


Georgi „Joro“ Gogow & Robert Gläser – Am Fenster (Offizielles Video)
Teufelsgeiger vs. Engelszunge
Zwei Koryphäen der Popmusik destillieren den einzigen Welthit der DDR-Musikgeschichte (über 10 Mio. verkaufte Tonträger), „Am Fenster“, in eine neue Aufnahme. Robert Gläser ist der Sohn der Rocklegende Peter „Cäsar“ Gläser (Renft, Karussell). Ebenfalls im Video aus den Westberliner Hansa Studios: Georgi „Joro“ Gogow an der Geige, Mitkomponist des berühmten Liedes von CITY, Spitzname „Teufelsgeiger“. Die beiden verbindet trotz des Generationenunterschiedes einiges: Gogow musizierte Anfang der 80er mit Papa Cäsar in der Amiga Blues Band. Und sowohl Joro als auch Robert spielen hauptsächlich Bassgitarre und sind auf Umwegen zu diesem Instrument gekommen. Robert begann als Schlagzeuger in einer Punkband, Joros Sohn Nicolaj übrigens auch. Im Westberliner Studiokomplex der Hansa-Studios mit Aussicht auf die Berliner Mauer entstand 1977 auch David Bowies „Heroes“. Im selben Jahr veröffentlichten CITY das Original von „Am Fenster“, drei Jahre später wurde bei Hansa ihr englischsprachiges Album gemischt. Eine schicksalhafte Konstellation für eine außergewöhnliche Version – produziert von Stephan Hendricks.
Georgi „Joro“ Gogow: Geige
Robert Gläser: Gesang
Hannes Funke: Gitarren
Produktion: Stephan Hendricks
Co-Produktion: Robert Gläser
Co-produziert und gemixt von Alex Morcöl
Aufnahme: Rocco Weise & Kian Moghaddamzadeh @hansastudios9136
Kamera: Johanna Bergmann
Schnitt: Egon Werler
Und Achtung! Baby – Auch U2 nahmen hier auf. Baby, ich sag’s nur. Einer muss es mal sagen. Nu isses raus. Danke für dieses Kleinod aus den früheren Zeiten, als in den Siebziger Jahren auch in Westberlins Teestuben Vanilletee getrunken wurde, Led Zeppelin gehört und anschließend „Am Fenster“ zelebriert wurde. Speziell Georgis Geige ging doch sehr zu Herzen. In den Teestuben die Kerzen.
Herzschmerzen. Acht auf Dein Gefieder, Du Vogel. Blues nur von Monokel.
Bestes Stück Ostrockmusik. Und Lyric, die wie durch Watte tropft.


„In den USA ist nur die Erdnussbutter in Ordnung“ – Joan Baez, US-Sängerin (Sie hat das nie gesagt, es wird ihr nur zugeschrieben)
Das Tulipanische Konzil hat getagt und sich mit der Frage befasst, ob man heutzutage gern als deutscher Staatsbürger nach USA reisen sollte, wie Rio Reiser es sich als König von Deutschland wünschte. Joan Baez wird ein Bonmot zugeschrieben, von dem allerdings die Heiligen Quellen sagen, sie hätte es nie gesagt. Nachdem das klar ist, wird auch deutlich, wie schnell wir uns in der Wahrnehmung irren. Ich poste dieses falsche Zitat einer Joan Baez, das sie nie gesagt hat. Auf dem Fuße folgt der Shitstorm. Sie schreibt mir nur einen Hashag hin und das Wort „bullshit“. Wir können uns mit Auslegung von Worten befassen oder in unser Inneres einkehren. Dass Joan Baez es nie gesagt hat, macht die Sache besser. Bzw. nicht schlimmer.
