1178/15: Lied des Tages: Jocelyn B. Smith “What Are We Doin Here”

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Jocelyn B. Smith © by Jim Rakete, Berlin

Jocelyn B. Smith © by Jim Rakete, Berlin


“What Are We Doing Here (Remix)” Jocelyn B. Smith [Official Video]

30 Jahre Deutschland – mehr als 3.000 Live-Konzerte: Ausnahmekünstlerin Jocelyn B. Smith zelebriert ihre Jubiläums-Tour ganz nach dem Motto “It ain’t over till the fat lady sings.“

Am 15. + 16.10.2010 feierte sie 25-jähriges Bühnenjubiläum in Berlin, im zu engen, warmen Quasimodo. Jetzt hat sie sich eine schönere Stätte der Zelebration ausgesucht: Am 09. Mai 2015 am Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin feiert sie sich, nein zelebriert sich. Mit ausgesuchten, guten Musikern. Seid gespannt. Notiert Euch das! Hier gibt´s Tickets.

Mehr über Jocelyn B. Smith auf dieser Website…

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1177/15: Positionen: Die wirklich guten Musiker in Berlin kannst du an zwei Händen abzählen…

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Ohne Worte.

Willkürlich herausgegriffen: Volker Schlott

Danke, Volker, für die Musik.

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1176/15: Positionen: Am Feuer schüren, am inneren Feuer #Bandsoziologie

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Banner Der BandSoziologe

Never. Enttäuschung ist kaum vorstellbar, allenfalls (und das sage ich aus Erfahrung) schlechte Gruppenkommunikation und menschlich enttäuschende, andere Dinge wie zu viel Zerstreuung, mangelnde Konsequenz und persönliche Unzuverlässigkeit von Musikern. Peter (*), so mein Eindruck, brennt innerlich für das, was er tut. Störungen gibt es in Bands ja immer, wenn nicht alle am selben Feuer schüren. (Bandsoziologie) (* Name geändert)

Enttäuschung: Unterschiedliche Ausgangspunkte und Motive, warum Menschen Musik machen. Klar, jeder hat eigene, berechtigte Motive. In den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts (wow!) hatte ich eine Band.

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1175/15: Lied des Tages: Laura Duclerc und Méline Sahiri sind “NymphVirgins” und machen Musik – Das Stück: “High Moon”

Zwei nymphomanische Jungfrauen aus Frankreich namens NymphVirgins und ihr Song “Moon High”. Sie sind übrigens momentan auf der Suche nach einem rhythmischen Begleiter, jemanden, der in der Lage ist, ein Cajon sinnvoll hinzuzufügen. “Ich habe nichts gegen die Frauenbewegung, so lange sie rhythmisch ist,” sagte einst Lord Knud, Radiomoderator auf Rias2, und flog achtkantig raus.

Heute Lied des Tages auf blackbirds.tv. Ein andermal vielleicht mehr, peut-être. Oder so ähnlich: Französisch ist…schön…

Hier ist die Soundcloud der Nymphen!

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1174/15: Video: Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – “Spain”

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Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – Spain – Live

Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – Spain – Jazz à Vienne 2012
Produced by : Zycopolis Productions
Directed by : Patrick Savey
#jazzavienne : http://www.jazzavienne.com

Denk ich an Spanien, denk ich an Olivenöl, spanische Wurst, Serranoschinken und (leider) auch an Stierkampf. Nein, das ist keine Tusse aus Korea. Ich habe nicht gesagt “A Chick Of Korea”. Es ist Chick Corea. Menno!

Chick Corea hat den Song geschrieben. Bobby McFerrin singt ihn mal eben. So ist nun mal das Leben. Apropos: Aus der Reihe “Jazz macht Spaß”.

