1190/15: Lied des Tages: “Ich hab Dich zuviel lieb!” – performed by Moondance Duo #Klezmer

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Projekt "Illuminated Bassdrum"

Well, it’s a marvelous night for a moondance
With the stars up above in your eyes
A fantabulous night to make romance
‘Neath the cover of October skies
And all the leaves on the trees are falling
To the sound of the breezes that blow
You know, I’m trying to please to the calling
Of your heartstrings that play soft and low
You know, the night’s magic seems to whisper and hush
You know, the soft moonlight seems to shine in your blush
(Van Morrison – Moondance)

Manchmal stellt man sich vor, dass der Mond blau leuchtet. Man versucht, sich an ihn zu erinnern, wie er mal war, und obwohl er von vielen bereits ausgiebig besungen wurde, ist´s kein Wolfsgeheul. So sieht vom Sitz des Drummers aus die erleuchtete Bassdrum, die große Basstrommel (Foto oben), aus. Ein paar LEDs machen es möglich. Als sich der Drummer schwor, seine Basstrommel ernster zu nehmen und sie zu verehren: Bei mir bist Du schön!

Ob gerade eine gute Zeit ist, mondsüchtig zu werden? Falls man es noch nicht ist. Nach dem Stück des großartigen Sängers Van Morrison nennt sich das Moondance Duo aus Berlin. Ina Brox (Vocals, Saxophon, Klarinette) und Michel Diederich (Gitarren).

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1189/15: Lied des Tages: “Wenn Du meinen Namen rufst” von Sunny Lee White – Tulipanische Gesichtspunkte von #Pseudonymen

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Wenn Du meinen Namen rufst – Sunny Lee White

Menschen hießen Udo Jürgen Bockelmann und hatten abstehende Ohren. Letztere lassen sich richten. Was den Namen betrifft, sind die Erlaubnisgrenzen hoch oben über den Amtswolken, in der Cloud: “Wer hat mein Lied so zerstört?” Den Wohlklang meines Namens? Den Namen ändern zu können ist wenigen vergönnt. Peter Fick hat es versucht. Elli Arsch erst recht. Peter Pimmel, viele gescheiterte Existenzen.

Anders der Kosmos der Künstler im Universum der Muse. “Wenn Du meinen Namen rufst”, sagt Sunny Lee White, verspricht er, uns in den Arm zu nehmen und nicht auf selbigen. Wir müssen die Ernsthaftigkeit erkennen. Wir wissen nicht seinen bürgerlichen Namen? Das muss uns nicht anfachen. Es wird gute Gründe haben, heißt  jemand Sunny Lee White oder gar Tommy T. Tulip. Eben nicht wie der Koreaner Thun Visch oder die Latino-Amerikanerin Wal Fish. Ein Fish namens Wanda Jackson würde nach Änderung streben. “Wenn Du seinen Namen rufst”, dann nenn ihn beim richtigen. Der richtige Name ist sein Künstlername. Es besteht Klarnamenpflicht für das Produkt, das Produkt besitze dies Œuvre. – Es ist eine künstlerische, nicht eine künstliche Sichtweise, auf die Welt. Niemand hat das Recht, die gewählte Vorgehensweise zu ignorieren.
Schönes Lied. Deswegen heute #LiedDesTages auf blackbirds.tv

Wer den Kanal noch nicht gestrichen voll hat, abonniert einen weiteren hier auf Youtube. Sunny Lee White, eine Kieler Liedersprotte, kann man auch auf soundcloud abonnieren, bzw. tiefenhören.

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1188/15: Hörtipp: Ein bisschen von der Filmmusik á la “Pulp Fiction”, der Vorteil: ein Nachtportier bringt uns Düsseldorf näher

Audiotipp

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Als Sohn türkischer Einwanderer 1962 in München geboren, studierte Askin von 1982 – 86 an der dortigen Musikhochschule (Komposition bei Dieter Acker und Wilhelm Killmayer) und war 1987 Gaststudent an der Hochschule für Film und Fernsehen. Neben dem Studium begann er schon früh in unterschiedlichsten Bands und Projekten als Pianist, Keyboarder und Komponist zu arbeiten, und war ebenfalls als Radiomoderator, Kopist, Lektor, Musiklehrer und Nachtportier tätig. Aus seiner Biographie, Homepage unten verlinkt

Ali N. Askin schreibt und nimmt Filmmusiken auf. Mal für einen Tatort, oder für “Türkisch für Anfänger”. Bzw. Petterson & Findus.

