Casper ist selbst Stammhörer und outet sich als Fan. Der schlimmste anzunehmende internettechnische Supergau ist geschehen: Elon Musk hat den Account von Donald Trump wiederherstellen lassen. Schlimmer gehts nimmer.
Dann geht es unmittelbar zu Gaumenzäpfchen und zur Stimm-OP, Zauberer von Oz, Holztisch, Wohnzimmer und Podcaststudio.
Nachdem sich die Gesprächspartner im Organisatorischen verstecken, geht es dann wirklich zur Sache. Einfach anhören.
Sonst würde ich es hier nicht widerspiegeln. Karl-Heinz ist der Opa von Casper und in den USA ist es Kermit. Es ist nämlich umgekehrt: Zuerst gab es in den USA Menschen, die Kermit hießen und erst dann schuf Henderson die berühmte grüne Püppi.
Der Amendt nimmt allerdings Freundanfragen auf Facebook nicht adäquat an, das ist vielleicht sein Dilemma. Wenn der mich kennen würde. Dafür hat ein vorzeigbares Profilbild dort, mit einem „Zett“ als Nase.
Es ist wie verrückt zu sein: Dass die öffentliche Verwaltung in Berlin nicht mehr funktioniert, und das seit Jahren, weiß ja nun jeder. Es ist ein öffentlicher Bankrott. Auch im Verkehr klappt es nicht. Wie als wären alle verrückt, schafft Berlin stadtweit Verbotszonen und Baustellen, Fahrradrettungswege in doppelt so großer Breite, neben Hauptverkehrsadern. Und ganz klar: Der öffentliche Verkehrskollaps ist ja kurz vor der gelungenen Realisierung. – Nur der Senat ist hier nicht der Problemlöser, mit den zutreffenden Mitteln angewandten Rechts und der gelungenen Rechtsreformen. Stümperhaft arbeitet er: Und der Verkehrskollaps geht immer weiter und die Gerichte kassieren diese öffentlichen Entscheidungen. Was das alles den Steuerzahler kostet: Insgeheim wünschen sich viele inzwischen eine richtiggehende Revolution mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Da platzt auch noch das Wahlergebnis. Be Berlin.
Das weiß doch jedes Kind: Man lügt, wenn man schreibt wie gedruckt.
Rechtschreibung ist so eine Sache. Eine andere sind weitere Gesichtspunkte unverblümter Wortkunst: Ist die Sprache formell? Ich hab inzwischen den Kanal gestrichen voll davon. Auch von Monika Giffey und den Problemen der SPD, wie dieser Tage zu lesen ist. Ich kann mich sehr gewählt ausdrücken. Das kann Monika Giffey dieser Tage gerade nicht. Die ganze Berliner Wahl muss erst wiederholt werden. Die Wahl ist nur eine Art Schlaglicht.
In Wirklichkeit widerspiegelt das Urteil des Berliner Verfassungsgerichtshof das Zeugnis von Genosse Jedermann, in Berlin steht einfach kein einzelner Ziegel auf dem anderen und rien ne va plus: Nix geht mehr. Oder weniger. Hand aufs Hartz IV: Mehr wäre hier mehr, nicht weniger, das mehr wäre. Man versteht dieses Berlin sowieso nicht mehr so richtig.
Als ich kürzlich von Microsoft Office 2013 notwendigerweise auf Office 365 updaten musste, um überhaupt Schritt zu halten, wurde mir ganz klar vor Augen geführt: Rechtschreibung, das sind viel mehr Facetten des Lebens. Diese habe ich hier als Resultatfenster einmal kurz für die Öffentlichkeit abgebildet.
Man wünscht sich insgeheim, böse frotzelnd und leise nur fröstelnd: Hätte doch die Giffey doch einen Pakt mit dem Businessteufel Microschrott. Nach einiger Zeit müsste sie dann immer wieder (kostenpflichtig) updaten auf neueste Version und das brächte Schwung in die lahme Verwaltungsbude, das Unternehmen Berlin. Be Berlin, ach Du heilige Scheiße, bloß nicht.
Tröstlich am obigen Resultfenster ist:
0% meines Textes ähnelt Online-Quellen, versichert mit Microsoft schriftlich.
Ich lehne mich entspannt zurück und denke:
Ich kann mich wohl sehr gewählt ausdrücken, siehe oben. Die Giffey gerade nicht.
Und meine geistigen Elaborate ähneln 0% anderen Quellen. Auch das kann man der Giffey ja nicht bescheinigen, jedenfalls von früher her gedacht, also vom Kopf des Kropfs.
Nun ist wieder alles in Ordnung.
Weitermachen…wir müssen noch die ganzen Livemusik-Clubs schließen, wegen der direkt daneben errichteten Neubau-Wohnkomplexe für zuziehende Schwaben und Württemberger. Chrrrrrr….
Jimi Hendrix: „Knowledge speaks, but wisdom listens“
Wenn du für diese eine Sache brennst, ist es ganz allein dein Ding.
Du willst proben.
Du freust dich auf die Anderen.
Die Anderen, das sind wir.
Zusammen sind wir Deutschland, so pünktlich.
Wir treffen uns jetzt einmal die Woche, haben wir gesagt. Ich buche einen Proberaum. Proberäume, das sind Kosten. Das ist rechtzeitig planen. Ein Anruf. Am Ende schicke ich uns dreien einen Flyer für alle Fälle, Tommymanie.
Am Donnerstag (gestern) um 17 Uhr, Lietzenburger Str., Proberäume Music Box. Francisca Urio betreibt das, die Deutsch-Afrikanerin hat mal nen DSDS prof. gewuppt. Die kann was. Alle die mit Francisca zu tun haben, können was.
Die Anderen, das sind wir.
„Ich sitze und ich fahre hier, in meinem Automobil. Immer in Richtung Ewigkeit, immer mit demselben Ziel. Ich rede mit mir selbst, ich rede mit mir selbst. Ich rede mit mir selbst. Ich bin mein Radio. Mein Radio. Miss Univers Universelles Radio.“ (Nina Hagen)
Stefan (Piano) ist auch schon da, wir sind jetzt als Jazztrio zu zweit. Mit einem Soloprogramm. Wortspielhölle.
Aber Pedro kommt nicht und spielt Kontra B, dickes B, draußen an der Spree, wir lieben das Geräusch, wenn wir um die Häuser ziehn.
(SEEED, früher)
Cream-colored ponies and crisp apple strudels
Doorbells and sleigh bells and schnitzel with noodles
Wild geese that fly with the moon on their wings
These are a few of my favorite things
Girls in white dresses with blue satin sashes
Snowflakes that stay on my nose and eyelashes
Silver-white winters that melt into springs
These are a few of my favorite things
Stefan B. – Piano
Ina B. – Gesang, Saxo
Alvaro – Gitarre
Tommy – Drums
Autumn Leaves (rough recorded 27.03.15)
Mein Ziel ist, noch einmal eine Art Ideensammlung zu veranstalten. Nach allem, was ich schon gespielt habe, bleibt doch die Frage: Was blieb und was bleibt von Bedeutung. Die Songs, die mir etwas bedeuten, plane ich, in dieser Sammlung zusammenzustellen als Lieder meines Lebens. Natürlich gibt es noch viele, viele mehr, aber was den Jazz betrifft, kann ich getrost sagen, was ich hier jetzt sammle und unter dieser Verschlagwortung anbeate, ist von herausragender Bedeutung für mich. Das zeigen schon allein diese Zusammenstellmöglichkeiten. Ich habe bspw. mehrere Aufnahmen davon. Über meine Mitwirkung an diesem Stück hinaus gibt es einige Erwähnungen, weiter unten.
Nach einer Weile der Pause merkt man, Jazz rostet wenn er rastet. Apropos rasten: Ausrasten könnte ich. Viel Spaß mit dieser Aufnahme aus dem Jahre 2015. Weitere Verweise auf diesen Song findet Ihr hier unter Weiterführend artig aufgelistet….
Schon im Mai 2022 haben wir hier über Regelverstöße gegen die guten Sitten eines auskömmlichen Miteinanders berichtet. Im Grunde kann man das jede Woche tun, also updaten. Facebook ist absolut widerlich, das Allerletzte.
Ich habe beim Oversight Board Beschwerde gegen verschiedene falsch angewendete Sanktionen durch das Netzwerk Facebook eingelegt. Mein Einspruch betrifft kein Fehlverhalten von mir, sondern das Veröffentlichen eines absurden „Verstoßes“ eines Gruppenmitglieds in Form eines Spruchbildchens. Dieses habe ich inhaltlich aufgegriffen und in der Öffentlichkeit der Gruppe mit ca. 50.000 Mitgliedern diskutieren wollen. Als Ergebnis wurde ich von Facebook als Admin der Gruppe mit meinen Befugnissen gesperrt. Dieses Verhalten wurde überprüft, schreibt Facebook heute mit fünf Tagen Verspätung. – Ein dicker Hund. Facebook macht, was es will. No, Sir. I wanna keep my reputation. (Baccara, Yes Sir, I can boogie, früher)
– Aus der Beschwerdebegründung:
„Mit menschlichen Mitteln wäre es nicht dazu gekommen. Im Beitrag geht es mir als Admin einer Gruppe von ca. 50.000 Menschen darum, Anderen eine falsche Entscheidung von Facebook vorzustellen und auf die Gefährlichkeit absurder Texte (wie hier offensichtlich) als Posting hinzuweisen. Es werde „Gewalt verherrlicht“. Das Gegenteil ist der Fall. Die Äußerung ist nicht von mir, sondern von einem Mitglied.
Die Tatsache, FB beurteilt (maschinell) Texte in Muttersprache falsch und trifft automatisierte Entscheidungen, raubt uns als Mensch Möglichkeiten, Freiheit, Feinheiten, mit unserer Muttersprache richtig umzugehen.
