837/13: Video: „Pass uff! Morgen am Mittwoch um fünf Uhr früh brennt Deine Tochter durch, mit Eberhard!“ #Lied des Tages

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She`s Leaving Home – Eberhard Klunker (Acoustic guitar) (via youtube)

Bei David Gilmour (Pink Floyd) hat man das schon gehört und gesehen in „Wish You Were here“. Ursprünglich, entstehungsgeschichtlich, ist es das besondere A-Signal, eine Duftmarke, etwas ganz und gar wieder erkennbares von Ausnahmegitarrist George Benson. Das Scat-Falsett „unisono“ oder drüber gelegt, in einer akkordischen Sequenz vorkommendes Tonmaterial nutzend als solierende Dreingabe zur Gitarrenbegleitung. Scat, man!

Eberhard Klunker ist weder mit David Gilmour noch mit George Benson verwandt. Ja, nicht einmal mit Heinz Kluncker. Eberhard Klunker veredelt „She´s leaving home“ von den Beatles. Warum gerade hier und jetzt, also heute? Am Dienstag? Der Wind hat uns ein Lied erzählt. Weil morgen Mittwoch ist und das Lied bekanntlich den mittwöchlichen Ausbruch der Tochter aus Konventionen besingt. „Wednesday morning at five o´clock when the day begins….“ tapper tapper tapper…Flucht. – Ja, das war der Anfang vom Ende elterlicher Patronage, die wie ein Kokon als etwas zu viel des Guten wahrgenommen wurde. Später wurde, was folgte: „Revolution“. Im Extrem überspitzten Endzustand: „Revolution No. Nine.“ Gut gespielt, Eberhard!

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800/13: Video: Ron Spielman spielt Gitarre auf einem „Cream-Amp“ in rot, mit roter Gitarre

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Jimi Hendrix: "Knowledge speaks, but wisdom listens"

Jimi Hendrix: „Knowledge speaks, but wisdom listens“

Zu den bahnbrechenden Erkenntnissen der Kommunikationsforschung gehört zweifelsohne der von mir gebildete Satz: „Schweigen ist ein guter Weg, Menschen zum Reden zu bringen.“ Ich habe ihn aus meinen Feldforschungen im sozialen Netzwerk abgeleitet. Jimi Hendrix werden die eingangs dargestellten Erkenntnisse zugeschrieben. Nicht, dass ich mich mit ihm vergleichen würde. Aber nach dem recht schweigsam gehaltenen Video von Ron Spielman, der einen roten Amp vorstellt, bin ich mir gewiss. Auch Miles Davis hasste das zu viele Reden ggü. dämlichen Journalisten: Die Musik spricht aus sich selbst. Und drehte sich deswegen sogar auf der Bühne nicht selten um, zeigte dem Publikum den Rücken und sometimes auch die „kalte Schulter“.

So richtig lang kennt man ihn noch nicht so. In der letzten Zeit fällt er uns häufig auf als der „Mann mit der Mütze“. Im Hintergrund im Video steht nicht nur ein „feuerrotes Spielmobil“ namens „Cream“, das uns an Prince erinnert oder an die Fab Three der Rockmusik gleichen Namens. Ron Spielman ist ein „geiler Gitarrist“.

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798/13: Lied des Tages: „Airport“ von Johannes Kersthold #Tagestipp

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Gerne bin ich Musiker. Am Klavier ist einer meiner Lieblingsplätze, an der Orgel sitze ich auch gerne und keyboards faszinieren mich. Meine Freude an Musik kann ich an diesen Orten und mit diesen Mitteln am besten zum Ausdruck bringen.
Zur Zeit mache ich wieder einmal wunderbare Entdeckungsreisen in die Welt der Klänge. Ob Samplesounds von Fairlight, analoge Synthesizerklänge von Mini Moog und Korg, all dies bereitet mir grosses Vergnügen. Brauchen Sie Filmmusik, Werbemusik, Klingeltöne, bei mir sind Sie an der richtigen Adresse. (Œuvre-Deutungs-Selbstversuch von Andreas Kersthold)

Johannes Kersthold hat etwas komponiert, was wie die Warte auf den neuen Großflughafen BER anmutet. Ob ihn das dazu inspiriert hat, wissen wir natürlich nicht genau. Jedenfalls ertönen auch „marching drums“, los, Leute, präsentiert Maurerkeller, Hackspaten und Fußbodenheizungsschläuche. Damit das Ding endlich fertig wird. Der Name ist uns schon häufiger über den Weg gelaufen. Und geht jetzt nie wieder verloren.

Spätestens zur Eröffnung des neuen Großflughafens, also falls der noch …

Danke, Johannes Kersthof, für „Airport“ und für die Erinnerung.

