1121/14: Video: “Tulpen von Bui” von “Die Gruppe Liebe” #Lied des Tages

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(Ich schenk Dir) Tulpen von Bui von Die Gruppe Liebe

Das Album “love” ist das “ideale Geschenk!”, behaupten die Macher. Denn “love” verschenken heißt: Liebe verschenken… verstehste?! unter http://www.liebeverlag.de “can`t by me love” stimmt nicht mehr ganz. Denn “love” von Die Gruppe Liebe mit seinen 16 Titeln und dem Sound der Dresdner Neustadt gibts jetzt für 8,- bei Bui! oder unter www.fischbild.de
— all you need is love! — Der bekannte Dresdner Kartoffeldruck-Künstler Preibisch und Tommy di Solina besingen ihren Lieblings-Vietnamesen “Bui” aus dem Herzen der Dresdner Neustadt. Auch wollen die beiden Dresdner Künstler ein Vorbild sein und hoffen das viele ihrem Beispiel folgen und ihrer Frau oder Freundin auch einfach mal so, ein paar Blümchen mitbringen ;-) Vielleicht ja sogar von Bui :-) Der Song und das Video sind Kunstwerke der Neuen Sympathischen Moderne.

Es geht um die Würdigung der großartigsten Schnittblume Hollands und um nicht viel weniger. Die Tulpen von Bui, ein ergreifendes Dokument der Weltmusikgeschichte. Heute hier als #Lied des Tages.

(Das Video wurde in der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook gepostet.)

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1120/14: Video: The Time – Original 7ven, the Movie

Stilrichtung? na Funk, nicht Nu Funk!

The Time – Original 7ven, the Movie

The Original 7ven, früher als The Time bekannt, ist eine US-amerikanische Funk-Band, die im Jahr 1981 von dem Sänger Prince gegründet wurde. Zu den Band-Mitgliedern gehören die kommerziell erfolgreichen R&B-Produzenten Jimmy Jam und Terry Lewis. Im Jahr 2011 änderte The Time ihren Namen in The Original 7ven. ..Prince übernahm für die Band die Aufgaben eines Songwriters und Produzenten, dessen inhaltliche Ausrichtungen meistens Themen wie Sex, Party und Geld umschlossen. Dies war eine deutliche Abkehr von den mitunter spirituellen und sozialkritischen Inhalten, die er auf seinen Solo-Platten aus dieser Zeit behandelte…(Aus Wikipedia)

Ein schöner Film. Es ist Fernseh-Sonntag. Bitte schön. Etwas funky…

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1119/14: Proberaum: Wir haben Besucher auf der Bandprobe. Die müssen jetzt immer mitarbeiten.

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Immer wenn Besuch im Proberaum ist, erfolgt die umgehende Einbindung der Besucher in den kreativen Prozess. Die Besucher werden verdonnert, Kameramann zu spielen. Das ansonsten starr aufgestellte “Gerrrääätt”, eine Videokamera, die die Bandproben aufzeichnet, wird “extrem mobil”. Der Besucherkameramann (oder die -frau) läuft zwischen den Musikern hin und her, schwingt sein Fähnchen Fieselschweif, die Kamera. Auf diese Art und Weise entstehen die ersten wirklich bewegenden Bilder der jungfräulich unerfahrenen, neuen Band. Es sind bessere Videos, dank unserer Besucher.

Es geht um Bandsoziologie. Die regelmäßigen Bandproben werden seit dem es technisches Gerät gibt dafür mitgefilmt. Nicht komplett. Aber ansatzweise. Die neuen Musikstücke werden geprobt und wenn sie erst einmal einigermaßen sitzen, verfilmt. Viele kleine Helfershelfer gibt es inzwischen, von Sony, von ZOOM oder auch von GoPro.

Das ist trendy. Was früher der Cassettenrecorder war (hier ca. 1986 wir), der hinter das Mischpult totalverkabelt wurde, ist heute ein kleines Videoaufzeichnungsgerät, wie z.B. das Zoom Q4, für Musiker “der Gerrräätt”. Ja. -Alle 10 Jahre erfolgen aufwändige Datensicherungen, es gilt, die Vermächtnisse seines Lebens umzusichern auf die nächste technische Generation Musikabspielgerät. Hehe.

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1118/14: Linktipp: Was man bei der Vorstellung des neuen Herbert Grönemeyer-Albums zu erwarten hat…

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Herbert Grönemeyer “Morgen” offizielles Video

Das Video zur Single “Morgen” aus dem Album “Dauernd Jetzt” von Herbert Grönemeyer. Mehr Infos: http://www.groenemeyer.de

“Fingerfood isnu gut.” Der musikalische Ruhrgebietskosmopolit Herbert Grönemeyer versteht seinen Erfolg selbst nicht. Dies hier ist keine Website über die Bochumer Musikszene. London ist interessanter als Bottrop und Berlin kann zumindest ähnliche, interessante Facts in musikalischer Hinsicht vorweisen wie Paris bzw. New York. Soviel zur “default”-Einstellung dieser Website.

Allerdings wohnt Herbert “Bochum” Grönemeyer seit vielen Jahren mit einem Ohr in Berlin-Zehlendorf, wird damit zum Zielobjekt unserer Berliner Musikszenebetrachtungen und geht ansonsten …

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1117/14: Video: Prince “Funknroll” – Bitte überlegt genau, ob Ihr das Video auch wirklich sehen möchtet!

