645/12: Audio-Paparazzi: Stephan Gatti & Poison Ivy „I´m sober now“ #Lied des Tages

I’m sober now by Poison Ivy & Stephan Gatti Eine Idee greift Platz: Am Montag, den 06.02.2012 findet abends im Yorckschlösschen erneut der „Musiker-Stammtisch“ statt. Gastgeber Olaf Dähmlow hat sich wieder ein paar Überraschungen ausgedacht. #Weggehtipps für Musiker, bedeutet: Hingehen, nicht weggehen! Irgendwo in der Eissteppe Alaskas findet der Goldrush dieser Tage statt. Oder doch … Weiterlesen

644/12: Video: In Sachen Nachwuchs hat Teltow bei Berlin langsam die Nase dicke im Wind! „Be A Star 2012“ in Teltow

[iframe_youtube video=“12XRGuhUFjU“] Teltowkanal sendet: „Be a Star – 1. Casting“  (via youtube) Einmal auf der großen Bühnen vor hunderten Fans auftreten, davon träumen wohl viele Jugendliche. Mädchen im Alter von 14-17 Jahren haben im Rahmen der „Be a Star“ Aktion jetzt dazu die Möglichkeit. In einem Castingverfahren suchen die Teltower The! Music School, unter der Leitung … Weiterlesen

643/12: Video: Olaf Maske ist „Der Versager“ #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“v29UKMw0KRs“] Olaf Maske – Der Versager…. (Live + unplugged)   (via youtube) Okay, eins noch. Ganz kurz. (Ankündigung von „Der Versager“) Olaf Maske lässt es krachen: Im dicken Wirt in der Danckelmannstr. in Berlin-Charlottenburg. Operation „beschriebenes Blatt“, ein bisschen was ist verlinkt über Olaf Maske. Müssen wir alle nicht dumm sterben. Viel Spaß. Historische Schmachtfetzen: … Weiterlesen

641/12: record release: Pascal von Wroblewsky veröffentlicht ein fulminantes „Seventies Songbook“

[iframe_youtube video=“PQ7PIrhaMZI“] Pascal von Wroblewsky – Seventies Songbook  (via youtube) Wenn Du alles verstehen würdest, was ich sage, wärst du ich! #Miles Davis Hier kann man schon mal vorhören und erinnert sich gern an tausend viel zu feuchte Küsse. Was pubertierten wir seinerzeit, remember? Und an alle Nachgewachsenen: Ihr doch ooch, oder? Küssen kann man nicht … Weiterlesen

640/12: Historische Schmachtfetzen: Die Band „3St“ spielte 1987 auf dem Crellefest in Schöneberg

[iframe_youtube video=“Z_hhnRFm09M“] Heut Nacht oder nie….(Version 1987)  (via youtube)  Olaf Maske (voc) – Achim Fabry (kb) – Harald Albrecht (g) – Gerd Schulze-Hackenberg (g) – Erwin Niemeyer (b) – Gerry Nennstiehl (dr) – Historisch: Band „3 st“, sprich „dreist“, rekrutiert aus „Menschenmaterial“ der vormaligen Band „FLIEGENPILZ“ – Am Bahnhof Westend 2, Charlottenburg (Speckgürtel vom Klausener … Weiterlesen

639/12: Video: Die Hanno Bruhn Gang live im Yorckschlösschen 2011 – I Got A Woman #Tageslied

[iframe_youtube video=“bl9vZmOExO8″] I got a woman – Live im Yorckschlösschen (via youtube) In der internationalen Modelszene haben viele hübsche Mädels große, bekannte Namen. Claudia Schiffer, Naomi Campell, Nadja Auermann, Linda Evangelista. Wäre nun die Musikerszene von ähnlicher Nomenklatur, so hieße Hanno nicht einfach „Bruhn“, so wie man Schmidt, Müller oder Meier heißt. Er hieße sicherlich Hanno Componista. Denn … Weiterlesen

638/12: CD Reviews: Das „Kraftfuttermischwerk“ – Album „Kleines Ganzes“ (VÖ: 24.12.2011)

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Da ist es. Es war keine einfache Geburt, denn ich war in diesem Jahr shice faul, was die Produktion von Musik betrifft, auch wenn das nicht wirklich was macht, denn Musik wird immer dann am besten, wenn sie raus soll, raus muss. Dieser Sound ist ganz ich – alles was ich in diesem Jahr besonders gerne mochte, steckt da drin. Natürlich viele kleine Melodien, viel Bass, verdammt viel Liebe, sehr wenig Four-on-the-floor. Weil ich genau das im Moment ziemlich über habe. Ich mag diese neun Tracks. (Ronny Kraak über seine Arbeit) – Link unten

Ronny Kraak kommt aus Potsdam und nennt sich und was er macht das „Kraftfuttermischwerk“. Soweit ersichtlich handelt es sich dabei um ein Blog gleichen Namens, auf dem Kraak nachdenklich, ihm gemäße Notizen zur derzeitigen Befindlichkeit veröffentlicht. Hinzu gesellt sich ein Twitter-Channel, auf dem er mir bereits vor längerem als witziger, eloquenter Zeitgenosse aufgefallen ist. Erst ein wenig später „schnallte“ ich, dass Ronny Kraak auch Musiker ist. Aktuell möchte ich sein neues Album „Kleines Ganzes“ mit Euch besprechen, dessen gesamter Inhalt auf seiner Website unter einer „creative commons“-Lizenz (kostenlos) downzuloaden ist.