Bunt gemischt das Warenkörble. Unter den Stücken auch dies hier und wir spüren: Düsseldorf ist uns so fremd nicht.

Sehr schönes Stück Düsseldorf: Ein bisschen erinnern wir uns an Uma Thurman und an John Travolta, “Pulp Fiction”. Oder an Space Cowboys? Iss Wurscht: Manche Musik legt Reminiszenzen frei. Und Kino: Kopfkino. Ja, so muss Filmmusik sein.

Was sonst? Salām (arabisch ‏سلام‎, DMG salām ‚Frieden; Wohlbehaltenheit, Unversehrtheit‘) ist eines der arabischen Wörter für Frieden. Gleichzeitig ist es ein üblicher Gruß im arabischen Sprachkontext (vollständig: ‏السلام عليكم‎ as-salāmu ʿalaikum ‚der Frieden auf euch!, Friede sei mit dir/euch!‘). (Erläuterungen aus der deutschen Wikipedia, Bildumsetzung ganz oben: Film Salami aleikum)

Eine Playlist des Films OFF ROAD findest Du bei Interesse hier…. Den Künstler selbst findest Du hier…

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1187/15: Lied des Tages: Graham Cochrane “Out Of Myself” #Audiotipp

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written by Graham Cochrane
mixed by Frank Böster @ BehindTheCouchStudio, Berlin
Multitracks courtesy of duelingmixes.com

www.grahamcochrane.com
www.behindthecouchstudio.com

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1186/15: Video: Roberto Badoglio, Bjössi Klütsch, Steve Hunt und Virgil Donati bilden “Beyond Turbines” #news

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BEYOND TURBINES-Short Documentary

Veröffentlicht am 15.04.2015
Steve Hunt
Roberto Badoglio
Virgil Donati
Bjössi Klütsch

Eine kurze Dokumentation mit Interviews und ein Blick “behind the scenes”. Momentan nehmen sie gerade ihr Debütalbum auf, die Band heißt Beyond Turbines.

Footage von Johannes Klütsch und Marian Lenhard, Videoediting durch Bjössi and Roberto. Was dürfen wir erwarten: Ganz einfach Weltklassemusik auf höchstem Niveau. Viel Glück, Jungs.

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1185/15: Video: James Taylor “You´ve got A Friend” (1971) #LiedDesTages

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“You’ve got a Friend” By: James Taylor

You just call out my name
And you know wherever I am
I’ll come running to see you again
Winter, spring, summer or fall
All you have to do is call
And I’ll be there
Ain’t it good to know that you’ve got a friend

Heute Abend ist James Taylor im Berliner Tempodrom. Vielleicht wird´s ein schwärmerischer Abend? Gut möglich. Die Begleitband ist “1A”. Weltklasse.

1968 erschien seine erste Platte. Produziert hat sie seinerzeit niemand anders als the one and only Paul McCartney, irgendwie auch Apple-Direktor. Das Label Apple der Beatles hatte sich auf die Fahnen geschrieben, Talente zu fördern.

Das Lied “You´ve got A Friend” stammt aus der Feder von Carole King und erschien damals etwa zweitgleich auf dem Album Tapestry von King und auf dem weiteren Album Mud Slide Slim And The Horizon. Ohne zu übertreiben, darf der Song inzwischen als eine Art amerikanischer Ersatz-Nationalhymne gelten. Warme Worte, warme Melodieführung und was Wunder, reibt sich Wärme mit Wärme, ergibt´s Hitze.

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1184/15: Video: The Dark Side Of The Moon – performed by Dream Theater

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Dark Side Of The Moon-Dream Theater -LIVE

Dass sich Schlagzeuger kleine blaue gelartige Gallertkissen aufs Fell kleben, hat Gerüchten zum Trotz nichts mit “The Dark Side Of The Moon” zu tun, sondern mit Sounddämpfung. Obertöne bekämpfen. Was hingegen für das Album von Pink Floyd nicht gilt: Hier sind alle Obertöne schön anzuhören. Kommen nun auch noch großartige Musiker dazu, ist´s ein Ereignis der besonderen Art, eine Art MoFi, analog der gerade kürzlich vorübergehuschten SoFi.

Der Mond: Er ist anbetungswürdig. Nicht nur für Wölfe. Das wissen wir.

Dass die amerikanische Band das legendäre Rockopus “The Dark Side Of The Moon” live sehr originalgetreu aufgeführt hat, blieb uns bislang verborgen. Wir gehören eben nicht zu sehr zu den Prog-Rock-Fans. Der Film ist absolut sehens- und hörenswert. Hut ab, Chapeau, großartig. Spaßeshalber.

