1416/16: Breaking News: Die Berliner Straßenmusikern Elen muss 1.000 EUR Strafe zahlen. Die Musikszene ist verärgert.

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An einem guten Tag verdient die Sängerin mit ihrer rauen, tiefen Stimme 30 bis 40 Euro. An einem schlechten sind es nur ein paar Cent. Viel Geld ist das zwar nicht, sagt Elen, aber dafür sei sie schon auf so viele andere Weisen belohnt worden. Da ist zum Beispiel das vierjährige Mädchen, das immer ganz vergnügt mit ihren kurzen Beinchen zum Takt wippt – und die Sängerin am Ende umarmt. Da ist die Frau, die ihrem autistischen Sohn eine CD der 24-Jährigen mit Cover-Stücken vorgespielt und Begeisterung in seinen Augen gesehen habe. Als sie Elen davon erzählt hat, hat sie aus Dank geweint. (Quelle: Tagesspiegel, hier)

Hier geht es um eine Eilmeldung und um Solidarität. Für eine sachliche Stellungnahme war die Redaktion dieser Website gerade nicht zu gebrauchen. Wir bitten um Entschuldigung. Eine Polemik.

Dass Elen Wendt vortrefflich Straßenmusik macht und bei Bedarf Marius Müller-Westernhagen ein Vorprogramm gibt, hat sich herumgesprochen. Ebenso sehr hat sich das ärgerliche, rechthaberische Verhalten des Ordnungsamts Berlin-Mitte herumgesprochen, mit dem Wendt in der Art einer widerlichen Indiefada (neues Wort) gejagt und gehetzt wird: Mit Bußgeldverfahren. Es geht um deutsche (Kultur)Peinlichkeit pardon Reinlichkeit. Vorschrift ist Vorschrift und Gesetz ist Gesetz. Drei Bußgeldbescheide waren angefochten. Wir haben hier darüber berichtet.

Jetzt hat das Gericht entschieden und im Ergebnis 1.000 EUR Bußgeld festgesetzt. Uns geht es hier nicht um haarkleine therapeutische Aufarbeitung von Behördenbullshit. Wie wir heute aktuell aus der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook hören, haben sich deren rund 17.000 Mitglieder zur Solidarität mit Elen Wendt entschieden. Vorgeschlagen wird, dass das Urteil mit der Bankverbindung als pdf ins Netz gestellt wird und dass jeder einen Mikrogeldbetrag an die Landeskasse überweist. Dann gibt es rund 17.000 Kleinstüberweisungen (vorsichtig noch schnell nachrechnen) und die Verwaltung darf wochenlang die Beträge auf die Strafe verbuchen und verrechnen.

Es würden auch gleich ein paar zusätzliche Mitarbeiter in der Buchhaltung benötigt. Was für ein Scheiß. Schämt euch, Elens Musik im öffentlichen Interesse oder im Namen des Volkes zu verurteilen. Wir sind das Volk, und ist der Spruch auch noch so abgenutzt. Wir hören uns noch. Und weint ruhig: Wie die oben angesprochene Mutter des autistischen Kindes. Euren Autismus kann man behördlich nennen. Oder menschenverachtend. Pfui.

Weiterführend
Indiefada Flyer

(Die nachfolgenden Interaktionen werden sich noch organisieren.)

1385/16: News: Die Gegenveranstaltung, die den Echo überflüssig macht? Oder ihn überlebt? It´s Time for A #Tonio

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Presseecho - Medienecho

Beat Gottwald (Manager und Musikunternehmer, Inhaber von Beat The Rich, Landstreicher Booking, Check Your Head und Krasser Stoff)
Mark Löscher (General Manager bei der Hörstmann Unternehmensgruppe, u.a. INTRO, FESTIVALGUIDE und Festivals wie MELT! und SPLASH! )
Anne Haffmanns (Geschäftsführerin und Labelmanagerin Domino Recording Company Deutschland GmbH)
Willy Ehmann (Senior Vice President Sony Music / Domestic Division GSA)
Götz Gottschalk (Manager und Musikunternehmer, Inhaber & Gesellschafter von NESOLA, Premium Blend, Jackmode und Merchstore
Eric Landmann (Aufsichtsrat Zentralrat Mitte: Events, Markenkommunikation; Gastronom; Management bei Landmann-Dohm GbR, u.a. Beatsteaks)
Daniel Fiedler (ZDF, Leitung Kultur Berlin)
Stephan Velten (Inhaber und Geschäftsführer Check Your Head, Musik-PR; Management Beat The Rich)
Torsten Groß (freier Kulturjournalist, Autor und Producer Arte Tracks, Autor)

(Vorstand des Vereins, Zusammensetzung)

Die zunehmende Zahl der Kritiker am deutschen ECHO wird stärker und formiert sich. Zuviel Küsschen, Küsschen, Heitschi dei und Wir haben uns alle lieb-Gestus, aber keine Innovation und echte Förderung guter, bester Musik. Das Vorhaben ist edel, die Idee aber schwierig umzusetzen. Wir gehen auf Beobachtung und bleiben gespannt.