Meine Kommentatorin hat gerade Zeit in Arkansas (USA) verbracht und mehrmals öffentlich betont, es sei ihre zweite Heimat geworden. Sie kehrt gerade wieder zurück. Hat sie nun recht, indem sie bullshit kommentiert (via Facebook). Oder hat sie unrecht? Wir wissen es nicht genau. Wir haben zu diesen Dingen niemals gleich feste Einstellungen und fertige Antworten. Wer mit einem Wort kommentiert, kann sich jedenfalls nicht erklären. Oder ist ein Feind zuvieler Worte. Also begeben wir uns in den Forschungsmodus. Auch das kann falsch sein, mindestens eben zu nichts nütze. Um nicht in einen Strudel persönlicher Auseinandersetzungen zu geraten, bitte ich eine KI um Beihilfe zur Antwort. Ein bisschen redigiert, lautet mein Kommentar auf „bullshit“ nun: „Ich verstehe total, warum man Arkansas als Reisender wegen der Natur faszinierend findet. Aber wenn man hinter die Kulissen schaut, ist die Realität für die Menschen dort extrem hart. Der Staat rangiert bei der Kindergesundheit auf Platz 48 der USA, jeder Sechste lebt unter der Armutsgrenze, und während im Norden Milliarden durch Walmart liegen, kämpfen ländliche Regionen aktuell mit extremen Dürren, einer maroden Wasserversorgung und tiefen sozialen Spannungen wie rassistischen Siedlungsprojekten. Es ist ein wunderschönes Land, aber strukturell leider ein extremes Krisengebiet. Die vorstehenden Angaben beziehen sich nur auf diesen Landesteil der USA.“
Das sitzt ganz ordentlich und greift niemanden an, denke ich.
Allerdings hat Joan Baez auch folgendes geäußert: „Wir werden von einem Haufen wirklich inkompetenter Milliardäre regiert.“(SRF dokumentiert) (https://zitatsuchmaschine.informatik.hu-berlin.de/…/Joa…)
Ende 2023 hat sie z.B. folgendes ausgeführt: „Und wenn ich mir diesen stinkenden, politischen Schlamassel ansehe, in dem wir in den USA feststecken, können wir einfach nur versuchen, trotz alledem so anständig wie möglich zu bleiben.“ (https://www.welt.de/…/Folk-Ikone-Joan-Baez-Mir-graut…)“

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27.04.23 Fifth Avenue #TulipStreetview #NewYork #nearTimesSquare #TTT #Tulipstagarm
New York State of Mind – Dennis Chambers | Torsten Goods | Brian Charette feat. Karel Ruzicka
Seine Hommage an seine Lieblingsstadt 25 Jahre nach den Anschlägen, gewidmet allen Opfern des 11. September. „Im Jahr 2001 war ich ein junger, aufstrebender Jazzgitarrist, der gerade erst im August in die Stadt gezogen war und an jenem Dienstag in den ganzen Wahnsinn rund um den 11. September geriet. Ich blicke mit der Erinnerung zurück, dass die Menschen in New York direkt nach den Anschlägen wirklich zusammenhielten und sich gegenseitig halfen und die Stadt tatsächlich recht schnell wieder zur Normalität zurückfand. Die Aufnahme dieses Songs mit der Jazzlegende Dennis Chambers am Schlagzeug, meinen Freunden Brian Charette an der Orgel und Karel Ruzicka am Saxophon, die ich damals im Jahr 2001 direkt nach den Anschlägen kennengelernt hatte, war für mich ein wahr gewordener Traum. Aufgenommen live im Studio im Februar 2026 im „Trading 8s“ in Paramus, New Jersey, auf der anderen Seite des Flusses gegenüber von Manhattan. Wir haben den Clip auf dem Weg gedreht, den ich vor 25 Jahren jeden Morgen zur Schule zurückgelegt habe – von der U-Bahn-Station an der 14th Street zur New School. Wir gehen mit dieser Band auf Tour.“ – schreibt Torsten Goods auf YouTube
Aufnahmemodus in New Jersey
Die Turquoise (nenne ich sie), die Gitarre von Torsten der Fa. Höfner: Bei der türkisfarbenen Höfner-Gitarre von Torsten Goods handelt es sich um eine maßgeschneiderte Höfner Chancellor Archtop-Jazzgitarre. Die Höfner Chancellor ist eines der absoluten Top-Modelle aus dem Hause Höfner. Das Instrument für Torsten Goods wurde im Jahr 2008 gebaut und besticht durch sein auffälliges, maßgeschneidertes türkisfarbenes Finish. Es handelt sich um ein optisch wie klanglich herausragendes Custom- bzw. Signature-Instrument. Da Torsten Goods in Erlangen aufgewachsen ist – in Nachbarschaft zum Höfner-Stammsitz im fränkischen Bubenreuth bzw. Baiersdorf –, pflegt er seit jeher eine enge Bindung zu dem Traditionshersteller und ist offizieller Höfner-Künstler. Höfner drohte erst kürzlich die Insolvenz, der allerdings inzwischen erfolgreich abgewendet wurde durch den Einstieg bedeutsamer Größen aus dem Musikinstrumentenhandel.
