So.. Sep. 27th, 2026
Tommy T. Tulip - The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu
Tommy T. Tulip – The Rotten Interviews #TTT #Tulipstagram Sites: blackbirds.tv xdrum.eu


Christopher Blenkinsop über das Gefühl von Heimat, die 17 Hippies und Covid-19 | Meet me at the Bar

Erster Part: https://www.youtube.com/watch?v=wU6DB6c1-ro
Dies ist der zweite Part mit Christopher Blenkinsop!
In diesem Interview klärt uns Christopher über seine persönliche Corona-Erkrankung, seine Definition von Heimat und vieles mehr auf!
Wenn euch das Konzept gefällt, lasst dem Format einen Like da.
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David Ketel (Gastgeber)
Instagram: https://www.instagram.com/lightwolf69/
Facebook: https://www.facebook.com/lightwolf69

Hier redet Christopher Blenkinsop über seine Mitarbeit bei der Berliner Band 17 Hippies. Gezeigt wird hier der zweite Teil eines zweiteiligen Interviews. Der erste Teil ist bei Interesse oben verlinkt. Wir erfahren etwas über Indonesien, Deep Purple, Covid 19, Herdenimmunität und das Sterben, die Gerüche bestimmter Gegenden, die man bei der Anreise schnell erkennt, so wie der Papst, wenn er Flughafenfußböden küsst.

Vergnügliches Format, das Interview passt zu dieser Website. Deswegen wird die Arbeit des Interview-Gastgebers hier gern weiterempfohlen.

Weiterführend

Kerze #Trauer (gif/ani)
Kerze #Trauer (gif/ani)

Zunächst eine Kerze für alle die Opfer des Nationalsozialismus. Das ist richtig.

Dann das:


Die Befreiung von Auschwitz – HD – Brutale, verstörende und bedrückende Aufnahmen! from Konstantin von zur Mühlen on Vimeo.

Dieser mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm enthält alle bekannten Filmaufnahmen, die sowjetische Kameramänner nach der Befreiung von Auschwitz zwischen dem 27. Januar und dem 28. Februar 1945 gedreht haben. Um die Authentizität der Dokumente zu wahren, werden selbst grausamste Bilder ohne Kürzungen gezeigt und auf Geräusch- und Musiksynchronisationen verzichtet. Gezeigt werden u.a. Gebiete des Konzentrationslagers Auschwitz unmittelbar nach der Befreiung durch die erste ukrainische Front der Roten Armee. Ergänzt wird der Film durch Interviews mit dem Kameramann Alexander Woronzow, der die Soldaten der Roten Armee begleitete. Gemeinsam mit der Gedenkstätte in Polen (Auschwitz – Birkenau Memorial and Museum) wird die Dokumentation in SD als DVD vertrieben.
Laufzeit: 52 Minuten
Produktionsjahr: 1985
Regie: Irmgard von zur Mühlen
(c) CHRONOS-MEDIA GmbH, Konstantin von zur Mühlen

Heute: „Die streiten wie Kesselflicker, ob der Gedenktag sein darf, hier, dort und wenn ja, wo? So wenig gescheit ist Deutschland.“ (ich, auf Facebook)

Es geht ab wie Schmidts Kazoo. sie hauen und sie stechen sich. Ein absurd wirkender Profilinhaber auf Facebook namens Werner Schünemann beschuldigt das ZDF, eine Art Medien-Holocaust zu betreiben. Es ist, als wäre der Mann geisteskrank. Nicht nur, was er schreibt, sondern auch was er Menschen antwortet, die das kommentieren. Vollkommen irre. Der Blick in sein Profil zeigt: Der Mann hat sie nicht mehr alle. Also, die Argumente.