Praktisch zeitgleich zum gestrigen Echo erscheint heute die erste Stellungnahme, die auf einen großen ganzen Plan hinweist. Der Echo, an sich sei eine gute Sache gewesen, doch er habe sich überlebt. Einen neuen, echten Jurypreis für herausragende Leistungen möchten sie zimmern, die Initiatoren des TONIO. Praktisch seit heute wird auf den Plan auch offiziell hingewiesen. Der TONIO wird erstmals im Herbst 2016 verliehen. Man darf gespannt bleiben.

Wir verlinken die neue Website: hier entlang bitte

1318/15: News: In der Hauptstr. 155 gedenken die Berliner David Bowie

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Banner FotoCredits Joachim Erker, mit Dank

David Bowie ist tot. Die Berliner pilgern inzwischen (Fotos heute Abend vor Ort) zum früheren Wohnhaus von David Bowie. Viele Zeitungen schreiben aus ungenauem Recherchetum Kokolores. Wer wohnte mit wem oder hatte jeder eine eigene Wohnung? Iggy Pop hatte eine eigene Wohnung. Ist ja auch egal.

In der Kneipe singen die Leute, vor dem Hauseingang liegt inzwischen ein Blumenmeer. Nilz Bokelberg wollte auch hinfahren, eine Blume hinlegen und zog genervt wieder ab. Ach wie schön, wenn Helden sterben, dann hat das auch etwas Besinnliches. Also weniger besinnungsloses. Wir denken heute auch an Romy Haag, die in den Siebzigern einige intensive Zeit mit David Bowie verbrachte.

Mo`Blow - Quasimodo - 12.06.10

1298/15: Positionen: Die Berliner Band Mo‘ Blow löst sich 2016 auf, zuvor wird nochmal abgefeiert. Ganz oder gar nicht! #Statement

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MoBlow_Cover

Felix Falk, Tobias Fleischer - Mo´Blow Quasimodo

Felix Falk, Tobias Fleischer – Mo´Blow Quasimodo

These guys gave us some excellent blowjobs. Sie hatten aber auch den pinkfarbensten Kaugummi ever und damit machte man nunmal schöne Blasen. Doch keine Angst: Nur weil eine Band sich auflöst, bereits von einer ins Stocken geratenen Jazzblase zu sprechen, ist unbegründet. Paff.

Mo‘ Blow erklärt auf seiner Website am 14.12.2015, warum die Band sich 2016 auflösen wird, kurz gesagt: Ganz oder gar nicht. Wir veröffentlichen den kompletten Wortlaut auf dieser Website. Zitat:

Berlin, 14. Dezember 2015

Liebe Freunde,

mit unserem neuen Live-Album und einer großen Tour in 2016 wollen wir uns von Euch verabschieden.

Wir schauen auf über 10 Jahre Bandgeschichte mit über 300 Konzerten in mehr als 20 Ländern überall auf der Welt zurück. Wir haben 50 Songs geschrieben, noch mehr wieder verworfen, 4 Alben aufgenommen, Fotos gemacht, Videos gedreht und Interviews gegeben, mit rund 50 grandiosen und inspirierenden Gastmusikerinnen und Gastmusikern gespielt, Workshops und Kinderkonzerte veranstaltet, zahlreiche Weltumrundungen an Tour-Kilometern hinter uns gebracht und uns über zahlreiche Preise und gewonnene Wettbewerbe gefreut.

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1273/15: News: Xavier #Naidoo vertritt Deutschland beim #ESC2016 – Eine kurze Kritik

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„Wir bitten die besten Produzenten und Komponisten Deutschlands, für Xavier zu schreiben.“
ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber

Natürlich gehört soziales Dissen im Netzrauschen zum guten, besten Ton.

Xavier Naidoo zum Ausnahmeevent ESC 2016 zu entsenden, hat System. Das System nennen Fachleute mit Recht Germany 0 Points und ist die Hoffnungslosigkeit des deutschen Liedbeitrags bei einem der geschmäcklerisch schlechtesten und überbewertetsten Juchei-Events der europäischen Popmusik. Auf Twitter und in den weiteren sozialen Netzwerken werden die Dissoziationsinstrumente der immerwährenden Erfolgehäretiker bereits scharf geschaltet. Einfacher ausgedrückt: Wer erfolgreich ist, fällt durch. Netzgemeinde gnadenlos. In den Musikerwitzen auf facebook fordert jemand zum massiven Witzestorm auf die Naidoo-Entscheidung auf. Na wartet.

