1167/15: GruSuMu: Gruppe sucht Mitmusiker, Tipps´n Tricks, Namedropping, Networking und “socialising”

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„Bei einer unserer Fahrten mit Feeling B hatten Schneider, Flake und ich schon den neuen Bandnamen. Wir hatten den an die Wand von unserem Robur LO geschrieben: Rammstein Flugschau. Doof, wie wir waren, schrieben wir Rammstein gleich mit zwei M, weil wir nicht wussten, dass der Ort Ramstein nur ein M hat. Wir haben uns erstmal aus Quatsch so genannt, aber der Name blieb kleben wie ein Spitzname, den man nicht gut findet. Wir schafften es nicht mehr, den loszuwerden. Rammstein wollten wir eigentlich nicht heißen, das war uns zu festgelegt. Wir haben noch gesucht: Milch oder Erde oder Mutter, aber der Name war schon durch.“ – Paul Landers, Rammstein-Bandmitglied über den Bandnamen

Der “Weiße Ritter” und nicht “Der Ritter der Kokosnuss”

Der Weiße Ritter: Das ist eigentlich ein Begriff aus der Wirtschaft.

Auf Musik angewendet, bedeutet er (für mich) folgendes:

Du suchst einen Musiker. Nicht per Anzeige, sondern auf der Basis “guter Empfehlungen”.
Du kennst Leute.

Auch wichtige.

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1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

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Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: “Ei TEA”, gefolgt von “irien” (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.

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1165/15: Positionen: Wieviele Akkorde braucht der Musiker?

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

Die Antwort: Es kommt eben darauf an. Das Thema wurde heute erschöpfend diskutiert in der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Wohin der Mensch nur gelangt, wenn er bereit ist, Opfer zu bringen. Datenopfer zur Ausweidung von Konsumenten- und Zielgruppeninteressen. Alle anderen … Weiterlesen

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1164/15: Kunst: Ist Kunst oder kann weg? Echter Tenzer im Yorckschlösschen! Kann Spuren von JAZZ enthalten. #FotoDesTages

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Gerd.Tenzer_Yorkschloesschen

Du bist die Tenzerin im Sturm! Du bist ein Kind auf dünnem Eis. Du wirfst mit Liebe nur so um Dich! Und immer triffst Du mich.

(Ulla Meinecke/Edo Zanki, “Die Tänzerin”, CD: Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig)

Okay, das war jetzt dem Ziel dieses Schreibens etwas entgegen geflunkert. In der verkommenen Hauptstadtjournaille ist eben jedes Mittel recht, wenn´s der Sache selbst was nützt. Der Künstler heißt Gerd Tenzer, das Ausstellungsstück ist hier nur zweidimensional abgebildet, fotografiert als künstlerische Dauerleihgabe eines Herrn von und zu Dähmlow, Schlossherr derer an den Yorckbrücken. Und das Bild ist hammerhart das, was es vorgibt zu sein: Kunst.

Großartig. Ich spür ihn schon, den Jazz in mir hochkriechen. Hier und heute mit “Autumn Leaves”, aufgeführt von The Band Formerly Unknown As Jazzidiots (the White Album), als #LiedDesTages

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1163/15: Positionen: Wozu eine Band gründen? Das gibt nur Ärger.

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Double Bass Looping – Adam Ben Ezra

Crowdfunding my first album! Pre-order it and join us through the recording process – Click here – http://www.pledgemusic.com/projects/a…
★ Thanks for watching! Download my Tracks, Albums and Sheet-Music from here: http://bit.ly/AdamBenEzraShop
iTunes: https://itunes.apple.com/us/album/int…
This is an original loop composition called “Intro”, performed with my new Nick Lloyd 5 string Upright Bass, Looper, Multi-Effect and Cajon.
Talk to me on http://facebook.com/AdamBenEzra and http://youtube.com/AdamBenEzra and http://adambenezra.com
Video Credits:
Creative director and video editor: Guy Dayan http://guydayan.com
Production: Goola http://thegoola.com
Cinematographer: Sergey Maydin
Sound designer: Dan Zipori
Special thanks to “Nanuchka” restaurant in Tel Aviv and “Valentina” the cook – https://facebook.com/nanuchkatlv
Cheers!
(Klappentext zum Video: Geprüft weitergegeben!)

