1226/14: Lied des Tages: Herwig Rudolf Mitteregger, “Rudi”

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Herwig Mitteregger – Rudi from timmi x on Vimeo.

Herwig Rudolf Mitteregger (born 1953) is an Austrian musician who lives in Hamburg. He became famous with the Nina Hagen Band and he was also a member of German rock band Spliff.
‘Rudi’ is taken from his first solo album ‘Kein Mut. Kein Mädchen, released in 1983.

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1225/15: AudioPodcast: Von musikalischen Erinnerungen von Andreas Hommelsheim – CD-Review “Memories in Melodies” #B3

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Cassettenrecorder, Interviews

Cassettenrecorder, Interviews

Ein musikalisches Schäferstündchen erster Kajüte stellt der AudioPodcast von blackbirds.tv vom 26.07.15 dar: Wir haben Andreas Hommelsheim an seiner musikalischen Hauptwirkungsstätte besucht und mit ihm über die neue CD “Memories in Melodies” seiner Band B3 ausführlich gesprochen. Und ja: Es gibt ungelöste Fragen (Wer ist Markus?), alte Geschichten, einen ersten Jimi-Hendrix-Auftritt im abgerissenen Sportpalast und ein Colosseum-Gig in der Deutschlandhalle. Alles Erinnerungen, die mehr oder minder ihren Niederschlag finden auch im neuesten Audio-Gesamtkunstwerk der Band B3.

1982 tourt der Berliner Musiker Andreas Hommelsheim mit Stefan Waggershausen durch Deutschland. In dieser Zeit hat er viel getourt. In München arbeitet Sarah als Produktionsleiterin und Artist Relations Manager für die großen Veranstalter Mama Concerts (Marcel Avram und Marek Lieberberg). Es ist eine schöne Zeit, es fehlt an nichts und die Musiker werden gut betreut. Es gibt auch einen Fahrer.

Zwischen Andreas und Sarah funkelt es mächtig, nein, es brazzelt. Eine schöne Sache. Sieben Jahre später haben sich beide aus den Augen verloren, da meldet sich Sarah telefonisch bei Andreas nachts um 0 Uhr in Berlin. Sie sei auf einer Stippvisite in Berlin, ein Wiedersehen wird arrangiert, man trifft sich im 5-Sterne-Hotel Kempinski, Hotellobby, zieht aber kurzerhand um die Ecke ins Schwarze Café in die Kantstr.. Dort erzählen sich die beiden Turteltäubchen eine ganze Nacht lang ihr Leben. Jeder seins dem Anderen.

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1224/15: Lied des Tages: Angelika Mann “Heute war ein Tag”, Traumzauberbaum, deutsche Eiche und die Gabe der Verwandlung

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Originalcover "Piktors Verwandlungen" - Anyone´s Daughter

Originalcover “Piktors Verwandlungen” – Anyone´s Daughter


Angelika Mann : Heute war ein Tag

Das hab ich neulich auf facebook als Statusmeldung gepostet: “Heute ist wieder so ein Tag: “A Day In The Life” – Womit ich mich auf die Beatles bezog und auf meine Erinnerung an früher, an viel früher. Heute erinnere ich mich an einen Song, der 1984 nicht erschienen ist. Gesungen von einer Frau mit einer Range von Nutbush City Limits bis hin zum ganz wachsweichem Lied.

So hart war er nicht, der Reinhard Lakomy. Zwei Schreibweisen bezeichnen den Harten wie den Zarten. Reinhar(d)/(t) mit weichem “d”, war eher so ein weicher, lyrischer Nachdenklicher. Ein ganz und gar bezaubernder. Für die Menschen aus der früheren DDR war er ein Magier des Märchenhaften. Auf sein Konto ging der weltberühmte Traumzauberbaum des Ostens. Während im Westen Piktors Verwandlungen als Album von Anyone´s Daughter anstand. Was Erfolg angeht, kann es Lakomys Arbeit nicht das Wasser reichen. Angelika Mann nannte und nennt man heute noch “Die Lütte”. Sie hat neben Lakomy, aber auch allein, DDR-Musikgeschichte geschrieben und tourt, tritt auf und singt noch nach wie vor, einen festen Platz im Herzen vieler Menschen einnehmend.

