1402/16: Fotogalerie: Foto-Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16

Serie: B3 Live @A-Trane 06.05.16

_Icon.Gigs.Review


„B3“ 07.05.2016 a-trane

(Danke, Wolfgang Wagner!)

Weiterführend
Auf yelp.com erschien zum Abend eine review

1401/16: Lied des Tages: „The Long & Winding Road“ – performed by Jimmy Gee (Original: The Beatles)

The Beatles - Let it be (1970)

Jimmy Gee: vocals, guitars, bass, keys and drums – The long and winding road – via YouTube Man darf die Treppe nach oben als Stairway To Heaven interpretieren. I Wish U Heaven: Dort John Lennon, Jimi Hendrix, Elvis, Miles Davis und viele, viele andere, veranstalten Paradise Sessions, ein verloren gegangenes Paradies auf Erden, vom dem … Weiterlesen

1400/16: Video: Prince R. Nelsons Beautiful Experience

Prince Nelson ~ Paisley Park 1994-02-13 – Beautiful Experience Veröffentlicht am 23.04.2016 auf Youtube (extern): The Beautiful Experience….A very underrated project created by Prince. Killer show captured at Paisley Park 2/13/1994. Prince & NPG are full of passion, raw energy, & presence. Interspersed throughout the live footage are storyline scenes similar to the SOTT movie. … Weiterlesen

1399/16: Lied des Tages: Samy Deluxe – Weck mich auf

Samy Deluxe – Weck mich auf (Official Video) Auf facebook steht viel Schrott. Soweit zum Nachrichtenwert dieses hier nun folgenden Artikels. Xavier Naidoo hat den Song für Sing meinen Song (Vox) mit Billigung des Urhebers gecovert. Und zu Tränen berührt. Apropos Urheber: Die Mediengruppe RTL hat das Video bei Youtube sperren lassen, aus Urheberrechtsgründen. Womit … Weiterlesen

1398/16: Lied des Tages: Joy Denalane „Keine Religion“

Joy Denalane – “Keine Religion“ Lyric Video Veröffentlicht am 02.02.2015 Joy Denalane – “Keine Religion“ Lyric Video Die neue Single ab 20.02.2015 Offizielles Musikvideo: http://youtu.be/Ab-zi_dxDJA Der Titelsong zum Kinofilm “Traumfrauen“ von der Autorin von “Keinohrhasen“ und “Zweiohrküken“ Das ist die Hoffnung, die sagt, dass auch die tiefsten Wunden heilen. Im Filmklassiker Casablanca befindet sich die … Weiterlesen

1397/16: Gigs, Preview: Die Swing Crusaders veranstalten Swing gegen Rechts #cool – Termin: 04.05.16 um 20 Uhr @Kulturfabrik

#Jazz #Icon (4.5.10)

Swing-Musik, das ist wie Schaukeln fürs Gehirn. Mit der Leichtigkeit und der verspielten Frechheit des Swing gegen Angst, Enge und Verbote! In der KULTURFABRIK Moabit – im Brennpunkt der Gegensätze setzen sie ein Zeichen! Die Swing Crusaders: Rudy Redl (p) Katy Kay (voc) Toby Schiller (cl) Sherry Bertram (dr) Der Reinerlös des Konzerts geht an … Weiterlesen

1396/16: Reingehört: The Abstract Earth – CD „On Top Of The World“ #TonträgerDesTages – plus 2 Auftrittstipps in #Berlin

Die analogen Bläserlinien zeigen den Weg, die Bläsersätze stehen wie Wegmarken in der mal treibenden, mal schlendernden elektronischen Polyphonie. All is one! Und gleichzeitig bleibt alles offen, hin zu einer neuen Variation einer scheinbar unendlichen Kombinatorik, großstädtisch und weit. Hier ist ein Ausdrucksstrom zu hören, in dem tatsächlich analoges und digitales zu einer Form schmilzt … Weiterlesen

1395/16: Lied des Tages: Sometimes It Snows In April – performed by D´Angelo ft. Princess – Mit Anordnung von ganz oben!

D’Angelo ft. Princess: Sometimes It Snows in April Veröffentlicht am 26.04.2016: Music guest D’Angelo pays a moving tribute to Prince by covering his classic „Sometimes It Snows in April“ with help from Maya Rudolph and Gretchen Lieberum’s cover band, Princess, for the Tonight Show audience. Liebe, Respekt und viel Gefühl. In dieser Darbietung wurde der … Weiterlesen

1393/16: Lied des Tages: Can I Play With U – performed by Prince & Miles Davis

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Den Song hat Prince für das Album Tutu (1986) zugesteuert. Und dann die Notbremse gezogen: Er mochte das fertige Album von Miles Davis nicht. Der Saxophonist Eric Leeds kolportierte die große Verehrung, die Prince für Miles Davis empfand. Seinen Charakter, seine Mystik und alles, was Miles Davis als Person kennzeichnet. Nicht zuletzt auch sein bereits … Weiterlesen

