1515/17: Video: Was erzählt man sich eigentlich so in der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf Facebook? Ein #Research

The Evolution #entwederoder #Pictuality #drummersunited


Spezialistengruppe:Musikerwitze – Ein Video von Hendrik Apel (mit Dank)

Das Internet ist so beknackt, da musst Du erst mal drauf kommen. Was?

Hendrik Apel hat in einem ernsthaften Research den Versuch unternommen aufzuklären, worum es in der Facebook-Gruppe namens Spezialistengruppe:Musikerwitze wirklich geht.

Wer dem Video glaubt, kann die Gruppe dort finden.

Wer das Video für einen weiteren Fakeversuch hält, der so, wie die Erklärung von Dr. Frauke Petry (Afd) heute in Wirklichkeit Teil eines durchdachten, widerlichen Spiels – pardon – Stils ist, der tritt der weltweit größten, deutschsprachigen Community für räudige Musikerwitze bei. Die Gruppe ist eins der Projekte dieser Website. Aktuell sind 22.840 geladene Gäste subscribed, bei 30.000 löst sich die Gruppe sofort wieder von selbst auf. Ausgangspunkt dafür ist Mischen Impossible, die berühmte Verfilmung mit Tom Kruhs, dem Toningenieur aus Bad Reichlichhall.

Weiterführend

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)

1473/17: Video: Koris Maskengespräche No. 1 – Olaf Maske – Und wieder ein Platz weniger?

Video/Foto (Antonioni, Blow Up)


11.06.2016 „Koris Maskengespräche“ No.1, Olaf Maske

Veröffentlicht am 08.01.2017
Der Maske in der Maske. 😉 Wie man als Künstler so durch’s Leben kommt.
„Koris Maskengespräche“ – die etwas andere Talkshow
unterhaltsam – informativ – unkonventionell

Kurz eine Messe halten: Es wird religiös, bibelfest, verlässlich. Zum Spielort Kiezkulturwerkstatt: Lobet Ihn mit Pauken und Reigen; lobet Ihn mit Saiten und Pfeifen; lobet Ihn mit hellen Zimbeln; lobet Ihn mit wohlklingenden Zimbeln! Und kommet zuhauf und beschimpfet den Kapitalhirsch: Strömet herbei in Fluchscharen! – Psalm 150 aus Tulipus-Evangelium

Der Name Olaf Maske lässt sich hier schon gugeln. Hier gibt es weitere. Auch anderswo sind Berichte über das Werkschaffen des Klausener-Platz-Kiezgroßen Olaf Maske erschienen. Olaf steht für Kontinuität in einer schnelllebigen Zeit des zu schnellen digitalen Wandels. Olaf ist analog. Berlins Vermieter haben nun auch vor, die Kiezkulturwerkstatt wegzuräumen. Und in drei Jahren werden die Passanten auf der Danckelmeile nachfragen: „Maske?“ – Der Gewerbehofpförtner, ein Spanier, sagt: „Nada!“ – Auf dem Brauereigelände herrscht dann der Mief des Beliebigen.

Im Video oben: Kori Ullmann führt ‚Koris Maskengespräche‘ am gesprächsweisen Führstrick. Olaf Maske. Ja. Henry Maske? Nada! Al Jarreau´s Mas Que Nada hier. Dies moderierte „Ich rede über mein Leben“ in der Kiezkulturwerkstatt in der Danckelmannstr. hat ein Ende. Drei Jahre hat der Ort mit gutem Erfolg existiert, jetzt wurde gekündigt- Sehenswert. Kori: Danke für diese Videotie und auch wenn es nicht ohne aufgeschminkte Blessuren endete, so genießen wir was wir sehen. Eine Art unverstellten, natürlichen und wahrheitsgemäßen Blick auf die Wirklichkeit. Sehr angenehm.

Man kann den Kulturschaffenden in Berlin nur zurufen: Bleibt fleißig. Und hören sie schon rufen: „Ja, wo denn?“. – Bitter. Vielleicht kommt ja Rossmann rein. Birken-Haarwasser. Und so Zeugs.

Weiterführend

 

1305/15: Interview: Eins der letzten Interviews von Lemmy Kilmister, Motörhead, dass das Kulturmagazin „Aspekte“ mit ihm führte

Seitentrenner: Interview

_Interview


Interview – Lemmy Kilmister about terror in Paris and healthy drinking

Veröffentlicht am 21.11.2015
An icon of my youth, started with „Overkill“
ZDF – aspekte vom 20.11.15
Lemmy Kilmister, Frontmann von „Motörhead“, die in diesem Jahr
40. Jubiläum feiern. Ein Gespräch über gesundes Trinken, Texten
– und über den Terror der „Feiglinge“ in Paris.
20 seconds missing, sorry

Schon sichtlich angeschlagen, wird Lemmy nach den Anschlägen in Paris gefragt, ob man nach den Anschlägen in Paris nicht doch etwas verletzlicher geworden sei? Nein, sagt er.

