Hanno Bruhn Gang – Über den Daechern – Mitten in Berlin
Alfred Wagner (gestorben am 02.04.19, morgens) Alfred Wagner war Saxophonist und Sänger bei folgenden Berliner Bands: Dr. Koch Ventilator Hanno Bruhn Gang Sechserpack Roger & The Evolution – bis Februar Inhaber von duophon-records
Alfred starb an den Folgen einer Krebserkrankung.
Ein in Berliner Szenekreisen bestens bekannter, liebenswürdiger Mensch, Musiker durch und durch und Ehrenmann – Ruhe in Frieden! – Wir werden Dir ein ehrendes Andenken bewahren, Alfred!
Im Februar hat Alfred Wagner die Firma duophon-records an Meisl verkauft. Damit ist sein Lebenswerk sichergestellt. „Und wenn ick dann auf der Dachpappe liege, stelle ich mir vor, dass ich gerade fliege. Richtung Horizont, einfach irgendwo hin, über den Dächern mitten in Berlin.“ (Hanno Bruhn, Textauszug) Und nun Saxo-Solo für Dich. Warmer Gesamtsound, sauwohl fühlen. Eine Träne wegdrücken. Ins Knopfloch. Oder irgendwo anders hin.
Machs gut, Alfred Wagner, Musiker, Mensch.
Eine Tulpe, schwarz. Back to black.
Schwarze Tulpe – The black tulip. To The Honor of…
Kürzlich nullte die Gruppe wieder und hat jetzt mehr als 30.000 Mitglieder.
Damit ist sie im Vergleich die größte, deutschsprachige Musikerwitze-Community der Welt. Was wiederum nicht so erwähnenswert gewesen wäre, bestünde die Landessprache diesbezüglich in Schwyzerdütsch. Gleichwohl ist das natürlich auch eine sehr süße, fast klebrige Sprachfärbung. Von Toblerone ist nicht die Rede.
Der wunderbare Zeichner Miguel Fernandez bescherte der Gruppe schon früher unabsichtlich einen internen Betriebswitz, einen so genannten Running Gag: Er selbst bezeichnete das Gitarrenriff als den vielleicht nervigsten aller Musikerwitze. Nur musst Du das erstmal schaffen: Dass ein solcher Begriff dann sofort synomisiert ist und via Google so aufgefunden wird. Ich hab zum Spaß den Link auf Twitter gesetzt. Versucht es bitte selbst auf Facebook. Es ist ein Plage.
Onkel Tommy, der Berichterstatter, geht partout nicht hintern Gartenzaun. Mehr Informationen über den begnadeten Ausnahmezeichner Miguel Fernandez ist unten verlinkt. Danke für Alles.
Guntbert Warns liest „Das Fik“ Leseprobe aus „Fleischers Blues“ von Volker Hauptvogel
Die Frauen in Kreuzberg (FIK) wurden inzwischen von KIZ (Kannibalen in Zivil) abgekürzt. Was macht aber den Unterschied zwischen Vagina und Vulva deutlich? Der Weltfrauentag ist der Tag der Wahrheit und erst kürzlich veranstaltet worden.
Frauen und Männer, eine Einheitsfront: Bildet Einheitsbands. Der Trinkspruch im Café Morgenrot lautete: „Die Haare müssen ab, an der Muschi, am Kopf und auch am Sack.“ Zack Zack.
Wir sind entsätzt. Und freuen uns auf weitere Kapitel aus Fleischers Blues von Volker Hauptvogel.
Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten habe ich mich mit der Eigentümerin, der Buchberger Straße 6 GmbH und ihrem Geschäftsführer Herrn Shai Scharfstein, gut 4 Jahre vor dem Ende der festen Mietvertragslaufzeit einvernehmlich auf die Beendigung des Mietverhältnisses zum 30.06.2019 verständigt. (Dirk Kümmele, Link unten)
(Offener Brief an den Vermieter)
Sehr geehrter Herr Scharfstein,
wir sind 1000 Musiker, Berliner und Zugezogene aus aller Herren Länder. Wir lieben Musik, wir machen Musik, wir unterrichten Musik.
Wir sind manchmal laut, aber auch leise, wir sind wild, bunt, schräg, schön und multikulti, wie diese Stadt, die unser Zuhause ist.
Manche von uns sind erfolgreich, andere sind fleißig und geben ihr Gelerntes an hunderte Kinder, Jugendliche und Musikbegeisterte weiter.
Alle haben den selben Traum und brennen für das, was sie tun, für Musik.
Wir wissen, dass unsere Stadt sich verändert, aber wir wollen sie mit verändern.
Wir wollen ihr mit unserer Musik den Klang geben, von dem die ganze Welt spricht.
Lassen Sie uns die paar Quadratmeter Raum zum Arbeiten, Ausprobieren, Austauschen, Studieren und Unterrichten, damit die Stadt weiterhin so anziehend klingt.
Wir sind ein Stück Sound dieser Stadt.
Fritz Teufel oder: Warum haben Sie nicht geschossen?
Die Rote Tulip Fraktion (RTF) #RoteTulipFraktion #RTF #KriegderFormate plädiert für Open Office und damit zur Wegwendung vom Microschrott der Weltweichware. Fritz Teufel ist schon tot, aber was er damals in diesem Interview sagte, kann man sich ruhig mal ansehen. Es sagt viel über eine Zeit, die nun vernünftigerweise auch bereits ihren Abschluss gefunden hat. Die Zeit war hochpolitisch, hochmusikalisch und ansonsten auch ziemlich blümerant.
Womit wir beim Thema Tulpen sind. Was man empfehlen kann zu hören, anschließend, ist verlinkt.
Weiterführend
Volker Hauptvogel: Fleischers Blues (Dazu anmelden. Besser Buch kaufen.)
Tom Waits á la carte – Art Stalker (Jeden 1. Mittwoch/Monat ab 01.05.19) (Große Ansicht: Aufs Bild klicken.)
They hung a sign up in out town
if you live it up, you wont
live it down
So, she left monte rio, son
Just like a bullet leaves a gun
With charcoal eyes and monroe hips
She went and took that california trip
Well, the moon was gold, her
Hair like wind
She said dont look Back just
Come on Jim.
Oh you got to
Hold On, Hold On
You got to Hold On
Take my hand, Im standing right here
You gotta Hold On.
(Songtext Ausschnitt aus „Hold On“ – Tom Waits)
Nach allem was zu hören ist, müssen wir mal einen Moment einhalten. Ab 01. Mai 2019 im Art Stalker jeden ersten Mittwoch im Monat: Einen Moment inne zu halten, Tom Waits à la carte. #SaveTheDate
Hold on. Nimm meine Hand, ich stehe dir bei. Du hast auszuruhen.
„Man hat mancherorts versucht, die dieser ästhetischen Strategie zugrundeliegende Haltung als Ironie zu bezeichnen. Freilich beinhaltet der Begriff der Ironie auch die Fähigkeit zur geistigen Lockerung und Reflexion; beides lässt sich bei Rammstein eher nicht finden. Stattdessen bieten sie – darin liegen ihre unbezweifelbare Genialität und wohl auch die Wurzeln ihres ungeheuren Erfolgs – ein getreues Abbild einer Gesellschaft, die im Kampf aller gegen alle immer weiter zerfasert und die sich gleichzeitig nach einer überindividuellen Kollektividentität sehnt, die diese Kämpfe zumindest zu rahmen und ihnen einen Sinn zu geben versteht.“
Es war deutlich zu hören: Das (neue) Video kommt. Allen Eingeweihten bei Todesstrafe verboten vorab darüber zu schreiben stand fest, hörte man von Brancheninsidern: Sie werden ALLE reden. Jeder redet irgendwas, aber keiner weiß genau Bescheid. Man redet, um dazu zu gehören. Die Sour Crowd: Rammstein ist der Mediencoup großartig gelungen und das Video wird 7millionenfach angeklickt innerhalb nur eines Tages. Die Echozonen der Audiorepublik Deutschland teilen sich in zwei: Die Chillzone, in der sich alle wohlfühlen, die das mögen. Und die Zone der Entsätzen, die wortreich ihr Entsätzen, also ihre nicht vorhandende Sprachlosigkeit artikuzulieren versuchen. Oder ähnlich. Dabei war es Absicht und wer von Euch erlaubt sich, der Gruppe Rammstein ihre Art Redlichkeit vorzuwerfen? Ihr seid, was Ihr immer ward, Randfichten.
Wir müssen uns wieder mehr um eine bescheidene, nicht soo aggressive Sprache bemühen, die nicht verletzt. So verfickt pullerisiert. Wer auf den zweiten und dritten Blick von sich selbst auf das Machwerk achtet, stellt fest, dass Rammstein uns im ersten Shitstorm in eine gedankliche Falle geführt hat. Das war offenbar Teil des Plans.
„Moon Lights the Ocean“ taken from the album „Tip of My Tongue“ by Ron Spielman Ron Spielman: guitar Werner Goldbach: keys Thomas Stieger: bass Julian Kuelpmann: drums Film by Daniel Spissak & Sebastian Staeblein
Immer wieder eine Freude ist die Begegnung mit dem Ausnahmemusiker Ron Spielman, dessen verschiedene Projekte ihn auf Deutschlands und Europas Großkunstbühnen führen, wo er regelmäßig zuhause ist. Auf der Spitze meiner Zunge trage ich daher Lob und preise den Herrn, wenn er wieder in mir wohnt, mit all seiner facettenreichen Musik. Zuletzt sah ich ihn im Januar in Regensburg mit einem meiner absoluten Lieblingsschlagzeuger namens Benjamin Greb (Augsburg, zZt. in Hamburg) und mit Ed MacLean (Hamburg, früher Berlin, am Bass).