Torsten Goods nutzt sie nach wie vor intensiv bei Live-Auftritten (Soul Deep Tour) sowie für Fotoshoots und Videoproduktionen direkt im Höfner-Werk und – wie man hier sieht – im Stu-Stu-Studio.
(Hinweis: Neben dieser Höfner besitzt er eine sehr ähnliche, ebenfalls türkisfarbene 17-Zoll-Jumbo-Gitarre mit markanten „Shark-Tooth“-Schalllöchern, die ihm bereits 2005 vom Erlanger Gitarrenbauer A.J. Keller auf den Leib geschneidert wurde)


Viele werden mich wieder nicht verstehen. Das liegt nicht immer an mir und dass ich zu stark um die Ecke denke. Ich habe einen Impuls, heute meinen Gedankengang für diese Bildarbeit offenzulegen. Dabei hilft mir ein kleines Liedchen aus dem Jahr 1985 der Düsseldorfer Gruppe Propaganda namens P.Machinery. Ich habe mir einen Lyricsfetzen geangelt und ihn rechts oben ins Bild als Kontinuum eingebettet. Übersetzt: „Eine weitere Hoffnung nährt einen weiteren Traum. Eine weitere Wahrheit, von der Maschine eingeprägt. Ein geheimer Wunsch, eine Verbindung aus Lügen. Heute erkennst du, dass das wahr ist, was der gesunde Menschenverstand leugnet.“
Wie kriege ich mein Weltbild ausformuliert, gebacken, dass mich jeder versteht? Muss mich jeder verstehen? Meine Gedankengänge sind einfach. Heute das russische Außenministerium. Nennt mich einen Ministranten, verspritzt Weihwasser und teilt Hostien aus. Ich habe schon länger einen freiwilligen Aufenthalt im asozialen Netzwerk Facebook eingeloggt. Ich habe Kontakt mit mindestens mehr als 100.000 Menschen, allein schon als Gründer großer Facebook-Gruppen. Dabei hasse ich den amerikanischen Scheiß sehr. Ich meine nicht die Amis. Ich sehe missmutig, wie sich Mark Zuckerberg eine Wohnresidenz für mehr als 170 Millionen Dollar kauft. Wie groß sein Schiff ist. Die Forbes-Liste der reichsten Weltbürger wird fortgeschrieben. Dabei springt mir grundsätzlich die Lüge dieser Liste ins Auge. Meine Idee ist, dass bspw. signifikante Reiche auf dieser Liste gar nicht auftauchen, obwohl sie dort sein müssten. Wie z.B. Vladimir Putin. Da ist doch in der Forbes-Liste ein systematischer Fehler. Im Westen nie Neues. Was geht im Osten?