1392/16: Gastkommentar: Zu Prince – Und: Die Welt, die Prince schuf – ein #Roughmix

Muse Sign o’the times legendado Prince ist tot. Die Medien titulieren ihn als bedeutenden Popstar oder Sänger. Was vergessen geht ist, dass er vielmehr ein Künstler war. Ein Musiker und ein ausgesprochen versierter Multiinstrumentalist, der einen Grossteil der Instrumente auf seinen Platten selbst einspielen konnte. Ein extrovertierter, unermüdlicher Liveperformer wenn auch ein zurückgezogener und medienscheuer … Weiterlesen

1391/16: Lied des Tages: Someday My #Prince Will Come (Miles Davis)

Miles Davis / Someday My Prince Will Come Liebe und Respekt, someday my Prince has gone. Someday we´ll meet again, my musical friend! My musical icon! Wir befragten post mortem Miles Davis (gestern, hier), was er von Prince hält und erfuhren, falls wir es nicht in dessen Biografie gelesen hatten , die hohe Wertschätzung seinerseits. … Weiterlesen

1390/15: Nachruf: Prince (* 7. Juni 58 in Minneapolis, Minnesota als Prince Rogers Nelson; † 21. April 16 in Chanhassen, Minnesota)

Kerze (animiert)

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Das mit dem Tätowieren war nie so richtig meins. In meinem Leben habe ich für zwei wichtige Anlässe eine Ausnahme gemacht. Auf einem Oberarm trage ich das chinesische Zeichen für Gleichheit von Mann und Frau und von Menschen aller Rassen, Zugehörigkeiten und Religionen. Auf dem anderen Arm trage ich das Lovesymbol meines großen musikalischen Idols, Vorbilds und gedanklichen Übervaters Prince, den ich verehre, wie kaum einen anderen Musiker. Ich werde das zweite Tatoo ab heute mit besonderen Stolz tragen.

Einer der tiefst intensiven Schmerzen durchzieht meinen Körper und Trauer schüttelt mich. Der Musiker Prince Rogers Nelson ist übereinstimmenden Medienberichten aus Amerika zufolge verstorben. Ersten genaueren Informationen zufolge wurde er im Reich seiner Mitte aufgefunden: Auf dem Anwesen Paisley Park, eine unbekannte Person spricht auf einem Band davon, was sie im Haus vorfand: „einen Mann am Boden, der nicht atmet.” Der Anruf ging gegen 9:30 Uhr Ortszeit ein. (tmz)

Tmz berichtet: 12:25 PM PT — The Sheriff’s department says Prince was found in an elevator at Paisley Park. They performed CPR, but were unable to revive him. He was pronounced dead on the scene at 10:07 AM Central Time. Link: http://www.tmz.com/#ixzz46UfPPZ7h

Der musikalische Zwerg aus Minneapolis hat sich schon früh in mein musikalisches Leben gemischt und als ich ihn die ersten Male wahrnahm, hatte er bereits das Zeug zum absoluten Superstar. Es hat zwar nie einen Sinn ergeben, aber dennoch wurde er stets mit Michael Jackson und als dessen Konkurrent gehandelt. Bullshit.

Wie vieles, was über ihn zu lesen war, Bullshit war.

Der Mann war einfach nur ein musikalischer Gigant, vielleicht sogar ohne Übertreibung zu vergleichen mit klassischen Meistern wie Ludwig von Beethoven oder Mozart. Der kleine Mann an der Gitarre, der so himmelhochjauchzendes Falsett beherrschte und vollgefüllt mit Zärtlichkeit und Einfühlsamkeit singen konnte, um sogleich als Meister des Heart`n Heavy Pfunk zu reüssieren. Er gab einer ganzen Generation den Beat, all den Motherfuckern draußen und er war stolz. Er war der sexy MF. Damn. Und verdammt stolz.

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1389/16: Geburtstag: David Klein, Basel – * 19. April 1961

Herzlichen Glückwunsch, David Klein. Unter anderem: Vermusikalischter bekannter Vertoner mit Klezmer-Konotationen und  weltbewegendster Gedichte einer zu jung verstorbenen Hardcore-Lyrikerin von Gottes Gnaden Selma Meerbaum-Eisinger. Nie wieder Nationalsozialismus! Wir bedanken uns für alles, was Du anhörbar gemacht hast. Weiterführend David Klein auf blackbirds.tv

1388/16: Positionen: Love, Respect and Understanding – Leider die Ausnahme! #Linktipp

icon Positionen


Bembers will Meddl

Bembers ist im Planet, holt sich ein Seidele Bier – ein Häferl – und spricht den DJ an. Spiel doch mal Meddl. Den Rest erzählt er selbst.