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1173/15: Lied des Tages: “Love Hurts” – performed by Inga Rumpf und Helmut Krumminga

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INGA RUMPF – LOVE HURTS – LIVE IN DER FABRIK

Es gibt Duette, die maßgeschneidert sind für manche Interpreten! Wie die Ballade „Love Hurts“ von Felice und Boudleaux Bryant, die Inga Rumpf und Helmut Krumminga mit so viel Hingabe performen, dass man kaum zu atmen wagt. Gänsehaut-Feeling in der Hamburger „Fabrik“, erlebt und aufgezeichnet am 21. November 2014 bei dem großartigen Konzert mit Inga & „KK’NF“ unter dem Titel „Still Got The Rock“.

Womit alles gesagt ist durch die Grande Dame des German Rock Inga Rumpf selbst.

Eingangs erzählt Helmut Krumminga, was Atlantis ihm seinerzeit bedeutete, als er in Ostfriesland begann, sich mit Musik zu befassen. U.a. mit Alex Conti, dem Gitarristen von Atlantis, und einem Weihwasservergleich mit Richie Blackmore (Deep Purple). Das Stück kennen wir ja im Wesentlichen als einen von einigen großen Erfolgen der schottischen Band Nazareth. Lang ist´s her.

Muss ein guter Song sein.

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1172/15: Positionen: Ob Jazz fröhlich macht, dafür fehlte hier noch der Anscheinsbeweis.

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Chick Corea acoustic band & Bobby McFerrin “Autumn Leaves”

Chick Corea: piano
John Patitucci: bass
Tom Brechtlein: drums
Bobby McFerrin: vocals

Jazz ist am Instrument nicht feige. Jazz traut sich was. Von wegen Kosakenzipfel: Jazzwipfel, bisschen älteres Video: Jazzgipfel, Liederhalle, Stuttgart, Germany 13th July 1988

Das Video bezieht sich direkt auf die im vorherigen Artikel aufgeworfene Frage und beantwortet sie. Viel Spaß.

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1171/15: Positionen: Jürgen Lemke, Klasse 11g, erklärt “Beat-Musik” und “Jazz”. Von der Fröhlichkeit beim Baumwollpflücken

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Was gibt es nur in Ostfriesland? Ein volles Haus in Leer: “Der reine, ursprüngliche Beat ist Musik. Er ging aus der Jazzmusik hervor. Jazz entstand aus reiner Freude an Rhythmus und Klang, aus den echten Gefühlen der amerikanischen Neger, Schienenarbeiter, Baumwollpflücker, Mississippi-Schiffsleuten oder Hafenarbeitern in New Orleans. Jazz ist fröhliche, aber ernstzunehmende Musik.” Jürgen Lemke, Schüler, (Zitat des Tages) – Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer 12/1967

In den Arbeiten von Schülern muss man differenzieren zwischen dem, was Schüler Lehrern zum Munde reden, um gute Noten abzustauben. In Plattitüden, Halbwahrheiten und “aufgeschnappten Trivia” und solchen Gesichtspunkten, die den Heranwachsenden als schon einigermaßen aufgewachsenes Früchtchen auszeichnen. Mit Haken und Ösen. Kann sein, es ist Schleppnetzfischerei. Wir kennen Jürgen Lemke nicht, wissen nicht, ob er heute auf Norderney Krabben puhlt? Das ist unwahrscheinlich, denn dafür werden sie heutzutage mit dem Flugzeug nach Marokko verfrachtet: In ein Billiglohnland. Um dann gepuhlt und frischeverpackt wieder in deutschen Landen zu glänzen, frisch auf dem Tisch.

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1170/15: Positionen: Der Musikinstrumentenmarkt verändert sich massiv: und was bleibt, was wird?

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Ich habe weder Betriebswirtschaft noch Marketing studiert, sondern bin gelernter Feingerätemechaniker. Die Musik ist aber mein Leben und das verbringe ich seit meinem 12. Lebensjahr in der Firma Thomann. Mein Vater hat mir früh die Leitung des Unternehmens übertragen und mir den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, immer auf die Kunden zu hören und von ihnen zu lernen. (Hans Thomann, Vorstellung, hier)

Im Grunde ist das Rennen entschieden. Die Sache ist gelaufen.