Der hier vorgestellte Song aus dem Jahre 1984 stammt aus der Feder von Reinhard Lakomy, Text von Monika Erhardt-Lakomy. Seinerzeit blieb der Song unveröffentlicht. 1985 reiste Angelika Mann nach einem Ausreiseantrag aus der DDR aus und siedelte nach Westberlin über. Reinhard Lakomy verstarb 2013 viel zu früh. Sein Grab ist auf dem Friedhof Blankenburg. Piktors Verwandlungen können hier nachgehört werden.

Surabaya Johnny: Nehmt mal die Pfeife aus´m Maul. Einen guten Eindruck von der breiten Range von Angelika Mann kann sich der Interessent hier einholen….

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1223/15: Lied des Tages: Johnny “Haschkeks” Rockinger und “You Are So Beautiful”

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Johnny Haschkeks (Foto: Johnny Haschkeks)

Johnny Haschkeks (Foto: Johnny Haschkeks)


Johnny Haschkeks – you are so beautiful [*Directors Cut]

Das schaffen nur die wenigsten: Dass es Johnny Haschkeks schafft, mit dem Song zweimal das “Lied des Tages” zu sein, das hat es hier noch nicht gegeben. Kommissar Zufall half mit. Bzw. Kommissar Tulip, Szenefletcher

Apropos Fletcher: Im Film ‘Whiplash’ – ein 19jähriger, angehender Bigband-Jazzdrummer reibt sich an seinem Bigbandleiter Fletcher auf, der ihn nach allen fiesen Regeln der Educationbranche fertig macht, um ihn seinem Vorbild ein Stück näher zu bringen – Buddy Rich. Umwerfend besetzt, ein sehr nachdenklich machender Film über den Anspruch, Weltklassemusiker werden zu wollen – und übrigens kein Witz. Oder: Spielen bis die Hände bluten… – unbedingt ansehen.

Der Mann hat viele Namen: Johnny Haschkeks, Johnny Hannover, Johnny Rockinger. All das ist er auch. Ein Karma Chamäleon. Ein Don Leon, ein Salonlöwe gegen die  spießbürgerliche Angepasstheit, bourgeoise Langeweile und Bullshitfaktor.

Mehr über Johnny hier….

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1222/15: Lied des Tages: “Merci Cherie” – Various Artists – Eine unerhörte Kollektion

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Udo.Juergens

Jassy Jazz, bürgerlicher Name Jasmine Seper, kommt aus Wien.

Ihre Version des Udo Jürgens-Klassikers verdient Gehör. Viel Spaß damit.

Verlinkt noch ein paar weitere Versionen des Jahrhundertlieds.

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1221/15: Lied des Tages: Griechischer Grexit, europäische Union und “Lass mich, ich muss Wein.”

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Udo.Juergens

Udo Jürgens mit dem Johann-Strauss-Orchester Frankfurt (Frankfurter Sinfoniker) unter Leitung von Günther Gräf, dem Orchester Pepe Lienhard und dem Studio Chor Frankfurt unter der Leitung von Alexander Muchin bei einem HR-Live-Mittschnitt des Konzertes beim Hessentag 1998 in Erbach.

Sein Tot ist hier beklagt worden in einem Nachruf.

Eine opulente, andersartige Version des berühmtesten deutschen Liedes “pro Greece” (und damit nicht #Grexit), einer der absoluten deutschen Gastarbeiter-Evergreens, den jeder kennt.

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1220/15: Lied des Tages: “Hey Oh” – The Karl Schloz Basement Band

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Hey Oh — The Karl Schloz Basement Band

Karl Schloz (guitar, voc)
Stuey Kamp (bass)
Max Grevenbrock (drums)

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1219/15: Historie: Im Schattenreich des Ungeregelten – Jürgen Kerth, ‘Der Blues von der Grauen Maus’ (1982)

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Der Blues von der Grauen Maus, Juergen Kerth & Band, live 1982