Normal ist das alles nicht und irgendwie Selbstkasteiung. Naidoo gehört zweifelsohne zu den profiliertesten Musikern Deutschlands. Seine musikalische Leistung kann sich sehen lassen. Mit den Söhnen Mannheims und als Solokünstler hat er ohne Ende Tonträger verkauft. Dass Naidoo nun verspricht, besser gesungene 3 Minuten als jemals zuvor zu performen, ist für Deutschland eine Hoffnung auf besseres Abschneiden. Die großen Leidmedien verlinken frühere Auf-Fehltritte des Sängers bei irgendwelchen Wirrköpfen und empfinden das als objektive Information. No way.

Germany 0 Points wird es 2016 nicht geben. Heute wird folgender Musikerwitz neu entworfen und in die Vorverurteilung durch die ewig Meckrigen gehen: „Wie nennt man  einen der erfolgreichsten deutschen Popmusiker im Unterschied zu der überwältigenden Zahl erfolgloserer Musiker, die diesem keine Erfolge gönnen?“ – Antwort 1) Naidoo – Antwort 2) Neiduus – Und der Hashtag heißt #ESC2016

Micky Beisenherz spottete „Diese Online- Petition gegen ‪#‎xaviernaidoo‬
werden die Stimmen mit der Petition gegen Lanz verrechnet-
oder fängt man da wieder bei null an?“ und hat folgende vergeben, kicher: ‪#‎ESC2016‬ ‪#‎PrayforStockholm‬ ‪#‎jesuisXavier‬ –

1210/15: Record Release: Soeben eingetroffen „Memories In Melodies“ von „B3“ aus Berlin

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Eine Weltproduktneuheit heute im offiziellen Blackbirds.tv-Büro: Eine Tastaturschablone gegen den alltäglichen Büro- und Arbeitswahnsinn. Das erste offizielle Foto seht Ihr hier schon. Später gibt´s noch was auf die Augen und Ohren, aber das ist eine andere Geschichte. Erst wird geelchtestet.

Das „B3“-Office-Keyboard ist eine jener speziellen Rare & Vintage-Applikationen, die der geneigte Musikliebhaber tagsüber auf dem Schreibtisch drapiert, um sich noch als Mensch zu fühlen. Bzw. wieder.

Denn tagsüber ist nie Zeit für sinnvolle Sachen. Das böse „A“-Wort (Arbeiten) hindert den Menschen, zu leben und zu tun, wie es ihm gefällt. Die neue CD Memories In Melodies ist jetzt auf der offiziellen Blackbirds-Teststrecke. Dort wird sie von allen Seiten an- und hinterleuchtet, und hinterher gibt es eine Blackbird´sche Erzählung. Ihr kennt das.

Wir lesen uns noch.

1206/15: News: Saftige Mieterhöhungen in Teilestr., Tempelhof, Musiker suchen DRINGEND Proberäume, Jazzstudie 2015

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Hi tommy. Unsere Übungsraummiete wird ab August drastisch erhöht. Kennst du eventuell Räume in Steglitz Wilmersdorf oder Schöneberg um die 250 €, die auch 24 std. bespielbar und trocken sind? Wenn ja schicke mir hier bitte Links o. Adressen. Danke (Mikel, Schlagzeuger via facebook)

Damit hatte niemand gerechnet. Mikel (sprich: Michael, amerikanisch), Schlagzeuger, steht vor einem gefühlten Scherbenhaufen. Dabei hatten sie sich den tagesbelichteten Proberaum recht wohnlich eingerichtet. Am Schlagzeugständer ist Animal drapiert, The Animal, das Tier aus der Muppetshow, das alle Schlagzeuger auf der Welt innig verehren. Ein Vorbild. Spielerisch. Spielerisch ernährt sich das Eichhörnchen, in Proberäumen die leider nicht wie Flöten auf der Wiese wachsen, was 1978 in dem Song „Am Bahnhof“ Nina Hagen bereits bedauerte. Alle wollen raus, weil es viel zu teuer wird. Ärgerlich.

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1193/15: Video: Achtung! B3 aus Berlin veröffentlicht „Memories In Melodies“ – Der Countdown läuft. #news

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B3 – Memories In Melodies (EPK) – New Album out on May 29th

Andreas Hommelsheim (kb)
Ron Spielman (voc, g.)
Chris Krauss (b)
Lutz Halfter (dr)

Im Moment erfolgt das Mastering, dem Vernehmen nach in New York. Never mind the bollocks: Andreas Hommelsheim erklärt den Hintergrund des Bandnamens „B3“. Es sind nicht die Drei von der Tankstelle, die der Band ihren Namen gaben. Sondern drei Musiker aus Berlin, die an einem eigenen Strang ziehen. Witzigerweise passt der Name auch auf die häufig eingesetzte Kultorgel B3 von Hammond, die Hommelsheim nicht müde wird, zu Gigs in der ganzen Republik zu transportieren. Ansonsten aber sehr gern ein Fender Rhodes, und wir allen wissen, wie gut sich das Gerät in jede Musik passend einfügt.

