723/12: Video: „Zu laut für Berlin“ – powered by Frizz Feick

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[iframe_youtube video=“NevUcNTGCbA“]
Frizz Feick – Zu laut für Berlin [OFFICIAL VIDEO] (via youtube)

ZU LAUT FÜR BERLIN | Frizz Feick | Musik: Frizz Feick & George Kochbeck | Text: Frizz Feick | Label: Monopalast | Video: Hannes Lambert

Am 14. September 2012 erschien die neue Single des Singer-Songwriters Frizz Feick. Mit dem Song „Zu laut für Berlin“ präsentiert er sich neu. Chor, Geigen und Harfe leiten das Stück ein, auf schlagzeugernen Groove wurde verzichtet, stattdessen schlagen Pauken den Puls der Hauptstadt. Laut wird es erst, wenn es in den Refrain geht. Ohrwurmqualität!

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722/12: Lied des Tages: Nina Hagen muss man nicht erklären, aber was sie singt, ist unglaublich, oder?

Apocalyptica & Nina Hagen „Seemann“ von GilBlan Wobei: Wir sind doppelt berührt: Rammstein & Nina Hagen und 1000de Impressions, nein, das sind schon drei Gründe…. Link: Apocalyptica & Nina Hagen und Seemann

721/12: Lied des Tages: Der „Ukulelenprediger“ besingt die „Evolution“, aber mit Untertiteln

[iframe_youtube video=“cYL4v4Etc7E“] EvolutionSubtitleEnglish (via youtube) The Song „Die Evolution“ (I don’t want evolution to die, „die“ means „the“ in german) from the album „Narrenmund“ (fool’s mouth) by „Samuel the ukulele preacher“ with english subtitles. Großartiges Video: Sehr durchgeknallt, aber erschreckend „auf den Punkt“. Und der Song, der im hinteren Teil des Videos kommt, hat es … Weiterlesen

720/12: Lied des Tages: „Doch“ von Pam Wischofsky aus Berlin

[iframe_youtube video=“T4G0D0Atndo“] Pam Wischofsky -Doch „live“ (via youtube) Als erfolgreiche Berliner Sängerin tritt sie regelmäßig mit Künstlern wie McKinley Black auf, betreibt eigene Projekte. Musik zu arrangieren war schon immer eine große Leidenschaft von PAM. Bekannt geworden als Frontfrau von S.A.M.T und MELOA, präsentiert sie sich heute auch zunehmend solistisch. (Selbstbeschreibung, Quelle: Homepage, verlinkt) – … Weiterlesen

719/12: Historische Schmachtfetzen: „FLIEGENPILZ“, 30 Jahre früher, Gorleben und Visionen von einer besseren Welt

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

„Fliegenpilz“ 1982, Open-Air Festival „Tanz auf dem Vulkan“ im Landkreis Lüchow-Dannenberg, vor ca. 6000 Atomkraftgegnern: Nachdem der Tag recht stressig verlaufen war, morgens Demo vor dem Zwischenlager Gorleben, massiver Einsatz der Polizeikräfte, übliches „Katz und Maus“-Spiel, Einsatz von Wasserwerfern, abends auf dem Festival-Gelände der Versuch, „Sandkorn im Getriebe“ der Allmachtsfantasien des Staates zu sein. Der Song „Unser Land“ wurde von Olaf Maske im Jahre 1978 geschrieben. Die gehörte Version ist allerdings der Titelsong der gleichnamigen „Fliegenpilz“-LP aus dem Jahre 1983 . (Statements von Olaf Maske, redigiert)

Ein denkwürdiges Ereignis goes 30: „Ich möchte gern die Schrankwand da in schleiflackbraun, bitte gemasert, gibt es die auch weniger zerfasert?“ – Während die notorischen Spießer inzwischen wegen „Gelsenkirchener Barock“ die Einrichtungshäuser Deutschlands leerkauften, spielte die Band FLIEGENPILZ aus Berlin-Charlottenburg, geschäftsansässig Am Bahnhof Westend 2, Songs von einem besseren Leben ohne Potpourrischlager, Pimmelkult und Plüschgardine – im Deutschland Numero Zwo, West. Fest stand: Die Politik war damals „durch den Wind“. „Nackt im Wind“ sang Deutschland daher für Afrika. Und Olaf Maske? – Das kommt später. Der Reihe nach.

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718/12: Lied des Tages: Ille Hamma & Sasha, The Pasha aka „Zig Zag“ und „Movin´like a Zombie“ #Tageslied #Tagestipp

♪♪♫ African people they know how to dance…. Indian people, ……Asian People…… People from Peru, ….. undsoweiter…. – und zum Abendbrot gibt´s „Galletas De Coca Y Avena“, Ihr wißt schon, was ich meine, hä? Hä? Undsofort, kurz gesagt: eine coole Scheiße. Großartig, groovy und auf den berühmten Punkt. Weiter so! Heute mein persönliches „Lied des … Weiterlesen

717/12: Lied des Tages: „Neue Wege“ – performed by Die Zöllner aus Berlin

 Die Zöllner / Dirk Zöllner – Neue Wege Damit es spannend bleibt: der hier abgebildete, gesungene Text ist geringfügig anders als auf dem Tonträger selbst. Das macht den besonderen Reiz dieser Version aus. Den Unterschied müsst Ihr allerdings schon selbst finden. Irgendjemand hat ein gutes Werk getan, sich den Song geklaut und ihn illustriert, … Weiterlesen