Die Welt ordnet sich. Kuchen werden inzwischen anders verteilt. Die richtig Kriminellen, die Menschenverbrecher des 21. Jahrhunderts, stehen nicht auf der Forbes-Liste. Die überholt geglaubte Weltkrise des Imperialismus ist erneut aufgebrandet. Den USA traut man nichts Gutes mehr zu, die Glaubwürdigkeit ist abgeschliffen. Was für ein mieser Präsident. Insgeheim wusste man es. Zu den größten Menschheitsverbrechen gehört der Abwurf von zwei Atombomben auf Japan. Das ist nicht so lange her und diente der Feldforschung. Das Menschenexperiment. Hitler hat sie nicht mehr erfolgreich vorantreiben können, die A-Waffe. Das erledigten die USA und gingen, Weltkriege zu beenden (offizieller Sprech) in Japan. Ich werde es unterlassen, weiteres aufzuzählen. Ich bin Russland und Amerika dankbar für das, was in Jalta und in weiteren Sitzungsprotokollen zur Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus verabredet und erfolgreich in die Tat umgesetzt wurde. Das werde ich nie vergessen.
Ein ganz unhistorisch gebliebener Bundeskanzler Olaf Scholz hat eine Zeitenwende erklärt. Einen massiven Einschnitt in die einigermaßen friedfertige Nachwendezeit gefallener Mauern und Grenzen nach 1989. Schon immer wohnte ich mein ganzes Leben über im gedachten Berliner Speckgürtel. Es gehörte zu unserer Art von Überheblichkeit, Berlin als das Maß aller Dinge zu bezeichnen, als Weltzentrum, und alles, was außerhalb der Berliner Stadtgrenzen herumdümpelte als Berliner Speckgürtel. Ich fasse mich kurz: Der Berliner Speckgürtel ist jetzt Geschichte. Aus, vorbei. Heute wohne und lebe ich im Speckgürtel der Berliner Russischen Botschaft Unter den Linden.
Seit einiger Zeit hat die Russische Botschaft in Berlin einen Kanal auf Facebook. Ich beobachte die Intensivierung dieses Mediums der Information und der Desinformation mit großem Interesse. Täglich lese ich die Texte der Verlautbarungen. Das hat mehrere Gründe. Ich will die Russen besser verstehen. Ich will wissen, was sie reden und wie sie Politik verkaufen. Ich bin nicht russophob. Genau genommen habe ich Liebe in meinem Herzen für die russische Nation, die für mich gar nicht mal so russisch ist. Eher ist Russland für mich ein Vielvölkerstaat mit vielen Gruppen. Ich weiß länger als 10 Jahre, dass mit diesem russischen Präsident nicht zu spaßen ist. Er gilt als guter Gastgeber, empfängt alte deutsche Freunde wie unseren Gerd in seiner kleinen Privatdatscha am Schwarzen Meer. Eigentlich wollt Vladimir mit Deutschland gut Freund werden. Das hat nicht geklappt. Die Bundestagsrede von Putin bleibt unvergessen. Und dann wurden vermeintliche Terroristen in ganzen Wohnblocks weggebombt und die ersten Journalisten starben einen Gifttod.
Wir befinden uns jetzt in anderen Zeiten. Jetzt geht es auch um Deutungshoheit. Es geht um Manipulation, Desinformation, Propaganda, Kriegsmaschinerie. Die russische Wirtschaft auf Kriegswirtschaft umgestellt. Es geht den Russen schlecht. Es geistert, Putin hat mehr als 1,5 Mio. Menschen verheizt. Nur Propaganda? Sagen, was ist, lautet das Motto von Rudolf Augstein (DER SPIEGEL, Ruhe in Frieden). Ich kann mich kurz fassen: Was den Berliner Speckgürtel angeht, so lebe ich jetzt im Speckgürtel der in Berlin ansässigen Russischen Botschaft Unter den Linden. Das grafische Ausgangsmaterial (Blueprint) für meine neue Bild-Serie #ThePMachinery (The „P“ Machinery, die Propagandamaschine) ist mit Mitteln der KI entworfen und spricht mich optisch an. Einen Speckgürtel wie diesen habe ich mir schon immer gewünscht.