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637/12: Lied des Tages: Somebody That I Used To Know – Walk Off The Earth

[iframe_youtube video=“d9NF2edxy-M“] Somebody That I Used to Know – Walk off the Earth (Gotye – Cover) (via youtube) Großartig interpretiert. Ohne Worte. Nützlich: Mp3 Download: http://bit.ly/yrnlSA CD Baby Link: http://bit.ly/wxebGh WOTE iTunes: http://bit.ly/jP5oBr  

634/11: Lied des Tages: Poison Ivy & Stephan Gatti „End Of The Bar“

End of the bar by Poison Ivy & Stephan Gatti It´s not the end of the line, it´s the end of the bar! Viel Spaß mit diesem kleinen, kostbaren Juwel von zwei hochgeschätzten Musikern. Beide sind auf dieser Website schon vertreten gewesen. Weiter so! Schreibfaul bleibt schreibfaul. Eine ziemliche Griffelschwere überfällt uns derzeit. Das wird … Weiterlesen

633/11: Lied des Tages: „Moon Shadow“ (Nils Landgren/Johan Norberg)

[iframe_youtube video=“SO6U8NuEAKA“] Chapter Two: Moon Shadow (Nils Landgren + Johan Norberg) Album: „CHAPTER TWO / 2“ (2009) ℗+© 2009 ACT Music + Vision GmbH + Co.KG © Fotos: Thron Ullberg CD – ACT 9020-2 Nils Landgren – lead vocals, trombone, trumpet Johan Norberg – guitar, backup vocals, accordion

632/11: Video: „Wallflower“, Bob Dylan, performed by Stephan Gatti & Poison Ivy @Artenschutztheater #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“OIuwOxrclnI“]  Wallflower Cover by Stephan Gatti & Poison Ivy  (via Youtube)  Berlin Bob Bash Stephan Gatti & Poison Ivy Artenschutztheater Berlin am 17.12.2011

627/11: Lied des Tages: Das Projekt „Hattler“ geht ab wie Schmidts Katze im Esoterik-Worldgroove „Dehli News“

  [iframe_youtube video=“gc41aCs0rVY“] HATTLER – Delhi News – live 2011 (via Youtube) bass: Hellmut Hattler (Kraan, Tab Two, Siyou’n’Hell) – drums: Oli Rubow (De Phazz, Die Fantastischen Vier) – guitars: Torsten de Winkel (Pat Metheny Group, New York Jazz Guerrilla, Bimbache) – live sound: Daniel Stämmler – visuals & light: Pete Delgado – cameras: Thierry Miguet, … Weiterlesen

623/11: Personen & Porträts: Wolfgang Niedecken hatte einen Schlaganfall und auch einen zweiten, schreibt BILD

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 [iframe_youtube video=“2fiq31mWL-g“]
Wolfgang Niedecken im Gespräch mit Rolf van Dick (CLBO)  (via Youtube)

Wolfgang Niedecken spricht im Interview mit Rolf van Dick über Führung und Werte, über seine Erfahrungen als Schüler und Kunststudent mit Autoritäten und Lehrern, über BAP und über Menschen, die Vorbild für ihn waren wie Heinrich Böll oder Bob Dylan. Er spricht von der Unterstützung durch seine Mutter und über Respekt und Vertrauen als wichtige Führungseigenschaften. Im Gespräch geht es um sich verändernde Werte, den Mauerbau und die Bibel als Sammlung spannender Geschichten.
Ein CLBO – Video (Center for Leadership and Behavior in Organizations) an der Goethe Universität Frankfurt. (September 2011)

Tatsächlich ist die BILD-Zeitung immer noch -auch unter Musikern- das Hassobjekt schlechthin.

Nur wüssten wir vieles ohne BILD gar nicht. Denn „recherchieren können die“ und dieses „bonmot“ ist nicht von mir. Vorausgesetzt es stimmt, was BILD jetzt gerade veröffentlicht, muss man sich jetzt weniger Sorgen um Wolfgang Niedecken machen. Nichts sickert durch über die Schwere des erlittenen Schlaganfalls. Es gab auch einen zweiten, kleineren, schreibt BILD. Was für die Musikerwelt, die Familie von Niedecken und „für uns alle“ von Bedeutung ist: Er ist in ärztlicher Intensivst-Behandlung.

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622/11: Personen & Porträts: Tommi Stumpff und „Le Chien Andalou“ #Lied des Tages

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 [iframe_youtube video=“L9zhKuV86NA“]
 Un chien andalou – Luis Buñuel/Salvador Dalí  (via Youtube)

„‚Ein Erfolgsfilm‘, werden die meisten denken, die ihn gesehen haben. Doch was vermag ich gegen diejenigen, die geil sind auf alles Neue, selbst wenn es ihren tiefsten Überzeugungen ins Gesicht schlägt, gegen eine Presse, die unaufrichtig oder käuflich ist, gegen dieses stumpfsinnige Pack, das ‚schön‘ oder ‚poetisch‘ gefunden hat, was im Grunde nur ein verzweifelter, ein leidenschaftlicher Aufruf zum Mord ist.“ – Luis Buñuel: La Révolution surréaliste über seinen Film

Dass Musik auch als Kettensägen-Massaker aufgefasst bzw. interpretiert werden kann, ist uns  nicht gänzlich neu. „Der andalusische Hund“, das erinnert uns an vieles. Im französischen Original macht der Titel „Le Chien Andalou“ von sich reden, als der spanische Filmemacher  Luis Buñuel sich mit dem kongenialen Surrealisten Salvador Dalí 1929 zusammentat, um einen Film dieses Namens zu machen. Das war eine ganz neue Art von „großem Kino“ und ging in die Filmgeschichte ein. Soweit zurückgehen muss aber der Musikinteressierte nicht wirklich. Als nächster „remarkable point“ diesbezüglich gilt jetzt das gleichnamige Stück Audiofetzen aus dem Jahre 1986, dass Tommi Stumpff jetzt nochmal remastered hat.