Gewonnen haben für einen Zeitraum von zehn, zwanzig Jahren die großen Onlineversender.

Das boomende Geschäft mit dem Onlinehandel macht die Menschen nicht insgesamt glücklicher, sondern dümmer und flacher. Schreiende Schuhkäufer (Zalando) gelten als großartige werbewirksame Ikonen. Man kann nur hoffen, dass Musiker anders sind. Den Versuch, uns zu perfekten Schuhkäufern im übertragenen Sinne zu machen, erleben wir bereits. Dafür gibt es jetzt sensationelle “Bundles”. Wow.  Aber wirklich große Erlebnisse im Einzelhandel sind dafür nahezu weggebrochen: Von Haptik kann niemand mehr sprechen. Das Einkaufserlebnis, in einem gutsortierten, angenehm duftenden Laden zu gehen, Dinge anzufassen und zu “begreifen”, ob wir etwas wirklich benötigen, ist dem Flatscreen gewichen. Zweidimensional gehen wir einkaufen. Per Mausklick, am Schirm.

Noch sind die entscheidenden Schlachten im Netz nicht geschlagen. Google Nose: Das Riechen am Parfüm bzw. am Satz Saiten. Google Glass, das mehrdimensionale Schauen, Scannen und nötigenfalls das Verpixeln von Privatsquäre, all das steckt noch in den Kinderschuhen. In der Zwischenzeit sind diejenigen groß und fett geworden, die zur richtigen Zeit den richtigen Riecher hatten.

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1169/15: Video: Abstecher nach Venedig belegt: Hausmusik zu machen ist nicht von schlechten Eltern! #Distances #Lied des Tages

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DISTANCES | Frezant (Live In Venice)

Veröffentlicht am 06.01.2015
Live at Marco Ponchiroli´s house in Venezia Marghera, June 2014.
Musiker im Video:
Marco Ponchiroli | piano
Jan Grinbert | sax
Georg Kolb | bass
Uli Kleideiter | drums

Wir sehen ein paar deutsche Musiker, und einen italienischen. Der Mitschnitt kommt aus Venedig und hat unseres Erachtens zu wenig Klicks. Geschmack kann man nicht kaufen. Auch auf iTunes und musicload nicht. Nein, hier geht es um Musik an sich. Käufliche Verstalter lästern gern: “Jazz geht nicht.” Also läuft nicht. Na und? – Es geht nicht um Verkauf, es geht ums Spiel, ums Herausfordern, sich die Bälle zuwerfen und gucken, was passiert. Damit die Musik in sich lebt.

Das Spiel ist enervierend, pulsierend, vorwärts treibend. Hohe Dünung, ein Aufbrausen und ab in Richtung Mittelmeer? Langusto oder good gusto, jeder nach seinem eigenen, wie auch immer. Großartige Band.

Ein hauptstädtisches Chapeau von hier! Und ein zärtliches “Danke schön” bzw. “Thank You for the music”.

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1168/15: BandSoziologie: Mit ihm ist kommunikationstechnisch aber auch wirklich nicht gut Kirschen essen! Saure oder Knupper?

Banner Der BandSoziologe

Ein Mitmusiker bekommt ePost. Es geht um die Frage, ob er weiterhin der richtige für diese Band ist. Zur Sprache kommt sein (etwas dürftiges)  Engagement im Rahmen der ansonsten gedeihlich zusammenwirkenden Band. Es geht hin und her, die Auflösung erfolgt auf dem Fuße: Der Herr zieht von dannen.

Wie wird man den persönlichen Kriterien richtiger, guter Zusammenarbeit in einer Band nur gerecht? Es ist schwierig, es ist kompliziert.

Es besteht kein Zweifel: Er ist ein guter Bassist, kurz über die 25 Jahre alt, und sein Name tut hier gar nichts zur Sache. Er arbeitet an der Uni, spielt E-Bass und seit kurzem auch akustischen (Contra)Bass. Sein Zusammenspiel ist kompetent. Er weiß, was er tut. An seinem Spiel als Mitmusiker im Jazzquartett ist nichts auszusetzen.