Hier ist das Projektpersonal anders aufgestellt und manch einer sitzt hier auch herum und lümmelt und tümmelt sich.
Aber immer ist es wirklich schön.
Danke, Ron, für deine ungespülte Bremsfreude.
Pardon, die Autorkorrektur war das. Es muss heißen: „Ungebremste Spielfreude.“ Halten wir fest, es ist hier nicht Prince, Bootsy oder James Brown, also Freude, schönstes Götterfunken. Es ist schönste Musik zum Reüssieren, Parvenieren und wenn ich mal so sagen darf Etablieren.
Das rote Modell Chilizone oder anders Chillzone hat inzwischen die Boyzone der Trivialmusikliteratur ersetzt und vollständig verdrängt. Capsai ziehen! Auf dem Balkon, als immerrotes Klettergewächs, Brasilian Waxing und Mundhaarmonika: Spießer- und Normalobürgertum par excellence.
Unsere Künstler werden nicht hinreichend vergütet. Ihre Bezahlmodelle sind von vorgestern und dass ihre Einnahmen rechtzeitig gesichert wurden, dafür hat wenigstens die Politik an und für sich nicht gesorgt. Wie sie vieles nicht kann, weswegen immer mehr Bürger denken, die haben nicht alle Morgen-Latten getrunken, die Öffentlichen. Dass das Öffentliche rechtlich richtig ist, daran glaubt heutzutage niemand. Das Grundvertrauen ist weg. Der dicke Helmut hat blühende Landschaften damals schamlos abgegrast, so ein Idiot und Pflichtsoldat seiner Berufungsvereinigung, der Christlich Demografischen, ein Ludwigshafen Oggersheimer, der an seine Partei dachte und pflichtversoffen vergaß, für seine lichtscheue Frau Hannelore da zu sein. Als er noch bei Boulevard Bio saß, als selbstverliebter Einzelgast von Alfred, dem Kochbuchautor, und ausführlich Stellung nahm. Er pflege zu seinen Söhnen ganz ausgezeichnete Verhältnisse. Wie die sich doch ändern. – Die Söhne Oggersheims. Das ganze Verhältnis tiefenverspannt, ist Boulevard Bio (Link unten) aus heutiger Sicht ein Boulevard of Broken Dreams.
Der Rest ist Geschichte, Kohl gab ein Ehrenwort und mit ihm gemeinsam liegt es bis heute auf dem Friedhof der Bimbesrepublik Deutschland. Auf das Wort des Bundeskanzlers a.D. kann man sich verlassen. Er hat geschwiegen. Millionenmal. Manche mögen Männer mit viel Muskeln. Genau: das war er nicht.
Ich möchte Pat Appleton und De Phazz danken, für ein paar lauschige Momente überragender Tiefenentspannung. Es funzt noch, trotzdem von Sade Adu lange nichts zu hören war, und ich verfolgte es auch gar nicht mehr. Nu Jazz würde ich es im Grunde nennen, wäre da nicht auch der Bert Kaempfert in allem. Fast ein Herp Alpert. Ich wusste gar nicht, dass es heutzutage grundgemütliches Chillen und Seele baumeln lassen noch gibt. Nun habe ich Spotify seit kurzem und beklage räuberische Ausbeutung von Musikern. Und mache mit. Gestern war ein besserer Tag als die letzten zwanzig Jahre: Dem Urheberrecht wurde in einem ersten europäischen Feldversuch Geltung verschafft und es steht zu vermuten, dass Autoren und Werkschaffende wieder von Grund auf finanziell für ihre Kunst entschädigt werden müssen.
Bis sich die Finanzgiganten wie Google, Spotify, Youtube und Co. Neues einfallen lassen haben, um die Menschen digital auszuweiden. Dieses Mal wieder ganz anders. Wir zeigen oben so was: Die Augenweide De Phazz.
Die Zukunft ist nicht Cosa Rosa, Freunde, die Zukunft ist Cosa Nostra: Liebe und Licht, Freunde.
Aus der Berliner Szene hatte Uwe Fahrenkrog-Petersen die Freundlichkeit, im Morgenmagazin mit ein paar treffenden Argumenten zu brillieren.
Hast schon gehört? Der Roger spielt wieder. Wat? Der Radatz! Ach, der Roger Radatz! Ey Mann, geilomat. – Natürlich gibt es, was diesen alten Ort der Kulturtreue betrifft, auch Grossstadtgeflüster. Doch das ist eine andere Geschichte.
Faktisch praktisch ergugelt sich der kenntnisreiche Künstlerkenner sein Nachleben hier.
Im schwatten Schatten der #Ärztestab #Äskulap #Schlangenstab (aufs Bild klicken)Rod, Die Ärzte und „Wall Of Sound“
die ärzte – ABSCHIED (Vegan)
ABSCHIED
Ich weiß nicht mehr, ob’s Kabul war-
oder vielleicht in Kandahar
ein weiser Mann, er sprach zu mir
und was er sprach, verrat ich dir …
Manchmal ist es einfach Zeit, zu gehen
doch wenn der Tag gekommen ist, sagt niemand dir bescheid
ich weiß, es fällt dir schwer, das einzusehen
und traurig fragst du mich: ist es denn wirklich schon so weit?
– ich sage dir: wir haben hell geleuchtet
und vieles, was wir taten, hat Bestand
man wird sich lange noch an uns erinnern,
du musst jetzt stark sein, hier – nimm meine Hand:
Los komm, wir sterben endlich aus
denn das ist besser für die Welt
der letzte Drink, der geht aufs Haus
unsere Stunden sind gezählt
alles ist besser, als ein weiterer Tag
an dem wir den Planeten ruinieren
los komm, wir sterben endlich aus –
was Besseres kann der Erde nicht passieren
Wir fragten den Computer nach der Lösung
für unser ökologisches Problem
K.I. empfahl uns schleunigste Verwesung
damit wenigstens die Tiere überleben
die Elefanten werden uns danken
und bald wächst über unsere Städte Gras
und all das schöne Geld in all den Banken
das nehmen sich die Ratten dann zum Fraß
Los komm, wir sterben endlich aus
denn das ist besser für die Welt
der letzte Pogo ist getanzt
der letzte Baum ist bald gefällt
das Anthropozän muss zu Ende gehen,
ich bin mir sicher: Darwin wäre entzückt
los komm, wir sterben endlich aus –
vielleicht kommen die Dinosaurier dann zurück …
Maria Steuer – Zwischen Betonstelen! (Foto: Maria Steuer, Privatarchiv)
Wir wissen doch alle nicht so genau, wohin es geht mit Deutschland in den nächsten Jahren. Irgendwo hin. Irgendwann. Apropos Stelen: Deutschland trollt sich und stiehlt sich fort. Verdünnisiert sich. Wir gehen ein Stück des Weges. Links und rechts Beton. Stelen.
Errichter und Betreffende des Holocaust sagen über dessen Gedenkmal, bei zu vielen Menschen sei der Kontext des Denkmals im Zeitpunkt ihres Besuchs nicht sauber genug. Es fehle dieses kontemplative Element, Leute wüssten und spürten, wofür es steht. Für Erinnerung. Dass sich derartiges nicht wiederholen soll. Häufig entstehen hier Sammelsurien eines Besucherdurcheinanders ohne jede Vorbereitung und Spiritualität, wie sie dieser Ort aber verlangt. Wie benimmt man sich richtig?
Nein, das Holocaust-Denkmal ist Opfern gewidmet und was Menschen gegen die Erinnerungs- und Projektionsfläche einzuwenden haben: Sie war wichtig zu schaffen, sie hat feste Verbindung zur Gegenwart und wer immer sie in redlicher Absicht und der Absicht entsprechend durchquert, ist Gleichnisträger der drängenden Frage: Quo vadis, Deutschland?
Nie wieder Braunau. Verstrahltes Deutschland.
Auf die Sozis gehört hätten haben müssen: Selbst in Neuseeland (Christchurch) ist Braunau nicht zu überhören.
Nie wieder.
Die eingeblendete Playlist betrifft die Carpenters und ist insbesondere Karen Carpenter gewidmet, die 1983 im Alter von 32 Jahren starb. Auf arte.tv ist dieser Tage bis zum 06.04.19 eine sehenswerte Doku über Karen Carpenter zu sehen.
Dick Dale (* 4. Mai 1937 in Boston, Massachusetts, USA; † 16. März 2019; eigentlich Richard Anthony Monsour) war ein US-amerikanischer Musiker und Pionier der Surfmusik. Dale war einer der einflussreichsten Gitarristen der frühen 1960er-Jahre. Zusammen mit Link Wray gilt er als stilbildend für Gitarristen wie Jimi Hendrix, Pete Townshend und Eddie Van Halen. Er benutzte speziell gefertigte Fender-Gitarren und -Verstärker und experimentierte mit Nachhall-Effekten (Reverb).
Seine Fender Stratocaster nannte er liebevoll „The Beast“.
Crazy Hambones You Can’t Judge A Book By The Cover
Ju keynt jutsch ey Buck bei its Kower – Oder auch: You can’t always get what You want!
Also halt ich jetzt die Fresse und lass den Musikern um den Berliner Schlagzeuger Micha Maass den Vortritt.
Denn Bücher zu lesen bedeutet lesen zu können.
Ich les Bild-Zeitung, derweil. Und zwar nicht.
