1096/14: Lied des Tages: Ille Hamma & Andreas Hommelsheim

Youtube und “Radio Gaga” im öffentlichen Urheberrechtsraum zu machen: Der hier gezeigte Song war bei uns schon mal “Lied des Tages“. Später wurde das Konto des Betreibers “wegen mehrerer Urheberrechtsverletzungen” gekündigt: Arschmaden! – In Wirklichkeit handelt es sich um “unterlassene Einigung von Youtube mit der GEMA”. Inwiefern es eine solche darstellt, einen guten Song zu präsentieren und auf gute Musiker aufmerksam zu machen? Man weeß es nich.

Ille Hamma ist einer von zwei Partnern in dem “Gute-Laune-Projekt” Zig Zag, wir berichteten. Andreas Hommelsheim ist Orchestervorstand von Beruf und spielt auch eine “B3″, wir berichteten ebenfalls.

Was der Vorteil ist, mehrjährig über die Berliner Musikszene zu berichten? Man weeß es nicht genau. Isses nicht so? Doch, man weeß es jenau: “Evergreens”, es gibt Musikstücke, die bleiben haften, sie sind wie Kukident im Altersheim. Der Song ein “gooseskin” (Gänsehaut)-Schmachtfetzen. Damit er nicht in Vergessenheit gerät, leierten sich die beiden den Song nochmals “aus den Rippen”, schüttelten ihn.

Er entstand damals im Studio, Hommi war oben oder unten und holte Kaffee, und schrie entsetzt “Was war das?” – Gut, sie haben den Song dann an Disney verkauft und die ganze Kohle versoffen. So war´s, oder so ähnlich.

Im A-Trane neulich ging´s ziemlich ab, hier noch eine onStage-Session mit B3

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1095/14: Video: Zurück zur Natur mit Janine Villforth #Lied des Tages

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Shelter – Janine Villforth

Sie ist jung, schön und …braucht kein Geld, sondern macht, was sie will, und bereits das ist eine “runde Sache”…zur Überzeugung dargeboten wird ein weiteres kleines, digitales Kleinod…

Wir haben Janine Villforth hier schon gelobt. Die “canvas”.

Im Übrigen steht fest: Es wird Herbst, the autumn leaves are falling…., das wissen wir schon länger.

Sie tritt auf, sie wird ihren Weg machen. Das steht fest. Über facebook ist zur Zeit folgende Veranstaltung beworben…

Wird sie mal eingehen in die Musikgeschichte Berlins als eine von den “neuen, schönen, jungen Wilden?” Wer weiß?

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1094/14: Video: Sex Pistols “Holidays In The Sun” #Lied des Tages

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Sex Pistols

Und nicht, dass hier jemand auf die Idee käme, die Berichterstattung dieser Website sei inzwischen folkverseucht: Von wegen. Ein Griff in die musikalische Spaßkiste der Siebziger Jahre.

Heute erinnert diese Website an den verstorbenen Musiker Peter Radszuhn.

Warum wir uns daher an diese Band namens Sex Pistols erinnern? Nun, das Video spricht Bände. Bildbände.

Viel Spaß mit dem #Lied des Tages

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1093/14: Nachruf: Peter Radszuhn starb unerwartet mit 60

Kerze (animiert)

“Peter Radszuhn stand von der ersten Sendestunde an für die Musik bei Radioeins. Die Liebe zur Musik gehörte zu seinem Wesenskern; sie trieb ihn an, und er hat unzählige Hörerinnen und Hörer dafür begeistert. Er war ein stilbildender Musikjournalist, bestens vernetzt und hoch anerkannt in der Musikszene. Wir vermissen einen ganz besonderen Kollegen.” (Dagmar Reim, Intendantin des RBB mit eigenen Worten)

Eigentlich ist nie die rechte Zeit zum Nachrufe schreiben. Manchmal muss man sich die Zeit dafür nehmen. Ob man will oder nicht. Der Grund:

Wir erfahren, dass der Berliner Musiker, Journalist und allseits gut bekannte Peter Radszuhn (geboren 1954) im Alter von nur 60 Jahren überraschend verstorben ist. Der war ein ganz besonderer: Ein Widergeist, ein harter Hund, einer, der nie mit seiner durchaus dezidierten Meinung hinterm Berg hielt. Der viel für die Musikszene in Berlin getan hat, einige von Rang und Namen entdeckt hat. Mit eigenem “Tempo”.

