908/14: Positionen: Klassische Sänger, Mikrofonierung, Gesangstechnik, Sekt und Konsomolken wie der Casapietra

Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

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Erzählt - ein Mikrofon aus Bulgarien

Jerusalem von Stahl, Eisen und Finsternis,
Durch Deine Mauern haben wir Dich befreit,
Die Soldaten rannten hinein in Blut und Rauch,
Und nach dem Tod kam die Trauer …

(aus: „Jerusalem aus Gold“)

Aus meiner persönlichen Erinnerung folgender Aspekt, und darauf schnell einen Sekt:

Meine Mutter ist schon seit längerem verstorben. Sie war früher Artistin, mein Großvater war sogar ein sehr berühmter Hochseilartist und ist in dem Film „Truxa“ von 1936 als Double dieser Filmfigur zu sehen. Später erwarb er die Rechte, diesen Namen exklusiv zu nutzen und trat u.a. im Berliner Wintergarten auf und war so berühmt, wie heutzutage Michael Jackson berühmt war – na ja, mit geringfügigen Abstrichen, selbstverfreilich.

Daraus jedenfalls schloss Mutter zu wissen, wie es hinter und auf der Bühne abging. Also wirklich abging. Nach welchen Regeln dort die Künstler ticken und wie der technische Usus dessen war. Mit zum Teil lustigen Ergebnissen. Eins davon ist das hier.

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905/13: Video: „Episode 1 – Tomasa Nights“ von „Band läuft“

Episode 1 – Tomasa Nights – Band läuft Band-Website: http://www.bandlauft.de Michael Behm – Komposition, Gitarre, Audio Mix (http://www.michaelbehm.de) Christian Radtke – Keyboards (http://www.christianradtke.com) Stephan Pfaff – Bass & Percussion (http://www.stephanpfaff.de) Peter Wanitschek – Schlagzeug (http://www.peterwanitschek.de) Puh, ganz schön viel Orgakram: Vier Bandmitglieder, fünf Websites. In Wirklichkeit noch mehr. Eine, die besonders für mich heraussticht, ist … Weiterlesen

901/13: Video: Das große Weihnachtkonzert: „Sting Live in Berlin 2010“ in HD

Sting – Live In Berlin HD 2010 Berlin fletscht seine Berliner Musikszene. Oder so ähnlich. So jedenfalls sieht es aus, wenn ein britischer Musiker aus Newcastle in Berlin ein Konzert gibt. Schönes Kleinod, wie geschaffen für ein paar Glückskekse zum Schnabulieren, Tee trinken und Zimtgebäck in die Ecke pfeffern. Wenigstens sieht der Mann in seinem … Weiterlesen

897/13: Video: Judith Holofernes „Ein leichtes Schwert“ #Lied des Tages

Judith Holofernes Ein leichtes Schwert (Offizielles Albumsong – Video) Hier das Video zum zweiten Song vom Album: der Titelsong!!! Ein leichtes Schwert. Dieses Lied (wie auch „Liebe Teil 2 – Jetzt erst recht“) gibt´s jetzt schon zum Download, wenn man bei iTunes das Album vorbestellt. Und im Januar gibt´s dann noch einen weiteren Song vorab. … Weiterlesen

894/13: Lied des Tages: Ron Spielmann „POSTCARD“

Ron Spielman „POSTCARD“ Ron Spielman playing a new song „POSTCARD“ in a small acoustic setup. „POSTCARD“ is the first of three new acoustic performances that will be shown at short intervals. Schöner, sehr ätherischer Song von Ron Spielman, „POSTCARD“. Er kündigt an, weitere zwei neue akustische Kleinode wie dieses zu veröffentlichen. Bleiben wir gespannt. Bis … Weiterlesen

893/13: Lied des Tages: Das Akkordeon ist allgemein unterbewertet

Vivaldi – Four Seasons „Summer“ (accordion) Wozu noch „großes Kino“, Orchesterproben und Terminstress? Einfach die Quetsche rausholen und -holla, die Waldfee- mächtig auf den Blasebalg geben. Dabei raus kommt Vivaldi, Quattro Stagioni, die vielleicht beste von allen Pizzen! Wer die Ausübung der Hausmusik ernst nimmt, hat an diesem kleinen Video Freude. Vivaldis Vier Jahreszeiten „Sommer“, … Weiterlesen

891/13: Video: Rupert‘ s Kitchen Orchestra macht ‚Feuer‘ #Lied des Tages

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bb.Wissen 02.10 - Gefeuert!
bb.Wissen 02.10 – Gefeuert!

Die Band Rupert’s Kitchen arbeitet gerade unter Einschluss der Öffentlichkeit (!!) an ihrem neuesten Tonträger. Wir berichteten. Das Ergebnis kann virtuell gedownloadet werden. Oder es wird ‚in silber‘ gehandelt an den Edelfunkmetallbörsen der Welt, in Berlin. Gezahlt wird in harter Straßenwährung, in Euronen.

Dem Vernehmen nach gehen die Silberlinge vor allem im ‚busking‘ -Betrieb weg ‚wie geschnitten Brot‘. Erfolgreiches Marketing findet eben statt wie Guerilla-Marketing. Sie tauchen auf wie Perlentaucher an den Riffs am Erlebnisstrand Berlin, da wo die Passanten flanieren. Am Hackeschen Markt, am Potsdamer Platz oder im Mauerpark.