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Prince: “Mit dem Dritten sieht man besser” (aus facebook: Spezialistengruppe: Musikerwitze)


Prince – FUNKNROLL [Official Lyric Video]

Hochgeladen am 14.11.2014
DOWNLOAD ‘ART OFFICIAL AGE': http://artofficialage.com/
DOWNLOAD ON ITUNES: http://bit.ly/1rpmJFt
DOWNLOAD ON AMAZON: http://bit.ly/1rpmR7S
(Upload by Warner Brothers)

Wir wissen: Der Genuss derartiger Videos des Großmeisters aus Minneapolis hat eine begrenzte Halbwertzeit. Prince ist rigide und behält sich jederzeit vor, seine Veröffentlichungen wieder rückgängig zu machen. So warnt auf Youtube ein eingeblendetes Banner wie folgt:
“Dieses Video ist nicht gelistet. Daher solltest du dir genau überlegen, ob du es teilen möchtest.”

Und richtig: Es wurde sorgfältig überlegt. Das Ergebnis ist hier zu sehen. Passt bitte auf und überlegt, ob Ihr Euch dies Video wirklich ansehen möchtet. Do da funk! In a funky way, U like it!

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1116/14: Video: Alice Phoebe Lou erklärt uns ihren Ansatz, wofür Berlin eigentlich da ist und wie für sie alles begann

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Alice Phoebe Lou

Alice Phoebe Lou


Berlin Alice Phoebe Lou: “The people run this city”

Eine kurze englischsprachige Dokumentation über Alice Phoebe Lou, eine singende “Buskerin” auf den Straßen von Berlin. Alice kam in Berlin an mit 500 Euros in der Tasche. Ferner wusste sie, “ein paar Akkorde” auf der Gitarre zu greifen. Sie teilt mit uns ihre Geschichte, wie sie vom Spiel in den U-Bahn-Stationen zum Mauerpark-Konzert kam, wie sich gelegentlich ihres Vortrags Trauben von Hunderten von Menschen bilden. Im übrigen spricht sie von ihren Problemen als “street performer” in Berlin und wie sie mit den Restriktionen im öffentlichen Straßenraum umgeht, wenn die Polizei ihr Spiel unterbricht.

Wir haben über Alice Phoebe-Lou hier schon bei dieser Gelegenheit berichtet und ihr drittes “Lied des Tages” in Erwähnung gebracht. Das zweite Lied des Tages ist hier zu finden. Übrigens: Ganz ähnlich wie ihr erstes…

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1115/14: News: Aus der Marketingabteilung des Hauses “We Can Do It” #FotoPodcast

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Natürlich können wir arbeiten wie die BILD-Zeitung. Ob das Sinn macht, ist eine ganz andere Frage. In diesem Fall allerdings ist die Vorlage vermutlich aus der amerikanischen Kriegswirtschaft und bläut den Frauen ein, gemeinsam mit anzufassen. Ein art déco  besonderer Art.

Es für friedliche Zwecke zu nutzen, gefällt uns weit besser.

Es gefiel so gut, da konnte man nicht widerstehen. Es ist sozusagen “Aus dem Innern des Wals”…

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1114/14: Video: Enervierend: “DIN A Testbild” und “Neu”

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DIN A TESTBILD Programm 6 / Neu Berlin Video by Axel Brand”>DIN A TESTBILD Programm 6 / Neu Berlin Video by Axel Brand

Über Edgar Froese wohnte in Wilmersdorf der Schlagzeuger und Schlagzeuglehrer Lutz. Was für ein Haus. Egal, Edgar war schon immer Kosmopolit. Zog dann gen Japan, wenn´s ihm zu bunt wurde. Weil Lutz rumgekoffert hat auf Übungspads…, shit.

Erinnerst Du Dich noch an die Schulzeit? – Ja, genau, ich war in der “Berliner Schule”. Einige waren da. Irgendwann haben wir Edgar Froese gehört, Tangerine Dream. Und Klaus Schulze. Und so “Zeugs”. Haha. Hatte damals -der Erinnerung halber- so mit Ingredienzien zu tun, mit der Einnahme von Leuchtmitteln, damit unser Leben endlich …ja, was?

Egal. Das hier ist “NEU”. Von “DIN A TESTBILD” aus Berlin, bookMARK it! Besser iss…, denn es iss “NEU”… – Was für eine RAVE! Fantastic!

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1113/14: Lied des Tages: Es ist ein zutiefst spiritueller Moment, ein “Improvisation moment for Syria” von #AmrHammour

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Amr Hammour, born in Damascus, starts to play Piano at age 8 and switches to guitar at 12. He graduates from the Higher Institute of Music in Damascus with a degree in Guitar in 2009. Since 1998 Hammour regularly performs as a sideman as well as leading his own groups throughout Europe and the Middle East, among others: Barry Harris, Manfred Leuchter, Oli Hayhurst, Gene Calderazzo, Juliet Kelly, Chris Byars, Amadis Dunkel, Zoë Al Rahman, Bruno Paoli, Frank Carlberg, Jan Ackermann, Michael Timbales, Daniel Blanc, Charles Davis, Zaid Naser and Ziad Rahbani. Hammour was also one of the original members of the Syrian Swiss Jazz Orchestra, the first full size big band in the Middle East in 2004. (Aus dem Soundcloud-Profil von Amr Hammour)

Abgesehen von allem übrigen: Hört doch mal in die Soundcloud von ihm hinein. Lohnt sich bestimmt. Kommen wir zum Thema dieses Artikels, einem weiteren Lied des Tages. Der in Berlin lebende Jazz-Gitarrist Amr Hammour (mehr hier) widmet seine Gedanken, seine Kraft und seine Musik einem spirituellen Moment für Syrien, seine Heimat, wo er herkommt.