Dass jemand das Bildchen mit dem Text postet, Facebook es löscht, uns als Admins hinweist und dass wir uns nicht an 50.000 Mitglieder mit Posts wenden dürfen, zeigt eine vollkommen falsche Auffassung von Facebook ggü. der Funktion Admin einer Gruppe. Als Admin muss _ MUSS _ ich einschreiten, um Schaden von der Gruppe abzuwenden. Zwar ist dieser HIER nicht gegeben, weil Facebooks Algorithmus KEINERLEI Kenntnis vom Spiel der deutschen Muttersprache hat, mindestens aber ungekonnt programmiert ist. Beanstandet FB einen Post von einem unserer Mitglieder, MÜSSEN wir die Möglichkeit haben, mit unseren Mitgliedern zu diskutieren. Die Beschneidung elementarer Rechte stellt eine Grundrechtsverletzung dar. Dazu MUSS ich den von FB beanstandeten Text (Screenshot) zeigen dürfen. Nur so kann ich wie von FB gewünscht, im Sinne von guten Gemeinschaftsstandards handeln, dafür sorgen, es wird Schaden vom deutschsprachigen Volk abgewendet.
Jetzt was ganz anderes: Genau das was ich tue, ist richtig gut. Aber es wird von Facebook mit maschinellen Mitteln unterdrückt bis hin zur digitalen Aussperrung. Ein unfaires absolutistisches Zwangsmittel aus einer ungleichen Machtposition. Pfui Deibel. Es handelt sich hierbei um systemisch betriebene Mittel.
Wie absurd das Ganze ist, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass es technisch erlaubt und möglich ist, Bilder auf Facebook hochzuladen, die von Facebook nicht beanstandet werden, also verfügbar sind. Es ist trotzdem möglich und das ist total absurd, diese Bilder auf Facebook zu teilen (über Teilen-Funktion) und dann führt das Teilen dieses Bildes zu einer Sanktion. Sozusagen wie ausgestreutes Rattengift. Oder Seeminen?
Eins müssen wir uns immer wieder klar vor Augen führen. Die Arbeitsweise des blauen Riesen aus Amerika Facebook hat inzwischen zu häufig in einer miesen Art zugeschlagen und offengelegt, dass es die Anforderungen an modernes Communitymanagement auf Dauer nicht durchhalten wird können. Es ist Zeit für eine Zeit nach Facebook, aber das wissen ja längst alle und insofern ist es nicht eine Frage des Ob. Es ist in Wirklichkeit nur noch eine Frage des Wann Facebook aufhört zu existieren? Es dauert bestimmt nicht mehr lange. Wir fassen diesen Artikel wie folgt zusammen: Am Prinzip der wohlwollenden Interpretation ggü. dem Handeln und Tun ggü. Facebook hat sich gar nichts geändert. Das bleibt bestehen. Indem wir nun allerdings wissen, dass Facebook nicht der Endzustand ist, sondern nur eine Zwischenrolle, stärkt es uns in unserem Prinzip der wohlwollenden Interpretation.
Wer hat denn jetzt hier einen Sprung an der Gemüsekaltschalenschüssel, FB? Hä?
Im Video sehen wir einen etwas älteren Versuch, einem Stück Motorrad Leben einzuhauchen. So ging ca. 1997/1998 Marketing das niederländische Marketing für die BMW R 1200 C.
Der Introduction-Film R1200 C weist uns etwas sperrig ausgesprochen auf die niedrigsten Beweggründe des Mannes hin, sich überhaupt fortzubewegen. Laufen lässt sich damit wirklich nicht vergleichen und erst recht nicht Fahrrad fahren: Zuviel körpereigene Energie baut sowas ab.
Während des Betrachtens der cremefarbigen Creme de la Creme Emotionen aufwallen lässt. Im Imagefilm scheint das irgendwie holländisch zu sein, nur die Landschaften sind es nicht.
Ein Dokument der Motorrad-Zeitgeschichte.
Ach ja. Wie heute üblich, lässt sich auch über die alte Version R 1200 C des inzwischen als R 18 neu erschienenen, ganz anderen Motorrads „Cruiser“ sagen: Berlin built. BMW Motorrad steht geschichtlich mit der Fertigung in Berlin schon viele, viele Jahre fest im Nonnendammalleesattel. Das neoberolinische „Berlin built“ wird sich aber vermutlich bei den Liebhabern der R 1200 C nicht durchsetzen. Zu sehr haben jene Ewiggestrigen im Sprachkanal verankert, sie wären heute mit ihrer C wieder unterwegs gewesen. So sagt man wohl.
Der Duktus von Frank Sinatra und Sammy Davis Jr. hat dieses Doobeedoobeedoo. Und es ist JAZZY. Dabei ist die Wirklichkeit gar nicht mal so JAZZY. Auch wenn es kaum noch vermögende Jazzmusiker gibt. Jazz ist, was Helge Schneider als Teil eines Jazztrios den frühen Vogel nennt, nebst Wurm.
Insofern ist eine Überleitung von 2 be or not to be (Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage!) zu Dubidubidubiduuu ♪♫♪ ein schmaler Grat unter Autobahnbrücken in Charlottengrad, wo die luxuriösen Russen wohnen. Wo Menschen ihren Lastern nachhängen, bleibt kein Auge trocken. Das auf dem Foto ist allerdings nicht Charlottenburg. Der TransGourmet hinten rechts mit Zutaten der feinsten Sterneküche beatet uns den Gegensatz zum Matrazenmann. Er ist nicht Lastwagenfahrer, schläft schonmal vor. Im Winter wird das Schlafen zur Tieftemperatour. Vorn links geht es ums Musik zu spielen. Der Drummer auf dem Laster trägt ein Frontfell namens Sgt. Peppers Lovely Jazz Club Band vor sich her. Diese Band ist vollkommen frei erfunden. Alles an dieser Bildkomposition ist frei erfunden. Nur die Realität nicht. Weswegen das Bild auch als Foto des Tages taucht. Pardon, taugt.
Icon #Rezension07.10.22 Olaf Maske at #ZurLinde #Berlin #TTT #Tulipstagram
Eine Zeitlang war er „Der vor dem Wind wohnt“, es gibt auch eine CD der Band von Olaf Maske Die Spontanitäter. Und das ist gut so, ja das ist gut so, jawoll und das ist gut so.
In der Jetztzeit des Jahres 2022 ist er im Charlottenburg-Westend Kiez, da wo die Linde rauscht. Wo er auch schon immer war. Fast seit immer. Die Linde ist ein Biertrinkgeschäft, eine Wirtschaft, Kneipe oder Trinkhalle. Dort führten wir am 07.10.2022 ein Hintergrundgespräch bei einem Aperol und einigen Mexikanern. Zwischendurch ging es auf das roteste Klo Berlins. Das mit dem Graffiti dran: Wer um Sprüche verlegen ist, setzt sich dort auf die Brille – da werden Sie geholfen. Pfeffis sind es nicht, eine Verwechslung, das hat sich Gott sei Dank noch schnell geklärt. Der Hintergrund im Bild ist schwarz und schwarz ist die Nacht. Mexikaner sind übrigens feurig rot.
Was die Person Olaf Maske auf diese Website hievt? Olaf Maske arbeitet am live spielenden Musiker, macht Bühnenequipment, baut Cases, Schallabsorber, Studioequipment, lötet Kabel und Stecker, verleiht Equipment und vieles mehr. Olaf Maske steht für seine Firma Live Sound e.K. Am Bahnhof Westend 2, 14059 Berlin (Charlottenburg) – Anguckempfehlung: Die Website der Fa. ist verlinkt, damit Ihr mit Olaf Maske Kontakt aufnehmen könnt.
Wir von Blackbirds.tv werden überhaupt erst anfangen, etwas anderes als schwarz zu tragen, wenn jemand eine dunklere Farbe erfindet. Wohl bekomms. Oms. Oms. Oms….clap.
07.10.22 Hintergrundgespräch at #ZurLinde #Berlin #TTT #Tulipstagram
Seit 24.06.22 versuche ich, den von dem Hersteller TPV hergestellten „Philips-Monitor“ (Philips 439P9H) reparieren zu lassen. Inzwischen wurde mir auch schon die Rücknahme des 2 Jahre alten und die Zusendung eines Neuen schriftl. zugesichert. Die Zusage wird aber vom Support nicht eingehalten.
Es gibt ein engmaschiges Supportsystem mit Ticketnummern und kurzen Dienstwegen. Allerdings ist im Anschluss an ein klärendes Telefonat jedesmal die Lage wieder vollkommen offen. Stundenlang suchen Supportmitarbeiter, ob der Kunde alle Anforderungen erfüllt hat, und das bis zum Erbrechen. Da harsche Fallnummer angelegt werden, sind Anforderungen an den Kunden unbeantwortet, wenn sie im angelegten Fall nicht abgelegt sind.
Auch der Empfang nachweislicher Belege (hier: mehrere Fotos von dem Monitor) und die Tatsache, dass zwei Tage nach Versand der Fotos die Zusage zum Austausch bereits schriftlich kam, nützen nichts. Heute versende ich die Fotos zum zweiten Mal. Undsoweiter undsofort.
Folgendes muss man sich merken, als Kunde:
Philips fertigt die Monitore offenbar nicht selbst, sondern lässt bauen. Es handelt sich also um Labelung mit dem Firmenlogo, Hersteller ist Philips nicht. Die Auskunft des Berliner Kundendienstes, der Monitor sei unbekannte Merkwürdigware, man könne dafür keine Ersatzteile bestellen, ist nochmal festzuhalten. Meine kritische Erstmeldung auf dieser Facebookseite von Philips wurde übrigens offenbar gelöscht.