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885/13: Video: Judith Holofernes – Liebe Teil 2 – Jetzt erst recht

Judith Holofernes – Jetzt erst recht Blessuren, blaue Flecken und die Zweierbeziehung junger Eltern im Ausnahmezustand. Jetzt erst recht! Das nennt man #Trotzkismus Judith Holofernes veröffentlicht ein Soloalbum, das dem Vernehmen nach im Februar 2014 in die Läden kommt, und einige davon werden download-Läden sein zum runterholen dessen. Was man über Judith Holofernes sagen kann? … Weiterlesen

880/13: Pre Release: Es gibt noch nichts Offizielles, aber man konnte schon staunen über #B3

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B3 - Pre Release Party 23.11.13 in Berlin-Moabeat
B3 – Pre Release Party 23.11.13 in Berlin-Moabeat

In Berlin nennt sich ein ganzer Stadtteil nichtssagend „Tiergarten“. Ingo Insterburg musste immer bis vier warten. Dass aber Tiergarten auch Moabit in sich trägt, oder (für Musiker zutreffender) Moabeat, ist ein offenes Geheimnis, seit diese Wortschöpfung hier auf dieser Website erstmals urkundlich Erwähnung fand.

Wenn einer der herausragenden Berliner Musiker und „Werkschaffenden des Kulturvolks“ sechzig Jahre alt wird, so wie es Andreas Hommelsheim dieser Tage erging, dann ist das ein Grund, das gebührend zu feiern. In diese Phase seines Lebens fällt seine Idee, der eigenen, handgemachten Musik wieder mehr den Vorzug zu geben und nicht in erster Linie nur „Kulturmanager“ zu sein. Da ist genug, auf das Andreas Hommelsheim mit Stolz zurückblicken kann. Sechzig Jahre Musik. „Wir haben Grund zum Feiern“.

Grund genug, das ganze mit einem kleinen Eierstich „Neuem aus Hommelsheim“ zu feiern.

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879/13: Video: Paar Gedanken zur CD-Veröffentlichung „Swimming In The Dark“ von Ron Spielman

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Swimming.In.The.Dark

Während unsere, von uns gesuchte Sängerin sich bei mir beklagt, sie möge Gitarren nicht, die nervten, sagte gestern Andreas Hommelsheim über Ron Spielman, das beste an ihm sei die Tatsache, dass er -egal was er spiele- nie nervte. So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Wir schließen uns hier sicherheitshalber Andreas Hommelsheim an, der zweifelsohne recht hat, was das immer banddienliche, nützliche Gitarrenspiel von Spielman angeht.

Man muss konstatieren, dass das Aufspielen in einer Frühstücksfernsehsendung von SAT1 oder RTL am Ende des Tages nicht nur positive Seiten hat. Man könnte ja verheizt werden. Und dann ein Heizdeckchen benötigen, um gegen die soziale Kälte von Kitsch und Kommerz anzukämpfen. Allerdings muss man die Privaten wenigstens einmal dafür virtuell anstreicheln, dass sie überhaupt Kulturmäzenatentum in Sachen guter Musik unternehmen. SAT1 beispielsweise ist schon ein Förderer der Musik von Spielman.

Wahlberliner Ron Spielman, dem es immer wieder gelingt, seine neuesten Tonträger auf SAT1 zu platzieren bzw. vorzustellen, hat dort offenbar einen „Stein im Brett“. Zwölf Stücke neue Musik sind es jetzt und damit ist der Bart noch lange nicht ab. Richtig, er beginnt jetzt erst zu sprießen. Seit einiger Zeit trägt Ron Spielman einen üppigen Bart zum Tee, auf der Bühne und während der Interviews. Gelassen, stoisch und wohlwissen, nicht jedem gefällt der.

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878/13: Video: 8 Regeln, die die Band fürs Studio fertig machen sollen #Tipps & Tricks

Teil 1: How To get your band ready for the studio Teil 2: How To get your band ready for the studio Der launige Rüpel, der uns diese wichtigen Regeln präsentiert, hat ja recht. Einiges von dem, was er sagt, stimmt ganz einfach „auf den Punkt“. Vergnügliche zweiteilige Blabla in gutverständlichem English. Das Wort ‚fucking‘ … Weiterlesen

877/13: Video: Als Bob Dylan das Singen übte auf dem Song „We Are The World“

Bob Dylan Rehearses „We Are The World“ Dem Volk aufs Maul geschaut, nein besser: Bob Dylan, der sich abmüht, die kurze Phrase seinerseits so einzusingen, dass es auch (endlich) anhörbar wird. Irgendwann bei 6:30 Minuten ist auch Stevie Wonder halbwegs zufrieden, und klatscht. Der Rest ist Weltmusikgeschichte. Daumen hoch, hochvergnüglich. Aller Anfang ist schwer. Ein … Weiterlesen

875/13: Lied des Tages: Ein Stück Trauerarbeit, der Tod des eigenen Vaters und wir sind immer noch da!

Nikko Weidemann – live @ radioeins mit einem neuen Song „Singer Songwriter Nikko Weidemann mit einer neuen Songidee live auf radioeins. Die beiden Kameras (Blackmagic Pocket und Olympus OMD haben leider von der Farbe nicht gematcht deshalb alles in schwarz weiss)“ – sagt der Klappentext auf Youtube. Wir fügen hinzu: Gott sein Dank, schwarzweiß ist … Weiterlesen

874/13: Video: Kapelle Weyerer und „Hamburg(Frühling im Herz)“

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  • Stefan Weyerer
  • Professor Alexander „Alex“ Hoetzinger
  • Nick Flade

sind die „Kapelle Weyerer“.

My daily little routine: Als viel zu viel beschäftigter Mensch kurz entspannungshalber im Netz rumsurfen und Schnappschüsse fürs Hirn einfangen. Eindrücke, Menschen, Musik, Literatur. Und selbst noch schnell was schreiben, so eben mal schnell und aus der Hüfte geschossen. Wozu das alles?