Sein Gitarrenspiel geht zu Herzen, ist luftig, ätherisch, kommt ganz clean, unverzerrt daher. Man fühlt sich wohl und denkt einen Moment: Ja, der Lärm der Welt ist ausgeschaltet.

Heute das #Lied des Tages auf blackbirds.tv – Morgen die Beruhigung der Welt? Wer weiß.

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1112/14: Lied des Tages: “One More Mile To The Border” von “The John Vaughan Band” (Westberlin) – Das ist “sooo Siebziger”

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THE JOHN VAUGHAN BAND – One More Mile To The Border

“One More Mile To The Border” was recorded 37 years ago on November 14, 1977 in Berlin, Germany
THE JOHNVAUGHAN BAND:
John Vaughan – lead vocal, acoustic guitar
Chris Deschner – acoustic lead guitar
Hans-Dieter Lorenz – bass
Christian Evans – drums

Das Lied ist im berühmt-berüchtigten Stil der Siebziger verfasst und dargeboten, den wir von Leuten wie James Taylor und Carly Simon kennen: Großes amerikanisches Songwriting. Mitgespielt haben Berliner, z.B. Hinzugezogene, auch aus Amiland. Und Ungezogene, aus Westberlin, der Enklave mit der einzigen, funktionierenden Stadtmauer rundum und Passierscheinkontrolle. Es war schon ein paar Jahre her, als sich Heiner Pudelko und seine Band Interzone an der Mauer gegen selbige lehnten, sich dabei von Jim Rakete fotografieren ließen, und versuchten, sie flach zu legen. Sie haben es nicht geschafft.

Die Ungezogenen, das waren die Langhaarigen, z.B. die aus der Hagelberger Str., die dort auch eine Wohngemeinschaft gründeten, die man als “einen Ausbund an Kulturbeflissenheit” bezeichnen könnte. Wenn man nur wollte. Sehr schönes Machwerk. Jetzt auch angekommen im Digitalismus des Jahres 2014. Daumen hoch.

(Mit John Vaughan. Und mit Dank.)

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1111/14: Rekord: Die Schnapszahl des Artikels, Fernet Branca, Pannach & Kunert und das Sozialgeschnatter auf facebook

fernet_branca


Pannach und Kunert: Fluche, Seele, Fluche Fluche (1980, erschienen 1981 auf “Fluche, Seele, fluche!”) – Musik: Sallmann/Kunert, Text: Mühsam/Pannach (nach Erich Mühsams Gedicht: “Weiter, weiter unermüdlich”)

Pannach und Kunert waren und sind meine besten Freunde. Wir hatten immer viel Spass zusammen. Im Flöz gab es spezielle Biergläser für die beiden, während sie ihr “Totenschiff” versucht haben, zu vertonen. Legendär sind ihre “Heiliger Strohsack” immer um Weihnachten rum. U.a. mit Manfred Maurenbrecher und so … (Susanne Lämmerhirt auf facebook)

Das ist der 1.111te-Artikel hier, eine Schnapszahl, darum geht es also. Und um “Sozialgeschnatter 2.0″: Wenn Christoph Rinnert zu einem guten Abendessen eingeladen wird, “Es gab Gänsebraten, legga”, freuen sich diejenigen gleich mit, die Christoph für einen guten Musiker und Produzenten handeln. Das ist berechtigt. Zweitens nennt man das sozial netzwerken. Aus Solidarität. Oder aus Hunger. Oder wegen beidem. Ist ja auch egal. Freiheit, Freibier & Frieden! – Damit kommen wir zum zweiten Teil dieser Sache an sich.

Aus dem “Haus Lämmerhirt” erfahren wir, ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen: Die guten Freunde und Musiker Gerulf Pannach und Christian Kunert hätten Fernet Branca gern getrunken. Das sei ihr Lieblingsgetränk gewesen. Wir halten dieses Detail fest, danken im übrigen Franz de Byl (nicht: debil!, darauf legt er Wert) fürs Flöz früher und für alles, was Franz gemacht hat und erinnern, welch wichtiges Lokal es damals in der Nassauischen Str. in Berlin-Wilmersdorf war. Tja, wer die Gastro ehrt. Darauf einen Fernet!

(Nak! Nak! Den Begriff “Sozialgeschnatter” habe ich von Peter Jebsen aus Hamburg und finde ihn klasse.)

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1110/14: Foto des Tages: Aufgeschnappt, was Till Brönner über Karl Schloz schreibt

Till.Broenner_ueber_Karl.Schloz

Was Till Brönner über Karl Schloz sagt: Gut, der Till hat Ahnung.

Ohne weitere Worte.

