1195/15: Video: Neue CD Lorenz Kellhuber Trio veröffentlicht „State Of Mind“ und Fisch wie dieser gehört zur Weltklasse

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Lorenz Kellhuber Trio – „State Of Mind“ (EPK) – New album out on May 22nd

Homepage: http://www.lorenzkellhuber.com
Facebook: http://www.facebook.com/LorenzKellhuber

Lorenz Kellhuber Trio:
Lorenz Kellhuber (p)
Arne Huber (b)
Gabriel Hahn (dr)
Filmed by Martin Kellhuber
Post Production by Felizian Stockinger
© 2015 Blackbird Music
http://www.blackbird-music.de

Was ist das eigentlich für eine Band, die so wie das Lorenz Kellhuber Trio solche, irgendwie komplett frei fliegende Musik herstellt mit Bravour und vornehmer Noblesse? Die so, als wäre sie gar nicht aufgeschrieben, aus einem vollkommen freien, träumerischen Moment entstanden sein könnte und eher meditativ daherkommt?

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CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

1145/14: Rezension: Von Ron Spielman und dem Schwimmen im Dunkeln, Liquidromen, Perlatoren und Gesangsmatadoren!

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

CD: Ron Spielman „Swimming In The Dark“


Ron Spielman „Kate Moss“ (unplugged-Version)

Das Stück „Kate Moss“ befasst sich mit dem gleichnamigen Model aus der Sicht eines Stalkers. Dargeboten im Video ist das Stück aus dem Album „Swimming In The Dark“ hier allerdings unplugged mit kleinem Besteck. Auf dem Album kommt das Stück elektrischer daher und ist eines der Mitsummsongs.

Ron Spielman „Swimming in The Dark“
VÖ 20.9.2013 Grundsound // Indigo 96111-2
GET THE ALBUM AT: https://itunes.apple.com/de/album/id6…
or: http://www.amazon.de/Swimming-Dark-Ro…

Der Klang des Albums ist mit jeder Episode neu, rund, satt und druckvoll und vor allem mit viel Sorgfalt arrangiert – ein kraftvoller Nährboden für Ron Spielmans Gesang und seine virtuos erzählenden Gitarrensoli. Gerade dieses Spiel zwischen Stimme, Text und Instrumenten macht die Titel immer wieder besonders. Die Instrumente sind nicht einfach der Background, sie bilden mit dem Gesang eine unzertrennliche Einheit. (Stern, 02.2012, über Ron Spielmans Tonträger „Electric Tales“)

Quelle: Stern.de hier

Es ist ein Flirren und Jaulen, ein Grooven und Hineinstechen in die Akkordik des Wesentlichen. Wer hätte nicht gern endlich mal wieder in eine Neuveröffentlichung hinein gehört, die sich -man staune- als wesentlich erweist und positiv aus dem ganzen veröffentlichten Mist der letzten Jahre hinausragt? – Antwort: Ja, wir. Danke.

In der Berlin-Lichterfelder Thermometersiedlung, meckert Busfahrer Mario G. aus Berlin-Lichterfelde, läuft Wasser von Wand. „Und die GSW, der Vermieter, tut nichts“, das Foto auf facebook zeigt Rinnsale auf Berliner Feuchtraumwänden, tja, es sind Nasszellen. Wollen immer nur Geld scheffeln: „Tut nichts, tut ench mammon.“ Gehn´wie ein Ägypter.

Aber: Elektrische Erzählungen vom Spielman, medidativer Klangbaum, den Rücken gestreckt, flach wassernd: Stell dir vor, du bist zu Gast im Berliner Liquidrom. Du liegst flach auf dem Rücken, wie eine zu Wasser gelassene Ente, schließt die Augen und träumst. Oder eine Katze. Wasser umspült den Kopf und die Tatze, du willst loslassen. Endlich einmal loslassen. Zu viele Gedanken, zu viel „Bimbes“, zu viele Nickeligkeiten, ja Nichtigkeiten von alltäglichster Art. Die Schwimmhalle ist dunkel. Irgendjemand fordert: „Die Ente bleibt draußen.“ – Protest, wem Protest gebührt, spätestens seit und mit Loriot hat Deutschland gelernt, die Ente zu Wasser zu lassen. Gelassen. Die Ente. Gelassen.