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620/11: Lied des Tages: Orientation und „I show You crazy“

[iframe_youtube video=“w2SD53mt-gI“] ORIENTATION-I show you crazy ! (via Youtube)  Die grooven wie Schweine! Wobei das nicht abwertend gemeint ist! Hochachtung, großartige Band! Das ist ziemlich abgefahrener „bullshit“, den Orientation machen. Von wegen „bullshit“, das groovt „wie Schwein“. Groovt ein Schwein? Fragen über Fragen. Wenn man von was keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. … Weiterlesen

619/11: Lied des Tages: Joy Denalane „Was auch immer „

[iframe_youtube video=“dG5P4itz02k“] Joy Denalane „Was auch immer“ (via Youtube)  Aus der Live DVD „Joy in Concert“, by Matthias Freier (Homepage) Joy Denalane in Berliiiiiihhhnnnnnn!  Schön hier zu sein. Recht hat sie. Zuhause: Die Homepage von Joy Denalane Positionen: Im Schrifttum dieser Website ist ein Fehler aufgetreten    

617/11: Historische Schinken: Plan B – Life´s a beat

Plan B war eine deutsche Rockband des Sängers und Gitarristen Johnny Haeusler. Die Band gründete sich Mitte der 80er Jahre in Berlin. Als 1993 die damalige Plattenfirma BMG die Band nicht weiter unterstützte, löste diese sich auf. Das zu dieser Zeit bereits produzierte Album Alphabet Soup wurde 2004 auf Spreeblick, dem Blog von Johnny Hauessler, als MP3 veröffentlicht. (Quelle: deutsche wikipedia)

Heute macht Johnny Häusler (Gitarre, Gesang) in Sachen spreeblick.com schreibender Weise von sich reden. Früher war er auch mal aktiver Musiker. Die Band hieß Plan B und galt mal eine Zeit als „Berliner Hoffnung“.

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607/11: Video: The Shevettes „I know what you hide“ #Lied des Tages

Vocal Coach: Das Wort „Firstpfetten“ (siehe unten) eignet sich hervorragend für den Gesangsschüler. Denn es lässt sich ähnlich wie ein unbewohntes Dachgeschoss aus- bzw. umbauen. Beispielsweise zu „Pfirstfetten“, oder mit rollendem „rrr“ also Firrrrsssttpfetten, bzw. Phirrrrstfetten oder, ganz massiv: zu Pfirrrstttpfetten. Das Wort ist wie geschaffen zum Poppen: als Sänger bzw. Sängerin muss man Poppgeräusche erarbeiten und gleichzeitig wegarbeiten. Als beat box braucht man sie, als SängerIn vermeidet man sie öfter als man sie benutzt. Womit wir jetzt beim unausgebauten Dachgeschoss themenfest sind. Dort erscheinen chimärenhaft vier Frauen aus dem Nichts und singen sich einen: The Shevettes. I know, what they hide! 

Es ist irgendein (absichtlich unausgebauter?) Dachboden im bewohnten Mehrfamilienhaus, anywhere just around the corner in Berlin, aber wo nur? Grummel, grummel. Denn hätten wir´s gewusst, hätten wir uns dazugesellt. Einmal auf einem unbewohnten Dachboden Musik machen, sicherheitshalber mit Cajon, wie Ilka Posin, die die leisen Töne klopft. Zwischen den Firstpfetten, Dachbalken und direkt beim Dachverbandsholz.

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605/11: Video: Was Sherman Noir da verzapft hat, ärgert mich. Ich muss meine Unlust überwinden. #Lied des Tages

Sherman Noir – West Coast Diaries – Om Mani Padme Hum Wie sehr wünschen wir uns alle am Ende, dass Musik endlich wieder bedeutend wird? Hört doch mal in diesen Song rein! Großartig! Das liegt doch nicht an meinen zufälligen Gefühlen, an meiner Tagesstimmung, etwa weil ich meine Tage habe. Ich bin ein Mann! Was … Weiterlesen

603/11: Video: Was daraus wird, wenn Zig Zag in Wandlitz die Bühne rocken #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“PXC_YXqt20w“] Exodus à la ZigZag (via Youtube)  Ille: „Willst du mal da reinsehen? Willst Du mal da reinsehen?“ Sie: „Yeah!“ (Zicke Zacke-Dialog in Wandlitz, 2011) – Und Hendrix lässt grüßen: Sascha bumsfidelt die Westerngitarre dazu, Exodus, movement of the people…. I Jah, Gott Jah We, sei seiner Seele gnädig: Bob Marley ist der Übervater des … Weiterlesen

602/11: Video: Was auch immer Dir passiert: Don´t Worry, Be Happy #Lied des Tages

Biedermann & die Brandstifter #Denkbare Bandnamen für Bands mit böser Aura!

Was auch immer Dir passiert: Sorge Dich nicht, lebe! So lautet sinngemäß der Buchtitel eines Verkaufsschlagers des amerikanischen Autoren Dale Carnegie. Und um es gleich klar zu sagen, ich habe dieses Buch nie gelesen. Einzig und allein der Titel reicht mir aus: gefällt mir.

Denn das ist auch richtig, gewissermaßen. Was auch immer Dir passiert: Don´t Worry, Be Happy. So hatte es auch Bobby McFerrin sinngemäß gesungen. Mit Spaß, Kleinteiligkeit und einer überzeugenden Hybris. Groß muss so ein Song nicht sein, wenn er die Welt erobern und dann beherrschen will. Einzig und allein die „hookline“ entscheidet. So wie in diesem Song.

