
Bernadette La Hengst – Der beste Augenblick in Deinem Leben
Jeder erhält die üblichen Butterfahrtgeschenke, völlig kostenlos: einen bunt bedruckten Sonnenhut sowie einen gediegenen Sprachkurs, um mit der Bevölkerung zu kommunizieren, in dem Begriffe wie „Sportschau“ und „Fußballergebnisse“ ebenso vorgesehen sind wie ganze zusammenhängende Sätze. („Was riecht denn hier so komisch?“) Nicht zu vergessen den Parfümflakon für die Dame und den praktischen Klappspaten für den Herrn. Für das Musikalische sind dieses mal neben Bazooka Cain die „P-Whips“ aus Düsseldorf zuständig sowie die halbwegs populäre Band „Die Braut haut ins Auge“ aus Hamburg. – schreibt die TAZ (Link unten) unter anderem.
Richtig exakt habe ich diese paar Tage in Russland in den Zeiten absoluter Grenzenlosigkeit nicht mehr in Erinnerung. Ja: Es hat auch Wodka gegeben. Aber dass wir erst mit Hunderten mit einem Sonderzug führen, um uns in enge Abteile zu fügen dorthin und zunächst nur bis Rügen, weiß ich noch. Tim und ich saßen im Abteil mit Frauen aus Hamburg, die auf den Bandnamen „Die Braut haut ins Auge“ reagierten. Wir als Abteilung Unplugged: Gemeinsam mit den Bräuten mit Schwimmhäuten schmetterten wir Beatles-Songs. Der herrlichste Zeitvertreib. An der Ostsee angelangt wechselten wir auf die Fähre Richtung Schweden. Hier entstand obiges Foto, das Tim schoss, dass mich mit zwei Frauen zeigt. Man bildete hier schnell so Grüppchen, unter Deck aß man Süppchen.

Live on Stage #sheduled
„This band really is the yellow of the egg.“
Raul Webster, The Observer London„These guys are really so heavy on wire.“
Gul Khan Naseer, Quetta Belutschistan News Mirror„„Everyone know, Horton Market is a very good
intensive singer, but this german living blues
and stage legend Franz de Bÿl: There‘s going to
be the dog in the pan is going crazy.“
Amandus Schibsted, Aftenposten Oslo, Norway
14.07. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
16.07. Fleether Mühle (BRB, Nähe Rheinsberg)
11.08. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
08.09. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
13.10. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
10.11. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
08.12. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
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Contemporary Blues & Best Rocksongs of the Decades

09. Juni 2022 (Do) um 20:00 Uhr at Art Stalker Berlin Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin www.art-stalker.de (Tickets online)
16.05.22 #EXITreverse #ArtStalkerBerlin #Playlinglive #OnStageinBerlin #TTT #Tulipstagram

20.05.22 #EXITreverse #TTT #Tulipstagram
Additional www.blackbirds.tv or www.xdrum.eu
Bono und The Edge (U2) in Kiewer Untergrundbahnhöfen, um Passantenkonzerte zu geben, ist das Event am 09. Juni 2022 (Do) in Berlin (Charlottenburg) Nähe Stuttgarter Platz/Ecke Kantstr mit Sitzplätzen, Kaltgetränken, Audio- und Lichtanlage ausgestattet. Wenn’s erstmal groovt, können Füße tanzen. Das Beste, was Füße tun können.
Terminkalender gezückt. Vorgemerkt. #SaveTheDate
Vorbeigekommen.
Auf der Flucht: Die Musik klingt überwiegend besser als beim ESC. Dessen Name ESCAPE bedeutet.
Punkt.
Weiterführend
- Ausgeschildert: Fassadenmalerei am Art Stalker Charlottenburg #Entwürfe
- Brüder: Grüßt mir die Trommeln! Grüßt mir die Zymbeln, grüßt mir den Mond!