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780/13: Record release: Auf Blackbird Music erscheint die CD „Cosmos“ des Berliner Jazzpianisten Lorenz Kellhuber

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Lorenz Kellhuber EPK: Beyond the COSMOS (via youtube)

Schon mal von Lorenz Kellhuber gehört? Lorenz Kellhuber ist ein Berliner Jazzpianist. Seine neue CD „Cosmos“ wird dieser Tage veröffentlicht. Die Beschäftigung mit ihm sagt: Aufmerksamkeit lohnt sich. Fisch fängt an zu riechen, nach wenigen Tagen. Selbiges kann man über gutgemachten Jazz nicht sagen. Der ist zeitlos. Auf die CD sehr gespannt….

Die Record release-Party hat eingeladen, geladen nur geladene Gäste, kleines, exquisites, feines Publikum. Da didel dum. Blackbird Music aus Berlin, nur zufällig Namensvetter, vielleicht „bros in spirit“?, was gute Musik betrifft, arbeitet „backoffice“ an einem neuen, feinen Standort für das Blackbird-Musikstudio am Charlottenburger Salzufer, indem Veröffentlichungen vor kleinem, exquisiten Publikum, 40 bis 50 Zuschauer, vorgestellt werden können. Wir werden darüber berichten.

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760/12: Video: Der Berliner Gitarrist Mario Hené als „Zupfgeigenhansl“, großartige Fingerei zum Jahresausklang 2012

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MARIO HENÉ-DADGAD-Vergnügen im Weizenfeld (mit Vorspiel)

Hello Tootall. Hello Toogood. Which train do you catch? The Two Two to Tooting. The Two Two Too to Tooting? Oh, listen. The Two Two to Tooting is hooting. We´ve missed it. (aus dem Englischbuch, seinerzeit)

Könnte man sich ein weniger elegisches, großartiges Gitarrenspiel vorstellen als dieses? Antwort: nein. Er zupft uns eins zum Wegträumen. Mario Hené tut, was er kann und kann, was er tut.

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723/12: Video: „Zu laut für Berlin“ – powered by Frizz Feick

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Frizz Feick – Zu laut für Berlin [OFFICIAL VIDEO] (via youtube)

ZU LAUT FÜR BERLIN | Frizz Feick | Musik: Frizz Feick & George Kochbeck | Text: Frizz Feick | Label: Monopalast | Video: Hannes Lambert

Am 14. September 2012 erschien die neue Single des Singer-Songwriters Frizz Feick. Mit dem Song „Zu laut für Berlin“ präsentiert er sich neu. Chor, Geigen und Harfe leiten das Stück ein, auf schlagzeugernen Groove wurde verzichtet, stattdessen schlagen Pauken den Puls der Hauptstadt. Laut wird es erst, wenn es in den Refrain geht. Ohrwurmqualität!

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722/12: Lied des Tages: Nina Hagen muss man nicht erklären, aber was sie singt, ist unglaublich, oder?


Apocalyptica & Nina Hagen „Seemann“ von GilBlan

Wobei: Wir sind doppelt berührt: Rammstein & Nina Hagen und 1000de Impressions, nein, das sind schon drei Gründe….

720/12: Lied des Tages: „Doch“ von Pam Wischofsky aus Berlin

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Pam Wischofsky -Doch „live“ (via youtube)

Als erfolgreiche Berliner Sängerin tritt sie regelmäßig mit Künstlern wie McKinley Black auf, betreibt eigene Projekte. Musik zu arrangieren war schon immer eine große Leidenschaft von PAM. Bekannt geworden als Frontfrau von S.A.M.T und MELOA, präsentiert sie sich heute auch zunehmend solistisch. (Selbstbeschreibung, Quelle: Homepage, verlinkt) – Und beachtet bitte insbesondere: Ihre nächsten Konzerttermine

Doch doch, genau, doch: Wenn du ein Lied hörst und es dich aus unerfindlichen Gründen berührt, dann hat es seinen Zweck erfüllt. Das war der Sinn des Liedes. Man braucht dazu keinen „Jungen mit der Mundharmonika“ oder einen „King Of Pop“. Manchmal sind es auch die leisen Töne, die einen ergreifen. Ich fand heute dieses Lied „Doch“ großartig irgendwie. Doch. Ehrlich. Doch doch.

Die Frau habe ich voll gelinkt: Hier unten, schaut bitte unbedingt nach, auch wenn es eine von Anfang an linke Sache ist. Doch. Doch doch. Weiter so, Pam. Wig Wam Bam, Pam!

709/12: Video: Max Buskohl „Never Fall In Love Again“ #Neuvorstellungen #Lied des Tages


Max Buskohl — Never Fall In Love Again – MyVideo

Max Buskohl ist ein ausgesprochen individueller Typ. Kein Mitmacher, Schleimer, sondern einer „mit Eiern“.