Motörhead hätte ja schon den zweiten Tod eines ehemaligen Mitglieds der Gruppe zu beklagen, resümiert er kurz bevor er selbst abtritt. Als ein Dokument der Rock´n Roll-Zeitgeschichte ist das Interview eins seiner letzten, die öffentlich gegeben hat. Worauf einen zu trinken sicherlich nicht gänzlich abwegig wäre.

Im Dezember feiern dann viele seiner Zeitgenossen und Freunde seinen Siebzigsten und paar Tage später stirbt Lemmy Kilmister. Rock´n Roll.

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1283/15: Audio-Paparazzi: Lauter Sauereien, coole Säue, Frontschweine und musikalische Früherziehung (via #FluxFM)

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Sendung von FluxFM im Radio vom:
24. August 2014, 10 Uhr
25. August 2014, 22 Uhr

Kraftclub, Casper, KIZ: „Beat Gottwald, der wirklich so heißt, arbeitet seit über zehn Jahren in der Musikindustrie. Eine goldene Schallplatte an der Wand kündet von seiner Vergangenheit: Gerahmt hängt dort „The Marshall Mathers LP“ von Eminem. Die wurde im Jahr 2000 stolze 16 Millionen Mal verkauft, es waren goldene Zeiten für die Musikindustrie damals. Auf der goldenen Plakette steht der Name Beat Gottwald. Damals hat er für den Entertainmentkonzern Universal gearbeitet, heute auf eigene Rechnung.“ Zitty Online, hier (29.11.11)

Johnny Haeusler, Blogger & coole Sau (Beschreibung lt. FluxFM), früher selbst Musiker (Plan B), hatte zwei Männer aus der zweiten Reihe zu sich zum Gespräch geladen. Die zweite Reihe, das ist das Management hinter dem LineUp, das auf der Bühne das Frontschwein spielt. Eingeladen waren Beat Gottwald und Felix Hansen, zwei so Typen, die eine Agentur namens Landstreicher-Booking mit Erfolg betreiben. Sie gehören derzeit zu den Erfolgreichsten ihres Fachs. Domestic business ist ihr Thema. Im Interview geben die beiden Firmenführer einen adäquaten Einblick in ihren beruflichen Alltag.

Ein interessantes Interview für Musiker, das ursprünglich auf FluxFM erschien.

Memories In Melodies - B3 (2015)

1225/15: AudioPodcast: Von musikalischen Erinnerungen von Andreas Hommelsheim – CD-Review „Memories in Melodies“ #B3

_Interview

Cassettenrecorder, Interviews

Cassettenrecorder, Interviews

Ein musikalisches Schäferstündchen erster Kajüte stellt der AudioPodcast von blackbirds.tv vom 26.07.15 dar: Wir haben Andreas Hommelsheim an seiner musikalischen Hauptwirkungsstätte besucht und mit ihm über die neue CD „Memories in Melodies“ seiner Band B3 ausführlich gesprochen. Und ja: Es gibt ungelöste Fragen (Wer ist Markus?), alte Geschichten, einen ersten Jimi-Hendrix-Auftritt im abgerissenen Sportpalast und ein Colosseum-Gig in der Deutschlandhalle. Alles Erinnerungen, die mehr oder minder ihren Niederschlag finden auch im neuesten Audio-Gesamtkunstwerk der Band B3.

1982 tourt der Berliner Musiker Andreas Hommelsheim mit Stefan Waggershausen durch Deutschland. In dieser Zeit hat er viel getourt. In München arbeitet Sarah als Produktionsleiterin und Artist Relations Manager für die großen Veranstalter Mama Concerts (Marcel Avram und Marek Lieberberg). Es ist eine schöne Zeit, es fehlt an nichts und die Musiker werden gut betreut. Es gibt auch einen Fahrer.

Zwischen Andreas und Sarah funkelt es mächtig, nein, es brazzelt. Eine schöne Sache. Sieben Jahre später haben sich beide aus den Augen verloren, da meldet sich Sarah telefonisch bei Andreas nachts um 0 Uhr in Berlin. Sie sei auf einer Stippvisite in Berlin, ein Wiedersehen wird arrangiert, man trifft sich im 5-Sterne-Hotel Kempinski, Hotellobby, zieht aber kurzerhand um die Ecke ins Schwarze Café in die Kantstr.. Dort erzählen sich die beiden Turteltäubchen eine ganze Nacht lang ihr Leben. Jeder seins dem Anderen.