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1109/14: Lied des Tages: “Africa” von Tal Bashai feat. Djatou Torré

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Balshai studierte klassisches und Jazz-Klavier in Jerusalem, Tel-Aviv, Berlin und New-York. Seit 1992 lebt er in Berlin, wo er ein Tonmeisterstudium begann. Bereits während des Studiums trat er in der Berliner Clubszene auf und gründete 1995 sein Trio, mit dem er seine Kompositionen aufführt und einspielt. In den folgenden Jahren arbeitete er als Musiker und Tonmeister. Dabei führte ihn die Tätigkeit als Tonmeister zurück in seine Heimat Israel, wo er mehrere CDs zeitgenössischer israelischer Komponisten produzierte. Nach und nach nahm die Arbeit als Musiker immer mehr Raum ein, so dass er seit 1998 nicht mehr als Tonmeister tätig ist. (Quelle: Deutsche Wikipedia zu Tal Bashai)

Israel scheint musikalisch ein heißes Pflaster zu sein. Von dort kommen viele Musiker, die sich teils in Berlin und teils in der restlichen Welthemisphäre erfolgreich aufhalten. Aber es gibt auch Musiker, die aus Argentinien kommen, aber in Jerusalem einen Bachelor of Arts erwerben, so wie der zugereiste Bassist, Dirigent und Musiker Gabi Safron.

Tal Bashai, Jahrgang 1969, lebt schon eine ganze Weile in Berlin. Er ist Pianist, veröffentlicht regelmäßig eigene Tonträger und ist von vielen weiteren Musikern Berlins als hochgeschätzter Begleitmusiker sehr gefragt.

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1108/14: Lied des Tages: “Lucky Day” – performed by “B3″ aus Berlin

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Wir konnten den Dokumentarfilm “Sound City” von Foo Fighter/Nirvana-Beast Dave Grohl in beeindruckender Soundqualität ansehen und empfehlen diesen Film jedem interessierten Musiker: Gezeigt wird im Film zweierlei, der Aufstieg und der Fall des Studios “Sound City” in Kalifornien, Amerika und wie man richtig Musik macht, ohne sich im Digitalismus von ProTools und Konsorten zu verlieren. Absolut sehenswert.

Apropos richtig handgemachte, gespielte Musik: Zu Gehör gebracht wird das Stück “Lucky Day” aus dem Erstlingswerk der Berliner Band “B3″ namens “Back To My Roots”. Andreas Hommelsheim (kb.), Chris Krauss (b.) und Lutz Halfter (dr.) und für den Bedarf zugebuchte Musiker sind hier zugange. Seidige, perlende Gitarreneinwürfe, bodenständiges Tastenspiel mit bluesiger Convenience, und ein Schlageugspiel, dessen Leichtigkeit im Herzen des Hörers “hüpf” macht, dazu Bassismus pur. Profund, profund. Ron Spielman (g., voc.) spielt manchmal mit oder der unaussprechliche schwedische Gitarrist Johan Leijonhufvud. Versucht gar nicht erst, den Namen auszusprechen. Aber der Mann ist saugut.

Das Kernkompetenz-Trio um Hommelsheim hat mit seinem Erstlingswerk eine schöne,  runde CD gemacht, die wir der Aufmerksamkeit empfehlen. Bei Interesse kauft die CD via Amazon oder bei einem anderen Händler.

Die gesetzten Links sind provisionsfrei. Für Empfehlungen nehmen wir kein Geld. Eine recht ungewöhnlich gehaltene Rezension der CD ist hier zu finden…

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1107/14: Video: Zig Zag performing “Schöne Friseuse” feat. Marvin #Lied des Tages

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Zig Zag am 01.11.14: Live on Deck @Rheinsberg (OPR) – performing “Schöne Friseuse””

Applaus für Robbie “Marvin” Williams: Magnefick! (Wir entschuldigen uns, französisch ist nicht unsere Stärke)

Am 01.11.14 in Rheinsberg (Ostprignitz-Ruppin) Kneipenmeile, die Idee: Vier Kneipen, Livemusik, 5,- EUR Eintritt und “all You can listen to”. Auf einer der vier Bühnen, auf der “MS Rheinsberg” aufm Wasser, performen die Witzbolde Sascha The Pascha und Ille Hamma, bekannt und geschätzt als Zig Zag, wir berichteten.

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1106/14: Video: Am 01.11.14 gibt es eine Kneipenmeile in Rheinsberg (Ostprignitz) und “Fahrende Musikanten” sind auch da!

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Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können!

Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können!

Heute Morgen herausgeduscht, die ganze Wahrheit über Zig Zag, zwei ernsthafte Unterhaltungsmusiker auf dem Weg von Bitterfeld nach Rheinsberg. Und #Erinnerungen

Eines Tages stand ein sich musikalisch zuweilen in Schreibschrift befindlicher Musiker unter der morgendlichen Dusche. Erinnerte sich plötzlich rein zufällig an einen alten, deutschen Schlager aus den Siebziger Jahren, von Nina und Mike. Der Song heißt “Fahrende Musikanten” und erzählt vom luschdigen Musikerleben. Der Song macht einen auch nachdenklich. Oder war es umgekehrt, heute Morgen beim Duschen? Egal.