Danke, Micha Maass, Grandezza alla Breve – Ich sag es lieber gleich: Diese verrückten Hamburger (Crazy Hambones) und ihre Harfennoten. Bis, auf dass ich Ina Müllers Schellfischposten anguck, habe ich davon wenig Ahnung.
30.000 Mitglieder (Spezialistengruppe Musikerwitze auf #facebook)
Das Klassenziel hat die Gruppe am 15.03.19 erreicht. Am 29. Mai 2010 schrieb Michael Pöppl, Mitglied der ersten Wellen: „Mann, Tommy, das geht ganz schön ab hier, alle zwei Stunden wieder 50 Leute mehr. Hätte man geahnt, dass es so einen Bedarf an Musikerbashing gibt …“ – Damit behielt er Recht. Weiß Gott. Und ich.
Wie das so ist in großen eruptiven Bewegungen: Mal rauf, mal runter, aber immer konstant Wasser untern Kiel, war der Gratulationstrunk im Februar 2019 entworfen. Doch dann kam die Putzfrau und säuberte die Gruppe. Wie früher Joseph Beuys Fettecke im Museum: Radikalinski, sauber gemacht, das war die Gruppe nochmal 50 bis 60 Neumitglieder zurück. Wenigstens ist der Rest von echten Eltern. Und andere Eltern haben auch lustige Kinder. Sie müssen nicht mal dick sein.
25.000 Mitglieder am 06.01.2018
24.000 Mitglieder am 23.09.2017
22.400 Mitglieder am 16.02.2017
17.200 Mitglieder am 06.07.2016
13.600 Mitglieder am 11.12.2015
6.300 Mitglieder am 03.11.2014
2.000 Mitglieder am 15.09.2013
700 Mitglieder am 04.06.2010
666 Mitglieder am 03.06.2010 (brrrr…satanische Tendenzen)
200 Mitglieder am 29.05.2010
Die #Historienwitz vom 02. Juni 2010 von Mitglied Peter Grüner – hervorgeholt am 17.03.2019 durch #Admin Tommy #TTT geht wie folgt: „Mitten im Dschungel: der Missionar fragt den Häuptling, was das entfernte Trommeln bedeutet, das den ganzen Tag zu hören ist. „Trommel ist gut-wenn Trommel stop: schlecht“ sagt der. So geht das ein paar Tage und der Missionar fragt immer wieder was passiert, wenn die Trommeln aufhören. Endlich rückt der Häuptling damit raus und wird dabei ganz blass um die Nase: „Wenn Trommel stop – dann Bass-Solo.“
„NEUE FREUNDE“ ist die 2. Single vom neuem Album „Trips & Ticks“ (VÖ 12.07.2019) Hier vorbestellen → https://gsgf.lnk.to/TripsTicks Produktion + Regie: GSGF & Urban Tree Media
Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser als man glaubt. Tief im Westen! (Herbert Grölemeier, Bochum)
Alle Angaben beziehen sich auf den ersten Blick direkt aus Berlin, und aus dem Geflüster der Berliner direkt abgeleitet.
Von Hamburg oder Mannheim aus oder von München, bzw. Rheda Wiedenbrück sieht die Sache anders aus. Dort haben sie nicht dies badenden Brandenburger Hühner und so eitle, possierlich gockelnde, durch und durch maskuline Feuerhäupter wie Donald Trump. Der Hahn, der Hahn, die Wasserhähne.
Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wie man am Beispiel von Großstadtgeflüster sieht. Da kann ja jeder kommen.
Schwarz ist die Farbe der Liebe. Oder gelb. Bzw. rot. Orange ist auch denkbar.
Womit wir schon bei den zwei hervorstechendsten Übereinstimmungen unseres gesamten Lebens sind: Die Farbe schwarz. Ich persönlich werde so lange schwarz tragen, bis sie es endlich schaffen, eine dunklere Farbe zu erfinden. Da bin ich mir mit der Adams Family eins, d’accord, wie die Franzosen zu sagen pflegen. Apropos pflegen: T-Shirts, die man trägt, werden gepflegt. Bzw. gehegt. Du musst es mal probieren, die Anderen verlieren. Du kannst auch füsilieren.
Okay: Lassen wir das. Tulipmedia Reseach hat den T-Shirt-Markt abgegrast, wie eine Kuh die Wiesn in den steirischen Alpen. Das Ergebnis: Es gibt Zöllern-T-Shirts, das ist bei aller Freundschaft nicht zu leugnen. Wie dies hier oben im Bild gezeigte, mit einem seitlichen nicht orangenschalfarbenen „Z“ auf rundem Kreis. Der Rest ist schwarz und mir daher nicht ganz grün. Gestolpert bin ich über dieses T-Shirt im Schöneberger Restaurant Tuk Tuk in der Großgoschenstr. – dort leben Indonesier auf großem Fuß. Eventuell heißt die Straße Großgörschen. Alles andere ist unwichtig. Das Bild ist ein gelungenes Selfie: Ich selbst bin das Opfer.
Das T-Shirt zeigt in diesem Fall Spuren meiner Liebe zur Musik und zum Menschen Dirk Zöllner, dessen Fortschreiten ich seit Menschengedenken verfolge. Es ist für 20,- € gegen Vorbestellung zu haben. Ich habe dies aktuell nicht nachgefragt. Ich find es gut, so wie es ist. Das Restaurant kann ich empfehlen, Herrn Zöllner auch.
Berliner Wohnadresse: Walter Kollo, Berlin-Schöneberg (aufs Bild klicken)
Spencer Davis von der Spencer Davis Group hatte den Wunsch, einen deutschsprachigen Song aufnehmen zu wollen, da er in Berlin studiert hatte. Dieser Hilferuf wurde von ca. 5000 Bravo Lesern unterstützt und so wurde dann der Titel „Det war in Schöneberg“ 1966 eingespielt und erschien im Januar 1967. Der Song sticht ganz und gar aus der musikalischen Richtung, aber die Rückseite „Stevies Groove“, ein Instrumentalstück, mit dem jungen Steve Winwood an der Hammondorgel, zeigt, dass musikalisches Potenzial in den sehr jungen Musikern steckte.
Tommy T. Tulip durchstreifte die Gegend in der Art eines Stadtguerilleros. Companheros: Das war ein Erlebnis, das haben wir auch erlebt und parlieren hier nicht vom Hören sagen.
Viele Öre, viel Geschirre, Aschingers am Zoo servierte Erbswurstsuppe und Babylon Berlin war überhaupt noch nicht im Kasten. Apropos Kasten: Wir sind hier nicht Indien. Walter Kollo aber ging in die Geschichte ein. U.a. auch in diese hier. Mein Reden: Die Männer sind alle Verbrecher.
Text & Music Copyright 2011 Karl Schloz
Produced by Guy Sternberg, Lowswing Studio Berlin
Mastered by Darius van Helfteren, Amsterdam Mastering, Amsterdam
Karl Schloz-vox and guitars
Michael Kersting-drums
Ralph Grässler-bass
Mr. Unknown–piano and wurlitzer
Guy Sternberg-sound design
Karl Schloz (* 15. März 1971 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer, in Deutschland lebender Studio- und Jazzgitarrist. It´s never too late (to be wrong). Karl Schloz, seit vielen Jahren in Berlin: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag.
Bleib wie Du bist: Nicht nur ein unglaublich guter Musiker, sondern auch ein durch und durch netter, freundlicher Mensch, der an vielen tollen Projekten mitgewirkt hat und auch künftig der Berliner Musikszene als leuchtendes Beispiel für einen Musiker erhalten bleibt, der seinen ganzen Reichtum in den Dienst dieser wichtigsten Sache der Welt stellt: Die beste Musik.
Ich habe nie mit einem besseren Gitarristen gespielt und Musik gemacht, die Ehre gehabt, einen guten Musiker begleiten zu dürfen. Vielleicht mit einem Anderen. Das will schon was heißen. Du hast musikalisch die Mütze auf. Anders als die Men without Hats. With or without You? With! Unbedingt. Feiere und lass dich feiern, Karl.
Schwarze Tulpe – The black tulip. To The Honor of…
Sie ist eine heiße Puppe,
er isst gern Kartoffelsuppe.
Sie hat ne E und Spritzbesteck,
Er hat Tee und Spritzgebäck.
Sie hat eine Stahlmatratze,
Er hat ne Keramikkatze.
Söhne, es liegt nicht in der Absicht von Vätern, Euch zu verletzen.
Sie selbst sind es, die Väter, die ihre Gefühle allzu schnell versetzen. Gegen zu wenig Zeit, zu wenig Tiefe, zu wenig Sorgfalt im Hier und Jetzt.
Vielleicht ist das der Unterschied für den späten Vater. So wie John Lennon es mehrfach erklärt hat: Was er Julian nicht geben konnte, bekam Sean doppelt, dreifach, verflixt, aber zugenäht. Dann wurde John erschossen, so früh, das Sean ohne ihn aufwachsen musste. Aber das Gottvertrauen gab John ihm noch mit. Er wusste und er weiß sowieso auch heute noch: Ich habe einen Vater.
Später wird die Sache mit dem Vater und dem Sohn schon schwieriger. Ab der Pubertät läuft vieles regelrecht unaufhaltsam los.
Was dann noch kommt, muss nicht immer bestens sein. Brumm Brumm: Das ist ein anderes Achtel Lorbärblatt. Dieser Song hier, der Song von Stefan Krähe über seinen Sohn Paul, ist wirklich bestens. Richtig klare Worte sind gerade und können nicht verletzen. Sie sind eine Offenbarung. Ganz ehrlich. Wie schön, wie intensiv. Toll.
In Demut. Vielleicht ist Paul später mal stolz, wenn er dieses Lied nochmal hört.