Liebe, Respekt, Toleranz, Verständnis: Alles Fremdworte.

Dissen, Rumhacken, Stil- und Richtungskämpfe. Dabei wies Bembers bereits 2011 darauf hin, wie sich Neid, Zwietracht, Hass und Intoleranz überwinden lassen. Der DJ hätte doch nur Meddl spielen müssen.

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1387/16: Linktipp: Am 13.04.16 gibt der Ukulelenprediger ein Online-Konzert. Schaut! #Tipps #Gigs #Preview

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Do.Not.Disturb_Bitte.nicht.stoeren


Ukulelenprediger – Optimal – The Open Stage Berlin

Am 13. April gibt der Ukulelenprediger aus Berlin sein zweites Live-Online-Konzert im Rahmen des What´s Live MusicAwards. Mit dabei Jana Wachholz (Bass) und Sinclair (kb). Ab 21 Uhr und für 45-60 Minuten ist er online im Konzert, und deswegen schreibt bitte in diesem Zeitfenster in Euren Onlinestatus bei facebook: „Bitte stört mich jetzt nicht. Ich bin ONLINE.“ Was?

Die Zeiten werden verrückter. Der Mensch geht noch mehr online, aufgesaugt vom Internetz. Wie in dem Splattermovie Das Geisterhaus: Aus dem Bildschirm kommen teuflische Stimmen, nach den wir uns richten. Du bist auf facebook unterwegs, schaust gerade noch Videos auf YouTube und gehst, wie es sich heutzutage gehört, in eine Onlinelesson namens TV. zum Onlineunterricht. Jetzt darf definitiv nicht gestört werden. Maul halten. „Stört mich jetzt bitte nicht,“ schreibe ich seit einiger Zeit in einen Facebook-Status, „ich bin jetzt online.“ Ein Running Gag. Ich kann nicht gucken, denn ich bin jetzt online. Damit teile ich das Unteilbare, den Unterricht, mit meinen Sozialverfolgern.

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1386/16: Trends: Geht es den Bach runter mit der Musikmesse Frankfurt? Verschaukelt die Messe ihre Besucher?

Die Messer wetzen (gif)

Willkommen in der Gemeinschaft! from Uwe Hassbecker on Vimeo. Die Musikmesse für Percussion dieses Jahr ist so interessant, wie einen Stick den ganzen Tag zu lutschen. Ich glaube, da ist mehr Inhalt… – José Cortijo, Prof. für Percussion, über die Musikmesse Frankfurt (via facebook) Niemand hat die Absicht, einen Trend herbeizuschreiben. Wirklich rein zufällig fasste … Weiterlesen

1385/16: News: Die Gegenveranstaltung, die den Echo überflüssig macht? Oder ihn überlebt? It´s Time for A #Tonio

Beat Gottwald (Manager und Musikunternehmer, Inhaber von Beat The Rich, Landstreicher Booking, Check Your Head und Krasser Stoff) Mark Löscher (General Manager bei der Hörstmann Unternehmensgruppe, u.a. INTRO, FESTIVALGUIDE und Festivals wie MELT! und SPLASH! ) Anne Haffmanns (Geschäftsführerin und Labelmanagerin Domino Recording Company Deutschland GmbH) Willy Ehmann (Senior Vice President Sony Music / Domestic … Weiterlesen

#1384/16 – Positionen – Als Frau auf Session, erlebt Michi Hartmann krassen Scheiß! Krasser Scheiß, krasse Session, krasse Gitarren!

Michi Hartmann (Foto: Privatarchiv)
Icon #Positionen
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Michi Hartmann (Foto: Privatarchiv)

HOLY SHIT oder warum ich zur Emanze wurde
2. April 2016 – Text: Michi Hartmann

Samstag nacht: Ich bin auf eine Jamsession gegangen. Eigentlich sollte ein Konzert stattfinden, ich war eingeladen, aber die Band kreuzt nur teilweise auf. Ich werde den Leuten vorgestellt als Gitarristin, spiele ein bisschen auf dem vorhandenen Instrument, alle Jungs sind erst mal megageflasht, vor allem weil es afrikanische Musik ist und ich weiss bin. Ich sage, Musik hat keine Farbe und jeder Mensch kann alles lernen.

Der Sänger sagt, es ist das erste Mal in seinem Leben, dass eine Frau für ihn Gitarre spielt und er ist nicht mehr jung. Naja, denke ich, geh mal woandershin, da findest du auch Musikerinnen, aber stimmt ja, es gibt nicht so viele. Wir spielen. Die Leute sind begeistert, die Session rockt, die Leute sind voll baff, weil ich spielen kann und locker mithalte obwohl ich auch noch blond bin.