Am 01.11.2014 findet in Rheinsberg (Ostprignitz) eine seit längerem erwartete Kneipenmeile statt. Allein das ist zu begrüßen: Denn üblicherweise werden in Rheinsberg wintersüber die Bürgersteige sorgfältig hochgeklappt. Der sibirische Bär steppt anderswo als in Rheinsberg (Ostprignitz). Rheinsberg hat sich mit der Kneipenmeile vorgenommen, dem garstigen, lauernden Saisontod zumindest für einen Abend ein Schnippchen zu schlagen. Und sich dafür die besten zwei Alleinunterhalter Deutschlands eingekauft. Die Berliner Ille Hamma und Sascha “The Pascha” – unterwegs im Zickzack auf Deutschlands Autobahnen (Wir faan, faan, faan uff de Autobahnnn…) – werden am 01.11.14 die Rheinsberger Gastronomieszene mit einem ihrer “perlenden Auftritte” heimsuchen.

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1105/14: Video: “Careless whisper” von “Get Well Soon”


Get Well Soon – Careless Whisper

Directed by Philipp Käßbohrer and produced by team of BTF – Bildundtonfabrik – Written by George Michael + Andrew Ridgeley – from “GetWellSoon” EP “GREATEST HITS” available on November 21st on 10 INCH VINYL and digital via Christof Ellinghaus,  CITY SLANG- Pre-order: love-your-artist.de/get-well-soon or digital on iTunes or amazon.mp3
youwillgetwellsoon.com
cityslang.com

Richtiges Scheißlied. In jedem verschissenen Baumarkt. Im Kaufhaus ferner liefen, zu Weihnachten. Get Well Soon, das ist ursprünglich ein Berliner Projekt. Sven Haeusler, “Svenson Suite”, Filmemacher, Musikfilmer,  hat sich früher kongenial diesem Musiker angenähert, diesem Konstantin Gropper. Svenson war verantwortlich für eine gut gemachte, ja atemberaubende Musikfilmserie namens “Aufnahmezustand“. Sven ist der Bruder von Johnny “Spreeblick” Hauesler (Plan B), und war früher der Sänger + Gitarrist der Band “Big Light”), ist lange her.

Was “Careless Whispers” angeht, ohne jeden Scheiß: Wer den Mut hat, diesen bullshit-Song wieder zu veröffentlichen, der muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Oder hat Eier: Man kann Cristof Ellinghaus dafür einen “Rebellen wider den Mainstream” nennen, den Mut zu besitzen: Eine neue Version eines beschissenen Songs und plötzlich nämlich ist es wirklich Weltklasse. Wohuuuu!

Wo issn eigentlich der Ausgang hier im Baumarkt, hä? Am 21.01.15 gibt´s hier in Berlin einen folgenschweren Auftritt. Beispielsweise….

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1104/14: Video: Die Band “Incantatem” relauncht gerade ihre Website und berichtet aus dem Nähkästchen

Brandenburgische Oktoberlandschaft


Incantatem – Episode 1: Drumrecording

Incantatem ist ein Kunstbegriff mit lateinischem Ursprung.
Er ist zusammengesetzt aus:
-incanto (eine Zauberformel gegen jemanden hersagen/hersingen),
-cantatio (Gesang, Lied) und
-incantare (durch Zaubersprüche weihen/durch Musik verzaubern)
Daraus haben wir den Namen “Incantatem” gemacht, mit dem Ziel, euch mit unserer Musik zu verzaubern.
(sagt die Band “Incantatem” auf ihrer neuen Homepage, verlinkt)

Die Band Incantatem kommt aus Hamburrrrcchhh. Der Stoff, aus dem die musikalischen Träume sind, ist mindestens aus Draht. Heavy on wire, schwer auf Draht. Die neue Website ist im Stil einer solchen, man erkennt layouterisches Talent und fühlt sich im nordischen Darkroom gleich wohl.

Aus dem Nähkästchen berichtet obiges Video, das zum Zwecke der Präsentation hierher entführt wurde. Dass das nach neuester Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zulässig ist, ist das eine. Das andere, aber viel wichtigere ist, dass es darum geht, Bands wie Incantatem funktionierend zu präsentieren. Genau das ist der Sinn von Video-Embedding, also dem Einbinden und Forttragen von Pixeln in andere Häuser (Domänen).

Damit die Fans der Bands dann heulen wie Hyänen. Gut gemacht. Weiter so. Die Homepage ist verlinkt. Informiert Euch.

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1103/14: Audio: Composing by iPhone! Und: Was sagt der Europäische Gerichtshof zum Einbetten fremder Videoinhalte? JA!

Audiotipp

Eda "Jazzy" Klingelton, der Europäische Gerichtstroll

Eda “Jazzy” Klingelton, der Europäische Gerichtstroll

 

Audioplayer “Klingeltöne” – Bitte anklicken!

Das Einbetten auf anderen Internetseiten öffentlich zugänglicher geschützter Inhalte in die eigene Website mittels des sogenannten Framing stellt keinen Urheberrechtsverstoß dar (Az. C-348/13). Das hat der Europäische Gerichtshof in einem Grundsatzurteil vom 21. Oktober entschieden. Der Bundesgerichtshof hatte die Frage dem EuGH in Luxemburg im Mai 2013 zur Vorabentscheidung vorgelegt (Az. I ZR 46/12). (Quelle: verlinkt, unten)

Während der Probe ausprobiert: Kann man mit Klingeltönen vom Handy komponieren?

Das Experiment ist nicht geglückt, aber das Schnitzel blieb übrig davon. Bisschen Hall drauf.