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1211/15: Lied des Tages: „Merci Cherie“ – performed by Nikko Weidemann

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Udo.Juergens

War einmal ein kleiner Junge und eine Ukulele. Hieß er wohl Nikko Weidemann (Baujahr 1961) und fand er Udo Jürgens so schön.

Viel später wird was ganz anderes draus: Nikko Weidemann, schon sichtlich älter, tritt irgendwo auf und gibt Udo Jürgens wieder erneut die Ehre. Diesmal auch mit einer anderen Schlagzeuginstrumentierung, die aufhorchen lässt. „Merci Cherie“, mon cherie, Konfekt des Lebens, so schön war unser Leben, rückblickend betrachtet. Wir werden ein bisschen sentimental und freuen uns über eine sehr gelungene Coverversion von Nikko Weidemann.

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Seitentrenner: Interview

1156/15: Interview: Was Barbara über Amy Winehouse erinnert – Es geht um Glaube, Liebe und Hoffnung

_Interview

blackbirds_Amy_Winehouse


Amy Winehouse – You Know I’m No Good (live)

Ich führte eins jener berüchtigten Kneipengespräche, die nicht enden wollen. Mit Barbara, und das Gespräch war gut. Wir sinnierten darüber, was Amy Winehouse uns bedeutet. Besser, was Barbara mit ihr verbindet. Ich ließ sie reden, versuchte immer wieder, nicht zu sehr auf Gesprächsführung zu machen, der Sache ihren Lauf zu lassen. Herausgekommen ist dabei ein schönes Gespräch mit nachdenklichem Klang. Mal ganz abgesehen von weniger nachdenklichen Hintergrundgeräuschen.

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Hitsville U.S.A. - Detroit - (© Patrick Allen Wiggins)

1136/14: Video: Im Gespräch mit Bobbye Hall, Percussionlegende von Tamla Motown #LinerNoteLegends

_Interview

Seitentrenner: Interview


Liner Note Legends #4: Ms. Bobbye Hall [HD]

As one of the house percussionists with Motown Records in Detroit, Ms. Bobbye Hall accomplished more as a teenager than most musicians do in a lifetime. Though she largely remained uncredited due to her age, she is nevertheless present on many classic Motown tracks. After moving to Los Angeles, Bobbye remained a part of the west coast Motown sound by continuing to appear on records by Stevie Wonder and Marvin Gaye, among others. However, her presence and reputation continued to grow and she quickly became a first-call session musician for all kinds of sessions: rock, r&b, funk, singer-songwriter, movie soundtrack, commercial work, etc. Her playing can be heard on record with: Bill Withers, Bob Dylan, Pink Floyd, Joni Mitchell, Stevie Nicks, Aretha Franklin, David Byrne, The Doors, Smokey Robinson, Sarah Vaughan, and many, many more. It was a true pleasure to get to film this episode with Ms. Hall in the windy desert outside of Los Angeles.(Klappentext auf Youtube zum Video)

Sie hat mit vielen ganz Großen im Studio zusammengearbeitet, sie ist eine „living legend“.

In diesem Video erzählt sie (englisch) von ihrer großen Zeit der Zusammenarbeit.

Sie gehört zu denjenigen, über die ein anderer sehenswerter Film sagt: „Standing in the shadow of Motown„.

Sehr schön diese historische Aufnahme aus dem Jahre 1967 mit The Temptations: „Sorry Is A Sorry Word

1116/14: Video: Alice Phoebe Lou erklärt uns ihren Ansatz, wofür Berlin eigentlich da ist und wie für sie alles begann

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Alice Phoebe Lou

Alice Phoebe Lou


Berlin Alice Phoebe Lou: „The people run this city“

Eine kurze englischsprachige Dokumentation über Alice Phoebe Lou, eine singende „Buskerin“ auf den Straßen von Berlin. Alice kam in Berlin an mit 500 Euros in der Tasche. Ferner wusste sie, „ein paar Akkorde“ auf der Gitarre zu greifen. Sie teilt mit uns ihre Geschichte, wie sie vom Spiel in den U-Bahn-Stationen zum Mauerpark-Konzert kam, wie sich gelegentlich ihres Vortrags Trauben von Hunderten von Menschen bilden. Im übrigen spricht sie von ihren Problemen als „street performer“ in Berlin und wie sie mit den Restriktionen im öffentlichen Straßenraum umgeht, wenn die Polizei ihr Spiel unterbricht.

Wir haben über Alice Phoebe-Lou hier schon bei dieser Gelegenheit berichtet und ihr drittes „Lied des Tages“ in Erwähnung gebracht. Das zweite Lied des Tages ist hier zu finden. Übrigens: Ganz ähnlich wie ihr erstes…

931/14: Historie: Flüstern und Schreien – Die Rockjugend der DDR – Eine Filmdokumentation

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Teil 1

Flüstern & Schreien – Die Rockjugend der DDR (1988), Teil 1

flüstern & SCHREIEN Report von 1988 von Regisseur Dieter Schumann über die Musikszene der DDR . Der Film lief 1988 in den DDR Kinos. Interviews und Live-Ausschnitte von Konzerten unter anderem mit den Bands: Silly, Sandow, Feeling B und Chicoree (Dirk Zöllner/Die Zöllner).