Hat ´nen bekannten Vater (Gitarrist Carl Carlton muss man nicht vorstellen), ´ne großartige, vielseitige Stimme und den Hang, sich nicht von irgendwelchen Castingidioten in zwielichtige Strukturen einverleiben zu lassen. Dafür darf er jetzt sein eigenes Ding machen und das wollte er doch immer.

Gut gemacht, Max Buskohl. Das wird noch was.

(EP)

696/12: Lied des Tages: Frizz Feick singt „Liebe. Liebe“

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Frizz Feick – Liebe. Liebe

Rubrik: Der gute, deutsche Songtext! Ich brauche Liebe, Liebe, Liebe, ein bisschen Kohle und lässige Gefühle…♪♫ – ein wenig Überschwang, aber weniger Kalküle!

Frizz Feick ist wie das Sommergetränk schlechthin: als Aperol Sprizz würde er in die Geschichte eingehen, wenn wir uns sein Werkschaffen als etwas Süffiges vorstellen, so wie mit „Bubbles“, Ihr wisst schon, was ich mein. Oder?

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693/12: Video: Die Berliner Band „stashbox“ performte im Knast Moabit, coole Mucke

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Stashbox aus Berlin im Knast Berlin-Moabit, nicht als Strafgefangene

The Band:
Alex ‚Stash‘ Staschus – Bass, Leadvocals
M. ‚Schmidty‘ Schmidt – Drums, Vocals
Vincent ‚Vince‘ Laboor – Guitar, Vocals

Genre: Coverband, Rock, Classic Rock, plugged / unplugged
Hometown: Berlin, Germany
Motto: STASHBOX – World Class Rock – the ultimate ABC of Rock – from AC/DC to ZZ Top.

Info:
STASHBOX präsentiert pro Buchstabe des Alphabets eine berühmte Band mit einem Song, der definitiv Rockgeschichte geschrieben hat. Das ergibt von A bis Z eine kräftige Mischung feinste Rockmusik, von zart bis hart, unverfälscht und handgemacht. Ein leidenschaftlicher Tribut an die besten Rockbands der Welt, live performed mit einem Feeling, das direkt unter die Haut geht und unglaublicher Power. STASHBOX ist pure Energie und macht richtig Spaß, authentischer kann Rockmusik kaum sein
(Quelle: das sagen sie über sich selbst auf ihrer Homepage, Link unten)

Ist schon bisschen her, aber nicht wenig berichtenswert. Ach was, schaut Euch das Video einfach an. Einen besonders herzlichen Gruß an zwei Mitwirkende, die ich persönlich sehr schätze: Lutz und Alex. Das Video versprüht eine tolle Ursprünglichkeit und einen „rough taste“, den Kenner zu schätzen wissen. Alle anderen beißen jetzt in Kissen.

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692/12: Lied des Tages: Andreas Hähle (Text) und Karsten Schützler (Musik) komponierten „Letzter Tag“


Andreas Hähle (Text), Karsten Schützler (Musik) – „Letzter Tag“ (via Vimeo, mit Dank an die Spender!)

Grau in grau fahren alle Paternoster. Irgendwo rufe ich an.  Ich befürchte, in Deutschlands Warteschleifen ist es viel zu heimelig geworden, zu feucht-mösern und es entschlüpft dort zu viel vergessen gegangene Musik aus dieser Art Boutique, weswegen ihr Gebrauch zunehmend inflationär ist wie schlechter Geschlechterverkehr. (auszugsweise aus meinen facebook-Pinnwänden heute Morgen)

Mir ist als Texter Andreas Hähle positiv aufgefallen, als ich mich mit dem neuesten „Die Zöllner“-Machwerk „Uferlos“ eingehender befasste, u.a. mit dem Song „Idylle im Krieg“, dessen Lyrics aus der Feder von Andreas Hähle flossen. Seitdem beobachte ich die Arbeit von Andreas Hähle etwas aufmerksamer und auch wenn ich heute nicht genügend Zeit für ausufernde (uferlose) Berichte darüber habe, will ich doch „Letzter Tag“ von ihm zu Gehör bringen. Ich sag lieber nicht, an was mich das erinnert, ich find es großartig. Auch musikalisch. Meine Erinnerungen sind jedenfalls schon etwas älter. Aber is auch wurscht. „Mit Darm, bitte, mit Darm“.