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1092/14: Sängerin gesucht: Es ist schwierig. Auch für die Sängerin!

SängerIn gesucht?


Wo ist eigentlich die Eins?

Am 14.06.14 diskutierten Musiker in Berlin-Moa-Beat eine wichtige Frage: Wo ist die Eins? – Sie kommt vor zwei, drei und vier. Im Ergebnis überraschend, wenn wir genau zuhören, stellen wir fest, dass es auf diese Frage mehr als eine richtige Antwort gibt. Denn wie der Keyboarder zum Drummer sagt: “Du hast überhaupt nicht zugehört!”. Die Eins kann bspw. auch da sein, wo der Rattenschwanz (an Akordik) ein Ende hätte. Oder so ähnlich. Am Ende führen beide Betrachtungen zum gleichen Ergebnis: Die Eins steht stets ganz vorn, unmittelbar am Anfang. Man muss also gar nicht genau zuhören. Diese Erkenntnis war es wert, der Öffentlichkeit erzählt zu werden. Künftig herrscht Klarheit. Auch über die gegenseitige Wertschätzung, worum es im Folgenden geht.

Der hier eingangs verwendete Banner ist ca. 4 Jahre alt. Ich werde ihn daher nicht kaufen, er ist zerkratzt. Das Luftkissenfahrzeug ist voller Aale.

Sänger gesucht. Sängerin gesucht. Wo sind sie? Sängerinnen suchen, in Singsing und anderswo. Manchmal kommt dabei heraus: Nur Singsang. Singsing, also der Wille, mehr als eine Probeprobe zu veranstalten, das hängt von vielem ab. Von der Sängerin, aber auch von den Macken der Mitmusiker, von ihrer Einstellung. Und von ihrer Unsensibelheit gegenüber leicht verletzbaren Seelen.

Popcouchcoaches allerorten unterwegs. Wichtige Miene zum verkniffenen Spiel. Die noch nichts erreicht haben, aber schon mal so tun, als wären sie wichtig. Unheimlich wichtig. Dabei ist Singen eine sensible Angelegenheit, es betrifft Sänger und Sängerin zutiefst. Es ist ein persönlicheres Instrument als die gekauften aus Japan, mit Chromfittingen und Markenemblem.

Es ist irgendwie “die eigene Seele”, die man verkauft.

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1091/14: Video: Mark Scheibe möchte öffentlich komponieren und sein Hit-Experiment durchziehen!


Mark Scheibe und DAS HIT EXPERIMENT

Als Benjamin Blümchen die berühmten Worte sang, ahnte er noch nicht, dass er es einmal zum Kindersuperstar bringen würde. Die richtigen Lyrics am rechten Ort zur rechten Zeit und man wird reich, räkelt sich und das alles nur wegen “Toröhhhhhhh……”

Eine Aktion im musikalischen Mainstreambereich.

Anschauen, nachdenken, mitmachen.

Oder sein lassen.

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1090/14: Gigs, Preview: Nikolai Tomás – Im Schmerz geboren: “Another Poems for the 20th Century” | Gig: 25.10.14 Berlin #frannz

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Das hat das Herz berührt!


Nikolai Tomas – Another Poems for the 20th Century

Nikolai Tomás interpretiert 12 der besten POEMS FOR LAILA Stücke neu! Im Stil von Cash, Dylan, Cohen, Waits und Brel entstanden 25 Jahre nach dem Debut der Band teils überraschende, sehr moderne und intime neue Versionen der besten songs der ersten 3 Alben.(Worum es geht, lt. Frannz Club, Link unten)

Der TATORT “Im Schmerz geboren” (hier) war besonders. Viel Blut. Blutrot. So viel Blut, dass es Tatort-Gewöhnte nicht ertragen mochten und beckmesserten. Man war bislang weit weniger gewöhnt. Als Schauspieler Uli Matthes, im Film der Bösewicht, dem Garagenbesitzer erklärt, was es mit dem biblischen “Es werde Licht” auf sich hat, spielt er “Festival of Lights” mit dem rotem, sehr asketischen Zielpunkt. Aus dem Hintergrund fällt der Schuss und schlägt hindurch durch die Buchschwarte mit dem Durchschussloch, an dem bereits zuvor der Sohn des vierten Toten verstarb. Hölle.