Und einen neuen Audioplayer eingebunden in diese Website, um nicht immer nur externen Content zu hosten, z.B. von Soundcloud-Accounts. Um bei Bedarf auch mal eigenen Content zu publizieren. Funktioniert schon einigermaßen, wie sich anhören lässt. Bitte nicht als Musikstück ernstnehmen.

Der Europäische Gerichtshof hat was ganz Wichtiges entschieden und sinngemäß erlaubt, fremden Content anderswo einzubinden. Eine sehr wichtige Entscheidung für Musiker, Blogger und all diejenigen Aspiranten, die bis gestern noch unsicher waren, inwieweit -z.B. in Folge der mangelnden Einigung zwischen GEMA und Youtube- das Einbinden von Musikvideos “eines schönen Tages” aufhören müsste. Nicht wenige Blogger befürchteten gar, dann wochenlang ihre eigenen Artikel, ihre kleinen digitalen Schätzchen, langwierig und mit ganz anderen Techniken überarbeiten zu müssen.

Dem ist der EuGH nun entgegen getreten. Fairnymphdich.

Informationen dazu bitte hier zu erlesen….

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1102/14: Video: “Empty Room” – Prince & 3rd Eye Girl – A rehearsal audio from “Proberaum” at Paisley Park

Prince & 3rdEyeGirl – Empty Room

Wenn dies Video nicht mehr verfügbar ist, liegt´s nicht an der Dämlichkeit dieser Website. Sondern an der immer autarken Entscheidung des kleinen Prinzen vom Paisley Park. Bis dahin aber dürft Ihr schmachten.

Das Video ist nicht gelistet. Aber der Song ist schön. Und damit #Lied des Tages. Prince ist dieser Tage aktiver denn je. Eine große amerikanische Fernsehshow “Saturdy Night Live” steht bevor. Tourneen werden angekündigt. He did it fine, beware of the Girls (3rd Eye Girl)

Man soll überdenken, ob man es einzubetten beabsichtigt. Prince, soviel steht fest, ist Herrscher seiner Urheberrechte, Slave 2 the Industry? Das war er mal. Was aber wenn wir Slaves sind 2 the rhythm of his little Majesty of Funk & Soul, Mister Minneapolis. Dieser Beat hat jetzt einen Namen: Hannah! Give it!

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1101/14: Video: “Merci Cherie” performed by Helene Fischer #Lied Des Tages

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Helene Fischer – Merci Chérie (Zdf 2014 Live)

Helene ist schön, sie hat eine großartige Stimme. Sie ist ein deutsches Sängerinnen-Wunder. Das war´s.

Ansonsten wird sie gedisst, gern von Musikern. Man macht sich unbeliebt, wenn man das sagt. Dabei stimmt´s. Sie gibt dem Publikum ihre Version des Welterfolgs “Merci Cherie”, wie sie es macht, richtig. “Uns Udo” ist gerührt, später Helene geschüttelt. Drückt eine Träne ins Knopfloch oder waren es mehrere? Udo ist nun 80, um ihn zu würdigen, ein Hitgigant, ein weltweit erfolgreicher Musiker, wie man neidlos anerkennen muss. Dass er am Ende Helene Fischer gerührt in den Arm nimmt und sich auf diese Weise bei ihr bedankt, hat was Anrührendes.

Ein sehr schöner Moment am Schlager- -besser- Liederhimmel. Guter Song und der Mann, der sonst im Frottee auftritt, regelrecht am tropfen…, hach.

Das ist ein “Lied des Tages”. Udo, dass es Dich gibt. Helene, dass Du uns so schön berührt hast. Ehrerbietende Grüße aus dem Tulipanischen Berliner Musiksystem! Wer nun die Schlageraffen brüskieren möchte, Maul halten: Es gibt nur zwei Sorten Musik: Gute und schlechte. Und damit basta!

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1100/14: Video: “Enter Sandman” von “Stern Meissen”

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Stern Meissen – Sandmann from OSTROCK-HITS UND LEGENDEN on Vimeo.

Mit irgendwas kriegt jeder seinen Zugang zum Sandmann.

Dieses digitalisierte Kleinod wird die Weltkultur positiv befruchten.

Sehr schön. Schlaft schön.

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1099/14: Nachruf: … zum Tod von Jack Bruce … statt eines Nachrufs … (Von H.P. Daniels, Gastbeitrag)

Trauerkerze

Jack.Bruce_Remember

I´m so glad, I´m so glad, I´m glad I`m glad I´m glad!

Von: H.P. Daniels (Gastbeitrag)

Jack Bruce ist tot. Was für eine traurige Nachricht. Als ich am 25. Oktober 2014 über das schnelle Internet von diesem Tod am selben Tag erfuhr, dachte ich natürlich sofort an das letzte Konzert, in dem ich den grandiosen Musiker als Bassisten, Komponisten, Sänger und Mundharmonikaspieler zum letzten Mal auf der Bühne gesehen habe: das Reunion-Konzert von Cream in der Londoner Royal Albert Hall im Mai 2005.