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687/12: Personen & Porträts: Peng Chheang „Sonny“ Thet, aus Kambodscha, klassischer Klasse- & Weltmusiker

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Anthony & Sonny Thet zu Gast bei „Die Zöllner“ in Café Grössenwahn (via Youtube) 

„Während seines Architekturstudiums in Weimar lernte er Sonny Thet kennen, der von Prinz Sihanouk nach Weimar geschickt worden war, um dort klassische Musik zu studieren.“ about Christoph Teusner: #Prinzenrolle, Die Prinzen, Sihanouk, Weimar & die Cellosonaten – Quelle: hier – /// Prinz Sihanouk hatte ein bewegtes Leben: Preah Bat Samdech Preah Norodom Sihanouk Varman (* 31. Oktober 1922 in Phnom Penh) war von 1941 bis 1955 und von 1993 bis 2004 König sowie von 1960 bis 1970, von 1975 bis 1976 und von 1991 bis 1993 Staatsoberhaupt von Kambodscha. Sonny Thet indessen wurde königlich-kambodschanischer Hofbotschafter des göttlichen Cellospiels, und hört die Signale!  

In frischer Landluft frisst der Teufel Fliegen. In Afghanistan lässt Niebel einen fliegen. Einen Teppich, gesteuert von Martin Luder aus Teppichberg in Kibek zu Kibek auf Havelsandstrand. Strandsand, „Ich bin wie Sand, der Wind trägt mich umher“, ein Song aus dem neuen Album von „Die Zöllner“.  

Die CD-Veröffentlichung des neuen Machwerks „Uferlos“ von Dirk und „Die“ Zöllner spült neues „Treibgut“ für uns Ignorante an den Strand. Da ist jetzt auch Peng Chheang „Sonny“ Thet, Cellist. Thet ist am gerade erschienenen Album „Uferlos“ gnadenlos mitbeteiligt. Sein Klang, sein Sound, sorgt für Aufmerksamkeit.

Sein Sohn Anthony Thet spielt Gitarre. Dazu. Das kennt man ja, diese Art, Gitarre zu spielen. Aber Cello? Hallo? Cello? Genial.

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666/12: Personen & Porträts: Wo ist eigentlich Christian Anders? Möglicherweise in Andratx auf Mallorca?

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(Christian Anders, Demostücke aus seiner aktuellen CD)

Merke: Einen Süssmatz hat, wer in jemand anderen verliebt ist. Einen Piepmatz, wer einen Vogel hat. Außerdem soll Christian Anders jetzt ein Aushängeschild für die Klagenfurter-Kärntner Musikbranche sein und hat eine offizielle Klagenfurt-Hymne komponiert. Der Klagenfurter Bürgermeister sang im Debüt gleich mal mit. ♪♫ Oh Klagenfurt….. ♪♫♫♪

Es gab mal eine Zeit, da war Christian Anders sowas wie der Schwarm aller deutschen Mädels. In der BRAVO gab es einen Starschnitt, Christian Anders trug als Gürteltier den schwarzen in Karate, lebte auf einem Hausboot auf dem Wannsee, aber die Welt konnte keinen „nackten Mann sehen“!

Der nächste Papst beginnt namensmäßig mit „T“ und ist Italiener. Kommt also nicht aus Wuppertal, wo er einstmals eine Herrenboutique mit Herrn Lindemann betrieb. Islam wird in Europa die Oberhand gewinnen. Der Euro bricht 2008 zusammen. Solches und weiteres mehr kann man auf der Website des Sängers unter „Voraussagen“ lesen.  Spannend.

Christian Anders hat auch heuer noch einen Koffer in Berlin. Ein weiterer dürfte „auf Malle“ stehen, genauer in Andratx. Dort residiert die „Süssmatz Production“, die Christian Anders vermarktet. Ein repräsentativer Querschnitt seines aktuellen Schaffens ist auf der öffentlich erreichbaren Website der „süssen Mätzin“ … erreichbar. Informatorisch haben wir das hier mal eingebunden. Wem es gefällt, der kauft dann einfach die neuesten Tonträger von Christian Anders oder besucht eins seiner Konzerte. Viel Spaß.

Anders als früher ist übrigens der Sänger heutzutage leicht erreichbar: 0175 3752691. Sagenhaft, oder? Vielleicht singt ja Christian für mich, wenn ich „fuffzich“ werde?

(EP)

649/12: Personen & Porträts: Wer „Die Gabys“ sind, das weiß man ja, aber wer bitte ist Max Stuttmann?

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Das aktuelle LineUp der Gabys ist wie folgt (v.l.n.r.):

Nicole Rauer drums
Amelie Zapf guitar, vocals
Melanie Plauth guitar, vocals
Katharina Goebel lead vocals
Gabi Mehlitz bass, vocals
Ina Brox sax, vocals
Elisabeth King keyboard, vocals

V.r.n.l. ist es übrigens genau umgekehrt.