Hochburgen waren private Kneipen und Tanzsäle im dörflichen Süden der DDR und an der Peripherie größerer Städte, etwa in Gaschwitz, Auerbach-Hinterhain, Annaberg-Buchholz, Röderau, Mülsen St. Niclas, Limbach-Oberfrohna, Pössneck-Schlettwein, Ebersbrunn, Teichwolframsdorf, Schöneiche, Eulo, Neupetershain, Ruhland, Altdöbern, Werben, Hohen Neuendorf, Teltow, Mahlow und Freiwalde. Dort führten geschäftstüchtige Betreiber ein anarchisches Regime, das sich um Hygiene, Jugend- und Brandschutz ebenso wenig kümmerte wie um die offizielle Zulassung der Bands. Wer den Einlass passiert hatte, betrat quasi rechtsfreien Raum. Hier war es eng, laut und verqualmt. Flaschen wurden herumgereicht, Bier, Wein und Schnaps in rauen Mengen ausgeschenkt. Manchmal pumpte der Alkohol das Adrenalin in die Höhe. Trotzdem ging es friedlicher zu als bei jeder Dorfdisco. Über dem Chaos thronte der Geist von “Love & Peace”. Und die Musik hielt das eigenwillige Happening wie eine Klammer zusammen. (Michael Rauhut)

Weiterführend

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1218/15: Gigs, Preview: Es ist eine Sensationsnachricht: Carlos Santana im Kreuzberger Yorckschlösschen (28.06.15 um 11.00 Uhr)

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Olaf Dähmlow, Kulturunternehmer, Yorckschlösschen, Initiator eines Frühstücksbrunchs, zu dem es musikalische Santanische Verse zu hören geben wird

Banner FotoCreditsCarmen Jasmyn Hoffmann (Link unten)

Was wird das geben? – Eine Samba Party? Also eine Privatballade, auf der Gitarre elegisch soliert, zum warmen Gruppenschunkeln so wie früher?

Ob eine “Black Magic Woman” erscheint? Cindy Blackman-Santana zum Beispiel? Yorckschlösschen-Chef Olaf Dähmlow ist etwas Unmögliches gelungen und die Berliner Szene rätselt nun, wie es ihm gelingen konnte. Nein, kein Scherz: Carlos Santana wird am 28.06.15 um 11.00 Uhr im Livelokal von Dähmlow an der Yorckstr. auftreten.

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1217/15: Lied des Tages: “Spreekanal Sonnenschein” – performed by Hans Rohe und Karl Neukauf

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Musik: R.Davies / Text: H.Rohe
Hans Rohe: Gesang, Gitarren, Bass, Schlagzeug
Karl Neukauf: Orgel, Piano

Sehr schöne, neue, deutschsprachige Liebeserklärung an Berlin, im Original von den Kinks.

Übrigens: Leben ist sehr kompliziert, sagt Hans Rohe. Eigene Überlegungen dazu stellt auch Karl Neukauf an.

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1216/15: Nachruf: James Roy Horner (* 14. August 1953 Los Angeles; † 22. Juni 2015 im Los Padres National Forest, Kalifornien)

Trauerkerze

Heute #LiedDesTages: Soundtrack “AVATAR” – Der Film

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„Wir haben eine bewundernswerte Person mit einem riesigen Herzen und beispiellos viel Talent verloren. Er starb, während er das tat, was er liebte.“ James Horners Assistentin Sylvia Patrycja auf ihrer facebook-Seite

Ein Schlag in die Magengrube der Feinfühligen. James Horner ist tot.

Ein Flugzeugabsturz im National Forest von Kalifornien. Ja, Fliegen ist gefährlich. Erica Jong wusste es, meinte es aber anders: “Angst vorm Fliegen”. Wir machten 1986 ca. das “Angst vorm Wiegen” (Audio hier) draus, meine Deutschrockband “MOK”, die wir so nannten, weil zwischen den Initialen von Minimaler Konsens ein grafisches Quadrat (Bild hier) reingezeichnet war. Mit der Zeit verschmolz das M mit dem K und zwischen beiden blieb nur das Planquadrat. Unkundige lasen nunmehr MOK, so wurde aus dem Ansinnen, mit dem minimalen Konsens aller Beteiligten Musik zu machen, schließlich das Kofferwort MOK etwas gar nicht Existentes, das es bis dahin noch niemals gegeben hatte.

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1215/15: Lied des Tages: Liebe tut weh. Poly deluxe “Love hurts” , Saxophon: David Langner

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poly deluxe “Love hurts” , Saxophon: David Langner

Ilka Posin: Gitarre, Gesang, Cajon – Karl Neukauf: Piano, Gesang – als Gast: David Langner (Saxophon)

Der Song Love Hurts wurde zuerst 1961 von den Everly Brothers aufgeführt. Mit der Interpretation durch die schottische Band Nazareth wiederveröffentlicht, wurde er zu einem Welthit.