Richtig. Weil´s sein muss. Der Mensch muss bloggen, was der Mensch bloggen muss. So schwer ist das ja auch gar nicht. Expressis verbis die „Kapelle Weyerer“ mit angehängtem Featuring hat es mir gerade angetan und ich bin geflasht. Positiv. Ich bin positiv.

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872/13: Video: Eine Dokumentation über Plan B aus Berlin: „This Is Not A Movie“

Die Dokumentation „This Is Not A Movie 1986 – 1992“ zeigt das Schaffen von Plan B aus Berlin in den ersten Jahren mit vielen Live-Mitschnitten, Videoclips und einigen Interviews. 2012 formierte sich die Band wieder neu und ist 2013 live zu erleben. Die Band hat in den Achtzigern eine ansehnliche Fanschar um sich scharen können. … Weiterlesen

865/13: Lied des Tages: „Geliebt und verletzt“ von Six

Die brandenburgische Band Six ist ein Phänomen. „The Sixth Sense“. So in etwa. Die Fans sagen, sie seien sixsüchtig. Wenn sich mehrere zu Konzertbesuchen treffen, nennst du das Gruppensix. Is klar, oder? Robert am Bass ist ein ausgesprochener Spaßvogel. Ihn anzusehen, allein das macht schon Freude. Großartiger Komiker. Guter Bassist, kann brummen. Robert Gläser geht … Weiterlesen

856/13: Lied des Tages: No one´s fault – von „triosence“

[iframe_youtube video=“1NPrrwhX9Zk“] triosence – no one’s fault (official music video) (via youtube) Ein Film von Sven Kalvelage and Crozonfilm Musik by Bernhard Rainer Schüler „triosence“ Piano Bernhard Schüler Bass Matthias Nowak Drums Stephan Emig Tänzerin im Video Alica Bjerke Wie er zur Musik gekommen ist, erzählte mir Stephan Emig kürzlich während einer Schlagzeugerveranstaltung in Berlin. … Weiterlesen

852/13: Video: Rund 6 Minuten Video-Piraterie mit #Prince in #Stockholm

Die größten Fans vom „Kleinen Prinz“ sind auch zugleich die Hartnäckigsten. Hier lässt sich sehen, warum. Das nennt man einen gelungenen Bootleg in Videoform. Ton beschissen, Bildqualität unter aller Sau. Aber der Göttliche spielt uns auf, wie Göttliche aufspielen. Er und „seine drei Weibsens“, halleluja. Stockholm? Friedensnobelpreis? So´nen Quatsch. Prince kam. Ansonsten wird das Video … Weiterlesen

849/13: Video: „Im Gewerbegebiet“ von Wigald Boning & Roberto Di Gioia #Lied des Tages

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Wigald Boning und Roberto Di Gioia machen ihren Beruf zum HOBBY. „Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu“ – ….im Gewerbegebiet! Nicht Mord, Musik ist ihr Hobby.

Nach DAF (Deutsch Amerikanische Freundschaft) nun „DIF“, eine deutsch-italienische Freundschaft? Man rät, indem man den  oldenburgischen Kleinkunstpapst Wigald Boning (Delikatesse: Oldenburger Pinkel mit Grünkohl, Wintergericht) mit seinem italienisch anmutenden Kunstpartner Roberto Di Gioia addiert und die Wurzel aus zwei zieht. Boning (oldenburgisch: „Bonich“), das ist deutsch und klingt nach Honig. Tiefer geht die „Reise, Reise“, wenn wir weiter hinter die Kulissen schauen.

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848/13: Video: Karl Schloz „Henry Street“ #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“-4IjXsu2fjQ“] Karl Schloz – Henry Street (via youtube) „Henry Street“ Text/Music by Karl Schloz Music produced and recorded by Guy Sternberg/LowSwing Tonstudio Berlin Karl Schloz guitars Michael Kersting drums Ralph Graessler bass Christian von der Goltz hammond organ Film by Ben Schloz: www.youtube.com/benschloz www.reverbnation.com/karlschloz Karl Schloz ist ein Gitarrist in Berlin, den ich aus … Weiterlesen

846/13: Video: Es ist kalt im warmen Deutschland, die Welttournee steht unmittelbar bevor und nun? #Lied des Tages

Wigald Boning und Robert di Gioia geben uns die „Neueste Deutsche Welle“, noch neuer als alle vergeblichen Versuche 1981, Deutschland Ideen von neuerer, sinnvoller Musik zu geben! Höchstens 30 Watt für die Instrumente. Früher war es Dadaismus. Jetzt ist es vielleicht die Fortentwicklung dessen. Wir könnten es Gagaismus nennen. Für die Welttournee übend entsteht dieses … Weiterlesen

845/13: Video: Ein Schmankerl von 1 Stunde Zeit, das Wohnzimmerkonzert im Aufsturz als Livemitschnitt #unplugged

[iframe_youtube video=“OMEvFu7k2I4″] FUGALO Wohnzimmerkonzert im Aufsturz (via youtube) Ein intimer, hochqualitativer Konzertmitschnitt, direkt aus einem imaginären Wohnzimmer. Nicht verzerrt, sondern glasklar, gute Beweisführung, wie Musik funktioniert. – Klappentext der Band Fugalo: Akustisch, nah, emotional. Am 14.April 2012 spielten wir im Aufsturz Berlin unser „Wohnzimmerkonzert“. Hier nun als Bonbon das knapp 1 stündige Konzert.“ Losgelutscht! Die … Weiterlesen