So in etwa bzw. so ähnlich wirkt der Plot des Trailers von Nikolai Tomás zu drei Konzerten, die er gibt. Ins Auge fällt uns der Termin am 25.10.14 im Frannzclub im Prenzlauer Berg. Dazu sehen wir uns das obige Kurzfilmvideo an, es geht um Menschenblut, während eine weitere, eine assoziative Gewehrkugel sich lichtern eine Bahn bricht. Wuhuu, wie gefährlich.

So gefährlich ist auch die Stimme des Herrn Sängers, die einen in den Bann schlägt. Unvergessen und für uns eins der “besten Berliner Alben der Welt”: I Shot The Moon“. Another Poems greift nun wieder etwas auf Geschichte zurück. Das Konzert ist oben angeschlagen. Virtuell. Hingehen? – Und Achtung: Diese Konzertankündigung wurde nicht “im Scherz geboren”! TATORT “Frannzclub”, vormerken!

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1089/14: AudioPodcast: Das “Requiem for Jona” von Stephan Ziron – Pianist in Berlin #Lied des Tages

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Wiegenlied für alles Seichte: Drehte ich jemals einen Film, so einen großen Elegischen, vom im Wald herumlaufen bzw. auf der Heide, vom in Kneipen herumsaufen oder beides… er handelte gar vom Hochseefischen oder vom die gezinkten Karten gut mischen, dann würde ich seine Musik dazu buchen. Damit meine Zuschauer die Handlung gern aufsuchen und nicht alles von vornherein wegen Banalität vorverfluchen. Ein Film wie “Schindlers Liste” oder “The Fog – Nebel des Grauens” wäre zutreffend, nicht aber “Titanic”. Mit guter Musik geht man nicht unter, ohne dass die von James Horner gemacht ist. Es muss ja nicht Celine Dion dazu knödeln. Doch halt, ich kenne erst dies eine Stück dieses Herrn, seit 14.10.14. #Einhörversuche #Mehrhörversuche

Wir wissen nicht, wer Jona ist. Ein kleines Mädchen? Ein Junge? Jemand, der zu Herzen geht, vielleicht, Aufmerksamkeit verdient. Was dabei herausgekommen ist, lässt sich sehr gut anhören. Ich habe Stephan Ziron aus den Weiten des sozialen Netzwerks herausgefischt, wurde auf seine Website aufmerksam, verstehe sein Interesse für “Impromusik”, zu dem er ein Blog verfasst und fortlaufend aktualisiert.

Dabei lief mir Jona über den Weg. Und ich muss sagen, das gefällt mir. Weil es in der Art gestrickt ist, wie man es manchmal braucht. Ruhig, besonnen, bescheiden und lautmalerisch sehr schön. Mir gefällt es: Deswegen ist es heute mein #Lied des Tages auf Berlins bedeutendstem Blog für gefletschte Szene. Weil ich von der Wut ablassen kann, wenn ich Jona höre und mir vorzustellen versuche, wer Jona wohl ist? Vielleicht werde ich es nie erfahren…

Aber der Gedanke an Jona war doch von einer gewissen Schönheit. Danke an den edlen Spender.

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1088/14: Video: Pascal von Wroblewsky – What are you doin´for the rest of your life?

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Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)

Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)


Pascal von Wroblewsky

Pascal von Wroblewsky? Die ist gar nicht klein. Ich hab sie neulich singen hören. Da habe ich die Augen geschlossen und plötzlich wusste ich: Sie ist mindestens 5,70 m groß! Ich hab es gleich erkannt! #Musikalische Tagträume Pascal von Wroblewsky (aus einem früheren Artikel hier)

Was wirst du den Rest des Lebens machen?

Musik. Natürlich.

Großartig, Pascal, danke für diese “Perle der Unterhaltungskunst”.

Mehr über Pascal von Wroblewsky erfährt der geneigte Zuhörer hier

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1087/14: Video: Apropos Studio! “Let the lift happen”, sagt Paul McCartney, und alle sind sich einig.