Bei Genesis war es umgekehrt: Erst waren sie viele, dann: „Then they were three“. Das Trio B3 ist inzwischen auch offiziell ein Quartett, und Ron Spielman ist den Lesern dieser Website auch kein Unbekannter. Preiset den Herrn, der das entschieden hat. Wie sagt man schon in der Vertragssprache: Sag mir nicht, was ich unterschreiben soll, sag mir wo? Am Ende ist es genau diese Frage, die eine Art vollkommene Zufriedenheit mit einer einmal getroffenen Entscheidung manifestiert.

_link Lotse

Pre-order new album: http://www.amazon.de/Memories-Melodie…
Get in touch: http://www.facebook.com/B3Berlin
Homepage: http://www.b3-berlin.com

1186/15: Video: Roberto Badoglio, Bjössi Klütsch, Steve Hunt und Virgil Donati bilden „Beyond Turbines“ #news

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BEYOND TURBINES-Short Documentary

Veröffentlicht am 15.04.2015
Steve Hunt
Roberto Badoglio
Virgil Donati
Bjössi Klütsch

Eine kurze Dokumentation mit Interviews und ein Blick „behind the scenes“. Momentan nehmen sie gerade ihr Debütalbum auf, die Band heißt Beyond Turbines.

Footage von Johannes Klütsch und Marian Lenhard, Videoediting durch Bjössi and Roberto. Was dürfen wir erwarten: Ganz einfach Weltklassemusik auf höchstem Niveau. Viel Glück, Jungs.

#ITirien Banner

1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

icon NEWS news#ITirien Banner

Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: „Ei TEA“, gefolgt von „irien“ (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

1123/14: Studioszene: Von Werten und ihrem Verfall. Von dem, was bleibt. Blackbird Music Studio am Salzufer eröffnet #wieder

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung

Bilderserie: Blackbird Studios, Wiedereröffnung


Guerillacam mit iPhone „Socialcam“: Ron Spielman Trio „I don´t need no Doctor“

Ich wollte ein Studio schaffen, das mehr kann als Musik aufnehmen. Ich wollte einen Platz schaffen, wo Sound und Video aufgenommen werden können auf dem höchsten Qualitätslevel und zur gleichen Zeit. Wo du spielen kannst und Livekonzerte genießt, Filme anschaust in einer kinoähnlichen Atmosphäre. Ein Platz wo Kreative zusammenkommen, um Ideen auszutauschen, wo Musikfans Künstler treffen können. (Andreas Hommelsheim, zur Eröffnung am 13.11.14)

Am 13. November 2014 hat Andreas Hommelsheim, Chef des Blackbird Music Studio am Salzufer nach einer Umbaupause das bereits ca. zwei Jahre bestehende Tonstudio mit einer Veranstaltung recht herzlich wiedereröffnet. Auf der Gästeliste: Rang und Namen! Ein Stelldichein aus ganz Europa.

Seiner Frau hat er es so gesagt: Ob es das letzte Tonstudio seiner Art bleiben wird, ist allerdings ungewiss. Denn wenn er für eine Idee brennt, setzt er sie um. Er ist ein Macher: Hommelsheim hat im Verlaufe seines bisherigen Lebens an rund 20 Tonstudios mitgewirkt, einige davon gebaut. Und man hört, er habe einiges davon ganz erfolgreich wegverkauft. An Menschen, die weltweite Studiolocations betreiben, mehr als siebzig davon überall auf der Welt. Das ist Geschichte. – Und jetzt ein nennen wir es „äußerst hipper“, pittoresker Platz der musikalischen Begegnung. Ein Hommelshome.

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1019/14: Aufruf: Der Gitarrist Mario Hené hat ein ernstzunehmendes Problem

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Mach jetzt eine großartige Mausklickerfahrung!