Seit 24.06. und bis zum 13.09. ist es mir als gut ausgebildeter EDV-Typ nicht gelungen, Gewährleistungsansprüche erfolgreich durchzusetzen. Es handelt sich um einen sehr hochwertigen Curved-Monitor, den ich in einem Musikstudio einsetze. Er kostet also weit mehr als irgendein Billigprodukt. Die Abwicklung der Garantie ist so nervig und schikanebehaftet, dass ich nun anfange, meine Aufzeichnungen zu spiegeln. Ich werde sie als Verbraucherbewertung im Internet gegen Löschung sichern und widerspiegeln. Ich halte dieses „Kunden austricksen“ für richtig widerlich und rate von künftigen Käufen von Philips-Monitoren ab. Selbst wenn jetzt nach dieser langen Zeit ein Austauschmonitor kommt: Man kann doch diesen Scheiß nicht gutreden und ungeschehen machen. Wir werden uns als Menschen gegen sowas natürlich wehren.
Von meinen Lippen wird niemand mehr die Empfehlung hören: Kauf Dir einen Philips-Monitor, das sind diese Hochwärtigen. Nein, ich würde sagen, das sind diese Widerwärtigen. Aber okay, das ist jetzt auch unsachlich. Ich bin stinkesauer. Jetzt wissen es ein paar mehr Leute.
Facebook-Philips kann diese begründete Kritik so oft löschen, als es will. Es bleibt jetzt unlöschbar im Internet stehen. Na warte.
Juni 1994: Butterfahrt mit Bazooka Cain (Düsseldorf) nach St. Petersburg: Auf der Ostseefähre Richtung Schweden
Bernadette La Hengst – Der beste Augenblick in Deinem Leben
Jeder erhält die üblichen Butterfahrtgeschenke, völlig kostenlos: einen bunt bedruckten Sonnenhut sowie einen gediegenen Sprachkurs, um mit der Bevölkerung zu kommunizieren, in dem Begriffe wie „Sportschau“ und „Fußballergebnisse“ ebenso vorgesehen sind wie ganze zusammenhängende Sätze. („Was riecht denn hier so komisch?“) Nicht zu vergessen den Parfümflakon für die Dame und den praktischen Klappspaten für den Herrn. Für das Musikalische sind dieses mal neben Bazooka Cain die „P-Whips“ aus Düsseldorf zuständig sowie die halbwegs populäre Band „Die Braut haut ins Auge“ aus Hamburg. – schreibt die TAZ (Link unten) unter anderem.
Richtig exakt habe ich diese paar Tage in Russland in den Zeiten absoluter Grenzenlosigkeit nicht mehr in Erinnerung. Ja: Es hat auch Wodka gegeben. Aber dass wir erst mit Hunderten mit einem Sonderzug führen, um uns in enge Abteile zu fügen dorthin und zunächst nur bis Rügen, weiß ich noch. Tim und ich saßen im Abteil mit Frauen aus Hamburg, die auf den Bandnamen „Die Braut haut ins Auge“ reagierten. Wir als Abteilung Unplugged: Gemeinsam mit den Bräuten mit Schwimmhäuten schmetterten wir Beatles-Songs. Der herrlichste Zeitvertreib. An der Ostsee angelangt wechselten wir auf die Fähre Richtung Schweden. Hier entstand obiges Foto, das Tim schoss, dass mich mit zwei Frauen zeigt. Man bildete hier schnell so Grüppchen, unter Deck aß man Süppchen.
„This band really is the yellow of the egg.“
Raul Webster, The Observer London
„These guys are really so heavy on wire.“
Gul Khan Naseer, Quetta Belutschistan News Mirror
„„Everyone know, Horton Market is a very good
intensive singer, but this german living blues
and stage legend Franz de Bÿl: There‘s going to
be the dog in the pan is going crazy.“
Amandus Schibsted, Aftenposten Oslo, Norway
14.07. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
16.07. Fleether Mühle (BRB, Nähe Rheinsberg)
11.08. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
08.09. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
13.10. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
10.11. Artenschutztheater (Bln-Moabeat)
08.12. Art Stalker (Bln-Charlottenburg)
Folge für aktuelle Infos dieser Timeline!
Contemporary Blues & Best Rocksongs of the Decades
Come As You Are, As A Friend, As An Old Enemy! 09. Juni 2022 (Do) um 20:00 Uhr at Art Stalker Berlin Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin www.art-stalker.de (Tickets online) 16.05.22 #EXITreverse #ArtStalkerBerlin #Playlinglive #OnStageinBerlin #TTT #TulipstagramAu weia! Au weia! Ein #Auftrittsfleia – Mega! 09.06.22 (Do) 20 Uhr – Art Stalker, Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10.627 Berlin (Charlottengrad) – https://www.art-stalker.de (Tickets online) 20.05.22 #EXITreverse #TTT #Tulipstagram Additional www.blackbirds.tv or www.xdrum.eu
Bono und The Edge (U2) in Kiewer Untergrundbahnhöfen, um Passantenkonzerte zu geben, ist das Event am 09. Juni 2022 (Do) in Berlin (Charlottenburg) Nähe Stuttgarter Platz/Ecke Kantstr mit Sitzplätzen, Kaltgetränken, Audio- und Lichtanlage ausgestattet. Wenn’s erstmal groovt, können Füße tanzen. Das Beste, was Füße tun können.
Концерт легендарной рок-гурт U2 та Боно у київському метро на станції „Хрещатик“
#ФактиICTV #новиниУкраїни
Abgesehen von hippen Zeitgeistern muss man diejenigen nicht verstehen, die Lästermäuler sind und die Band U2 anzugreifen versuchen. Niemandens Nase ist besser als die eigene. Um das große Latrinum zu benützen: Cui Bono? Genau. Wem nützt es, wenn zwei Musiker Straßenmusik machen in unterirdischen Tunneln?
Bono und The Edge fahren nach Kiew, um im U-Bahn-Schacht musikalisch als Duo aufzutreten. Mouth & MacNeal traten so auf, Adam & Eve, Cindy & Bert, Simon & Garfunkel. Mehr muss man dazu gar nicht sagen. So wie Bono & The Edge bereits zu Promozwecken für U2 in Berlin waren. Natürlich in der U2, im Untergrund von Berlin. Die beiden wissen, wie Busking geht. Und wer nicht weiß, was Busking ist, soll bitte jetzt den Mund halten.
Ganz klar: In Berlin brauchst Du eine Spielerlaubnis, nicht nur weil es sich um ein Verkehrsunternehmen namens BVG handelt (Bundesverfassungsgesicht, Berliner Verkehrsgetriebe – so ähnlich). Weil es sich um Deutschland dreht und geht und damit dreht und geht sich doch alles ums Genehmigungswesen. Umts, umts, umts, umts. Techno. Wenn Bono und The Edge in Kiew musizieren, ohne Drums (Umts, Umts, Umts), wird es genehmigungsfreier abgehen. Eine Genehmigung haben sie sicher: Die der jetzt noch amtierenden Regierung. Der Krieg ist erst vorbei, wenn ER es will, Wladimir, der Hässlichste, der GröFaz seit dem 01. Mai 1945. Pardon, das ist nicht ganz korrekt. Allerdings: Emotional durchaus.
Aus Gründen politischer Korrektheit wird das U-Bahn-Konzert auf dieser Website gezeigt.
PP: Präsident Putin, mach Dich vom Acker. Kümmer Dich um Deine Gesundheit. Das ist jetzt das Allerwichtigste. Kaum einem Menschen weltweit wünschen derzeit mehr Menschen mindestens „die Krätze an den Hals“ und nicht umsonst munkelt westliche Feindpropaganda etwas von schlimmem Blutkrebs, letzte Phase. Genährt von einem namentlich nicht genannten russischen Oligarchen. Es ist kaum auszuhalten. Oder doch nur westliche Propaganda gegen einen kriegswichtigen Despoten ohnegleichen? Man weiß es nicht.
Some day bloody Sunday! In Erinnerung an die vielen Toten, gestern. Wo die Straßen keine Namen mehr tragen, um russischen Aggressoren Ortskenntnisse zu verunmöglichen.
Das Artenschutztheater ist eine urgemütliche Kleinkunstbühne mitten in Berlin, untergebracht in einem S-Bahn-Bogen in der Nähe der Siegessäule. Vorhang auf – treten Sie ein – herzlich willkommen im ungewöhnlichsten Theater Berlins. (Selbstdarstellung Artenschutztheater Berlin e.V. auf #Facebook)
Machen Livemusikkonzerte glücklich? Also auch heute noch? – Große Aufregung in der Berliner Musikszene: Hört auf, für Nothing zu spielen!
Wenn Adele kommt, geht das klar. Die macht uns glücklich. Falls wir jung genug sind. Oder Sarah Connor: Herz › Kraft › Werke. Die Stones, Joss Stone, McCartney, P Diddi, Al Dodi, La Fayette: Wayne interessierts? Hach.
Am 11.05. regt sich Daniel P. auf Facebook (Gruppe Berliner Musiker 11.640 Mitglieder) herzerfrischend auf: Bitte hört auf, für „Umme“ zu performen, Musiker. Wir killen uns alle gegenseitig, es ist nicht professionell und wie soll man unter diesen Umständen vom Musik machen leben? Erste Reaktion: Ja, wie denn? Doch nur, wenn man professionell davon leben kann. Und wenn nicht, dann ist man eben nicht professionell. Das ist doch kein Schimpfwort. Warum schmort Daniel P. aus Facebook so sehr im eigenen Saft?
Die Aufregung der Leser allerdings war umsonst zu kriegen und daher unprofessionell. Man konnte sie liken oder wütende, rotleuchtende Emojis drunter setzen. Nützlich war der Post nicht. Denn abgesehen von viel Verwunderung kassierte Daniel P. vor allem eins: Die Erkenntnis, die Kommentare müssten umgehend deaktiviert werden. Ist auch wirklich besser so. Der Post selbst ist an Unüberlegtheit und einem Mangel an Selbstreflexion kaum zu unterbeaten. Am 12.05. feixt der hiesige Berichterstatter und nimmt diesen Spielball gezielt auf. Denn er ist zerkratzt.