An seiner Sozialisation schon.

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1167/15: GruSuMu: Gruppe sucht Mitmusiker, Tipps´n Tricks, Namedropping, Networking und “socialising”

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen

„Bei einer unserer Fahrten mit Feeling B hatten Schneider, Flake und ich schon den neuen Bandnamen. Wir hatten den an die Wand von unserem Robur LO geschrieben: Rammstein Flugschau. Doof, wie wir waren, schrieben wir Rammstein gleich mit zwei M, weil wir nicht wussten, dass der Ort Ramstein nur ein M hat. Wir haben uns erstmal aus Quatsch so genannt, aber der Name blieb kleben wie ein Spitzname, den man nicht gut findet. Wir schafften es nicht mehr, den loszuwerden. Rammstein wollten wir eigentlich nicht heißen, das war uns zu festgelegt. Wir haben noch gesucht: Milch oder Erde oder Mutter, aber der Name war schon durch.“ – Paul Landers, Rammstein-Bandmitglied über den Bandnamen

Der “Weiße Ritter” und nicht “Der Ritter der Kokosnuss”

Der Weiße Ritter: Das ist eigentlich ein Begriff aus der Wirtschaft.

Auf Musik angewendet, bedeutet er (für mich) folgendes:

Du suchst einen Musiker. Nicht per Anzeige, sondern auf der Basis “guter Empfehlungen”.
Du kennst Leute.

Auch wichtige.

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1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

icon NEWS news#ITirien Banner

Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: “Ei TEA”, gefolgt von “irien” (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.

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1165/15: Positionen: Wieviele Akkorde braucht der Musiker?

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

Die Antwort: Es kommt eben darauf an. Das Thema wurde heute erschöpfend diskutiert in der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Wohin der Mensch nur gelangt, wenn er bereit ist, Opfer zu bringen. Datenopfer zur Ausweidung von Konsumenten- und Zielgruppeninteressen. Alle anderen … Weiterlesen

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1164/15: Kunst: Ist Kunst oder kann weg? Echter Tenzer im Yorckschlösschen! Kann Spuren von JAZZ enthalten. #FotoDesTages

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Du bist die Tenzerin im Sturm! Du bist ein Kind auf dünnem Eis. Du wirfst mit Liebe nur so um Dich! Und immer triffst Du mich.

(Ulla Meinecke/Edo Zanki, “Die Tänzerin”, CD: Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig)

Okay, das war jetzt dem Ziel dieses Schreibens etwas entgegen geflunkert. In der verkommenen Hauptstadtjournaille ist eben jedes Mittel recht, wenn´s der Sache selbst was nützt. Der Künstler heißt Gerd Tenzer, das Ausstellungsstück ist hier nur zweidimensional abgebildet, fotografiert als künstlerische Dauerleihgabe eines Herrn von und zu Dähmlow, Schlossherr derer an den Yorckbrücken. Und das Bild ist hammerhart das, was es vorgibt zu sein: Kunst.

Großartig. Ich spür ihn schon, den Jazz in mir hochkriechen. Hier und heute mit “Autumn Leaves”, aufgeführt von The Band Formerly Unknown As Jazzidiots (the White Album), als #LiedDesTages

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1163/15: Positionen: Wozu eine Band gründen? Das gibt nur Ärger.

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Double Bass Looping – Adam Ben Ezra

Crowdfunding my first album! Pre-order it and join us through the recording process – Click here – http://www.pledgemusic.com/projects/a…
★ Thanks for watching! Download my Tracks, Albums and Sheet-Music from here: http://bit.ly/AdamBenEzraShop
iTunes: https://itunes.apple.com/us/album/int…
This is an original loop composition called “Intro”, performed with my new Nick Lloyd 5 string Upright Bass, Looper, Multi-Effect and Cajon.
Talk to me on http://facebook.com/AdamBenEzra and http://youtube.com/AdamBenEzra and http://adambenezra.com
Video Credits:
Creative director and video editor: Guy Dayan http://guydayan.com
Production: Goola http://thegoola.com
Cinematographer: Sergey Maydin
Sound designer: Dan Zipori
Special thanks to “Nanuchka” restaurant in Tel Aviv and “Valentina” the cook – https://facebook.com/nanuchkatlv
Cheers!
(Klappentext zum Video: Geprüft weitergegeben!)

