“ Jetzt spätestens steht fest: Sie wollen uns rumkriegen. Haha…, früher geisterte mal durch die Welt: „Man wird zum RKOliker!“ Hicks. Iss … Weiterlesen

898/13: Lied des Tages: Janine Villforth „Relief“

Janine Villforth (Quelle: Privatarchiv)

Janine Villforth (via Soundcloud) Noch habe ich sie nicht persönlich kennen gelernt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wenn ich mir ihre intimen, leisen und „gutgeölten“ Songs anhöre, würde ich am liebsten die Augen schließen und losträumen. So schön ist Janine Villforth. Schaut sie Euch genauer an. Sie hatte hier schon mal ein … Weiterlesen

897/13: Video: Judith Holofernes „Ein leichtes Schwert“ #Lied des Tages

Judith Holofernes Ein leichtes Schwert (Offizielles Albumsong – Video) Hier das Video zum zweiten Song vom Album: der Titelsong!!! Ein leichtes Schwert. Dieses Lied (wie auch „Liebe Teil 2 – Jetzt erst recht“) gibt´s jetzt schon zum Download, wenn man bei iTunes das Album vorbestellt. Und im Januar gibt´s dann noch einen weiteren Song vorab. … Weiterlesen

896/13: Legenden: Vom Besuch meines ersten seriösen Rockkonzerts am 29. Januar 1977 in der Berliner Deutschlandhalle

Eintrittskarte_1977_Pink.Floyd

1. Sheep
2. Pigs On The Wing (Part 1)
3. Dogs
4. Pigs On The Wing (Part 2)
5. Pigs (Three Different Ones)

Erster Teil Setlist am 29.01.77

Jemand hat die Karte ins Netz gestellt. Wer, weiß ich auch nicht. Meine hatte eine andere Nummer.

Die Karte sagt auch etwas aus: Pink Floyd hatte „Animals“ herausgebracht. Doch die Konzertkarte stellte den brennenden Mann vom Album „Wish You Were Here“ dar.

Zwar zog ein gasgefülltes Schwein über Europa, damals, doch die Konzertkarten folgten mit optischer Verspätung (Album, 1975) bzw. einem Delay (Animals, 1977), aber an Jan Delay (Wir Kinder vom Bahnhof Soul) war noch gar nicht zu denken. Widersprüchlichkeiten jener Zeit.

Mit Sicherheit war der Kartenarchivar ein Bruder im Geiste. Exakt dies Konzert besuchte ich ebenfalls. Es war mein erstes Event (das Wort kannten wir nicht) dieser Art und gleich ein großes Brimborium.

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895/13: Video: Die „Bilder einer Ausstellung“ von ELP sind ein alter Hippieschinken, aber großartig

Emerson, Lake & Palmer – Pictures At An Exibition Pictures at an Exhibition is an album by British progressive rock band Emerson, Lake & Palmer, released in 1971 as a live album and re-released in 2001 as a remastered edition including both live and studio versions of Modest Mussorgsky’s classical piece Pictures at an Exhibition. … Weiterlesen

894/13: Lied des Tages: Ron Spielmann „POSTCARD“

Ron Spielman „POSTCARD“ Ron Spielman playing a new song „POSTCARD“ in a small acoustic setup. „POSTCARD“ is the first of three new acoustic performances that will be shown at short intervals. Schöner, sehr ätherischer Song von Ron Spielman, „POSTCARD“. Er kündigt an, weitere zwei neue akustische Kleinode wie dieses zu veröffentlichen. Bleiben wir gespannt. Bis … Weiterlesen

893/13: Lied des Tages: Das Akkordeon ist allgemein unterbewertet

Vivaldi – Four Seasons „Summer“ (accordion) Wozu noch „großes Kino“, Orchesterproben und Terminstress? Einfach die Quetsche rausholen und -holla, die Waldfee- mächtig auf den Blasebalg geben. Dabei raus kommt Vivaldi, Quattro Stagioni, die vielleicht beste von allen Pizzen! Wer die Ausübung der Hausmusik ernst nimmt, hat an diesem kleinen Video Freude. Vivaldis Vier Jahreszeiten „Sommer“, … Weiterlesen

892/13: Legenden: Heute vor 33 Jahren starb John Lennon, sein Mörder ist immer noch nicht frei. Return to remember!