Auf jeden Fall hat Facebook ein Board namens Oversight Board. Ein „unabhängiges Gremium“ überprüft (eventuell, falls zufällig gerade Zeit) Eingaben und Beschwerden von Nutzern, die sich mit den Sperrungen und Beitragszensuren von Facebook (besser: seinen Programmcodes) nicht zufriedengeben möchten. Natürlich ist die Zusage einer richtigen Überprüfung vage gehalten und eventuell ist es auch egal, ob es überhaupt jemanden interessiert, aber immerhin. Es ist ein Licht am Ende des asozialen Tunnels. Und wieder herrscht Trude Unruh in uns und Gott sei ihrer Seele gnädig und uns allen ein Wohlgefallen. Nicht weniger als die zutreffende Ausgestaltung von Grundrechten im Rechtsraum der Europäischen Gemeinschaft könnte hier gemeint sein: Das Recht darauf, das Entscheidungen von Algorithmen durch Menschen überprüft werden müssen. Oder anders herum: Das Recht auf weniger Unternehmensgewinn, mehr Personalkosten und eine Art gewissenhafter Betreiberpflicht für Zuckerberg & Co. Dass sie das nicht vorhergesehen haben, die Zuckerbergs & Cos. Harhar.
Der Beschwerdevorgang hier dokumentiert:
Ich fasse mich kurz:
Mein Beitrag zeigt keine unerlaubte Nacktheit im Sinne der Gemeinschaftsstandards von Facebook.
Zweitens zeigt das Bild keine sexuellen Handlungen. Das Bild ist frei von Sexualität und einigermaßen absurd, eher eine Art Freizeitunglück: Dass man das keinem wünscht, das es passiert. Es mag sein, das Menschen beim Betrachten Sexualität hinzuaddieren, das liegt nicht am Bild, sondern im Auge (Hirn) des Betrachters.
Der Mann steht ganz offensichtlich auf einem Boot. Ein großer Fisch vor seinen Körper ist an ihm festgesaugt. Ein Fisch hat sich an einem Menschen festgesaugt. Der Mann trägt eine ganz übliche Freizeitbekleidung: Nämlich nichts. Alles Geschlechtliche ist zu 100 Prozent abwesend, nichts erinnert an Sexuelles. Die Darstellung ist absurd. Wenige Menschen verfügen über solche Erfahrungen.
℗ 1982 WEA RECORDS / WARNER MUSIC GERMANY
Producer: Gareth Jones
Producer: Ideal
Producer: Micki Meuser
Lyricist: Aras Ören
Composer: Behrendt
Composer: Deuker
Composer: Humpe
Composer: Krüger
Am 24. April 2007 verstarb Eff Jott Krüger, die Gitarrenikone als Teil des Bandprojekts Ideal nach schwerer Krankheit.
Aus diesem Grund erinnert der Berichterstatter noch einmal beredt an die Band Ideal und das dritte von insgesamt vier erschienen Langspielplatten der Band. Man hätte ihnen gern noch mehr zugetraut, aber sie trennten sich bald und gingen eigene Wege. Was ist schon ideal?
Ein bisschen haben wir schon herumprobiert, mit unserer Band #EXITreverse, deren Auftritte u.a. hier jeweils angekündigt werden. Probeproben zu viert, ohne sich miteinander an einem Ort zu treffen. Geht das? Wie ein russisch geprägter Witzversuch geht, so lautet auch die Antwort: Im Prinzip Ja, falls es mal doch funktioniert.
Über die Plattform Jamulus habe ich was geschrieben, der Artikel ist verlinkt.
18.04.22 – Jan Gorkow aka Monchi (Quelle: Hörbar Rust, 2022)16.04.22 In Gedanken an Feinste Sahne Fischfilet #Brathering #Bismarckhering #Matyes #HowmuchistheFish #TTT #Tulipstagram
Podcast mit Bettina Rust (Hörbar Rust) und Jan Gorkow aka Monchi
Ich habe Monchi ein paar Mal persönlich gesehen, auch mit ihm gesprochen. Das war vor einiger Zeit, zuletzt nach meiner Erinnerung bei einem Konzert von Casper und Marteria in der Berliner Waldbühne („1982“). Wie liefen uns immer wieder über den Weg, aus Gründen. Nachdem Jan einen richtigen Schnitt gemacht hat und ein Drittel seiner Selbst abspeckte, schrob er ein Buch und kommt als 100 KG-Mann mit einer guten Ausstrahlung – wie früher – um die Ecke.
Ich mach mir um Monchi keine Sorgen: Es geht ihm ganz offensichtlich gut und das ist auch gut so und überhaupt. Ich hab mich entschieden, diesen Podcast hier zur Gehör zu bringen. Interessant, gibt es doch eine Parallele zwischen uns, die ich so gar nicht erwartet hatte. Wenn Bettina Rust ihre Gäste auffordert, acht Songs mit Bedeutung mitzubringen, und Monchi bringt Vicky Leandros und „Ich liebe das Leben“ mit, wird mir warm ums Herz. I love it.
„Erstmal höre ich alles an Musik,“ sagt er und JA – Jan, so ist es nachweislich am schlauesten, alles Gute weiterhin und toll, wie Du das gemacht hast. Großes Filetstück vom feinsten Fisch.
Zwei Auftrittstermine sind am 12.05. (Artenschutztheater) und 09.06.22 (Art Stalker) verfügbar. #EXITreverse, vorwärts und zurück.
Sehr schön ist, dass immer ein paar nette Fans regelmäßig wiederkehren, die auch fotografisches und Videomaterial anfertigen und es uns zur weiteren Nutzung überlassen. So kann man einen kleinen Eindruck bekommen, wie sich diese regelmäßigen Auftritte in Berlin und dem Berliner Speckgürtel anfühlen. Für die Veranstaltungen kann man auch online Karten bestellen. Folgt den entsprechenden Hinweisen.
One wonderful Evening with A pocketful of mumbles such are promises like #LibertyBlues + the greatest #Rocksongs of all time. 14.04.22 (Do) 20 Uhr Art Stalker Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin (Charlottenb.) #EXITreverse #ArtStalkerBerlin #PlayingLive #MisterKnickerbocker
Du kannst im Moment nicht kommentieren #Facebook #Screenshots #TTT #Tulipstagram
29.03.22 – Seit dem Morgen ruckelt das Facebook und auch Instagram ist nicht perfomant. Zunächst gibt es eigenständige Auslogversuche von FB auf der Smartphone-App, widerruft man diese Versuche jedoch, ist man wieder drin. Als nächstes erscheinen auf dem Smartphone Meldungen, ich könne nichts kommentieren.
Weitere Information erhalte ich im Servicebereich, wird gesagt. Stimmt aber nicht. Dieser angeklickt, sehe ich keinen Hinweis, warum ich nur noch eingeschränkt anwesend sein darf. Du kannst schon hier sein. Aber halt gefälligst die Fresse. Es liegt nichts gegen mich vor. Ich kann allerdings bis 2015 zurück Meldungen an Facebook gelistet sehen. Eine Meldemuschi war ich nicht.
Zeitgleich funktioniert FB auf dem PC (nicht Smartphone) einfach uneingeschränkt. Man darf auf Facebook nicht schreiben: „Die spinnen, die Amerikaner“. Derartiges wird als Hassrede sofort geblockt, stimmt aber. Deswegen steht es jetzt. Es ist also so genanntes Transferwissen. Du kannst das Wissen über diese amerikanischen Couchkissen-Potentaten (da steckt das Wort Kartoffel drin) von Zuckerberg & Co. kostenlos mitnehmen. Apropos Kartoffel: Sozialkompetenz ist dort nicht so die Stärke. -Bei Big Blue mit „f“, das für „fuck“ stehen könnte. Ich werde gleich morgen einen Kommentar auf Facebook geschrieben haben, den keiner gelikt hat, weil meine Beiträge im Feed heruntergestuft sind. Diese Drohung, die keine ist. Honk!
Später – zwei, drei Stunden später – jetzt kriege ich auf dem Windows PC ebenfalls Systemmeldungen. Also hat sich da was ganz langsam durchgesetzt. Irgendeinen Grund sehe ich nirgends, es wird mir trotz gewissenhafter Suche nicht gesagt, warum ich eingeschränkt bin. Ich klicke immer auf „Nicht mit der Entscheidung einverstanden“ und erwarte ehrlich gesagt keine Antwort. Zwischendurch funktioniert es dann doch. Hier noch kurz ein heftiger Witz:
Facebook ist ganz anders als Apple, Google, Amazon, Samsung und Microsoft. Wir versuchen eine Gemeinschaft aufzubauen. – (Mark Zuckerberg)
Ich rate, Facebook betreibt ein System von zum Beispiel „Nicht mehr als 2 Kommentare pro Stunde“, irgendwas maschinengeschriebenes. Da ich das Ding nicht mehr Algorithmus nenne, sondern Algorhythmus käme das hin, so vong Timing und so vong wegen.
Vladimir Putin erzählt den Russen eine Infama von Bücherverbrennungen russischer Kunst und Kultur durch die Deutschen Europäer, wie es die Nazis vor mehr als 80 Jahren taten. Jetzt haben sich alle Europäer gegen die russische Lebensart verbündet, sagt Putin. Er schwört sein Volk auf immer mehr Krieg ein. Und sein Außenminister faselt was vom „totalen Krieg“. Mit den Nazis lässt sich heute noch Kriegskasse machen. Die Angst davor sitzt tief in der postsowjetischen Gesellschaft. Nichts hat tiefere Spuren hinterlassen.
Sting lässt Russians nochmal erklingen, sehr viel reduzierter. Es begründet es kurz. Ich quatsch jetzt nicht dazwischen.
Vielleicht sind wir auch gar nicht nur am Rande des III. Weltkriegs und die Menschheit wird immer mehr verrückt.
Wie kann es denn sonst sein, dass ein so begnadeter, wie relevanter Schlagzeuger wie Taylor Hawkins mit nur 50 Jahren stirbt.