Tamara kommt zu Wort, die „Wilde Mathilde“. Und ein paar andere. Wer, ist dem Klappentext zu entnehmen. Und passt auf, Leute: Diese Zuckerwasserfrisur von Silly wird nicht zur Nachahmung empfohlen. Sie haben es selbst vor kurzem gesagt: Das klebte ganz furchtbar. Aber saugeil sah Silly schon aus, was? Ganz heiß: Schlohweißes Haar.  😉

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929/14: Interview: Und alles nur mit dem Cassettenrecorder! #TakeBerlin #Fritzunsigned

Cassettenrecorder, Interviews

Cassettenrecorder, Interviews

Das Gegenteil von Lautstärke ist Stille. „still.sillenc.e by Yvonne Ambrée 2013“


Take Berlin – im Interview bei den Radiofritzen bei „Fritz unsigned“

Take Berlin, ein Interview. Weiteres zum Projekt hier.

915/14: Interview: Ein ausführliches Interview mit Ralph Valenteano

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Ralph Valenteano – Artwork (Quelle: Privatarchiv)

Wer übt, kann nichts.

Den Rest erzählt er Euch hier. U.a. erzählt er von seiner „persönlichen, musikalischen DNA“, eigentlich bezeichnet er sich als Popmusikschreiber. Doch sei Popmusik eigentlich tot, er sieht keine Entwicklung aktuell. Was fehlt? Vielleicht berührende, intelligente Texte? Das auch, klar. – Rund 1:20 Stunde, über WorldMusik als persönlicher Entwicklungsweg.

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889/13: Positionen: Vom deutsch oder englisch singen, über Kritik, die vernichtend ist und auch sonst: „Im Bett mit Nikolai Tomás“ #Video

icon Positionen

Im Bett mit Nikolai Tomás (Poems for Laila) Upload Oktober 2008

Videopodcast im Rahmen des Chansonfest-Berlin. Interview und Live-Ausschnitte mit Nikolai Tomás (Poems for Laila)
Musik: Nikolai Tomás
Interview: Tanja Ries

Lange Jahre mit Alexandra groß geworden, dann Punker aus Leidenschaft. Deutsche Texte, englische Texte, vernichtende Kritik. Das Interview ist schon älter. Allerdings kann man es nach wie vor gut gebrauchen. Denn in welcher Sprache wir unsere Songtexte schreiben, erklärt der Womanizer Nikolai Tomás seiner Interviewpartnerin Tanja Ries ganz gut. „Im Englischen kann ich mehr abspinnen, deutsch ist konkreter“.

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842/13: Video: Neues vom Frizz Feick aus Bückeburg, von Lindgren, George Kochbeck und den Produktionsbedingungen für CDs

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Die neue Produktionsassistentin (via youtube)

Musik: Frizz Feick / George Kochbeck – Kamera / Schnitt: Hannes Lambert – Produktion: Natozucker

So ist es: Die einen setzen sich gegenüber YouTube und den harschen, nämlich nicht geregelten Bezahlinhalten des größten Videoanbieters des Internets zur Wehr und verlangen bei Nichtbezahlung der Veröffentlichung die Sperrung des Videos. Weil andere Möglichkeiten der Gegenwehr nicht erlaubt sind.

Die Anderen machen sich YouTube zunutze. wie es im Grunde richtig erscheint: Künstler machen mit Hilfe von bewegter Berichterstattung auf sich und ihr Wirken aufmerksam. Im Vorliegenden macht Frizz Feick aus Bückeburg auf die sich stark verbessernden Produktionsbedingungen nach dem Ableben seines alten Assistenten aufmerksam. Just jetzt hat er mit Lindgren eine neue Produktionsassistentin. Die neue CD kommt. Alles andere erzählt der Herr selbst. Zwischen Lindgren und der Trockenrasur (ohne Tonsur). So kurz mal eben.

Dieses Video verstößt nicht gegen die Nutzungsbedingungen, so lange Feick und Kochbeck nicht miteinander in Streit geraten und Kochbeck die Verletzung seiner Hintergrundmusik-Aufführungsrechte per Mausklick einfordert. Eine vollkommen schräge, wütend machende, fiktive Vorstellung. Höchste Zeit, diesen Willkürfriedhof namens YouTube mal richtig aufzubohren und seriöser zu betreiben. Grrr…..

Darauf einen Gin Frizz!