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601/11: Video: Franz de Byl empfahl 1985: „Let Us Dope The Pope“, das ist aktuell #Lied des Tages

Franz de Byl – Let Us Dope The Pope (via Youtube) Franz de Byl – Solo / 1985 live at JazzBühne der DDR, Friedrichstadtpalast Berlin, Fernsehen der DDR „The Art Of Solo Guitar Canons“ http://www.franz-de-byl.com Wir sind Papst! Unseres eigenen Musikgeschmacks! #Szenecredo Na dann, herzlich willkommen in Deutschland: Benedikt, äh Benedetto! Häufigkeitscluster: Franz de Byl in … Weiterlesen

600/11: Video: „55 Fifty Five“ performed „Fly Away“ #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“0z5t4ti51gY“] 55 Fifty Five – FLY AWAY – Live in Berlin (via Youtube) Großartiger Song! „Fly Away“ Dieser Song hat etwas so „Umwerfendes“, dass man sich seiner Magie kaum entziehen kann. Am Keyboard Andreas Hommelheim. Am Gesang Ille Ilgner, kurz: Onkel Ille! Über die Band „55 Fifty Five“ verlieren wir hier nicht mehr weitere Worte. … Weiterlesen

599/11: Video: „Raus aus dieser Stadt“ performed by Tommy Finke #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“Nvu-1khNRS0″] Tommy Finke – Raus aus dieser Stadt – Offizielles Musikvideo (via Youtube) Regie – Anja Hartmann Kamera – Tobias Jall Bei Amazon: http://www.amazon.de/Poet-Affen-Apes/dp/B0034FXXH0/ Bei iTunes: http://itunes.apple.com/de/album/poet-der-affen-poet-of-the-apes/id347544747 Tommy Finke als Tommy Finke im Smash-Hit „Raus aus dieser Stadt“ vom Album „Poet der Affen“ Stadtaufnahmen – Christian Schwarzendahl Schnitt – Anja Hartmann & Christian Schwarzendahl Crew … Weiterlesen

598/11: Lied des Tages: Robby Maria & The Silent Revolution „Ship To Shore“, die haben Charisma!

[iframe_youtube video=“SniKzQ_swao“] Robby Maria & The Silent Revolution – Ship To Shore (via Youtube) Ship to the shore, there´s a woman on board #Lyrics Band : Robby Maria & The Silent Revolution Song : Ship To Shore Album : Break The Silence (October 2011) words & music by Maria/Müller/Birkholz Coole Band, gefällt sehr! Weiter so! Ist … Weiterlesen

593/11: Personen & Porträts: Anoushka Shankar ist sowas wie der Jimi Hendrix der indischen Sitar

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[iframe_youtube video=“VCdL-UD0x3g“]
Betörende Schwestern: Anoushka Shankar & Norah Jones – Easy (via Youtube)

 (dieses Artikels): Zu diesem Artikel und dem Auftritt von Anoushka Shankar ist auch ein Interview erschienen, dass „Prinz Rupi“ mit der zartbesaiteteten, indischen Sitar-Göttin führte, der Link ist unten als erster, weiterführender Link angefügt.)

In Gedanken befinden wir uns häufig auch in Südamerika (Latin, Bossa Nova, Cha Cha u.v.a.) oder in Indien (speziell bei Anoushka Shankar, die vieles mit Jimi Hendrix gemein hat, nur auf anderen Instrumenten). – Aus den Redaktionsstatuten dieser Website unter „About“

Ich sah diese kleine, hübsche und an Intensität kaum zu überbietende Musikerin namens Anoushka Shankar zum ersten Mal, als ich den Livemitschnitt des „Concert for George“ auf DVD sah. Es hatten sich einige, nicht gerade wenige Berühmtheiten der Pop- und Rockgeschichte zusammengetan für ein zu Ehren von George Harrison in der Royal Albert Hall (London) stattfindendes Memorial-Konzert. Konzert- und Veranstaltungsleiter im Nebenberuf: Eric Clapton.  Das Konzert fand am 29. November 2002 statt. Im ersten Teil des Konzerts war eigentlich auch schon alles wie immer.

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591/11: Personen & Porträts: Clemens Wandelt wandelt im Rickenbacker´s in Wilmersdorfer Bundesallee

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Über DJ Gunter vom Berg, der im Kreuzberger Golgatha regelmäßig auflegt, schrieben wir kürzlich theoretisierend:

In Kreuzberg. Seit Gunter vom Berg dort auflegt, kann man DJs auch Musiker nennen: sie sorgen für gute Musik. Einzige Ausnahme: DJ Ötzi! (hier) – Pump up the Volume!

Clemens Wandelt ist auch so einer. Nicht wie DJ Ötzi, dessen Stern nicht seinen Namen trägt, manche nennen den Ötzi den „DJ Ätzi“. Das ist nicht endlos gerecht: Kürzlich bemühte er sich um Musik auf seiner aktuellen CD, um persönliche Texte abseits vom Bohei und Mitgeschunkele und rastete aus, weil jemand ihn im Interview beleidigte. Man gibt in der Öffentlichkeit das Bild von einem selbst, das man dort hinterlässt. Sich dann zu etwas Ernsthaftem fortzuentwickeln, fällt im Fadenkreuz angedachter Vorurteile jedem schwer. Denn das Vorurteil kommt vor dem endgültigen.

Clemens Wandelt aber  lust“wandelt“ am Parcours für Soul-Jazz-Musik vom Montag, dem Rickenbacker´s, herum, genauer: in der Bundesallee um die Hundertneunziger Hausnummern. Man sieht sich, man trifft sich.