716/12: Gags: Die Musikbranche munkelt was von einer neuen Kennzeichnungspflicht für Spiegeleier #Hintergründe

CD Die Zöllner - Uferlos
CD Die Zöllner - Uferlos

Im Grunde genommen war die Sache schon längst glasklar, eigentlich überfällig. Der Zöllner hatte schon viele, viele Jahre an den verschiedensten Tonträgern herumgewerkelt. Nicht immer ohne einen Anflug von Selbstzweifeln: “ ‚Nen Käfer aufm Blatt, was ist das schon?“ Undsoweiter. Von wegen heiter. Nennt gern Ross und Reiter. Ist ein gescheiter Verbreiter.

Uferlos. Gejammere nicht mehr zu toppen, bis zu „7 Sünden“ hatte Zöllner zuletzt ausgemacht und dem Paten von Meerane abspenstig gemacht. Alles frei erfunden? Jetzt aber, genauer seit dem 01.07.2012, ist eine neue Idee am Platz greifen, weltweit einzigartig im Zollbezirk Europa, die die darbende Musikbranche willig aufnimmt: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Öffnung der Lebensmittelbranche für kennzeichnungspflichtige Spiegeleier. Nach dem überall angesprochenen Leistungsschutzrecht nun dies, Spiegeleier müssen unter bestimmten Bedingungen europaweit speziell gekennzeichnet werden. Wie im facebook, beim Markieren!

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715/12: Video: Aus Oldenburg kommen wichtige Grundimpulse für das Geburtstagsvorspiel! #HowTo

[iframe_youtube video=“GQHZDXIbn5w“] How to play Happy Birthday – by Uwe Fleischhauer Alle sagten „das geht nicht“. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. (Professor Hilbert Meyer) Wir kennen das hier schon aus der streuobstartigen Berichterstattung über Geburtstagssongs. Dieses Lehrvideo fügt dem noch eine weitere Seite namens Ambivalenz hinzu. Oder D-Kadenz? Aber … Weiterlesen

714/12: Linktipp: Heise online berichtet über zweitklassiges Urteil am Amtsgericht zur „GEMA-Vermutung“, Revision ist angekündigt

Gema? Spar´n wa Busgeld. #geflügeltes Wort Das Urteil trifft die Creative Commons-Szene in Deutschland, sagt Christian Hufgard dazu auf Heise online. Alles Weitere ist der Einfachheit halber verlinkt. Denn da gucken wir gern mal näher drauf. Und bleiben dran. Die GEMA-Vermutung ist nach gegenwärtigem Stand alles andere als eine „Unschuldsvermutung“. Warum, ist im verlinkten Artikel … Weiterlesen

713/12: Video: Die neue Band „EWIG“ singt sich „Ein Schritt weiter“ #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“s6UqFP75hrs“] Ewig – Ein Schritt weiter – (Official Video) HD Official Video) Interpret: „EWIG“ – Offizielles Video zur ersten Singleauskopplung „Ein Schritt weiter“ vom Debutalbum „Wir sind EWIG“. Kamera und Regie: Ulle Hadding Was haben blackbirds.tv und Ewig gemeinsam? Richtig: Sie betreiben Websites, die nichts mit „TV“ zu tun haben und doch auf „.tv“ … Weiterlesen

712/12: Positionen: Ist die GEMA am Ende? Oxmox hat Marek Lieberberg interviewt, der hat deutliche Worte! #Linktipp

Er sagt u.a.: Die GEMA hat sich metastasenartig ausgebreitet und vor allem ihr Selbstversorgungssystem perfektioniert. So lebt man fröhlichen Herzens auf Kosten der eigentlichen Protagonisten der Musikszene, die im wahrsten Sinne des Wortes zwangsvereinnahmt werden. … So ist die GEMA ein Ministerium der Angst und in der Tat verbreitet ihre Politik in der Kreativwirtschaft Angst … Weiterlesen

710-12: Video: Another Cup Of Coffee In The Dust – performed by Tommy T. Tulip

Er überlegt jetzt, erfolgreicher Videoproducer zu werden. Erste Versuche in Sachen „dramaturgische Inszenierung“ sind unglaublich erfolgreich. Auch die „special effects“ sind schon knorke. Auf Facebook läuft das Video schon rund. Ob hier auch, wird sich noch zeigen. Der Songtitel ist übrigens frei erfunden: Danke an Helmut Jakobs aus Nordhorn, der es mir vor etlichen Jahren … Weiterlesen

709/12: Video: Max Buskohl „Never Fall In Love Again“ #Neuvorstellungen #Lied des Tages

Max Buskohl — Never Fall In Love Again – MyVideo Max Buskohl ist ein ausgesprochen individueller Typ. Kein Mitmacher, Schleimer, sondern einer „mit Eiern“. Hat ´nen bekannten Vater (Gitarrist Carl Carlton muss man nicht vorstellen), ´ne großartige, vielseitige Stimme und den Hang, sich nicht von irgendwelchen Castingidioten in zwielichtige Strukturen einverleiben zu lassen. Dafür darf … Weiterlesen

708/12: Lied des Tages: Pianist Chris Jarrett hat einen großen, berühmten Bruder, aber das macht nichts