Trauerkerze

John.Lennon.Gedaechtnisstein

Finde den vermeintlichen Fehler: Das obige Banner trägt rechts vom Geburtstag von John W. Lennon das Datum 09.10.2010. Warum? Antwort gibt´s am Ende dieses Artikels.

Immer wieder erinnerten wir uns hier an John Lennon. Er war für uns beileibe nicht der wichtigste Beatle, zunächst. Es gab eine Lagerbildung zwischen McCartney und Lennon-Fans. Im Ergebnis, das muss man sagen: Unentschieden. Denn es war und ist einigermaßen töricht, zwischen beiden Pole der Beliebigkeit aufzustellen, in denen wir die beiden miteinander zu vergleichen trachten. Alles bullshit.

Jeder von ihnen hatte zu dieser Zeit der Beatles seine ganz eigenen Vorzüge. Das gängigste Klischee von der Unterscheidung beider war noch, Paul wäre Vorsitzender der Romantik-Hudel-Dudelei-Fraktion und John hätte die Zyniker hinter sich vereinigt, er allein wäre der gewissenhaftere der beiden Beatles gewesen. Alles bullshit.

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891/13: Video: Rupert‘ s Kitchen Orchestra macht ‚Feuer‘ #Lied des Tages

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bb.Wissen 02.10 - Gefeuert!
bb.Wissen 02.10 – Gefeuert!

Die Band Rupert’s Kitchen arbeitet gerade unter Einschluss der Öffentlichkeit (!!) an ihrem neuesten Tonträger. Wir berichteten. Das Ergebnis kann virtuell gedownloadet werden. Oder es wird ‚in silber‘ gehandelt an den Edelfunkmetallbörsen der Welt, in Berlin. Gezahlt wird in harter Straßenwährung, in Euronen.

Dem Vernehmen nach gehen die Silberlinge vor allem im ‚busking‘ -Betrieb weg ‚wie geschnitten Brot‘. Erfolgreiches Marketing findet eben statt wie Guerilla-Marketing. Sie tauchen auf wie Perlentaucher an den Riffs am Erlebnisstrand Berlin, da wo die Passanten flanieren. Am Hackeschen Markt, am Potsdamer Platz oder im Mauerpark.

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890/13: Lied des Tages: Max Buskohl singt „Since I Left My Baby“ (Beitrag verfällt nach einem Tag) #Max #Buskohl

Sozusagen ein schnelles Prelisten. Den Song hat Max Buskohl zusammen mit James Walsh in London geschrieben. Er ist nur für einen Tag hier zu hören. Dann ist er weg. Also schnell reinhören. Schönes Kleinod. Daher heute #Lied des Tages

889/13: Positionen: Vom deutsch oder englisch singen, über Kritik, die vernichtend ist und auch sonst: „Im Bett mit Nikolai Tomás“ #Video

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Im Bett mit Nikolai Tomás (Poems for Laila) Upload Oktober 2008

Videopodcast im Rahmen des Chansonfest-Berlin. Interview und Live-Ausschnitte mit Nikolai Tomás (Poems for Laila)
Musik: Nikolai Tomás
Interview: Tanja Ries

Lange Jahre mit Alexandra groß geworden, dann Punker aus Leidenschaft. Deutsche Texte, englische Texte, vernichtende Kritik. Das Interview ist schon älter. Allerdings kann man es nach wie vor gut gebrauchen. Denn in welcher Sprache wir unsere Songtexte schreiben, erklärt der Womanizer Nikolai Tomás seiner Interviewpartnerin Tanja Ries ganz gut. „Im Englischen kann ich mehr abspinnen, deutsch ist konkreter“.