Jürgen Wochniks Currywurst – Gastrorezension (Screenshot)
Curry-Jürgens Repertoire: Ab und an kommt Sherman Noir, der alte Spandauer Edelhippe. Oder Hippie? Na egal, Highway Surfer No. 1: In den Ardennen von Süd-Nordamerika, quasi im Speckgürtel Berlins, liegt der frühere Bundesstaat der USA Florida. Hierhin hat es vor vielen Jahren Jürgen Wochnik verschlagen, einen Berliner Musiker von früher. Wir berichteten: Nicht.
Inzwischen hat Jürgen Wochnik nicht nur einen eigenen Radiopodcast namens Curry Up Show. Er eröffnete unlängst eine richtige Curry- und Frittenbude mit german Kartoffelsalat, richtiger Currywurst und Pommes bunt, weiß, rot. Hier eine Bewertung des Ladengeschäfts.
Wochnik ist erfolgreich: Er plant bereits die nächste Frittenbude. Ihr wisst ja: Frau Wirtin hat nen Satelitten, der kreist ihr ständig um die Fritten.
Besucht doch den Jürgen mal, wenn Ihr in Florida weilt und dann grüßt ihn mit einem dreifachen Tommy alaaf.
Keith Charles Flint ist ein englischer Sänger, Musiker und Tänzer. Bekannt wurde er vor allem als Sänger und Tänzer der Band The Prodigy. Flint spielte Vocals auf den beiden ersten Singles von The Prodigy’s – „Firestarter“ und „Breathe“ -, die 1996 veröffentlicht wurden.
Lyrics by Donata Jan – Music by Donata Jan & Hervé Jeanne: Performed, recorded and filmed live (only the shaker was overdubbed) at D ROOM RECORDING STUDIO http://www.d-room.de – * Donata Jan Januševičiūtė – Vocals & Piano * Hervé Jeanne – Bass * Matthias Meusel – Drums Filmed and Edited by Clemens Damerau 2nd Camera (Drums): Tobias Pawluk Bass strings on Hervé’s Bass: Efrano gut strings
Ein Leben lang, was heißt das schon? Wie Wasser läuft die Zeit davon. Und hier die Antwort läuft mit dir. Und nur die Fragen bleiben mir. Die Website schreibt alles mit und loggt und trackt und ganz ehrlich: Nie hab ich Zeit, derlei überhaupt auch nur anzusehen. Alle Jubeljahre gucke ich in Tools und rätsele, was auf dieser Website passiert. Denn eigentlich ist sie nur ein Tool zum Wegschreien von Sachen, die mich interessieren. Andere beispielsweise ertrage ich nicht. Deswegen schreibe ich alles mit. Alltäglich sei der Wahnsinn.
Die Statistik hab ich mir angesehen. Alle Jubeljahre Flieder: Sie wird mitgeloggt seit 2014 ein paar Tools herein kamen, wie Schnee von gestern. A Flock Of Seagulls. High in the Sky. Ich liste kurz die meistgelesenen Artikel auf, interessehalber.
Video: Martin Grubinger spielte perkussive Traumkadenzen – 59.212 Abrufe
Essentials: Was Udo Lindenberg über Drogen sagt – 37.939 Abrufe
Nachruf: Der deutsche Schlagersänger Bernd Clüver starb … – 28.036 Abrufe
Positionen: Gibt es ein Comeback der gif-Dateien – 23.103 Abrufe
Notizen aus der Provinz: Was Christopher sagt – 20.009 Abrufe
CD Review: Silly veröffentlichte „Alles Rot“ – 19.388 Abrufe
Nachruf: Erinnerungen an Pete W. Bender – 16.115 Abrufe
Leseempfehlung: Was Dur und Moll, und was Musiker auf ihrem Klo – 15.605 Abrufe
Video: Phil Spector, Max Buskohl, A Chord & das Tapetenkleister … – 14.960 Abrufe
Trends: Die beste Background-Sängerin Deutschlands heißt… – 13.986 Abrufe
Das Blatt hat sich gewendet. Der früher meistgelesene namens „Die beste Background-Sängerin Deutschlands heißt….(wie heißt sie denn?) wurde überrollt von Martin Grubingers Traumkadenzen und Udo Lindenbergs kompletter Jahrhundertbeständigkeit – Durch all die schweren Zeiten. Er lässt sich bei MTV Unplugged 2 gerade grenzenlos gut von Svenson Suite des Berliner Filmemachers und Spreeblick-Johnnys Bruder Sven – Oh, Svennie! (The Big Light) – früher: Trouble is) begleiten. Wie schön. Da sind Sentimente drin, die wie Sedimente am Elbgrund mit ihrem Schlamm sein hadern.
Mir persönlich ist der zu frühe, plötzliche Tod des Pete Wyoming Bender am nächsten und bewegt mein Herz noch heute, wenn ich an Pete denke. Ich habe diesen Mann geliebt, wie man sein Schicksal spürt und gibt. Oder so ähnlich.
Wer von Euch sich genauer für diese Top Ten der meistgelesenen Artikel hier interessiert, reüssiert mit dem Suchen-Fenster am Knopf und dem so genannten Tab Browsing. Man sucht etwas und das Suchergebnis öffnet man in einem neuen Tab. So entstand er ja der Begriff: Tabletts. Ist fast so was wie die Ikettes, nur nicht so heiß. Bleibt dran.
Ein Leben lang, was heißt das schon? Wie Wasser läuft die Zeit davon.
Ralph Valenteano ist Musiker, Autor und ein spiritueller Mensch, der einen anderen Zugang zu unserer Welt hat. Er versteht sich als ein Kanal zur spirituellen Welt. Besonderes Interesse hat er für die Person Jesus, losgelöst von dem Jesus, den die Kirchen für sich beanspruchen. Auf seiner Suche nach dem Sinn des Lebens kam er zu den Sufi-Dichtern. Besonders zum indischen Sufitum, das wenig bekannt ist. Diese Begegnung veränderte seinen Musikstil. Hört man Ralph Valenteanos Musik, so merkt man schnell den Einfluss dieser spirituellen Welt. Es ist eine sehr schöne und transzendente Musik. Ralph Valenteano sieht in der sufistischen Spiritualität eine Verbindung zur westlichen Welt und möchte mit seiner Dichtkunst und seiner Musik das Abendland und das Morgenland zusammenbringen, es versöhnen, wie er sagt. Dieses verbindende Element ist der Frieden. „In allen Schriften findest du immer Wahrheit und Lüge. Warum ist das so? Weil du die Wahrheit fühlen sollst. Und das ist unser Weg, in den wir jetzt gehen. Wir sollen raus aus unserem Verstand“, sagt Ralph Valenteano und fährt fort, „es gibt nur zwei Energien, aus denen alles entsteht: Liebe und Angst. Das muss einem erst einmal klarwerden.“ „Du kannst alles haben, was du willst, wenn du es nicht mehr willst. Das ist das Prinzip des Loslassens. Was wir festhalten wollen, kommt nicht zu uns, es flieht.“ „Würde jeder nur schenken, müsste niemand mehr wünschen. Die volle Hand wird nie zur Faust.“ Mehr über Ralph Valenteano hier: https://valenteano.com
So ein Beitrag wie dieser ist auch hier ungewöhnlich. Wie das ganze Gespräch ungewöhnlich ist. Denn Forschen, Suchen und Spiritualität sind für viele, die man als Fluchtmenschen bezeichnen könnte, geistheilige Sachen, und was wollen denn Menschen wie Ralph Valenteano mit uns machen? Und wie entsteht eigentlich beseelte Musik?
Schließlich geht es auch um die inneren Grabenkämpfe von uns mit uns selbst. Und mit den Anderen: Die Anderen, das sind auch wir. Den Rest eines gewissen Geistreichtums überlasse ich höflicherweise beiden Gesprächspartnern dieses kollektiven Diskurses. Dass Valenteano Musiker ist, ist auf dieser Website sehr bekannt, benutzt hier die Suchen-Funktion, wenn Ihr Euch nach diesem Beitrag eventuell etwas mehr für weitere Informationen interessiert.
Ich wünsche Euch Frieden und eine gute Zeit.
Liebe ist möglich und denkbar. Einfach. Folgt einfach Eurem Herzen.
Alice Phoebe Lou: 2nd Single (Album ‚Paper Castles‘) – Out worldwide 8th March 2019
Listen here: https://AWAL.lnk.to/SkinCrawl
Pre order album here: https://AWAL.lnk.to/PaperCastlesPreOrder
Video credits:
Directed and edited by – Colin Read
Produced by Peregrine Films
Producer – Bastian Loewen
DoP – Lucas Fiederling
AC / Gaffer – Ignacio J Durruty
AD – Niklas Coskan
Best Boy / BTS – Dan Schulz
Colorist – Jenny Montgomery, Company 3
Catering – Andrea Scotti
Makeup – Laura Müller
Driver – Bob Spencer
Equipment provided by Tectum Rental
Shot at Welcome Home Studios Berlin
The Boys – Cesar, Dekel, Nate, Eden, Paolo, Ziv, Pauly, Huy, Erich, Paul, Leon, Guy, & James
Song credits:
Alice Phoebe Lou – vocals, electric guitar.