#Eintrittskarte #BobMarley #Waldbühne Berlin #Erinnerungen
Wer beerbt wen? Und warum?
Niemand hat die Absicht, sich unangemessen zu verhalten. Ein paar Ausnahmen gibt es allerdings. Denn manche machen sich gemein mit Christoph Columbussen, den Vasca da Gamas, den Marco Polos des Mittelalters, ja des Altertums. Das fing schon an, als britische und ein paar andere weißhäutige Archäologen den Ägyptern ihre Pharaonen klauten, der Sphinx ihre Nase abbrachen (Asterix in Ägypten), als aus Gizeh Zigarettenpapier zum Selbstdrehen wurde, war das Maß endgültig voll. Doch alles kam noch schlämmer.
Ronja ist eine junge Musikerin mit langen Haaren, die sie als Dreadlocks trägt. Sie kommt nicht aus Marzahn wie Cindy, die den Jogginganzug rosa trug und gegen niemandens Kulturetikette verstieß. Cindy ließ rosa einfach mal gerade sein, zuvor hatte niemand sich geträut, dem Jogginganzug Schreifarben gebläut. Kontrolle über das eigene Leben (Karl Lagerfeld). Diese Art Canasta spielt der Rasta – Cindy ging wie Schlämmer-Kurt aus Grevenbroich in die Kultur ein. Vorher Heinz Erhardt und die Frage, warum die Zitronen sauer wurden? Historisch verbrieft: Oh Susi, ich liebe Dein goldenes Haar, ostfriesischer Nimmersatt, war ein Friesenjung und lebte hintern Deich. Ronja, nicht Marzahn, Ronja Maltzahn ist zu approriate.Ich hätt’s nicht gewusst. Wer hätte es nicht gewusst?
Zweifelsohne ein heißes Eisen ist diese ernste Sache, über die wir Freilicht (Open air) diskutieren sollten. Müssen. Kommt die Deutschlandquote jetzt durch die Hintertür doch? Das müssen wir uns fragen. Worum geht’s?
Mit dem Begriff Kulturelle Aneignung englisch cultural appropriation wird die Übernahme eines Bestandteils einer von Mitgliedern einer anderen Kultur oder Identität bezeichnet. Die ethische Dimension kultureller Aneignung wird in der Regel nur dann kritisiert, wenn die angeeignete Kultur einer Minderheit angehört, die als sozial, politisch, wirtschaftlich oder militärisch gilt, etwa wegen ethnischer Konflikte. Die Kultur wird aus Sicht der Kritiker durch ihre historischen Unterdrücker ihrem Kontext entrissen. Die Verwendung des Begriffs der Kulturellen Aneignung wird wiederum als Identitätspolitik kritisiert. (Aus Wikipedia)
Meine Frage ist im Grunde genommen kurz und präzise, Markus Lanz hätte nur den ersten Satz benützt:
Was macht das mit einem, wenn man so cultural approriate unterwegs ist? Und Ihr so? Hä?
Es ist Deutschland in der Zeitenwende 1989/1990. Das Ehepaar Honecker kriegt nur noch Unterkunft, wenn eine evangelische Pastorenfamilie zur Aufnahme bereit ist, und das gegen einen ganz verbitterten Widerstand der gesamten Dorfanwohnerschaft. Pastor Holmer fragt die Honeckers auf einem Spaziergang: „Gibt es denn gar nichts zu bereuen?“ – Die Frage wird rasch abschließend geklärt. Darauf kommt man lieber nicht mehr zurück.
Die Geschichte erzählt Regisseur Jan-Josef Liefers (im Regiedebüt). Um es vorweg zu nehmen: Äußerst gekonnt. Aus dem Münsteraner Tatort nehmen wir Axel Prahl zur freundlichen Kenntnis. Er steht als Patient an der Dorfstraße, als Irrer, und schmokt (raucht). Rauchen ist so seins. Am nicht so supern Markt Konsum an der Dorfdurchgangsstraße geben sich Anna Loos und Kurt Krömer als überzeugte, gehässige Konsumisten (Konsum-Shop-VerkäuferIn) ein Stelldichein. Es lebe die konsumistische Weltrevolution.
Misheart Lyrics: Anna Loos und Kurt Krömer feixen sich eins. Kurt Krömer ist wie Anna Loos Konsumverkäufer(in), Typ Kittelschürze und nennt Margot H. die fünffache Missbildung. Pardon, Miss Bildung. #HoneckerundderPastor#zdfMediathek
Erich Honecker (Foto: Bundesarchiv) Generalsekretär der ZK der SED, Vorsitzender des Staatsrates, Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR. Aufnahmedatum: 9.8.1976
Running Gag Achtziger Jahre (West): Wer sich an die Achtziger erinnert, hat sie nicht miterlebt. Wir wissen das Meiste aus eigenem Erinnern. Wer es nicht erinnert, hat damals noch nicht gelebt. Jan-Josef Liefers selbst hat kurze Zeit vor der Handlung dieses Films in Ostberlin eine Rede qua Bürgerrechte auf dem Berliner Alexanderplatz gehalten. 2022 ist ein gutes Jahr, an diese Zeit der Honeckers in Lobetal zu erinnern, diese Zeit, kurz bevor das alte Ehepaar Richtung Südamerika aufbrach. Überhaupt: Hätte ich mir früher erträumt, einmal das Bild des Genossen Staatsratsvorsitzenden auf diese Website zu setzen, um über seine letzten Lebensjahre einen Filmverriss zu schreiben. Am Ende wird es gar keiner, befürchte ich schon. Vergeben, vergessen, verzeihen. Das zieht sich als roter Faden durch den Film.
Wie immer, wenn solche historischen Prosciutti e Prosciutti kredenzt werden, fragt sich der Zuschauer: Isses Vitello Tonnato mit Kapern? Oder Labskaus ganz ohne? – Doch das ist nur ein Teil der Antwort. Die jetzt so genannte frei Presse steht Spalier auf der Dorfdurchfahrtsstraße und schaut auf Volkes Fresse. „Ein alter Hund lernt keine neuen Tricks“, erweist sich Erich, der Letzte, als später Philosoph. Die Spaziergänge Honeckers mit Pastor Uwe Holmer finden nicht nur an der frischen Luft statt, sondern widerspiegeln unerhörtes Gedankengut. Es ist die Sichtweise gläubiger Christen und stählerner Sozialisten auf die Zeit des deutschen Nachkriegssozialismus und wie immer, wenn Gläubige und stahline Glaubenskommunisten aufeinandertreffen, wird wenig gemeinsame Schnittmenge filetiert. Schnittgut bleibt Schnittgut: Es gilt, den filmischen Rapport über jene Tage in Lobetal 2022 auch cineastisch richtig einzuordnen. Ins Gewicht fällt als Wucher mit kinematographischen Pfunden jene DEFA Verfilmung, die ich (als) Wessi 1988 in Ostberlin gesehen und niemals vergessen habe: Der Film Einer trage des Anderen Lastbaut auf einer ähnlich problematisch, tödlichen Zweiheit von Kirche und Sozialismus auf. Der Film kassierte internationale Filmawards. Zum Sozialismus, bis der Doktor kommt: Ich begann damals, die Genesis der DDR zu verstehen und das auf eine leichte, nicht doktrinäre Weise. Bravo.
An Pastors Gartenzaun entlädt sich bürgerliche Wut, es zündeln sogar bengalische Feuer und der Mob wünscht, die Honeckers zu sehen. Hinter der Gardine hat sich was bewegt. Sie werden sie nicht zu sehen bekommen, diese alternden Helden einer untergegangenen Demokratur des Proletariats. Im Film sind die Haare von Margot noch nicht lila, aber das kann ja wegbleiben und ist historisch nur von untergeordneter Bedeutung. Von Bedeutung ist die Wirkung des Films auf seine Zuschauer*innen. Was macht so ein Film mit uns, wenn wir uns genauer auf die Spurensuche in unseren Erinnerungen begeben? Werden wir wütend sein? War es so gewesen? Wie war es denn wirklich? – Einen Moment bilden wir uns ein und hoffen, JJL war als Regisseur nichts zu schwör, kein Zeitzeugengespräch, weder Kosten noch Mühe hat er gescheut, hoffen wir und hat Pastor Uwe Holmer auf den Zahn gefühlt? Das Ergebnis ist wie Lieferando-Kunde zu sein: Jan Josef lieferts.
Ein Pastor predigt Nächstenliebe und lebt sie vor. Frei vom Schisma gesellschaftlicher Wutbürgerlichkeit nimmt Pastor Holmer das Rentner-Ehepaar auf, verpflegt sie gern mit Essen und Getränken, arbeitet Einkaufslisten ab und geht auf brandenburgische Waldspaziergänge. Vorbei ist jetzt die Zeit der Wasserpredigten und des Wein trinkens und die Zeit in Wandlitz, als Genosse Erich dänische und schwedische Pornofilme guckte (ficktive Darstellung hier), während Margot vom Chauffeur nach Berlin gefahren wurde, um gefährlich Liebschaften auszuleben. So promiskuitiv verhielt sich in jenen Lobetaler Tagen nur noch die Erinnerung an eine historisch gewordene Vergangenheit. Dafür lebt Erich jetzt besonders gesund: Er trinkt jeden Morgen den ausgepressten Saft einer Zitrone. Nur mit Druck gibt die Zitrone Saft. Sic!
Der alte Hund Honecker weiß die Unterkunft zu würdigen und Margot weiß die Dankbarkeit wortkarg einzuordnen, zwischen Höflichkeit, Dankbarkeit und Diplomatie mit Gastgebern. Man legt sich nicht wirklich an. Hier prallt immer wieder die Linientreue bibeltreuer Christen aufeinander mit Glaubensmaximen der Eheleute Honecker, die noch in Südamerika immer wieder aufs Neue ihre geschichtliche Deutung der ersten wesentlichen Zeitenwende 1945/46 nach dem II. deutschen Weltkrieg und Hitlerdeutschland hochhalten. Was sollen sie denn auch sonst tun? Überhaupt passt der Film Honecker und der Pastor in diese historische Gliederungsschema wie Arsch auf Eimer: Die Zeitenwende 2022 hat gerade erst angefangen.