Deutschland hat keinen Friedensvertrag. Doch das nur am Rande. Covid 19 ist ein Idiotentest und wir sind nur die Kandidaten (nach H.P. Kerkeling). Gerade ist die 3. Staffel Charité abgelaufen und kann noch in der ARD-Mediathek nachgeschaut werden. Mindestens Staffel 1 und 2 (noch abrufbar) zeigen uns, wir können auch demütig dankbar sein, dass die Medizin schon so große Fortschritte gemacht hatte. Beiträge von Werner Schünemann auf Facebook zu melden ist Eulen nach Athen tragen und vollkommen sinnlos. Facebook führt wieder wie immer so Larifari Gebetsmühle, Textbaustein von Facebook:

Heute um 14:23
Wir haben Werner Schünemanns Kommentar nicht entfernt
Tommy, wir haben den von dir gemeldeten Kommentar geprüft und festgestellt, dass er nicht gegen unsere Gemeinschaftsstandards verstößt. Deshalb haben wir ihn nicht entfernt. Indem wir für die Überprüfung aller Meldungen dieselben Gemeinschaftsstandards anwenden, ist der Prozess für alle Nutzer gleichermaßen fair. Wir haben entschieden, diesen Kommentar nicht zu entfernen, verstehen jedoch, dass er dir nicht gefällt. Du kannst den Kommentar verbergen oder dem Verfasser des Kommentars nicht mehr folgen, ihn oder sie als Freund/in entfernen oder blockieren.

Die Gemeinschaftsstandards sind verlinkt. Sie sind bescheuert formuliert, so dass nie jemand vernünftig versteht, wogegen genau er verstoßen hat? Vor allem eins: Es fehlt ein ländertypischer Bezug in ihnen. Es mag doch einen Unterschied geben, wie man Joseph Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot und Adolf Hitler in den jeweiligen Ländern wie durch ein Brennglas betrachtet und sich redlich um richtige Geschichtsaufarbeitung abmüht. Vergeblich, wenn der Partner Facebook heißt.

Durchgeknallte Keksdosen wie Schünemann dürfen gewähren. Facebook kommt einem immer fragwürdiger vor. Es ist ein ganz großer Haufen Bullshit drin.

Man muss sich fest vor Augen halten: Es sind nicht gerade weniger Loser in diesem Netzwerk. Sie schwingen große Reden und drücken so beachtlich aufs Niveau geführter Kommunikation nach Standards. Wir sind gemeinsam einsam, ein beliebter Rat von Gruppenadministratoren lautet  weiterzublättern, wenn mir was nicht gefällt. Das ist teils unerträglich.

Ich müsste wirklich mal wieder ein bisschen weinen um all die Opfer des Holocaust, denke ich heute, weil ich auf Facebook in einigen passenden Beiträgen versuche, der Erinnerung heute zur richtigen Zeit am richtigen Ort Gedenken entgegen zu bringen.

Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (Foto: Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm ® Grenzgänge)
Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau (Foto: Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm ® Grenzgänge)

AUSCHWITZ: „DAS SCHRECKLICHSTE, WAS ICH JE SAH“
Stand: 27.01.2021 05:00 Uhr

Heute vor 76 Jahren haben Soldaten der Roten Armee die Konzentrationslager von Auschwitz befreit. Mindestens 1,1 Millionen Menschen wurden dort ermordet. Der Tag der Befreiung ist mittlerweile internationaler Holocaust-Gedenktag.

Jetztzeit: Morgendämmerung 5 Uhr, ab 4 Uhr allein auf dem Gelände mit offizieller Genehmigung bewegt sich der Berliner Fotograf Lutz Müller-Bohlen Genannt Gramm auf dem Gelände und schießt dieses Foto. Man muss diesem Ort seine Würde nicht nehmen, um ihn zu erfassen: Er besitzt ja keine. Müller-Bohlen genannt Gramm ist mehrfach in Auschwitz unterwegs und fertigt eine Vielzahl von Fotos an, die die bedrückende Stimmung auf dem Lagergelände zutreffend einfangen.

Mit Dank an den Fotografen (Website: https://muellerbohlen.wordpress.com)

Nie wieder Nationalsozialismus.
Nie wieder totalitäre Herrschaftsformen, Rassenwahn, Minderheitenausschuss (Ausschussmenschen).

All You need is love.