Das heutige Lied des Tages: Das ganze Album, im Original von Pink Floyd, und hier als konzertantes Erlebnis der Spitzenklasse. Weiteres über Pink Floyd hier bei Interesse…

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1183/15: Positionen: Gekommen um zu bleiben. Von Weltgeltung und Bedeutung.

icon Positionen

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Eins der großen, letzten ungelösten Probleme: Manch Musikers Weltklang und Bedeutung pflanzt sich nicht fort. Viele Musiker verharren im ständigen Vorspiel. Mehr bei dieser Sache, einer ungebremsten Lust, zu bleiben wäre erforderlich. Der musicus interruptus bleibt hinter seinen Möglichkeiten zurück. Weder der große Akt an sich wird von ihm angestoßen, noch der unabwendbare, zwangsläufige Klimax. Er ist nie zufrieden mit sich selbst und den Anderen. So kann nichts entstehen, sich nichts fortpflanzen. Der gnadenlose Höhepunkt des persönlichen Werkschaffens, eine Attitüde der Andeutung, der Antäuschung und des Verharrens in der Mittelmäßigkeit. Wir sind Helden hat es so formuliert: “Wir sind gekommen um zu bleiben, wir gehen nicht mehr weg.” – Das ist der “perfekte Fleck”.  #Erkenntnisse #2becontinued

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1182/15: Lied des Tages: “Dimitri” von Hattler – 50.410 Klicks sind nicht genug! Schaut!

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Hattler-drink

Ersma n´Kaffee! Und Musik! Hattler trinkt.


HATTLER – Dimitri – Live 2010 (HD)”>HATTLER – Dimitri – Live 2010 (HD)

Bass: Hellmut Hattler (Kraan, Tab Two)
Drums: Oli Rubow (De Phazz, Netzer)
Guitars: Torsten de Winkel (Pat Metheny Group, New York Jazz Guerrilla)
Vocals: Fola Dada (Joy Denalane, Edo Zanki)
Live sound: Chris Gajny
Visuals & Light: Pete Delgado
Cameras: Thierry Miguet, Jan Karst

Danke, Thierry Miguet, für diesen Film.

iTunes: http://itunes.apple.com

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1181/15: Lied des Tages: Beat´n Blow und “Keine Zeit”

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_Ich.google.Deinen.Namen


Beat ‘n Blow – Keine Zeit

BEAT ‘N BLOW – Keine Zeit……das Leben läuft weiter.
Die Band in Szene gesetzt von Sebastian Matthias Weißbach (Regie, Kamera) und Samira Ghassabeh (Maske). Der Song ‘Keine Zeit’ ist die erste Auskoppelung aus dem Album ‘Über Die Ufer’, das 2014 auf Herzog Records erschien.

BeatnBlow_Ueber.die.Ufer_Cover

More info at
www.beatnblow.de or
www.facebook.com/beatnblow

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1180/15: Lied des Tages: “Wild Horses” von “The Rolling Stones” (alternate version)

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BRAVO-Tournee "Die härteste Band der Welt" - Rolling Stones

BRAVO-Tournee “Die härteste Band der Welt” – Rolling Stones


Rolling Stones – Wild Horses

Es wird so kommen. Am 25. Mai erscheint eine digital restaurierte Version des damaligen Albums “Sticky Fingers”. Damit Stonesfans schon mal bisschen schmachten und dem Mai entgegen sehen können, wurde der Song “Wild Horses” vorab ausgekoppelt und ist jetzt hier anzuhören.

Wie viele in die Jahre gekommene Mädchen haben good old Mick noch als Schwarzweißfoto an der Pinwand hängen, um ihm zärtlich einen Kuss zuzuhauchen. Marianne Faithfull jedenfalls soll an diesem Song gänzlich unbeteiligt gewesen sein und auch darin nicht vorkommen, glaubt sich zumindest Mick etwas vage zu erinnern. So genau kann sich kein Rolling Stone an diese Zeit erinnern. Erstens ist es lang her und zweitens, naja, nee, iss klar, oder?

Themenfest: Rolling Stones

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1179/15: Tageslied: Deep Purple “April”

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Deep Purple – April (1969)

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April die Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen und so „zum Narren zu halten“. Zielpersonen sind (manchmal leichtgläubige) Familienangehörige, Freunde, Arbeitskollegen etc. Vor Auflösung des Schwindels sagt man z. B. April, April. .. Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern und bisweilen auf Webseiten ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Beiträge, in denen aber meist übertriebene Details dem aufmerksamen Rezipienten Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt liefern, „in den April zu schicken“. #Aprilscherz #Wikipedia

Der April, der April, der weiß nicht, was er will. Zumindest scheint es so. Die Leser des gepflegt satirischen Postillon pflegen den Aprilscherz kaum: Denn dieser wäre nichts Besonderes.  Diesen 1. April widmen wir einem Schlagzeugfell. Aufgedruckt ein “Om”. Und wen´s interessiert, der gugelt nach dessen Bedeutung.