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1383/16: Video: Der Haftbefehl von Haftbefehl – eine Dokumentation

Der Haftbefehl von Haftbefehl (Die komplette Doku) Veröffentlicht am 23.03.2016 Der Haftbefehl von Haftbefehl begleitet Aykut Anhan in Istanbul, spricht mit ihm, Weggefährten von früher und heute, über die Geschichte eines Jungen auf der schiefen Bahn, der die Kurve kriegt und es binnen weniger Jahre zu einem der relevantesten Rap-Künstler des Landes geschafft hat. HaftbefehlTV … Weiterlesen

1382/16: Video: Anoushka Shankar „Land Of Gold“ (ft. Alev Lenz)

Land Of Gold – Anoushka Shankar ft. Alev Lenz “I’m so beyond excited to finally share this video with you all. The song ‘Land of Gold’ means a lot to me, and was written in response to the humanitarian trauma of refugees, especially children. I’m happy we were able to feature the song’s amazing collaborators … Weiterlesen

1381/16: Video: Eugen Ciceros Version von „Sunny“ (last recording)

Roger Marcel Cicero Ciceu (* 6. Juli 1970 in Berlin; ­† 24. März 2016 in Hamburg)

Sunny – Eugen Cicero’s last recording Swinging Piano Classics Eugen Cicero’s last recording Eugen Cicero – Piano Decebal Badila – Bajo Eléctrico . Recorded in concert at the Kursaal in Uberlingen am Bodensee in December 1996, IN+OUT Records , 2002 Aus, die Maus. Angereichert mit allerhand Zitaten und musikalischen Versatzstücken nimmt sich die Aufnahme von … Weiterlesen

1380/16: Video: Roger Cicero im Interview mit Jürgen Jürgens

Roger Cicero singt Sinatra auf CD/DVD und live 2016 Frank Sinatra wollte Berlin zu einem Parkplatz umbauen. Allerdings sparte er auch nicht mit Aktion, wenn es um den Schutz seiner musikalischen Freunde ging, erzählt Jürgen Jürgens ganz nebenbei, als es um Frankieboy Sinatra geht. Jürgen Jürgens schreibt heute auf facebook: „Ich bin sprachlos und voller … Weiterlesen

1379/16: Nachruf: Roger Cicero (* 6. Juli 1970 in Berlin; ­† 24. März 2016 ebenda) – Zog die Schuhe aus.

Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner

Kerze (animiert)

Trauerbanner_Blackbirds.tv


Roger Cicero – Zieh die Schuh aus (Offizielles Video)

Wie der Vater, ähnlich wohl sein Sohn. Über den Vater ist zu lesen: „Vereinzelte Kritik erntete Eugen Cicero wegen seiner zeitweiligen Nähe zur sogenannten U-Musik – etwa vergleichbar mit James Last, Paul Kuhn oder Erwin Lehn. Cicero war ein Pionier und Meister des Crossover, lange bevor dieser Begriff Einzug in die Musiktheorie hielt.“

Gott, ist das eklig. Er sang mit verschmitztem Unterton: „Ich bin ein Sammler, ein Jäger, ein guter Ernährer. Ein Schrauber, ein Dreher, ein Ganz-Früh-Aufsteher. Ein Broker, ein Seller, ein Intellektueller. Ein Helfer, ein Heiler, im Grunde ein Geiler. Bin ein Schöpfer, ein Macher, Beschützer, Bewacher. Ein Forscher, ein Retter, adretter Jetsetter. Gestählter Don Juan, ein Bild von einem Mann.“ Soweit korrekt aus dem Songtext zitiert, ließe sich die Beschreibung wohl locker fortsetzen.

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1378/16: Video: Don´t let it show – Alan Parsons Project (aus: I Robot)

Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #Alan Parsons

THE ALAN PARSONS PROJECT – DON’T LET IT SHOW Look At Me Now, The Shadow Of The Man, I Used To Be #AlanParsons Harsche Worte gegen diese Form des Islamismus und -ehrlich- niemand hat das richtige Rezept: Wie mit all dem umgehen? Etwa wie die Brüsseler Hooliganszene, die das Gedenken an die Toten stört und … Weiterlesen

1377/16: Video: „Leaving“ von Richie Beirach, performed live – „Don’t play the frame, play the picture!“

#Jazz #Icon (4.5.10)

Leaving by Richie Beirach Drei im roten Kreis feat . Richie Beirach live in der Jazzscheide Düsseldorf Reiner Witzel – sax Richie Beirach – piano Joscha Oetz – bass Christian Scheuber – drums Ein Nasshorn und ein Trockenhorn spazierten durch die Wüste. Da stolperte das Trockenhorn, und´s Nasshorn sagte: Siehste? (Heinz Erhard) Die drei im … Weiterlesen

1376/16: Video: Just this bit of fine Jazz to your attend! Die Ärzte wussten es bereits: Jazz ist anders.