Ein kurzes Wort: Mario Hené war lange Zeit der Gitarrist von Jürgen von der Lippe und hat ihn auf seinen Tourneen begleitet. Er ist ein sehr guter Gitarrist und ein Zauberer der leisen Töne. Dass er jetzt etwas lauter ruft, muss man als das auffassen, was es ist: ein Notruf. Das Profil sagt was über ihn und wer den Gedanken richtig findet, dass wir neben Fußball, Katzen und politischen Bekenntnissen zur Schlechtigkeit der Welt auch mal was ganz praktisch machen könnten, kann sich hier beteiligen. Onlinebanking, das ist das Glück im Unglück, funktioniert ähnlich wie Facebook oder anderswo im Netz, per Mausklick. #geteiltes #Leid

1016/14: Breaking News: Übereinstimmende Quellen berichten, das Prince-Konzert am 03.06. in Berlin ist gekippt

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Tommy "Prince" Tulip, Profilbild

Tommy „Prince“ Tulip, Profilbild

„The Prince and 3RDEYEGIRL show scheduled to take place at Berlin Tempodrom on Tuesday 3rd June has been cancelled owing to unforeseen production issues.“ (Gespenst, das herumgeht in Europa, Quelle noch unklar, zunächst erhalten via Johnny Haeusler, Spreeblick.com)

Dass „Deep Pink Purple“, seine Durchlaucht Prince Roger N. von Funkateria nach Berlin kommen würde, ein hot spot erster Kajüte. Nicht wenige stellten sich sofort an. Und vernahmen „Der Preis ist heiß“. Wir berichteteten über die Götterdämmerung äußerst schnell, witterten und twitterten den Braten. Die Fans fühlten sich verraten.

Wir sind die Funksoldaten. Später kam Netzrauschen dazu, der Rolling Stone verhackstückte das Preisdebakel. Nachfragen bei Informationsträgern ergaben nichts. „Sorry, I have no idea.“ Nun: Das Konzert fällt aus. Wir ziehen mit dem Spaten ins Moor.

Während die einen scherzen, der Meister habe nicht genügend Karten verkauft, verdächtigen andere die Konzertveranstalter, sich die Taschen viel zu voll stopfen zu wollen. Ob die unsererseits angestoßenen Nachfragen auf den Fragentischchen des Großmeisters der Funkmusik landeten, er selbst den Veranstalter „abcancelledte“?

„Unforeseen production issues“, das sind Funkfragen, deren Beantwortung wir uns nur wünschen. Tanzschritt eingeübt: „My Name is Prince, and I´m funky, my name is Prince, the one & only.“

Only the lonely?

938/14: Breaking News: ‚Dans le dunkle c´est bon munkle‘ Berlin braucht neuen Kulturstaatssekretär. Hat jetzt einen!

icon NEWS news Tim.Renner.Bearbeitung

Es ist kolportiert, dass Klaus Wowereit sich mit dem Gedanken trägt, als Nachfolger von André Schmitz den Berliner Musikmanager Tim Renner ins Boot zu holen. Da geht was.

Heute um 12 Uhr gibt es eine Pressekonferenz, berichtet der Tagesspiegel. Keine schlechte Wahl. Wowereit hat sich schon früher positiv über Renner geäußert. Und Party-Wowi weiß, was geht. Berlin soll -allen Unkenrufen zum Trotze- eine Weltstadt-Kulturmetropole bleiben äh werden. Schon heute wissen wir mehr. Helau! Alaaf! Und moin…

_icon.Update Fünf Stunden nach der Morgenmeldung (hier oben) ist nun in trocknen Tüchern, was morgens noch vermeldet wurde. Tim Renner wird´s. Herzlichen Glückwunsch, eine gute Besetzung, kein Zweifel.

883/13: Neues aus Hommelsheim: Das „Making Of“ von „Back To My Roots“ von #B3

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B3 – Making Of „Back To My Roots“ (CD Release 01/31/14)

Kategorie „Storytelling“ oder: Howto (tell a story of success)

Andreas Hommelsheim is talking out of the Nähkästchen.

Es geht um die Produktion „B3“ und die Arbeit an einer neu erscheinenden CD „Back To My Roots“. Unten ist eine weitere Geschichte zum Thema verlinkt, die unsere ersten Eindrücke vom vergangenen Samstag berichtet….

Dies Video wurde letzten Samstag (positiv) geladenem Publikum vorgeführt. Sehr schön, einfühlsam produziert, Storytelling, das den Ansatz und die Entstehung der neuen Band gut erklärt, aber auch das „additive Konzept“, gute Musiker hinzuzuholen,…viel Spaß!

Die CD kommt im Januar 2014. Wer News haben möchte, abonniert die B3-Fanseite auf facebook. Wir werden Euch allerdings ebenfalls auf dem Laufenden halten. Halleluja.