[iframe_youtube video=“VJaoOGBeY-M“] Chris Jarrett Autumn Music (Hommage a Alexander Scriabin) World Premiere Piano Solo  Mal ernsthaft: Was haben Keith Jarrett und Mick Jagger gemeinsam? Gar nichts? Die Antwort: Mehreres! Aber was? Doch, doch: beide machen Musik. Aber nicht nur das. Beide haben einen kleinen Bruder. Damit noch nicht genug. Beide heißen Chris. Beide kleineren Brüder … Weiterlesen

706/12: Lied des Tages: „Butterfly“ – performed by Nayeli

[iframe_youtube video=“EWNV7KrXUSo“] NAYELI ~ Butterfly ♥♫♥ (via youtube) Für alle Schmetterlinge da draußen 😉 ♥♫♥ Mein Herz grüßt Euer Herz ♥♫♥ For all the Butterflies outhere 😉 ♥♫♥ My heart greets your heart ♥♫♥ Übrigens: Nayeli selbst kommt aus „Lalaland“. Bei youtube heißt ihr Kanal dementsprechend: Nayelis Lalaland. Was hätte Ingo Insterburg gedichtet? „Ich liebte … Weiterlesen

705/12: Linktipp: Was Franz de Byl aus Berlin mit dem Sender RBB ausficht, ist wissenswert zu lesen!

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Dort sollte mir die „Gage“ von 1.800 Mark DDR ausgehändigt werden. Mir wurde eine Art Quittung vorgelegt, die ich unterzeichnen sollte. Ich war konfrontiert mit 4 Mitarbeitern der Künstleragentur der DDR und des Rundfunks der DDR, die vermutlich alle für die Stasi tätig waren, und unterschrieb, ohne den Wisch gelesen zu haben. Dann bekam ich das „Geld“ mit dem Hinweis, dass ich es unter keinen Umständen ausführen dürfe. Nachher habe ich dieses Geld versoffen und an meine vielen Ost-Musiker-Freunde verschenkt. Der Rest landete in der Tonne am Grenzübergang Invalidenstrasse kurz vor 0.00 Uhr desselben Tages. (Franz de Byl, Link unten)

Franz de Byl ist genau das Gegenteil von „debil“, man spricht seinen Namen auch anders aus, mit diesem phonetischen „ühhhh“ in der Mitte von drei Buchstaben seines Nachnamens. Ansonsten fetzt er sich gerade in verschiedenen Instanzen mit dem Berliner RBB. Und an der Streitlage ist was dran.

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704/12: Historie: „Pink Floyd in Pompeji“ war mein persönlicher Wendeherbst, der gesamte Film als „director´s cut“

Pink Floyd – Live at Pompeii – Directors Cut
live at Pompeii was originally released in September 1972, an edited release in 1974 with studio recordings of Dark Side of the Moon. Rereleased in 2003 as The Director’s Cut with additional footage and Nasa space shots.

Als ich den Film „Pink Floyd in Pompeji“ das erste Mal sah, war ich erst einmal in gehöriger Art und Weise verwirrt. Was war vorher genau geschehen? Es ist schon ein paar Jahre her, und ich muss gehörig kramen, um all meine Erinnerungen wieder zu finden. In Einzelheiten kann ich irren. Und dann? Würde ich als Verräter an der Idee dieses Films in die Webgeschichte eingehen, so jung sie auch derzeit noch ist?

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703/12: Historie: Der 20. Jahrestag der DDR und die Rolling Stones – powered by phoenix

Berlin, 7. Oktober 1969. Die DDR feiert ihren 20. Geburtstag. Doch viele Jugendliche beschäftigt ein ganz anderes Ereignis. Die Rolling Stones sollen an diesem Tag auf dem Dach des Westberliner Verlagshauses Springer ein Konzert geben, so verkündete der RIAS. Natürlich wissen auch Polizei und Staatssicherheit bald von dem Gerücht. Sie wollen um jeden Preis verhindern, dass der Glanz der Jubiläumsfeier durch langhaarige Beat-Fans in der Nähe der Staatsgrenze getrübt wird. Am Morgen des 7. Oktober sind in Berlin Hunderttausende zum Festumzug auf den Straßen.

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702/12: Historische Schmachtfetzen: Die Ärzte „Du willst mich küssen“ oder: Wie ich mein Leben als „reaktionäre Sau“ fristete

[iframe_youtube video=“FWorGrRjPts“]  Du willst mich küssen! Die Ärzte (via youtube) Das waren noch Zeiten. Seufz. 1983 haben die Ärzte den Senatsrockwettbewerb gewonnen. Das Finale gewannen sie im Quartier Latin, heute „Wintergarten“ an der Potsdamer Str.. Monika Döring, Chefin vom „Loft“ (Nollendorffplatz) beschimpfte jeden, der „ihre Ärzte“ nicht zu Siegern erkor, als“reaktionäres Schwein“. Mich vor allem. … Weiterlesen

701/12: Gigs, Review: Wenn die Gabys auftreten und als Gast Simone Reifegerste dabei ist #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“Qcfrg7NafA4″] Die Gabys & Simone Reifegerste – Purple Rain (performed live @Rickenbackers) Katharina Goebel – Gesang Simone Reifegerste – Gesang Amelie Zapf – Gitarre Melanie Plauth – Gitarre Gabi Mehlitz – Bass Ina Brox – Saxophon Elisabeth King – Tasteninstrumente Nicole Rauer Melanie Plauth (g) Text und Musik ‚Purple Rain‘: Prince Ein Review (eine … Weiterlesen

700/12: Linktipp: „Das Kraftfuttermischwerk“ hat jetzt eine ganze Website online gestellt, mit Musik drauf. Der Ablauf der Zeit macht´s möglich!