In ehrendem, würdigendem Gedenken für mehr als 1,1 Millionen Opfer allein auf diesem Gelände menschlicher Niedertracht.
🖤🖤🖤🌷

Am Ende dürfen wir alle eines nie vergessen. Facebook ist ein soziales Netzwerk. Selbst wenn wir aus anderen Gründen dort reüssieren, zuweilen. Halten wir fest, auf die Frage: Was machst Du gerade?, mit der Facebook immer auf den nächsten Post giert, um seinen Datenhunger zu befriedigen, bemerken wir heute: Tommy T. Tulip trinkt heißes Knackerwürstchenwasser. Mit einem leichten Raucharoma, einem seidigen Glanz auf der Brühwasseroberfläche und mit Rädern untendran. Ich mag das feine Raucharoma, den seidigen Glanz der Wasseroberfläche und die feine Textur von 1000den Augen, die mich ansehen – so bin ich nicht ganz allein. Dazu gibt es ein kehliges Lachen mit Erbsen: Laugh & Peas.

Vergib uns, was wir und unsere Vorfahren Menschen angetan haben. Wir bitten um Vergebung und Entschuldigung.
Wir haben es nicht getan, aber es geschah auch in unserem Namen.
Dafür, dass sich derartiges niemals wiederholt, sind wir heute und morgen weiter verantwortlich, mindestens indem wir daran deutlich erinnern: So ist das Wesen einer wehrhaften Demokratie. Sie zieht in Demut, mit tiefem Respekt und mit geduldiger Liebe für erlittene Menschenopfer verantwortlich heute jeden Tag demütig gegen eine an und für sich grundfalsche Vorstellung über unsere eigene Klasse zu Felde.
Unsere Verantwortung heute speist sich schon allein aus der richtigen Überzeugung. Auch heute kann sich noch jederzeit Grausamstes erneut ereignen, wenn man Menschen im Mittelmeer ertrinken lässt, große Mauern an der Grenze zu Mexiko errichtet oder menschengeborene Flüchtlingsströme einer notleidenden Welt in Flammen mit Egoismus und Nationalbewusstsein zu unterbinden versucht.
Wir müssen erkennen, dass die Menschheit eins ist so wie die Erde und das alles Trachten nach nationaler Staatlichkeit langfristig zum Verderben der gesamten Menschheit führen wird. Liebe, Erinnerung und Scham sind daher meine Gedanken am 27. Januar 2021 in Deutschland und es wird mir nichts mangeln, dieses auch künftig so lange ich lebe mit nach Tatsachen forschenden Worten gebührend in Erinnerung zu rufen.
Love & Peace,
Tommy

Bildbearbeitung: Ringo Starr, Drummerkarma

Sollte ich etwas noch nicht optimal formuliert haben, werde ich es nachträglich noch anpassen und verändern. Ich will und werde weiter an mir und meiner Kraft, Menschen zu überzeugen, hart arbeiten und versuchen, noch mehr gemeinsam mit Menschen die richtigen Wege zu gehen. Dafür muss ich in Erwägung ziehen, mich von inhaltlichen Filterblasen auch weiterhin möglichst fern zu halten. Sie sind der Tod jeden Miteinanders.

Ringo Starr Bildbearbeitung Love & Peace #TTT #Tulipstagram
Ringo Starr Bildbearbeitung Love & Peace #TTT #Tulipstagram

Social Learning: Jmd. auf FB „Dummkopf“ nennen, ist keine Hassrede, wenn es stimmt.

Es sind dort definitiv nicht wenige kümmerliche, kleine Lichter unterwegs. Viele Menschen, die gar nicht richtig lesen können. Noch schlimmer kommt es einem vor, wenn jene auch noch Kommentare schreiben. Sie schreiben dann Sachen, die mit der Sache selbst nichts zu tun haben. Sie verwechseln ihre eigene Wahrnehmung mit dem Aussage-Kerngehalt von Beiträgen, die sich klar und deutlich sprachlich positionieren.