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879/13: Video: Paar Gedanken zur CD-Veröffentlichung „Swimming In The Dark“ von Ron Spielman

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Swimming.In.The.Dark

Während unsere, von uns gesuchte Sängerin sich bei mir beklagt, sie möge Gitarren nicht, die nervten, sagte gestern Andreas Hommelsheim über Ron Spielman, das beste an ihm sei die Tatsache, dass er -egal was er spiele- nie nervte. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Wir schließen uns hier sicherheitshalber Andreas Hommelsheim an, der zweifelsohne recht hat, was das immer banddienliche, nützliche Gitarrenspiel von Spielman angeht.

Man muss konstatieren, dass das Aufspielen in einer Frühstücksfernsehsendung von SAT1 oder RTL am Ende des Tages nicht nur positive Seiten hat. Man könnte ja verheizt werden. Und dann ein Heizdeckchen benötigen, um gegen die soziale Kälte von Kitsch und Kommerz anzukämpfen. Allerdings muss man die Privaten wenigstens einmal dafür virtuell anstreicheln, dass sie überhaupt Kulturmäzenatentum in Sachen guter Musik unternehmen. SAT1 beispielsweise ist schon ein Förderer der Musik von Spielman.

Wahlberliner Ron Spielman, dem es immer wieder gelingt, seine neuesten Tonträger auf SAT1 zu platzieren bzw. vorzustellen, hat dort offenbar einen „Stein im Brett“. Zwölf Stücke neue Musik sind es jetzt und damit ist der Bart noch lange nicht ab. Richtig, er beginnt jetzt erst zu sprießen. Seit einiger Zeit trägt Ron Spielman einen üppigen Bart zum Tee, auf der Bühne und während der Interviews. Gelassen, stoisch und wohlwissen, nicht jedem gefällt der.

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780/13: Record release: Auf Blackbird Music erscheint die CD „Cosmos“ des Berliner Jazzpianisten Lorenz Kellhuber

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Lorenz Kellhuber EPK: Beyond the COSMOS (via youtube)

Schon mal von Lorenz Kellhuber gehört? Lorenz Kellhuber ist ein Berliner Jazzpianist. Seine neue CD „Cosmos“ wird dieser Tage veröffentlicht. Die Beschäftigung mit ihm sagt: Aufmerksamkeit lohnt sich. Fisch fängt an zu riechen, nach wenigen Tagen. Selbiges kann man über gutgemachten Jazz nicht sagen. Der ist zeitlos. Auf die CD sehr gespannt….

Die Record release-Party hat eingeladen, geladen nur geladene Gäste, kleines, exquisites, feines Publikum. Da didel dum. Blackbird Music aus Berlin, nur zufällig Namensvetter, vielleicht „bros in spirit“?, was gute Musik betrifft, arbeitet „backoffice“ an einem neuen, feinen Standort für das Blackbird-Musikstudio am Charlottenburger Salzufer, indem Veröffentlichungen vor kleinem, exquisiten Publikum, 40 bis 50 Zuschauer, vorgestellt werden können. Wir werden darüber berichten.

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762/13: Record release: Edward Maclean´s „Adoque“ erschien am 04.01.2013

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Achtung: Edward´s Recording Snippets ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Mitwirkungen des Herrn

Edward Maclean’s Adoqué – Ein Debut zwischen Reife und Neugier Adoqué heißt „Der Drittgeborene“. Tatsächlich hat Edward Maclean zwei ältere Brüder, sie spielen Saxofon und Schlagzeug. Er hat sich für E- und Kontrabass entschieden und konnte sich einiges abschauen von den beiden. Viel gelernt hat er auch als Sideman, z.B. für Peter Fox, Nils Wülker oder Jessica Gall. Jetzt zeigt Maclean seinen eigenen Blick auf die Welt und schreibt Musik, die er immer schon hören wollte, aber nirgends finden konnte. Sein Erstlingswerk besticht durch Ruhe und Reife und lädt zu einer packenden Reise ein. In Macleans Melodien wird seine Liebe zu vokaler Musik fühl- und hörbar, er hat sich mit Adoqué jedoch bewusst für das klassische Jazz-Quintett entschieden. (aus dem Promotext zur CD)

Man kennt Edward MacLean als gnadenlos sachdienlichen, unauffällig eher am Bühnenrand stehenden Bassisten für alle möglichen guten Projekte. Mir selbst fiel er auf als Sideman von Ron Spielman, wo er gemeinsam mit dem „Überdrummer“ Benny Greb die Avancen von „Achtung“ Ron Spielmann gekonnt begleitet. Songdienlich, songdienlich und ….songdienlich. Sehr guter Bassist. Bescheiden. Ein Knaller. Aber auch auf der Waldbühnenbühne als Bassist von Peter Fox habe ich sein Spiel bemerkt. Was würde nun dabei herauskommen, wenn dieser „Unauffällige“ ein eigenes Soloalbum auf den Markt wirft. Die Antwort ist: „Jazz“ – und wow, das klingt vielversprechend. Bitte mal reinhören. Eine Presse CD wurde uns nicht zugespielt. Vielleicht nächstes Mal!