Kleines Ganzes - Das Kraftfuttermischwerk
Kleines Ganzes - © 2011, Das Kraftfuttermischwerk

Zeit heilt die Zeit, singt Dirk Michaelis (deutsche Version von „Time After Time“) und das in einer durchaus sehr eigenen Interpretation. Das empfiehlt sich mal anzuhören, das Video dazu ist übrigens hier. – Zeit türmt aber auch Berge auf. Die „Musik meines Lebens“ und was nun? Richtig: Eine ganze Homepage, nur mit eigener Musik. Fand offenbar Ronny Kraak, bekannt auch als „Das Kraftfuttermischwerk“. Kein Zwerg!

Es ist schon ein bisschen skurril, heute so bei Google. Das muss ich zugeben. Teils so bürgerlicher Scheiß, der lustig ist und teils auch Irrsinn des Alltags: Suchst du nach diesem Herrn im Netz, gibst du sehr wahrscheinlich „Kraftfutter“ ein. Und ich möchte gar nicht näher ausufern, was da alles gefunden wird. Lasst es lieber sein. Auf der anderen Seite findet man „on the other hand“ dann sowas wie die hier unten gleich als erstes verlinkte, neue Website. Und die wiederum möchten wir euch doch empfehlen.

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699/12: Historische Schmachtfetzen: „Rhabarber“ von Radio Wedding (1983) #Lied des Tages

Scheiß auf so viel Geduld! Schmeckt Dir der Schwachsinn beim Wein? #Radio Wedding Radio Wie bitte? Richtig. Radio Wedding, das war wie heavy petting, oder? Scheiß auf die bürgerliche Ungeduld, Radio Wedding am Mischpult abgemischt von Stephan Kaske, selbst ein Mythos. Kult. Jetzt mal ehrlich. „Rhabarber“, und die Stimme von Peter, dem Sänger, das war … Weiterlesen

698/12: Gigs, Preview: Sherman Noir & The Highway Surfers „David´s Theme“ (performed live), 11.08. Zitadelle Spandau – live

CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)
CD "West Coast Diaries" - Sherman Noir (Abbildung)

So ist das Livespiel: Spontan, schnell, hell. Wenn allerdings Sherman Noir live spielt und er sich die Shevettes dazu holt, weiß man nicht, wer sein Fett weg kriegt. Bzw. weg bekommt. Aber das macht nichts. Humor hat, wer trotzdem lacht. Beachtet bitte: Am 11. August 2012 ab 19 Uhr bekommt man dieses „rat pack der Berliner Vergnügungsmusikindustrie“ gleichsam im Zweieinander in der Spandauer Zitadelle, erst das Erst und dann „this other one“….man darf gespannt sein. Da heute schon jeder facebook hat, verlinken wir einfach auf die Veranstaltung dort. Punkt.

Ist Sherman Noir am Ende der einzige noch verbliebende, überlebende der 17 letzten Hippies? Oder war er nie einer von ihnen?

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697/12: News: #JustMusic wird bald umziehen, hier ein Film mit allerhand Details zum geplanten Umzug in neue Räumlichkeiten in Kreuzberg

[iframe_youtube video=“9aY6VvTv2GM“] Das neue Just Music im Elsnerhaus Berlin – Lilli Stock zeigt den Rohbau Am Moritzplatz in Berlin entsteht im denkmalgeschützten Elsnerhaus einer der größten Music-Shops Europas. Lilli Stock führt mich durch den Rohbau und erläutert die Planung. #Klappentext zum Video durch musotalk.de „Die Handwerker sind sehr motiviert, der Architekt auch“, sagt Lilli Stock, … Weiterlesen

696/12: Lied des Tages: Frizz Feick singt „Liebe. Liebe“

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[iframe_youtube video=“2AYVRYb9kCg“]
Frizz Feick – Liebe. Liebe

Rubrik: Der gute, deutsche Songtext! Ich brauche Liebe, Liebe, Liebe, ein bisschen Kohle und lässige Gefühle…♪♫ – ein wenig Überschwang, aber weniger Kalküle!

Frizz Feick ist wie das Sommergetränk schlechthin: als Aperol Sprizz würde er in die Geschichte eingehen, wenn wir uns sein Werkschaffen als etwas Süffiges vorstellen, so wie mit „Bubbles“, Ihr wisst schon, was ich mein. Oder?

