1862/19 #Positionen ZACK ZACK! Ausgetrunken! Von Wein, Weib und Gesang und vom Schmauchen! (Von Dirk Zöllner)

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Die Zöllner #Logo #gold

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(15.06.17) #RayBan #Fingerpicks #Kapodaster #TTT #Tulipstagram

(15.06.17) #RayBan #Fingerpicks #Kapodaster #TTT #Tulipstagram (Größere Ansicht: Aufs Bild klicken)

Dirk Zöllner über das rudimentäre Interesse an Rock’n’Roll #Gastbeitrag

Alle Typen, die ich in den 70ern cool fand, haben geraucht, hatten lange Haare und eine Leidenschaft für echte Musik. Ich wollte dazugehören und ich habe dazugehört. So richtig. Fast 45 Jahre lang habe ich die Hippienummer konsequent durchgezogen. In letzter Zeit gelegentlich in der Lindenbergversion, also mit Hut. Doch das ist nun vorbei. Ohne konkreten Grund. Keine einschneidende Veränderung im privaten oder beruflichen Leben. Keine neue Liebe und auch keine Trennung, nur eben die von meinen lebenslänglich länglich gehaltenen Haaren! Wie ferngesteuert betrat ich unlängst den Barbershop von Altköpenick und ließ mir dort völlig schmerzfrei eine Herrenfrisur von der Stange verpassen.

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1783/19: Record Release: Mit dem Programm 7 kommt endlich Pluralität nach Deutschland und das DIN A-Testbild ist hier! Tipps für #ProSieben #RecordRelease

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Once Upon A Time

Das 1978 von Mark Eins gegründete DIN A Testbild gilt als eine der treibenden Kräfte der West-Berliner expressiven Musik- Avantgarde und viel später erst einsetzenden Technowelle. Möglicherweise kann man das Programm von DIN A Testbild daher als etwas Innovatorisches auffassen. Neben Mark Eins trugen unter anderem Gudrun Gut (Gründungsmitglied Malaria, Einstürzende Neubauten), Frieder Butzmann, Manuel Göttsching (Aschra) und Klaus Schulze (Tangerine Dream) musikalisch zu DIN A Testbild bei.

Kolportiert ist auch die Beisteuerung vom ersten analogen Loopmaterial in Form von Drumgrooves durch die Woodstock-Schlagzeuglegende Michael Shrieve („Das Schlagzeugsolo“ des Woodstock-Films schlechthin).

Leute: Hört mir auf, ich geh jetzt schwärmen. Lasst es uns bitte lieben: Hier ist Pro Sieben.

1736/18: Video: ‚New Master‘ released – Und wieder hat ein Spielman die Finger drin.

„New Master“ taken from the new album „Tip of My Tongue“ by Ron Spielman Ron Spielman: guitar Werner Goldbach: keys Thomas Stieger: bass Julian Kuelpmann: drums Film by Daniel Spissak & Sebastian Staeblein © 2018 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de

Nicht verlieren wir groß Worte über das Vorhaben von Blackbird-Music Berlin, am 26.10.2018 eine neue, silbrig glänzende Scheibe namens Tip Of My Tongue (Zungenspitze) des Instrumentalkünstlers Ron Spielman zu veröffentlichen. Denn der kann auch singen und tut es trotzdem diesmal nicht.

So reihen sich Musikstücke aneinander, dass eine Gesamtspiellänge von 78:15 Minuten herauskommt. Genug für den genialen Fick des Jahrhunderts. Ihr erinnert Euch?

Nein, es ist kein Rezessionsexemplar: Wir haben hier ein Rezensions-Exemplar vorliegen. Spielmans Treiben ist auf dieser Website immer wieder Gegenstand der Berichterstattung gewesen.

Aus Gründen. Spielman, in letzter Zeit häufiger in schlechter Gesellschaft (Spielman in Bad Company) ist hier mit teils anderem Personal unterwegs, die Berliner Musikszene zu retten. Ich sag Euch was: Das mutt, das gelingt und da können wir uns eine Schneide abschneiden. Autsch.

Heute gibt es als Vorabauskopplung das Stück Nr. 1 des mit 15 Stücken umfassenden Silberlings, ein Stück namens „New Master“.

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