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888-13: Legenden: Die Berliner Band „UKW“ legte 1982 den Grundstein für facebook

UKW – Ich will (1982) Peter Hubert studierte auf einem Konservatorium Kontrabass. Er fiel 1979 als Mitglied der Band Mighty Little and the Earthshakers erstmals musikalisch auf. Ende 1979 gründete er mit Andreas Schwarz-Ruszczynski und Andreas Koch die Band UKW. Bassisten und Schlagzeuger wechselten mehrmals, erst im Februar 1981 wurde mit Peer Gerlach und Thomas … Weiterlesen

887/13: Linktipp: Rupert´s Kitchen Orchestra nimmt neue CD auf, und alle gucken zu…

screenshot Rupert´s Kitchen Orchestra

Rupert´s Kitchen Orchestra geht derzeit im Studio an die Aufnahmen zu einer neuen CD. Dabei dürfen alle zuschauen, die mögen. Schaut Euch das mal an. Ustream macht´s möglich. Ab auf die Insel: Rupert´s Kitchen Orchestra ist immer live, wenn´s live was zu schauen gibt

886/13: Bonmots: Paul McCartney, Miley Cyrus, das „Ende des Internets“, backlinks, blacklinks und „normalnull“

Schreib bei der Suche auf dieser Website mal „Miles Cyrus“: Du findest keinen einzigen Artikel. Weil nicht zusammen gehört, was nicht zusammen wächst. So ist es auch Paul McCartney ergangen, und das ist jetzt hier ein „bonmot“. Dass wir uns das mal auf der Zunge zergehen lassen. Überhaupt: Die besten Artikel unseres Lebens sind „backlinks“. … Weiterlesen

885/13: Video: Judith Holofernes – Liebe Teil 2 – Jetzt erst recht

Judith Holofernes – Jetzt erst recht Blessuren, blaue Flecken und die Zweierbeziehung junger Eltern im Ausnahmezustand. Jetzt erst recht! Das nennt man #Trotzkismus Judith Holofernes veröffentlicht ein Soloalbum, das dem Vernehmen nach im Februar 2014 in die Läden kommt, und einige davon werden download-Läden sein zum runterholen dessen. Was man über Judith Holofernes sagen kann? … Weiterlesen

884/13: Video: Historisches Video von 1981 der Berliner Band „Mon Dyh“ – Stück: „Confused Mind“

Mon Dyh – „Confused Mind“ (live 1981) Gesang, Gitarre: Andreas Pröhl Gitarre: Harald Künemund Bass: Harald Frohloff Schlagzeug: Markus Worbs Sie waren Anfang der Achtziger des vorherigen Jahrhunderts (!! Oh Gott !!) in Berlin ziemlich bekannt, eine umtriebige Band, die uns vor allem auffiel durch den Gitarristen und Sänger Andreas Pröhl, der ein Klassesänger war. … Weiterlesen

883/13: Neues aus Hommelsheim: Das „Making Of“ von „Back To My Roots“ von #B3

B3 – Making Of „Back To My Roots“ (CD Release 01/31/14) Kategorie „Storytelling“ oder: Howto (tell a story of success) Andreas Hommelsheim is talking out of the Nähkästchen. Es geht um die Produktion „B3“ und die Arbeit an einer neu erscheinenden CD „Back To My Roots“. Unten ist eine weitere Geschichte zum Thema verlinkt, die … Weiterlesen

882/13: Tipp: Die Berliner Band „Orientation“ gibt ein Livekonzert (Mittwoch, 27.11.2013, 21:30 Uhr) #hotspot

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Orientation (Quelle: Orientation)
Orientation (Quelle: Orientation)

Was ist eine Arabeske? Wikipedia meint: „Die Arabeske (arabisch ‏زخرفة عربية‎, DMG zaḫrafa ʿarabīya ‚arabische Verzierung‘) ist ein Ornament, das ursprünglich aus der islamischen Kunst stammt.“

Die Berliner Liveszene verschiebt sich. Vieles, was wir aus dem Berliner Quasimodo gewohnt waren, findet jetzt woanders statt. Berlin sucht seinesgleichen. Anderswo. Kritiker wenden ein, dort werde nur noch „mainstream“ gespielt. Alles Innovative fände längst anderswo statt. Gerüchte, alles Gerüchte. Doch nun zu etwas ganz anderem. Etwas wichtigem.