Einen Artikel vorher berichten wir über Studioarbeit an Stücken, Songs, Musikschnipseln. Gearbeitet wurde analog, wie zu Großmutters Zeiten. Im hier gezeigten Video geht es um nichts anderes. Um den kreativen Schaffungsprozess, wie man einen Song macht – z.B. mit “Keep it simple” – und wie dann alles zusammen zu einer richtigen Rocknummer wird. Hier kommt die große Erfahrung des Beatles-Bassisten und lebenslangen Übermusikers Paul McCartney ins Spiel, und willig reichen sich die Musiker die verbindenden Hände. Es entsteht etwas Neues. Hart, rau, wie Schalbretter sägerau. Großer Vater!

Die Geschichte der Rockmusik wurde maßgeblich von Paul McCartney beeinflusst. Er zählt zu den erfolgreichsten Rockmusikern aller Zeiten.

Und hat ganz offensichtlich (immer noch) Eier in der Hose, den Hut hat er sowieso auf. Das würdigt Dave Grohl in dem Film.

Und wir würdigen das Video unseres Blickes. Großes Kino, kleiner Streifen. Überwältigend.

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1086/14: Studios: Die Berliner Band “Spontanitäter” nimmt gerade Songs im Studio auf, für die “erste Goldene”


Walzer im Schnee – Die Berliner Spontanitäter nehmen gerade Songs im Studio auf….

Der Vorschlag, die Arbeiten im Proberaum für die interessierte Öffentlichkeit zu dokumentieren, stößt hier und da auf wenig Gegenliebe. Das genaue Gegenteil sei gefordert: Vertraulichkeit, Diskretion und ….Arbeitslosigkeit für daher gelaufene Musikjournalisten. Der Proberaum als Gegenteil zur kostenlosen Probepackung “Body Creme Ultra Riche” von L´Occitaine. Die Probepackung ist anders als der Proberaum, ein Probetraum von der Idee, schön, unfaltig statt einfältig, ja großartig zu werden. Wenn das Produkt verspricht,  was…. – Aber wie für den Winter fit machen?

Gerade ist so eine Zeit für “gut Kirschen essen”. Im Kern. Die Weltmeister im Kirschkern spucken rüsten auf für die Wintersaison, eins davon ist der Song “Walzer im Schnee”. Er wird gerade neu aufgenommen. Ein Bericht.

Bzw. entsteint. Oder Bergpfirsiche. Sehen aus, als hätte der Produzent hinterm Mischpult eine Weile drauf gesessen. Schmecken aber deutlich bässer. Mmmmhhh….

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1085/14: Gigs, Preview: Zwei Veranstaltungstipps | Berlin | Rolf Brendel im Gespräch mit Jim Rakete | The Mightiest Ever

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Sie trug einen roten Lederminirock des Westberliner Lederdesigners Daniel Rodan (damals ansässig Europa-Center an der Tauentzienstr.) und schrieb Musikgeschichte. Und adaptierte den roten Luftballon als Aufblaswerkzeug zur Weltkriegsverhinderung, ohne Refrain, mit Platz 1-Notierung in USA, die heute NSA heißen.  Kriegsminister hinterher, Alarm zu geben, wenn´s so wär. Ein ganz aktueller Welthittext von “anno zwirn”. #Nena

Rolf Brendel ist ein deutscher Schlagzeuger, Jahrgang 1957, und stammt aus Hagen.

Er war die “Time Machine” hinter dem “german Frolleinwunder” der Achtziger, der seinerzeit mit ihm liierten Sängerin mit Weltstarqualitäten Gabriele “Nena” Kerner. Über die Werdung dieses deutschen “Nachkriegswunders”, die Formierung der Band NENA, spricht der frühere Manager, bekannte Top-Fotograf und “Szenemogul” Günter “Jim” Rakete mit Rolf Brendel anlässlich bzw. gelegentlich seiner Buchpremiere “NENA – Geschichte einer Band”. Notiert Euch 16.10.2014 | Beginn: 20:00 | Volksbühne (Roter Salon) | Rosa-Luxemburg-Platz, 10178 Berlin. Moderation: Anja Caspary (RadioEins)

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1084/14: Video: Sascha The Pascha “Heartache & Pain”

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Mehr über Sascha The Pascha findest du hier…

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1083/14: Video: Kleine Nachtmusik von Miles Davis “So What”

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Miles Davis – “So What” (via Vimeo)

Wenn die Sängerin auf die Frage nach einer möglichen Zusammenarbeit in Sachen JAZZ sagt: “Ich komme gerade vom Jamie-Cullum-Konzert. Ich höre mir Eure Musik später an, das ist gerechter.” – Wenn du sie für ihre sportliche Fairness und ihren klugen Weitblick plötzlich sehr wertschätzt. Das ist #Jazz (vielleicht).