Ziv Yamin – Wurlitzer, hamond, synths
Dekel Adin – bass guitar
Julian Berann – drums & percussion
Produced & mixed by Noah Georgeson
Engineered by Samur Khouja
Mastered by Philip Bova
Recorded at Panoramic House
Sie ist ein absolutes Feenwesen, traumhaft schön, sie singt wie eine kleine Göttin, denn Gott ist seit ihrer Erschaffung weiblich und wer ihrem Instagram-Profil folgt, weiß dass die schönsten ihrer Fotos von Weltreisen in Südafrika am Strand aufgenommen wurden, wo man auch mal ihre Brüste sehen kann. Wenn auch verschmitzt, still, heimlich und leise. So wie auch ihre Musik ist. Allerdings ist bald Schluss mit dem Betriebsgeheimnis: Die Frau macht gerade Weltkarriere. Zu recht. Danke, Frau Phoebe Lou, You’re the One.
Mein Busenfreund
Schon seit Anbeginn unserer Pubertät hat mein bester Freund, dessen Name mir gerade nicht einfällt, immer ausschweifend von weiblichen Brüsten fabuliert.
Besonders wenn sie groß und rund in der Gegend hingen. Das befeuerte seine Fantasie sehr, und ohne dass wir bereits wussten, wozu eine derartige Begehrlichkeit von Nutzen sein könnte, malten wir uns aus, wie die ideale Brust zu sein hätte. Edelste, teuerste, großartigste: Eben BrustFILET. Spitzen.
Gerade weil mein bester Freund von allen so viel gedankliche Kraft in diese Metafrage menschlicher Existenz steckt, war er zweifelsohne mein Busenfreund. Denn das war ihm am allerwichtigsten von allem.
Heute reden wir über dies Thema eigentlich niemals mehr.
Heute gibt es WhatsApp, man redet eher so aneinander vorbei. Bedauerlicherweise.
Was gäbe ich für ein neues Nippelgate, eins des Jahres 2019, indem wir uns dann sicher sein könnten, es sei noch alles so wie früher. Denn wir hatten doch auch aufregende Zeiten, damals. Er sei eben immer noch mein Busenfreund gewesen, so sagen die Chinesen. Heutzutage. Totall recall.
Alice Phoebe-Lou aber rührt mich zu Tränen. Sie baut ihr Wohnzimmer einfach um mit Männermobiliar.
Gegen die alltägliche Feinstaubbelastung im Kopf. #Handkäsmitmusik#iPadpro#schwarzertee#tulipstagram#TTT
The toten Crackhuren im Kofferraum – Jobcenter (Official Video)
Großes Rauschen im Haulewald wahrnehmbar, eine unendliche Geschichte, als es um die Zeitumstellung kürzlich europaweit ging.
Richtig: Es ging um die Frage, ob sommers- wie winters über die Hurenumstellung sinnvoll ist. Inzwischen haben die europäischen Kommissare für das Zweitverwertungsrecht der Uhrzeit angeordnet: Es bleibt, wie es ist.
The toten Crackhuren im Kofferraum sind weiterhin arebyteslos. Sie besuchen das Jobcenter, um ihre Anstellung zu klären. Und wie sich die Mitarbeiter anstellen.
Sehr vergnüglich. Gut, es sind hier kaum Jogginghosen zu sehen. Niemand hat wirklich die Kontrolle über sein Leben verloren. Der berühmteste aller Jobcenter-Kritiker, Karl Lagerfeld, ist tot.
Mädels, Schränke auf, es ist jetzt wieder PC, Jogginghosen zu tragen. Stilistisch alles andere kilometerweit zu überragen.
Hartmann & Brunn @ Kunstfabrik Schlot „Smile On Menja“
Hans Hartmann (* 3. März 1942 in St. Gallen) ist ein Schweizer Jazzbassist und Chapman-Stick-Spieler. Hartmann war Mitglied des Trios von Marcel Bernasconi und wurde nach der Ausbildung auf dem Zürcher Konservatorium 1967 als bester Jazzbassist der Schweiz ausgezeichnet. Damals begleitete er den Bluesmusiker Champion Jack Dupree und spielte in einem Modern Jazz-Quartett mit Remo Rau, Jürg Grau und Peter Candiotto. Seit 1968 arbeitete er in Deutschland, wo er zunächst mit den Emil Mangelsdorff Swingers aufnahm, und wurde 1974 für anderthalb Jahre Mitglied von Guru Guru. Anschliessend arbeitete er wieder im Jazzbereich. Er spielte u. a. mit Tomasz Stańko und Zbigniew Seifert (CD „Purple Sun“, 1973), mit Attila Zoller, Häns’che Weiss oder Chet Baker, ging aber auch mit Hannes Wader und mit Lydie Auvray auf Tour. In den letzten Jahren war er vorrangig im Bereich der Weltmusik aktiv. Hartmann lebt in Berlin. (aus Wikipedia, deutsche Fassung)
Diesen kurzen Artikel möchte ich dem begnadeten Berliner Bassisten und Chapman-Stick-Spieler Hans Hartmann widmen, der das Instrument inzwischen nicht mehr anfasst und an schwerer Demenz leidet.
Meine Gedanken sind bei diesem unfassbar guten Musiker, den ich im Verlaufe meines Lebens immer wieder auf Bühnen wahrnahm, mit großartigen Kollegen zusammen und immer als Ausnahmemusiker mit einer erstaunlich großen, beeindruckenden Range.
Hans, wir sind in Gedanken bei Dir, wünschen Dir alles Gute und dass Du vielleicht nochmal ab und an ein Instrument in die Hand nehmen kannst.
Es wird kolportiert, dass derartiges Demenzkranken hilft, Freude und sich selbst zu spüren. Liebe, Licht, Zuneigung und gutes Karma sendet Dir der Autor dieser Zeilen.
Ich bin in Gedanken bei Dir. So sehr ich es mir für Dich nur wünschen kann.
(Video: Hans Hartmann and Andreas Brunn playing live @ Kunstfabrik Schlot. „SMILE OF MENJA“ is a composition of Hans Hartmann Hans Hartmann (Switzerland) chapman stick | Andreas Brunn (Germany) 7 string acoustic guitar)
Dem Schauspieler Bruno Ganz kann man Verdientheit um Berlin nachsagen. Wie sich in Wort, Tat und Bild recherchieren lässt. So nimmt es nicht Wunder, wenn diese musikalische Website ein kurzes Abschiedsrequiem aus Worten komponiert, sich an Bruno ganz und gar wendet und Liebe und Zuneigung auf den Hingeschiedenen regnen lässt. Auch wenn der Tod zu erwarten ist: Es lässt uns tief getroffen zurück. Liebe, Licht, ewiges Leben, Bruno Ganz. Ein lautes Wehklagen, ein Chapeau.
Mitten aus dem geteilten Berlin der Nachkriegsjahre trifft schwarzweiß ein Gros ohnefarbener Bilder ein. Farbfernsehen, Schrei der Moderne und man brauchte Willy Brandt, um es anzuschalten, auf der Funkausstellung prähistorischen Datums unter dem Funkturm, Berliner Messehallen. Hätte Brandt gewusst, dass das Privatfernsehen anrichtet, er hätte den Schalter niemals umgelegt. Brandt hatte Geschmack. Erst war jetzt alles bonbonfarben, aber dann. Wim leitete die Wenders ein, noch fünf, sechs Jahre vor der Wende in Deutschland halb und halb – die Likörfabrik Mampe wurde abgewickelt und dass alles besser werden würde, erschien uns nicht gänzlich unmöglich. Der Himmel über Berlin ist seit den Achtziger Jahren cinematografisch verfilmt. Es wurde alles besser, mit der Zeit. Wir bekamen den Bruno präsentiert und nach und nach kochte er uns gar. Ganz und gar.
Jahre zuvor hatte Bruno Ganz bereits Unsterblichkeit erlangt, als Jonathan Harker in Werner Herzogs Nosferatu-Verfilmung, mit Klaus Kinski, dem Töchterschänder mit Erdbeermund, dem Fitzcarraldo der kompletten Unberechenbarkeit. Bruno Ganz wusste daher halbwegs in scheinfriedlicher Koexistenz mit einem Monster nebeneinander her zu spielen. Niemand wusste Genaueres. Die Welt ist längst banalisierter: Dem Fitzcarraldo wurde der Hut gegeben. Wir hören jetzt Radio Fritz.
Genauer als Kinskis Leben war bekannt, was der österreichische Gefreite Adolf H. aus Braunau für ein Bösewicht war, den Bruno Ganz viel später überzeugend wie kein Anderer gab. Es war der Anfang vom Ende, vom Untergang. Es war das Ende vom Anfang, eine solche Person zu spielen, wie es überhaupt keinerlei Grenzen zu geben schien für diesen Schweizer Bruno Ganz aus Zürich. Er war feinfühlig, süffisant, leise, fast lauernd, ein großer Schelm, dem man das Schelm sein aber erst anmerkte, wenn man in der Lage war, lange genug darüber nachzudenken. Er konnte alles schauspielern, er ließ nichts meistern, selbst war der Meister. Er, der Dreh- und Angelpunkt jeder Szenerie, der Grund, genauer hinzuschauen, alles um uns herum zu vergessen und weg zu drängen und sich ganz und gar filmischen Handlungssträngen hinzugeben.
Mein Engel, Bruno. Ich werde Dich vermissen. Ich geb sie nur her zu ganz besonderen Anlässen: Ich stelle Dir diese schwarze Tulpe hin. Ich geh weinen.