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587/11: Lied des Tages: Das Robert Reckin Imperium findet, es geht ihm „Ziemlich dreckig“

[iframe_vimeo video=“28525346″]
Robert Reckin Imperium – Ziemlich dreckig (via Vimeo)

Natürlich hat Gunter vom Berg persönliche Vorlieben. Das sind groovende Nummern mit jazzigem und funkigem Einschlag und einer Portion Soul und Latino. Wobei nicht nur retrospektiv, sondern auch gegenwartsbezogen vorgegangen wird. (Selbstdarstellung Gunter vom Berg, DJ, Entertainer, Harsardeur)

Oral ist die Zahnbürste der Versuchung. Floral ist das blümerant Gesagte. Togal ist der Schmerz der am Kopfe Übergewichtigen. Vokal ist der Gesang. Nasal manchmal der Sound von letzterem. Brachial: ist das Robert Reckin Imperium, es schlägt zurück! Rache für die erlittenen Wetter-Unbilden. Wir danken dem Herrn „vom Berg namens Gunter“, der liegt jetzt drunter. Unter dieser Geschichte, die in Layertechnik kurz aufgeschrieben wurde: Als maßgeblicher Referenzgeber! 

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584/11: Lied des Tages: Eberhard Klunker aus Berlin interpretiert „Moon River“

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Mit den zufällig daherkommenden Videos aus irgendeinem anderen Zusammenhang ist es wie mit Nomaden. Sie kommen auf dich zu, wenn du nie mit ihnen gerechnet hast. Die besten Wandernomaden sind diejenigen, die sich sogleich in deinem Kopf festfressen und dann für immer da bleiben. Wo auch sonst?

Ich kenne nur den lax dahingeworfenen Spruch: „Eckehardt! Die Russen sind da.“ Und dieser Spruch liegt entstehungsgeschichtlich schon ein bisschen zurück, wenn ich überlege. Nein, Eberhard Klunker kann schon wegen der unterschiedlichen Schreibweise mit Heinz Kluncker, Gewerkschaftsboss, nicht verwandt sein. Und übrigens ist ÖTV jedenfalls auch lautmalerisch nicht sehr verwandt mit ÖPNV. Aber es gibt ihn: den öffentlichen Personennahverkehr. Z.B. bei facebook, also im Internet. Da streift dich ein Amboss, und sei es rein zufällig. 

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582/11: Lied des Tages: Tom Blacksmith & The Soulminers „Sledgehammer Slam“

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Das ist schön: ein Segeltörn! Als wir uns am Telefon voneinander verabschieden, rufe ich etwas floskulös, das sind Floskeln mit Muskeln, zu: Na, dann „gut Wind“, so sagt man das doch, oder? Na ja, entgegnet sie mir, ich habe gehört, wir rufen dann gemeinsam „Nie wieder Flaute“. Und wenn Blues Leidenschaft bedeutet, bedeutet dementsprechend „Nie wieder Flaute“ den größten anzunehmenden Spaß für die Haute Volaute. #eigene Schlussfolgerungen des Tages zum #Segeln #Blues

Als ich soeben mit Dr. Barbara Emden (*) aus Berlin-Kreuzberg telefoniere, erzählt sie mir von ihrem Vorhaben. Sie fährt jetzt nach Hannover, um ihre Eltern abzuholen. Zwar ist Mutti schon 81 Jahre alt und fährt bei Bedarf auch gern selbst noch Auto, doch dabei habe sie als Tochter kein gutes Gefühl. Es soll nach Kühlungsborn gehen, an die Ostsee. Da bringt sie ihre alten Eltern mit dem Auto hin und da dürfen die Eltern dann einen Urlaub verleben. Niemand hat wegen dieser Geschichte „den Blues“. Alle sind guter Dinge.

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580/11: Linktipp: Was machte Pascal von Wroblewsky am 02.08.11? Fehlte entschuldigt in Berlin!

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Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)
Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)

Pascal von Wroblewsky? Die ist gar nicht klein. Ich hab sie neulich singen hören. Da habe ich die Augen geschlossen und plötzlich wusste ich: Sie ist mindestens 5,70 m groß! Ich hab es gleich erkannt! #Musikalische Tagträume

Pascal von Wroblewsky ist eine Berliner Kosmopolitin. Fast eine Art Astronaut, oder -in diesem Fall- eine Kosmonautin. In Sachen JAZZ, man kann sie auch eine Reiterin nennen mit einem eigenen Steckenpferd, dem JAZZ. JAZZ ist nicht tot, stinkt nur ein bisschen, sagte Frank Zappa („Jazz is not dead, it just smells funny“). Womit wir schon eintauchen in die postsowjetische Fliegerei und der Globus quietscht und eiert. An Bord: Passagierin Pascal von Wroblewsky.

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579/11: Lied des Tages: n´Käfer auf´m Blatt – Dirk Zöllner & Chicorée

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[iframe_youtube video=“G02Dot-fKg4″]
n‘ Käfer auf’m Blatt – Version1 (via youtube)

n´Käfer auf´Blatt, was ist das schon? Das Blatt haut man ab, den Käfer latscht man platt….. #Chicorée – Video oben: Lied aus dem Theaterstück „Wunschkonzert“
von Franz Kaver Kroetz am Theaterkahn Dresden 2009. Regie: Jan Böde Musikalische Produktion: Thomas Bloch- Bonhoff -Gesang und Filmidee: Ahmad Mesgarha

Es  ist wie mit der Vergangenheit verschmelzen, das Lied vom „Käfer auf´m Blatt“ anzusehen und anzuhören. Und auch irgendwie „vegetarisch“: Die Rede ist von einer etwas in die Jahre gekommenen DDR-Band namens Chicorée. Jedermann weiß, der hat einen leicht bitteren Beigeschmack. So wie auch der Songtext selbst.