_link Lotse

785/13: Video: HopfSandKoke kommen aus Osnabrooklyn im Berliner Speckgürtel weltweit und verdienen Aufmerksamkeit

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HopfSandKoke – Osnabrooklyn Electric Trio (HSK) – Teaser (via youtube)

Raw energetic JazzRock
Teaser of our first, brandnew Album, out on 3d of Octobre 2012
http://www.facebook.com/HopfSandKoke
http://hopfsandkoke.com/

Aufgefallen ist mit der 21 Jahre alte Drummer Fabian Koke in der letzten Ausgabe von drums & percussion, eine Schlagzeugzeitschrift. Wir lesen Zeitungen dieser Art, weil wir Kleingärtner sind im Geiste („Das Gartenmagazin“, „Landlust“, „Landliebe“), Surffreunde („surf & more“) oder Hobbyfotografen („Digitalcamera“).  Unser Spieß ist die Rute der Musik. „Rudiments“ unser Glück, „rudimental music“ eher die Ausnahme: Insofern sind wir Musiker keinen Deut besser und „musikalische Spießer“. Mit sehr viel Fleiß und etwas Glück kommt allerdings Kreatives dabei raus, das ist der Halm, an den wir uns klammern. Was die Auswahl guter Musiker anbetrifft, hat Manu Katché was Richtiges gesagt.

Wenn wir heute immer sagen, zu wenige Leute beherrschen ihre Instrumente noch richtig, trifft allerdings genau das Gegenteil zu. Nur im „Mainstream“ gilt: Alles ist mit Kaugummi zugeklebt, auch die Ohren. Dann fällt einem dieses kleine Powertrio so richtig auf. Sie spielen sich den Arsch ab. Gute Jungs. Hoher Aufmerksamkeitsfaktor. Unbedingt mal ansehen. Ein echter Geheimtipp ungebremster Spielfreude. Drei, nein mindestens viermal „wow“.

762/13: Record release: Edward Maclean´s „Adoque“ erschien am 04.01.2013

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Achtung: Edward´s Recording Snippets ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Mitwirkungen des Herrn

Edward Maclean’s Adoqué – Ein Debut zwischen Reife und Neugier Adoqué heißt „Der Drittgeborene“. Tatsächlich hat Edward Maclean zwei ältere Brüder, sie spielen Saxofon und Schlagzeug. Er hat sich für E- und Kontrabass entschieden und konnte sich einiges abschauen von den beiden. Viel gelernt hat er auch als Sideman, z.B. für Peter Fox, Nils Wülker oder Jessica Gall. Jetzt zeigt Maclean seinen eigenen Blick auf die Welt und schreibt Musik, die er immer schon hören wollte, aber nirgends finden konnte. Sein Erstlingswerk besticht durch Ruhe und Reife und lädt zu einer packenden Reise ein. In Macleans Melodien wird seine Liebe zu vokaler Musik fühl- und hörbar, er hat sich mit Adoqué jedoch bewusst für das klassische Jazz-Quintett entschieden. (aus dem Promotext zur CD)

Man kennt Edward MacLean als gnadenlos sachdienlichen, unauffällig eher am Bühnenrand stehenden Bassisten für alle möglichen guten Projekte. Mir selbst fiel er auf als Sideman von Ron Spielman, wo er gemeinsam mit dem „Überdrummer“ Benny Greb die Avancen von „Achtung“ Ron Spielmann gekonnt begleitet. Songdienlich, songdienlich und ….songdienlich. Sehr guter Bassist. Bescheiden. Ein Knaller. Aber auch auf der Waldbühnenbühne als Bassist von Peter Fox habe ich sein Spiel bemerkt. Was würde nun dabei herauskommen, wenn dieser „Unauffällige“ ein eigenes Soloalbum auf den Markt wirft. Die Antwort ist: „Jazz“ – und wow, das klingt vielversprechend. Bitte mal reinhören. Eine Presse CD wurde uns nicht zugespielt. Vielleicht nächstes Mal!

Allerdings: Das Timing lässt sich nicht erfolgreich bekritteln. Wer am 04. Januar veröffentlicht, versteht etwas von Nano- bzw. Microtuning, was Termine angeht. Viel Erfolg der CD.

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(EP)

725/12: News: Jahressteuergesetz 2013 bedroht Bildungsleistungen mit Umsatzsteuer, die ePetition 26229 wendet sich dagegen!

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Rettet die Livemusik! Max Liebermann-Zitat

Rettet die Livemusik! Max Liebermann-Zitat

Der Deutsche Bundestag möge beschließen …
Bei der geplanten Änderung des Jahressteuergesetzes 2013, Artikel 9, Änderung des Umsatzsteuergesetzes, Ziffer 2. § 4 Buchstabe b) die Nr. 21 und 22 so zu verabschieden, die der aktuellen Rechtslage entsprechend, die Steuerfreiheit der privaten Ballett- oder Tanz- oder Musikschulen ohne Einschränken gewährleistet, was durch Streichung des Satz 4 erreicht wird. (Auszug aus dem Petitionstext, Link unten)