Aber wer ist Max Stuttmann? Kurz gesagt hat er das neue Website-Design der überarbeiteten Website „die Gabys“ zu verantworten. Wir haben mal drauflos gesurft und finden: sehr gelungen. Nicht wie Nancy Spungen. Schaut Euch die Seite mal an. Chapeau.

638/12: CD Reviews: Das „Kraftfuttermischwerk“ – Album „Kleines Ganzes“ (VÖ: 24.12.2011)

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Da ist es. Es war keine einfache Geburt, denn ich war in diesem Jahr shice faul, was die Produktion von Musik betrifft, auch wenn das nicht wirklich was macht, denn Musik wird immer dann am besten, wenn sie raus soll, raus muss. Dieser Sound ist ganz ich – alles was ich in diesem Jahr besonders gerne mochte, steckt da drin. Natürlich viele kleine Melodien, viel Bass, verdammt viel Liebe, sehr wenig Four-on-the-floor. Weil ich genau das im Moment ziemlich über habe. Ich mag diese neun Tracks. (Ronny Kraak über seine Arbeit) – Link unten

Ronny Kraak kommt aus Potsdam und nennt sich und was er macht das „Kraftfuttermischwerk“. Soweit ersichtlich handelt es sich dabei um ein Blog gleichen Namens, auf dem Kraak nachdenklich, ihm gemäße Notizen zur derzeitigen Befindlichkeit veröffentlicht. Hinzu gesellt sich ein Twitter-Channel, auf dem er mir bereits vor längerem als witziger, eloquenter Zeitgenosse aufgefallen ist. Erst ein wenig später „schnallte“ ich, dass Ronny Kraak auch Musiker ist. Aktuell möchte ich sein neues Album „Kleines Ganzes“ mit Euch besprechen, dessen gesamter Inhalt auf seiner Website unter einer „creative commons“-Lizenz (kostenlos) downzuloaden ist.

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628/11: Personen & Porträts: Simonetta Ginelli ist nicht Berlins Hauptstadtsirene, sondern die Vanessa Mae der Harfen

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Simonetta Ginelli

Simonetta Ginelli (sagenhaft fotografiert von: Katrin Hoffmann)

Also, die Harfe ist quasi wie ein hochgeklapptes Klavier, kann man so sagen. Sie hat 47 Saiten, die verschiedenfarbig angeordnet sind, wegen der Orientierung. Das C ist rot, das F ist blau, und dann hat die Harfe, was viele nicht wissen, sieben Pedale. Damit stellt man die verschiedenen Tonhöhen ein. Ich kann auf jeder Saite drei Halbtöne spielen. – sagt Simonetta Ginelli, Hauptstadtharfe im Interview-Video

Sie sagt, sie ist sowas wie „die Vanessa Mae“ der Harfe.

Simonette Ginelli ist Berlins Hauptstadtharfe, sie hat schon mit vielen, vielen Leuten auf der Bühne gestanden, die wir kennen und teils sogar lieben. Allerdings werden wir jetzt hier kein gekonntes namedropping abhalten, nur um damit zu beweisen, dass Simonetta Ginelli großartig sein muss. Wir lassen mal der Einfachheit halber diese Frau in ihrem eigenen Fokus stehen, und da steht bzw. sitzt sie nun und ist ziemlich schön anzuschauen. Das Foto hat Katrin Hoffmann gemacht, und zwar klasse. Sollte sie das mal irgendwann lesen, erbitte ich ihren Link, um ihn hier noch nachzutragen, zum Dank. Chapeau auch dafür. Doch nun zu etwas ganz anderem: Simonetta Ginelli.

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625/11: Personen & Porträts: Robby Maria stellt seine Arbeit an „Break The Silence“ vor #Video

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Robby Maria & The Silent Revolution – the making of BREAK THE SILENCE (via Youtube)

„ST-SS-SB“: Schicker Typ, schnieke Schlagzeugerin und schilischarfer Bassist: alles Quatsch, aber dufte Musik, das stimmt!

Wir haben hier über Robby Maria & The Silent Revolution schon mal berichtet. Dann ist das hier jetzt dein persönlicher Beweis für nachhaltige Berichterstattung. Aus Anlass eines neuen Videos aus der Fertigungsschmiede „apokalyptischer Folkmusik“, die uns irgendwie auch an Jim Morrison zumindest ein bisschen erinnert, erlauben wir uns eine erneute Veröffentlichung. Wer die Augen zumacht und im Nachspann nochmal aufmerksam hinhört, erkennt auch den jüngeren David Bowie, irgendwie! Verzeiht, Freunde, wenn ich aus einem unermesslichen Erinnerungsvermögen nur einige wenige Assoziationen hervorflocken lasse. Am besten halt ich den Mund, und Ihr: Schaut selbst!