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578/11: Mehr Demokratie wagen: Eine appfreie Zukunft, von Ehebetten & Shevetten! #TommyWorld-App

[iframe_youtube video=“E32uEjtoLsc“]
Spliff – Jerusalem- live (via youtube)

Wie sollen wir nur den Kampf gegen den Alltag schließlich gewinnen? Denn da sitzen die Tyrannen fett auf dem Thron und träumen von Rom! Es gibt Tage, wo die Sonne marschiert, doch ich hab meinen Kopf, und Deiner, der ist leer… #Spliff-App

Heute Morgen schaue ich wie jeden Morgen in meinen Kulturspiegel. Ich kontrolliere den Sitz meiner blackbirdianischen Afrofrisur. Sitzt. 3-Wetter-Taft benütze ich nur selten, allenfalls wenn ich, wie häufig morgens in Jerusalem aus dem Jet steige und die Sonne „so dröhnt und föhnt“, während ich schon verrückt stöhn! Niemand frisst mir ungestraft den Kühlschrank leer. Denn wir reiten nach Jerusalem mit Dalia-leia-lia ho, nicht mit Daliah Lavi! Denn es wäre ihre Art, Liebe zu zeigen, schweigen. Oder so ähnlich, lautmalerisch „Spliff“.

In der Nacht hat mir jemand via facebook eine Anfrage in Monster World geschickt. Das glaub ich sofort. Kenne ich das? Ich bearbeite die Spielanfrage. In der Spielbeschreibung heißt es: Ich kann „mit meinen Freunden spielen und in virtuellen Welten dubben“ und was weiß ich. Spliff. In meinem Kopf dröhnt es laut und deutlich: „Keine Zeit, keine Zeit!“

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577/11: Lied des Tages: Olaf Maske und „Wenn der Himmel weint“, im Sommer 2011 keine Seltenheit

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Olaf Maske - Der vor dem Wind wohnt!
Olaf Maske - Der vor dem Wind wohnt!

Doch jetzt wo es regnet, wenn der Himmel weint….wäre ich doch so gern -ganz nahe- bei dir! – Olaf Maske, solo, eine „vor dem Wind“-Produktion, aufgenommen im Juni 2008 im Studio „vor dem Wind“, alle Instrumente, Text und Musik von Olaf Maske

Olaf Maske war hier schon Gast, auf dieser Website und wir haben ihn auch schon durchleuchtet. Bzw. beschrieben: Rudimentär! Hör mal, Rudi, hör mal….

Da berichteten wir mehrfach über ihn. Heute widmen wir ihm das „Lied des Tages“ und das geht so…wie oben eingerückt steht. Passt zum Sommer 2011.

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574/11: Lied des Tages: „Happy, happy, happy birthday“, performed by 55 FiftyFive, Berlin #Tageslied

HowTo: Compose a Birthday Song
HowTo: Compose a Birthday Song

Die vorherige Recherche zum Thema „Geburtstagssong“ für die Krönungsmesse zum heutigen „Lied des Tages“ macht deutlich: Der Geburtstagssong hat eine oft berichtete Tradition in diesem, unseren Hause. Am Ende des Artikels ist der weltweit erste Überblick aller relevanten Links, die diese Seite hier betreffen und sich mit dem Thema Geburtstag an sich beschäftigen. Ganz schön viel. Beeindruckend. Das „Lied des Tages“ wurde offenbar aus wichtigem Anlass gewählt. Dies hier ist eine weitere Meditation über das Thema „Geburtstagssongs!“

Wir haben uns mit diesem „Fachthema“ schon ausführlich hier beschäftigt, Links unten. Viele wurden unsterblich, allein weil sie einen Geburtstags-Song schrieben, der nun fortan in Verwendung geriet: auf den Feten der Sechziger, Siebziger undsoweiter. Die Berliner Band „55 FiftyFive“ hat auch so einen Kracher am Start, der sich u.a. auf dem von der Band veröffentlichten Livemitschnitt „55 FiftyFive – Live in Berlin“ befindet. Er heißt „Happy, happy, happy birthday“ und geht ab, dass einem die Schnürsenkel aufgehen. Vorausgesetzt man hat welche an. Aber auch der Klettverschluss, der Reißverschluss, der Ledergürtel, ach was, das ist sexy.

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556/11: Audio-Papparazzi: Wohin geht der letzte Tropfen? Schüttel das! #RKO

[iframe_youtube video=“LEXg303W1JI“] Rupert’s Kitchen Orchestra – Schüttel das (via youtube) Alle sagen: Schüttel das! – Vorsicht: die RKOliker kommen! Wohin der letzte Tropfen geht, wenn du abschüttelst, versucht Rupert´s Kitchen Orchestra zu beantworten. Auszug aus der CD „Wir wollen keine Party“ der besten Funkband der Welt Berlins.   Am 11.12.2010 feierten RKO „record release party“ – … Weiterlesen

548/11: Interview: Ralph VALENTEANO macht Musik, sagt er – über #Stilfragen und #Duftmarken

Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)
Ralph Valenteano (© Ralph Valenteano)

 Kerntheorie, nichtnuklear: Es sind nicht Stilfragen, die das obere Ende eines Besenstiels betreffen, wiewohl auch das untere nicht. Über Musik zu sprechen, anstatt sie zu hören bzw. zu machen, ein schwieriges Feld. Exemplarisch dafür berichten wir in der Tradition von Miles Davis heute über Versuche der „Journaille“, Musiker zu Bekenntnissen herauszufordern. Miles Davis beantwortete das mit mit dem Rücken zum Publikum stehen und eigenbrötlerisch zu musizieren. Interviewern gab er gern zu verstehen, er beabsichtige nicht über seine Musik zu reden, denn die „spricht für sich selbst“ – Literaturtipp: Miles Davis – Die Autobiographie, Heyne Verlag, hier

Ralph VALENTEANO macht Musik. Die Frage ist nur, welche?