In der Edition 10.09.26 habe ich einen Presstext von Facebook der Außenministeriums-Sprecherin Maria Sacharowa auseinander genommen und in Teilen aus dem Kontext gerissen, um deutlich zu zeigen. „Wes des Herz voll ist, des geht der Mund über.“ Man muss nicht Bibelforscher sein, um Matthäus 12, 34 zu verstehen und was er uns sagt. Sprache ist ein Spiegelbild der Seele. Maria ist Sprecherin. Es werden nicht ihre eigenen Worte sein. Wie Russland über die Europäische Gemeinschaft redet, wird deutlich. Nicht wie sie denken, sondern wie sie reden, um die Vorbedingungen für etwas viel Größeres zu schaffen. Russland im Informationskrieg, hybride: Die EU verbal angegriffen, die Ukraine erklärt, mit Verschlechterungen der Menschenrechtslage in der EU wird gedroht, rassistische Vorfälle und Hassrhetorik wird kolportiert. Ist das alles freie Fantasie? Oder schon längst Realität? Ist die AfD gemeint? Europäische Nationalisten schlechthin, von Russland intensiv unterstützt. Wie Bot-Zentralen in St. Petersburg arbeiten, Gift in die sozialen Netzwerke träufeln, um Menschen zu verwirren, dass die sich irren. Wer nicht irre wird, sondern bei klarem Verstand bleibt, wird ausgeschaltet. Mit Novitschok.
I hope the Russians love their children too.

Es ist Montag, der 31. August 2026.
Mit dem Gesuchte aufzuhören, ist ganz einfach. Ich habe es auf die eine oder andere Weise und wegen unterschiedlicher Vorkommnisse meines Lebens schon mehr als fünfhundert Male geschafft. Bin aber letztlich doch dabei nicht geblieben. Es ist ja noch nicht sieben. Ich wohne heute hüben und morgen auch mal drüben. An einem Getreidefeld voll Rüben. Ein Leben zum Verlieben. Märkischer Sand, märkische Scholle, zum Verlieben. Als Kraniche es trieben. – Kurz gesagt ist bspw. zu rauchen aufzuhören eine ganz einfache Seite. Wie heute hier an diesem Tage seit heute Morgen.
Übers verlängerte Wochenende weilte ich in St. Gallen (Schweiz) aus Gründen. Es ist, seine Erinnerungen zu erinnern. Wie ich als kleiner Steppke in einem Fremdenzimmer zu schlagen beabsichtigte, in dem es keine Heizung gab. Mit Ausnahme des um das Fremdenzimmer herumgebauten Kuhstalls. Kühe als regenerative Wärme. Gülle, gülle. Alarm. Das taugte, draußen war es kalt, drinnen sehr behaglich. Die Kühe und ihre natürliche Abwärme. Es gab Buttermilch und Käsebrot am Vierwaldstätter See, ausgiebige Wanderungen durch die Bergketten. Hoch und runter, rein und raus ausem Wald.
St. Gallen hat mit diesen Kindheitserinnerungen reineweg gar nichts zu tun. St. Gallen, das ist die Ostschweiß, am Dreiländereck Schweiz, Österreich, Deutschland und zwischen den dreien der Bodensee. Mit Niedrigwasser. An den betonbewehrten Uferböschungen schwimmen Farne, Pflanzenabriss, Schmutz, kleinere Schwimmorabilien, viele davon keinem Herkunftswirt zuzuordnen. Man neigt dazu, „es ist dreckig“ zu sagen. Bei genauerem Nachdenken bleibt es nicht bei dieser Einschätzung. In großen Süßwassern wie diesen ist das Ganze nicht ungewöhnlich.