842/13: Video: Neues vom Frizz Feick aus Bückeburg, von Lindgren, George Kochbeck und den Produktionsbedingungen für CDs

[iframe_youtube video=“FFIm3k_Q6fA“] Die neue Produktionsassistentin (via youtube) Musik: Frizz Feick / George Kochbeck – Kamera / Schnitt: Hannes Lambert – Produktion: Natozucker So ist es: Die einen setzen sich gegenüber YouTube und den harschen, nämlich nicht geregelten Bezahlinhalten des größten Videoanbieters des Internets zur Wehr und verlangen bei Nichtbezahlung der Veröffentlichung die Sperrung des Videos. … Weiterlesen

841/13: Video-Paparazzi: Direkt vom Montreux Jazz Festival 2013 Damn! #Prince

[iframe_youtube video=“Nd6uXYDJPyM“] Prince @ Montreux Jazz Festival 2013 – 13.07.2013 – Montreux (via youtube) Sexy MF! Do the Housequake! C´mon, do the twist…already, shut up! Dance! #Kasernenton in der Cafeteria „Princeteria“ (Quelle: Prince @ Montreux Jazz Festival 2013 – 13.07.2013 – Montreux auf youtube) Mal sehen, wie lange das Video bei Youtube steht. Heute und … Weiterlesen

839/13: Historie: Seht mich an, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons
Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

Da sind sie nun dahin, die guten alten Zeiten. Wir sind in der Moderne gelandet. Unsere Helden sind alt geworden, ganz grau. Und wir? Manche jedenfalls auch schon. Seht her, ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst. Vielleicht ist das die beste Art von guter, ja überwältigender Musik, an die wir uns nach Jahrzehnten nochmals kurz erinnern, nur weil wir zum Spaß an der Uferböschung des Badesees ein Foto von unserem eigenen Schatten geschossen haben. Wir fliegen auf die Melodie ♪♫♪ von Alan Parson´s (Project) und die lyrische Zeile dessen: „Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be“

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838/13: Linktipp: Was H.P. Daniels weiß über den kleinen Unterschied zwischen Quartier Latin und Quartier Latent

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Trauerkerze

[iframe_youtube video=“upWjTd0bOSo“]
NINA HAGEN BAND – 1. Live Gig (Quartier Latin, Berlin | 28.2.1978) and …(via youtube)

Das Quartier Latin war mehr als nur ein Wintermärchen, damals, und als es in Wintergarten umbenannt wurde, hatte es seine Hochzeiten schon verwirkt. So z.B. die Premiere der großartigen Nina-Hagen-Band, die hier stattfand. Und nirgendwo anders. Die Chefs des Hauses waren Christa und Manfred Saß.

Im selben Haus, in dem das Stadtmagazin TIP einst saß an der Potsdamer Str. 96 in Berlin-Schöneberg, saß auch das Ehepaar Manfred „Manne“ Saß und seine Frau Christa Saß. Am 28.06.2013 veröffentlicht H.P. Daniels aktuell im Berliner Tagesspiegel einen Nachruf auf die vormalige Göttergattin Christa.

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834/13: News: Der „FlagshipStore“ von #JustMusic am Moritzplatz in Kreuzberg hat eröffnet #Video via #Musotalk

[iframe_youtube video=“YSdTwA_nxjU“] Hausbesuch – Just Musiv Megastore in Berlin-Kreuzberg (via youtube) Begriffswirrwarr: Während sich JustMusic einen Flagshipstore gebaut hat, berichten die Medien über einen MegaStore. Und: Was ist nun richtig? Okay, denkt selbst nach…über Sinn und Unsinn von Megalonismenprismen (The Dark Side Of The Huhn, hier) oder: „Ein ziemlich altes, quietschfideles Huhn zieht nochmal etwas … Weiterlesen

830/13: Video: „I´m sexy and I know it“ #via facebook #Lied des Tages – „branding news“ aus South Carolina

Hätte ähnliches nicht auch über Van Morrison gesagt werden können? Dessen Stimme, Habitus und Gesamtausstrahlung ja durchaus „sexy“ ist, was ‚we knowen‘? In diesem Sinne sind Brüche im Begreifen, Sehen und Wahrnehmen von Künstlern übrigens durchaus nicht unüblich. Woody Allen spielt auch Klarinette, yes. Outfit, Aussehen und Ergebnis müssen nicht insgesamt übereinstimmen. Das steht nirgends so geschrieben. Einzige Ausnahme vielleicht: Justin Bieber, an dem einfach alles stimmt. 🙂 – Ach ja, und….(bitte eintragen)…

Vielleicht doch besser mal den Kopf nach hinten, Lautsprecher schon aufdrehen und dann zuhören. Der da von sich behauptet: „I´m sexy and I know it“ ist ein toller Sänger. Ansonsten hat er viel vom Rockstar in spe. Wie nun aber vollständig zum Weltstar wachsen? Wir wissen es nicht. Das Video ist jedenfalls schon mal ein guter Anfang. Wir haben hier schon über die Verwicklungen aller zulässigen (und unzulässigen) Gedanken berichtet, zuletzt über Stefans MusikWorkshops und was das mit YouPorn gemein hat.

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829/13: Linktipp: Was YouPorn, Der Postillon und StefansMusikworkshop gemeinsam haben

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Fields Of Gold, zusammengerolled!
Fields Of Gold, zusammengerolled!