Sänger Dan McCafferty hatte ganz offensichtlich vergessen, vor der Aufnahme des Stücks den Hals- und Rachendrops rechtzeitig zu lutschen. Oder das hatte Methode. Wir erinnern “This Flight Tonight”. Niemand hatte zu jener Zeit eine ähnlich raue Stimme. Joe Cocker vielleicht noch, aber der war ja von Sinnen und fiel des Öfteren besinnungslos in die Orchestergräben vor den Bühnen der Welt. McCafferty nicht.

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1214/15: Nachruf: Randolph Denard Ornette Coleman (* 9. März 1930 Fort Worth, Texas; † 11. Juni 2015 New York City)

Trauerkerze

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Ornette Coleman Trio Performing The Soundtrack (1966) [DVD quality]

Ich kann gar nicht so viel schreiben, wie sich dieser Tage anbietet. Erinnern wir uns an Miles Davis: Er mochte sie nicht, diese Tintenpisser. Spielte mit abgewandtem Gesicht und pflegte gern zu sagen, er rede nicht gern über seine Musik, denn die Musik, die rede für sich selbst. Da irrte Mister Davis wahrlich nicht.

Anstatt vieler Worte ein kurzer Film über Ornette Coleman.

Tja, es hagelt Todesnachrichten in diesen Tagen.

Nachrufe schreiben: Ein ambitioniertes Projekt.

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1213/15: Nachruf: Hans ‘James’ Last (* 17. April 1929 in Bremen; † 9. Juni 2015 in Florida, USA)

Trauerkerze

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James.Last_Banner

„Wir müssen alle atmen, und wenn man dies bei den Streichern übersieht, leiert die Musik dahin, dann fehlt der Nerv, die Intensität. Ich lasse die Unterstimmen über den eigentlichen Notenwert hinwegklingen, überhängend sozusagen, so dass über der Melodie noch eine Harmonie liegt, die sich dann etwa in den Bässen fortsetzt. Daraus ergibt sich ein Nachhallklang, der nicht aus der Raumakustik entsteht, sondern schon in der Partitur notiert ist: Eben das ist charakteristisch für den Last-Sound und macht unsere Streicher unverwechselbar.“
Hans ‘James’ Last, in “Mein Leben”

Wir machen uns Gedanken darüber, wie man den Bassisten (Sting) zum heimlichen Bandleader macht? Es gibt keine Zufälle. James Last, Bassist, ist und war Bandleader. Ein ganz Großer! Erfolgreich wie kaum ein anderer, prägte er eine ganze Musikgattung, die man “Happy Sound” nennen könnte. Die Doofen Olli Dittrich und Wigald Boning hätten es “Melodien für Melonen” genannt.

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1212/15: Konjunktive: Wie man als Bassist zum Bandleader werden könnte, irrt Sting zu urteilen oder ist es der Schalk?

Sting.Bandleader


B3 live Ron Spielmann on guitar , Ille on vocals ..in the A TRANE berlin

„Weißt du, der Klavierspieler kann einen C-Akkord auf dem Klavier spielen, aber es ist nur ein C-Akkord, wenn ich auch ein C auf dem Bass spiele. Wenn ich irgendetwas anderes spiele, ergibt das einen völlig anderen Akkord. Zum Beispiel ein A. Du kontrollierst also die Harmonie!” (Sting über den Bassisten als
Bandleader, Quelle: Interview auf singingbassist.de)

Selbstverfreilich ist das Koketterie und der Wunsch ist Vater des Gedankens. Denn was Sting kann, kann jeder Pianist. Einen anderen Ton drücken, quasi um sich selbst ad absurdum zu führen. Und nun? – Es ist ein Konjunktiv: Es könnte so sein. Oder ganz anders.

Das ist der Nachteil vom schriftlichen Interview. Wir sehen nicht, ob der Herr verschmitzt grinste, jeder Humorik unverdächtig. Nehmen es nun als perlende Erkenntnis hin. Und schon wird es überall zitiert. Von Bassisten.