Im Frankfurter Raum nützlich, für Neckarbrückenblues ungeeignet, das Main-Piano1

OMAR SOSA & JOO KRAUS – Recaredo / Echo Bay / Jooleo – live 2015 @ Tollhaus Karlsruhe Veröffentlicht am 26.03.2016 Omar Sosa & Joo Kraus – Live im Tollhaus in Karlsruhe – 12. April 2014, cameras: Thierry Miguet, Hermann Fischer, Monika Handschuh, Wolfram Plessing, video-edit: Thierry Miguet @ wahwah.tv Jazz ist Ruhe, sometimes. Thierry … Weiterlesen

1375/16: Positionen: Vom Osterfest 2016

Om-Halskette

Sonor Signature #TTT

In den überwiegenden Fällen historisch besonders verdienstvoller Menschen denken wir uns die Geburtstage wichtiger Musiker und Musikerinnen als größere Ereignisse als deren Tod.

Abgesehen von einer gewissen Ärgerlichkeit ihres Verbleichens hat die Tatsache, dass sie geboren wurden, mehr zur Wesentlichkeit dieser Persönlichkeiten beigetragen als ihr Tod.

Das gilt auch für den Club 27, wobei man diesbezüglich gar nicht genau sagen kann, wie der Nichtbeitritt dieses Personenkreises zum Club sich ausgewirkt hätte, wenn sie diesem gar nicht erst beigetreten wären, sondern weitergemacht hätten wie bisher. Das ist reine Spekulation. In diesem Sinne gedenken wir mit einem besonders ehrenden Gedenken derjenigen, die geboren wurden um zu sterben. Insbesondere auch jene, die starben, um unsterblich zu werden. Sie wurden geboren, um zu sterben.

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1374/16: Buchtipp: Volker Hauptvogel veröffentlicht „Fleischers Blues“ und erzählt vom West-Berlin der Siebziger und wie es war

Volker Hauptvogel - Fleischers Blues

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Volker Hauptvogel - Fleischers Blues
Volker Hauptvogel – Fleischers Blues

Für fast gar keine Kohle hatten wir eine echte Probebühne. Mit Licht, Kühlschrank, allem drum und dran. Und dann waren wir Vorband zur Nina Hagen Band. Leider eine undankbare Aufgabe, haha. Alle wollten Nina. War OK so. (Volker Hauptvogel, damals Sänger von MDK, Erinnerungen)

Volker Hauptvogel kann so schön erzählen.

Die Leser dieser Website wissen es ja.

Wie es war, damals, als er 1976 nach Berlin kam, erzählt er jetzt in seinem gerade erschienenen Buch „Fleischers Blues“. Es ist eine mit Herzblut geschriebene Geschichte wie ein Roman. Aber man kann dem fiktiven Buch jede Zeile glauben. Denn Hauptvogel lebt.

Es heißt, er habe den Punk erfunden. In Berlin ist seine Band Mekanik Destrüktiw Komandöh die allererste, schon kurz nachdem die Sex Pistols die Königin rasierten. God shave the Queen. Überhaupt war Punk ein britisch begrenztes Unterfangen: Anarchy in the UK.

Hauptvogel und seine Mitmusiker holten den Punk nach West-Berlin.

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1373/16: Kritik: Die Lage ist äußerst ernst im Musikalien-Einzelfachhandel deutschland-, ja weltweit

„Lieber Honigbär, ich spreche nur für mich selbst. Ich kenne Musik Oehme seit ca. Ende der Siebziger Jahre. Das Geschäft hat einen Standort, eine Stammkundschaft und ist seit dem und noch länger dort ein einziges. In ganz Berlin und deutschlandweit sterben die Musikalienfachhändler nach und nach weg, weil die zwei drei großen Platzhirsche und das … Weiterlesen

1371/16: Video: „Gestrandet“ – mit Robert Gläser – In der Einsamkeit der Zweisamkeit.

Robert de Niro - Taxi Driver (gif)

Robert Gläser – Gestrandet (Official Video) Veröffentlicht am 03.03.2016 Das Album „Robert Gläser“ jetzt bestellen: Amazon: http://bit.ly/RobertGlaeser   Jetzt geht’s los. Robert Gläser hat eine neue, gut gemachte Website. Das Los verbindet in musikalischer Hinsicht Helene Fischer und Robert Gläser. Nur halbseiden. Sie ist atemlos. Er schnörkel-. Sie kommt langsam. Er gewaltig. Er macht Eindruck. … Weiterlesen

1370/16: Nachruf: Keith Noel Emerson (* 2.11.44; † 10.03.16) – ‚Ich war nie ein Rockstar. Alles was ich will, ist Musik machen.‘

Kerze (animiert)


Keith Emerson – His Finest Hour

Music: Abaddon’s Bolero by Keith Emerson ;
Beyond The Stars by Keith Emerson

Sein war meine so ziemlich erste Eintrittskarte ins Kopfkino weltbewegender klassischer Musik. Ihm verdanke ich die Eins, die ich einstrich, so kenntnisreich als möglich über die Bilder einer Ausstellung zu berichten, die sich mit dem Hexenhut von Baba Jaga befasste. Pictures At An Exibition – Mussorskys Klassik, gewandet in ein bravourös eingekleidetes, zeitgenössisches Rockmusikgewand der drei Epigonen Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer, uhh, what a lucky man I was?