Im Gegensatz zu YouPorn ist Stefans MusikWorkshop weitgehend barrierefrei gehalten. Wenn auch der POSTILLON darin den besonderen Reiz des Portals der fleischlichen Lust sieht: „Sogar um überhaupt auf die Seite gelangen zu können, muss der Nutzer ein kleines englisches Rätsel lösen („WARNING: This website contains explicit adult material.“), bei dem er entscheiden muss, ob er auf „Enter“ oder „Exit“ klickt.“ (Aus: YouPorn gewinnt Grimme Online Award, verlinkt)

Am 21. Juni 2012 verdächtigt „DER POSTILLON“ die Videoplattform YouPorn, den Grimme OnlineAward erhalten zu haben, hier. Das war Spaß, ach so, und tatsächlich kam es anders. Aber es war ein gar luschdiges Gedankenspiel. Vielleicht in etwa so:

Zuallererst musst du für eine gute Atmo sorgen, dabei hilft gute, einfühlsame Musik. Dann gehört dir die Welt und nur kurze Zeit später liegt dir die Angebetete nicht nur zu Füßen. Für Andersgeschlechtliche bitte stets anders herum denken. Dann wird gepoppt für den Weltfrieden. Wie aber, und das ist die entscheidende Frage, kommen wir als Rock- und Sonstmusiker überhaupt dahin? Von Sting ist bekannt, dass er tantrischen Sex mag und sich auch nicht scheut, Tempel der Lust hierfür aufzusuchen. Ob immer noch, darüber liegen allerdings keine Updates vor, es ist „älteres Wissen“, vermeintliches Wissen, sozusagen Gerüchteköfte. Wie man da hingelangt? Nun, ganz ganz einfach. Sagt Stefan Malzew, Generalmusikdirektor bei der Philharmonie Neubrandenburg. Er arbeitet dort als Dirigent. Stefan Malzew, soviel steht allerdings fest ist musikalische eine „ganz coole Sau“ und, Stefan, Entschuldigung dafür.

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828/13: Video „Puppeteer“ von „Big As Funk“ – Die beste Ölung erfolgt direkt in Tempelhof! #Lied des Tages

Big.As.Funk

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Big as Funk – Puppeteer

Statistik:
07.06.13 bis 24.02.14: rund 1.100 Zugriffe
24.02.14 bis ……..: Millionenfache Zugriffe „under construction“ (will be reported! siehe ganz unten)

Viele Musiker sagen, ach nö, ich hab jetzt mit dem Musik machen aufgehört. Man käme so in die Jahre. Der Fokus verändert sich. Ob das stimmt? Ist man nicht, wenn man Musik mit „offenem Herzen“ macht, im Grunde lebenslang Musiker? Was hält einen davon ab, dabei zu bleiben? Ist es vielleicht ähnlich wie mit Liebesdingen: Die besten halten ein Leben lang. Alle anderen lassen sich scheiden. Bzw. werden „Singles“, wie Couchpotatoes, futtern „Pringles“ und können sich partout nicht mehr auf Neues einlassen. Leute, ran an die Inschtrumente! Ein Play do jeh, herrjehmineh!

Jetzt mal was ganz anderes: „Big As Funk“ ist ein komischer Bandname. Das Logo ist wie eine Siebziger-Jahre-Tapete, quietschebunt farben verfärbt, dahinter „braun“, alleine durch Zeit schon gegerbt.  Zellulosehaltigem Kleister rücklings von vorne an die Wand genagelt, wie Raufaser „Erfurt“, nur bunter. Das ist orientierungshalber was drinne ist in „Big As Funk“.  Skunk! Dann wär gelungen. Captain? I said „Wat“? Hibbe di happ happ….Morgenstunt hat Gold in Mund…Zähne!

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827/13: Video: „You are so beautiful“ – performed by Johnny Rockinger aka Haschkeks #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“A8n7uFFd7qw“] You are so beautiful – Johnny Rockinger aka Haschkeks (via youtube) Als „Trompeter“ (oder Botschafter) des „guten Geschmacks“ tätig werden zu wollen erfordert nur wenige Stunden Anblastechnik zu studieren. Es reicht, die Ohren zu öffnen und mit dem reinen Herzen zu sprechen. Dabei heraus kommt eine Welle guter Eröffnungen. Dass die Welt damit … Weiterlesen

826/13: Video: „Smoke On The Water“ – performed by Marko Scholz, Sänger der Berliner Band „The Doors Of Perception“

[iframe_youtube video=“nzWlrP3hK3M“] Marko Scholz performed „Smoke On The Water“ custom made (via youtube) Nicht wenige begreifen sich und ihre Arbeit am lebendigen Kulturobjekt auch als Schamanismus, als heilsbringender Zugewinn mit Mehrwert. Denn es geht um Berichterstattung über Nischen, über die der mainstream eben nicht berichtet. Das ist in etwa auch das unerfüllte Credo dieser Website. … Weiterlesen

825/13: Historie: Fünf Jahre im Leben von David Bowie (Film: 1 Stunde 30 Minuten)

Erinnerungen an früher müssen würdig sein und dürfen nichts glorifizieren, übertreiben und blümerant schimmern lassen. Diese Erinnerung hier ist für „Couchpotatoes“, die dafür Zeit einplanen müssen, denn niemand hat nur schnell mal die Absicht, solch ein Ding anzugucken. Wie alt die  Leser einer Website wie dieser sind, „iss Wurscht“. Denn erstens spielt es keine Rolle … Weiterlesen

824/13: Historie: 1963 spielte Art Blakey mit den Jazz Messengers in San Remo

[iframe_youtube video=“dwpph2h8jD8″] Art Blakey & The Jazz Messengers – Live Italy, Sanremo 23-03-1963 (via youtube) Drums: ART BLAKEY, Trumpet: FREDDIE HUBBARD, Sax: WAYNE SHORTER, Trombone: CURTIS FULLER, Piano: CEDAR WALTON, Contrabass: REGGIE WORKMAN. Schnell, nervig, energierend, nein enervierend, bissig, verspielt, vertrackt und wie ein Feuerwerk der Inbrunst. Musik wie die hat was von einem „gesunden … Weiterlesen