(Das Video zeigt die Berliner Band B3 mit dem Gastsänger Ille Hamma im Oktober 2014 im A-trane) – Lineup: B3 special CRAZY mit Ron Spielmann (guitar), Ille (Vocals), Andreas Hommelsheim (Keys), Chris Krauss (Bass) , Lutz Halfter (Drums)

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1211/15: Lied des Tages: “Merci Cherie” – performed by Nikko Weidemann

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Udo.Juergens

War einmal ein kleiner Junge und eine Ukulele. Hieß er wohl Nikko Weidemann (Baujahr 1961) und fand er Udo Jürgens so schön.

Viel später wird was ganz anderes draus: Nikko Weidemann, schon sichtlich älter, tritt irgendwo auf und gibt Udo Jürgens wieder erneut die Ehre. Diesmal auch mit einer anderen Schlagzeuginstrumentierung, die aufhorchen lässt. “Merci Cherie”, mon cherie, Konfekt des Lebens, so schön war unser Leben, rückblickend betrachtet. Wir werden ein bisschen sentimental und freuen uns über eine sehr gelungene Coverversion von Nikko Weidemann.

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1210/15: Record Release: Soeben eingetroffen “Memories In Melodies” von “B3″ aus Berlin

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Eine Weltproduktneuheit heute im offiziellen Blackbirds.tv-Büro: Eine Tastaturschablone gegen den alltäglichen Büro- und Arbeitswahnsinn. Das erste offizielle Foto seht Ihr hier schon. Später gibt´s noch was auf die Augen und Ohren, aber das ist eine andere Geschichte. Erst wird geelchtestet.

Das “B3″-Office-Keyboard ist eine jener speziellen Rare & Vintage-Applikationen, die der geneigte Musikliebhaber tagsüber auf dem Schreibtisch drapiert, um sich noch als Mensch zu fühlen. Bzw. wieder.

Denn tagsüber ist nie Zeit für sinnvolle Sachen. Das böse “A”-Wort (Arbeiten) hindert den Menschen, zu leben und zu tun, wie es ihm gefällt. Die neue CD Memories In Melodies ist jetzt auf der offiziellen Blackbirds-Teststrecke. Dort wird sie von allen Seiten an- und hinterleuchtet, und hinterher gibt es eine Blackbird´sche Erzählung. Ihr kennt das.

Wir lesen uns noch.

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1209/15: Video: “Fickersong” von Marie Meimberg #LiedDesTages

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FICKERSONG # Marie singt

Spiel ihre ganzen Spielchen nicht mit und sei wie ein Baum, gelassen, wenn sich ne Horde Wildschweine dran reibt…, sehr schöner Text, den Marie Meimberg von sich gibt…sehr ehrlich, herrlich ehrlich…

Für gutes oder schlechtes Benehmen gibt es keine festen Regeln. Sie hängen bestenfalls vom Benehmer selbst ab.

Wenn der etwas tut, das die Anderen so nicht erwarten, kann man das zivilen Ungehorsam nennen.

Oder Spaß.

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1208/15: Lied des Tages: Karl Schloz wünscht alles Gute mit Musike: “I Only Wish You Well” – Von Kunstbegriffen und Grenzenlosigkeit

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I Only Wish You Well—The Karl Schloz Basement Band

“I Only Wish You Well” written by Karl Schloz
Karl Schloz-guitar/vox
Stuey Kemp-bass
Max Grevenbrock-drums
Recorded and filmed by Franz Rodeck
@ Culture Container, Berlin
May 17th, 2015
www.karlschloz.com
www.facebook.com/kschloz

Die Kunst liegt wie gesagt nicht darin, sich künstlerisch festzulegen auf ein festes Förmchen Kultursand. Sie liegt vielmehr darin, etwas Universelles, etwas allgemein Gültiges zu erschaffen, einen ganzen musikalischen Multikosmos. Stilfragen? Pah. Iss wurscht. Karl Schloz spielt viel Jazzsachen. Til Brönner nennt ihn für seine Arbeit unverzichtbar. Das hier ist definitiv kein Jazz. Na und? Schön ist es. Viel Spaß damit.

Der Mann kam auf dieser Website schon hier und dort vor….

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1207/15: Video: Das Kai Rautenberg Trio und “Count the Lights of San Francisco” und “Wird Herbst da draußen” (Hildegard Knef)

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Kai Rautenberg – Count the Lights of San Francisco

Die Tauben sitzen schwer wie Steine,
der Baum im Hof verliert Gewicht,
ein alter Mann vertritt die Beine,
wird Herbst da draußen, wie ich meine,
wird Herbst da draußen, und in mir.