Mit 71, so heißt es, sei er mit einer Waffe in der Hand und einer zielsicheren Kopfverletzung in Santa Monica von seiner Lebensgefährtin aufgefunden worden. Er habe sich vermutlich selbst gerichtet. Es steht fest: Er war ein empfindsamer, sensibler Mensch, der so schön Musik machte und so die Welt bewegend.

Ein großer Held meiner ersten Entdeckungen ernsthafter Musik. Unvergessen eine Dokumentation über die Auftritte und Bandproben der Band Emerson, Lake & Palmer namens The Manticore Special zur Welttournee 1973, den ich nachfolgend aus Anlass seines Todes hier folgend zeige.

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1369/16: Kritik: Nur wenn sie laut ist. Am Beispiel der Straßenmusikerin Elen Wendt zeigt sich die hässliche, deutsche Fratze

icon Positionen

der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

One letter difference: Dass der Rechtstaat zum Rechtsstaat verkommt, liegt in der Hinzufügung eines Buchstabens. Oder: Der äußerst unliebsame, digitale Rechtstaat, mit harschen Vorschriften gegen die Vorstellung, ein bisschen Musik im öffentlichen Straßenland zu machen. So kleinkariert. So widerwärtig. So deutsch.

Die Straßenmusikerin Elen Wendt ist hier schon vorgekommen und mit gutem Grund: Sie mag Musik, wenn man ihr zuhört. Derartiges ist allerdings noch keiner besonderen Erwähnung wert. Denn hinzu kommen muss, dass sich beim Zuhörer ein Wohlgefühl unmittelbar nach der Wahrnehmung einstellt.

Das ist im genannten Fall eindeutig so.

Regelmäßig tritt die Musikerin im öffentlichen Raum auf. Der öffentliche Raum ist das Ziel jeder Musikdarbietung, die davon lebt, wahrgenommen zu werden. Dass die Musik überhaupt wahrgenommen werden kann, verstärkt nach landläufiger Meinung, auch von Experten, den Erlebnisgenuss von Musik an und für sich. Vor ein paar Tagen war denn auch die in Berlin bekannte Busking Band Ruperts Kitchen Orchestra ihres nicht immer unumstrittenen Gründers und Drummers Andreas Raab beim Sender RBB am Hackeschen Markt zu sehen. Der öffentlich rechtliche Sender hatte die Band sicherheitshalber in einen Glaspavillon gestellt und ließ sie ein bisschen demoartig vortragen. Das Video der Sendung ist unten verlinkt. Raab erklärt darin eingangs, „wir klingen eigentlich ganz anders.“ – Eben: Man kommt nur nicht immer dazu. Hat Udo gesungen.

Im Kern des RBB-Berichts stand dabei auch die Genehmigungsregelung im verwaltungsbürokratischen Prozedere von genehmigungspflichtiger und genehmigungsfreier Straßenmusik. Drummer Andreas erläuterte: Es macht für Behörden den relefanten Unterschied in der Beurteilung, ob zum Zwecke der Musikausübung Verstärkeranlagen genutzt würden oder nicht?

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1337-16 – #Tageslied – Take Berlin performed „Motion“

Motion by Take Berlin Immer wenn ich traurig bin, trink ich noch nen Korn, dichtete Heinz Erhardt. Ich bin heute traurig, tief getroffen, George Martin ist tot, mein kurzer Nachruf eins vorher. Ich aber trinke keinen Korn, sondern höre betörende Musik, die man auch mit dem Hashtag #dreampop verschlagworten könnte. Hört mal rein. Sie nennen … Weiterlesen

1336/16: Nachruf: Sir George Henry Martin (* 3. Januar 1926 London Borough of Islington; † 8. März 2016 in Swindon, Wiltshire)

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Sir George Henry Martin (CBE; * 3. Januar 1926 in Holloway, heute London Borough of Islington, England; † 8. März 2016 in Swindon, Wiltshire), war auch in der Berichterstattung dieser Website eine feste Größe. Was Wunder?

„Ein musikalischer Gigant“ nannte man ihn, den Mann, der im Hintergrund so sorgfältig und wohl abgewogen die Strippen zog, besser die Fader hoch und nieder fuhr. Der, der  klassische Feinstaubpartikel auf den festen Popsaum aufnähte, den seine musikalischen Eleven und Meisterschüler, die Beatles, woben. Was für ein feiner Kerl.