Einst führte er ein Interview, eins wie viele dieser Interviews. Rotten Interviews! Das Wesentliche eines solchen Interviews ist der Fragesteller und ob seine Fragen „fruchtbar“ verfangen, ob sie Antworten zeitigen, mit deren Lektüre der Leser hinterher etwas anfangen kann. Der Interviewte soll vielleicht zunächst über sich selbst reden, das ist praktisch. Wer er ist, warum er das tut, was er tut und dann kommt man -jedenfalls in dieser Fachrubrik namens Musik- zur Sache selbst: der Musik. Das kann ganz unerwartete Bahnen nehmen, wie der Nachdruck jenes beispielhaften Interviews uns zeigen wird.

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547/11: Personen & Porträts: Karl Johannes Schindler im extrem diskreten Dialog mit Steve Van Velvet

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Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Wir leben in bemerkenswerten Zeiten. Revolutionen sind angesagt, Politiker leiden unter akuter Glaubwürdigkeitsschwindsucht, und Ende 2012 geht die Welt sowieso unter. Tomaten und Gurken sind allerdings rehabilitiert. Was gehört in eine zeitgenössische Oper? (Karl Johannes Schindler im Interview, Fangfragen)

Seine Fragen sind direkt, sein Scharfsinn gefürchtet, Karl Johannes Schindler´s extrem diskrete Dialoge berühmt. Heute im Gespräch mit: Steve Van Velvet, ein Mann, der Falco, Catterfeld, die Prinzen und einge andere bediente bzw. an deren Erfolgsgeschichten mitarbeitete. Joachim Witt, der „goldener Reiter, führt in in seiner Menschenkartei relevanter Menschen. In den schweizerischen Sourmash-Studios besitzt er Credits.

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518/11: Lied des Tages: Johnny Haschkeks und „Der Alte Mann Mit der Punkfrisur“

Der Alte Mann Mit Der Punkerfrisur by Johnny Haschkeks  God shave the Queen! Gott rasiere die Königin. #Sex Pistols Herbert Grönemeyer mochte Musik, nur wenn sie laut ist. Was wiederum für Johnny Haschkeks spricht: Allerdings musst du dazu die Boxen am PC entsprechend hochdrehen, und dann geht die Luzie ab. Viel Spaß! Veranstaltung heute: Kaupert … Weiterlesen

514/11: Personen & Porträts: Karl Johannes Schindler spricht mit Überpianist Gottfried Böttger, Hamburg

 

Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Was dich erwartet: Extrem diskreter Dialog erster Kajüte: hamburgisches Credo im Gespräch mit Gottfried Böttger, Pianist von Gottes Gnaden, Referent kultureller Nachhaltigkeit, Anachronist der Hamburger Musikszene weltweit!

Wenn Karl-Johannes Schindler die Apologeten der Weltkultur ins Gespräch nimmt, darf man eine etwas von der Mitte „eingenordete“ Gesprächsführung erwarten und Antworten, mit denen man eigentlich nicht rechnete. Nun also sprach „K.J.S.“ mit Gottfried Böttger, dem norddeutschen Überpianisten, einstigen Wegbegleiter des Wahlberliner und -hamburgers Udo Lindenberg (dessen Likörelle beliebt sind), über Talkshow-Begleitung, Computer, Yorckschlösschen-Gigs „in Bälde und -kurz gesagt- über dies und das. Das Gespräch haben wir (wieder) übernommen und danken dem Autoren herzlich dafür. Als ich selbst in den frühen Achtzigern als Ordner in der Berliner Waldbühner ordnete, was zu ordnen sich anbot, passierte mir etwas Schreckliches: Ich ließ den Bassisten Steffi Stephan nicht auf die Bühne, weil ich ihn für einen „Fan“ hielt. Jemand schubste mich dann zur Seite und sagte: „Der kann durch“. Steffi Stephan sagte zu mir: „Ey, ich bin der Bassist!“ Und ich: „Jaja, das sagen sie alle!“ Mit Gottfried Böttger wäre mir das nicht passiert.  Gottfried Böttger ist ein Hamburger Zeitzeuge ersten Ranges. Und ich bin nicht mehr Ordner! Gott sei Dank!

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506/11: Lied des Tages: Mr. Fear von Sherman Noir

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Wir haben den Text nicht sonderlich beachtet, aber das Timbre, die Gesamtstimmung des Songs: Und es hat uns gefallen. Das reicht. Ein Klappentext, ein Plattencover? Nichts davon ist derzeit verfügbar. Macht nüscht, es gibt Schlimmeres. Kommt Zeit, kommt all das! Z.B. wenn die Veröffentlichung von „West Coast Diaries“ ansteht, denn so wird die neue CD heißen! Freut euch drauf!

Früher bewegte Sherman Noir ganz China bzw. eine Band namens She´s China. Heute ist er erstens älter geworden und zweitens sparsamer. Aus „She´s China“ wurde Sherman Noir und man kann sagen, dass das musikalische Konzept ausgedünnt wurde. Denn möglicherweise ist ja das das Wesentliche: alles auf das reduzieren, was einen guten Song ausmacht.

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503/11: Video: Jan-Josef Liefers lieferte „Soundtrack seiner Kindheit“ ab und sang sich eins! Nein, mehrere!

