It´ll be uhhhhh baby!!! (Una Gonschorr) – Uhhhh & oooops, no doubt, sweetie …. (Tommy Tulip) – facebook-Pinnwanddialog about Keith Tynes
Keith Tynes ist ein US-Amerikaner, der in Berlin lebt und nicht wenig musiziert. Über das Lied „Get here“ sagt Una Gonschor präzise und kurz: „I love it“. Und da der Videotipp nun einmal in der Welt ist und Keith Tynes auch nachweislich singen kann, erlauben wir uns, ein bisschen Reklämlar (ikea-schwedisch für Werbung) für Keith & Konsorten zu machen. I saw it and -really- I loved that bullshit too…., so oder so ähnlich lässt sich der persönliche Erfahrungsbericht erlebnistherapeutisch verarbeiten.
Die Veranstalter von Neukoelln-Flowmarkt beschreiben ihr Event, das morgen in der Zeit zwischen 10 und 18 Uhr am Maybachufer, zwischen Friedel- und Pannierstr. stattfindet, so: am kommenden Sonntag lädt der Flowmarkt Nowkoelln wieder zum Bummeln ein. Live on Flow-Stage: 12.00 : Trio Betuma – Kontrabass legere 14.00 : Sid, der Liedermacher & Taifun, der Trommler … Weiterlesen
Stil: Jazz und Weltmusik -Ort: Englischer Garten Berlin – Altonaer Str., Nähe U-Bahnhof „Hansaplatz“ und S-Bahnhof „Bellevue“ Easy Goin´ am 15.08.10 um 19 Uhr Es spielen: Djatou Touré – Vocal Maja Joel – Flute & Vocal Veronika Vogel – Guitar & Vocal Regis Molina – Alto Saxophone Tal Balshai – Keyboard & Bass Souleymane Touré – Drums … Weiterlesen
Jazz-Classics in Concert am Freitag, 25.Juni 2010, Badenscher Hof JAZZCLUB – RESTAURANT – MUSIKCAFÉ Badensche Str.29/Ecke Berliner Str., in Berlin-Wilmersdorf Reservierung: 861 00 80 http://www.badenscher-hof.de Es spielen: Maja Joel – Flute – Vocal Regis Molina – Alto Sax Reggie Moore – Piano Leon Schurz – Bass Michael Kersting – Drums Souleymane Touré – … Weiterlesen
blackbirds.tv hat die Terminlage in den kommenden Wochen sorgfältig analysiert und sieht Problemtrends lange im Vorhinein! Eine solche Problemlage entsteht am Samstag, den 26.06.2010 für den gewöhnlichen Berliner Kulturlüstling. Deshalb hier der Hinweis und zugleich praktische Hilfe. Wer das Konzert des Oberkreuzberger Nasenflötenorchesters um 21 Uhr in Berlin-Neukölln (siehe Konzerthinweise) nicht verpassen möchte, aber gleichzeitig … Weiterlesen
Ich stamme noch aus einer Zeit, als es noch gar nicht mal so üblich war, dass Eltern ihren Kindern das Erlernen eines Musikinstruments ermöglichten. Es war die Zeit der Nachkriegseltern. Zum Frühstücksei gehörte zwingend ein Brot, um satt zu werden. Fleisch gab es einmal die Woche und galt als Luxus. Musik war musisch, emotional und … Weiterlesen
Do da hüstle: wenn die Rechtschreibungskorrektur eines iPhone abgeschaltet würde, müsste das hustle heißen. Den Termin schon mal vormerken! Erfahrungsgemäß werden die Karten schnell knapp… – Posted using MobyPicture.com Tiefere Recherchen zu dem, was einen erwartet, wenn Tante Disco Inferno Berlin zum Tanzen vorlädt, sind allein auf dieser Website reichlich vorhanden. Recherchetipps… Tiefenrecherchiert: Disco … Weiterlesen
Die Musiker der Band nennen ihre Musik JazzFunk: und das stimmt! Schlimm: Das groovt wie Schwein! Die sind potenzielle Anwärter auf die „Goldene Peperoni“, das sind „die Schärfsten“!
Achtung! Die Livelampe glüht rot: AmSamstag, den 12.06.10 um 22 Uhrspielt die Berliner Funkband Mo‘ Bloim Quasimodo. Ihren eigenen Juror haben sie sicherheitshalber gleich mitgebracht, und damit hat es folgende Bewandtnis. Aufpassen…jetzt gibt’s den Funk auf Augen und Ohren, im Doppelpack.