Zwölf Bänke stehn und sind vergessen,
ein Tulpenbeet hat nichts zu tun,
ein Sonnenstrahl grüßt sehr gemessen
den Herbst da draußen, und in mir.

Und Fenster blicken ernst, entschlossen,
als sähe keiner ‘rein noch ‘raus,
ein Pudel schüttelt sich verdrossen,
ein Unbekannter hat beschlossen,
wird Herbst da draußen, und in mir.

(Herbst da draußen, Hildegard Knef, 1999)

Angelika Milster, Hildegard Knef, Brigitte Mira, Reinhard Mey, Dieter Hallervorden und viele andere mehr verließen sich auf seine Dienste und Zuarbeit. Kai Rautenberg war Vollblutmusiker und starb am 29. Mai 2013 in der Pflegeeinrichtung NOVA VITA.

Es hieß, bis dahin habe er recht ziemlich wie ein ordentlicher Musiker gelebt und viele Kerzen von zwei Seiten angezündet. Das ist nicht verbrieft, wurde aber vernommen.

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1206/15: News: Saftige Mieterhöhungen in Teilestr., Tempelhof, Musiker suchen DRINGEND Proberäume, Jazzstudie 2015

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Hi tommy. Unsere Übungsraummiete wird ab August drastisch erhöht. Kennst du eventuell Räume in Steglitz Wilmersdorf oder Schöneberg um die 250 €, die auch 24 std. bespielbar und trocken sind? Wenn ja schicke mir hier bitte Links o. Adressen. Danke (Mikel, Schlagzeuger via facebook)

Damit hatte niemand gerechnet. Mikel (sprich: Michael, amerikanisch), Schlagzeuger, steht vor einem gefühlten Scherbenhaufen. Dabei hatten sie sich den tagesbelichteten Proberaum recht wohnlich eingerichtet. Am Schlagzeugständer ist Animal drapiert, The Animal, das Tier aus der Muppetshow, das alle Schlagzeuger auf der Welt innig verehren. Ein Vorbild. Spielerisch. Spielerisch ernährt sich das Eichhörnchen, in Proberäumen die leider nicht wie Flöten auf der Wiese wachsen, was 1978 in dem Song “Am Bahnhof” Nina Hagen bereits bedauerte. Alle wollen raus, weil es viel zu teuer wird. Ärgerlich.

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1205/15: Video: Vor dreißig Jahren nahm NENA Japan fest unter ihre musikalischen Fittiche #1985


Japan 1985 (Studio + Live)

Ausschnitt aus dem Japanischen Fernsehen:

NENA, Jürgen Dehmel (b) und Uwe Fahrenkrog-Petersen (kb) beim japanischen Fernsehen, ob Frühstück oder Mittagsmagazin unverständlich. Eine deutsche Erfolgsstory mit Weltgeltung nimmt ihren Lauf, Piraten sind sie, räubern den Jugendlichen ihren Verstand und besiegen die Welt mit friedlichen Mitteln, 99 Benzinkanistern unter anderem. Musikalischer Leuchtturm. Irgendwie, irgendwo, u.a. in Japan, Australien, Amerika, und irgendwann, genauer 1983 und folgend.

Love, Peace & Pop´n Roll: Eine großartige Erfolgsgeschichte, auf die die Band stolz sein kann.

30 Jahre sind verflogen. Time flies….

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1204/15: Quod esset demonstrandum: Ein Instrument zu erlernen….

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Din A Testbild /Mark Eins-satisfactory- lp 1981 PROGRAMM 2- dynam.re upload

Wach auf! Werde Licht! – Innovative Kommunikation von Mark Eins, unterstützt und mit Billigung von Elektronik-Altmeister Klaus Schulze, elektronischer Mastermind.

Über den Mitgliederschwund praktisch ausübender Instrumentalisten ist nichts genaues bekannt. Fakt ist, dass diejenigen, die ein Instrument erlernen, in größeren Prozenten wieder davon lassen. Über kurz oder lang. Abwanderungsverluste, doch in ähnlicher Weise erfolgen Zuerkenntnisgewinne über den Wert der Musik an und pfirsich, infolge persönlicher Reifung. Der Mensch schaut Revue passierend zurück aufs Leben und sagt: “Och, das hätte ich mal machen sollen.”