Genau, wozu? Dieser Künstler macht Crowdfunding (Link oben, verfällt in vier Tagen) und sammelt Geld, um sein Projekt zu fördern. Er hat schon 94% (Stand heute) erreicht.

Alle denkbaren Antworten sind selbsterklärend erfahrbar im Video. Weniger  Personalprobleme, Krankheitsausfälle, Sozialversicherung, Gema-Abrechnung, Kompositionsstreitigkeiten. Einfach nur noch Musik machen. Das hat was.

Was? – Grüßt mir bitte ganz herzlich Tel Aviv.

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1162/15: Legenden: Beyonce, Stevie Wonder und: Was früher betrifft, ist gestern heute schon morgen. #Lead des Tages

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'We love You, Stevie' #Beyonce

Früher + heute, ein Beispiel: Damit er sichtbar steht, muss man regelmäßig dranfassen, dann kommt er wieder hoch. Was lange vorm Internet jeder Schuljunge bestens wusste, ist inzwischen auch digital als Allgemeinwissen weit verbreitet. Heutzutage machen’s auch Mädchen mit einer beirrend großen Sachkunde. Es ist eine Freude. Rutscht also der Post unbeachtet und unkommentiert nach unten, weil´s keine Sau interessiert, wird schnell drangefasst, ein Like, ein Kommentar. Und schwups steht er wieder wie ´ne Eins und alle können neu überlegen. So geht ‪#‎facebook‬. Was früher betrifft, ist gestern heute schon morgen.

Gute Musik berührt. Schöne Frauen nicht: Wer wird schon von schönsten Frauen angefasst. Das ist quasi eine ganz große Ausnahme. Nein, sie sind “untouchable” für die meisten. Die wenigsten können sogar gut singen. Hier anstatt eines ‘Lied des Tages’ ein führender Gedanke, der ‘Lead des Tages, er heißt: “We love You, Stevie!”

Beyonce gehört zur Kategorie der “Superwomen”, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Artig steht “Little Stevie”, wie er früher hieß, im Publikum und klatscht. Hier haben wir so einen magischen Moment eingefangen, videotisch, der einen berührt. Soul, darum geht es: Beyonce ist die neue S-Klasse. Stevie hat uns seit ca. 1968 immer wieder Musik geschenkt. Beyonce ist Jetztzeit, ein ‘pinkrosanna Mashmallow’ der Poppmusik. Hier verbinden, verbrüdern und -schwestern sich berührte Seelen (Souls) von Früher und Heute zum “Hier und nur Jetzt, abba richtig!” und Mensch und Musiker gehn´ ab wie Schmidts Katze.

Obwohl Stevie noch Beyonce Schmidt kennen, ganz zu schweigen dessen Katze. Nein, das ist ein pornöser Auftritt, glamourös bis ins letzte, was uns Wutbürger 2015 angeht: Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen: ‘We love You two, Stevie!’, womit wir schon zu dritt sind! Beyonce und wir zwei beide.

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1161/15: Historie: Rock´n Roll, ich gab Dir die besten Jahre meines Lebens!

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Kevin Johnson “Rock´n & Roll, I Gave You The Best Years Of My life”

(Auszug aus DDR-Lexikon)

Rock´n Roll, ich gab Dir all die besten Jahre meines Lebens… (aus einem Song von Kevin Johnson)

Die Definition des Rock ‘n’ Roll in einem DDR-Lexikon wurde unter Mitwirkung zahlreicher Fachwissenschaftler erstellt. “WD” steht für West-Deutschland. Quelle: “Kleines Lexikon A-Z”, Verlag Enzyklopädie Leipzig, 1959.