Seine Bio gehört zum Besten, was ich je gelesen habe. Eine Moritaten- und Zitatensammlung erster Kajüte. – Kleine Nachtmusik.

Eins der ganz großen Stück der Weltjazzmusikgeschichtsschreibung. Eine Legende, ein “historischer Schmachtfetzen” (Verschlagwortung hier)

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1082/14: Lied des Tages: Wenn wir lernen “Nein” zu sagen, ist´s in Berlin ein “Nöööö” – Glasnost mit Gläser

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Robert Gläser, Bassist, Vater, Sänger, Musiker u.v.a.

Robert Gläser, Bassist, Vater, Sänger, Musiker u.v.a.


Robert Gläser – “Nööö” (Official Video)

Ich freue mich nun, mir bald ein Haus, ein Boot und ein paar Socken kaufen zu können und natürlich international B kannt zu werden. Vielleicht kann ich dann auch meinem Sohn später mal ein Studium in der Mongolei finanzieren. (Robert Gläser, Klappentext auf Youtube)

Irgendwann schrieb ich über ihn. Ich halte ihn für einen der lustigsten Menschen an seinem Instrument. Showmanship, Comedian und…ernstzunehmender Musiker. Der Mann ist Bassist.

Als solcher bedient er (u.a.) die tiefsten Töne der Brandenburger Edelrocker SIX. Als “junger Vater” meldet er sich gekonnt zurück. Ähnlich frappierend kennen wir “Nein sagen” nur noch von Deutschlands meister Band der Welt, von Knorkator: Ihr “NÖ” fällt ähnlich ins Gewicht. Robert Gläser singt sich nachdrücklich und mit spitzbübischem Charme in unsere Herzen, sparsam instrumentiert, weil wir nichts davon vergessen sollen. Alles zusammen, gut gemacht, verfehlt nicht seine große, starke Wirkung. Nööö!

Vielleicht kann man ihm nachsagen, dass was er macht offen ist, offen zutage liegt, steht. Und übrigens steht und fällt mit ihm, dem unersetzbarsten Bassisten Deutschlands viel. Entsetzlich. Vaterrolle, Butterstulle, Katzen füttern, mulle mulle: Gut gemacht, gläsern eben! Von hieraus Daumen hoch, Gläser!

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1081/14: Lied des Tages: Alice Phoebe Lou “Fiery Heart, Fiery Mind” – Und einige ergänzende Materialien!

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Alice Phoebe Lou

Alice Phoebe Lou


Alice Phoebe Lou – Fiery Heart, Fiery Mind (official video)

Das hier ein #Lied des Tages

und hier mehr über diese Sängerin aus Südafrika, die derzeit in Berlin lebt. Weitere Infos gibt´s auf ihrer Homepage, die am Ende des Videos eingeblendet ist. Das ist nicht alles.

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1080/14: Trends: Der Montag im allumfassenden Überblick – Tokio Hotel, Unheilig, todo-Listen und Musikerwitze

trendbarometer

Die Nachricht kam via Twitter:

Schlug ein wie eine Bombe. Was war? Zuvor war über twitter zu lesen:

Derartige Nachrichten sind nicht frei von Interpretationsspielräumen. Dass der Graf beschlossen haben könnte, Tokio Hotel aufzulösen, wurde bereits in der Spezialistengruppe: Musikerwitze (Mitglied Gracia, dafür Chapeau!) gemutmaßt. Überhaupt: Den Tag richtig organisieren, dafür ein todo-Liste aufstellen.

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1079/14: Video: Roberto Badoglio “Panta Rhei” oder “Alles fließt” – Das Bass muss ficken!

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Philosophisches Sujet: "Der Bass muss ficken!"

Philosophisches Sujet: “Der Bass muss ficken!”


Roberto Badoglio – Panta Rhei

Roberto Badoglio?