Allerdings: Das Timing lässt sich nicht erfolgreich bekritteln. Wer am 04. Januar veröffentlicht, versteht etwas von Nano- bzw. Microtuning, was Termine angeht. Viel Erfolg der CD.

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(EP)

684/12: Record release: „Uferlos“ ist unbestreitbar das „Highlight“ der bisherigen Karriere der werkschaffenden Proletarier „Die Zöllner“

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CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos

Ich habe heute aus gegebenem Anlass meine erste Amazon-CD-Kritik geschrieben, um auf die hohe Qualität des Silberlings „Uferlos“ von „Die Zöllner“ hinzuweisen. Eine ganz neue Erfahrung für mich. Den Text möchte ich hier noch einmal zusätzlich zur Verfügung stellen, denn bei Amazon bin ich ganz sicher an „anderen Ufern“.

Was ich dort schrieb…:

Das Produkt nennt sich „Uferlos“ und ist damit metaphernhaft verzurrt auf offnem Meer. Ungefähr so klingen auch die 16 Songs, von denen Titel Nr. 7 den Albumtitel „Uferlos“ genauer beschreibt bzw. rechtfertigt. Eröffnet aber wird das Album von einem, sagen wir von Vladimir Kaminer inspirierten, bei Nina Hagen schon mal ähnlich gehörten, aber von Zirk Döllner (!) eigens interpretierten Kasatschok namens „Russendisko“. Das ist so ein Abklatschstück zum miteinander in die Knie gehen. Ich hätte derartiges früher mit Ivan Rebroff getanzt, aber das war (auch) ein Fakerusse. Halleluja. Oy, Mama!

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683/12: Record Release: „Idylle im Krieg“ erscheint jetzt mit der CD „Uferlos“ namens und im Auftrage der Zöllner, schweigt jetzt und hört, es geschieht!

CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner - Uferlos


Die Zöllner „Idylle im Krieg“ (via Youtube)

Das Video zur ersten Single des neuen Die Zöllner Albums „Uferlos“ +++ Release: 1. Juni 2012 +++ Label: edel Content +++ Regie, Kamera, Schnitt: Jarek Raczek +++ Maske: Dominika Diaz Alonso +++ Produktion: yoko ono Produktionen +++ www.die-zoellner.de +++ www.facebook.com/dirk.zoellner +++ Vielen Dank an die Panzerschule Steinhöfel (vor allem Uwe), Familie Zöllner und Coppenrath & Wiese

Komm, Zöllner! Mach weiter so! Großartig. Andreas Bayless, übrigens, sauguter Gitarrist, gefällt. Achtet drauf: Ab 2:40 Uhr. Es gibt ein ähnlich fulminantes Gitarrensolo, das in die Geschichte eingegangen ist, (vermutlich) auch ein „first take“: My Love, Paul Mc Cartney & Wings. Weiter so. Beide. Am Schlagzeug: Überdrummer Ralf Gustke. Uferlos.

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677/12: Rätsel: Die Geschichte der Bilderrätsel ist lang, hier ist noch eins, Freunde! #Muttertagsrätsel

2012 kam das legendär gewordene Album „Atom Heart Homelands“ der psychedelischen Band „Tommy Tulip & The Famous Mushrooms“ heraus, indem die Band ihre Erlebnisse mit dem Rückbau des Kernkraftwerks Rheinsberg (hier: http://tinyurl.com/8yfvzq3) musikalisch auf unvergessliche Art und Weise verarbeitet hatte. Das berühmte Vorbild für dieses CD-Cover hatte Jahrzehnte zuvor eine britische Psychedelic-Band veröffentlicht. Wisst Ihr das Ursprungscover, auf dem diese Adaption hier basiert? #Muttertagsrätsel für Erwachsene

Hier ist jenes berühmte Plattencover. Das berühmt geworden wäre, wenn die Platte erschienen wäre. Widrige Umstände, brennende Autos, unrhythmisch auftretende Percussionisten, harmonieverliebte Steuerberater und ein Blindenhund auf Gassiführung. So wird das nun mal nichts, Freunde. Der Spargel schießt ins Kraut und die Champignons in die Hitparaden.