Was aber geschah am 7. März 1988 in Ost-Berlin?

Antwort

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1160/15: Coole Covers: “All My Loving” – Amy Winehouse

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Amy Winehouse – All my lovin’ (The Beatles’s cover)

 

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1159/15: Video: Tony Bennett und Amy Winehouse “Body & Soul” #Lied des Tages

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Tony Bennett, Amy Winehouse – Body and Soul

Veröffentlicht am 14.09.2011 Music video by Tony Bennett & Amy Winehouse performing Body And Soul. (C) 2011 Sony Music Entertainment

Mein Herz: Im Gedenken an Amy!

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1158/15: Gigs, Preview: Pete ‘Wyoming’ Bender Memorial Concert am 14.02.15 um 21 Uhr im Badenschen Hof, Berlin

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Auf diese Seite sehen wir seit geraumer Zeit davon ab, Konzerte anzukündigen. Dieses Konzert allerdings ist eine Ausnahme. Diese Website ist dem Gedenken an Pete Wyoming Bender herzlich verbunden.

Gerard Battrya’s 60th Anniversary & Remember Pete…
PETE“WYOMING“ BENDER MEMORIAL KONZERT
GÉRARD BATTRYA & FRIENDS

Valentinstag: Pete Wyoming Bender hat uns am 14. Februar 2014 verlassen. Er jammt jetzt mit “denen da oben”. Der großartige Musiker hinterlässt ein musikalisches Vermächtnis. Es treffen sich Musikerfreunde und Fans im „Hof“ und werden seine besten Songs interpretieren. Es kommen u.a.: Gérard, sein langjähriger Bassist und Freund, der extra aus St. Felix de Louragais anreist, um zeitgleich seinen 60.Geburtstag zu feiern sowie Joe Kucera, Carlos Mieres, Ernst Bier, Zam Johnson, Reggie Moore, Kevin Burrell, Martin Lillich, Mike Segal, Carolyn del Rosario, Christian Grabandt und viele mehr…der Badensche Hof ist nicht verflixt, sondern verlinkt…

Der Nachruf auf Pete ‘Wyoming’ Bender von uns ist hier zu finden, erschien seinerzeit hier auf dieser Website.

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1157/15: Video: Alice Phobe Lou & Matteo “RED”

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Alice Phoebe Lou & Matteo – RED – live at The Open Stage Berlin

Alice Phoebe Lou & Matteo live at www.theopenstageberlin.de

Auf blackbirds.tv findest Du weitere Videos und Informationen von Alice Phoebe Lou. Bei Interesse einfach ins Suchfenster gehen oder die Tags benutzen.

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1156/15: Interview: Was Barbara über Amy Winehouse erinnert – Es geht um Glaube, Liebe und Hoffnung

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Amy Winehouse – You Know I’m No Good (live)

Ich führte eins jener berüchtigten Kneipengespräche, die nicht enden wollen. Mit Barbara, und das Gespräch war gut. Wir sinnierten darüber, was Amy Winehouse uns bedeutet. Besser, was Barbara mit ihr verbindet. Ich ließ sie reden, versuchte immer wieder, nicht zu sehr auf Gesprächsführung zu machen, der Sache ihren Lauf zu lassen. Herausgekommen ist dabei ein schönes Gespräch mit nachdenklichem Klang. Mal ganz abgesehen von weniger nachdenklichen Hintergrundgeräuschen.

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1155/15: Lied des Tages: Mai und “Menschenmüde”

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Wie man nicht Musik machen sollte. #Kopflos

Wie man nicht Musik machen sollte. #Kopflos

MM: Marilyn Manson, Marilyn Monroe oder mm wie menschenmüde…alles Ansichtssache…

Die Künstlerin findest du auf facebook…

Sie soll auch twittern…

Sometimes it snows in April, singt Prince. Mai singt ein anderes Lied. Veröffentlicht wurde es im Dezember,  passend zur Jahreszeit:  Schnee, der auf Federn fällt…

Mai kommt. Ganz sicher. Bald ist Mai.