Hier findest du ein paar Informationen…

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1078/14: Video: EAST BLUES EXPERIENCE hat einen starken Song am Start, schaut! (Der Tag)

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EAST BLUES EXPERIENCE

EAST BLUES EXPERIENCE arbeitet im Juni 2014 an neuen Songs. Mit “Der Tag” entsteht dabei der erste deutschsprachige Titel der Band. Dieses Video vermittelt einen ersten Eindruck davon. Mit der EP „Der Tag“ präsentiert EAST BLUES EXPERIENCE nun erstmals einen Mix aus deutsch- und englischsprachigen Songs, die soulig, bluesig und sehr facettenreich sind. Die CD ist im Shop ab dem 20.10.2014 erhältlich. Digital ist “Der Tag” ab dem 10.11.2014 auf den bekannten Download- und Streaming-Portalen verfügbar. 2015 wird EAST BLUES EXPERIENCE auf Tour sein.

Es gibt Tage, da öffnen sich die Poren wie Schleusen.

Die obige Band gibt es seit 1990, seit 1991 sind Ronny Dehn und Jacky Resniczek dabei. Neu hinzugestoßen ist der Adrian Dehn, der die zweite Gitarre spielt – und manchmal auch die erste, wie man im obigen Video sieht. Behind the scenes spielte sich dies hier ab…

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1077/14: Lied des Tages: “German Trombone Vibration” – performing 116 Years in 154 Seconds

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German Trombone Vibration – 116 years in 154 seconds

Jörg Vollerthun – Posaune / Trombone
Nils Marquardt – Posaune / Trombone
Philipp Domke – Posaune / Trombone
Stephan “Steve” Pfaff – Bass
Michael Rowalska – Schlagzeug / Drums
American Patrol:
composer: F.W. Meacham / arrangement: Jörg Vollerthun
Kamera & Schnitt: Sebastian Matthias Weißbach
Story & Kostüm: Jörg Vollerthun
Maske: Henriette Runge, Marie-Ann Jacob
technischer Assistent: Emile Thaon
Kompasen: Simon Spies & Mischa Gringberg
Aufnahme & Master: Teresa Kunz
www.gtv-music.de

Ein witziges, sehr gutgemachtes Video mit zeitloser Musik, die groovt wie Sau. Und Ton: Der Ton, das Zusammenspiel und die “saubere Schichtung” von verschiedenen Bläservoicings, dass es sich angenehm reibt und anfühlt. Überhaupt: Posaune schiebt. Wir denken an den großen, pardon, den dicken Fred Wesley. Wo Posaune Bauch hat. Alles gut: Dazu ein paar historische Anleihen, u.a. an Abbey Road. Tja, Jazz ist nicht ernst, sondern macht Spaß.

Toll.

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1076/14: Lied des Tages: “Tarkus” von Emerson, Lake & Palmer performed by “The Mightiest Ever”

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Okay, es ist irgendwie butterweich, aber auch hammerhart.

Was sich die Berliner “The Mightiest Ever” vorgenommen haben, ist Rockgeschichte, genauer ProgRock-Geschichte: Emerson, Lake & Palmer, das Stück “Tarkus”, hier ein Video aus der Kunstfabrik Schlot.

So ist Emerson, Lake & Palmer zeitlos. Selbst jüngere Aspiranten stehen wieder drauf: Wer Dream Theater hört, kann sich auch so was reinziehen. Viel Spaß damit.

Wer sich über die Band informieren möchte, bitte

schön hier entlang…

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1075/14: Gigs, Preview: Die Band “B3″ spielt am 09. Oktober 2014 um 21 Uhr im “A-Trane” #Gigtipps #Berlin

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Andreas Hommelsheim (kb), Lutz Halfter (drums), Chris Krauss (b.), und als Gast: the only unbelievable Ron Spielman (g, vox) – Wir lesen: “Akustisches Cinemascope ist das, wenn Hommelsheim Melodie um Melodie, Hookline um Hookline auf die Leinwand wirft und jede von ihm erdachte musikalische Rolle mit hochkarätigen Gastmusikern wie Ron Spielman besetzt.” (Quelle: Website A-trane, verlinkt)

Es gibt die Fortsetzung von Plänen mit anderen Mitteln.

Dieses kann man Teil Zwo nennen, vorausgesetzt es gab einen Anfang. Im vorliegenden Fall gab es den. Wir berichteten über die Berliner Band von Andreas Hommelsheim mit dem Namen “B 3″ (gemeint ist die Hammondorgel von Andreas). Die Fortsetzung von Teil 1 ist eine Tournee, die B3 durch mehrere Städte Deutschlands führen wird. Auf dem Spielprogramm stehen aktuell noch Berlin, Dortmund, Oldenburg, Lübeck und -last but not least- Flensburg. Das gibt Punkte.