822/13: Historie: Nina Hagen 1978 in der Talkshow „Je später der Abend“

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Nina Hagen @ Je Später Der Abend pt 1 (via youtube)

I wanna go to Africa, I wanna go to Africa…., I wanna go to Africa….get up, stand up!

Gunter Gabriel ist auch da. Aber im Fokus steht Nina Hagen, 1978, in der Talkshow „Je später der Abend“. Sie kündigt an, ihren ersten Auftritt im Quartier Latin bestreiten zu wollen. Ihr späterer Ruhm ist da schon in eine Formschale gegossen. In London ist sie bei „The Slits“, einer Frauen-Punkband. Nachzulesen ist darüber mehr in ihrem Buch „That´s why the lady is a punk“.

Dies hier ist eine Rückschau aus zwei Teilen. Der zweite Teil, soviel darf als sicher gelten, ist allerdings weggeraucht. Er wurde auf youtube paternalisiert….vielleicht ist er ja in Afrika? Oder mit Bob Marley auf der Venuss, nuss, nuss, nuss…

799/13: Sensationen: RSS-Benachrichtigung aus London angekommen…., Original aus dem Jahre 1969 im Spam wiedergefunden

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Was nach systematischer Ausklügelung aussah, ist in Wirklichkeit nur das furchtbare Ergebnis einer falschen Einstellung im Spamfilter der Redaktion von blackbirds.tv. Dabei war zuerst Paul McCartney tot gesagt worden und schließlich lösten sich sogar die Beatles auf: Alles nur ein gigantisches Missverständnis. Es ist Zeit, sich zu entschuldigen. Das kann ja mal passieren.

Schon toll, wie es die Beatles 1969 in den Abbey Road Studios trieben. Als sie über den Zebrastreifen vor dem Studio wechselten, war es so, wie für die andere Hälfte der Menschheit. Man sah sie, man sah sie nicht. Immer hübsch abwechselnd. Und so ist auch das Leben, nackt, nude. Jetzt endlich ist in unserer Redaktion der TwitterTweet aus jenem denkwürdigen Jahr angekommen, mit dem die Beatles via twitter meldeten, wie die Aufnahmen wirklich waren.

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BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn

786/13: BbbB: Was Jazzpianist Paul Kuhn (85) über das Ende jeden Jazzsongs sagt, weiß #ZEIT online – #BbbB

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BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn

BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn

BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn: „Es gibt ja zum Beispiel eine Reihe bestimmter Schlüsse im Jazz, die macht man halt so. Und die Vorbereitung zu einem Schluss, die ist dann im Grunde auch immer ähnlich. Man hört also schon: Aha, da will er raus, also läuft es auf diesen oder einen anderen Schluss zu. Wenn man macht: „Bomm, di-dn-da-da-da“, dann folgt: „Bamm, Bamm!“ Ist doch klar, oder?“ (Paul Kuhn, 85, Jazzmusiker)

Neues Album: The L.A. Session, er ist noch „leidlich fit“, was seine persönlichen „circumstances“ angeht: Aber die Finger, die sind richtig fit, sagt er. Er ist deutschlandweit sicherlich einer der ganz Großen im Jazz: Paul Kuhn (85). Was er demzufolge zu sagen weiß, stößt auf Resonanz in der Fachpresse. Die ZEIT online hat jetzt ein Interview mit ihm veröffentlicht, dass diesem Status „Relevanz“ noch einen draufsetzt. Paulchen, wir lieben dich!  Paul hat schon mehrere solcher „klasse Zitate“ verbrochen….

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774/13: Lied des Tages: Yvonne Ambrée, ihr Projekt „Take Berlin“, Brooklyn, New York und von der Entdeckung der Distanz!

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Autsch, das kann weh tun. Wat denn? Ich habe eine Sängerin im Auge. Na, wennse singen kann? Doch doch, das geht. Sie heißt Yvonne Ambrée, aber aufgepasst: Bald gibt´s wieder Schnee. Drüben, above the ocean, erschien jetzt ein Interview mit der gerade dort lebenden Sängerin und Musikerin! Das nimmt jetzt Berlin, getreu dem Motto „Then we take Berlin!“

Yvonne Ambrée lebt jetzt seit einiger Zeit „drüben“ in New York. Und pusht ihr Projekt „Take Berlin“, oh ja, der Titel als Reminiszenz an „good old Berlin“, oder wat? Gerade erschien ein umfassendes Interview „da drüben“. Das ist verlinkt. Der Treue zur entschwundenen Sängerin zuliebe. Und dann gibt es da noch dieses weitere Lied namens „Lionize“, das wir uns rüberbeamen. Heute als Lied des Tages.