 (EP)

624/11: Personen & Porträts: Laura Bean – Die Countrysängerin

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Die Countrysängerin  (via Vimeo)

Laura Bean wird 1982 in Louisville/Kentucky geboren. Sie und ihre drei Schwestern wachsen in einer Musikerfamilie auf. Schon früh bringt ihr der Großvater Klavierspielen bei. Sie studiert Geographie und Geologie. 2003 geht sie nach Heidelberg. Geplant ist ein Austauschsemester, es wird ein Daueraufenthalt. 2007 zieht sie nach Berlin und fängt mit der Straßenmusik an. Später spielt sie ein zeitlang mit den Runaway Brides. Wenn sie nicht in Kneipen musiziert, arbeitet sie an der Platte, die sie herausbringen möchte, oder veranstaltet mit ihrer neuen Band Konzerte. (Klappentext der Video-Herausgeber)

Ein erzähldichtes, interessantes und sehenswertes Video über Laura Bean, wurde uns heute als Linktipp übersandt. Veröffentlichen wir hier ebenso gern wie willig und dem Interesse huldigend, Laura Bean bei Euch etwas bekannter zu machen. Viel Spaß.

623/11: Personen & Porträts: Wolfgang Niedecken hatte einen Schlaganfall und auch einen zweiten, schreibt BILD

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Wolfgang Niedecken im Gespräch mit Rolf van Dick (CLBO)  (via Youtube)

Wolfgang Niedecken spricht im Interview mit Rolf van Dick über Führung und Werte, über seine Erfahrungen als Schüler und Kunststudent mit Autoritäten und Lehrern, über BAP und über Menschen, die Vorbild für ihn waren wie Heinrich Böll oder Bob Dylan. Er spricht von der Unterstützung durch seine Mutter und über Respekt und Vertrauen als wichtige Führungseigenschaften. Im Gespräch geht es um sich verändernde Werte, den Mauerbau und die Bibel als Sammlung spannender Geschichten.
Ein CLBO – Video (Center for Leadership and Behavior in Organizations) an der Goethe Universität Frankfurt. (September 2011)

Tatsächlich ist die BILD-Zeitung immer noch -auch unter Musikern- das Hassobjekt schlechthin.

Nur wüssten wir vieles ohne BILD gar nicht. Denn „recherchieren können die“ und dieses „bonmot“ ist nicht von mir. Vorausgesetzt es stimmt, was BILD jetzt gerade veröffentlicht, muss man sich jetzt weniger Sorgen um Wolfgang Niedecken machen. Nichts sickert durch über die Schwere des erlittenen Schlaganfalls. Es gab auch einen zweiten, kleineren, schreibt BILD. Was für die Musikerwelt, die Familie von Niedecken und „für uns alle“ von Bedeutung ist: Er ist in ärztlicher Intensivst-Behandlung.

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622/11: Personen & Porträts: Tommi Stumpff und „Le Chien Andalou“ #Lied des Tages

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 Un chien andalou – Luis Buñuel/Salvador Dalí  (via Youtube)

„‚Ein Erfolgsfilm‘, werden die meisten denken, die ihn gesehen haben. Doch was vermag ich gegen diejenigen, die geil sind auf alles Neue, selbst wenn es ihren tiefsten Überzeugungen ins Gesicht schlägt, gegen eine Presse, die unaufrichtig oder käuflich ist, gegen dieses stumpfsinnige Pack, das ‚schön‘ oder ‚poetisch‘ gefunden hat, was im Grunde nur ein verzweifelter, ein leidenschaftlicher Aufruf zum Mord ist.– Luis Buñuel: La Révolution surréaliste über seinen Film

Dass Musik auch als Kettensägen-Massaker aufgefasst bzw. interpretiert werden kann, ist uns  nicht gänzlich neu. „Der andalusische Hund“, das erinnert uns an vieles. Im französischen Original macht der Titel „Le Chien Andalou“ von sich reden, als der spanische Filmemacher  Luis Buñuel sich mit dem kongenialen Surrealisten Salvador Dalí 1929 zusammentat, um einen Film dieses Namens zu machen. Das war eine ganz neue Art von „großem Kino“ und ging in die Filmgeschichte ein. Soweit zurückgehen muss aber der Musikinteressierte nicht wirklich. Als nächster „remarkable point“ diesbezüglich gilt jetzt das gleichnamige Stück Audiofetzen aus dem Jahre 1986, dass Tommi Stumpff jetzt nochmal remastered hat.

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619/11: Lied des Tages: Joy Denalane „Was auch immer „

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Joy Denalane „Was auch immer“ (via Youtube) 

Aus der Live DVD „Joy in Concert“, by Matthias Freier (Homepage)

Joy Denalane in Berliiiiiihhhnnnnnn!  Schön hier zu sein. Recht hat sie.