823/13: Video: Phil Spector, Max Buskohl, „A Chord“ & Tapetenkleister #Lied des Tages

Echter Blackbird: Phil Spector

Das zugrunde liegende Video (Youtube) wurde vom Benutzer entfernt!
Es kann daher hier nicht mehr gezeigt werden. Das tut uns leid.
Max & TCF – A Chord (acoustic demo) (via youtube)

Unique Content ist, was so einzigartig ist, dass es nur reproduzierbar ist in einem einzigartigen Zusammenhang, einer Konstellation von Unverwechselbarkeit mit genauesten Schimären und einer fest betonierbaren Konfiguration. Wo keine Angst mehr vor Ideenklau besteht, weil was sich verströmt, schlicht einzigartig ist. So einzigartig ist ein einfacher Song mit paar Akkorden, der nur durch die Darbietung dieses einen Sängers toll ist. Dieses einzig, Arten, dieses Einzigartigen. So ist dieser Song: Kein Song für Karaokebars.

Man kann eine Sache aufhübschen, ins Studio gehen und einen Bretterzaun errichten. Früher waren mehr Bretter. Der Mann „mit dem größten Afrolook der Welt“ nannte es „Wall Of Sound“. Phil Spector, u.a. als Beatles-Producer unterwegs, produzierte „Let it Be“ orgiastisch. Die Beatles sahen sich veranlasst, diese cremige Milchpackung gegen eine „rüde Fassung“ auszutauschen. Was übrig blieb, nannten sie „Let it Be ….naked.“ FKK gewissermaßen.

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822/13: Historie: Nina Hagen 1978 in der Talkshow „Je später der Abend“

[iframe_youtube video=“W6ia8onQhN0″] Nina Hagen @ Je Später Der Abend pt 1 (via youtube) I wanna go to Africa, I wanna go to Africa…., I wanna go to Africa….get up, stand up! Gunter Gabriel ist auch da. Aber im Fokus steht Nina Hagen, 1978, in der Talkshow „Je später der Abend“. Sie kündigt an, ihren ersten … Weiterlesen

820/13: Video: Take Berlin und ihr Song ‚Leonize‘

[iframe_youtube video=“4qpWLozuw7M“] Leonize von Take berlin (via youtube) Neu ist das Stück nicht, aber doppelt hält besser. Am 07. Februar haben wir das Lied erstveröffentlicht als Lied des Tages. Neu ist das neue Video zum Song. Schöner Song, schönes Video. Schön ist alles an den beiden und ihrer Musik. Jawoll.

819/13: Lied des Tages: „In The Air Tonight“ performed by Eberhard Klunker

[iframe_youtube video=“Zp-rviKcVc4″] In The Air Tonight, Eberhard Klunker (Solo Guitar) (via youtube) My acoustic Version of this song by Phil Collins Video: Fred Funk Foto http://fredfunk.de/ (aus den Credits zum Video) Ein Klassiker der Popgeschichte, ursprünglich von Phil Collins, den Eberhard Klunker kenntnisreich für die allein gespielte Gitarre aufgearbeitet, dann beklopft und schließlich besaitet hat. … Weiterlesen

815/13: Video: Billboard nennt Prince eine „Ikone“, das hat er nun davon

[iframe_youtube video=“vywDlI5rMYI“] Prince Named Billboard’s Icon – Performs Let’s Go Crazy & More – BBMA 2013 (via youtube) Bei den „BBMA“ handelt es sich um die Billboard Music Awards, vor ein paar Tagen trat dort die zweite Ikone aller Zeiten, Prince, auf. Die andere ist schon tot: Michael Jackson. Mama, mir ist schon ganz schwindelig. … Weiterlesen

809/13: Lied des Tages: Ein Schlafsack und eine Gitarre, o lala…, das wünsch ich mir und eine Mundharmonika. Oder ein Räucherstäbchen

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Er heißt für manche auch „Travelling Troubadour“, ein Russe, mit Spuren in England, wo genau er gerade ist, ist auch wurscht. Heute ist er hier zu Gast. Herzlich willkommen!  – Ein Youtube-Zuschauer kommentiert über ihn: „This kind of playing puts Chuck Norris to shame.“ – „Großartig, wirklich weltbewegend. Und nicht nur sein Spiel. Die ganze Erscheinung. Ich habe gerade an Jesus gedacht. Gott sei Dank.“

„All along the Watchtower“, von meinem persönlichen Leuchtturm aus, mag „schlechtes Denglisch“ sein, sagt aber, was wir fühlen, wenn wir in fremder Leute Videos schauen und etwas eintritt wie eine Ursprungserfahrung. So geht es einem mit diesem Video, wenn man diese Art, Musik darzubieten mag.