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695/12: Interview: Dirk Zöllner hat radioeins einiges über sich erzählt und am 5. August 2012 ist großes Tierparkfest, mit „Die Zöllner“

[audio:http://download.radioeins.de/mp3/_programm/7/20120713/14_17_zoellner.mp3] Dirk Zöllner im Gespräch mit radioeins Nüscht jejen kann man die sagen: die HOWOGE-Compliance-Abteilung hat sich ausgedacht: Ermäßigter Eintritt für HOWOGE-Mieter! Aber auch alle anderen dürfen kommen. Bleibt uns jar nüscht anderet übrig als „Mietverträge schließen!“ Leute, laßt Euch nicht verdrießen. Wir wollen doch „den Zöllner jenießen!“ Weiter arbeiten, aber vormerken! Ist hier als … Weiterlesen

693/12: Video: Die Berliner Band „stashbox“ performte im Knast Moabit, coole Mucke

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[iframe_youtube video=“RsChyvJa130″]
Stashbox aus Berlin im Knast Berlin-Moabit, nicht als Strafgefangene

The Band:
Alex ‚Stash‘ Staschus – Bass, Leadvocals
M. ‚Schmidty‘ Schmidt – Drums, Vocals
Vincent ‚Vince‘ Laboor – Guitar, Vocals

Genre: Coverband, Rock, Classic Rock, plugged / unplugged
Hometown: Berlin, Germany
Motto: STASHBOX – World Class Rock – the ultimate ABC of Rock – from AC/DC to ZZ Top.

Info:
STASHBOX präsentiert pro Buchstabe des Alphabets eine berühmte Band mit einem Song, der definitiv Rockgeschichte geschrieben hat. Das ergibt von A bis Z eine kräftige Mischung feinste Rockmusik, von zart bis hart, unverfälscht und handgemacht. Ein leidenschaftlicher Tribut an die besten Rockbands der Welt, live performed mit einem Feeling, das direkt unter die Haut geht und unglaublicher Power. STASHBOX ist pure Energie und macht richtig Spaß, authentischer kann Rockmusik kaum sein
(Quelle: das sagen sie über sich selbst auf ihrer Homepage, Link unten)

Ist schon bisschen her, aber nicht wenig berichtenswert. Ach was, schaut Euch das Video einfach an. Einen besonders herzlichen Gruß an zwei Mitwirkende, die ich persönlich sehr schätze: Lutz und Alex. Das Video versprüht eine tolle Ursprünglichkeit und einen „rough taste“, den Kenner zu schätzen wissen. Alle anderen beißen jetzt in Kissen.

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692/12: Lied des Tages: Andreas Hähle (Text) und Karsten Schützler (Musik) komponierten „Letzter Tag“

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Andreas Hähle (Text), Karsten Schützler (Musik) – „Letzter Tag“ (via Vimeo, mit Dank an die Spender!)

Grau in grau fahren alle Paternoster. Irgendwo rufe ich an.  Ich befürchte, in Deutschlands Warteschleifen ist es viel zu heimelig geworden, zu feucht-mösern und es entschlüpft dort zu viel vergessen gegangene Musik aus dieser Art Boutique, weswegen ihr Gebrauch zunehmend inflationär ist wie schlechter Geschlechterverkehr. (auszugsweise aus meinen facebook-Pinnwänden heute Morgen)

Mir ist als Texter Andreas Hähle positiv aufgefallen, als ich mich mit dem neuesten „Die Zöllner“-Machwerk „Uferlos“ eingehender befasste, u.a. mit dem Song „Idylle im Krieg“, dessen Lyrics aus der Feder von Andreas Hähle flossen. Seitdem beobachte ich die Arbeit von Andreas Hähle etwas aufmerksamer und auch wenn ich heute nicht genügend Zeit für ausufernde (uferlose) Berichte darüber habe, will ich doch „Letzter Tag“ von ihm zu Gehör bringen. Ich sag lieber nicht, an was mich das erinnert, ich find es großartig. Auch musikalisch. Meine Erinnerungen sind jedenfalls schon etwas älter. Aber is auch wurscht. „Mit Darm, bitte, mit Darm“.

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691/12: Gigs, Preview: Riff Raff – Die AC/DC-Show – rockt am 20.07. in der Ostprignitz-Ruppin in Zechlinerhütte, großes Kino!

Hinter dem Link „Click here“ verbirgt sich die Website der Metallfreaks von Riff Raff und die wiederum verbürgen sich für hardcore-Musik erster Kajüte. Let´s headbang, Freunde, der Friseur kann warten. Titel: Riff Raff – Die AC/DC-Show Ort: Zechlinerhütte Link out: Click here Beschreibung: Sie sagen von sich, sie kämen aus Berlin, aber im Impressum stechen … Weiterlesen

689/12: Trendbarometer: Wohin wandert das Uhrheberrecht? Und ist es nicht ohnehin bewölkt über unseren Köpfen?

The Rotten Recordings - performed by Tommy Tulip & Soundcloud
The Rotten Recordings – performed by Tommy Tulip & Soundcloud

Diese ganze Urheberrechtsdebatte treibt schon skurrile Blüten. Aktuell lässt ein Musiker seine Auftrittsvideos „post embeddem“ (nach deren Einbindung auf einer weiteren, der hiesigen Website) löschen, weil er im Nachhinein glaubt, dabei schlecht weggekommen zu sein. Dabei war er gut weggekommen. Ein tiefer künstlerischer, ja laienhafter Anfänger-Fehler, wie sich noch herausstellen wird. Man biegt sich die „verdammte Presse“ nicht zurecht und degradiert sie zu Handlangern des Marketings. Denn das Imperium kann auch zurückschlagen, no doubt! Getroffen ist die Redaktionsehre!