Концерт легендарной рок-гурт U2 та Боно у київському метро на станції „Хрещатик“
#ФактиICTV #новиниУкраїни
Abgesehen von hippen Zeitgeistern muss man diejenigen nicht verstehen, die Lästermäuler sind und die Band U2 anzugreifen versuchen. Niemandens Nase ist besser als die eigene. Um das große Latrinum zu benützen: Cui Bono? Genau. Wem nützt es, wenn zwei Musiker Straßenmusik machen in unterirdischen Tunneln?
Bono und The Edge fahren nach Kiew, um im U-Bahn-Schacht musikalisch als Duo aufzutreten. Mouth & MacNeal traten so auf, Adam & Eve, Cindy & Bert, Simon & Garfunkel. Mehr muss man dazu gar nicht sagen. So wie Bono & The Edge bereits zu Promozwecken für U2 in Berlin waren. Natürlich in der U2, im Untergrund von Berlin. Die beiden wissen, wie Busking geht. Und wer nicht weiß, was Busking ist, soll bitte jetzt den Mund halten.
Ganz klar: In Berlin brauchst Du eine Spielerlaubnis, nicht nur weil es sich um ein Verkehrsunternehmen namens BVG handelt (Bundesverfassungsgesicht, Berliner Verkehrsgetriebe – so ähnlich). Weil es sich um Deutschland dreht und geht und damit dreht und geht sich doch alles ums Genehmigungswesen. Umts, umts, umts, umts. Techno. Wenn Bono und The Edge in Kiew musizieren, ohne Drums (Umts, Umts, Umts), wird es genehmigungsfreier abgehen. Eine Genehmigung haben sie sicher: Die der jetzt noch amtierenden Regierung. Der Krieg ist erst vorbei, wenn ER es will, Wladimir, der Hässlichste, der GröFaz seit dem 01. Mai 1945. Pardon, das ist nicht ganz korrekt. Allerdings: Emotional durchaus.
Aus Gründen politischer Korrektheit wird das U-Bahn-Konzert auf dieser Website gezeigt.
PP: Präsident Putin, mach Dich vom Acker. Kümmer Dich um Deine Gesundheit. Das ist jetzt das Allerwichtigste. Kaum einem Menschen weltweit wünschen derzeit mehr Menschen mindestens „die Krätze an den Hals“ und nicht umsonst munkelt westliche Feindpropaganda etwas von schlimmem Blutkrebs, letzte Phase. Genährt von einem namentlich nicht genannten russischen Oligarchen. Es ist kaum auszuhalten. Oder doch nur westliche Propaganda gegen einen kriegswichtigen Despoten ohnegleichen? Man weiß es nicht.
Some day bloody Sunday! In Erinnerung an die vielen Toten, gestern. Wo die Straßen keine Namen mehr tragen, um russischen Aggressoren Ortskenntnisse zu verunmöglichen.
Partisanen? Barista barista, Anti Fascista. Grüße an Wladimir Putler gehen raus.


Das Artenschutztheater ist eine urgemütliche Kleinkunstbühne mitten in Berlin, untergebracht in einem S-Bahn-Bogen in der Nähe der Siegessäule. Vorhang auf – treten Sie ein – herzlich willkommen im ungewöhnlichsten Theater Berlins. (Selbstdarstellung Artenschutztheater Berlin e.V. auf #Facebook)
Machen Livemusikkonzerte glücklich? Also auch heute noch? – Große Aufregung in der Berliner Musikszene: Hört auf, für Nothing zu spielen!
Wenn Adele kommt, geht das klar. Die macht uns glücklich. Falls wir jung genug sind. Oder Sarah Connor: Herz › Kraft › Werke. Die Stones, Joss Stone, McCartney, P Diddi, Al Dodi, La Fayette: Wayne interessierts? Hach.
Am 11.05. regt sich Daniel P. auf Facebook (Gruppe Berliner Musiker 11.640 Mitglieder) herzerfrischend auf: Bitte hört auf, für „Umme“ zu performen, Musiker. Wir killen uns alle gegenseitig, es ist nicht professionell und wie soll man unter diesen Umständen vom Musik machen leben? Erste Reaktion: Ja, wie denn? Doch nur, wenn man professionell davon leben kann. Und wenn nicht, dann ist man eben nicht professionell. Das ist doch kein Schimpfwort. Warum schmort Daniel P. aus Facebook so sehr im eigenen Saft?
Die Aufregung der Leser allerdings war umsonst zu kriegen und daher unprofessionell. Man konnte sie liken oder wütende, rotleuchtende Emojis drunter setzen. Nützlich war der Post nicht. Denn abgesehen von viel Verwunderung kassierte Daniel P. vor allem eins: Die Erkenntnis, die Kommentare müssten umgehend deaktiviert werden. Ist auch wirklich besser so. Der Post selbst ist an Unüberlegtheit und einem Mangel an Selbstreflexion kaum zu unterbeaten. Am 12.05. feixt der hiesige Berichterstatter und nimmt diesen Spielball gezielt auf. Denn er ist zerkratzt.