Nicht gerade wenige, die eine Zeit lang intensiv über ihrem Instrument brüten, lassen es dann infolge der “klassischen drei K” – Kinder kriegen, Küche und Kameradschaftsbildung (bspw. Eheschließung) – wieder sein. In die Ecke gefeuert liegen sie in einer Staubcloud. Warum? – Was hat das Instrument einem nicht gegeben, dass man sich nicht weiterhin daran abarbeitet? Ein Instrument zu spielen, ist sich auszudrücken, dem Leben einen eigenen Stempel aufdrücken. Endlich Eigenes. Für all das Gesagte gibt es keine Beweise, es sind Vermutungen. Irgendwie treffen sie ins Mark.

Apropos Mark. Mark macht noch Musik. Mark wird immer Musik machen. Mark ist Numero Eins, Mark Eins, ein elektronischer Vollblutmusiker. Trotz allem.

Das heutige #LiedDesTages und die Erkenntnis, dass es kaum etwas nützt, das Instrument in die Ecke zu pfeffern, stammt aus dem Jahre 1981 im alten Westberlin. Musik kennt kaum Grenzen, nicht gedanklich oder gar zeitlich. Blow Up! Stay Tuned!

Weiteres über Mark Eins, aber auch über seine besondere Verbindung mit Beate Uhse kannst Du hier nachlesen….

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Rudy Redl ‏@RudyRedl (auf twitter) sagt:

@tuliptommy 10% der Erwachsenen wünschen, sie hätten Ihren Kindern nie ein Instrument geschenkt…

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1203/15: Lied des Tages: “Corcovado” by Stand-Arts, Auskopplung aus dem “Album 2015″

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Doch Vorsicht: Das Lied des Tages kann Spuren von #Jazz enthalten.

Dargeboten von Martina Reiter (Voc) und Andreas Gäbel (Gitarre), handelt es sich um eins der süßlich-klebrigen Bossa-Nova-Stücke, die man einmal hört und nie wieder vergisst. Wir haben auf dieser Website schon über den besten Jazz aller Zeiten Senf von uns gegeben, sogar portugiesische Galeeren Cocktailbars, wie das Dromedario bemüht. Die Leserschaft schafft Wissen an, ist eingeweiht.

Aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, Gitarrist Andreas Gäbel hat heute Geburtstag. Wir sagen von hier aus Herzlichen Glückwunsch. Bitte mehr Jazz, nicht Grogpunsch. Apropos alter Hase. Hier ein paar Artikel, in denen Andreas Gäbel thematisch gestriffen wurde….

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1202/15: Video: Thomas Leeb “Comfortably numb” (Acoustic version)

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Thomas Leeb – Comfortably Numb (Pink Floyd) acoustic cover solo

Irgendwo in den österreichischen Bergen treibt sich der Fingerstyle-Artist Gitarrist Thomas Leeb herum, eine Art moderner Zupfgeigenhansel. Was dabei rauskommt, seht Euch bitte an.

Mit atemberaubendem Kamerablick aus verschiedenen Perspektiven und halsbrecherischer Sicherheit zelebriert Thomas Leeb den Pink-Floyd-Klassiker Comfortably numb.

Und lässt uns erschauern. Gott, wie schön.

Danke.

Thomas Leeb hier im österreichischen Alpennetz. Es glüht.

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1201/15: Lied des Tages: “Matches & Gasoline” von Nils Brunkhorst

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Hört mal rein, Nils Brunkhorst, sitzt in Berlin und macht Musik,

sein Soundcloud-Player ist hier und von dort könnt Ihr Euch durchhangeln, bei Interesse.

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1200/15: Lied des Tages: “Join Me Unplugged” von Jimmy Gee, Berlin-Spandau, Eiswerder

Bandforum

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Doppelhalsgitarre umgeschnallt und ….aber HALLO! Coole Socke, der Mann. Hochachtung! – Er hat das letzte Mal mit 19 Jahren Alkohol getrunken, schreibt die Presse über ihn. Er findet ansonsten, dass der Zugang zum Rock´n Roll anders funktioniere… – okay, das ist nicht bewiesen. Aber man kann ja mal drüber nachdenken. Operation Klara Kopp

Randgruppenbashing in vollem Gange? Ein Forum auf facebook holt Musiker zu sich und bittet, Metal möge bitte draußen bleiben. Kreisch. – Leute, so geht´s nicht.