Wer hätte nicht gern einen Latin Lover? (nicht ganz ernstgemeint!, Seitenhinweis: Sex ist die Wiege und Inspirationsquelle für Lebenslust, Emphase und Euphorie! und nicht etwa eindimensionales patriarchalisches Denken)
The Berliner Salsa Groove Experience DLC*SÜDSOUND Live in LA CUEVA Berlin.
Oranienstr. 159 X-BERG
U-8 Moritzplatz
23:00 Uhr
Das La Cueva? Was’n das? Selbstbezichtigung:
La Cueva ist ein Treffpunkt in Berlin, wo lateinamerikanische, deutsche und Künstler anderer Nationalitäten die Möglichkeit haben, sich zu treffen und Ideen auszutauschen, ihre Projekte zu erarbeiten, experimentieren und aufzuführen“ (Quelle: Homepage La Cueva)
Freunde und Bekannte bitte mitbringen! (Eintritt ist frei, die Wirtin verdient an den Speisen und Getränken.) Bei freiem Eintritt gibt’s jetzt eine „Bretteljause“, Samstagabend ab 20:30 Uhr. Mit hervorragendem Bassisten, übrigens: Am kommenden Samstag, 12.06., könnt ihr im Sudhaus, Stromstr. 11-17 bereits am frühen Abend ein Bierchen oder etwas anderes trinken, Speisen (bei schönem Wetter … Weiterlesen
Achtung! Dieser Artikel ist seniorengerecht geschrieben! Senioren jetzt etwas näher an den Bildschirm! Wegen drohender vorzeitiger Ermüdungserscheinungen bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte wurden diese an den Anfang der Seite 2 von 2 Seiten dieses Beitrags -praktisch ermüdungsfrei- eingestellt. (Die Redaktion)
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Titel: FÊTE DE LA MUSIQUE (diverse Bands) Ort: Golgatha, Kreuzberg Link out: Click here Beschreibung: Artikellink aufrufen! Date: 21.06.2010
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Termin lassen wir mal so stehen. Hintergrund: blackbirds.tv hat sich Gedanken gemacht (Aha!)
Dit stimmt. Aber wo? Stell dir vor, du hast was Brauchbares eingeprobt, aber niemand kann es hören. Nachdem auf facebook bereits eine abstruse Gruppe „Seit Jörg Kachelmann im Knast sitzt, ist das Wetter scheiße“ gegründet wurde, hoffen nun nicht wenige, dass sich der Sommer demnächst anmeldet. Es muss ja nicht auf facebook sein. Dann geht es wieder hinaus in die Biergärten Berlins. Einer davon ist das Golgatha.
Können wir bitte und eigentlich als Gigtipp begreifen. Kann man hingehen, sollte man aber auch. Gesehen auf dem Klo vom Yorckschlösschen. Muss man Rupert’s Kitchen Orchestra der lesenden Meute noch beschreiben? Man muss nicht. Die kamen hier schon oft genug an den Start in der letzten Zeit. Und ist die Gegenwart auch noch so virtuell: … Weiterlesen
Julia Oschewsky, diese Frau ist dieser Website ein echtes Anliegen. Um vorbeistreifenden Zufallslesern das Auffinden zu erleichtern, hier ein Navigations- bzw. Recherchetipp, um Beiträge von uns schneller aufzufinden. Julia ist ein Naturereignis und wird uns am Montag geschenkt, aber nur für einen Abend. Behalten dürfen wir sie dann nicht, aber eventuell ihre CD Inner Game, … Weiterlesen
Was bringt uns dazu, zurück zu schauen? Richtig: ein Review. Was gestern war, ist heute vorbei. Mit Ausnahme einer inneren Einstellung, Schwingung usw…
Was bringt uns dazu, nach vorn zu schauen? Richtig: ein Preview.
Es gehört zu den vornehmen Pflichten korrekter Berichterstattung, auch auf bereits Wochen und Tage zuvor veröffentlichte, gute Tipps hinzuweisen und diese erneut ins Gebet zu nehmen. Eigentlich, so lässt sich die Sache zusammenfassen, gibt es am 20.05.2010 nur zwei Alternativen, die sich für Konzertbesucher anbieten. Damit niemand sagt, wir hätten nicht gesagt welche, sind beide … Weiterlesen
Peter is looking for a Puff. Peter sucht was zum rauchen.“ (Englisch für Fortgeschrittene, Otto Waalkes)
Kurz und präzise kündigt Andi den bevorstehenden Gig an. MHC, das ist das Kürzel für Men’s Health Club Berlin, eine Band, die fest in der Freundesliste („Schon erwähnt“) dieser Website verlinkt ist.