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1154/15: Nachruf: Demis Roussos ist tot. Darauf Retsina + Kalamatas in der Taverna Karagiosis, Klausener Platz, Berlin

Trauerkerze

Trauerbanner_Blackbirds.tv

Demis.Roussos_Banner

Rain and tears are the same,
But in the sun
You’ve got to play the game.
When you cry in winter time,
You can pretend
It’s nothing but the rain.

Viele kannten ihn als den Griechen mit der Schmuse- und Schmachtstimme. Dabei wurde er in Alexandria, Ägypten, 1946 geboren. “Goodbye My Love, Goodbye” war einer jener Schlager, die Roussos in seiner Karriere 2.0 aufführte, weswegen er von vielen verehrt und für einige auch unsterblich wurde. Bis zuletzt trat er regelmäßig auf.

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1153/15: Lied des Tages: Ron Spielman “Begging Bowl”

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman “Begging Bowl”

Über die CD, aus der dieser Song ausgekoppelt ist, ist schon alles gesagt.

Schaut Euch diese Artikelsammlung über Ron Spielman bei Interesse an.

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1152/15: Nachruf: Edgar Froese ist tot

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Tangerine Dream – Bent Cold Sidewalk (1978)

‘Es gibt keinen Tod, nur einen Wechsel unserer kosmischen Adresse.’ (Edgar Froese, früher)

Siebzig ist ja heute gar kein Alter.

Dass Musiker nicht so alt werden, üblicherweise, hängt vielleicht auch mit ihrem unsteten Lebenswandel zusammen. Edgar Froese, einer von mehreren Mitbegründern der Berliner Elektronikband “Tangerine Dream”, hat wirklich die ganze Welt gesehen. Der ist rumgekommen, wie wenige andere es mit Musik schaffen. Der Jazzmusiker George Shearing wurde älter, 91 Jahre alt. Zu seinem Achtzigsten sagte er ein Konzert ihm zu Ehren sich selbst wie folgt an: „Ich habe 300 Songs geschrieben. 299 davon genossen eine holprige Fahrt zwischen relativer Unbekanntheit bis Vergessen. Hier ist der andere“ (30.11.1999, Carnegie Hall) – Shearing hat den Jazzklassiker “Lullaby Of Birdland” geschrieben.

Edgar Froese erschien uns wenig humorvoll zeitlebens. Zumindest haben wir ihn nicht als großen Komiker in Erinnerung, sondern als squärisches Irgendwas, zwischen irgendwelchen Nebeln des Trauens. Erste Räucherkerzen, das Jugendzimmer in Stanniol tapeziert, überall liegt Flokati herum, die Wände schwarz gestrichen. Eine Lichtorgel mit 3 Lampen, und eine großartige, erste Stereoanlage: “Bent Cold Sidewalk” (Cyclone).

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1151/15: Spezialistengruppe: Musikerwitze: Volle Möhre – Carotta de Ipanema #Lied des Tages

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Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema


Astrud Gilberto & Stan Getz: The Girl From Ipanema- 1964

Jobim verfasste Girl from Ipanema ursprünglich in der Tonart Des-Dur, die sowohl seiner eigenen als auch der ihm vertrauten Stimmlage João Gilbertos gut entsprach. Wenn es auch keinen Anhaltspunkt für die Vermutung gibt, dass für den Komponisten Erwägungen bezüglich etwaiger Tonartencharakteristiken irgendeine Rolle spielten, so bewirken in dieser Tonalität die Eigenschaften der normalerweise beteiligten Instrumente einen hörbaren Effekt. Für die Saxophone und den Kontrabass beispielsweise ist Des-Dur eine „dunkel“ klingende, etwas heikle Tonart, die besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Intonation und die Instrumentaltechnik im Allgemeinen erfordert. (aus: “The Girl From Ipanema” – Wikipedia)

Martin und Michaela sind ein gutfunktionierendes Jazzduo. Sie treten regelmäßig auf.