Die Filmmusik springt mich nur bedingt an, hier fehlt mir das Kulturerbe jener Tätera, die Manfred Krug einst beschwor. Dessen jazzhaftes Liedgut wäre hier von Vorteil gewesen, wenigstens einmal wäre ein vergessener Farbfilm vom Strand von Hiddensee nur folgerichtig gewesen, Pannach & Kunert hätten ohne weiteres „Fluche, Seele fluche“ geben können, Renft einen Apfelbaum-Traum, und Gundermann den Baggerfahrerblues. Auch ein Stück Westkultur wäre aus „Das süße Leben“ (Interzone, weiter hier) denkbar, wegen der oben angesprochenen Wohnkultur hinter einer Gardine, die sich bewegt. So hätte ich es mir dringend gewünscht. Man kennt ja schließlich auch die eigene Herkunft. Ich mach mal nen Punkt: Ich hätte den Film in Sequenzen musikalisch anders unterlegt, bin aber bereit mich dem Regisseur und seinen Entscheidungen zu fügen. Ich kann ja nicht alles allein machen.
Wenn jemand stirbt, ist es zu Ende, sagt Margot Honecker. Wie recht sie hat.
#Chapeau #CharlieChaplin – Eine Ehrerweisung von blackbirds.tv
JJL: Es gibt ein Chapeau von mir, meinen Segen hast Du, also bitte weiterdrehen…Börne!
Das Netzwerk Facebook gängelt User und straft sie für nichts mit einem ausgeklügelten Ahndungskatalog, der die Schwere der Bestrafung genau regelt. Wie genau, weiß niemand. Im Sanktionsbeispiel fühlt man sich an den russischen Präsidenten Putin erinnert und glaubt wie er an die komplette Folgenlosigkeit derartiger Schwachmatenakte. „Du kannst nicht am Gruppengeschehen teilnehmen“ heißt es da und „Deine Beiträge werden für 28 Tage im Feed herabgestuft.“ Der Sträfling denkt: Und nun? Zuckerberg lenkt. Kinders: Es ist haarsträubend. Das sind keine Drohungen. Wer wäre nicht längst weg von diesem blauen Ort der Xbeliebigkeit für ältere Menschen? Richtig: Sehr, sehr viele, sobald es eine funktionierende Alternative gibt.
Das ist jetzt mindestens schon fünfmal passiert, ich habe den Schweinehund falsch programmiert. Falsch programmiert. Der Wäschetrockner flirtet mit dem Video und sendet Strahlen aus, ein elektronischer Zug. Die Kaffeemaschine turnt den Toaster an, ich krieg die Kurve nicht mehr, falsch programmiert. Ungefähr so ähnlich beschrieb 1982 die Berliner ex-Nina Hagen Band namens Spliff die Alltagsprobleme mit sensorisch bedienbaren Haushaltsgeräten, sogenannter Weißware. Fest stand seinerzeit: Die Dinger sind falsch programmiert und führen ein Eigenleben.
In der Zwischenzeit gehe ich wie ein Ägypter. Meine Ärzte raten mir inzwischen, den sozialen Konsum herunterzufahren und nicht mehr tun, was ich tun will. Ich will doch nur spielen. Ich tu doch nichts. Und es hat sich was verändert. Der Algorithmus hat keinen Groove mehr, denn sonst hieße er ja Algorhythmus. Ein unerhörter Vorgang: Alle meine Verbesserungsvorschläge an die DUDEN-Redaktion blieben unerhört. Schröbe man das Ding mit „y“, gelänge vielleicht die Gradwanderung hin zu mehr Groove im Algorhythmus. Pustekuchen.
10. März 2022 – 20:30 Uhr: Artenschutztheater Berlin www.artenschutztheater.de 14. April 2022 – 20 Uhr: Art Stalker Berlin www.art-stalker.de #MisterKnickerbocker #Exit #TTT #Tulipstagram – Welcome back, my friends, 2 the show that never ends
#b3berlin #newsongsoldsocks #jazzrock
B3 – Maria, Maria (Official Lyric Video)
Listen to the new album „New Songs, Old Socks“ by B3 on your prefered platform: https://bfan.link/new-songs-old-socks
Follow B3 on Spotify: https://spoti.fi/3BGIuIK
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B3 Website: https://b3-berlin.com/
B3 ist:
Andreas Hommelsheim (keys, organ)
Ron Spielman (vocals, guitars)
Lutz Halfter (drums)
Jimmy Gee – GeeCording – Child in Time (Deep Purple Cover)
GeeCording: Recording-Session in Brandenburg Germany
Jimmy Gee recorded his own version of Deep Purples Child in Time.
We used:
Mapex Orion Maple Drumkit
Paiste, Sabian & Anatoljan Cymbals
ICE-Stix
Hammond X-5 & Leslie 760
Logic Piano & Native Instruments Keys
MGH Custom Guitar
ENGL Powerball Amp
Ibanez TB Bass
Kemper Bass Profil
RME, SPL, Klark, Lexicon, Tegeler Audio
Horch, Neumann, AKG, Telefunken, Sennheiser, M-Audio, Rode Mics
Logic Pro
www.geecording.de
Er will doch nur spielen.
Vorausgegangen ist eine Art Survey: Jimmy Gee fragt auf Facebook die mit ihm verbundenen Freunde, welcher Song es sein soll? Irgendwas Deep Purple. Beteiligen sich viele, mit besten Vorschlägen. Hintergrund: Jimmy Gee will spielen, im Studio. Paar Sachen austesten. Gesagt, getan.
Herausgekommen ist das.
Und siehe da: Es ward Licht. Von wegen, Gott fand den Schalter nicht.
Fand er doch.
Das Mädchen mit dem roten Mantel (aus: Schindlers Liste) *.gif/ani 500 Pixel
Video 1/2: Das Mädchen im roten Mantel
Video 2/2: Das Mädchen im roten Mantel ist tot.
Ich habe den Film mehrmals gesehen. Diese Szenerie blieb mir am stärksten in Erinnerung. Die Zeit lässt Erinnerungen verblassen unscharf werden. Ich musste Schindlers Liste nochmal ansehen. Meine Strategie, diesen Film zu erinnern, ist das Anwerfen der Filmmusik von John Williams, die mich wie wenig anderes stärker berührt, kurz nach dem Anspielen bin ich wieder tief getroffen, eine Wirkung, die nicht verfliegt. Wie ich es nur bei wenigen anderen Musikstücken habe. Dazu gehört Pink Floyds The Dark Side of The Moon oder Wish You were here, natürlich Atom Heart Mother, Peter Greenaways The Cook, The Wife, The Husband & her Lover (Michael Nyman), Journey through the secret Life of Plants (Stevie Wonder), ein paar Alben von Alan Parsons Project, mehr fällt mir gerade nicht ein, und ….Schindlers Liste. Auch „Spiel mir das Lied vom Tod“ von Ennio Morricone. Paul McCartneys Live & Let Die. – Soundtracks meines Lebens.
Genaue Laufzeitangaben innerhalb des Films Schindlers Liste kann ich nicht machen. Die zwei gezeigten Szenen sind im überlangen Spielfilm mit reichlichen Zwischenfilm ausgestattet. Sie verbergen sich zwischen all den schrecklichen Bildern. Und doch bleiben sie beim Zuschauer haften wie nichts anderes. Die Darstellung des kleinen dreijährigen Mädchens im roten Mantel in dem Spielberg-Epos „Schindlers Liste“ ist cineastisch nicht zu übertreffen. Weniger als das Kolorieren eines roten Mantels in einem Schwarzweißfilm von so monumentaler Wucht und das Zeigen, wo Mädchen und Mantel schließlich verbleiben, ist kaum möglich. Weniger ist mehr. Mehr Einwirkung mit weniger Mitteln geht nicht.
Liebe Nichtfreunde, die Ihr nicht lieb seid, noch es werden könntet, von der Alternative für Deutschland, die Ihr nicht seid: Geschichtsstunde. Lasst euch im Herzen berühren. Das Berühren von Figüren mit dreckstarrenden Pfoten des deutschtümelnden Nationalismus ist verboten, Ihr Idioten. Aber schön, wenn wir mal (wieder) drüber gesprochen haben, Kojoten. Grüße an Höcke gehen raus.
Blues Bie’n Schemerlamp
Studio Sessions I 2020 – 2021
Down So Long
Sie haben den Blues.
Mit der Akustikgitarre, einer Bluesharp und einer Stimme, die man in den Äther von St. Louis, Missouri, stellen könnte, haben sie den Blues: Harp Mitch, the Harp und Guitar Jakobs. Aufgenommen wurde das Edelteil guter Durchhörbarkeit irgendwo zwischen Moorsoldatentum, den Niederlanden und dem Emsland.
Wenn Blues, dann bitte so. Der Rest ist Hörgenuss. Abonniert doch den Kanal von abhell2 auf Youtube, vielleicht kommt da noch das Moor durch. Viel Spaß damit.