Genau, wozu? Dieser Künstler macht Crowdfunding (Link oben, verfällt in vier Tagen) und sammelt Geld, um sein Projekt zu fördern. Er hat schon 94% (Stand heute) erreicht.

Alle denkbaren Antworten sind selbsterklärend erfahrbar im Video. Weniger  Personalprobleme, Krankheitsausfälle, Sozialversicherung, Gema-Abrechnung, Kompositionsstreitigkeiten. Einfach nur noch Musik machen. Das hat was.

Was? – Grüßt mir bitte ganz herzlich Tel Aviv.

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1162/15: Legenden: Beyonce, Stevie Wonder und: Was früher betrifft, ist gestern heute schon morgen. #Lead des Tages

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'We love You, Stevie' #Beyonce

Früher + heute, ein Beispiel: Damit er sichtbar steht, muss man regelmäßig dranfassen, dann kommt er wieder hoch. Was lange vorm Internet jeder Schuljunge bestens wusste, ist inzwischen auch digital als Allgemeinwissen weit verbreitet. Heutzutage machen’s auch Mädchen mit einer beirrend großen Sachkunde. Es ist eine Freude. Rutscht also der Post unbeachtet und unkommentiert nach unten, weil´s keine Sau interessiert, wird schnell drangefasst, ein Like, ein Kommentar. Und schwups steht er wieder wie ´ne Eins und alle können neu überlegen. So geht ‪#‎facebook‬. Was früher betrifft, ist gestern heute schon morgen.

Gute Musik berührt. Schöne Frauen nicht: Wer wird schon von schönsten Frauen angefasst. Das ist quasi eine ganz große Ausnahme. Nein, sie sind “untouchable” für die meisten. Die wenigsten können sogar gut singen. Hier anstatt eines ‘Lied des Tages’ ein führender Gedanke, der ‘Lead des Tages, er heißt: “We love You, Stevie!”

Beyonce gehört zur Kategorie der “Superwomen”, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Artig steht “Little Stevie”, wie er früher hieß, im Publikum und klatscht. Hier haben wir so einen magischen Moment eingefangen, videotisch, der einen berührt. Soul, darum geht es: Beyonce ist die neue S-Klasse. Stevie hat uns seit ca. 1968 immer wieder Musik geschenkt. Beyonce ist Jetztzeit, ein ‘pinkrosanna Mashmallow’ der Poppmusik. Hier verbinden, verbrüdern und -schwestern sich berührte Seelen (Souls) von Früher und Heute zum “Hier und nur Jetzt, abba richtig!” und Mensch und Musiker gehn´ ab wie Schmidts Katze.

Obwohl Stevie noch Beyonce Schmidt kennen, ganz zu schweigen dessen Katze. Nein, das ist ein pornöser Auftritt, glamourös bis ins letzte, was uns Wutbürger 2015 angeht: Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen: ‘We love You two, Stevie!’, womit wir schon zu dritt sind! Beyonce und wir zwei beide.

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1161/15: Historie: Rock´n Roll, ich gab Dir die besten Jahre meines Lebens!

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Kevin Johnson “Rock´n & Roll, I Gave You The Best Years Of My life”

(Auszug aus DDR-Lexikon)

Rock´n Roll, ich gab Dir all die besten Jahre meines Lebens… (aus einem Song von Kevin Johnson)

Die Definition des Rock ‘n’ Roll in einem DDR-Lexikon wurde unter Mitwirkung zahlreicher Fachwissenschaftler erstellt. “WD” steht für West-Deutschland. Quelle: “Kleines Lexikon A-Z”, Verlag Enzyklopädie Leipzig, 1959.

Was aber geschah am 7. März 1988 in Ost-Berlin?

Antwort

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1160/15: Coole Covers: “All My Loving” – Amy Winehouse

Icon Coole Covers

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Amy Winehouse – All my lovin’ (The Beatles’s cover)

 

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1159/15: Video: Tony Bennett und Amy Winehouse “Body & Soul” #Lied des Tages

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Tony Bennett, Amy Winehouse – Body and Soul

Veröffentlicht am 14.09.2011 Music video by Tony Bennett & Amy Winehouse performing Body And Soul. (C) 2011 Sony Music Entertainment

Mein Herz: Im Gedenken an Amy!