Schwarze Tulpe – The black tulip. To The Honor of…
Das Muster eines ordnenden Posts im sozialen Netzwerk (Admin an die Gruppe) ist immer irgendwie ähnlich. Dazu gehört regelmäßig, dass irgendwelche Maneater aus Löchern krabbeln und den Verrat durch den Admin, dessen vollkommene Geisteskrankheit oder irgendwas darunter schreiben. Sehr häufig tief in der Nacht. Da wir hier eine Kulturflatrate haben, weiß man als Leser nun nicht, ob diese Hiltis vorher Bier, Wein und Schnaps oder gar Drogen genossen haben oder ob, was sie schreiben, von klarem Geist und Verstand verfasst wurde. Möglicherweise hat daher das Gesagte eine nur kurze Halbwertzeit und verfällt schon am nächsten Morgen, weil es morgens mit Kater zu früh ist, den Lärm der Welt überhaupt noch aktuell zu ertragen. Wie gesagt: Der Post hat überhaupt nichts mit der Suche nach psychischen Krankheiten des Verfassers oder der Kommentatoren hier zu tun. Er bezieht sich nur auf so genannte Gemeinschaftsstandards, wie z.B. Facebook sie inzwischen selbst als so genannte Hassreden qualifiziert. Natürlich gilt das auch für Verblendete, wie Kommentatoren, die auf einfache Aufforderungen, Hassreden zu unterlassen, gern in den Gehirnwindungen des einen von mehreren Admins herumpopeln, die man eben endlich mal offenlegen muss. Habt einen Schönen, Ihr Verstrahlten dieser Erde, wir Menschen, die wir an gute Gemeinschaft, Herzensbildung, Empathie und dergleichen glauben, werden Euch niemals das Feld überlassen. Wir werden die herrschende Klasse bleiben und mit der uns zur Verfügung stehenden Macht Liebe, Mitgefühl und Nächstenliebe teilen, verteilen und auch die Hassopfer umarmen. Notfalls mit einem Würgegriff. Liebe, Licht, Euer Onkel Tommy – ich lasse gleich noch Liebe auf diesen wunden Thread regnen. Ich werde sie hier abwerfen. (Ein Kommentar in der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook zu dem Vorhaben von Kommentatoren, aus einem ordnenden Post über das Verbot von Hassreden gegen Yoko Ono etwas anderes herbei zu dichten. – Der Autor)
Ich möchte dieses kurze Mantra an den Tag verfassen und es öffentlich aussprechen. Als Administrator und Inhaber meiner eigenen Adminestrone, einer Art italienischer Gemüsesuppe, koche ich stets mein eigenes Süppchen und nenne das das soziale Gewissengedöns. Iss klar, oder? Dies teile ich mit meinen Gruppenmitgliedern, sie sind Jünger und huldigen ihrem persönlichen Jesus, dem gekonnt erzählten Musikerwitz. Auf Facebook. Sie sind alle Könner, wir nennen die Gesamtheit die Spezialistengruppe Musikerwitze.
Nun kommt es immer wieder vor, dass sich welche in die Gruppe verirren, denen man eine gewisse Verstrahltheit und Abwesenheit von Menschlichkeit nachsagen kann. Gut, das muss man nicht. Aber es ist erlaubt und insofern nicht Hassrede. Hassrede ist, wenn Gruppenmitglieder in einer Gruppe kommentieren, der John-Lennon-Attentäter hätte den Falschen erwischt, Yoko Ono hätte es treffen müssen. Weil ein Fake behauptet, Yoko Ono plane eine Aufnahme des Albums The Dark Side Of The Moon mit ihrem Gesang. Bloß das nicht, Yoko. Smile.
Da hört der Spaß auf. Dabei ist einfach und frei von Ideologie festzustellen: Niemand hat das Recht, einer Musikerwitwe, selbst Opfer des Mordverbrechens, indem sie mit ansehen musste, wie ihr Ehemann erschossen wurde, den Tod an den Hals zu wünschen. Interessant ist, dass sich gleich sagen wir ein Dutzend bisher Maultote zu Wort melden, die nun nicht „Richtig“ und „Jawoll“ skandieren und den minimalsten gemeinsamen Konsens mit der Mehrheit suchen. Nein, sie zerreden, was wir gemeinsam haben könnten, machen es schlecht, beschimpfen den Admin und behaupten Dinge über ihn, die studierte Psychologen jahrelang ausforschen müssten. Nein, sie wissen es aus der hohlen Hand, weil ihnen jemand Kanonenfutter hingeworfen hat: Dieser Admin selbst. Ihre Geisteshaltung ist hinterhältig, aus dem Hinterhalt. Menschen, die nur zuschauen und sich dann im Moment unredlich verhalten und anstatt Solidarität zu spenden, Dissens, Zwietracht und Niedertracht säen.
Wie mir diese Art Menschen zuwider ist, werde ich aber nicht noch zusätzlich hinein geben in diese Gruppe. Mit der großen Mehrheit der Gruppe bin ich vermutlich bereits anderer Meinung, als diese zu kurz Gekommenen. Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht…..
Kein Witz: Om! Let Love Rule. – Bei meiner Seele: Ich bin herzergreifend liebestoll. Es ist mein Mantra aus dem Gebirge der Hohen Tantra. Sanyassins?
Das vielleicht am rücksichtslosesten gespielte Stück aller Zeiten könnte im Grunde genommen Eleanor Rugby heißen. So ist es aber nicht: Aus der websitenen Kategorie „Kuhle Kovers“ das Beatles-Stück Eleanor Rigby, dargeboten von Simone Reifegerste, Joe Kucera und Chris Szachnowski – ja, es ist eine Freude zum kurz mal innehalten, besinnlich sein, oder?
Ich widme dieses kleine Audioschnitzel meinem großen, verstorbenen Freund Eddie, den am 02.02.19 zur letzten Ruhestätte zu begleiten eine persönliche Herausforderung gewesen ist. Eddie verstarb mindestens 25 Jahre zu früh am meistens tödlichen Bauchspeicheldrüsenkrebs, eine fiese Fisimatente. Mir fehlen die griffigen Worte: Ruhe in Frieden, großer, verstorbener, ja geliebter Freund, ich werde jetzt in einer schmerzlichen Lücke leben, so lange ich noch kann.
Krebs ist ein Arschloch. Hört ruhig rein in die Tonträger von Joe Kucera (verlinkt unten). Joe hat früher regelmäßig gemeinsam mit Pete Wyoming Bender gespielt. Wir berichteten. Mit der Suchfunktion dieser Website findet Ihr weiteres Material bei Interesse.
DocBaileys FuriosFastFackahs
Am 28.01.2019 veröffentlicht
Aufgenommen am 17. November 2018: Live aus der Hafenbar/DocBaileysFFF-VoodooCLIP
Jürgen Bailey – Gitarre, Gesang
Jürgen Dehmel – Bass, Gesang
Michael Joch – Drums
Band: Doc Baileys Furious Fast Fuckers
Überraschung: Am 8. März ist dies Jahr Weltfrauentag. Wer hat es noch nicht gehört? Was für Kannibalen in Zivil – K.I.Z. – gilt, soll, weil wir bereits aus Solidarität alle unsere Tage haben werden, nun endlich auch im Norden Berlins gelten. Radiomoderator-Legende Lord Knut ist historisch verbrieft zu zitieren: „Ich habe nichts gegen die Frauenbewegung, so lange sie rhythmisch erfolgt.“ Jetzt lebt er kohlweislich im vorgezogenen Ruhestand, hinter eines Baumes Rinde, mit der Made und dem Kinde. Deswegen, heißt es. Udo Lindenberg wäscht sein Ding, egal was die Anderen sagen, sagt laut und zeigt auf seinen breitkrempigen Ledergürtel, etwas unterhalb: „Der ist ein Star, ich hol ihn jetzt raus.“ All das geht ab unter der imaginären Dusche. Schluss ein für allemal mit jedem Anflug von sächsistischer Kackscheiße.
Am Weltfrauentag am 08. März 2019 in der Hafenbar Tegel spielt Doc Bailey mit seinen Furios Fast Fuckern. Vergesst, was ich zum Thema schrieb. Der Text ist schwach, der Gig ist grob. Man muss sich derlei einprägen. Beschäftigt glatt den Brägen. Viel Spaß dabei.
Line-up: Joey Albrecht – guitar, lead vocals Ingo Bischof – organ, vocals Wolfgang Brock – drums, percussion, vocals Tommy (Thomas) Goldschmidt – drums, percussion, vocals Gerald „Luciano“ Hartwig – bass, percussion, vocals
Gerade stirbt mir ein alter Freund am Bauchspeicheldrüsenkrebs, der 1953 geboren wurde. Ich bin konsterniert. Wir haben uns nicht voneinander verabschiedet. Keine Zeit. Wir erfahren, Krebs ist ein Arschloch. Unter anderem Krebs. Ja, der auch. Wenigstens ist jener Freund auf dieser Website eingereiht in meine Erinnerungen eines Bedeutungslosen (das bin ich). Im Vergleich mit Eddie mit dem Bauchspeicheldrüsenkrebs, der die Musik später verließ, um anderweitig erfolgreich zu werden, ist Ingo Bischoff im Musikgeschäft herum gekommen und hat deutsche Musik-Nachkriegsgeschichte geschrieben. U.a. mit Kraan.
Ich habe mich versehentlich viel mit dem Wirken von Can (Köln) befasst. Speziell mit dem Schlagzeuger Jaki Liebezeit (Partnerwebsite meinerseits hier – genauer: hier). Dass ich das Wirken in jener Zeit für insgesamt segensreich für die Weltentwicklung im Allgemeinen hielt, brauche ich nicht besonders herauszustellen. In diese Zeit von Ursprünglichem geht der hart erarbeitete, allumfassende Widerstand gegen das System an und für sich. Mit den Mitteln der RAF zogen ein paar wilde Spontis gegen zu viel Raff zu Felde. Bald brannten in Frankfurt/Main Kaufhausetagen. Das war zwar nicht segensreich, im Verhältnis zu dem, was noch folgen sollte, allerdings eher eine Art Narrenspiel. Mit beträchtlichem Sach- und Personenschaden. In den Herzen brannte es lichterloh in jenen Jahren, wie man auch spüren kann.