Heute Morgen sind wir in Sachen Geheimtipps nicht untätig und da beschleicht uns eine schreckliche Vorahnung. Wir könnten vergessen, am 31. Mai 2010 ins B-Flat zu pilgern, im Handgepäck kleine Fähnchen mit illustren Aufschriften, etwa: „Julia, ich will ein Kind von dir“ oder „Jazz oder nie: Olschewsky!“ – Es ist egal, wie man solche Fähnchen beschriftet, wichtig ist nur eins: der richtige Fan guter Musik muss Fähnchen beschriften, wenn Fähnchen hochgezeigt werden müssen. Und das ist eindeutig der Fall: Geheimtipp.
Sorry, so eine Funkjazz-Sache ist nichts mehr für mich. Ich hör lieber ein klar gespieltes A-moll, und ein ehrlich gesungenes Wort dazu, als a-mayor 7/9 vermindert.
Nix für ungut. Keine schlecht gemachte Musik.“ (Facebook-Benutzer Hennin R., zur Veranstaltungseinladung via facebook Pinwand)
Alles klar, oder? Das ist eine Art Küchenorchester. Das letzte, derartige Orchester, das uns noch in Erinnerung ist, war demgegenüber eher eine One-Man-Show. In irgendeinem von Otto Waalkes´Filmen gibt’s die berühmte Küchenszene, nach der zu googlen sich jetzt hier zwar anbieten würde, in Wirklichkeit aber kaum weiterführt. Denn es geht um Funk. Und die Band, die ihn gibt, tut das im Quasimodo.
Dass hier in Berlin jemand Dean Brown (Gitarrist aus Kalifornien) kennt? Eher nicht, oder? Am 20. Mai 2010 um 22:00 Uhr ist Dean Brown in Berlin im Quasimodo, und die Besetzung ist ein Trio, bestehend aus
Fred Wesley (tb)
Victor Wesley (tb)
Philip Whack (sax)
Gary Winters (tp)
Reggie Ward (g)
Peter Madsen (p, key)
Dwayne Dolphin (b)
Bruce Cox (dr) – Biblische Verführung: Was gäbe der Funkfandrummer dafür, die Apfelsorte Cox nur einmal und für einen Abend zu ersetzen?
Es ist ein Vorteil, nicht in der Bücherbranche unterwegs zu sein, wenn man Livemusik beschreibt. „The Code of Funk“, das genießt nach den Regeln der Printbranche sicherlich Titelschutz. Dahinter steckt David Garibaldi, der Drummer von „The Tower of Power„, nebenbei gesagt ein gern-Berlin-Besucher. „The Code of Funk“, sagt Garibaldi und erklärt uns „dämlichen Weißen“ aus Europa damit das Sticking eines Drummers, der Funk spielen möchte. Das kann Garibaldi, wie kaum ein anderer.
Und dann gibt es da noch die Funk Brothers, das ist ein Gespann von drei Schlagzeugern, von denen nur noch einer lebt, die die Tamla Motown-Geschichten der Temptations, des jungen Stevie Wonder und von Martha Reeves & the Vandellas schlagzeugtechnisch eingespielt haben. „It’s the rhythm in the middle of the boogie and the beat“. Und dann gibt es diesen etwas dickeren Herrn namens Fred Wesley, der eine ähnliche Rolle gespielt haben dürfte, und das für so illustre Leute wie James Brown, den Godfather of Funk.