Zu einer der ganz großartigen Bands aus Berlin gehört für mich ohne jeden Zweifel die türkisch-deutsche Band „Orientation“. Keiner anderen Berliner Band weltweit (!!) gelingt es, auf eine solch orientalisch, schaurig-schöne Art und Weise „dufte“ zu klingen. Bedauerlicherweise fehlt uns noch der Überblick über das türkische „Köchelverzeichnis“ der Band, also das Gesamtwerk. Wenigstens zwei CDs der Band sind hier im festen Anhörportfolio und unsere Ohren sind damit gesamtverschweißt. Die Alben „9 In Istanbul 2 In Berlin“ einerseits und „I Show You Crazy“ wurden hier so oft angehört, seit sie zu Antestzwecken auf Vermittlung des freundlichen Bassisten Andreas Advocado eintrafen. Große Klasse, die Band.

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881/13: Lied des Tages: „Toca Me“ – Ille Hamma feat. Bozo

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2Toca Me“ – Project – Bozo Y Hamma – Toca Me by Carlitos Pérez Bozo , Ille Hamma

Golden convention: „Fly Ille fly, up up to the sky!“ – Abends im Bett zu liegen und eine nicaraguanische Zigarre zu schmoken, dazu ein Tafelwasser, still, könnte Lifestyle bedeuten. „Schmoke on The Water“, oder die Liebste erzürnen. Alternative: Headset auf, iPad an, hören, was Ille Hamma drüben neulich so gemacht hat. Wovon er mir erzählt hat.

Squärenpop – technotronic superb, aufgenommen in Peru auf Reisen – vermutlich irgendwo hoch in den Anden. Schluss mit den Verhütungsmitteln: El condom basta (Otto Waalkes). Oder so ähnlich. Dass Musik nicht entsteht, wenn in ihr alles schon da ist, fix und fertig. Wenn´s dem Hirn erlaubt ist, eigene Gesangslinie zu hören, sie zu entwickeln aus „inneren Stimmen“ aus sich selbst. Während sich die Gedanken um bestimmte Worte herum Bahn brechen, und es entsteht etwas ganz Neues, dass es so noch nie gegeben hat.

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880/13: Pre Release: Es gibt noch nichts Offizielles, aber man konnte schon staunen über #B3

Moa-Beat_Banner

B3 - Pre Release Party 23.11.13 in Berlin-Moabeat
B3 – Pre Release Party 23.11.13 in Berlin-Moabeat

In Berlin nennt sich ein ganzer Stadtteil nichtssagend „Tiergarten“. Ingo Insterburg musste immer bis vier warten. Dass aber Tiergarten auch Moabit in sich trägt, oder (für Musiker zutreffender) Moabeat, ist ein offenes Geheimnis, seit diese Wortschöpfung hier auf dieser Website erstmals urkundlich Erwähnung fand.

Wenn einer der herausragenden Berliner Musiker und „Werkschaffenden des Kulturvolks“ sechzig Jahre alt wird, so wie es Andreas Hommelsheim dieser Tage erging, dann ist das ein Grund, das gebührend zu feiern. In diese Phase seines Lebens fällt seine Idee, der eigenen, handgemachten Musik wieder mehr den Vorzug zu geben und nicht in erster Linie nur „Kulturmanager“ zu sein. Da ist genug, auf das Andreas Hommelsheim mit Stolz zurückblicken kann. Sechzig Jahre Musik. „Wir haben Grund zum Feiern“.

Grund genug, das ganze mit einem kleinen Eierstich „Neuem aus Hommelsheim“ zu feiern.