Mit herzlichen, nicht mit freundlichen Grüßen, wie Heino gerade seine neue CD in Anlehnung an einen bereits vergangenen Albumtitel raubcoverte. Take Berlin, das ist irgendwie ein Original. Und ein lieblich-ätherisches. Heino hingegen….

Gut gebrüllt, Löwe: „Lionize“ ist ein guter Song, schwuppsdiwupps!

_link Lotse

(EP)

759/12: Interview: Irmin Schmidt (Can) im Gespräch mit Johnny Häusler (Spreeblick)

War Karlheinz Stockhausen am Ende ein Kultur-Stalinist? Diese und andere Aussagen des Stockhausen-Schülers Irmin Schmidt (Can) interessieren. Immerhin hat der Mann auch die Beatles beeinflusst. In gewisser Weise ist „A Day In the Life“ und einiges andere von einer Band namens Beatles ja in die Pop-Geschichte eingegangen und maßgebliche Musiker beriefen sich auf ihn. Johnny Häuser hat ihn interviewt. Nicht den Stockhausen, aber den Irmin Schmidt, dessen Krautrockvergangenheit hier u.a. dokumentiert ist.

Irmin Schmidt ist eine „deutsche Krautrocklegende“. Wie das zusammenpasst mit Johnny Häusler (Spreeblick), bekennender Clash-Anhänger, lassen wir offen. Das Interview ist aber erdig, interessant und lasst es mal „grummeln“. Macht Spaß. Und Krautrock ist eine Zeit, der auch diese Website -zumindest erinnerungshalber- verhaftet nein verpflichtet ist.

Kannste kieken.

695/12: Interview: Dirk Zöllner hat radioeins einiges über sich erzählt und am 5. August 2012 ist großes Tierparkfest, mit „Die Zöllner“

HOWOGE_Tierparkfest

HOWOGE_Tierparkfest

[audio:http://download.radioeins.de/mp3/_programm/7/20120713/14_17_zoellner.mp3]
Dirk Zöllner im Gespräch mit radioeins

Nüscht jejen kann man die sagen: die HOWOGE-Compliance-Abteilung hat sich ausgedacht: Ermäßigter Eintritt für HOWOGE-Mieter! Aber auch alle anderen dürfen kommen. Bleibt uns jar nüscht anderet übrig als „Mietverträge schließen!“ Leute, laßt Euch nicht verdrießen. Wir wollen doch „den Zöllner jenießen!“

Weiter arbeiten, aber vormerken! Ist hier als „Gigs, Preview“ wieder auffindbar rechts im Kalender angeordnet. Und wir sind damit eingenordet Richtung Tierpark HOWOGE. Uferloses Kultuvajnüjn….

651/12: Interview: Hildegard Knef im Gespräch mit Friedrich Luft #Historisches

Seitentrenner: Interview

[iframe_youtube video=“HADBvBQTipQ“]
Hilde im Gespräch Friedrich Luft  (via youtube)

Für viele war sie eine Schauspielerin. Für viele war sie Autorin. Für viele war sie Musikerin. Für viele war sie alles.

Für uns war sie vor allem letzteres, eine großartige Künstlerin. Ihr zu Ehren ein „lookback“ und ein Interview in schwarz/weiß.

Keine weiteren Kommentare, das Dokument redet „aus sich selbst“.

 

644/12: Video: In Sachen Nachwuchs hat Teltow bei Berlin langsam die Nase dicke im Wind! „Be A Star 2012“ in Teltow

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Teltowkanal sendet: „Be a Star – 1. Casting“  (via youtube)

Einmal auf der großen Bühnen vor hunderten Fans auftreten, davon träumen wohl viele Jugendliche. Mädchen im Alter von 14-17 Jahren haben im Rahmen der „Be a Star“ Aktion jetzt dazu die Möglichkeit. In einem Castingverfahren suchen die Teltower The! Music School, unter der Leitung von Helge Niederle, und eine fachkräftige Jury eine Mädchenband aus der Region: Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf, südliches Berlin und Potsdam. Bereits heute stehen erste Auftrittstermine fest. Doch nach dem Casting wird die zukünftige Band nicht alleine gelassen. Durch professionelles Coaching werden die Girls fit für die Bühne gemacht. (sagt Teltowkanal auf youtube)

Wie Livia Burmeister da lostritt,  wird noch Furore machen. Wir glauben, es hackt. Sie sagt selbst, was sie sich davon verspricht, an dem Casting teilzunehmen. Es geht ihr auch darum, das „einfach mal zu befördern.“ Was genau? Genau, es geht um Nachwuchsförderung. Livia ist 17 und hat „ne super Klangfarbe in der Stimme“, findet die Jurorin. Der Sender „teltowkanal“ hat diese Bilder gedreht. Super-Projekt, wir verlinken auch das und bedanken uns für die Übersendung sendefähigen Materials über das interessante Thema „Wie lebt es sich im Speck Berlins?“, genauer im Berliner Speckgürtel, wenn man in Sachen Kultur die Sonne gerade zu niedrig hängen hat. Schon Karl Kraus wusste: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.“ In Teltow wird die Sonne jetzt über den Kanal gehoben! Immer Richtung Himmel. Wir drücken allen Teilnehmerinnen für den Recall feste die Daumen.