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1158/15: Gigs, Preview: Pete ‘Wyoming’ Bender Memorial Concert am 14.02.15 um 21 Uhr im Badenschen Hof, Berlin

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Auf diese Seite sehen wir seit geraumer Zeit davon ab, Konzerte anzukündigen. Dieses Konzert allerdings ist eine Ausnahme. Diese Website ist dem Gedenken an Pete Wyoming Bender herzlich verbunden.

Gerard Battrya’s 60th Anniversary & Remember Pete…
PETE“WYOMING“ BENDER MEMORIAL KONZERT
GÉRARD BATTRYA & FRIENDS

Valentinstag: Pete Wyoming Bender hat uns am 14. Februar 2014 verlassen. Er jammt jetzt mit “denen da oben”. Der großartige Musiker hinterlässt ein musikalisches Vermächtnis. Es treffen sich Musikerfreunde und Fans im „Hof“ und werden seine besten Songs interpretieren. Es kommen u.a.: Gérard, sein langjähriger Bassist und Freund, der extra aus St. Felix de Louragais anreist, um zeitgleich seinen 60.Geburtstag zu feiern sowie Joe Kucera, Carlos Mieres, Ernst Bier, Zam Johnson, Reggie Moore, Kevin Burrell, Martin Lillich, Mike Segal, Carolyn del Rosario, Christian Grabandt und viele mehr…der Badensche Hof ist nicht verflixt, sondern verlinkt…

Der Nachruf auf Pete ‘Wyoming’ Bender von uns ist hier zu finden, erschien seinerzeit hier auf dieser Website.

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1157/15: Video: Alice Phobe Lou & Matteo “RED”

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Alice Phoebe Lou & Matteo – RED – live at The Open Stage Berlin

Alice Phoebe Lou & Matteo live at www.theopenstageberlin.de

Auf blackbirds.tv findest Du weitere Videos und Informationen von Alice Phoebe Lou. Bei Interesse einfach ins Suchfenster gehen oder die Tags benutzen.

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1156/15: Interview: Was Barbara über Amy Winehouse erinnert – Es geht um Glaube, Liebe und Hoffnung

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Amy Winehouse – You Know I’m No Good (live)

Ich führte eins jener berüchtigten Kneipengespräche, die nicht enden wollen. Mit Barbara, und das Gespräch war gut. Wir sinnierten darüber, was Amy Winehouse uns bedeutet. Besser, was Barbara mit ihr verbindet. Ich ließ sie reden, versuchte immer wieder, nicht zu sehr auf Gesprächsführung zu machen, der Sache ihren Lauf zu lassen. Herausgekommen ist dabei ein schönes Gespräch mit nachdenklichem Klang. Mal ganz abgesehen von weniger nachdenklichen Hintergrundgeräuschen.

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1155/15: Lied des Tages: Mai und “Menschenmüde”

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Wie man nicht Musik machen sollte. #Kopflos

Wie man nicht Musik machen sollte. #Kopflos

MM: Marilyn Manson, Marilyn Monroe oder mm wie menschenmüde…alles Ansichtssache…

Die Künstlerin findest du auf facebook…

Sie soll auch twittern…

Sometimes it snows in April, singt Prince. Mai singt ein anderes Lied. Veröffentlicht wurde es im Dezember,  passend zur Jahreszeit:  Schnee, der auf Federn fällt…

Mai kommt. Ganz sicher. Bald ist Mai.

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1154/15: Nachruf: Demis Roussos ist tot. Darauf Retsina + Kalamatas in der Taverna Karagiosis, Klausener Platz, Berlin

Trauerkerze

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Demis.Roussos_Banner

Rain and tears are the same,
But in the sun
You’ve got to play the game.
When you cry in winter time,
You can pretend
It’s nothing but the rain.

Viele kannten ihn als den Griechen mit der Schmuse- und Schmachtstimme. Dabei wurde er in Alexandria, Ägypten, 1946 geboren. “Goodbye My Love, Goodbye” war einer jener Schlager, die Roussos in seiner Karriere 2.0 aufführte, weswegen er von vielen verehrt und für einige auch unsterblich wurde. Bis zuletzt trat er regelmäßig auf.

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1153/15: Lied des Tages: Ron Spielman “Begging Bowl”

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman “Begging Bowl”

Über die CD, aus der dieser Song ausgekoppelt ist, ist schon alles gesagt.