Jimmy Gee unplugged joinen, das geht doch wohl in Ordnung, was? Hört mal in den Song rein, klasse. Mehr von dem Mann gibt’s auf seiner soundcloud auf die Ohren, darunter auch profunde Weihnachtsklassiker wie White Christmas in a really damn, heavy mode. Sehr lustig. Klasse. Können wir nur empfehlen. Und dem Forum auf facebook, das Gruppenstatut nochmal zu überdenken. Manchmal entgeht einem was.

Was? Das #LieddesTages

Hier die Homepage des Herrn, der so großartig auf der Gitarre herummacht… – Bisschen Zeitung lesen? Bitte hier entlang…

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1199/15: BandSoziologe: Die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook im großen Wetter….

Banner Der BandSoziologe

Mit diesem Logo leitete ich hier Beobachtungen aus dem Bandalltag ein und nannte Jimi auf Verdacht meinen Band-Soziologen. Weil er für mich ein Vorbild war. Nicht wie er gestorben ist.

Auf facebook gibt es die Spezialistengruppe:Musikerwitze mit zur Zeit etwa über 8.200 Mitgliedern. Allerdings ist das Zusammensein in dieser Kohorte des Witzigen nicht immer ganz leicht. Es gilt, in einem repräsentativen Querschnitt der deutschen Bevölkerung (darunter auch Musiker) Leitlinien zu formulieren, die ein für alle attraktives Angebot darstellen. Das Mitglied sein in dieser Spezialistengruppe soll etwas nützen.

Die Strukturen sind vermutlich ähnlich wie die einer Band, nur größer, und deswegen passt auch das eingangs verwendete Banner. Was mich heute beschäftigt: Wie hält man es in einer derartig vielfältigen Sozialstruktur überhaupt aus?

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1198/15: Video: Die Geschichte hinter “Polizisten” von #Extrabreit

Rockfan bleibt Rockfan! Blackbirds.tv-Bühnentransparent

Rockfan bleibt Rockfan! Blackbirds.tv-Bühnentransparent


Extrabreit Interview – rbb

Ich brauch mal zwei, drei T-Shirts – Kai Havaii bei Markus Lanz (Codewort am Telefon für Drogenlieferungen an Extrabreit, Zulieferer waren Musikjournalisten)

Für jüngere Leser: Das war mal ein ganz, ganz wichtiger Song, früher. “Polizisten” von Extrabreit war wichtig. Wie es damals war, wird in diesem schönen Film erzählt.

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1197/15: Video: Lucky Peterson in Lugano #Konzert – Gewidmet B.B. King

Collage "Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com"

Collage “Lucky Peterson, 08.03.12 @www.55artsclub.com”


Lucky Peterson – Estival Jazz Lugano 2013

Lucky Peterson, voc, guitar, organ, keys
Tamara Peterson, voc,
Shawn Kellerman, g,
Tim Waites, b,
Raul Valdes, dr,
Bill Eden, s,
Jeff Taylor, tp,
Calvin Sexton, tb
Lucky Peterson: Live at Estival Jazz Lugano 2011

Blackbirds.tv – Home of the Blues? Mitnichten. Bluesunverdächtig eher. Einer der Größten, B.B. King, ist gestern verstorben. Seinem Gedenken widmen wir diesen Beweis dessen, was Blues vermag, ein eineinhalbstündiges, fulminantes Konzert. Mit Lucky Peterson, seiner Frau Tamara, Shawn Kellerman, Tim Waites und Raul Valdes, als Kernbesetzung verbinden wir Berliner Erinnerungen. 2012 gab Peterson im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Blackbird Music 55 Arts Club in der Schöneberger Hauptstr. ein großartiges Konzert. Von diesem Konzert wurde ein Livemitschnitt hergestellt. Dieser ist preisgekrönt. Kein Wunder: Die Band groovt wie James Brown, Prince und keiner von beiden ist sonderlich bluesverdächtig. #InspiredByBlues

Lasst Euch den Blues als eine der treibenden Kräfte gut schmecken. Bei Interesse könnt Ihr die großartige DVD bestellen, ist verlinkt. Der aktuelle Status: Noch 1 vorrätig, mehr ist unterwegs, haha, kein Wunder. Damn! Damals in Berlin.

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