Obwohl mir natürlich klar ist, dass Jack Bruce noch viel mehr war als der einstige Bassist von Cream, hier nun statt eines Nachrufs noch einmal meine Eindrücke von der Cream-Reunion 2006:

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1098/14: Zeitgeschichte: MIT DEN STONES AUF DER BÜHNE, MIT SISTER MORPHINE IN DER BREDOUILLE v. K.J. Schindler

Karl Johannes Schindler

Karl Johannes Schindler

Kommentar aus dem Off, meinerseits, zu “Yoko & die Beatles”: Paul McCartney hat immer sorgfältig dementiert, sie habe den Split verursacht. Eindeutig hob er ihre störende Omnipräsenz im Studio hervor. Ständig war sie da, saß auf dem Fußboden, mit oder bei John und Paul sagte: Oh, tschuldigung, Yoko, darf ich da mal an meinen Verstärken ran, Du weißt, ich muss jetzt was aufnehmen?” Sie lümmelten und tümmelten. Und so fort. – War es persönliche Rücksichtnahme von Sir Paul oder Schonung aus “geschäftlichen Erwägungen”? Egal, “Beatles” ist nicht das Thema “Rolling Stones”, wie deutlich werden wird.

(Gastbeitrag)

MIT DEN STONES AUF DER BÜHNE, MIT SISTER MORPHINE IN DER BREDOUILLE

Seit 50 Jahren macht sie nun Musik, die englische Kapelle „The Rolling Stones“. Theoretisch ungefähr ebenso lang wie ihre Kollegen „The Beatles“, die praktisch aber wesentlich früher aufgehört haben wegen einer Frau aus Japan namens Yoko Ono. Das war eigentlich die erste Bandgespielin, die kein anderer Beatle haben wollte, so dass sie John Lennon erhalten blieb. Im Gegensatz zur Band, welche nicht erhalten blieb, weil Yoko immer störte.

Jungs mussten sich in ihrer Jugend stets entscheiden zwischen den Stones und den Beatles. Oft mehrmals täglich. Je nachdem eben, was da für Mädchen gerade auf einen warteten. Und wieviele. Meist lief es aber zwischenmenschlich sicherheitshalber auf „I Feel Fine“ oder „All You Need Is Love“ hinaus. Mädchen, die „Paint It Black“ oder „Sympathy For The Devil“ mochten, räumten nämlich anschließend deine Wohnung nicht auf und verwendeten, wenn überhaupt, ganz entsetzliche Deos. Einmal hatte ich übrigens versehentlich meine Lieblings-Combo „King Crimson“ aufgelegt und war bereits bei ihrem „21st Century Schizoid Man“ wieder alleine.

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1097/14: Video: Unaussprechlich gut? Hört mal rein… #JohanLeijonhufvud

JOHAN.LEIJONHUFVUD


JOHAN LEIJONHUFVUD MIGHTY MEZZ – VOL. 1 (Album out on 06/06/14)

Johan Leijonhufvud (g)
Christian von der Goltz (p)
Lars Gühlke (b)
Tobias Backhaus (dr)

After having released three studio albums and one live CD in Sweden, guitarist Johan Leijonhufvud’s new record will be presented by Blackbird Music. Johan played live with Till Brönner for many years and toured with Nils Landgren. Together with Christian von der Goltz (p), Lars Gühlke (b) and Tobias Backhaus (dr) he started his new project Johan Leijonhufvud Mighty Mezz. Their first release is simply called “Vol. 1″, a modern jazz album featuring old and new compositions in which Johan connects the sounds of both Malmö and Berlin, playing his semi-acoustic elegantly and passionately at the same time. (Klappentext des Promovideos)

Directed & Edited by Kasimir Zierl
Edited by Felizian Stockinger
Recorded by Ünal Yüksel at Blackbird Music Studio, Berlin
Mixed by Michael Ungerer at Blackbird Music Studio, Berlin
Executive Produced by Andreas Hommelsheim
Cinematography by Kasimir Zierl & Felizian Stockinger

Bisschen was auf die Ohren? Einen Pfefferminztee…

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1096/14: Lied des Tages: Ille Hamma & Andreas Hommelsheim

Youtube + “Radio Gaga” im öffentlichen Urheberrechtsraum zu machen: Der hier gezeigte Song war bei uns schon mal “Lied des Tages“. Später wurde das Konto des Videoeinstellers “wegen mehrerer Urheberrechtsverletzungen” gekündigt: Arschmaden! – In Wirklichkeit eine “unterlassene Einigung von Youtube mit der GEMA”. Inwiefern es eine solche fehlende Einigung von Youtube eine Verletzung öffentlicher Interessen darstellt, einen guten Song zu präsentieren und auf gute Musiker aufmerksam zu machen? Man weeß es nich.

Ille Hamma ist einer von zwei Partnern in dem “Gute-Laune-Projekt” Zig Zag, wir berichteten. Andreas Hommelsheim ist Orchestervorstand von Beruf und spielt auch eine “B3″, wir berichteten ebenfalls.

Was der Vorteil ist, mehrjährig über die Berliner Musikszene zu berichten? Man weeß es nicht genau. Isses nicht so? Doch, man weeß es jenau: “Evergreens”, es gibt Musikstücke, die bleiben haften, sie sind wie Kukident im Altersheim. Der Song ein “gooseskin” (Gänsehaut)-Schmachtfetzen. Damit er nicht in Vergessenheit gerät, leierten sich die beiden den Song nochmals “aus den Rippen”, schüttelten ihn.