Die Geschichte des “Om” spielt in Tibet und anderswo eine größere Rolle. Die Rolle des “Om” in meinem Leben? Klicke auf das Foto oben und es wird ein Wunder geschehen! Om nama shiva ya! – Und das ist wahrlich kein Aprilscherz.

Im brandenburgischen Bärwalde gibt´s übrigens auch eins: aus Kräutern…

Flippt er jetzt völlig aus? – Die Antwort ist ganz einfach: April, April..

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1178/15: Lied des Tages: Jocelyn B. Smith “What Are We Doin Here”

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Jocelyn B. Smith © by Jim Rakete, Berlin

Jocelyn B. Smith © by Jim Rakete, Berlin


“What Are We Doing Here (Remix)” Jocelyn B. Smith [Official Video]

30 Jahre Deutschland – mehr als 3.000 Live-Konzerte: Ausnahmekünstlerin Jocelyn B. Smith zelebriert ihre Jubiläums-Tour ganz nach dem Motto “It ain’t over till the fat lady sings.“

Am 15. + 16.10.2010 feierte sie 25-jähriges Bühnenjubiläum in Berlin, im zu engen, warmen Quasimodo. Jetzt hat sie sich eine schönere Stätte der Zelebration ausgesucht: Am 09. Mai 2015 am Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin feiert sie sich, nein zelebriert sich. Mit ausgesuchten, guten Musikern. Seid gespannt. Notiert Euch das! Hier gibt´s Tickets.

Mehr über Jocelyn B. Smith auf dieser Website…

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1177/15: Positionen: Die wirklich guten Musiker in Berlin kannst du an zwei Händen abzählen…

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Ohne Worte.

Willkürlich herausgegriffen: Volker Schlott

Danke, Volker, für die Musik.

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1176/15: Positionen: Am Feuer schüren, am inneren Feuer #Bandsoziologie

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Banner Der BandSoziologe

Never. Enttäuschung ist kaum vorstellbar, allenfalls (und das sage ich aus Erfahrung) schlechte Gruppenkommunikation und menschlich enttäuschende, andere Dinge wie zu viel Zerstreuung, mangelnde Konsequenz und persönliche Unzuverlässigkeit von Musikern. Peter (*), so mein Eindruck, brennt innerlich für das, was er tut. Störungen gibt es in Bands ja immer, wenn nicht alle am selben Feuer schüren. (Bandsoziologie) (* Name geändert)

Enttäuschung: Unterschiedliche Ausgangspunkte und Motive, warum Menschen Musik machen. Klar, jeder hat eigene, berechtigte Motive. In den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts (wow!) hatte ich eine Band.

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1175/15: Lied des Tages: Laura Duclerc und Méline Sahiri sind “NymphVirgins” und machen Musik – Das Stück: “High Moon”

Zwei nymphomanische Jungfrauen aus Frankreich namens NymphVirgins und ihr Song “Moon High”. Sie sind übrigens momentan auf der Suche nach einem rhythmischen Begleiter, jemanden, der in der Lage ist, ein Cajon sinnvoll hinzuzufügen. “Ich habe nichts gegen die Frauenbewegung, so lange sie rhythmisch ist,” sagte einst Lord Knud, Radiomoderator auf Rias2, und flog achtkantig raus.

Heute Lied des Tages auf blackbirds.tv. Ein andermal vielleicht mehr, peut-être. Oder so ähnlich: Französisch ist…schön…

Hier ist die Soundcloud der Nymphen!

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1174/15: Video: Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – “Spain”

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Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – Spain – Live

Bobby McFerrin & Chick Corea Duet – Spain – Jazz à Vienne 2012
Produced by : Zycopolis Productions
Directed by : Patrick Savey
#jazzavienne : http://www.jazzavienne.com

Denk ich an Spanien, denk ich an Olivenöl, spanische Wurst, Serranoschinken und (leider) auch an Stierkampf. Nein, das ist keine Tusse aus Korea. Ich habe nicht gesagt “A Chick Of Korea”. Es ist Chick Corea. Menno!

Chick Corea hat den Song geschrieben. Bobby McFerrin singt ihn mal eben. So ist nun mal das Leben. Apropos: Aus der Reihe “Jazz macht Spaß”.