Schaut Euch diese Artikelsammlung über Ron Spielman bei Interesse an.

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1152/15: Nachruf: Edgar Froese ist tot

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Tangerine Dream – Bent Cold Sidewalk (1978)

‘Es gibt keinen Tod, nur einen Wechsel unserer kosmischen Adresse.’ (Edgar Froese, früher)

Siebzig ist ja heute gar kein Alter.

Dass Musiker nicht so alt werden, üblicherweise, hängt vielleicht auch mit ihrem unsteten Lebenswandel zusammen. Edgar Froese, einer von mehreren Mitbegründern der Berliner Elektronikband “Tangerine Dream”, hat wirklich die ganze Welt gesehen. Der ist rumgekommen, wie wenige andere es mit Musik schaffen. Der Jazzmusiker George Shearing wurde älter, 91 Jahre alt. Zu seinem Achtzigsten sagte er ein Konzert ihm zu Ehren sich selbst wie folgt an: „Ich habe 300 Songs geschrieben. 299 davon genossen eine holprige Fahrt zwischen relativer Unbekanntheit bis Vergessen. Hier ist der andere“ (30.11.1999, Carnegie Hall) – Shearing hat den Jazzklassiker “Lullaby Of Birdland” geschrieben.

Edgar Froese erschien uns wenig humorvoll zeitlebens. Zumindest haben wir ihn nicht als großen Komiker in Erinnerung, sondern als squärisches Irgendwas, zwischen irgendwelchen Nebeln des Trauens. Erste Räucherkerzen, das Jugendzimmer in Stanniol tapeziert, überall liegt Flokati herum, die Wände schwarz gestrichen. Eine Lichtorgel mit 3 Lampen, und eine großartige, erste Stereoanlage: “Bent Cold Sidewalk” (Cyclone).

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1151/15: Spezialistengruppe: Musikerwitze: Volle Möhre – Carotta de Ipanema #Lied des Tages

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Girl From Ipanema - Carotta de Ipanema


Astrud Gilberto & Stan Getz: The Girl From Ipanema- 1964

Jobim verfasste Girl from Ipanema ursprünglich in der Tonart Des-Dur, die sowohl seiner eigenen als auch der ihm vertrauten Stimmlage João Gilbertos gut entsprach. Wenn es auch keinen Anhaltspunkt für die Vermutung gibt, dass für den Komponisten Erwägungen bezüglich etwaiger Tonartencharakteristiken irgendeine Rolle spielten, so bewirken in dieser Tonalität die Eigenschaften der normalerweise beteiligten Instrumente einen hörbaren Effekt. Für die Saxophone und den Kontrabass beispielsweise ist Des-Dur eine „dunkel“ klingende, etwas heikle Tonart, die besondere Aufmerksamkeit in Bezug auf die Intonation und die Instrumentaltechnik im Allgemeinen erfordert. (aus: “The Girl From Ipanema” – Wikipedia)

Martin und Michaela sind ein gutfunktionierendes Jazzduo. Sie treten regelmäßig auf.

Michaela: „Sag mal, Martin, „The Girl From Ipanema“, wie machen wir das,  ey?“ „Wieso fragst Du?“ „Na, mir ist der Ablauf noch etwas unklar.“ – „Ach“, sagt Michael, „das ist doch ganz einfach. Wir machen es auf Des-Dur, wie es richtig ist, und dann ziehen wir das straight durch bis zum B-Teil, dann gehen wir einfach einen Halbton runter. Vor dem Return auf “A” stoppst Du kurz ab, singst ein bisschen aus der Time raus, sodass es herrlich eiert und dann gehen wir plötzlich zwei Halbtöne hoch und setzen es fort, um in der nächsten Strophe drei Halbtöne runter zu setzen.“ „Och“, sagt Michaela, „das ist aber schwierig zu merken, geht das nicht einfacher?“

„Wieso“, fragt Martin, „das hast Du doch gestern schon so gemacht?“

Für Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook
Astrud Gilberto – The Girl From Ipanema

(Aus dem Gedächtnis nacherzählt, Quelle: Réka, Jazzsängerin)

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1150/15: Positionen: Ein dreifach Tusch auf Roland Kaiser. Und ein Chapeau vom Chef!

Chapeau.