Ein Mann hinter den Kulissen, in der zweiten Reihe, und er war nie umstritten, seine Position war nie vakant. Ein Brian Epstein starb zu früh, ein Phil Spector, das war trendy, Zeitgeist, also mischte Spector ordentlich Tüddelkram unter die Originalaufnahmen der Beatles. Auf Dauer hielt das der ernstlichen Würdigung nicht stand. Die Beatles veröffentlichten später Let It Be …Naked und strichen Spectors Einfluss zusammen, Paul McCartney schrieb: Never do this again.

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1334/16: Filmkritik: Bring Your daughter to the slaughter – The rise & the fall of Amy Winehouse #Kritik

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Süße, es ist bald Mitternacht
Und alle Mythen sind in der Stadt
Wahre Liebe und Lippenstift auf deinen Leinen
Ins Kissen zu beißen macht kein Geräusch
Falls dort irgend ein Leben zu erledigen ist
Bevor dein Leben dein Grab wird
Solltest du besser wissen, dass ich der eine bin
Also sperr deine Hintertür auf, lade mich ein
Darum nimm deinen närrischen Stolz, kein Rückweg
nirgendwo, kein Weg, kein Platz zum Verstecken
Bring deine Tochter, bring deine Tochter
zum Schlächter…lass sie gehen, lass sie gehen, lass sie gehen.
(Sinngem. Übersetzung eines Iron Maiden Songs)

Amy, kleines Mädchen, liebt ihren Papa über alles. Und seine Jazzplattensammlung. Große Idole, Sinatra, Fitzerald und Tony Bennett, beispielsweise. Kleines Mädchen liebt den Jazz und singt ihn auch. Begnadet, besonders, spröde, brüchig. Eine eigene innere Stimme, eine ganz besondere mit Wiederkennungswert.

Ihre Freundinnen bewundern sie. Sie bilden ein festes Band um sie, sie aber tritt immer mehr auf. Sie wird vom kleinen scheuen Mädchen zur Göre, gut im Futter, zieht sie schon bald durch die Lande.

Das erste Album liegt noch irgendwie bleiern in den Regalen, bald sind 800 Stück verkauft. Aber irgendwann später macht es Puff paff und Amy steigt auf zum Weltsuperstar Nummer 1, zur Sängerin schlechthin. Back To Black ist ein must have der Weltkultur und alle wollen sie sehen.

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1332/16: Video: Es ist ein ziemlicher Luxuslärm, so lange Liebe in mir wohnt

Let Love Rule! Sending hearts! (gif)

Luxuslärm – Solange Liebe in mir wohnt (Official Video) Der diesjährige Vorentscheid zum Eurovision Song Contest hat Vielfältigkeit gezeigt. Gregorianische Gesänge, ostfriesische Schwesterngesänge, Heavy-Metal-Wacken-Hardcore-Rosen, die Denkverbote scheinen aufgehoben. Ins Auge fiel der Luxuslärm dieser Band aus Iserlohn. Die Band hat in einem kleinen Vorfilmchen erläutert, wie es zu dem Song kam. Die universelle Message dieses … Weiterlesen

1331/16: Video: Du kannst mir einen Sturzbach weinen. Aber gib die Steuer pünktlich an. #LiedDesTages

#Jazz #Icon (4.5.10)

Ella Fitzgerald – Cry me a river Morgenstund tut Wahrheit kund: Die Bürde des Menschen ist unfucking unfassbar. Jemand fragt Dich: „Musst Du alles allein tragen?“ Du kommst ins Denken. Du fühlst den Jazz des Lebens. Heul doch. Dies Gefühl beschleicht einen in der Tat häufig. Z.B. bei den Bürden, die der überreglementierte und vorschriftenverseuchte, … Weiterlesen

1330/16: Video: Ron Spielman „Raindrops“

Ron Spielman (© Ron Spielman, mit Genehmigung)

Ron Spielman – Raindrops (Live at Blackbird Music Studio) Veröffentlicht am 02.11.2015 Ron Spielman performing his song „Raindrops“ from the CD „Electric Tales“ live at the Blackbird Music Studio Berlin Ron Spielman git, vox Thomas Stieger bass, vox Julian Külpmann drums „Raindrops“ taken from the CD „Electric Tales“ Das Lied des Tages ist ein Tageslied, … Weiterlesen

1329/16: Positionen: Zur Bandsoziologie, Filesharing, Dropbox, Jazzband sein, dem Notenwart und Copy & Paste á la Guttemberg

Schulhofjazz für den Frieden - den Nachbarn zuliebe

icon Positionen

Schulhofjazz für den Frieden - den Nachbarn zuliebe
Schulhofjazz für den Frieden – den Nachbarn zuliebe

Die folgende Kurzgeschichte basiert auf wahren Vorkommnissen und wurde erinnerungshalber für die Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook aufgeschrieben.