So richtig berauschend ist das zu erlangende Material über diese neue Supergroup nicht. Wahrscheinlich ist der Promocode verloren gegangen. Oder es war gar nicht nötig, diese neue Group mit dem Namen „Challenge“ anzukündigen? Die musikalische Besetzung allerdings ist erstklassig, hochrangig, exquisit:
Grosse Worte über Jocelyn B. Smith? Nicht nötig. Jeder Viele in Berlin kennen sie. Es lohnt sich auf jeden Fall, nach Zehlendorf zu fahren in die John-F.-Kennedy-Schule zu fahren. Das dürfte „music at it´s best“ werden. Viel Spass. – Posted using MobyPicture.com
Sänger, Komponist und Gitarrist Ron Spielman gehört seit Jahren zu den interessantesten Köpfen in der deutschen Rock-Szene. Er versteht es, Soul, Funk, Jazz und Blues zu einer ganz eigenen spritzigen und tanzbaren Musik zusammenzufügen. (Programmankündigung Quasimodo)
Heute im Quasimdo, und das ist wirklich was Besonderes:
Ron Spielman (guit., voc) – aus Berlin
Edward MacLean (bass) – aus Berlin
Benny Greb (drums) – aus Augsburg, verzogen nach Hamburg
Dem Schlagzeuger Torsten „Teasy“ Zwingenberger müssen wir hier wohl nicht noch viel genauer vorstellen. Gilt er doch seit geschätzten 30 Jahren als der Jazzschlagzeuger von Berlin, bekannt vor allem für seine traditionelle Technik (Spielweise). Inzwischen ist selbst die etwas in die Jahre gekommen und auf der Suche nach neuen Ufern hat Zwingenberger ein neues Konzept für das Spielen des Schlagzeugs entwickelt: Es heißt „drumming 5.1“, womit die traditionelle Spielweise nun auch auf 5. und 6. Gliedmaßen neu übertragen wird. Nicht zu verwechseln mit Drumming 2.0, das darin besteht, als junger Drummer hauptsächlich Youtube-Videos anzusehen, anstatt selbst zu üben 🙂
Es gehe darum, nicht gierig zu werden, sagt Loftsson. „Wenn du Maß hältst, kannst du ewig weitermachen.“ (Hauke Goos, SPIEGEL 7/2010, Seite 104, über den isländischen Walfänger Kristján Loftsson und die 125 Finnwale, die Loftsson letzten Sommer vor Island getötet hat) – Stichwort: maßvolles Sterben
Praxistipp: Ein Preview, das ist eine Vorankündigung. Obwohl das Wort Review nur einen Buchstaben weniger vor sich herträgt, bedeutet es das Gegenteil: Nachlese, Nachschau und Nachbetrachtung, eventuell eine Kurzkritik, die auch länger ausfallen kann. Wer über das Suchfeld Gigs, Preview sucht wird fündig. Wer über das Suchfeld Gigs, Review sucht, findet auch Previews. Das ist das Nervige an Suchfenstern. Also ist man mit Kategorien besser gesegnet. Wer „Gigs“ und „Review“ sucht, findet ausschließlich Reviews. Wer hätte das gedacht?
Gigtipp: Am kommenden Montag spielt die „Bigband“ Mezzoforte (feat. Sebastian Studnitzky, tp, keyb., Berlin) im Quasimodo, und da kann man sehr gut hingehen. Am Ende dieses Previews ist ein Video (via Youtube) aufgeführt, und wer von „uns Ahnungslosen“ (immerhin war Berlin mal rundum eingemauert, zumindest teils) Mezzoforte nicht kennt, sich aber die „leichtgängige Mühe“ macht, das Video von A-Z nach hinten durchzusehen, macht übrigens Spaß, der erkennt dann das „One hit wonder“ dieser Band. Niemand, niemand, behaupten wir, kennt diesen Song nicht, außer vielleicht diejenigen, die „die Gnade der späten Geburt“ geltend machen (Quelle und Inspiration aber: hier, also jetzt immer noch?)
Hot… ohne Frage, oder? Das ist eine der tieferen Ansichten, wenn einem der Sinn nach Disco-Inferno über ganz Berlin steht! Gestern Abend war’s ein Gig und vor Wochen ein preview unsererseits mit Konzerttipp: Hingehen. Heute ist’s -zumindest für uns- ein Review. Wir blicken auf die schönsten Stiefelschäfte, die Berlin derzeit zu bieten hat und etwas weiter oben auf ein violett schillerndes knappes Etwas, dass die Sängerin Corey Townsend bekleidet, wenn sie das Disco Inferno anstimmt.
«…Den Wechsel von Pop zu Soul, von Bossa Nova zu afrikanischer Worldmusik bewältigt die Band um die Flötistin und Sängerin Maja Joël mit einer Leichtigkeit, die ihrem Namen Ehre macht.» (Der Tagesspiegel)
Sie gelten als die „einzigen legitimen“ Nachfolger seit Erfindung der berühmt-berüchtigten (Blackbirds-)Kunst-Afroperücke (Nachweis am Ende dieses Beitrags) und sind daher der Redaktion von blackbirds.tv immer ein besonderes Anliegen. Die Rede ist vom stampfenden, röchelnden, schiffsplankenbewehrten Unterhaltungsdampfer Luxusglitzerliner Disco Inferno Berlin. Die Band spielt erneut auf, und zwar in Stereo im Doppelpack, und das Beste daran: Das geschieht sogar zeitversetzt. Am Freitag, den 19.03. und am Samstag, den 20.03.2010 -jeweils gegen 22.00 Uhr- treten sie wieder im Quasimodo auf.