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879/13: Video: Paar Gedanken zur CD-Veröffentlichung „Swimming In The Dark“ von Ron Spielman

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Swimming.In.The.Dark

Während unsere, von uns gesuchte Sängerin sich bei mir beklagt, sie möge Gitarren nicht, die nervten, sagte gestern Andreas Hommelsheim über Ron Spielman, das beste an ihm sei die Tatsache, dass er -egal was er spiele- nie nervte. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Wir schließen uns hier sicherheitshalber Andreas Hommelsheim an, der zweifelsohne recht hat, was das immer banddienliche, nützliche Gitarrenspiel von Spielman angeht.

Man muss konstatieren, dass das Aufspielen in einer Frühstücksfernsehsendung von SAT1 oder RTL am Ende des Tages nicht nur positive Seiten hat. Man könnte ja verheizt werden. Und dann ein Heizdeckchen benötigen, um gegen die soziale Kälte von Kitsch und Kommerz anzukämpfen. Allerdings muss man die Privaten wenigstens einmal dafür virtuell anstreicheln, dass sie überhaupt Kulturmäzenatentum in Sachen guter Musik unternehmen. SAT1 beispielsweise ist schon ein Förderer der Musik von Spielman.

Wahlberliner Ron Spielman, dem es immer wieder gelingt, seine neuesten Tonträger auf SAT1 zu platzieren bzw. vorzustellen, hat dort offenbar einen „Stein im Brett“. Zwölf Stücke neue Musik sind es jetzt und damit ist der Bart noch lange nicht ab. Richtig, er beginnt jetzt erst zu sprießen. Seit einiger Zeit trägt Ron Spielman einen üppigen Bart zum Tee, auf der Bühne und während der Interviews. Gelassen, stoisch und wohlwissen, nicht jedem gefällt der.

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878/13: Video: 8 Regeln, die die Band fürs Studio fertig machen sollen #Tipps & Tricks

Teil 1: How To get your band ready for the studio Teil 2: How To get your band ready for the studio Der launige Rüpel, der uns diese wichtigen Regeln präsentiert, hat ja recht. Einiges von dem, was er sagt, stimmt ganz einfach „auf den Punkt“. Vergnügliche zweiteilige Blabla in gutverständlichem English. Das Wort ‚fucking‘ … Weiterlesen

877/13: Video: Als Bob Dylan das Singen übte auf dem Song „We Are The World“

Bob Dylan Rehearses „We Are The World“ Dem Volk aufs Maul geschaut, nein besser: Bob Dylan, der sich abmüht, die kurze Phrase seinerseits so einzusingen, dass es auch (endlich) anhörbar wird. Irgendwann bei 6:30 Minuten ist auch Stevie Wonder halbwegs zufrieden, und klatscht. Der Rest ist Weltmusikgeschichte. Daumen hoch, hochvergnüglich. Aller Anfang ist schwer. Ein … Weiterlesen

876/13: Audio-Paparazzi: Tom Waits, Element Of Crime und Chaplin´s Musik und „50 Jahre Krieg“

Chaplin "50 Jahre Krieg" (Quelle: Chaplin Musik)

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Chaplin "50 Jahre Krieg" (Quelle: Chaplin Musik)
Chaplin „50 Jahre Krieg“ (Quelle: Chaplin Musik)

Ich mag kleine jüdische Frisöre, die so viel Luft holen – und dann so was einfach immer noch richtiges sagen! Merci beaucoup! (Leser Jacques, Kommentar auf „Der Freitag“ am 17.11.2013, Link unten, über Charlie Chaplins Rede in „Der große Diktator)

Das ist alles nur geklaut, sangen Die Prinzen vormals. Charlie Chaplin hielt eine der größten Reden aller Zeiten. Aktuell kümmert sich die Zeitung „Der Freitag“ um das, was Youtube-Nutzer aus dieser zeitlos schönen und berührenden Rede machten.

Währenddessen ist das Berliner Bandprojekt „Chaplin“ im Start, auszuschwärmen Richtung Ewigkeit. Eine pittoreske Anleihe an den strauchelnden Tom Waits, ein schleppendes Schlagzeug (mit Sticks), manchmal einen Tick zu laut für das, was Chaplin von sich gibt. Wir wünschen uns Besen. Am Besen soll die Musik genesen.

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