‚Siri Leaks‘ oder „The Stolen Jazzfiles“ – vom 20.02.16

In einer Jazzband ist gewissermaßen die Arbeit unter älteren, rundlichen Herren stets sauber aufgeteilt. Sie bilden das BackOffice der zu hübschen, großartigen Jazzsängerin-Perle, denn sie ist der Eyecatcher auf den Brettern der Bühne. Der Veranstalter fragt zuerst nach Videos und Fotos, nicht weil er das BackOffice bestaunen möchte. Er möchte wissen, ob die Sängerin was hermacht.

Das BackOffice besteht aus bereits mindestens etwas angegrauten, etwas übergewichtigen Herren, die daneben Lebenserfahrung und auskömmlich Instrumentenübung mit sich herumtragen. Überhaupt nur deswegen hört sich die Sängerin gut an, abgesehen davon, dass sie sich gut anfühlt, aus den bereits dargetanen Gründen.

Einer im Orchester ist zum Organisator verdonnert. Eine nicht zu unterschätzende Rolle ist die des Notenwarts. Er muss die Noten zusammentragen, lässt sie sich von den guten Notenkundigen anfertigen oder reißt sie aus einem virtuellen Realbook raus. Die Ton- und Mundart der Sängerin ist zu berücksichtigen. Das macht es aufwändig.

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1328/16: Video: Don´t eat that yellow snow – Von Altersmilde und Altersweisheit am Beispiel von David Gilmour

Don´t Eat Yellow Snow. Iß keinen gelben Schnee. (gif)

David Gilmour – The Girl In The Yellow Dress (Official Music Video) Muss man für alternde Rockstars jetzt auch Höchstgrenzen an Jazzmusik einführen? Oder gehört das dazu? – Antworten gibt’s nicht hier.  Über Jazzverstecke… Don´t eat that yellow snow, lautet eine weltweit verfügbare Weisheit. Wahnsinn: Wir hören Jazz. Das vorgeführte Comic zeigt uns, was wir … Weiterlesen

1327/16: Video: LASMA „Klangekstase“. Sozialvideo über Liebe/Sport/Kreativität

15.000

LASMA „Klangekstase“. Sozialvideo über Liebe/Sport/Kreativität Music by LASMA and Volk ( FILMmusik ) Idee und Filmmontage: Sviatlana Paklina Lasma’s channel : https://www.youtube.com/user/LasmaMusic Lasma’s website : http://www.lasma.de/ Music composed and mixed by LASMA 2016 Seit gestern ist auf facebook in der Spezialistengruppe:Musikerwitze die Mitgliedszahl auf über 15.000 Mitglieder angewachsen. Grund genug, eine neue Massensportbewegung ins Leben … Weiterlesen

1326/16: Video: Jumpin‘

Elefant springt Trampolin (gif)

Elephant Jumping On Trampoline Was war zuerst da: Das Huhn? Das Ei? Der Elefant? Das Trampolin? Zuerst war das gif da, eine kleine Datei, ganz oben im Artikel. Dann begann die Suche. Nach dem Video, aus dem die kleine Datei hergestellt wurde, sozusagen das Videomark, so wie bei Tomaten das Tomatenmark. Die Quintessenz des Erstaunlichen. … Weiterlesen

1324/16: Positionen: Rudi, der Kirchenmusiker, die Beatles, die Maccianer und Lennonisten – vom 30.01.16

Paul McCartney an Allen Klein

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paul_and_linda_mccartney

Was das wilde, bärtige Aussehen von Paul McCartney in den enden wollenden Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts angeht, so hatte ich in den (späten) Siebzigern ein musikalisches Vorbild, als ich begann, Gitarre zu lernen. Rudi.

Rudi Rudolf S. war von Beruf Kirchenmusiker, Organist, Chorleiter in der ev. Kirchengemeinde Schönow (Zehlendorf, Berlin). Rudi war ein flammender Beatlesfan und sah aus wie Paul McCartney in diesem Film Let It Be, der die Beatles bei der Studioarbeit beobachtet.

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1323/16: Audio-Paparazzi: A Bayer bleibt a Bayer (Akustik Version) von Mista Wicked #LiedDesTages

Mia Preussn müsse scho oa genauer zuhörn. Des mit der Mundart iss soa a Sach. MistaWicked machen boarischen Mundartreggae. Die Band groovt wie Sau. Vorgestellt wird hier die quasi bayerische Ersatz-Nationalhymne A Bayer bleibt a Bayer. In ein richtiges Albumsnippet mit Ausschnitten aus der durchweg gut gelungenen bayerischen Rastamanmusik von Mista Wicked darf ich Euch … Weiterlesen