Lieber Roland Kaiser,

danke für die treffenden Dresdner-Worte, gerichtet an die irrlichternden Vertreter der #Pegida-Montagsaufmärsche gegen Völkerverständigung, für die Spaltung der Menschheit in gute und schlechte Menschen und vieles mehr. Wie sagte doch die Sirene der Pegida, Kathrin Oertel? Zitat: “Lieber Roland Kaiser, seit Jahren verfolge ich Ihre Musik. Ich war ein großer Fan von Ihnen. Aber sie haben sich politisch verkauft!” – Wir schreiben’s hier schnell mit, wir, das ist die Lügenpresse!

Das rockt. Und wie…und wer genauer wissen will, worüber wir hier reden: Einfach mal die Tagespresse zum Thema Roland Kaiser Dresden durchleuchten. Und die ganzen Lügen aus Dresden in die Schrottpresse der Geschichte, in die Lügenpresse. Bis der ganze Saft aus- und weggelaufen ist. Einer der großen Humanisten des letzten Jahrhunderts zieht hier demnächst seinen Hut und ruft leise lächelnd: “Je suis Charlie.”

Roland Kaiser rockt und ist sich nicht zu schade, etwas zur Klärung beizutragen:  Er fordert nun dazu auf, der “Angst vor dem Unbekannten Neugier” entgegenzusetzen und sich “vorbehaltlos auf Menschen einzulassen”. Kein Wunder: Roland Kaisers Gitarrist hat den “Led Zep-“Faktor. Sagte jedenfalls Roland Kaiser, als er ihn bat, ihn gitarristisch zu begleiten.

Überhaupt: Wir freuen uns über einen regen, agilen und offensichtlich sehr wachen Roland Kaiser. Jauchzet, frohlocket! Und danket dem Herrn!

An der Gitarre vom Kaiser: Torsten “Todd” Wagner, der “Lord of the Rings“. Es freuet sich in unserem Herzen die kindliche Kaiserin…

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1149/15: Video: Gefesseltes Präsens von #Silbermond – The wrong side of the silver moon.

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Silbermond – Alles auf Anfang 2014 – 2004

Veröffentlicht am 15.10.2014

ALLES AUF ANFANG 2014-2004
Erhältlich seit 7. November 2014

“Alles auf Anfang” heißt das Video.

Besser haften geblieben ist für den Berichterstatter die Formulierung “Gefesseltes Präsens”. Bautzener Senf, in Berlin auf Tonträger gebannt.

Ein musikalischer Rückblick auf eine Karriere von 10 Jahren von Silbermond.

Gut gemacht.

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1148/15: Video: Die Arbeit des Rastamanns “Fireblack”, das neue Album “Moving Out Of Babylon” und Dieter-Heino Castingcouch

CD "Moving Out Of Babylon"

Halt! Klickst Du hier zuallererst: Der Shoutout-Selector Josh ruft!

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Leser: Hast Du den Shoutout-Selector angehört? Wenn nicht, hol es bitte nach. „Das Leben dort ist sehr schön. Es ist ein großartiges Abenteuer dort aufzuwachsen. Gemeinsam zu kochen, zu essen, Drums zu spielen bis spät in die Nacht, zusammen zu singen und das Ganja von King David auf unserem Hügel zu genießen. Meine Teenagerjahre waren großartig!“ (Fireblack über sein Leben auf Jamaica)

Tamtam-Studios, Kreuzberg, Berlin: Fireblack produziert ein Album. Mit viel Tamtam.

Den Song “Israelites“, der ihn lange sehr berührt hat, hat er im Portfolio. Der Mann kommt aus Paderborn oder Bielefeld, beides in der Nähe, fast Partnergemeinde von Port Antonio, Jamaica. Dort kommt er her, der singende Rastaman. Seine Reise: Out of Babylon.

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1147/15: Lied des Tages: Minoa und “We Are Vagabonds”

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Minoa (Quelle: Privatarchiv)

Minoa (Quelle: Privatarchiv)

Das Lied ist von Minoa und heißt “We Are Vagabonds”. So wie wir heute welche sind, indem wir wildfremde Soundclouds durchstöbern auf der Suche nach audiophiler Seelenbefriedigung. Genau hier war eine funktionierende Bushaltestelle. Es hat “boom” gemacht.