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660/12: Gigs, Preview: Record Release Jan Hirtes Blue Ribbon feat. Nayeli am 21.03. abends im Kreuzberger Yorckschlösschen

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Jan Hirte (© 2011, Gudrun Arndt, www.aquilalux.com)

Jan Hirte (© 2011, Gudrun Arndt, www.aquilalux.com)

Übrigens: Dieser Mann nahm 1980 an einem Slidegitarren-Workshop bei Hans Brunckhorst („Hans & Co.“, Berlin-Zehlendorfer Blues-Urgestein) teil. Hans  fährt auch heute noch quer durch die Lande, ist aber inzwischen kein Zehlendorfer mehr.

Titel: Record Release Jan Hirtes Blue Ribbon feat. Nayeli
Ort: Yorckschlösschen
Link out: Click here

Beschreibung: Die CD „Singing The Blues“ ist taufrisch erschienen und ihre Veröffentlichung wird am Abend gebührend gefeiert.

Startzeit: 21:00
Date: 2012-03-21

Ich muss es deutlich sagen: Der Blues verfolgt mich in den letzten Wochen regelrecht und ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, ob ich darüber froh sein soll oder eher nicht? Das muss offen bleiben. Ich hetze wie ein geschundener, nasser Tiger von Bluestermin zu Bluestermin. Allerdings lernte ich schlussendlich den Blues plötzlich -so mich nicht dich nicht- schätzen. Und das ging so.

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641/12: record release: Pascal von Wroblewsky veröffentlicht ein fulminantes „Seventies Songbook“

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Pascal von Wroblewsky – Seventies Songbook  (via youtube)

Wenn Du alles verstehen würdest, was ich sage, wärst du ich! #Miles Davis

Hier kann man schon mal vorhören und erinnert sich gern an tausend viel zu feuchte Küsse. Was pubertierten wir seinerzeit, remember? Und an alle Nachgewachsenen: Ihr doch ooch, oder? Küssen kann man nicht alleine. Seit kurzem ist das bekannt. Klassiker wie „Riders On The Storm“ (The Doors), „I´m not in love“ (10 CC) und sogar ein angejazztes „Smoke On The Water“ (Deep Purple), nein, das erste Powerriff eines jeden Gitarristen weltweit ist letzteres nun gerade wirklich nicht.

Ganz eloquente, hundsgescheite Musiker haben da „mitgewürgt“. Bis das Album endlich eingespielt war. Und nun steht es kurz vor der Veröffentlichung. Alles Wesentliche ist hier verlinkt. Leute, die Frau kann „smooth“ singen. Auch „smooth“ und nicht nur….., also Kaufempfehlung.

(EP)

638/12: CD Reviews: Das „Kraftfuttermischwerk“ – Album „Kleines Ganzes“ (VÖ: 24.12.2011)

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Da ist es. Es war keine einfache Geburt, denn ich war in diesem Jahr shice faul, was die Produktion von Musik betrifft, auch wenn das nicht wirklich was macht, denn Musik wird immer dann am besten, wenn sie raus soll, raus muss. Dieser Sound ist ganz ich – alles was ich in diesem Jahr besonders gerne mochte, steckt da drin. Natürlich viele kleine Melodien, viel Bass, verdammt viel Liebe, sehr wenig Four-on-the-floor. Weil ich genau das im Moment ziemlich über habe. Ich mag diese neun Tracks. (Ronny Kraak über seine Arbeit) – Link unten

Ronny Kraak kommt aus Potsdam und nennt sich und was er macht das „Kraftfuttermischwerk“. Soweit ersichtlich handelt es sich dabei um ein Blog gleichen Namens, auf dem Kraak nachdenklich, ihm gemäße Notizen zur derzeitigen Befindlichkeit veröffentlicht. Hinzu gesellt sich ein Twitter-Channel, auf dem er mir bereits vor längerem als witziger, eloquenter Zeitgenosse aufgefallen ist. Erst ein wenig später „schnallte“ ich, dass Ronny Kraak auch Musiker ist. Aktuell möchte ich sein neues Album „Kleines Ganzes“ mit Euch besprechen, dessen gesamter Inhalt auf seiner Website unter einer „creative commons“-Lizenz (kostenlos) downzuloaden ist.