Im Krautrock war das Mittel gegen Raff das Gitarrenriff, offenbar: Es gab diese Musik als ganze Bewegung in Deutschland, die sich ihren eigenen Weg schuf. Zuweilen wirkte er etwas klerikal, manchmal wie eine Art Sektenbewegung und hier und da war jenes „Age of Madness“ (Jane) eine Art Schreien im Schrein. Krautrock machte friedfertig, aber nicht willenlos, zumindest aber deutlich, dass es um Veränderungen im großen Stile gehen soll. Täglich fit mit 2 g Shit. Ingo Bischoff gehörte zu denjenigen, die in der deutschen Rockmusik immer an vorderster Stelle mitmischten.
Wir blenden aus Anlass seines Ablebens die aufgeführte Rock`n-Roll-Rollade – das Album Karthago von 1971 – ein. Ruhe in Frieden, großer Ingo Bischoff.
50 Songs (German SING OFF) – C ARMA & WANJA JANEVA
Produced by: C ARMA
WANJA JANEVA
Web: www.wanja-janeva.com
Tracklist Arrangement: C ARMA & WANJA JANEVA
Tracklist:
1.Meine 1 – C arma
2.Flugzeuge im Bauch – Herbert Grönemeyer
3.Und wenn ein Lied – Söhne Mannheims
4.Du liebst mich nicht – Sabrina Setlur
5.Wo willst du hin ? – Xavier Naidoo
6.Kommst du mit ihr – Sarah Connor
7.Bad Chick – Cro
8.Die Da !?! – Die Fantastischen Vier
9.Egoist – Falco
10.Wenn das Liebe ist – Glashaus
11.Hey ! – Andreas Bourani
12.Bilder von dir – Laith Al-Deen
13.Herz an Herz – Blümchen
14.Chicago – Clueso
15.Und wie du wieder aussiehst – Die Ärzte
16.Chill mal dein Leben – Kianush feat. Moe Phoenix
17.Mädchen – Lucielectric
18.Sexy Eis – Bürger Lars Dietrich
19.Hamma ! – Culcha Candela
20.Kokaina – Miami Yacine
21.Mr. Wichtig – Tic Tac Toe
22.Stimme – EFF
23.So wie du bist – MoTrip feat. Lary
24.Lieblingsmensch – Namika
25.Du bist eine Blume – Flo Mega
26.Ich kenne nichts – Xavier Naidoo
27.Wie soll ein Mensch das ertragen – Philipp Poisel
28.Bevor du gehst – Xavier Naidoo
29.Verdammt ich lieb‘ Dich – Matthias Reim
30.Abenteuerland – Pur
31.Dieser Weg – Xavier Naidoo
32.Atemlos – Helene Fischer
33.Über Sieben Brücken mußt du gehn – Peter Maffay
34.Stadt – Cassandra Steen
35.Seine Straßen – Xavier Naidoo
36.Irgendwie, irgendwo, irgendwann – Nena
37.Nur noch kurz die Welt retten – Tim Bendzko
38.99 Luftballons – Nena
39.Halt dich an mir fest – Revolverheld
40.Millionär – Die Prinzen
41.Einmal um die Welt – Cro
42.Mensch – Herbert Grönemeyer
43.Mein Stern – Ayman
44.Lila Wolken – Marteria feat. Miss Platnum & Yasha
45.MfG- Die Fantastischen Vier
46. Auf uns – Andreas Bourani
47.Geile Zeit – Juli
48.Au Revoir – Mark Forster
49.Bye Bye – Cro
50.Symphonie – Silbermond
Unglaublich.
Stars on 45 nannte sich so was früher.
Heute ist das geringfügig anders und es wurde um fünf aufgerundet.
Street Life (Will Jennings & Joe Sample)
Album: Heaven Help Us All Live at Jazzaar Festival Kultur und Kongresshaus Aarau April 16, 2016
Directed by Fritz K Renold
Featuring Oli Rockberger – voc,p
Billy Cobham – dr
Tony Lakatos – saxes
Frank Greene – tp
Marques Young – tb
Neil Jason – b
The Swiss Youth Jazz Orchestra
Sharon Renold – voc, b
Rit Xu – fl
Sara El Hachimi – as
Felix Piringer – ts,ewi
Mia Stauffacher – bs
Gergö Szax – tp
Dmitry Zinakov – tp
Florian Weiss – tb
Sebastian Wey – tb
Claude Stucki – g
Mary Rassohovaskaya – kbd
Roberto Carella – dr
Arrangers
Street Life – Bob Freedman
International Copyright Secured by SUISA 2016
All Rights Reserved 2016
Freunde, schönster Götterfunken. Mir fiel dieses Video in die Hände, als ich mich im Internet über den in Frankfurt/Main lebenden Saxophonisten Tony Lakatos aus Ungarn einmal schlau gemacht habe. Wunderbar offenporig vorgetragen, ist die Überraschung meines Tages, dass der Weltklasseschlagzeuger Billy Cobham an den Drums saß.
Joe Sample, Komponist dieses Stücks, spielte seit der Collegezeit gemeinsam mit Wilton Felder, Wayne Henderson und Stix Hooper als Nite Hawks in texanischen Clubs. Gemeinsam gingen sie Anfang der 1960er Jahre an die Westküste der USA und traten in Rhythm-and-Blues-Clubs in Los Angeles und Las Vegas auf. Erste Alben veröffentlichten sie als The Jazz Crusaders. Der Erfolg ließ jedoch auf sich warten. Erst mit der Umbenennung in The Crusaders Anfang der 1970er Jahre schafften sie ohne den Wortzusatz Jazz, jedoch weiterhin dem Jazz verhaftet und unter Beimischung von Soul und Blues, den Durchbruch. Womit der Beweis erbracht ist: Lass das Wort „Jazz“ weg, dann geht es aufwärts. ***keuch***
Der Mund ist aufgegangen, die Argumente prangen, am Himmel hell und klar. Der Wald steht schwarz und schweiget. Und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. Habemus argumentum.
Das Stück ist zeitlebens das Lieblingsmusikstück von Helmut Schmidt (Bundeskanzler, ex, RIP, Ruhe in Frieden) gewesen und wurde zu seiner Beerdigung gegeben vom Chor. Schwermut beschlich die deutsche Seele und den Hamburger Veermaster, wie der Brandt-Zwieback im Vertäuungsgepäck, der krümelte. Nur schnell nochmal die Krabben gepuhlt. Und doch war Helmut Schmidts Weggang von dieser Erde gerecht, angemessen und zur rechten Zeit. Denn älter kann der Mensch kaum werden, heutzutage.
Allen halbseidenen Argumenten zuwider die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens rufen wir Euch folgendes zu, Brüder und Schwestern im Geiste…
Rufus Temple Orchestra – Bei mir bistu shein – Vocal
Es ist wohl nur ein Traum: Katharina von Fintel ist derzeit die in Berlin vielleicht bemerkenswerteste Banjospielerin Berlins. Dabei spielt sie hier gar nicht Banjo, sondern singt. Das bloße Haschen nach dem Wind.
Was war es doch für eine verrufene Zeit.
Doch niemand hat gerufen. Im Yorckschlösschen geht es am Donnerstag ein Stück weit zurück in die Goldenen Zwanziger. Wie shein.
Bei mir bist Du schön, I try to explain. Verderbtes Babylon Berlin.
Das Rufus Temple Orchestra Berlin, beispielsweise am Donnerstag, den 24.01.19 um 21 Uhr, im Yorckschlösschen.
Bitte blättern.
Nach inzwischen 50 Jahren ist dieser Mann im kollektiven Erinnerungsvermögen der musikliebenden Welt haften geblieben. Und bei Anderen als Projektionsfläche für Vodoo, Heroin, Drogen: Zu unrecht, wie man inzwischen weiß. Jimi starb an Erbrochenem.
Als Bandsoziologe dieser Website (Bild) ist er gut eingeführt. So vernichtend waren seine Urteile hier in Stellvertreterform, dass ganze Autos im Feuer aufgingen. Seine Kritik saß, Jimi aber aß. Und trank dazu britischem Assam-Tea. Monika Dannemann hat ihn zuletzt gesehen: Ihn, diesen unvergleichlichen Gitarristen und Frauenschwarm. Electric Ladyland und viele nackte Frauen auf dem Plattencover und was die Toten Hosen daraus machten. Magst Du die Beatles? Ich hasse niemanden. Die Frage ist schon unsinnig. Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band führte Jimi schon auf, zwei Tage nachdem das Album erschienen war. Nur ein bisschen anders: Experiencer! Jimi-esquer…oder wie man das nennen soll. Mir failen die Worte. Der Rest ist Absicht.
Spirale quadratisch (Quelle: Klaus Burger, Homepage, eingebunden)
Eigentlich müsste ein Musiker anders als ein Musikbeamter eine übergeordnete Rolle haben, das ist auch eine Verantwortung. Wie ein Arzt oder ein Schamane….. – sagt Klaus Burger
In der Spezialistengruppe Musikerwitze auf Facebook ist ab und an ein Stoßgebet in Rede: Herr Gott, der tubist im Himmel. In diesem filmischen Beitrag aus dem Jahre 1992 von Vera Knümann (via YouTube) wird Klaus Burger vorgeführt. U.a. im Studio, wo er einen rhythmischen Fehler einspielt, den zu korrigieren wiederum kein Ding ist. Anders als das Ding, das er sich vorgenommen hat und im Beitrag unverschämt herzeigt. Er wäscht sein Ding, egal was die Anderen sagen. Schöne Grüße an Oli Hilbring hier.
