1814/19: Foto des Tages: Von Ostblockridern, Sitzpinklern und Stehlatrin´ bei Rock am Rhin #Rheinsberg #Tulipstagram

Ostblockrider, Festivalpinkler #RockamRhin 21.06.19 #tulipstagram

Ostblockrider, Festivalpinkler #RockamRhin 21.06.19 #tulipstagram


KÆLLA – Rock am Rhin – 21.06.19 #Tulipstagram #RockamRhin

Wie jedes Jahr ist 2019 eine Veranstaltung Rock am Rhin vernünftigerweise am Start. Aus Gründen. Gestern Abend spielten unter anderem The Exception aus Neuruppin und Kaella aus Rheinsberg. Ein Videosnippet ist oben. Falls der Ausstrahlung widersprochen wird, wird es entfernt.

Während wir Musikgeschichte herbei schreiben, dass niemand vergisst, was zu erwähnen ist, beschweren sich auf Facebook die Anstaltsleiter einer Gruppe für Pedalboard-Besitzer, man hätte ihnen ihr Facebook look a likes  Pedalboard abspenstig machen. Um es für die Werbung einer Spezialistengruppe Musikerwitze einzusetzen. Wie schnell könnte ein so einmaliges, ja uniques Pedalboard als Musikerwitz verwechselt werden. Das eine gar das Projekt des Anderen zu werden droht. Ruhig, Admins der Pedalboarder: Eure Community ist kleiner und es handelt sich nicht um Copyright-Diebstahl. Die Erwähnung eines Facebook-Pedalboards ist Reminiszenz. Ausdruck von Verehrung und Würdigung, Namhaftmachung. Doch wie es ist im Gewitter, Ihr Huschen. Aus die Maus.

Hatten wir gedacht, Musiker: Gemeinsame Ziele und Visionen. Irrtum: Schon Helmut Schmidt, ruhe in Frieden, wusste: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.

Für die Band Kaella (sag jetzt nicht Ka-Ell-Ja) gabs im Catering nicht Paella (sprich: Pa-Ell-Ja): Angenehmst die Neubesetzung am Drumset. Ein echter Gewinn. Weiter so. Heute Abend wird die Veranstaltung in Rheinsberg fortgesetzt. Mit gänzlich anderen Mitteln. Apropos mittel: Spitze war’s gestern.

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1802/19: Video: Der Rap-Hack: Kauf Dir was bzw. Wünsch Dir was! – Geklaufte Kicks? „Why do You have to be A Chartbreaker!“

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


Der Rap Hack: Kauf Dich in die Charts! Wie Klickzahlen manipuliert werden

Y-Kollektiv
Am 23.05.2019 veröffentlicht
Rapper brechen aktuell alle Streaming-Rekorde in Deutschland, knacken sogar die Chartplatzierungen der Beatles. Für ihren Erfolg sind neben Können auch Instagram, YouTube und Spotify zu wichtigen Marketing-Plattformen geworden. Die Klickzahlen sind zu Gradmessern für die Relevanz eines Künstlers geworden. Einigen Newcomern und auch gestandenen Künstlern wird derzeit vorgeworfen, sich Views, Klicks und Streams für ihre Videos und Songs gekauft zu haben. Reporter Ilhan Coskun trifft einen Social-Media-Experten, der ihm zeigt wie die Plattformen manipuliert werden können. Ob das reicht um eine Karriere aufzubauen, will Ilhan selbst herausfinden und produziert einen Song, dreht ein Musikvideo, erstellt passende Social-Media-Accounts und lässt diese pushen. Schafft er damit den Durchbruch als „Künstler“?
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Reporter: Ilhan Coskun
Schnitt: Danny Breuker
Kamera: Julian Kiesche, Martin Holger Benedix

Quelle: hier

1744/19: Tulipmedia: Wie die Beachtung des Zöllibats zunehmend problematisch wird! #Marktforschung

#Zöllner #Zöllibat #TTT Zöllner T-Shirts

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Schwarz ist die Farbe der Liebe. Oder gelb. Bzw. rot. Orange ist auch denkbar.

Womit wir schon bei den zwei hervorstechendsten Übereinstimmungen unseres gesamten Lebens sind: Die Farbe schwarz. Ich persönlich werde so lange schwarz tragen, bis sie es endlich schaffen, eine dunklere Farbe zu erfinden. Da bin ich mir mit der Adams Family eins, d’accord, wie die Franzosen zu sagen pflegen. Apropos pflegen: T-Shirts, die man trägt, werden gepflegt. Bzw. gehegt. Du musst es mal probieren, die Anderen verlieren. Du kannst auch füsilieren.

Okay: Lassen wir das. Tulipmedia Reseach hat den T-Shirt-Markt abgegrast, wie eine Kuh die Wiesn in den steirischen Alpen. Das Ergebnis: Es gibt Zöllern-T-Shirts, das ist bei aller Freundschaft nicht zu leugnen. Wie dies hier oben im Bild gezeigte, mit einem seitlichen nicht orangenschalfarbenen „Z“ auf rundem Kreis. Der Rest ist schwarz und mir daher nicht ganz grün. Gestolpert bin ich über dieses T-Shirt im Schöneberger Restaurant Tuk Tuk in der Großgoschenstr. – dort leben Indonesier auf großem Fuß. Eventuell heißt die Straße Großgörschen. Alles andere ist unwichtig. Das Bild ist ein gelungenes Selfie: Ich selbst bin das Opfer.

Das T-Shirt zeigt in diesem Fall Spuren meiner Liebe zur Musik und zum Menschen Dirk Zöllner, dessen Fortschreiten ich seit Menschengedenken verfolge. Es ist für 20,- € gegen Vorbestellung zu haben. Ich habe dies aktuell nicht nachgefragt. Ich find es gut, so wie es ist. Das Restaurant kann ich empfehlen, Herrn Zöllner auch.

Das war’s auch schon. Gehabt Euch wohl.

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