Danke für die Musik. Das Lied des Tages, das #Tageslied heute auf blackbirds.tv: Down so long von Harp Mitch & Guitar Jakobs
„Über den Wolken“, „Gute Nacht Freunde“, „Der Mörder ist immer der Gärtner“, „Die heiße Schlacht am kalten Buffet“, „Das Narrenschiff“ und „Drachenblut“ – das sind nur einige wenige von über 500 Songs aus der Feder von Reinhard Mey. Er ist seit 1957 als Musiker aktiv und schrieb sein erstes Chanson „Ich wollte wie Orpheus singen“ im Jahr 1964, sein erstes Album mit gleichem Titel erschien 1967. Seine Musik wurde in verschiedenen Dekaden von manchen als harmlos abgetan. Ist an diesem Vorwurf etwas dran oder ist dieses Urteil nicht vielmehr nur oberflächlich? Jan Müller glaubt, dass Reinhard Mey nicht ohne Grund mit Vorliebe eine schwarze Lederjacke trägt. Seine Poesie ist vielfältig und manchmal wesentlich dunkler als seine freundliche Stimme sie erscheinen lässt. Jan traf mit Reinhard Mey während der Aufnahmen zu seinem 28. deutschsprachigen Studioalbum. Bei Spotify findet Ihr wie immer eine begleitende Playlist zum Podcast. – schreiben die Herausgeber des vorstehenden Podcasts (verlinkt).
Der Podcast des Musikers Jan Müller (Tocotronic) ist hörenswert.
Aus Gründen der Beheimatung des angehörten Musikers Reinhard Mey, Jahrgang 1942, in Berlin, geben wir hier das Gespräch zwischen beiden zutreffend, ungekürzt, wieder.
Brazilian’s Man Vocal Range (hilarious) – Via YouTube
Do you come from a land down under
Where women glow and men plunder
Can’t you hear, can’t you hear the thunder
You better run, you better take cover
Men At Work, Down Under
Wenn wir schon nichts zu lachen haben, gehen wir die Sache Weiterbildung an und nutzen Online-Verfügbarkeiten Lateinamerikas geschickt aus. Kostenlos! Dieser Mann aus Brasilien gibt profunde Onlinekurse in Sachen Stimmbildung. – Dem Vernehmen nach ist seine Sangeskunst bereits im fernen Australien – down under – hochgeschätzt.
Ob Stilbildung auch seins ist, ließ er uns trotz Anfrage im Unklaren.
Menschen bei der Arbeit. – Ist aber gut, dass wir mal drüber berichtet haben.
#Abgesagt (400 Pixel) #TTT #Tulipstagram#Gigpreview: #TIXƎ – Rock, Blues + Special Guests – 3. Februar 2022 – 20 bis 22:00 Uhr – www.art-stalker.de – Rock, Blues + Special Guests
Wir müssen leider das Konzert am 03.02. absagen. Aktuell müssen bei Veranstaltungen die Gäste auch am Tisch mit einer FPP2 Maske sitzen. Es ist unerträglich, so lange die Maske aufzuhaben. – sagen die Veranstalter, zu Recht.
Die Band heißt ab sofort #TIXƎ – Rock, Blues + Special Guests
Jüdischer Salon IV „Alleine auf der großen Bühne“ ein Gespräch mit Daniel Donskoy
Die Atmosphäre in der Welt wird immer toxischer. Vor allem in der Welt der Sozialen Medien. Seit meiner Arbeit an meiner ersten Late Night Talkshow #Freitagnachtjews schlägt auch mir dieser Hass direkt ins Gesicht. Die Lage in Israel und Palästina führt dazu, dass immer mehr jüdische Menschen antisemitischer Hetze ausgesetzt sind. “Judenschwuchtel des BRD Rundfunk, Hitler hätte dich vergasen sollen..“ sind nur Beispiele von dem, was ich in den letzten Wochen zu Ohren bekomme. Ich stehe für #Nohate und reagiere mit Kunst statt mit Hetze. Der Release von “JUDE” ist ein sehr emotionaler für mich – mein erster Track auf deutsch denn es geht um Deutschland. Um ein respektvolles Miteinander. Alle Erträge spende ich an HASSMELDEN, die ehrenamtlich Menschen dabei helfen, den Hass der ihnen entgegenschlägt zu Anzeige zu bringen. – schreibt Daniel Donskoy auf YouTube über das am Ende dieses Artikels gezeigte Video
…und erreicht mancherorten damit das Gegenteil dessen, was das erstmalige Song durchhören impliziert. Der Jude an und für sich, das ist der Daniel und der sieht erstens verdammt gut aus, ein Hingucker, ein Eyecatcher. War mal Model früher, aber das nicht das hüpfende Komma. Mir läuft er erstmals über den Weg, als ich Schlagzeug üben will, im Studio. Wo ich, wenn die Übungen zu langweilig, aber notwendig sind, stets gern den Fernseher einschalte. Dort bediene ich nur die Öffentlich-Rechtlichen, also keine Rechtslastigen, und ich switche versehentlich auf eine Headline namens Freitag Nacht Jews. Ich spreche den Titel der Sendung mehrmals laut vor mich hin, so wie in einem Monty Pythons-Film sich Weltkriegssoldaten einen „tödlichen Witz“ selbst vorlesen, verwundert die Augen reiben, um dann in ein frenetisches, tödliches Gekicher, Gelächter, Lachgebrüll auszubrechen. Am Ende ist es immer tödlich, wenn der Witz Platz greift. Die YouTube-Seherin Crazy Troublerin kommentiert: „Wow wie charakterlich schön Donskoy ist – so weltoffen, so nahbar, so fairnessliebend, multi-kulturell offen geprägt – ich sehe in ihm ein echtes Vorbild. Ich finde ihn einfach nur als Mensch Klasse!“ – Dem ist wenig hinzuzusetzen.
04.01.22 – Serie: Ladendiebstahl am 03.01.22 (Urheber: Leonard Lee Lott)
04.01.22 – Serie: Ladendiebstahl am 03.01.22 (Urheber: Leonard Lee Lott)
04.01.22 – Serie: Ladendiebstahl am 03.01.22 (Urheber: Leonard Lee Lott)
04.01.22 – Serie: Ladendiebstahl am 03.01.22 (Urheber: Leonard Lee Lott)
Updatemeldung 05.01.2021 – 11 Uhr: Leonard Lee Lott:
„Today the guy that stole this guitar came into the store and returned the guitar. I think it is because we put on the heat and posted adds all over the net.“ – Heute ist der Mann, der die Gitarre gestohlen hat, in den Laden zurückgekehrt und hat die gestohlene Gitarre zurückgegeben. Ich denke, das geschah, weil wir den Fahndungsdruck scharf geschaltet und überall im Internet entsprechende Suchfotos veröffentlicht haben.“ – Fazit des Berichterstatters: Well done, lovely Internet.
Die Fahndungsmeldung im Wortlaut – Veröffentlichung heute
Achtung DIEBSTAHL!!! Property Theft !!!
On January 3rd at 4 PM an older guy came into Berlin Guitars with a guitar bag and said he wanted to try out guitars. I showed him several models. He played around 7 guitars.
He waited until we were not in the room and put a 4000 Euro Acoustic „Atkins“ hand made guitar into the guitar bag that he brought with him. We have observed every motion he made with our video cameras. We saw exactly how and when he did it.
We also recorded his „`Covid Green Card“ when he came in.
We have the entire scene on surveillance cameras and have reported the crime to the Berlin Police authorites with video pictures. The police took DNA and Fingerprints from a guitar that he played the most.
He was a 5,9 tall, slender, wearing a black cap. He was wearing a Covid Mask. He played finger style blues.
Berlin Guitars is offering a reward to anyone who can provide information on this thief. The Guitar was an Atkins OM 37 a with the serial number 1337.
musicians in berlin musicians in berlin livegigs K’MO Guitars
Und als wären die Zeiten nicht schon schwer genug und machen vielen Menschen zu schaffen, geht der Dieb dreist vor.
Die Polizei ermittelt.
Wer kennt diesen Mann?
Achtet auf angebotene Gitarren zum unrealistischen, schnell niedrigen Gegenwert.
Achtet auf die Seriennummern und auf Eigentumsnachweise.
Achtet darauf, ob solche „Unikate“ (handgefertigt) auf Verkaufsbörsen im Internet angeboten werden.
Gebt der Polizei und dem Ladeninhaber sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Täters.
Hinweise (nur sachdienliche bitte) an mich via Facebook oder an Leonard Lee Lott, den Inhaber des Ladens, ein Mann, der seit Jahrzehnten aktiv um den Wohlklang der Berliner Musikszene verdient ist. Von wegen Verdienst: Solche empfindlichen Räubereien können existenzbedrohend sein.
Icon #Gigpreview#Abgesagt (400 Pixel) #TTT #TulipstagramExtrem buntes Abendprogramm – kommt! 2022 | 05. Januar – 20 Uhr (19 Uhr doors) | The Franzgang – Liberty Blues & Rock’n’Roll from the Decades | Tickets & Location www.art-stalker.de (Berlin)
Franz de Bÿl voc. g.
Stephan Hoppe voc, p
Jens Saleh b
Tommy T. Tulip voc, dr
Die Veranstaltungsreihe der Berliner Band The Franzgang wird 2022 am 05. Januar 2022 ab 20 Uhr (doors 19 Uhr) im Art Stalker in Berlin (Charlottenburg) fortgesetzt. Der Termin wurde aus Orga-Gründen abgesagt. Neuer Termin im April wird hier veröffentlicht werden.
Die Band gibt uns den Blues und populäre Musikstücke der letzten fünf Dekaden in einem bunten Mix und rettet die Livemusik in einer ganz eigenen Art und Weise.
Joschka: Wir geben uns einen inneren Außenminister a.D., der früher Turnschuh trug, als Taxifahrer.
Winfried: Einen Ost-Filmstar, eine Legende wie Paul und Paula. Joy Rider: Eine Ode an die Freude. Möge sie in Frieden ruhen.
New York, Rio Reiser, Tokio. Rio, heute auf dem Friedhof am Südstern. Ruhe im Frieden.
Berlin bei Nacht.
1985er Westberlin-Movie mit Glatzeder, Zacher, Achim Reichel… Soundtrack PVC und Joy Rider. Cameos von Rio, Willy DeVille und natürlich Joschka Fischer (als sein Mittachtziger Selbst).