Michaela: „Sag mal, Martin, „The Girl From Ipanema“, wie machen wir das,  ey?“ „Wieso fragst Du?“ „Na, mir ist der Ablauf noch etwas unklar.“ – „Ach“, sagt Michael, „das ist doch ganz einfach. Wir machen es auf Des-Dur, wie es richtig ist, und dann ziehen wir das straight durch bis zum B-Teil, dann gehen wir einfach einen Halbton runter. Vor dem Return auf “A” stoppst Du kurz ab, singst ein bisschen aus der Time raus, sodass es herrlich eiert und dann gehen wir plötzlich zwei Halbtöne hoch und setzen es fort, um in der nächsten Strophe drei Halbtöne runter zu setzen.“ „Och“, sagt Michaela, „das ist aber schwierig zu merken, geht das nicht einfacher?“

„Wieso“, fragt Martin, „das hast Du doch gestern schon so gemacht?“

Für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook
Astrud Gilberto – The Girl From Ipanema

(Aus dem Gedächtnis nacherzählt, Quelle: Réka, Jazzsängerin)

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1150/15: Positionen: Ein dreifach Tusch auf Roland Kaiser. Und ein Chapeau vom Chef!

Chapeau.

Lieber Roland Kaiser,

danke für die treffenden Dresdner-Worte, gerichtet an die irrlichternden Vertreter der #Pegida-Montagsaufmärsche gegen Völkerverständigung, für die Spaltung der Menschheit in gute und schlechte Menschen und vieles mehr. Wie sagte doch die Sirene der Pegida, Kathrin Oertel? Zitat: “Lieber Roland Kaiser, seit Jahren verfolge ich Ihre Musik. Ich war ein großer Fan von Ihnen. Aber sie haben sich politisch verkauft!” – Wir schreiben’s hier schnell mit, wir, das ist die Lügenpresse!

Das rockt. Und wie…und wer genauer wissen will, worüber wir hier reden: Einfach mal die Tagespresse zum Thema Roland Kaiser Dresden durchleuchten. Und die ganzen Lügen aus Dresden in die Schrottpresse der Geschichte, in die Lügenpresse. Bis der ganze Saft aus- und weggelaufen ist. Einer der großen Humanisten des letzten Jahrhunderts zieht hier demnächst seinen Hut und ruft leise lächelnd: “Je suis Charlie.”

Roland Kaiser rockt und ist sich nicht zu schade, etwas zur Klärung beizutragen:  Er fordert nun dazu auf, der “Angst vor dem Unbekannten Neugier” entgegenzusetzen und sich “vorbehaltlos auf Menschen einzulassen”. Kein Wunder: Roland Kaisers Gitarrist hat den “Led Zep-“Faktor. Sagte jedenfalls Roland Kaiser, als er ihn bat, ihn gitarristisch zu begleiten.

Überhaupt: Wir freuen uns über einen regen, agilen und offensichtlich sehr wachen Roland Kaiser. Jauchzet, frohlocket! Und danket dem Herrn!

An der Gitarre vom Kaiser: Torsten “Todd” Wagner, der “Lord of the Rings“. Es freuet sich in unserem Herzen die kindliche Kaiserin…

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1149/15: Video: Gefesseltes Präsens von #Silbermond – The wrong side of the silver moon.

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Silbermond – Alles auf Anfang 2014 – 2004

Veröffentlicht am 15.10.2014

ALLES AUF ANFANG 2014-2004
Erhältlich seit 7. November 2014

“Alles auf Anfang” heißt das Video.

Besser haften geblieben ist für den Berichterstatter die Formulierung “Gefesseltes Präsens”. Bautzener Senf, in Berlin auf Tonträger gebannt.

Ein musikalischer Rückblick auf eine Karriere von 10 Jahren von Silbermond.

Gut gemacht.

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