Unter diesem Post befinden sich wenige Stunden nach der Veröffentlichung insgesamt 23.500 Likes, Dislikes, Herzchen, Wütend-Emotions und insgesamt 2.214 Kommentare und niemand kann behaupten, sie wären der Sache ggü. angemessen und reflektiert. Natürlich gibt es auch hier wieder Profilinhaber, die einem einfach nur weh tun, sobald sie virtuell die Tastatur aufmachen anstatt einen ungehobelten Mund, für einen Sprech, den niemand benötigt. Mit Abstand am widerlichsten ist die Erwiderung des oben bereits erwähnten Maulhelden Werner Schünemann ohne Profilbild (Profil auffindbar hier Stand 21.01.2021) . Er kommentiert den zdf-Beitrag:

Ich kommentierte:

„Ich habe jetzt den ganzen Tag aufgeregte Meldungen über diesen Thread bekommen. Es ist wirklich Verständnisferne in den Kommentaren, vor allem: Wo Zdf-Heute-show draufsteht, ist in einem Moment des Erinnerns an einem Tag wie diesem nicht Entfremdung zu suchen und Distanziertheit. So viel wie 10 m Baguette sollte unser IQ ausreichen, einfach mal „die Fresse zu halten“ und einfach nur zu schweigen. Stattdessen tobt hier ein lächerlicher darwinscher Machtkampf um die meisten Likes. Geht Euch fremdschämen, vielleicht wirds am Ende dann ja wieder Eins.“

27.01.21 Welt-Holocaust-Gedenktag #TTT #SozialeNetzwerke #Tulipstagram

27.01.21 Welt-Holocaust-Gedenktag #TTT #SozialeNetzwerke #Tulipstagram

Facebook, das ist nicht zu verkennen, wird als Auffangbecken vieler gestrandeter, verkrachter Existenzen genau aus diesem Grunde ein soziales Netzwerk genannt. Denn dort werden haltlose Menschen, irrlichternde Idioten und des Lesens und Schreibens unkundige, bedauernswerte Menschen gleichgemacht, mit Gemeinschaftsstandards, die niemand versteht, deren Absicht aber eindeutig die Gleichmeierei von Dumm, Dümmer und vollkommen bekloppt ist. Es gilt als gerecht und sozial, wenn auch talentfreieste Freidenker Reden zur weltpolitischen Lage hält. Das macht den Umgang mit FB so schwierig und FB immer unbenutzbarer. Man zieht sich zurück ins Private.

Nie wieder Nationalsozialismus.

 

 

Icon #Tageslied
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Theo Kojak #EinsatzinManhattan #TheoKojak #TTT #Tulipastagram
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Gitarre in grün (ani/gif)
Gitarre in grün (ani/gif)


Fascinating – Loomis Connel Green

Written by Loomis Green
dedicated to the love of a lifetime

Detective Tommy T. Tulip sagt immer stets die Wahrheit (Truelip) und war unterwegs in Spreeathen, am Fluss („I Live By The River“ – The Clash), Einsatz in Spreehattan Sprayhattan. Lieutenant Theo Kojak beschrieb den Einsatz: „Faszinierend.“ – Oder wie Youngsters heute sagen: „LOL“. Während wir antworten: „ROTFL.“ Nun zu etwas ganz anderem.

Fascinating lautet der Titel eines Lockdown-Songs des Gitarristen Loomis Connel Green (USA, lebt in Berlin). Früher hatte Loomis eine Band namens Yulara. Heutzutage tritt Loomis in großen Hallen und Freiluftarenen auf, wenn nicht Missus „C“ wütet, Corona hat die Veranstaltungsbranche im Griff. Wenn nicht, ist Jan Delay sein Hauptaugendings: „Oh, Johnny, nimm doch die Pfeife aus dem Mund, Johnny.“ Er gehört zu den Kindern vom Bahnhof Soul: Disko No. 1 heißt die profunde Stadion-Begleitband, der -nur nebenbei bemerkt- einer der versiertesten, pfiffigsten und geistreichsten Schlagzeuger Deutschlands, Jost Nickel (Hamburg), angehört. A toast, Jost.

Momentan hat Loomis den Bläser- gegen Kaffeesatz eingetauscht und widmet der Liebe seines Lebens „Fascinating“ – und richtig: Das groovt wie Hölle.

Was will man von einem Mann wie Loomis erwarten? Hölle? Hölle, Hölle, Hölle. – Er hat den Move Groove. Wenn ich mal groß bin, will ich auch diese Halskette. Love.