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1074/14: CD Reviews: Die zwei Machwerke des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota habe ich vorgehört, ein 1.ter Eindruck

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Die Kernfrage in schaffensstarken Zeiten: Braucht der Mensch eine oder braucht er zwei CDs, wenn zeitgleich zwei neue auf den Markt geworfen werden? Von dieser Website ist zu befürchten, dass sie zu undurchdacht mit “JA” antwortet. Doch die Antwort fällt überraschenderweise anders aus. Alles, was hier nachfolgend steht, ist ein erster, flüchtiger Eindruck. Ich behalte mir eine Abänderung vor.

Zwei Dinge braucht der Mann. Die 1.te CD und die 2.te des kleinsten, bekannten Prinzen von Minnesota. Prince ist live the best, heißt es auf facebook, womit wir bei der hohen Attraktivität richtiger Rockkonzerte sind. Bieten denn dafür die CDs irgendetwas?

Ich habe heute beide ein erstes Mal durch- bzw. quergehört und lass es gleich raus, weil ich keinen zu unkritischen Prolog schreiben möchte, der aus durchdachter Erwägung besteht. Spontan sei mein Herz und rasch sei meine Freude.

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1073/14: Legenden: Die 30. September-Ehrenrobe, Modell “Klagenfurt” #Jubiläen #Linktipp

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30.September-Ehrenrobe

Mein persönliches Zitat des Tages – und danke Tia Thankyouforthemusic – Zitat. “Musiker hören sich anscheinend nicht nur selbst gern spielen, sondern lesen sich auch gern reden” (aus: Spezialistengruppe: Musikerwitze/facebook)

Ein durch und durch politischer, niemals in übliche Schemen einzuordnender Sänger und Musiker wird 80. Von wegen “Schlageraffe”! Wer sich mit dem Wirken des Österreichers näher auseinandersetzt, staunt. Und lernt dazu.

Nur wenige deutschsprachige Musiker haben mehr Menschen berührt wie “uns Udo”. Generationenvertrag “plus”: Während wir teils noch Edward mit den Scherenhänden als Kinostar feierten, hatte Udo Jürgen Bockelmann sich die Segelohren schon längst anlegen lassen. Ein kleiner Eingriff beseitigte letzte Karrierehemmnisse.

Die angelegten Ohren blieben Schlitzohren und Joachim “Blacky” Fuchsberger schrieb ihm lange vor Tim Bendzko, dass wenn ihm die Worte fehlen, nur noch Musik übrig bliebe. Der Mann, der seinen Bruder als Maler verehrt und sich selbst für einen “kleinen Musiker” hält, gibt Auskunft.

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1072/14: Lied des Tages: Alice Phoebe-Lou “Untitled”

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CD Cover "Momentum" (Alice Phoebe Lou)

CD Cover “Momentum” (Alice Phoebe Lou)


Alice Phoebe Lou – Untitled /// Berlin Sessions #88

Glockenspiel wie ein Perlator der musikalischen Lüste…

So ist auch das Video: Wie ein riesengroßer Spielplatz der ungeahnten Möglichkeiten. Sie war hier schon mal vorstellbar, auf dieser Website. Und das hier ist auch so eins, wenn man sich das ansieht, dann kann man sich was vorstellen. Oder?

Großartig. Die obige CD kann man kaufen.

Website: http://www.alicephoebelou.com

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1071/14: Video der Woche: Brunettes shoots Blonds. – Knock, knock.


Brunettes shoots Blonds. – Knock, knock.

Das Video hat es ist in sich.

Gute Idee. Für einen ganz einfachen Song. Gut gemacht. Videovodoo der Woche….

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1070/14: Foto der Woche: Die Wörter “GRAZ” und “Grrrr” haben viel gemeinsam….

Betteln und Musizieren in Graz

Betteln und Musizieren in Graz

Öffentliche Verwaltung: Ein Stadtbediensteter lässt Schilder drucken, deren Wortlaut im Nachhinein hochnotpeinlich werden könnte. So ist das mit den Steuergeldern: Sind die Schilder erst einmal dran, ist das Einstampfen derselben quasi noch nicht mitbezahlt, nachdem sich Proteste regen. So ungefähr ist in Berlin übrigens Flughafen. Doch das ist eine andere….