Die schönsten Versuchungen sind die, die sich nie erfüllen. Sie vergehen in Sehnsucht.

Vagabunden sind wir. Sehr schöner Song. Hat alles, was ein tolles Lied braucht. Und jede Menge Sehnsucht. Vagabundierende Minoa. Daumen hoch. Weiter so. Wir sollten uns mehr von Dir anhören.

Hier kann man mehr hören…auf soundcloud….

Die Künstlerseite von Minoa findest du auf facebook hier…

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1146/15: Lied des Tages: Ron Spielman “Just Another Autumn” (Auskoppelung aus: Swimming In The Dark)

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Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)


Ron Spielman JUST ANOTHER AUTUMN

Ron Spielman; Voc,Guit
Thomas Stieger; Bass
Tommy Fischer; Drums
Kgomotso Tsatsi; Voc, Key, Electronics, Guit

Contempory Adult Entertainment Advanced Rock. Ron Spielman titelt über seiner Homepage: “between stimulus and response there is a space, in that space lies our power to choose our response, in our response lies our growth and our freedom.” Viktor Frankl – Forbidden fruit. Im Dunkeln schwimmen, nicht tappen. Zur CD, aus der dieser Titel stammt, einen Artikel vor diesem.

Momentan befasst sich Spielman in Berlin als “Dauergast” an weiteren Tonträgern: Gemeinsam mit Lutz Halfter, Andreas Hommelsheim und Chris Krauss (Band: B3 - wir berichteten) nimmt die ihren Zweitling auf. Erstling “Back To My Roots” ist nicht abgelaufen, wird bundesweit aufgeführt. Wie genau ist die Halbwertzeit? …nur so weit, bis kein Hahn mehr danach schreit. Egal, es ist soweit: Neues wird folgen. Ron Spielman macht mit. Zwei Projekte, die mit seinem Wirken zu tun haben.

Handflächenfolk, performed by Drummer Tommy Fischer: Wer den Song “Just Another Autumn” mag, kann sich eine unelektrische Unplugged-Version ansehen – bitte hier entlang, Damen und Herren ….

_link Lotse

Video: I told my soul to sing…

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1145/14: Rezension: Von Ron Spielman und dem Schwimmen im Dunkeln, Liquidromen, Perlatoren und Gesangsmatadoren!

CD: Ron Spielman "Swimming In The Dark"

CD: Ron Spielman “Swimming In The Dark”


Ron Spielman “Kate Moss” (unplugged-Version)

Das Stück “Kate Moss” befasst sich mit dem gleichnamigen Model aus der Sicht eines Stalkers. Dargeboten im Video ist das Stück aus dem Album “Swimming In The Dark” hier allerdings unplugged mit kleinem Besteck. Auf dem Album kommt das Stück elektrischer daher und ist eines der Mitsummsongs.

Ron Spielman „Swimming in The Dark”
VÖ 20.9.2013 Grundsound // Indigo 96111-2
GET THE ALBUM AT: https://itunes.apple.com/de/album/id6…
or: http://www.amazon.de/Swimming-Dark-Ro…

Der Klang des Albums ist mit jeder Episode neu, rund, satt und druckvoll und vor allem mit viel Sorgfalt arrangiert – ein kraftvoller Nährboden für Ron Spielmans Gesang und seine virtuos erzählenden Gitarrensoli. Gerade dieses Spiel zwischen Stimme, Text und Instrumenten macht die Titel immer wieder besonders. Die Instrumente sind nicht einfach der Background, sie bilden mit dem Gesang eine unzertrennliche Einheit. (Stern, 02.2012, über Ron Spielmans Tonträger „Electric Tales“)

Quelle: Stern.de hier

Es ist ein Flirren und Jaulen, ein Grooven und Hineinstechen in die Akkordik des Wesentlichen. Wer hätte nicht gern endlich mal wieder in eine Neuveröffentlichung hinein gehört, die sich -man staune- als wesentlich erweist und positiv aus dem ganzen veröffentlichten Mist der letzten Jahre hinausragt? – Antwort: Ja, wir. Danke.

In der Berlin-Lichterfelder Thermometersiedlung, meckert Busfahrer Mario G. aus Berlin-Lichterfelde, läuft Wasser von Wand. “Und die GSW, der Vermieter, tut nichts”, das Foto auf facebook zeigt Rinnsale auf Berliner Feuchtraumwänden, tja, es sind Nasszellen. Wollen immer nur Geld scheffeln: “Tut nichts, tut ench mammon.” Gehn´wie ein Ägypter.