 

(Danke, Christian Mühl)

 (EP)

617/11: Historische Schinken: Plan B – Life´s a beat

Plan B war eine deutsche Rockband des Sängers und Gitarristen Johnny Haeusler. Die Band gründete sich Mitte der 80er Jahre in Berlin. Als 1993 die damalige Plattenfirma BMG die Band nicht weiter unterstützte, löste diese sich auf. Das zu dieser Zeit bereits produzierte Album Alphabet Soup wurde 2004 auf Spreeblick, dem Blog von Johnny Hauessler, als MP3 veröffentlicht. (Quelle: deutsche wikipedia)

Heute macht Johnny Häusler (Gitarre, Gesang) in Sachen spreeblick.com schreibender Weise von sich reden. Früher war er auch mal aktiver Musiker. Die Band hieß Plan B und galt mal eine Zeit als „Berliner Hoffnung“.

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591/11: Personen & Porträts: Clemens Wandelt wandelt im Rickenbacker´s in Wilmersdorfer Bundesallee

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Über DJ Gunter vom Berg, der im Kreuzberger Golgatha regelmäßig auflegt, schrieben wir kürzlich theoretisierend:

In Kreuzberg. Seit Gunter vom Berg dort auflegt, kann man DJs auch Musiker nennen: sie sorgen für gute Musik. Einzige Ausnahme: DJ Ötzi! (hier) – Pump up the Volume!

Clemens Wandelt ist auch so einer. Nicht wie DJ Ötzi, dessen Stern nicht seinen Namen trägt, manche nennen den Ötzi den „DJ Ätzi“. Das ist nicht endlos gerecht: Kürzlich bemühte er sich um Musik auf seiner aktuellen CD, um persönliche Texte abseits vom Bohei und Mitgeschunkele und rastete aus, weil jemand ihn im Interview beleidigte. Man gibt in der Öffentlichkeit das Bild von einem selbst, das man dort hinterlässt. Sich dann zu etwas Ernsthaftem fortzuentwickeln, fällt im Fadenkreuz angedachter Vorurteile jedem schwer. Denn das Vorurteil kommt vor dem endgültigen.

Clemens Wandelt aber  lust“wandelt“ am Parcours für Soul-Jazz-Musik vom Montag, dem Rickenbacker´s, herum, genauer: in der Bundesallee um die Hundertneunziger Hausnummern. Man sieht sich, man trifft sich.

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548/11: Interview: Ralph VALENTEANO macht Musik, sagt er – über #Stilfragen und #Duftmarken

Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

 Kerntheorie, nichtnuklear: Es sind nicht Stilfragen, die das obere Ende eines Besenstiels betreffen, wiewohl auch das untere nicht. Über Musik zu sprechen, anstatt sie zu hören bzw. zu machen, ein schwieriges Feld. Exemplarisch dafür berichten wir in der Tradition von Miles Davis heute über Versuche der „Journaille“, Musiker zu Bekenntnissen herauszufordern. Miles Davis beantwortete das mit mit dem Rücken zum Publikum stehen und eigenbrötlerisch zu musizieren. Interviewern gab er gern zu verstehen, er beabsichtige nicht über seine Musik zu reden, denn die „spricht für sich selbst“ – Literaturtipp: Miles Davis – Die Autobiographie, Heyne Verlag, hier

Ralph VALENTEANO macht Musik. Die Frage ist nur, welche?

Einst führte er ein Interview, eins wie viele dieser Interviews. Rotten Interviews! Das Wesentliche eines solchen Interviews ist der Fragesteller und ob seine Fragen „fruchtbar“ verfangen, ob sie Antworten zeitigen, mit deren Lektüre der Leser hinterher etwas anfangen kann. Der Interviewte soll vielleicht zunächst über sich selbst reden, das ist praktisch. Wer er ist, warum er das tut, was er tut und dann kommt man -jedenfalls in dieser Fachrubrik namens Musik- zur Sache selbst: der Musik. Das kann ganz unerwartete Bahnen nehmen, wie der Nachdruck jenes beispielhaften Interviews uns zeigen wird.