Vielleicht sind wir alle schon meschugge oder wenigstens ein bisschen „plem plem“, oder wie man so sagt. Wenn man was sagt. Bzw. was zu sagen hat. So genau weiß das niemand. Ich habe jetzt schon eine Weile Soundcloud am Start und ich finde „das Gerät“ haptisch, visuell und bedienungsmäßig sehr gut gemacht. Ähnlich wie ein Großbauer kann ich nun meine persönliche Landluft-Wolke (neudeutsch: Cloud) über mir wabern lassen. Oder über anderen. Auf den Gedanken, dass wer eine Cloud betreibt, auch klaut, komme ich erst nach stärkerem Nachdenken. Dies allerdings ist gewiss: Qualität ist immer das Ergebnis angestrengten Nachdenkens. So wie bei Lorenz Meyer, Großmeister des Sheng Fui, Wohnsitz: im Herbst in Peking und sonst auch.

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687/12: Personen & Porträts: Peng Chheang „Sonny“ Thet, aus Kambodscha, klassischer Klasse- & Weltmusiker

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Anthony & Sonny Thet zu Gast bei „Die Zöllner“ in Café Grössenwahn (via Youtube) 

„Während seines Architekturstudiums in Weimar lernte er Sonny Thet kennen, der von Prinz Sihanouk nach Weimar geschickt worden war, um dort klassische Musik zu studieren.“ about Christoph Teusner: #Prinzenrolle, Die Prinzen, Sihanouk, Weimar & die Cellosonaten – Quelle: hier – /// Prinz Sihanouk hatte ein bewegtes Leben: Preah Bat Samdech Preah Norodom Sihanouk Varman (* 31. Oktober 1922 in Phnom Penh) war von 1941 bis 1955 und von 1993 bis 2004 König sowie von 1960 bis 1970, von 1975 bis 1976 und von 1991 bis 1993 Staatsoberhaupt von Kambodscha. Sonny Thet indessen wurde königlich-kambodschanischer Hofbotschafter des göttlichen Cellospiels, und hört die Signale!  

In frischer Landluft frisst der Teufel Fliegen. In Afghanistan lässt Niebel einen fliegen. Einen Teppich, gesteuert von Martin Luder aus Teppichberg in Kibek zu Kibek auf Havelsandstrand. Strandsand, „Ich bin wie Sand, der Wind trägt mich umher“, ein Song aus dem neuen Album von „Die Zöllner“.  

Die CD-Veröffentlichung des neuen Machwerks „Uferlos“ von Dirk und „Die“ Zöllner spült neues „Treibgut“ für uns Ignorante an den Strand. Da ist jetzt auch Peng Chheang „Sonny“ Thet, Cellist. Thet ist am gerade erschienenen Album „Uferlos“ gnadenlos mitbeteiligt. Sein Klang, sein Sound, sorgt für Aufmerksamkeit.

Sein Sohn Anthony Thet spielt Gitarre. Dazu. Das kennt man ja, diese Art, Gitarre zu spielen. Aber Cello? Hallo? Cello? Genial.

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686/12: Kritik: Die Durchkommerzialisierung der Musik betrifft unsere Gesellschaft insgesamt

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

„Der Kunde ist König. Das ist die Monarchie des Proletariats. Der Mob bestimmt die Charts.“ (Dirk Zöllner, CD „Uferlos“, Song: „Monarchie des Proletariats“)

Es ist ein dünnes Eis, auf das sich der Kritiker begibt, wenn er anfängt wie ein Hahn zu krähen. Worum es geht, ist folgendes: Die Musik ist käuflich geworden. Bzw. verkäuflich. Bzw. wertlos. Früher war alles viel besser.

Es hatte so Mitte der Fünfziger angefangen und nannte sich Rock´n Roll. Elvis, Bill Haley, Little Richard und Eddie Constantine. Undsoweiter. Diese ganzen Rock´n Roll-Affen. Dann die Verproletarisierung dessen. Beat, Mersey, Liverpool, Dinge, wie weiter entwickelt waren aus etwas anderem, z.B. dem Skiffle. Die Beatles, etwas danach die Rolling Stones. Mitte der Sechziger dann der Trend zum Hippopotamus. Hip sein, frei sein, high sein. Irgendwo, vermutlich in San Francisco, lauter langhaarige Luden, make love, not war. Linda Eastman fotografiert Jimi Hendrix, Frank Zappa und diese ganzen Konzerte im Fillmore East, wofür sie -unter anderem- berühmt wird. Ihr späterer Ehemann McCartney treibt sich da auch schon herum, gemeinsam mit George Harrison.

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685/12: Kritik: Gestern Abend Rock am Ring

Der frühe Tod von einigen Schlagergrößen beispielsweise hat etwas für sie befreiendes gehabt, wie eine Art Rundumschlag: Roy Black musste immer wieder „Ganz in Weiß“ singen. Rex Gildo gab uns elendig lange das „Hossa!“ – Drafi Deutscher wurde immer gebucht für einen Hit „Marmor, Stein & Eisen“. Grausames Leben. Gestern Abend gaben die Toten Hosen Eisgekühlten Bommerlunder, Alles nur weil ich dich liebe und Hier kommt Alex. Alle die genannten haben dies gemeinsam: dieses unsterbliche Grausame früherer Zeiten!