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1173/15: Lied des Tages: “Love Hurts” – performed by Inga Rumpf und Helmut Krumminga

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INGA RUMPF – LOVE HURTS – LIVE IN DER FABRIK

Es gibt Duette, die maßgeschneidert sind für manche Interpreten! Wie die Ballade „Love Hurts“ von Felice und Boudleaux Bryant, die Inga Rumpf und Helmut Krumminga mit so viel Hingabe performen, dass man kaum zu atmen wagt. Gänsehaut-Feeling in der Hamburger „Fabrik“, erlebt und aufgezeichnet am 21. November 2014 bei dem großartigen Konzert mit Inga & „KK’NF“ unter dem Titel „Still Got The Rock“.

Womit alles gesagt ist durch die Grande Dame des German Rock Inga Rumpf selbst.

Eingangs erzählt Helmut Krumminga, was Atlantis ihm seinerzeit bedeutete, als er in Ostfriesland begann, sich mit Musik zu befassen. U.a. mit Alex Conti, dem Gitarristen von Atlantis, und einem Weihwasservergleich mit Richie Blackmore (Deep Purple). Das Stück kennen wir ja im Wesentlichen als einen von einigen großen Erfolgen der schottischen Band Nazareth. Lang ist´s her.

Muss ein guter Song sein.

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1172/15: Positionen: Ob Jazz fröhlich macht, dafür fehlte hier noch der Anscheinsbeweis.

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Chick Corea acoustic band & Bobby McFerrin “Autumn Leaves”

Chick Corea: piano
John Patitucci: bass
Tom Brechtlein: drums
Bobby McFerrin: vocals

Jazz ist am Instrument nicht feige. Jazz traut sich was. Von wegen Kosakenzipfel: Jazzwipfel, bisschen älteres Video: Jazzgipfel, Liederhalle, Stuttgart, Germany 13th July 1988

Das Video bezieht sich direkt auf die im vorherigen Artikel aufgeworfene Frage und beantwortet sie. Viel Spaß.

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1171/15: Positionen: Jürgen Lemke, Klasse 11g, erklärt “Beat-Musik” und “Jazz”. Von der Fröhlichkeit beim Baumwollpflücken

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Was gibt es nur in Ostfriesland? Ein volles Haus in Leer: “Der reine, ursprüngliche Beat ist Musik. Er ging aus der Jazzmusik hervor. Jazz entstand aus reiner Freude an Rhythmus und Klang, aus den echten Gefühlen der amerikanischen Neger, Schienenarbeiter, Baumwollpflücker, Mississippi-Schiffsleuten oder Hafenarbeitern in New Orleans. Jazz ist fröhliche, aber ernstzunehmende Musik.” Jürgen Lemke, Schüler, (Zitat des Tages) – Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer 12/1967

In den Arbeiten von Schülern muss man differenzieren zwischen dem, was Schüler Lehrern zum Munde reden, um gute Noten abzustauben. In Plattitüden, Halbwahrheiten und “aufgeschnappten Trivia” und solchen Gesichtspunkten, die den Heranwachsenden als schon einigermaßen aufgewachsenes Früchtchen auszeichnen. Mit Haken und Ösen. Kann sein, es ist Schleppnetzfischerei. Wir kennen Jürgen Lemke nicht, wissen nicht, ob er heute auf Norderney Krabben puhlt? Das ist unwahrscheinlich, denn dafür werden sie heutzutage mit dem Flugzeug nach Marokko verfrachtet: In ein Billiglohnland. Um dann gepuhlt und frischeverpackt wieder in deutschen Landen zu glänzen, frisch auf dem Tisch.

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1170/15: Positionen: Der Musikinstrumentenmarkt verändert sich massiv: und was bleibt, was wird?

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Ich habe weder Betriebswirtschaft noch Marketing studiert, sondern bin gelernter Feingerätemechaniker. Die Musik ist aber mein Leben und das verbringe ich seit meinem 12. Lebensjahr in der Firma Thomann. Mein Vater hat mir früh die Leitung des Unternehmens übertragen und mir den wertvollen Tipp mit auf den Weg gegeben, immer auf die Kunden zu hören und von ihnen zu lernen. (Hans Thomann, Vorstellung, hier)

Im Grunde ist das Rennen entschieden. Die Sache ist gelaufen.

Gewonnen haben für einen Zeitraum von zehn, zwanzig Jahren die großen Onlineversender.