Aber: Elektrische Erzählungen vom Spielman, medidativer Klangbaum, den Rücken gestreckt, flach wassernd: Stell dir vor, du bist zu Gast im Berliner Liquidrom. Du liegst flach auf dem Rücken, wie eine zu Wasser gelassene Ente, schließt die Augen und träumst. Oder eine Katze. Wasser umspült den Kopf und die Tatze, du willst loslassen. Endlich einmal loslassen. Zu viele Gedanken, zu viel “Bimbes”, zu viele Nickeligkeiten, ja Nichtigkeiten von alltäglichster Art. Die Schwimmhalle ist dunkel. Irgendjemand fordert: „Die Ente bleibt draußen.“ – Protest, wem Protest gebührt, spätestens seit und mit Loriot hat Deutschland gelernt, die Ente zu Wasser zu lassen. Gelassen. Die Ente. Gelassen.

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1144/14: Coole Covers: “Stairway To Heaven” von den Beatles

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Beatles – Stairway to Heaven

Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! #Musikerwitze

Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt! #Musikerwitze

Fotokommentar

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1143/14: Legenden: “Sunny” – performed by Tom Jones und Ella Fitzgerald

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Tom Jones & Ella Fitzgerald – Sunny – Live HD

Genug Weihnachtsschmarrn gehabt? Vielleicht.

Sag mal, ist das Tempo für Dich richtig? fragt Tom Jones die bildfüllende Ella F., ein Traum in Blau, und sie erwidert leicht angewidert, oder war´s aus Vorfreude?, “Na ja, für Rock´n Roll Gesang vielleicht…”, und dann machen sich die beiden über den Song her und wie!

Heute das #Lied des Tages. Verneigung vor zwei großen Sängern der Rock-, Pop- und Jazzgeschichte.

2015 kann kommen!

(Mit Dank an Frank Bowy, facebook, für den Tipp)

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1142/14: Video: Sascha Sinisa Licanin singt “So” von #Keimzeit

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Sascha, The Pascha beim Recording (Quelle: Privatarchiv)

Sascha, The Pascha beim Recording (Quelle: Privatarchiv)


Keimzeit Sinisa singt “So”

Lass es laufen den Berg hinunter.
Lass es laufen durch’s Tal.
Gott hat dem Fluss diesen Weg gegeben,
Sicher tut er’s nicht noch mal.
Bitte lass ihn ungestört.
Das Wasser weiß selbst, wo es hingehört.
Bitte lass ihn ungestört.
Das Wasser weiß selbst, wo es hingehört.

Billy hatte sich tätowieren lassen
Irgendwann Mitte Mai.
Blau auf blassen Schultern.
Warum – es bleibt für dich ungeklärt.
Doch Billy weiß genau, wo er hingehört.
Es bleibt für dich ungeklärt.
Doch Billy weiß genau, wo er hingehört.
(Textauszug aus “So” von Keimzeit)

Peter Gabriel hat eine ganze Platte gemacht, die “So” hieß. Keimzeit kennen wir von “Kling Klang”, ein Megahit. Sascha Sinisa Licanin ist einer von zweien, die als Zig Zag durch die Lande touren. Und nebenbei gesagt ein sehr guter Musiker, Gitarrist und Sänger.

Hier hat er sich das Lied “So” von Keimzeit vorgenommen. Und es passt gut in diese Tage zwischen den Jahren. Heute das #Lied des Tages.

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1141/14: Video: Alice Phoebe Lou und Matteo “Girl On An Island”

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Alice Phoebe Lou with Matteo – Girl on an Island LIVE

It’s hard to describe how incredible this year has been. I’ve had the pleasure of being supported and appreciated in my street performances in Berlin and had the privilege of playing shows across the world,  from NYC to the West Bank. Each show has taught me so much and given me endless new ideas of how to use music to amplify ideas of positive change. At my EP release this year, I had my friend Matteo collaborate with me on a few songs. (Alice Phoebe Lou in ihrer facebook-Weihnachtsnachricht)

Fürs Weihnachtsgeschäft ist es jetzt schon fast ein bisschen spät. Das Video wurde im Grünen Salon in Berlin-Mitte aufgenommen. Alice Phoebe Lou stellt ihr neuestes Album vor und gibt diesen Appetizer in die Runde der Kaufkraftgedanken. “Live at Grüner Salon” heißt das Machwerk. Interessenten orientieren sich hier….