Ich hab mich gestern Abend da mal reingezappt, als ich auf facebook las, es gäbe einen Livestream vom Konzert im Fernsehen. Also gut, mal wieder Rock am Ring.

Gähn. Irgendwann so mittendrin polkte ich das Programm EinsLive hervor. Irgendwann dann mächtig Tote Hose bei Rock am Ring. Campino und es hat sich eigentlich seit den Achtzigern nichts geändert. Außer vielleicht, dass Campino jetzt zum Schein ins Mikro gröhlt, er tränke heute Abend noch Bier an der Hotelbar. Attitüde. Mehr nicht. Großverdiener geben den niemals enden wollenden Punk.

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684/12: Record release: „Uferlos“ ist unbestreitbar das „Highlight“ der bisherigen Karriere der werkschaffenden Proletarier „Die Zöllner“

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CD Die Zöllner - Uferlos
CD Die Zöllner - Uferlos

Ich habe heute aus gegebenem Anlass meine erste Amazon-CD-Kritik geschrieben, um auf die hohe Qualität des Silberlings „Uferlos“ von „Die Zöllner“ hinzuweisen. Eine ganz neue Erfahrung für mich. Den Text möchte ich hier noch einmal zusätzlich zur Verfügung stellen, denn bei Amazon bin ich ganz sicher an „anderen Ufern“.

Was ich dort schrieb…:

Das Produkt nennt sich „Uferlos“ und ist damit metaphernhaft verzurrt auf offnem Meer. Ungefähr so klingen auch die 16 Songs, von denen Titel Nr. 7 den Albumtitel „Uferlos“ genauer beschreibt bzw. rechtfertigt. Eröffnet aber wird das Album von einem, sagen wir von Vladimir Kaminer inspirierten, bei Nina Hagen schon mal ähnlich gehörten, aber von Zirk Döllner (!) eigens interpretierten Kasatschok namens „Russendisko“. Das ist so ein Abklatschstück zum miteinander in die Knie gehen. Ich hätte derartiges früher mit Ivan Rebroff getanzt, aber das war (auch) ein Fakerusse. Halleluja. Oy, Mama!

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683/12: Record Release: „Idylle im Krieg“ erscheint jetzt mit der CD „Uferlos“ namens und im Auftrage der Zöllner, schweigt jetzt und hört, es geschieht!

CD Die Zöllner - Uferlos
CD Die Zöllner - Uferlos

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Die Zöllner „Idylle im Krieg“ (via Youtube)

Das Video zur ersten Single des neuen Die Zöllner Albums „Uferlos“ +++ Release: 1. Juni 2012 +++ Label: edel Content +++ Regie, Kamera, Schnitt: Jarek Raczek +++ Maske: Dominika Diaz Alonso +++ Produktion: yoko ono Produktionen +++ www.die-zoellner.de +++ www.facebook.com/dirk.zoellner +++ Vielen Dank an die Panzerschule Steinhöfel (vor allem Uwe), Familie Zöllner und Coppenrath & Wiese

Komm, Zöllner! Mach weiter so! Großartig. Andreas Bayless, übrigens, sauguter Gitarrist, gefällt. Achtet drauf: Ab 2:40 Uhr. Es gibt ein ähnlich fulminantes Gitarrensolo, das in die Geschichte eingegangen ist, (vermutlich) auch ein „first take“: My Love, Paul Mc Cartney & Wings. Weiter so. Beide. Am Schlagzeug: Überdrummer Ralf Gustke. Uferlos.

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682/12: Lied des Tages: Ille Hamma aus Berlin gibt uns den Latin Lover, hört mal rein!

Das heutige Lied des Tages von Ille Hamma widme ich dem verstorbenen Mitmoderator der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook, João Manaças Peralta. Denn ihm hätte dieser Song ganz sicher gefallen, und das ohne jeden Witz. Coole Socke, der Mann, und jetzt fährt er auch noch multilingual, mehrsprachig esperanto, weniger á la Roberto Blanco, aber Leute, ehrlich „bella … Weiterlesen

681/12: Nachruf: João Manaças Peralta ist tot, er war einer der Moderatoren der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook!

Am 17. Mai 2012 hat João Manaças Peralta via facebook zum Tode von Donna Summer erklärt: I´ll always love you, RIP!“ Am 28.05.2012 hat João Manaças Peralta selbst Abschied genommen, vielleicht um Donna Summer aufzusuchen.

Was sind eigentlich die letzten drei „Amtshandlungen“, die ein Sterbender zuletzt noch begehen muss? Damit alles seine Ordnung hat? Ja, eventuell auch das eigene Facebook-Profil schließen, es im Wesentlichen raus löschen, damit nichts bleibt. Und alles noch so hinbiegen, wie es gewesen sein sollte, damals. Ehrlich gesagt, gibt es darauf keine richtige Antwort im Moment des Sterbens.

Seinen Namen konnte ich inzwischen fehlerfrei runterschreiben, das war für mich gar nicht so leicht: João Manaças Peralta. Als ich im Hospiz in Neukölln anrief, um ihn zu sprechen, vor einigen Tagen, haben sie mich erst mal falsch verbunden. Sie haben mich falsch verbunden, Entschuldigung, ach, sie sterben auch? Woran sterben denn sie? Aber der Andere war nicht da. Gott sei Dank. João sprach nochmal mit mir.