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808/13: Lied des Tages: „Rücksitz“ von Rupert´s Kitchen Orchestra, die „Krone der Schöpfung“ und Bandzusammenspiel en detail

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Metallica vor Auftrittsbeginn: Songpartituren
Metallica vor Auftrittsbeginn: Songpartituren

Ich sagte zu einigen anderen Musikern, es wäre mir wichtig, das wir aufeinander hören, miteinander spielen „mit Empathie“. Da sagt einer: „Definiere zuhören können.“ Ich sage: „Warum soll ich das definieren? Das ist doch vollkommen klar. Höre einfach hin und ordne Dich der Band unter.“ Wir spielen gruppendynamisch, nicht immer lauter werdend und xtraordinär. Nimm Dich mehr zurück.“ Sagt er: „Jeder versteht was anderes darunter.“ Einer der weiteren Mitmusiker sagt auf die Forderung: „Laßt es sich mehr entwickeln, erst einer, dann der Nächste, jeder 8 Takte und dann der Nächste.“ Sagt der eine Gitarrist, ziemlich aggressiv sogar: „Ja, aber wir haben auch Ideen.“ (aus „Spezialistengruppe: Musikerprobleme auf facebook)

Rupert´s Kitchen Orchestra haben alle Eitelkeiten inzwischen abgelegt. Persönliche Eitelkeiten von einzelnen Musikern sind nichts anderes als alberner, überflüssiger „Overhead“. Spielen auf Teufel komm raus „straight“, banddienlich. Nur das Ergebnis zählt. Inzwischen beim zdf Poetry Slam „sendefähig“. „Sendefähig“ trotz und gerade wegen „Sendungsbewusstsein“, weil das Ergebnis das Zurücknehmen persönlicher notorischer Selbstdarstellungsprobleme ist. Kenny, Mitglied der Spezialistengruppe, bei facebook, sagt…

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803/13: Video: „Us and Them“, „Wir und Sie“, die dunkle Seite des Mondes – ein Jubiläum der Extraklasse #DSOTM #PF

DSOTM_Birthday cake (Herkunft unbekannt)
DSOTM_Birthday cake (Herkunft unbekannt)

[iframe_youtube video=“1wYMb4e1zwg“]
Pink Floyd – Us And Them – From Live At Pompeii(via youtube)

Inspiriert durch einen kurzen Beitrag der Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“, der am 07.04.2013 zum 40-jährigen Jubiläum der Platte gesendet wurde. Mit Dank dafür.

Unsere Entdeckung: Die ersten Male hörten wir die Scheibe noch heimlich. Dann war sie uns unheimlich wichtig. Jetzt erinnern wir an sie: Die Kids zeigen uns einen Vogel. Und wir freuen uns heimlich, früher anders als unsere Kids heute gewesen zu sein. „The Dark Side of the Moon“ ist inzwischen ein heimlicher Gedanke geworden. Wohin wir alle diejenigen zu schießen trachten, die uns „lieb und teuer“ sind. Möglichst auf die dunkle Seite des Mondes. #Erkenntnisse zu #40 Jahre (DSOTM, 1973)

Dabei ist das Album auch 40 Jahre nach seinem Erscheinen noch frischer, jünger und bestechender, als wir es selbst sind. Wir sind älter geworden, das Album nicht. Das Album „The Dark Side Of The Moon“ feiert dieses Jahr sein 40-jähriges Jubiläum, es wurde von Pink Floyd am 24. März 1973 veröffentlicht. Alan Parsons, später selbst weltweit erfolgreich mit „The Alan Parsons Project“, war Toningenieur an den Reglern und Schiebern der Londoner Abbey Road-Tonstudios, da gleich hinter jenem Zebrastreifen.

Dabei war, zu Pink Floyd zu gelangen, in jenen Jahren nicht so schwer und doch zugleich eine Zeitenwende. Die schlimmsten Psychelismen dieser Zeit hatten ihren Zenit bereits langsam überschritten, im vierten Jahr nach Woodstock. Ich selbst (Baujahr 1962) war zu jener Zeit erst anfänglich im Begriff, der internationalen Rockmusik zu huldigen. Mein musikalischer Durst wurde noch von Dieter Thomas Heck, Chris Roberts, Rex Gildo und den ganzen anderen Schlageraffen genährt.

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800/13: Video: Ron Spielman spielt Gitarre auf einem „Cream-Amp“ in rot, mit roter Gitarre

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Jimi Hendrix: "Knowledge speaks, but wisdom listens"
Jimi Hendrix: „Knowledge speaks, but wisdom listens“

Zu den bahnbrechenden Erkenntnissen der Kommunikationsforschung gehört zweifelsohne der von mir gebildete Satz: „Schweigen ist ein guter Weg, Menschen zum Reden zu bringen.“ Ich habe ihn aus meinen Feldforschungen im sozialen Netzwerk abgeleitet. Jimi Hendrix werden die eingangs dargestellten Erkenntnisse zugeschrieben. Nicht, dass ich mich mit ihm vergleichen würde. Aber nach dem recht schweigsam gehaltenen Video von Ron Spielman, der einen roten Amp vorstellt, bin ich mir gewiss. Auch Miles Davis hasste das zu viele Reden ggü. dämlichen Journalisten: Die Musik spricht aus sich selbst. Und drehte sich deswegen sogar auf der Bühne nicht selten um, zeigte dem Publikum den Rücken und sometimes auch die „kalte Schulter“.

So richtig lang kennt man ihn noch nicht so. In der letzten Zeit fällt er uns häufig auf als der „Mann mit der Mütze“. Im Hintergrund im Video steht nicht nur ein „feuerrotes Spielmobil“ namens „Cream“, das uns an Prince erinnert oder an die Fab Three der Rockmusik gleichen Namens. Ron Spielman ist ein „geiler Gitarrist“.