Das boomende Geschäft mit dem Onlinehandel macht die Menschen nicht insgesamt glücklicher, sondern dümmer und flacher. Schreiende Schuhkäufer (Zalando) gelten als großartige werbewirksame Ikonen. Man kann nur hoffen, dass Musiker anders sind. Den Versuch, uns zu perfekten Schuhkäufern im übertragenen Sinne zu machen, erleben wir bereits. Dafür gibt es jetzt sensationelle “Bundles”. Wow.  Aber wirklich große Erlebnisse im Einzelhandel sind dafür nahezu weggebrochen: Von Haptik kann niemand mehr sprechen. Das Einkaufserlebnis, in einem gutsortierten, angenehm duftenden Laden zu gehen, Dinge anzufassen und zu “begreifen”, ob wir etwas wirklich benötigen, ist dem Flatscreen gewichen. Zweidimensional gehen wir einkaufen. Per Mausklick, am Schirm.

Noch sind die entscheidenden Schlachten im Netz nicht geschlagen. Google Nose: Das Riechen am Parfüm bzw. am Satz Saiten. Google Glass, das mehrdimensionale Schauen, Scannen und nötigenfalls das Verpixeln von Privatsquäre, all das steckt noch in den Kinderschuhen. In der Zwischenzeit sind diejenigen groß und fett geworden, die zur richtigen Zeit den richtigen Riecher hatten.

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1169/15: Video: Abstecher nach Venedig belegt: Hausmusik zu machen ist nicht von schlechten Eltern! #Distances #Lied des Tages

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DISTANCES | Frezant (Live In Venice)

Veröffentlicht am 06.01.2015
Live at Marco Ponchiroli´s house in Venezia Marghera, June 2014.
Musiker im Video:
Marco Ponchiroli | piano
Jan Grinbert | sax
Georg Kolb | bass
Uli Kleideiter | drums

Wir sehen ein paar deutsche Musiker, und einen italienischen. Der Mitschnitt kommt aus Venedig und hat unseres Erachtens zu wenig Klicks. Geschmack kann man nicht kaufen. Auch auf iTunes und musicload nicht. Nein, hier geht es um Musik an sich. Käufliche Verstalter lästern gern: “Jazz geht nicht.” Also läuft nicht. Na und? – Es geht nicht um Verkauf, es geht ums Spiel, ums Herausfordern, sich die Bälle zuwerfen und gucken, was passiert. Damit die Musik in sich lebt.

Das Spiel ist enervierend, pulsierend, vorwärts treibend. Hohe Dünung, ein Aufbrausen und ab in Richtung Mittelmeer? Langusto oder good gusto, jeder nach seinem eigenen, wie auch immer. Großartige Band.

Ein hauptstädtisches Chapeau von hier! Und ein zärtliches “Danke schön” bzw. “Thank You for the music”.

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1168/15: BandSoziologie: Mit ihm ist kommunikationstechnisch aber auch wirklich nicht gut Kirschen essen! Saure oder Knupper?

Banner Der BandSoziologe

Ein Mitmusiker bekommt ePost. Es geht um die Frage, ob er weiterhin der richtige für diese Band ist. Zur Sprache kommt sein (etwas dürftiges)  Engagement im Rahmen der ansonsten gedeihlich zusammenwirkenden Band. Es geht hin und her, die Auflösung erfolgt auf dem Fuße: Der Herr zieht von dannen.

Wie wird man den persönlichen Kriterien richtiger, guter Zusammenarbeit in einer Band nur gerecht? Es ist schwierig, es ist kompliziert.

Es besteht kein Zweifel: Er ist ein guter Bassist, kurz über die 25 Jahre alt, und sein Name tut hier gar nichts zur Sache. Er arbeitet an der Uni, spielt E-Bass und seit kurzem auch akustischen (Contra)Bass. Sein Zusammenspiel ist kompetent. Er weiß, was er tut. An seinem Spiel als Mitmusiker im Jazzquartett ist nichts auszusetzen.

An seiner Sozialisation schon.

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1167/15: GruSuMu: Gruppe sucht Mitmusiker, Tipps´n Tricks, Namedropping, Networking und “socialising”

Header Wunderbare Welt der Kleinanzeigen

„Bei einer unserer Fahrten mit Feeling B hatten Schneider, Flake und ich schon den neuen Bandnamen. Wir hatten den an die Wand von unserem Robur LO geschrieben: Rammstein Flugschau. Doof, wie wir waren, schrieben wir Rammstein gleich mit zwei M, weil wir nicht wussten, dass der Ort Ramstein nur ein M hat. Wir haben uns erstmal aus Quatsch so genannt, aber der Name blieb kleben wie ein Spitzname, den man nicht gut findet. Wir schafften es nicht mehr, den loszuwerden. Rammstein wollten wir eigentlich nicht heißen, das war uns zu festgelegt. Wir haben noch gesucht: Milch oder Erde oder Mutter, aber der Name war schon durch.“ – Paul Landers, Rammstein-Bandmitglied über den Bandnamen

Der “Weiße Ritter” und nicht “Der Ritter der Kokosnuss”

Der Weiße Ritter: Das ist eigentlich ein Begriff aus der Wirtschaft.