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680/12: Foto des Tages: IGGY kommt #Greenvillefestival

Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival
Foto des Tages: IGGY kommt! #Greenvillefestival

Besser als einer, der weiß, was recht ist, ist einer, der liebt, was recht ist; und besser als einer, der liebt, was recht ist, ist einer der Begeisterung fühlt für das, was recht ist. #Laotse – WTF is Laotse? – Und um es kurz zu kommentieren: Genau das spielt sich am 27.-29. Juli 2012 in Paaren/Glien ab. Sie kommen in Scharen, allein und in Paaren!

Are You the passenger? Lootse schreibt man übrigens nur mit einem „o“, während man „Laotse“ mit „ao“ schreibt. Was wiederum nichts mit dem gebräuchlichen Lautausstoß der Teletubbies „aaaahhh oohhhhhhh“ -eher stakkatoartig- zu tun hat.

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679/12: Zitate: Der Pate des german soul heißt Edo Zanki und er spricht über die Bedeutung von Zahlen

Edo Zanki sagt: Warum wundert niemanden mehr, dass wir schon in den Morgenshows ausgiebigst die Goldkurse, den japanischen Börsenkurs und andere Nachrichten von den globalen Zockerbörsen frei Haus geliefert bekommen, wo doch nur ein verschwindend geringer Teil von uns überhaupt damit real zu tun hat. Zahlen signalisieren wohl scheinbare Verlässlichkeit und Berechenbarkeit der Welt. Wie … Weiterlesen

678/12: Lied des Tages: Wir drehen die Welt! Pass auf, ich hab jetzt Muskelkater vom Posten! #Miriam Spranger #Jamin

[iframe_youtube video=“KvXmBxmf4lY“] Miriam Spranger & Jamin | Wir drehen die Welt [Offizielles Musikvideo: Part 1 | Vö 7. Mai 2012] (via Youtube) Wir haben genug gesehen…..gemeinsam können wir was bewegen! Lass uns nach vorne gehen….! Ungewöhnlich, aber wahr. Der Song ist aufgeteilt in zwei Videos, hier geht es zu Teil 2, klickst du? [iframe_youtube video=“DxIm1EDR0vs“] … Weiterlesen

677/12: Rätsel: Die Geschichte der Bilderrätsel ist lang, hier ist noch eins, Freunde! #Muttertagsrätsel

2012 kam das legendär gewordene Album „Atom Heart Homelands“ der psychedelischen Band „Tommy Tulip & The Famous Mushrooms“ heraus, indem die Band ihre Erlebnisse mit dem Rückbau des Kernkraftwerks Rheinsberg (hier: http://tinyurl.com/8yfvzq3) musikalisch auf unvergessliche Art und Weise verarbeitet hatte. Das berühmte Vorbild für dieses CD-Cover hatte Jahrzehnte zuvor eine britische Psychedelic-Band veröffentlicht. Wisst Ihr das Ursprungscover, auf dem diese Adaption hier basiert? #Muttertagsrätsel für Erwachsene

Hier ist jenes berühmte Plattencover. Das berühmt geworden wäre, wenn die Platte erschienen wäre. Widrige Umstände, brennende Autos, unrhythmisch auftretende Percussionisten, harmonieverliebte Steuerberater und ein Blindenhund auf Gassiführung. So wird das nun mal nichts, Freunde. Der Spargel schießt ins Kraut und die Champignons in die Hitparaden.

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676/12: Video: Café Größenwahn: Die Zöllner und Gäste „Viel zu weit“ – Das Lied klingt irgendwie uferlos! Oder? #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“m-N2rM3fYE4″] Café Größenwahn: Die Zöllner + Gäste mit „Viel zu weit“ (via Youtube) Die Zöllner mit allen Gästen und dem immer letzten Song: „Viel zu weit“ +++ Gäste im 4. Café Größenwahn – der Frauentagsausgabe am 8. März 2012: Katie LaVoix, Angelika Mann + Ulrike Weidemüller, Valentine Romanski +++ Café-Besetzung: Dirk Zöllner, André Gensicke, … Weiterlesen

675/12: Foto des Tages: „Es gibt keinen Neuschnee“, sagte Kurt Tucholsky und behielt damit recht…wie man sieht!

Der Ursprungsinhalt wurde hiermit ersetzt. #Platschhalter
Der Ursprungsinhalt wurde hiermit ersetzt. #Platschhalter

Biste was, kriegste was! #Credo von #Platschhalter

Das stimmt, je länger ich nachdenke. Der „Check-In“ im Yorckschlösschen ist auf dem iPad bereits virtuell vorbereitet. Da sehe ich: #Platschhalter hat hier bereits eingecheckt. Wäre das nicht eine gute Gelegenheit, mit ihm ein Bier zu trinken, ja, von mir aus ein blaues?

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674/12: News: Die Entscheidung Urteil vom 20. April 2012 · 310 O 461/10 Landgericht Hamburg (Youtube ./. GEMA) im Wortlaut

1. Die Beklagte wird verurteilt, es bei Meidung eines vom Gericht für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, einer Ordnungshaft oder einer Ordnungshaft bis zu sechs Monaten (Ordnungsgeld im Einzelfall höchstens € 250.000,00; Ordnungshaft insgesamt höchstens zwei Jahre), zu unterlassen, Dritten zu ermöglichen, die Musikwerke … Weiterlesen