Er ist nachtaktiv oder auch tagsüber? Torsten Zwingenberger, Schlagzeuger im Jazz, tourt wieder ausgedehnt und erweist sich damit als Kosmopolit in Sachen Music-Ambassadoring (Botschafter des guten Geschmacks). Ergo ist er wohl beides: Kosmopolit (tagsüber) und Musikpolit (abends, beim Auftritt). Stationen zur Präsentation seines neuarbeitigen Konzepts (HowTo play drums on 5 points?) -Drumming 5.0- finden sich auf seiner Homepage.
Soviel steht fest: Samiha Bayoumi kann singen. Echt. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu hören ist, wird sie das heute Abend auch tun. Aber, bitte, wer’s nicht glaubt, dass so jemand wie Samiha echt gut singen kann, der schaut bitte mal schnell bei myspace (Link unten) vorbei und klickt den Player an. Super, oder?
Im Roadrunners Paradise in der Saarbrücker Str. (verfolge Link) geht’s heute Abend zur Sache. Man darf gespannt sein.
Am Freitag, den 05.03.2010 um 20 Uhr: Mica Wanner, nein: das SunsetDuo im Café Garçon (das ist der Name eines Lokals, den man als Webmaster von anderswo hier hineinkopieren muss, weil man die französischen Sonderzeichen nicht ständig auf der eigenen Tastatur abrufbereit hat). Ein gezieltes Vorhören kann man auf der myspace-Seite des Duos planen.
Weitere Worte: Nicht notwendig. In dem Flyer ist alles gesagt. Ein Schlagzeuger fehlt! Allerdings: Kann man hingehen! Schlagzeuger sind sowieso immer zu laut. Mica Wanner kann singen: Haben wir selbst schon mehrmals gehört! Ist übrigens heute Abend! Für schreibfaule Linkfetischisten: Veranstaltungsort – Künstlerin
Mein absoluter Lieblingsgitarrist ist Wes Montgomery. Ich habe Jahre damit zugebracht, wie er klingen zu wollen. Und dann habe ich gemerkt, dass ich den Mann so sehr liebe, dass ich nie wieder auch nur eine Note spielen werde, die wie Wes Montgomery klingt. Aber ich habe von ihm den Impuls übernommen, meine eigene Stimme zu … Weiterlesen
Gute Idee. Ein Benefiz für Haiti. Im Benefizzen ist Asad Fermanian nicht ungeübt. Er spielte auch schon Konzerte, um einen Teil des eingespielten Eintritts für die Renovierung einer Zehlendorfer Grundschulaula zu stiften. Man darf also eine gewisse Erfahrenheit voraussetzen. Der Flyer lag bei der Berliner-Bank-Filiale am Mexicoplatz aus, also im urban jungle von Zehlendorf. Alle … Weiterlesen
Beim Komponieren ist es oft so, es gibt einen Groove, eine Melodie in meinem Kopf, die immer wieder kommt, ich singe sie nach, uaiadadadada …, ich singe weiter, nehme sie auf, wie ein Bildhauer, ich habe eine Masse Musik und schaue, was bleibt drin, was kommt raus, ich kann das stundenlang machen, wie eine Meditation, bis sich eine Form ergibt, ein Lied.“ (Twana Rhodes, Interview 2006) – gesamtes Interview hier
Ihre PR-Agentur schreibt über sie, ihre lyrischen Kompositionen gingen ins Ohr und hinterließen beim Publikum ‚heilende Wirkung‚. Sagt die Agentur. Sagen wir das auch? Nein, wir sagen es nicht, denn wir benutzen unsere eigenen Worte. Twana Rhodes, geborene US-Amerikanerin aus Oklahoma, ist nicht die Schwester von Fender Rhodes, und das fällt auch gleich auf. Im Vorgehört-Stück Keeping Time lässt sich jedenfalls ein Rhodes der Marke Fender heraushören. Die sagenhaften Klaviere gleichen Namens knarzen inzwischen nicht selten, sind in die Jahre gekommen. Ganz im Gegensatz zu Twana Rhodes. Die knarzt nicht, sondern kann singen.