 

 

616/11: Personen & Porträts: Dirk Michaelis bringt ein neues Album heraus, ein erzähldichtes Kurzporträt gibt´s hier

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Dirk Michaelis singt… – EPK & Interview zum neuen Album (via Youtube) 

Am 18.11.2011 erscheint das neue Album von Dirk Michaelis, „Dirk Michaelis singt…“. Schau dem Berliner Musiker hier bei seiner Arbeit im Studio über die Schulter, höre erste Ausschnitte der neuen Songs und lerne das Konzept des Albums kennen: Dirk Michaelis singt Welthits in deutscher Sprache!  (Klappentext zu diesem Video mit 5:55 Minuten Länge) – Nichts ist unendlich, so seht das doch ein, … #eigener Gedanke dazu

Ein neues Publikum zu erschließen, wünscht sich Dirk Michaelis kurz vor dem Erscheinen eines neuen Albums. Auf dem hat er etliche Welthits neu aufgenommen und das in deutscher Sprache. Ob das was wird? Na, das wird schon gut gehen. Er ist sympathisch, leise, stets wirkt er ein bisschen nachdenklich. Dabei hat er ja schon eine Vergangenheit hinter sich, über die man in Deutschland keinem noch lange etwas vorbeten muss. Wir wünschen der neuen CD von hieraus alles Gute. Denn Dirk Michaelis, das ist eine gute, musikalische Berliner Angelegenheit.

604/11: Historie: In den Achtzigern lebte John Thomas in Berlin & führte „Johnny & The Drivers“

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banner AudioCredits aus „The Drivers“ – CD Runnin´, Jumpin´, Standin´, Still (2008 – werewolfmusic)

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


The Drivers (2008) – Banjo the Band of the Bush (CD) – Hörauschnitt ca. 1:30 Minute

John Thomas, geboren in Sydney, Australien, geht 1963 nach Melbourne. Dort gründet er die Band The Telstars. 1964 formiert er die „Flies“, die schon bald als „enfant terrible“ der dortigen Musikszene gelten. 1965 supported die Band die Rolling Stones und Roy Orbison bei ihren dortigen Konzerten. Nach einigen wilden, weiteren Experimenten verzieht es John Thomas nach London. In London gründet er die Band „Rust“ und spricht mit der EMI in Köln und nimmt ein Album namens „Underground“ auf. Nachdem Rust sich trennt, nimmt er mit der RCA in London weitere Alben auf als „Creepy John Thomas“ (Name des Erstlings) und „Brother Bat Bone“, daraus die Singleauskopplung „Ride a Rainbow“. Der inzwischen verstorbene Conny Plank nimmt die Alben mit John Thomas auf.

Das war zum Teil schon die Geschichte, jedenfalls bis dahin: Der Australier John Thomas kam auf Umwegen nach Berlin und blieb gleich hier. Für eine ganze Weile. Hier war er eine feste Institution, hier gründete er die Band „Johnny & The Drivers“. Das war in den Achtzigern und ist jetzt Geschichte. Inzwischen lebt John Thomas in London und macht immer noch Musik. Johnny Driver heißt er da, immer noch, und das letzte Album von 2008 heißt „Runnin´, Jumpin´, Standin´, Still. Aber damals, da hörte sich Johnny & The Drivers noch ganz anders an.

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593/11: Personen & Porträts: Anoushka Shankar ist sowas wie der Jimi Hendrix der indischen Sitar

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Betörende Schwestern: Anoushka Shankar & Norah Jones – Easy (via Youtube)

 (dieses Artikels): Zu diesem Artikel und dem Auftritt von Anoushka Shankar ist auch ein Interview erschienen, dass „Prinz Rupi“ mit der zartbesaiteteten, indischen Sitar-Göttin führte, der Link ist unten als erster, weiterführender Link angefügt.)

In Gedanken befinden wir uns häufig auch in Südamerika (Latin, Bossa Nova, Cha Cha u.v.a.) oder in Indien (speziell bei Anoushka Shankar, die vieles mit Jimi Hendrix gemein hat, nur auf anderen Instrumenten). – Aus den Redaktionsstatuten dieser Website unter „About“

Ich sah diese kleine, hübsche und an Intensität kaum zu überbietende Musikerin namens Anoushka Shankar zum ersten Mal, als ich den Livemitschnitt des „Concert for George“ auf DVD sah. Es hatten sich einige, nicht gerade wenige Berühmtheiten der Pop- und Rockgeschichte zusammengetan für ein zu Ehren von George Harrison in der Royal Albert Hall (London) stattfindendes Memorial-Konzert. Konzert- und Veranstaltungsleiter im Nebenberuf: Eric Clapton.  Das Konzert fand am 29. November 2002 statt. Im ersten Teil des Konzerts war eigentlich auch schon alles wie immer.