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789/13: Lied des Tages: Wenn ich betrunken bin von Reinhard Mey

Reinhard Mey – Wenn ich betrunken bin (live) – MyVideo Leiser, großartiger Artist mit beachtlicher Lebensleistung. Viele halten ihn für zu banal. Das kommt vielleicht daher, dass Reinhard Mey kein Kraftprotz ist. Reinhard Mey ist in erster Linie ein Mensch. Der auch mal betrunken ist. Und sich nicht scheut, sich darüber in Worte zu fassen. … Weiterlesen

786/13: BbbB: Was Jazzpianist Paul Kuhn (85) über das Ende jeden Jazzsongs sagt, weiß #ZEIT online – #BbbB

BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn

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BbbB 01.2013: Paul "Paulchen" Kuhn
BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn

BbbB 01.2013: Paul „Paulchen“ Kuhn: „Es gibt ja zum Beispiel eine Reihe bestimmter Schlüsse im Jazz, die macht man halt so. Und die Vorbereitung zu einem Schluss, die ist dann im Grunde auch immer ähnlich. Man hört also schon: Aha, da will er raus, also läuft es auf diesen oder einen anderen Schluss zu. Wenn man macht: „Bomm, di-dn-da-da-da“, dann folgt: „Bamm, Bamm!“ Ist doch klar, oder?“ (Paul Kuhn, 85, Jazzmusiker)

Neues Album: The L.A. Session, er ist noch „leidlich fit“, was seine persönlichen „circumstances“ angeht: Aber die Finger, die sind richtig fit, sagt er. Er ist deutschlandweit sicherlich einer der ganz Großen im Jazz: Paul Kuhn (85). Was er demzufolge zu sagen weiß, stößt auf Resonanz in der Fachpresse. Die ZEIT online hat jetzt ein Interview mit ihm veröffentlicht, dass diesem Status „Relevanz“ noch einen draufsetzt. Paulchen, wir lieben dich!  Paul hat schon mehrere solcher „klasse Zitate“ verbrochen….

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785/13: Video: HopfSandKoke kommen aus Osnabrooklyn im Berliner Speckgürtel weltweit und verdienen Aufmerksamkeit

[iframe_youtube video=“Muz-YVTfzS8″] HopfSandKoke – Osnabrooklyn Electric Trio (HSK) – Teaser (via youtube) Raw energetic JazzRock Teaser of our first, brandnew Album, out on 3d of Octobre 2012 http://www.facebook.com/HopfSandKoke http://hopfsandkoke.com/ Aufgefallen ist mit der 21 Jahre alte Drummer Fabian Koke in der letzten Ausgabe von drums & percussion, eine Schlagzeugzeitschrift. Wir lesen Zeitungen dieser Art, weil … Weiterlesen

775/13: Tageslied: Das gab´s noch nie. Nur einer bekommt denselben Song gleich zweimal von uns als #Lied des Tages. Verdient.

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Provokante rockerhafte Attitüden am Ende dieser Gebetsmühle zu Gunsten eines Verbliebenen. John Lennon ist tot, George Harrison auch und Ravi Shankar sogar auch. Ravi bekam dieser Tage post mortem (nach Feststellung des Todes) den Lifetime Archivement Award verliehen, seine Töchter Nora Jones und Anoushka Shankar nahmen ihn entgegen. Verliehen, wird nicht mehr zurückgegeben. Jetzt hat es Paul Mc Cartney erwischt: Er bekam ganz überraschend einen Grammy für sein letztes Machwerk, die CD „Kisses On The Bottom“. To Be oder Let It Be!

Warum heißt wohl diese Seite blackbirds.tv? Das ist zunächst einmal eine längere Geschichte, die erstens niemand Lust hat zu lesen. Zweitens ist auch gerade nicht genügend Zeit dafür, denn es ist bald „Valentinstag“. Es ist Zeit, der Angebeteten bzw. dem Göttinnenanbeter (das ist der noch mit Kopf dran vor dem finalen Akt, nackt) irgendeinen lebenden, aufrechten und bemühten, ja zeitgerechten „Anscheinsbeweis“ für die unverbrauchte, frische, noch Tag und Nacht aktive Liebesbeziehung zu schicken. Simsen ist da out, zu kurz. Mit empfindlichen Emotionen ist allerdings „aufgemüpftes Emailen“ inzwischen zulässig geworden.

blackbirds.tv berichtet nun schon lange erfolgreich über die Berliner Musikszene und scheut sich auch nicht, über die Stadtgrenzen hinaus nach „neuem, frischen Obst“ zu suchen, um seine Leser glücklich zu machen. Und das geht so:

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770/13: Lied des Tages: „Beautiful“ von SEEED – Weil alles so schön ist, am Sonntag!

 Seeed – „Beautiful“ (official Video) Das offizielle Video zu „Beautiful“ von Seeed http://www.seeed.de „Beautiful“ – iTunes: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=2138906&url=http%3A%2F%2F… „Beautiful“ – Amazon: https://www.amazon.de/dp/B0090BSMWS/ref=as_li_qf_sp_asin_til?tag=seeedde-21&a… Das Album bestellen: CD, Vinyl & Deluxe Box Edition im SEEED Shop: http://wmg.cc/SdKjEn CD & Vinyl bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/B0091LJM94/ref=as_li_qf_sp_asin_til?tag=seeedde-21&a… iTunes: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=2138906&url=http://itunes…   (Aktualisiert: 21.09.18)

768/13: Video: Von David Bowie ist bekannt, dass er ….in Berlin hausierte…. – Es war in Schöneberg. If You wanna be my Lava!

David Bowie: Where Are We Now? Full Video Veröffentlicht am 07.01.2013 David Bowie celebrates his 66th Birthday with the release of his first single in a decade. Taken from the album: The Next Day (Deluxe) Available from iTunes: https://itunes.apple.com/us/album/the-next-day-deluxe/id590844404?ls=1 David Bowie hat Zeiten geprägt und verschiedene Stempel aufgedrückt. Nun schaut er zurück auf eine Gezeit.  … Weiterlesen