Dieser Aushang hat eine Art von eigenem Selbstverständnis, dass es einem schwindlig wird. Man glaubt zunächst, sich verlesen zu haben. Dann denkt man drüber nach und sieht unten rechts “Graz” stehen und dann denkt man “Grrr…..”.

Am Wortlaut dieses Schildes haben auch die GleichstellungsbeauftragtInnen mitgewirkt: BettlerInnen und StraßenmusikerInnen sind gemeint von den VerwaltungsbedienstInnen. Fairness, das einem schlecht wird´s…

Inklusionspolitik für Frauen (sind auch Menschen), Behinderte (können sich fortbewegen) und Wegelagerer: Wir bitten Sie um “gesellschaftliche Akzeptanz”, ach ja, auch für Musiker. Die Frage ist doch: Warum sollen wir mit Musikern solidarisch zusammenleben? Die machen doch Krach.

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1069/14: Linktipp: Leonard Cohen: Like A Bird On Wire (Dokumentation)

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Was ist Erfolg? Erfolg ist, zu überleben. (Leonard Cohen)
Hinweis vom 27.09.2014 | 101:47 Min. | Verfügbar bis 02.10.2014 | Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
“Leonard Cohen, eine Ikone der Popmusik, ist 80 Jahr alt geworden. Der Film zeigt Cohens Welttournee 1972 durch 20 Städte. Das Material stammt vom berühmten Filmemacher Tony Palmer.”

ARD Mediathek: Link bis 02.10.

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1068/14: Kritik: Zum Pink Floyd Album “The Endless River”, Titelbildern, Toten, Hühnern und dem “missing link” am Keyboard

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

Die guten Dinge haben ihre Zeit. Und bleiben in den Erinnerungen schön.

Jetzt ätzt der Spiegel gegen das neue, von einem 18-jährigen entworfene Cover der kommenden Pink-Floyd-CD, einem Sammelsurium von alten Aufnahmen aus dem Jahre 1994 (CD “The Division Bell”). Das war auch schon nicht mehr Pink Floyd. Die Puristen unter den Anhängern jedenfalls vermissten Roger Waters seinerzeit. Musikalisch war das Album leider kein Höhepunkt der Band.

Vor einigen Jahren befasste mich das Lesen von Artikeln über Pink Floyd aus passender Gelegenheit. Bei all meiner Verehrung als bekennender PF-Fan blieb der Eindruck haften: Das war auch ein zerstrittener Haufen zuletzt. David Gilmour ist ganz sicher ein “head”, ein Kopf, vielleicht sogar ein Dickkopf. Er weiß, was er will. Das wusste er immer.

Ein zumindest merkwürdiges Gefühl beschleicht einen angesichts von weiteren Presseveröffentlichungen.

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1067/14: Video: Es ist wieder Zeit für den Studio-Workshop! Wie man großartige Sachen aufnimmt und worauf es ankommt

Musikerwitze.Beatles


George Martin – In My Life (1998)

George Martin – In My Life (1998)
Come Together – Robin Williams & Bobby McFerrin
A Hard Day’s Night – Goldie Hawn
A Day In The Life – Jeff Beck
Here There & Everywhere – Celine Dion
Because – Vanessa Mae
I Am The Walrus – Jim Carrey
Here Comes The Sun – John Williams
Being For The Benefit Of Mr. Kite – Billy Connolly
The Pepperland Suite – George Martin
Golden Slumbers, Carry That Weight, the End – Phil Collins
Friends And Lovers – George Martin
In My Life – Sean Connery

Tja, liebe Kinder, es ist wieder Zeit für Fortbildung. On the beat oder off the beat. Straight to the form oder out of Rosenheim,  ist egal. Es geht darum, im Studio die Sachen so einzuspielen, dass sie auch Bestand haben vor dem kritischen Auge der Langzeit. Was gestern dahingeschludert wurde, ist morgen schon bedeutungslos. Was wir hier sehen, ist  ein ganz guter Eindruck. Die das für die Ewigkeit versucht haben, in Rillen zu meißeln, waren erfolgreich. So ist der Film ein Stück Workshop über ein bedeutendes Kapitel Musik.

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