Dass dieser Staat eine Krake ist, die sich immer weitere Aufgaben sucht, ist kein Geheimnis. Und so rasselt das Schuldenbarometer seinem Overkill entgegen. Neue Aufgaben, Aufgabenbegrenzung und am Ende immer neue Ausgaben. Ergo braucht Vater Staat neue Einnahmen. Das Jahressteuergesetz 2013 will nun Bildungsleistungen besteuern. Hiergegen wenden sich die Mitunterzeichner einer ePetition, die wir selbst auch heute mitgezeichnet haben. Alle erforderlichen Informationen sind verlinkt. Weg mag, kann dort mitunterschreiben.  Wir halten das für eine „erste Musikerpflicht“, schon aus Solidarität mit den unterrichtenden Kollegen und den Schülern der Musikschulen. Frechheit, diese Art von „ungesundem crowdfunding“. Kultur und Bildung als staatliches Rückzugsgebiet, doch leider nur inhaltlich. Fiskalpolitisch ein Ort neuer Begehrlichkeiten, um neue Einnahmequellen zu erschließen und den Menschen den Zugang zu erschweren. Fiskalpolitisch werfen mit dieser Idee die Politikerzwerge erneut lange Schatten.

Danke für den Hinweis, Uwe Hassbecker

 

697/12: News: JustMusic wird bald umziehen, hier ein Film mit allerhand Details zum geplanten Umzug in neue Räumlichkeiten in Kreuzberg

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Das neue Just Music im Elsnerhaus Berlin – Lilli Stock zeigt den Rohbau

Am Moritzplatz in Berlin entsteht im denkmalgeschützten Elsnerhaus einer der größten Music-Shops Europas. Lilli Stock führt mich durch den Rohbau und erläutert die Planung. #Klappentext zum Video durch musotalk.de

„Die Handwerker sind sehr motiviert, der Architekt auch“, sagt Lilli Stock, sie rechnet unverbindlich mit einer Eröffnung ungefähr im November, wenn das nicht klappt, macht sich niemand Stress und es wird erst im Februar umgezogen. Zur Verfügung gestellt hat dieses Video musotalk.de, wofür herzlich zu danken ist. Ein großartiger Überblick über den gegenwärtigen Stand der Bauarbeiten, aufgenommen Anfang Mai 2012. Ihr könnt also sicher sein: inzwischen ist viel passiert dort. Künftige Adresse Nr. 1 in Berlin: Oranienstr. 140, 141, 142, Kreuzberg – Elsnerhaus!

623/11: Personen & Porträts: Wolfgang Niedecken hatte einen Schlaganfall und auch einen zweiten, schreibt BILD

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Wolfgang Niedecken im Gespräch mit Rolf van Dick (CLBO)  (via Youtube)

Wolfgang Niedecken spricht im Interview mit Rolf van Dick über Führung und Werte, über seine Erfahrungen als Schüler und Kunststudent mit Autoritäten und Lehrern, über BAP und über Menschen, die Vorbild für ihn waren wie Heinrich Böll oder Bob Dylan. Er spricht von der Unterstützung durch seine Mutter und über Respekt und Vertrauen als wichtige Führungseigenschaften. Im Gespräch geht es um sich verändernde Werte, den Mauerbau und die Bibel als Sammlung spannender Geschichten.
Ein CLBO – Video (Center for Leadership and Behavior in Organizations) an der Goethe Universität Frankfurt. (September 2011)

Tatsächlich ist die BILD-Zeitung immer noch -auch unter Musikern- das Hassobjekt schlechthin.

Nur wüssten wir vieles ohne BILD gar nicht. Denn „recherchieren können die“ und dieses „bonmot“ ist nicht von mir. Vorausgesetzt es stimmt, was BILD jetzt gerade veröffentlicht, muss man sich jetzt weniger Sorgen um Wolfgang Niedecken machen. Nichts sickert durch über die Schwere des erlittenen Schlaganfalls. Es gab auch einen zweiten, kleineren, schreibt BILD. Was für die Musikerwelt, die Familie von Niedecken und „für uns alle“ von Bedeutung ist: Er ist in ärztlicher Intensivst-Behandlung.

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592/11: open petition: Der Ansatz des Petenten ist interessant, er will Musikausübung mehr erlauben!

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Eine gut formulierte Petition muss fließen, rein fließen, verständlich sein und eine so glasklare Sprache besitzen, dass niemand daran herumdeuteln kann. Es wird schon, aber es muss noch was passieren! – Inhaltlich hat Carsten Haberkorn recht: was die Formulierung angeht, gibt es noch Bedarf zur Überarbeitung. Aber bitte: „Bildet Euch Eure eigene Meinung! Und unterzeichnet das Dingens, wenn Ihr mögt!“