Diesen Stoßseufzer ohne jeglichen Verzehr geistiger Getränke oder ätherischer Öde ist an nüchterner Begeisterung kaum zu überbieten, oder? Klaus Burger verfolgt inzwischen auch anderswo Befreiung von der eigenen Verbeamtung, wie zum Beispiel in Perm (Russland), wo er sich aufhält, wie wir zufällig erfahren im Rahmen einer Expedition in vier Teilen, die der RBB in seiner Mediathek zum Zwecke gesellschaftlicher Neugier abrufbar ist. Perm, da ist ihm das Herz aufgegangen und nun würde er gern hier bleiben, erfahren wir in Teil 2 von vieren der angesprochenen Doku.
Das Leben ist nicht gerächt. Es wähnt sich weiterhin in Belohnung. Yeah Yeah Yeah.
Ick sitze da und esse Klops, uff eenmal kloppt’s. Ick sitze, staune, wundre mir, uff eenmal is se uff, die Tür! Nanu, denk‘ ick, ick denk‘: Nanu, jetzt is se uff, erst war se zu! Ick jehe raus und kieke, und wer steht draußen? … Icke! Wer pfeift im letzten Loch Und steht am Ende doch, noch Wer klappert durch das Land Hat sich den Verstand mit Chilli weggebrannt Wer hat an seiner Tür, den Öffner für´n Bier Icke, Icke, Icke, Icke Wen willst du mal nackig sehn Und ist er auch dann noch so kleen Wer Ist´n alter Hut Riecht verboten jut, auch wenn er stinken tut Wem tun die Augen weh Bei Sonne im Café Mensch wo ist denn die Sonnenbrille schon wieder hin Wer kann nich´ richtig sing´ Geht zum Casting hin …..Na icke nich! Icke … ist total genial Icke … ist die erste Wahl Icke … ist´n Super-Typ Icke … alle haben Icke lieb Wer hat auf dem Radar Schon die nächste Bar Icke …
Am Schauplatz: Der Elvis der Alpen – das Phänomen Andreas Gabalier
Einmal im obigen Beitrag verspricht sich Andreas Gabalier versehentlich und redet vom hysterischen Volkslied. Heute haben wir da 115.413 Aufrufe per 27.12.18.
Und trifft damit versehentlich genau ins Schwarze: Wie sie sich alle über ihn hergemacht haben.
Der Beitrag ist leise, nachdenklich, er hinterfragt, ist intim und menschlich anständig. Ich mag den Beitrag und empfehle ihn.
Ich mag auch den Erfolg von Andreas Gabalier und viele seiner Einstellungen. Über vieles konnte ich mit dem Kopf nicken. Doch das sei jedem selbst überlassen, den Nickfaktor. Über Gabaliers Zuschauern im Stadion ist eine Schicht von einem Meter Frieden aufgestapelt, sagt seine Mutter über Konzerte von ihm, und der Frieden diesbezüglich ist unsichtbar.
Infos und Spendenkonto unter: ► www.obdachlosenfest.de Zum 24. Mal veranstaltete Frank Zander mit seiner Familie und vielen Freunden, Helfern und Sponsoren ein Weihnachtsfest für Obdachlose und Bedürftige im Estrel Berlin. Am 21.12.2018 fanden sich ca. 3.000 Gäste in das Estrel Convention Center in Berlin Neukölln ein und wurden u.a. von prominenten Kellnern bedient. Es gab nützliche Geschenke (Schlafsäcke, Süßigkeiten, Getränke) und im Saal konnten sich die Gäste frisieren lassen. Bei der Bühnenshow wirkten u.a. mit: Revolverheld, Ben Zucker, JCB, Annemarie Eilfeld, Hanno Bruhn Gang, Petra Zieger, Marko Schiefer, Karussell und natürlich Frank Zander. Moderiert wurde die Show von Britta Elm und Uly Köhler….
Man freut sich mal kurz’n Loch in Bauch.
Und dann wird gefüllt. Einmal im Jahr gibts Gänsebraten vom Feinsten. Das gibt im Vorfeld bei den Schreibtischtätern erst mal Bedenken, ob der Weihnachtsbraten nicht vegan sein müsste? Gute Frage. Frag doch mal die Obdachlosen. – Nach der Beratungsphase gibt es Braten, Gänsekeulen, ohne Wenn und Aber.
Frank Zander ist jedenfalls, sagt er, zur Zeit nahe am Wasser gebaut, weil er über das kurzgefasste Glück eines solchen Abends doch tiefer nachdenken kann. Seit 1995 veranstaltet er dieses Fest.
Frank? Danke.
Liebe & Licht, und – Frank? – Dir vor allem eins: Gesundheit. Und ein langes Leben noch. Du hast es selbst angesprochen im Beitrag.
James Bond – Instrumental Themes (25 Years of 007)
„Instrumental James Bond – 25 Years of 007“ is a collection of James Bond instrumental themes recorded by „Sounds of the Screen Orchestra“, released in 1988. Enjoy! 0:00 James Bond Theme 2:46 From Russia With Love 6:24 Goldfinger 9:14 Thunderball 11:53 You Only Live Twice 14:21 On Her Majesty’s Secret Service 17:50 Diamonds Are Forever 20:46 Live And Let Die 23:34 Man With The Golden Gun 26:03 The Spy Who Loved Me (Nobody Does It Better) 29:04 Moonraker 31:32 For Your Eyes Only 34:33 All Time High – From Octopussy 38:21 A View To A Kill 42:06 Living Daylights
The living daylights: Das Licht für die lebenden Teelichterketten gegen irgendwas. Aha! Oder wie Vicco von Bülow einst sagte: Ach was?
Die besten Videoankündigungen, die im Titel dieser Website stehen, sind in Wirklichkeit keine. Sondern eher so eine Art Playlist fürs Geschirr abwaschen nach Heiligabend. In der Mark Brandenburg werden wieder vermehrt Wölfe gesehen: Cry Wolf von Aha kam aus Norwegen und the Living Daylight ist das Solidaritätsstück für alle bekennenden Teelichtanhänger, die mit dem Aufstellen von IKEA-Weichwachs irgendwas gegen ….zum Beispiel Ausländerfeindlichkeit… bezwecken, anstatt ihre Hilflosigkeit einzuräumen. Gegen Dämlichkeit von Hatern und Verlierern und das allgemeine deutschnationale Hassbäckern ist kein Kraut gewachsen.
Bitte verwechselt diese Tüpen nicht mit Uwe Hassbecker, der für die Liebe zur Musik an und für sich steht und dessen Schreibweise mit „e“ für das genaue Gegenteil davon steht. Es ist szene-deutsch: Perlatoren vor die Warmwasserhähne. Feiert schön und genießt als Lied des Tages heute eine vollkommen umfängliche Moritat auf den vielleicht einzigen britischen Secret-Service-Mitarbeiter mit der Lizenz zum Tröten. Schöner als Perlen – kultur-irrlichternde Wollschweine, innere Schweinehunde und IKEA-Weichwachs-Stövchen-Besitzer, ist nur noch Sergio Leones Spiel mir das Lied vom Brot in der Fassung von Enio Morricone. Man wird buchstäblich Stulle vom Hörnsagen. Boahhh, Freunde, 2019 kann kommen.
Wer bescheuerte Musikerwitze mag, folgt dem weiterführenden Gelink… – Ihre Gedankenwäsche wurde wunschgemäß durchgeführt.
Music was my first love
And it will be my last.
Music of the future
And music of the past.
To live without my music
Would be impossible to do.
In this world of troubles,
My music pulls me through.
Music was my first love
And it will be last.
Music of the future
And music of the past
And music of the past
And music of the past.
Music was my first love
And it will be my last.
Music of the future
And music of the past.
To live without my music
Would be impossible to do.
In this world of troubles,
My music pulls me through.
Music ist ein Song von John Miles. Dieser Klassiker der Rockmusik ist sein größter Erfolg. Die Ballade erschien erstmals 1976 auf seinem Album Rebel und wurde zu einem Evergreen. Der Titel erreichte in Deutschland, der Schweiz und im Vereinigten Königreich hohe Platzierungen. Produziert wurde das Lied von Alan Parsons. – sagt Wikipedia und in der Tat erkennt man vor allem die unverwechselbare Handschrift des großartigen Klang- und Zeremonienmeisters Alan Parsons aus dem ganzen Song heraus. Ähnlich kongenial ist auch das Album Tales Of Mystery & Imagination of Edgar Alan Poe gestrickt, das man mit Alan Parsons als dessen Studioerstling zusammenbringt, obwohl Parsons weit früher schon bei den Beatles assistierte und nicht gerade wenige der berühmt gewordenen Special effects von ihm stammen, auf Alben wie beispielsweise The Dark Side Of The Moon.
Das Stück Music von John Miles ist ein Evergreen für alle Zeiten. Man kann über Heino, Karel Gott und Konsorten sagen was man will: Sie sind wahre Musikliebhaber. Wie das verlinkte Coverstück erahnen lässt. Für immer jung. Soso. Oder viel kürzer:
„Alle haben mich vorgewarnt. Das Stück ist schwierig. Es hat nur genau diesen einen Snareschlag. Mitten am Anfang vom Ende von dem Song. Und dann wurde mir klar: Es war ein Schicksalsschlag.“ – Mit Bild dazu hier
(Der abgeschlossene Facebook-Kurzroman.)