Auf Musik angewendet, bedeutet er (für mich) folgendes:

Du suchst einen Musiker. Nicht per Anzeige, sondern auf der Basis “guter Empfehlungen”.
Du kennst Leute.

Auch wichtige.

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1166/15: News: Von der iTea-Party-Bewegung, Sibirien und den neueren Erfordernissen im Netz #ITirien

icon NEWS news#ITirien Banner

Hanspeter ist jetzt weg, doch wohin geht er? – Ganz klar: In den Orkus der Geschichte. Erst nervt Hanspeter alle mit indischen Halbweisheiten, die keiner versteht, weswegen wir sie Vollwaisheiten nennen. Dann schickt er Mord und Totschlag in die Witzegruppe und zeigt Skandalfilme von der Loveparadekatastrophe in NRW vor ein paar Jahren. Zuletzt haut ihn der Administrator mit der Blockieren-Funktion endgültig aus der Gruppe raus: Nevercomeback Airlines lässt grüßen! #Alltag

blackbirds.tv betätigt sich als Sprachinnovator und schafft neue Begriffe. Heute wurde das Witzegruppenmitglied Hanspeter Halmakenreuter (* Name von der Redaktion geändert) das erste Mal nicht nach Sibirien geschickt, in die Verbannung. Sondern nach ITirien. Das ist auch die damit öffentlich richtig anzuwendende Schreibweise.

Wir geben den Begriff hiermit in die Umwelt ab und zur Benutzung in richtiger Art und Weise frei. Die Aussprache ist klar: “Ei TEA”, gefolgt von “irien” (deutsch). Nennen wir den Begriff daher ruhig einen Anglogermanismus, ein Misch aus Mash. Alles klar? Die Spezialistengruppe: Musikerwitze findet Ihr auf facebook unter diesem Namen: Also nicht unter #ITirien. Wohl bekomm´s.

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1165/15: Positionen: Wieviele Akkorde braucht der Musiker?

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

Die Antwort: Es kommt eben darauf an. Das Thema wurde heute erschöpfend diskutiert in der Spezialistengruppe: Musikerwitze auf facebook. Wohin der Mensch nur gelangt, wenn er bereit ist, Opfer zu bringen. Datenopfer zur Ausweidung von Konsumenten- und Zielgruppeninteressen. Alle anderen … Weiterlesen

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1164/15: Kunst: Ist Kunst oder kann weg? Echter Tenzer im Yorckschlösschen! Kann Spuren von JAZZ enthalten. #FotoDesTages

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Gerd.Tenzer_Yorkschloesschen

Du bist die Tenzerin im Sturm! Du bist ein Kind auf dünnem Eis. Du wirfst mit Liebe nur so um Dich! Und immer triffst Du mich.

(Ulla Meinecke/Edo Zanki, “Die Tänzerin”, CD: Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig)

Okay, das war jetzt dem Ziel dieses Schreibens etwas entgegen geflunkert. In der verkommenen Hauptstadtjournaille ist eben jedes Mittel recht, wenn´s der Sache selbst was nützt. Der Künstler heißt Gerd Tenzer, das Ausstellungsstück ist hier nur zweidimensional abgebildet, fotografiert als künstlerische Dauerleihgabe eines Herrn von und zu Dähmlow, Schlossherr derer an den Yorckbrücken. Und das Bild ist hammerhart das, was es vorgibt zu sein: Kunst.

Großartig. Ich spür ihn schon, den Jazz in mir hochkriechen. Hier und heute mit “Autumn Leaves”, aufgeführt von The Band Formerly Unknown As Jazzidiots (the White Album), als #LiedDesTages

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1163/15: Positionen: Wozu eine Band gründen? Das gibt nur Ärger.