Wir haben hier einiges über sie berichtet, lies bei Interesse hier noch ein bisschen…

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1140/14: Video: “Ich glaube” – Xavier Naidoo Udo Jürgens (30.09.00), Glasscherbengegurgel, Joe Cocker und mehr hier

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Trauerkerze


Udo Jürgens 30 09 2000 & Xavier Naidoo Ich glaube

SPIEGEL: Konnten Ihre Eltern Ihren Gesang ausstehen?
Cocker: Der war harmlos gegen mein Schlagzeuggetrommel. Ich hatte eins, das nicht besonders gut war, aber sehr, sehr laut. Wenn ich übte, lief mein Vater Amok. Er sagte: Rock”n”Roll, was soll das? Lern was Anständiges, mein Junge. (Interview mit Joe Cocker, Spiegel 36/1997, hier)

Throwback Tuesday: Vor einigen Jahren im deutschen Fernsehen. Mit dem Nachrufe schreiben kommt man dieser Tage nicht hinterher. Dafür gibt es die professionellen Leid-Medien. Was Joe Cocker betrifft, waren die eigenen Erwartungen umgekehrt proportional. Man wunderte sich, dass er so lange durchgehalten hatte, schon seit Ende der Siebziger Jahre. Um dann verhalten vernunftgesteuert zu bemerken: Ach ja, der hat die Biege gekriegt.

Heute aus der Kategorie “Der Udo war kein Schlageraffe” das #Lied des Tages, interpretiert vom heuer eher angefeindeten Xavier Naidoo, dem besten deutschen Sänger mit Soulstimme.

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1139/14: Nachruf: Udo Jürgens ist tot

Trauerkerze

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Udo.Juergens

Wenn viele sterben, ist das der Lauf der Dinge, den wir nicht ändern können. Nicht ändern werden. Wenn einige wenige sterben, so zerreißt es einem das Herz in der Brust und man merkt, dass einem ein Stück des eigenen Lebens fortgerissen wird. Das gilt für den großen Herrn Bockelmann, der sich als Junge die Ohren hat anlegen lassen und dann einer der größten europäischen Musiker wurde. Einen Moment der Hochachtung!

Gerade in letzter Zeit haben wir hier (ausnahmsweise) über Udo Jürgens geschrieben. Er wurde am 30. September 2014 genau 80 Jahre alt.

Nun ist Udo Jürgens tot. Noch ist die Nachrichtenlage dünn: Er soll bei einem Spaziergang gestorben sein. Wir wünschten ihm “Sterben ohne Leiden”.

Schmerzlich. Er wird fehlen.

Über ihn geschrieben haben

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1138/14: Video: “Sand” – Dirk Zöllner (aus: “Uferlos”) #Lied des Tages

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CD Die Zöllner - Uferlos

CD Die Zöllner – Uferlos


Die Zöllner mit “Sand”

Die Zöllner mit “Sand” vom Album UFERLOS (edel 2012).
www.dirk-zoellner.de

Musik: Dirk Zoellner & Thomas Maser
Text: Werner Karma
Gesang: Dirk Zöllner, Tasten & Chor: André Gensicke,
Gitarre: Andreas Bayless, Schlagzeug: Ralf Gustke,
Bass: Jenne Brüssow, Cello: Sonny Thet,
Posaune & Euphonium: Gerald Meier, Flügelhorn: Skip Reinhart, Saxophon: Frank Fritsch
Gemischt von Marcus Gorstein
Kamera & Schnitt: Johanna Bergmann

Auf Amazon schreibt jemand über diese CD “Uferlos” 2012: “Mehr habe ich auf meiner Website […] über Dirk Zöllner, Die Zöllner und insbesondere auch das Album “Uferlos” geschrieben. Ich hoffe, ich konnte Euch helfen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung, fünf Sterne “deluxe”. Für mich ist das Album mein persönliches “Album des Jahres 2012″. Wer noch weitere Fragen dazu hat, mag sich an mich wenden.” (Rezension insgesamt hier)

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