Den Ansatz von Carsten Haberkorn finde ich sehr interessant und vom Grundsatz her begrüßenswert. Ob die Petition nun schon zu Ende gedacht ist, das weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall will ich gern die Gelegenheit nutzen, auf sie hinzuweisen und diesen Linktipp ausdrücklich hier verbreiten. Lest Euch das doch mal durch, aber bitte leise: Sonst sind die Nachbarn gestört. Wie auch immer: Sprachlich kann man an dieser Petition noch feilen und sie feinschleifen, damit sie bspw. eine Petition für und nicht für gegen restriktive Lärmgesetze wird. 😉 

Der Hintergrund ist klar und war hier mehrfach auf dieser Website im Fokus von Berichterstattung und auch eigener Meinung. Aber nun genug „Geseiher“, jeder darf dort hin, es ist kostenlos, kostet nüscht, aber konzentrieren muss man sich schon. Linktipp von hieraus fürs Wochenende. Der Vorgang steht hier unter Beobachtung.

Ich muss weg: Krach machen!  Freiheit, die ich meine….

581/11: News: Berliner „Rosenstolz“ mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

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Foto (vlnr.):  Peter Plate, AnNa R. und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit Quelle: Universal Music

Foto (vlnr.): Peter Plate, AnNa R. und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit Quelle: Universal Music

Klaus Wowereit hat die Rosenstolzler Peter Plate und Anna R. für ihre Verdienste in Sachen AIDS-Bekämpfung im Auftrag des Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Die Übergabe erfolgte am 31. August, wie Willi Schewski auf „Promischnack“ berichtet. Kurz nachgedacht: Nein, Rosenstolz dürften damit so ziemlich die ersten Berliner „Szenemusiker“ sein, die eine derartige Auszeichnung erhalten haben? Sind die beiden Berliner „Szenemusiker“? Ach was, egal. Rosenstolz betreiben ihr „florierendes Unternehmen Musik“ von Berlin aus. Darauf kommt es hier an. Herzlichen Glückwunsch an Rosenstolz.

(Danke, Willi Schewski, Flensburg)

573/11: Breaking News: Die GEMA-Website ist aktuell offline! Anonymous arbeitet dran, offenbar!

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10:00 Uhr: Aktualisiert: Die GEMA-Homepage ist wieder online!
14:55 Uhr: Die Website ist wieder offline! (Hinweis: Weitere Aktualisierungen nehmen wir nicht vor! Schaut selbst nach!)

Service Temporarily Unavailable

The server is temporarily unable to service your request due to maintenance downtime or capacity problems. Please try again later.

Aktuell führt die Abfrage zur Homepage der GEMA ins Nichts, vorher sah sie so aus, wie oben ersichtlich ist.

Was dahinter steckt, da hatten wir drüber berichtet.

545/11: EILMELDUNG: Der Server der GEMA ist offline! Anonymous? #News

Au wei, au wei, das macht jetzt Schule: Die Website der GEMA ist gerade jetzt wieder offline. Dahinter soll „Anonymous“ stecken, eine Gruppe Netzaktivisten. Es gibt auch ein Youtube-Video dazu. Alles auf die Schnelle verlinkt, um Euch zu informieren! Das wird spannend. Die Nachrichtenlage der nächsten Tage bleibt abzuwarten.

346/10: Linktipp: Warner will offenbar EMI übernehmen, Verhandlungen im vollen Gange, meldet…

Wesentlich erscheint uns:

Laut Meldungen der internationalen Finanzpresse soll Warner Music einmal mehr Anstalten treffen, den Konkurrenten EMI zu übernehmen. Ein Angebot über 750 Millionen Dollar für EMIs Recorded Music Division soll demnächst erfolgen.  (Meldung von codex flores vom 23.11.2010)

Alles wesentliche lässt sich der Meldung selbst entnehmen. Eine weitere Konzentration bei den derzeitigen Global Playern zeichnet sich ab. Und der Einfluss der Heuschrecken, Banken und Gewissenlosen, mit Kultur hat das wenig zu tun. Es geht darum, die Anteile zu ernähren, sie zu vermehren und „die Points“ (of percent) auskömmlich zu gestalten. 

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315/10: News: Was ist eigentlich ein QuasiApp? Ein App, das Quasi die Essentials des Lebens parat hält?

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Quasimodo App (Screenshot)

Quasimodo App (Screenshot)

Kann man das Quasimodo auf einem Textfeld wie im iTunes-Store zutreffend beschreiben? Natürlich nicht. Das Quasimodo hat uns mitgeteilt, dass das länger angekündigte App für die Besitzer eines iPhone nunmehr im iTunes-Store in der „beta release 1.0“-Version erhältlich ist. Wie die Geschäftsleitung selbst mitteilt, ist noch nicht alles perfekt. Und genau das ist der Grund, warum sich der Berliner Liveklub „number one“ ans breite, aber kritische Publikum wendet. Testet, meckert rum, seid konstruktiv: Ladet euch das Teil herunter! Nur wenn Ihr selbst es anwendet …

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