Theo Kojak #EinsatzinManhattan #TheoKojak #TTT #Tulipastagram
Theo Kojak #EinsatzinManhattan #TheoKojak #TTT #Tulipastagram

Faszinierend. Denitief.

War der Tatort nun gut? Oder war er schlecht?

Die Herangehensweise, dieses Urteil für sich selbst zu fällen oder für die Öffentlichkeit, sollte durchaus unterschiedlich sein. „Mir hat er nicht gefallen,“ ist ein reinfließendes Urteil, dem man sich leicht anschließen kann. Viele andere Werturteile in der Öffentlichkeit tragen jedoch kaum Glaubwürdigkeitsaspekte in sich. Ganz schlimm sind Hinzufügungen wie z.B. „Kein Wunder, das ist eben öffentlich-rechtliches Gebührenfernsehen.“ Sehr schnell ist die Jugend mit dem Wort. Man neigt zum „Idiot“ lesen. Schade eigentlich. Will man gar nicht. Ist aber so! Zwölf Ausrufezeichen.
Wenn er schlecht war, ist der gelungene, nachvollziehbare Verriss am öffentlichkeitswirksamsten. Man braucht nämlich sehr gute Argumente dafür.

Leichter ist das sofortige Lobpreisen der Folge.

Was mir immer wieder auffällt.

Yorckschlösschen Logo
Yorckschlösschen Logo

Leif in Concert – Vol. 2 from missingFILMs on Vimeo.

Kleine Wunder zwischen Bar und Bühne – in einer kleinen Jazzkneipe irgendwo in Deutschland hilft Lene (Luise Heyer) anderen Menschen, ihre Träume zu verwirklichen. An einem Ort, an dem andere Gesetze gelten und jeder Teil der Familie ist. Die Menschen, die diese Welt bevölkern sind vergnügt, verwirrt, verwegen und manchmal verzweifelt und machen jede Nacht zu einer wilden Mischung aus Drama, Komödie und Musik. Lene ist immer irgendwie Teil davon, sie ist Freundin und Verbündete all der skurrilen, zwischen Wasser, Bier und Schnaps umherirrenden Gestalten.
Und während sie immer für alle da ist, muss Lene im Laufe nur eines Tages und einer Nacht ihren eigenen Weg finden. Denn auch sie hat einen Traum, der sie bald vor schwierige Entscheidungen stellt… Neben Luise Heyer sind viele weitere bekannte Gesichter dabei: Klaus Manchen, Michael Klammer, Maryam Zaree, Bela B, Dr. Mark Benecke, Tom Lass, Katharina Matz, Florian Bartholomäi, Gerdy Zint, Godehard Giese, David Wnendt, Monika Anna Wojtyllo, Volker Hauptvogel, Wencke Wollny, Jule Böwe, Tilo Prückner, „Gotti“ Gottschild u.v.m.

Liebe Kinder,

in einem Land vor unserer Zeit gab es weder Sperrstunden noch Totalschließungen. Man war ergebnissoffen, leicht einen in der Krone, ließ das Leben als Parvenü an sich vorüberziehen und pflegte die gute Laune mit System. Ein Zacken in der Krone hinderte uns nicht, zu überleben. Von diesen Zeiten erzählt uns Leif in Concert – Vol. 2 online – derzeit erhältlich als Video on Demand, des Filmemachers Christian Klandt. Reichlich Kulisse, witzige Dialoge, heiteres auf Berlin-Kreuzberg schauen, hier und da etwas abgedreht im Yorckschlösschen an der gleichnamigen Straße.

Da sowieso gerade nichts zu tun ist, nehmen wir uns folgendes fest vor: Yorckschlösschen aufsuchen, weißen und braunen Rum trinken, Livemusik hören und sehen und Klandt, Hauptvogel (Fleischers Blues) und Bela B. Felsenheimer (Die Ärzte) verstehen. Bis dahin virtuelles Vergnügen jetzt hier weiterführend verlinkt.

Wir sehen uns bald…im Yorckschlösschen. Just to let You know.

Weiterführend