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616/11: Personen & Porträts: Dirk Michaelis bringt ein neues Album heraus, ein erzähldichtes Kurzporträt gibt´s hier

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Dirk Michaelis singt… – EPK & Interview zum neuen Album (via Youtube) 

Am 18.11.2011 erscheint das neue Album von Dirk Michaelis, „Dirk Michaelis singt…“. Schau dem Berliner Musiker hier bei seiner Arbeit im Studio über die Schulter, höre erste Ausschnitte der neuen Songs und lerne das Konzept des Albums kennen: Dirk Michaelis singt Welthits in deutscher Sprache!  (Klappentext zu diesem Video mit 5:55 Minuten Länge) – Nichts ist unendlich, so seht das doch ein, … #eigener Gedanke dazu

Ein neues Publikum zu erschließen, wünscht sich Dirk Michaelis kurz vor dem Erscheinen eines neuen Albums. Auf dem hat er etliche Welthits neu aufgenommen und das in deutscher Sprache. Ob das was wird? Na, das wird schon gut gehen. Er ist sympathisch, leise, stets wirkt er ein bisschen nachdenklich. Dabei hat er ja schon eine Vergangenheit hinter sich, über die man in Deutschland keinem noch lange etwas vorbeten muss. Wir wünschen der neuen CD von hieraus alles Gute. Denn Dirk Michaelis, das ist eine gute, musikalische Berliner Angelegenheit.

456/11: Gigs, Preview: Rob Longstaff, Record Release Party „Boogaloo“, Quasimodo 17.03.11


Rob Longstaff – EPK Boogaloo (via youtube)

Sympathisch, oder? Bisher trampte er durch drei Kontinente, besuchte indische und afrikanische Waisenhäuser und Krankenhäuser, wagte sich gar in die Antarktis, und reiste per Fahrrad, Zug und Schiff von Berlin nach Australien. Rob hofft, die Vorteile des langsamen Reisens auch anderen schmackhaft machen zu können. Er ist Teil der wachsenden Anzahl Reisender, die Stress und Sicherheitsparanoia des Fliegens leid sind. #Statement blackbird music über den Ausnahmekünstler Rob Longstaff #Fliege, Fliege, Fliege, bis der globale Kollaps kommt – Empfehlenswert: Ruft die Website des Künstlers auf und klickt die dort abgebildeten Städtepunkte an. Da gibt es lustige Videos vom „on the road“ sein zu sehen. Alles inklusive weitere Musik, lecker! – Die Gourmetredaktion

Titel: Rob Longstaff, Record Release Party „Boogaloo“
Ort: Quasimodo
Link out: Click here

Beschreibung: Er ist eine Art kosmopolitischer Schlachtenbummler in musikalischen Dingen und reiste mit dem Fahrrad von Deutschland nach Australien. Davon kann er übrigens auch ein Lied singen, nein sogar mehrere. Das eingefügte Video ist ja schon relativ vielsagend. Ein Geheimtipp: der Australier Rob Longstaff, living, praying and singing in Berlin. Die Scheibe ist ein Hit, die dort vorgestellt wird, ihr Name: „Boogaloo“…

Startzeit: 22:00
Date: 2011-03-17

320/10: Lied des Tages: Johnny Haschkeks „BehördenBlues“, Shevetten, Groovetten, Motetten, Afrikanetten

Behörden Blues by Johnny Haschkeks

Johnny, den kennen wir hier schon. Wenn das so weiter geht, wird Johnny als Musiker in die Geschichte eingehen! Wann auch immer. Heute schenken wir euch den BehördenBlues. Dass es den gibt, braucht nicht näher erläutert zu werden. Ein weiterführender Hinweis auf einen, den ein anderer hat, ist hier angehängt. Viel Spaß beim Zuhören, und danke -Johnny- für diesen afrikanischen Blues unter Hinweis auf deutsches Märchengut: Schneewittchen, Schneewittchen, ….

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142/10: Linktipp: Zur Record Release Party von Fifty Five gibt’s jetzt was auf die Ohren, sagt man

Am Donnerstag, den 20.05.2010, stellt die neue Berliner Superband Fifty Five ihre Live CD der Öffentlichkeit vor. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen unserer Redaktion zugetragen wurde, stehen inzwischen auch handfeste Hörproben im Netz. Wer noch unentschieden ist, verfolge einfach mal die „weiterführenden“ Gedanken am Ende dieses Beitrags.

Weiterführend

125/10: Record Release Party: Weltweiter Supergau durch Nichtdefinition eines weltläufigen Begriffs?

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screenshot Wikipedia

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Wer hätte das gedacht? Ein fest in Verwendung befindlicher Terminus ist noch nicht in der deutschsprachigen Wikipedia zu finden. blackbirds.tv hat sich um die Fortschreibung enzyklopädischen Wissens heute bemüht und den Eintrag RRP vorläufig erweitert. Neu hinzu gekommen: „RRP“ als Abkürzung für „record release party“.

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