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582/11: Lied des Tages: Tom Blacksmith & The Soulminers „Sledgehammer Slam“

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Das ist schön: ein Segeltörn! Als wir uns am Telefon voneinander verabschieden, rufe ich etwas floskulös, das sind Floskeln mit Muskeln, zu: Na, dann „gut Wind“, so sagt man das doch, oder? Na ja, entgegnet sie mir, ich habe gehört, wir rufen dann gemeinsam „Nie wieder Flaute“. Und wenn Blues Leidenschaft bedeutet, bedeutet dementsprechend „Nie wieder Flaute“ den größten anzunehmenden Spaß für die Haute Volaute. #eigene Schlussfolgerungen des Tages zum #Segeln #Blues

Als ich soeben mit Dr. Barbara Emden (*) aus Berlin-Kreuzberg telefoniere, erzählt sie mir von ihrem Vorhaben. Sie fährt jetzt nach Hannover, um ihre Eltern abzuholen. Zwar ist Mutti schon 81 Jahre alt und fährt bei Bedarf auch gern selbst noch Auto, doch dabei habe sie als Tochter kein gutes Gefühl. Es soll nach Kühlungsborn gehen, an die Ostsee. Da bringt sie ihre alten Eltern mit dem Auto hin und da dürfen die Eltern dann einen Urlaub verleben. Niemand hat wegen dieser Geschichte „den Blues“. Alle sind guter Dinge.

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580/11: Linktipp: Was machte Pascal von Wroblewsky am 02.08.11? Fehlte entschuldigt in Berlin!

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Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)

Pascal von Wroblewsky (Quelle: PvW, Archiv)

Pascal von Wroblewsky? Die ist gar nicht klein. Ich hab sie neulich singen hören. Da habe ich die Augen geschlossen und plötzlich wusste ich: Sie ist mindestens 5,70 m groß! Ich hab es gleich erkannt! #Musikalische Tagträume

Pascal von Wroblewsky ist eine Berliner Kosmopolitin. Fast eine Art Astronaut, oder -in diesem Fall- eine Kosmonautin. In Sachen JAZZ, man kann sie auch eine Reiterin nennen mit einem eigenen Steckenpferd, dem JAZZ. JAZZ ist nicht tot, stinkt nur ein bisschen, sagte Frank Zappa („Jazz is not dead, it just smells funny“). Womit wir schon eintauchen in die postsowjetische Fliegerei und der Globus quietscht und eiert. An Bord: Passagierin Pascal von Wroblewsky.

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579/11: Lied des Tages: n´Käfer auf´m Blatt – Dirk Zöllner & Chicorée

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n‘ Käfer auf’m Blatt – Version1 (via youtube)

n´Käfer auf´Blatt, was ist das schon? Das Blatt haut man ab, den Käfer latscht man platt….. #Chicorée – Video oben: Lied aus dem Theaterstück „Wunschkonzert“
von Franz Kaver Kroetz am Theaterkahn Dresden 2009. Regie: Jan Böde Musikalische Produktion: Thomas Bloch- Bonhoff -Gesang und Filmidee: Ahmad Mesgarha

Es  ist wie mit der Vergangenheit verschmelzen, das Lied vom „Käfer auf´m Blatt“ anzusehen und anzuhören. Und auch irgendwie „vegetarisch“: Die Rede ist von einer etwas in die Jahre gekommenen DDR-Band namens Chicorée. Jedermann weiß, der hat einen leicht bitteren Beigeschmack. So wie auch der Songtext selbst.

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577/11: Lied des Tages: Olaf Maske und „Wenn der Himmel weint“, im Sommer 2011 keine Seltenheit

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Olaf Maske - Der vor dem Wind wohnt!

Olaf Maske - Der vor dem Wind wohnt!

Doch jetzt wo es regnet, wenn der Himmel weint….wäre ich doch so gern -ganz nahe- bei dir! – Olaf Maske, solo, eine „vor dem Wind“-Produktion, aufgenommen im Juni 2008 im Studio „vor dem Wind“, alle Instrumente, Text und Musik von Olaf Maske

Olaf Maske war hier schon Gast, auf dieser Website und wir haben ihn auch schon durchleuchtet. Bzw. beschrieben: Rudimentär! Hör mal, Rudi, hör mal….

Da berichteten wir mehrfach über ihn. Heute widmen wir ihm das „Lied des Tages“ und das geht so…wie oben eingerückt steht. Passt zum Sommer 2011.

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