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547/11: Personen & Porträts: Karl Johannes Schindler im extrem diskreten Dialog mit Steve Van Velvet

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Karl Johannes Schindler

Karl Johannes Schindler

Wir leben in bemerkenswerten Zeiten. Revolutionen sind angesagt, Politiker leiden unter akuter Glaubwürdigkeitsschwindsucht, und Ende 2012 geht die Welt sowieso unter. Tomaten und Gurken sind allerdings rehabilitiert. Was gehört in eine zeitgenössische Oper? (Karl Johannes Schindler im Interview, Fangfragen)

Seine Fragen sind direkt, sein Scharfsinn gefürchtet, Karl Johannes Schindler´s extrem diskrete Dialoge berühmt. Heute im Gespräch mit: Steve Van Velvet, ein Mann, der Falco, Catterfeld, die Prinzen und einge andere bediente bzw. an deren Erfolgsgeschichten mitarbeitete. Joachim Witt, der „goldener Reiter, führt in in seiner Menschenkartei relevanter Menschen. In den schweizerischen Sourmash-Studios besitzt er Credits.

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514/11: Personen & Porträts: Karl Johannes Schindler spricht mit Überpianist Gottfried Böttger, Hamburg

 

Karl Johannes Schindler

Karl Johannes Schindler

Was dich erwartet: Extrem diskreter Dialog erster Kajüte: hamburgisches Credo im Gespräch mit Gottfried Böttger, Pianist von Gottes Gnaden, Referent kultureller Nachhaltigkeit, Anachronist der Hamburger Musikszene weltweit!

Wenn Karl-Johannes Schindler die Apologeten der Weltkultur ins Gespräch nimmt, darf man eine etwas von der Mitte „eingenordete“ Gesprächsführung erwarten und Antworten, mit denen man eigentlich nicht rechnete. Nun also sprach „K.J.S.“ mit Gottfried Böttger, dem norddeutschen Überpianisten, einstigen Wegbegleiter des Wahlberliner und -hamburgers Udo Lindenberg (dessen Likörelle beliebt sind), über Talkshow-Begleitung, Computer, Yorckschlösschen-Gigs „in Bälde und -kurz gesagt- über dies und das. Das Gespräch haben wir (wieder) übernommen und danken dem Autoren herzlich dafür. Als ich selbst in den frühen Achtzigern als Ordner in der Berliner Waldbühner ordnete, was zu ordnen sich anbot, passierte mir etwas Schreckliches: Ich ließ den Bassisten Steffi Stephan nicht auf die Bühne, weil ich ihn für einen „Fan“ hielt. Jemand schubste mich dann zur Seite und sagte: „Der kann durch“. Steffi Stephan sagte zu mir: „Ey, ich bin der Bassist!“ Und ich: „Jaja, das sagen sie alle!“ Mit Gottfried Böttger wäre mir das nicht passiert.  Gottfried Böttger ist ein Hamburger Zeitzeuge ersten Ranges. Und ich bin nicht mehr Ordner! Gott sei Dank!

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482/11: Interview: Sven Regener sagt, Kunst sei nicht verhandelbar #Linktipp

Es gibt diejenigen, die etwas schaffen und man mag darüber streiten, mit welchem Wert. Und es gibt diejenigen, die das goutieren, aber das mit ganz unterschiedlicher Intensität. Einige davon wollen immer mitreden, ohne selbst je vergleichbares geschaffen zu haben. Die weist ein Herr Regener gern in ihre Schranken, zu recht, wie der Berichterstatter meint!

Neulich lief mir irgendwo, ich erinnere nicht mehr wo, ein Video-Interview mit Sven Regener (Sänger Element of Crime) über den Weg und ich dachte, ja, der Mann hat Recht. Worum ging´s? Im Prinzip darum: „Wenn dir einer sagt, also die Musik, diese Platte, die du da gemacht hast, da mach doch mal das und das anders“, den ignoriere er. Damit könne er nichts anfangen. Denn er habe doch die Platte im besten Wissen selbst so gemacht, wie sie nun mal sei. Genau, des Künstlers Pläsir ist gleichzeitig auch seine Domäne, und damit möglicherweise nicht die Idealbaustelle eines mutmaßlichen Zuhörers, der ganz andere Vorstellungen hat. Und noch etwas begeisterte mich in seiner grundsätzlichen Klarheit.

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465/11: Interview: Wolfgang Niedecken sagt, Rock´n Roll hätte ihn gerettet #Linktipp #Tagesspiegel

Wolfgang Niedecken ist eine Art Grand Seigneur der kölschen Mundart und immer noch aktiv. Es mag sein, dass das gar nicht stimmt, was Jethro Tull einst besangen, sie meinten, „too old to rock´n roll“ zu sein, aber leider auch „too young to die“. Gut, vertiefen wir das nicht weiter. Das Therapeuticum maximum holt Wolfgang Niedecken aus dem Rock´n Roll, wird im Interview deutlich, dass Nadine Lange vom Tagesspiegel führt.

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