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Double Bass Looping – Adam Ben Ezra

Crowdfunding my first album! Pre-order it and join us through the recording process – Click here – http://www.pledgemusic.com/projects/a…
★ Thanks for watching! Download my Tracks, Albums and Sheet-Music from here: http://bit.ly/AdamBenEzraShop
iTunes: https://itunes.apple.com/us/album/int…
This is an original loop composition called “Intro”, performed with my new Nick Lloyd 5 string Upright Bass, Looper, Multi-Effect and Cajon.
Talk to me on http://facebook.com/AdamBenEzra and http://youtube.com/AdamBenEzra and http://adambenezra.com
Video Credits:
Creative director and video editor: Guy Dayan http://guydayan.com
Production: Goola http://thegoola.com
Cinematographer: Sergey Maydin
Sound designer: Dan Zipori
Special thanks to “Nanuchka” restaurant in Tel Aviv and “Valentina” the cook – https://facebook.com/nanuchkatlv
Cheers!
(Klappentext zum Video: Geprüft weitergegeben!)

Genau, wozu? Dieser Künstler macht Crowdfunding (Link oben, verfällt in vier Tagen) und sammelt Geld, um sein Projekt zu fördern. Er hat schon 94% (Stand heute) erreicht.

Alle denkbaren Antworten sind selbsterklärend erfahrbar im Video. Weniger  Personalprobleme, Krankheitsausfälle, Sozialversicherung, Gema-Abrechnung, Kompositionsstreitigkeiten. Einfach nur noch Musik machen. Das hat was.

Was? – Grüßt mir bitte ganz herzlich Tel Aviv.

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1162/15: Legenden: Beyonce, Stevie Wonder und: Was früher betrifft, ist gestern heute schon morgen. #Lead des Tages

_icon.Tageslied

'We love You, Stevie' #Beyonce

Früher + heute, ein Beispiel: Damit er sichtbar steht, muss man regelmäßig dranfassen, dann kommt er wieder hoch. Was lange vorm Internet jeder Schuljunge bestens wusste, ist inzwischen auch digital als Allgemeinwissen weit verbreitet. Heutzutage machen’s auch Mädchen mit einer beirrend großen Sachkunde. Es ist eine Freude. Rutscht also der Post unbeachtet und unkommentiert nach unten, weil´s keine Sau interessiert, wird schnell drangefasst, ein Like, ein Kommentar. Und schwups steht er wieder wie ´ne Eins und alle können neu überlegen. So geht ‪#‎facebook‬. Was früher betrifft, ist gestern heute schon morgen.

Gute Musik berührt. Schöne Frauen nicht: Wer wird schon von schönsten Frauen angefasst. Das ist quasi eine ganz große Ausnahme. Nein, sie sind “untouchable” für die meisten. Die wenigsten können sogar gut singen. Hier anstatt eines ‘Lied des Tages’ ein führender Gedanke, der ‘Lead des Tages, er heißt: “We love You, Stevie!”

Beyonce gehört zur Kategorie der “Superwomen”, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Artig steht “Little Stevie”, wie er früher hieß, im Publikum und klatscht. Hier haben wir so einen magischen Moment eingefangen, videotisch, der einen berührt. Soul, darum geht es: Beyonce ist die neue S-Klasse. Stevie hat uns seit ca. 1968 immer wieder Musik geschenkt. Beyonce ist Jetztzeit, ein ‘pinkrosanna Mashmallow’ der Poppmusik. Hier verbinden, verbrüdern und -schwestern sich berührte Seelen (Souls) von Früher und Heute zum “Hier und nur Jetzt, abba richtig!” und Mensch und Musiker gehn´ ab wie Schmidts Katze.

Obwohl Stevie noch Beyonce Schmidt kennen, ganz zu schweigen dessen Katze. Nein, das ist ein pornöser Auftritt, glamourös bis ins letzte, was uns Wutbürger 2015 angeht: Das wird man ja wohl noch mal sagen dürfen: ‘We love You two, Stevie!’, womit wir schon zu dritt sind! Beyonce und wir zwei beide.

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1161/15: Historie: Rock´n Roll, ich gab Dir die besten Jahre meines Lebens!

RocknRoll_Lexikon.DDR


Kevin Johnson “Rock´n & Roll, I Gave You The Best Years Of My life”

(Auszug aus DDR-Lexikon)

Rock´n Roll, ich gab Dir all die besten Jahre meines Lebens… (aus einem Song von Kevin Johnson)

Die Definition des Rock ‘n’ Roll in einem DDR-Lexikon wurde unter Mitwirkung zahlreicher Fachwissenschaftler erstellt. “WD” steht für West-Deutschland. Quelle: “Kleines Lexikon A-Z”, Verlag Enzyklopädie Leipzig, 1959.

Was aber geschah am 7. März 1988 in Ost-Berlin?

Antwort

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