Jegliches hat seine Zeit, Steine sammeln, Steine zerstreun…. (Puhdys, Wenn ein Mensch)

Jan-Josef Liefers, so scheint es, ist ein netter Mensch. Das muss er auch sein: denn er hat eine mehr als nette Frau namens Anna Loos, die wiederum ist eine Art „german frolleinwunder“ und beide sind Schauspieler. Dass das schon häufiger so anerzählt wurde, mag daher ermüden, nur wie soll man eine „kurze Geschichte“ zweier Königskinder angemessen „narrativ“ verarbeiten. Ohne gleich in Therapie zu kommen? Eingewiesen, womöglich nach Münster zum Gerichtsmediziner Liefers mit einer zwergenwüchsigen Assistentin? Oder bringe ich da was durcheinander? Egal.

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501/11: Lied des Tages: „Diesmal“ will sie alles richtig machen, singt „nur Franz“ & „Kotzen macht schön“


Baden auf dem Mond by nur-franz

Diesmal, diesmal, denn diesmal werd ich alles richtig machen, diesmal werd ich die Zyniker auslachen, die sagen, das wird doch wieder nichts, spar dir doch die Mühe. #Lyrics

Gute Songs, „nur Franz“, to be continued. Müssen erst weitere Infos her. Gutgemachte Songs. Hört schon mal rein. Ansonsten gilt folgendes:

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494/11: Lied des Tages: Keith Tynes und „You are so beautiful“

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Keith Tynes ist mehr als nur ein Sänger, er ist vor allem Mensch, ein Entertainer, ein Freund, ein Ratgeber… er ist ein Mann, der in seiner Musik lebt und dabei nie die Bodenhaftung verliert. Ihn zeichnet aus, dass er auf der Bühne – wie im Leben – Teil des Ganzen ist: Für das Wesentliche – sein Publikum. (Vorwort der Homepage von Keith Tynes, Link unten)

Man kann über das Nachsingen bekannter Welthits denken, was man will. Es spricht für zu wenig an Lebenserfahrung, wenn sich Musiker bemühen, einen weltbekannten Song nachzusingen und es ihnen dann nicht gelingt, ihr eigenes Timbre zu entwickeln. Denn es ist die musikalische Stimme eines jeden Individualisten, wenn er einem weltbekannten Song seinen ganz eigenen, unvergleichlichen Stempel aufzudrücken in der Lage ist. Ein solcher großartiger Sänger ist zweifelsohne Keith Tynes.

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493/11: Video: Get Well Soon – Christmas in Adventure Parks #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“cuAJdRfnt-A“] Get Well Soon (2008)- via Youtube Get Well Soon, das ist genau genommen ein Aphorismus: Hörste die, geht´s dir besser, bald! Denn du weißt nun: Lakonischer konntest du noch nie auf die Welt gucken. Aber jetzt wird alles ganz anders! Und wer hätte gedacht, dass Musik aus Berlin so richtig international…, aber hallo? #Hoffnung … Weiterlesen

492/11: Lied des Tages: Malajube – Fille Á Plume

[iframe_youtube video=“aoG2WHurnpU“] Malajube – Fille Á Plume (2007)-  via Youtube Nein, es ist keine Berliner Band. Malajube und ihr Video zu dem Song „Fille Á Plume“ kommt von anderswo, genauer aus Montreal in Kanada. So wie einiges, was der Berliner Labelboss Christoph Ellinghaus von seinem Berlin-Kreuzberger Büro aus anstößt. Über das Label CITYSLANG haben wir … Weiterlesen

491/11: Video: Tommy Finke, Die Arroganz der Gosse #Lied des Tages

[iframe_youtube video=“64vf7h-AMjg“] Tommy Finke – Die Arroganz der Gosse –  via Youtube Und du weisst nicht mehr weiter. Und ich weiss nicht mehr, wer ich bin. Alle meine Träume dahin, dahin…und immer wenn du redest, ist es eine Farce und Posse, das ist die Arroganz der Gosse, die uns trägt, bis du stirbst und gehst… #Lyrics … Weiterlesen

482/11: Interview: Sven Regener sagt, Kunst sei nicht verhandelbar #Linktipp

Es gibt diejenigen, die etwas schaffen und man mag darüber streiten, mit welchem Wert. Und es gibt diejenigen, die das goutieren, aber das mit ganz unterschiedlicher Intensität. Einige davon wollen immer mitreden, ohne selbst je vergleichbares geschaffen zu haben. Die weist ein Herr Regener gern in ihre Schranken, zu recht, wie der Berichterstatter meint!

Neulich lief mir irgendwo, ich erinnere nicht mehr wo, ein Video-Interview mit Sven Regener (Sänger Element of Crime) über den Weg und ich dachte, ja, der Mann hat Recht. Worum ging´s? Im Prinzip darum: „Wenn dir einer sagt, also die Musik, diese Platte, die du da gemacht hast, da mach doch mal das und das anders“, den ignoriere er. Damit könne er nichts anfangen. Denn er habe doch die Platte im besten Wissen selbst so gemacht, wie sie nun mal sei. Genau, des Künstlers Pläsir ist gleichzeitig auch seine Domäne, und damit möglicherweise nicht die Idealbaustelle eines mutmaßlichen Zuhörers, der ganz andere Vorstellungen hat. Und noch etwas begeisterte mich in seiner grundsätzlichen Klarheit.

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465/11: Interview: Wolfgang Niedecken sagt, Rock´n Roll hätte ihn gerettet #Linktipp #Tagesspiegel

Wolfgang Niedecken ist eine Art Grand Seigneur der kölschen Mundart und immer noch aktiv. Es mag sein, dass das gar nicht stimmt, was Jethro Tull einst besangen, sie meinten, „too old to rock´n roll“ zu sein, aber leider auch „too young to die“. Gut, vertiefen wir das nicht weiter. Das Therapeuticum maximum holt Wolfgang Niedecken aus dem Rock´n Roll, wird im Interview deutlich, dass Nadine Lange vom Tagesspiegel führt.

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