Er entstand damals im Studio, Hommi war oben oder unten und holte Kaffee, und schrie entsetzt “Was war das?” – Gut, sie haben den Song dann an Disney verkauft und die ganze Kohle versoffen. So war´s, oder so ähnlich.

Im A-Trane neulich ging´s ziemlich ab, hier noch eine onStage-Session mit B3

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1095/14: Video: Zurück zur Natur mit Janine Villforth #Lied des Tages

_icon.Tageslied


Shelter – Janine Villforth

Sie ist jung, schön und …braucht kein Geld, sondern macht, was sie will, und bereits das ist eine “runde Sache”…zur Überzeugung dargeboten wird ein weiteres kleines, digitales Kleinod…

Wir haben Janine Villforth hier schon gelobt. Die “canvas”.

Im Übrigen steht fest: Es wird Herbst, the autumn leaves are falling…., das wissen wir schon länger.

Sie tritt auf, sie wird ihren Weg machen. Das steht fest. Über facebook ist zur Zeit folgende Veranstaltung beworben…

Wird sie mal eingehen in die Musikgeschichte Berlins als eine von den “neuen, schönen, jungen Wilden?” Wer weiß?

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1094/14: Video: Sex Pistols “Holidays In The Sun” #Lied des Tages

_icon.Tageslied


Sex Pistols

Und nicht, dass hier jemand auf die Idee käme, die Berichterstattung dieser Website sei inzwischen folkverseucht: Von wegen. Ein Griff in die musikalische Spaßkiste der Siebziger Jahre.

Heute erinnert diese Website an den verstorbenen Musiker Peter Radszuhn.

Warum wir uns daher an diese Band namens Sex Pistols erinnern? Nun, das Video spricht Bände. Bildbände.

Viel Spaß mit dem #Lied des Tages

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1093/14: Nachruf: Peter Radszuhn starb unerwartet mit 60

Kerze (animiert)

“Peter Radszuhn stand von der ersten Sendestunde an für die Musik bei Radioeins. Die Liebe zur Musik gehörte zu seinem Wesenskern; sie trieb ihn an, und er hat unzählige Hörerinnen und Hörer dafür begeistert. Er war ein stilbildender Musikjournalist, bestens vernetzt und hoch anerkannt in der Musikszene. Wir vermissen einen ganz besonderen Kollegen.” (Dagmar Reim, Intendantin des RBB mit eigenen Worten)

Eigentlich ist nie die rechte Zeit zum Nachrufe schreiben. Manchmal muss man sich die Zeit dafür nehmen. Ob man will oder nicht. Der Grund:

Wir erfahren, dass der Berliner Musiker, Journalist und allseits gut bekannte Peter Radszuhn (geboren 1954) im Alter von nur 60 Jahren überraschend verstorben ist. Der war ein ganz besonderer: Ein Widergeist, ein harter Hund, einer, der nie mit seiner durchaus dezidierten Meinung hinterm Berg hielt. Der viel für die Musikszene in Berlin getan hat, einige von Rang und Namen entdeckt hat. Mit eigenem “Tempo”.

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1092/14: Sängerin gesucht: Es ist schwierig. Auch für die Sängerin!

SängerIn gesucht?


Wo ist eigentlich die Eins?

Am 14.06.14 diskutierten Musiker in Berlin-Moa-Beat eine wichtige Frage: Wo ist die Eins? – Sie kommt vor zwei, drei und vier. Im Ergebnis überraschend, wenn wir genau zuhören, stellen wir fest, dass es auf diese Frage mehr als eine richtige Antwort gibt. Denn wie der Keyboarder zum Drummer sagt: “Du hast überhaupt nicht zugehört!”. Die Eins kann bspw. auch da sein, wo der Rattenschwanz (an Akordik) ein Ende hätte. Oder so ähnlich. Am Ende führen beide Betrachtungen zum gleichen Ergebnis: Die Eins steht stets ganz vorn, unmittelbar am Anfang. Man muss also gar nicht genau zuhören. Diese Erkenntnis war es wert, der Öffentlichkeit erzählt zu werden. Künftig herrscht Klarheit. Auch über die gegenseitige Wertschätzung, worum es im Folgenden geht.

Der hier eingangs verwendete Banner ist ca. 4 Jahre alt. Ich werde ihn daher nicht kaufen, er ist zerkratzt. Das Luftkissenfahrzeug ist voller Aale.

Sänger gesucht. Sängerin gesucht. Wo sind sie? Sängerinnen suchen, in Singsing und anderswo. Manchmal kommt dabei heraus: Nur Singsang. Singsing, also der Wille, mehr als eine Probeprobe zu veranstalten, das hängt von vielem ab. Von der Sängerin, aber auch von den Macken der Mitmusiker, von ihrer Einstellung. Und von ihrer Unsensibelheit gegenüber leicht verletzbaren Seelen.

Popcouchcoaches allerorten unterwegs. Wichtige Miene zum verkniffenen Spiel. Die noch nichts erreicht haben, aber schon mal so tun, als wären sie wichtig. Unheimlich wichtig. Dabei ist Singen eine sensible Angelegenheit, es betrifft Sänger und Sängerin zutiefst. Es ist ein persönlicheres Instrument als die gekauften aus Japan, mit Chromfittingen und Markenemblem.

Es ist irgendwie “die eigene Seele”, die man verkauft.

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