Fanfilm. Achtziger Schnickschnack. Vergnüglich. #fernsehgernsehtipp
9 Years – The New Atlantic Project (Uwe Fahrenkrog-Petersen, Marian Gold)
9 Years (feat. Marian Gold) – Via YouTube
9 Years (feat. Marian Gold) · NEW ATLANTIS PROJECT · Marian Gold · Uwe Fahrenkrog-Petersen · Uwe Fahrenkrog-Petersen · Uwe Fahrenkrog-Petersen · Uwe Fahrenkrog-Petersen ℗ 99 Dreams Musikverlagsgesellchaft mbH – Released on: 2021-09-17
Wenn eins nicht durch schlichte Schönheit zu überbieten ist, dann sind es drängende Menschheitsfragen der Welt. Ob wir noch 20 Jahre Zeit haben, die Welt zu retten oder neun, ist eine drängende Menschheitsfrage. Seit vielen Generationen arbeiten sich Menschen an der Frage ab, ob der Atomkrieg nicht sowieso kommt. Für viele war diese Frage in den Achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine wichtige sich zu entscheiden, niemals Kinder in eine Welt wie diese zu setzen. Die Frage war von ausschlaggebender Bedeutung. Am Ende man hat man doch welche in die Welt gesetzt. Schließlich brach sogar ein Eiserner Vorhang in sich zusammen. Das ließ hoffen: Ganz wahnsinnig wäre schließlich niemand.
2021 hören wir derartige Entscheidungen junger Menschen allerdings wieder. Und zwar von Nachgewachsenen, die heute so alt sind wie wir damals. Diesmal ist es nicht der Weltfrieden, sondern die Welt an und für sich, die ernsthaft in Gefahr ist. Es ist also vielleicht noch schlimmer, diesmal. Die Welt ist in ihrer Gesundheit nicht nur bedroht, sondern bereits angeschlagen. Deswegen ist heute wieder so ein Friday for Future. Der allerdings wird mutmaßlich nicht ausreichen.
Aus all diesen drängenden Fragen des menschlichen Existenzialismus – To Be Or Not To Be – leiten zwei Musiker musikalisch-textlich ab, was sie als Titel 9 Years nennen. Das ist die Galgenfrist. Als seien jetzt viele aufgewacht, werden noch Notfristen genannt, danach ist es vorbei: Uwe Fahrenkrog-Petersen, Keyboarder, Komponist, hat kein neues Thema angefasst. Schon als 99 Luftballons auf Basis eines Rolling-Stones-Konzerts in der Berliner Waldbühne entstand (Text: Carlo Karges), ließ Fahrenkrog-Petersen Träume fliegen und Nena und ihre gleichnamige Band ließ Hoffnung, Argwohn und kritische Distanz um die Welt fliegen. Sogar in Japan und den Vereinigten Emiraten von Amerika. Ein Aphorismus auch, dem beileibe nichts Negatives anhaftet. Aber es war ein Verwechslungsszenario, Kriegsminister ließen die Welt in Trümmern liegen. Apokalyptischer und eindringlicher fand kaum jemand zutreffender Worte für jene Welt der Düsenflieger.
Marian Gold war mal sehr Big In Japan und ist heute noch für immer jung. Die Russen sehen ihn auch heute noch sehr sehr gern und wenn einer jener Popsongs seiner Band Alphaville im Radio läuft, fühlen sich viele bis heute jung. It sounds like A Melody. Irgendwie ist er ein ganz anderer Frank Sinatra: The Voice. Ein Goldkehlchen, das Wort ist Scheiße. Fakt ist, wenn Marian singt, erkennt man seine Voicings unter Tausenden und es hat immer einen smoothen, hereinfließenden Charakter.
Das Lied des Tages 9 Years auf blackbirds.tv trifft den Berichterstatter mitten ins Herz. Da ist sie wieder: Marians Stimme, die so unvergleichlich sehnsuchtsvoll und wichtig klingt. Fahrenkrog-Petersen, uns Uwe, und Marian, das Goldkehlchen.
9 Jahre haben wir noch Zeit: Nun rammt die Außerparlamentarische Jugend einen Nagel in die parlamentarische Opposition von zaudernden Berufspolitikern mit einem äußerst nervigen Wenn und Aber. Die Jugend sagt wie wir es so, wie viele es empfinden. Sie ist heute 16 Jahre alt und in 16 Jahren ist nichts passiert. Aber es wurde lamentiert, es wurden Kongresse abgehalten, Protokolle unterschrieben und hinterher aufgekündigt. Amerika hat einen Donald Trump hinter sich und in Südamerika werden Ureinwohner aus Wäldern verjagt und wer sich wehrt, wird gelyncht oder einfach abgefackelt für Palmzuckerplantagen. Es müssen lange Nägel sein, mit denen wir Politiker festnageln: Nine Inch Nails gegen ein unverantwortliches Weltidiotentum.
Seid demütig. Seid dankbar für Gottes Schöpfung. Es ist schon fast zu spät. Seid wehrhaft. Bleibt wehrhaft.
Sending my love to the two jewish world musicians. Let us share the idea of Love & Peace to the world, telling the story of this two kind a like-Pink Floydians. Deep Respect, from near Berlin, Germany, Tommy – Liebeserklärung von Tommy T. Tulip unter dem Video auf YouTube
Street Perfomance, Ausnahme- und dann Aufnahmezustand. Love is a burning flame.
Zwei jüdische Orthodoxe krempeln die Welt mal schnell um. Und legen mal eben gepflegt einen hin, aufs Trottoir. Ein Shine On, das Pink Floyd ihrem untergegangenen Rohdiamanten Syd Barrett gewidmet hatten, auf ihrem Album Wish You Were Here, diesem Meilenstein der britischen Rockgeschichte. Von wegen britisch: Very eavy, very umble, war das Album mit Bildern von abgestorbenen Salzseen in den Vereinigten Staaten reich bebildert und Schwimmern, die Kopfstand im Wasser machen und Männern, die sich händeschüttelnd in Feuer und Rauch verflüchtigen, aber man sieht sie noch, denn noch brennen sie. Nicht wenige der Coverillustrationen jener Zeit von Hipgnosis bemühten sich noch Jahrzehnte später Menschen mit Fotoapparaten nachzustellen. So wie man in der schwarzweiß gefleckten Kuh nur noch atomherzengetriebene Mütter sah. Ja, das hat den Blick auf die Welt verändert.
So wie die ganze Welt jetzt brennt, erweisen sich Pink Floyd im Jahr 1975 als ihrer Zeit voraus und blicken klar und unverschlüsselt auf das Weltgeschehen. Lasst uns eine Zigarre rauchen, have A Cigar, but don´t let me be misunderstood, which one is Pink? – Dieser ganze Scheiß im Nahen Osten, aber zwei sitzen da und machen Musik wie sie von Gott gewollt ist: Diese beiden musizierenden Brüder, die haben jetzt den Blick auf die Welt verändert.
Icon #GigpreviewThe Franzgang – Next: 01. September 2021 (Mittwoch) 20 Uhr (on stage) #Artstalkerberlin #MrKnickerbockerConcerts #FranzdeBÿlandVinÿl #TTT #Tulipstagram
..
Ort: Art Stalker Berlin (Charlottenburg) – Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin – Telefon (030) 22052960 – Tickets online u.a. auf www.art-stalker.de
..
The Franzgang sind Franz de Bÿl (g,voc) und die Männer (Stephan „Hopper“ Hoppe – key, voc / Jens Saleh – bass / Tommy T. Tulip – dr, back voc), dem Publikum im Charlottenburger Art Stalker schon lange durch ihre Vor-Corona-Konzerte bekannt („Tom Waits à la Carte“). Ab 1. September 21 spielen diese Jungs nun wieder regelmäßig an jedem 1. Mittwoch eines Monats im Art Stalker – jedoch ist ihr neues Programm „MAL WAT ANDERET“ und nicht mehr vorwiegend Tom Waits Songs gewidmet. Ausgepackt werden heißeste Songs der 60er, 70er, 80er, 90er… und auf eigene, recht neue Weise dargeboten.
Kürzer, knapper, kommararer: The Very BestSongs From Then Til Now
1. September 2021 #qrcode #TheFranzgang #TTT #Tulipstagram
F.W.O.T. – Favourite Waste Of Time (Official Music Video)
F.W.O.T. – Favourite Waste Of Time by L_TASHINA
Lemon drops. cherry pie
Your lips look so sweet please let me try
Please let me taste you
Flask of whisky tied to your thigh
My heart is pounding
My throat is dry – My throat is dry
Should I surrender
Or should I fight
You´re so uplifting
I´m only drifting
Sent from heaven?
Arose from hell?
Where you came from
I can not tell – I can not tell
You freakin love of mine
You’re my favourite waste of time
Our love feels like a rocket ride
You’ll be my baby by my side
Don’t sweat it, Babe
But if you do let´s sweat it out together
Lean back and feel the leather
Let’s buckle up drive down the slippery road
To where the sweet river flows, anything goes
Kiss my rose
You freakin love of mine …
You freakin love of mine
You’re my favourite waste of time
Our love feels like a rocket ride
You’ll be my baby by my side
STARRING:
Laura Tashina as Mechanic
Young-Shin Kim as Miss Pierce
René Hofschneider as Garage Owner
THE BAND:
Vocals: L_TASHINA
Drums: Alex Hoetzinger
Guitar: Freddy Hau
Base Guitar: Dirk Schmigotzki
Video production and Edit by Alexander Hoetzinger and L_T @ sound & song Studio Berlin
Music produced and mixed by Alexander Hoetzinger @ sound & song Studio Berlin
mastered by Alex Klier @LXK Studio, Munich
Instruments played and recorded by Alexander Hoetzinger
Michael Beckmann, der Beckmann genannt wird, plaudert aus dem Nähkästchen.
Informativ, service- und informationsfreundlich. Weitreichend, mit Intimwissen, Promifaktor und mit allem, was man braucht, um ein Stück schlauer zu sterben. Insiderwissen: Was haben
Johnny Haeusler (u.a. Spreeblick) und Beckmann gemeinsam?