Ohne Voranmeldung – einfach hingehen, nach Auskunft von Claudia (Tresen) stets gut besucht. Rubrik Singer Songwriter Jazz Gedichte – auch mit Schlagzeug (aber eher dezent gespielt), Heavy Doom Metal eher weniger! – Posted using MobyPicture.com
Wer sich schon einige Zeit mit Musik beschäftigt, soll nicht behaupten, es gäbe nichts Neues mehr zu erfahren. Dem Berichterstatter erging es auf einem virtuellen Streifzug durchs weh-weh-weh so. Ausgangspunkt für die Recherche war das Wort ’sinister‘. Es war in Verwendung geraten in einer Email an eine ‚alte Bekannte‘ oder, sagen wir, an eine noch frische Saxophonschülerin. Denn was sind bspw. sinistre Reiseberichte? Doch schweifen wir hier thematisch bitte nicht zu sehr ab. ‚Wichtiges Musizierwissen‘. Mir geht es hier nur um diese Gesangstechnik.
Unter Growling versteht man im Allgemeinen die Veränderung eines musikalischen Klanges ins Aggressive durch Hinzufügung von Gesang zu einer gesangsfremden Handlung. Man unterscheidet hierbei zwei Arten: Growling bei Blasinstrumenten und Growling beim Gesang. (Quelle: Wikipedia, Deutschland)
In Holland, also unweit von Berlin, gibt es eine Death-Metal-Band namens Sinister. Dass diese Musik nicht zu den unmittelbaren, persönlichen Highlights des Berichterstatters gehört, kann muss vermutet werden. In dem deutschsprachigen Eintrag von Wikipedia (Link) heißt es über die ehemalige Sängerin dieser Band wörtlich, Zitat:
Aufmerksamkeit erregte die Band zuletzt wegen ihrer Sängerin Rachel Heyzer. Ihre Growls sind von denen eines Manns nicht zu unterscheiden. Rachel wurde jedoch zwischenzeitlich durch einen männlichen Sänger ersetzt.“
Was bitte sind Growls? In dem Beitrag über die Band auf Wikipedia ist der Begriff Growl nicht verlinkt. Ersatzweise kann der denkende Leser den Link in seinem eigenen Gehirn ergründen und dann in der Suchmaschine seines Beliebens. „Ja, wenn der Berichterstatter so blöde ist, warum schreibt er dann Berichte?“ mag sich der Leser jetzt fragen. Um es kurz zu machen: ich teile diese Einschätzung. Je älter ich werde, desto mehr darf gelten, dass ich tatsächlich immer noch nichts weiß, viel zu lernen habe. Deswegen schreibe ich hier: In Sachen (eigener) Fortbildung hat blackbirds.tv die Nase ganz weit vorn, weil der Berichterstatter noch neugierig ist und Dinge festhält, sogar für die Anderen.
Der Dunstkreis Teltow ist auf der alten Website blackbirds.tv bereits ausführlich besprochen worden. Weitere Erklärungen erübrigen sich daher von vornherein. Gut zu wissen: Am Samstag, den 23.01.2010 am Abend ist seitens der Alten Männer mit dem Zischdeckelfritzen wieder einmal zum geselligen Umtrunk eingeladen worden. Späteres Sessionieren nicht ausgeschlossen. Zugesagt haben dem Vernehmen zufolge nicht nur die Alten Männer mit dem Zischdeckelfritze als Veranstalter themselves. Auch die berühmte Berliner Bluesrock- und Fiddlerband Second Live soll vorbeischauen.
Aus Ägypten wird R.A.M.S.E.S. erwartet, man darf also eine Art transkontinentales Verbundmusizieren erwarten und wie lange das am Abend gehen wird, darüber steht vieles irgendwo und manches in den Sternen. blackbirds.tv empfiehlt: Hingehen! Allerdings dürfte dafür von Vorteil sein zu wissen, wo sich die Lokation befindet. Die Gäste sollen dem Vernehmen nach zwar nicht Kostverächter, aber vermutlich Selbstverkoster sein. Bedeutet: Wer hinkommt, bringt so viel Treibstoff mit, als das er selbst sich daran befriedige und noch zum gefühlten Überdruss aller übrigen Seminarteilnehmer beitragen könne.