2150-26 – #Soziologie – Vom Versuch auf Social media mitreden zu dürfen – Was denkst Du, wer ich bin?

#Verdingslichung_Icon
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14.10.26 Ich bin nicht, was Du von mir denkst. Du bist, was Du von mir denkst. #IchundIchundDu #TulipKI #Tulipstagram
14.10.26 Ich bin nicht, was Du von mir denkst. Du bist, was Du von mir denkst. #IchundIchundDu #TulipKI #Tulipstagram

Social media spülte mir Bernd (…) Höcke in die Timeline. Kern: „Kann man noch guten Gewissens ein deutsches Auto kaufen? Mit BMW geht es bergab, weil sie keinen Dienstwagen liefern und VW ist viel zu woke, um zu überleben. Es ist ganz schön krude. Allerdings bin ich entsetzt. Ich habe noch nie dem Höcke einen Kommentar runtergeholt. Mein erstes Mal: „Ich darf doch Bernd sagen, Björn?“ – Egal. Ich kommentiere.

„Mit Befremden stellte ich fest, dass mir ein Alkorhythmus (alkoholisiertes Trommelschlagen) offensichtlich einen Bären aufbinden möchte und mich für einen Interessenten hält. Das ist ganz klar nicht der Fall. Ich werde dies Profil stumm- und ausschalten, um nicht weiter irrelevante Nachrichten aus Thüringen zu erhalten, von einem Mann, dessen ganze Einstellung zu vielen Themen des Lebens ich von Grundauf verachte. Dass Mitglieder seiner Partei keinen BMW als Dienstwagen fahren sollen, halte ich für einen guten Grund, einmal einen BMW ins Kalkül zu ziehen. Höcke hat auch Recht: Volkswagen ging es im Nationalsozialismus gut früher und ist jetzt mit dem Niedergang bedroht, weil Volkswagen jetzt zu woke ist. Wie lächerlich.

Die Probleme liegen nicht auf AfD-Intelligenzniveau, für das man keinen handelsüblichen Wagenheber findet (es gibt ihn nicht). Wie schön, dass ich noch ein letztes Mal Meinungsfreiheit zum Ausdruck bringen kann, bevor ich nun diese Höcksche Rattenlinie verlasse wie ein sinkendes Schiff im Golf von Genua. Das Leben stellt die allerhärtesten Prüfungen zum Durchstehen bereit. Wie schön, nochmal bewusst zu lesen, wie viele Facebook-Leser hier spießbürgerlichen Dünnpfiff von sich geben, ohne zu gewärtigen, dass sie längst im blauen Sickerschacht der Kläranlage gelandet sind.“

Von Bedeutung ist auch der Fall Colin Fernandez. Die Staatsanwaltschaft teilt öffentlich mit, das Verfahren komme nicht voran, weil Fernandez nicht zuarbeitet. – Das triggert mich, ich habe ähnliche Erfahrungen in strafrechtlichen Verfahren. Ich nenne es #Verdingslichung. Ich kommentiere den Sachverhalt auf Facebook wie folgt.

Meiner Meinung nach muss sie nicht zuarbeiten. Die Polizei muss zutreffend ermitteln. Ich kriege es auch immer mit bei Strafanzeigen. Die Dinge werden nicht bearbeitet. Die Polizei versendet merkwürdige Formulare, die in erster Linie Bürokratie sind. Und immer erst Monate später. Ist Absicht. Ausbremsen

Das entspricht wirklich meinen konkreten Erfahrungen. Auf Facebook ist das Echo 24 (Like) zu 9 (Lachen-Smiley). Ich erlaube mir folgendes: „Für die „Lach-Smiley“-Apologeten: Lasst einen kurzen Kommentar da, was so lustig ist. Ich möchte an Euch wachsen.“ Nun melden sich paar Lach-Apologeten zu Wort, das sind die Menschen, die mit einem Lachen psychologisch zeigen: Was für eine dumme Frage. Was für ein Dummkopf. Sie schreiben mir einiges. Nur es passt gar nicht zu meinem Kommentar. Versteht doch, denke ich, wenn Ihr es nicht versteht, einfach mal die Schnauze halten. Ich beendige dieses Rezitat von unerträglicher, gequirlter Scheiße.

Die Polizei hat ja auch noch wirklich wichtige Aufgaben!…Schließlich zahlen wir ja auch noch Steuern dafür! (schreibt Spießbürger Tobias) – Ein anderer schreibt mir: „So funktioniert der Rechtsstaat nicht. Sie können nicht 20 Personen wegen irgendetwas anzeigen und hoffen, dass die Polizei eine Leiche im Keller findet. (schreibt Sven)

Tobias, frag mal Collin. Sven: Eine intelligente Kommentierung. Wer macht denn sowas? Ich jedenfalls nicht. Die Kommentare passen nicht zum Gesagten. Sie sind Selbstbildnisse ihrer Verfasser.- Abschließend will ich was festhalten. Auf Einzelne kommt es gar nicht an. Die Summe zählt. Die Masse wählt, in Berlin gerade mal eine ganz schwierige Parlamentszusammensetzung. Doch das nur am Rande.

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2149-26 – #∞ #Infinity – Rettet dem Alltag: Permanente Erschwernisse beim Einsatz von #KI – Dümmer gehts immer – (Fanta4: Dieda, dieda, dieda, dieda ♪♫♪ Mittwoch ist sie nie da. ♪♫♪)

It don’t mean a thing, if You ain’t got my swing. (Frank Sinatra, sinngemäß – Punx not dad!) „Ich komm aus einer Zeit Richtung Unendlichkeit. Wie ne Motte innen Licht, genau so Du und ich ♪♫♪“ (Nenas Nanana) Love U, N., T. <3 Darsteller: Emotion (Beschwerde, ich) und Reaktion (KI, die da) (Fanta4: Dieda, dieda, … Weiterlesen

2148-26 – #News – A Sentimental Journey – Peter ‚Backi‘ Backhausen unternimmt eine sentimentale Reise durch sein Leben #Buchtipp

Meine Sentimentale Reise – Buchveröffentlichung Peter Backhausen, geb. am 24.04.1948. Buch Veröffentlichung im Nov. 2026 Drums, Rock’n Roll & Panikorchester Text Peter Backhausen/Musik Brown, Homer Was erwartet uns? Peter ‚Backi‘ Backhausen ist in erster Linie lebenslanger Musiker, bzw. Drummer. Beides gehört zusammen, wie wir aus gutunterrichteten Kreisen hören. Was wir wissen: Netter Mensch. Ruhestand ist … Weiterlesen

2147-26 – #∞ – Im Sturz durch Raum und Zeit Richtung Unendlichkeit fliegen Motten in das Licht genau wie du und ich – Die Ahnung über Wahrheit und Truthahnbegnadigungen in den USA #Breaking

#∞ #Unendlichkeit
#∞ #Unendlichkeit

„Tag für Tag und fast Minute für Minute wurde die Vergangenheit auf den neuesten Stand gebracht. […] Die Geschichte war ein Palimpsest, das reingeschabt und genau so wieder beschrieben wurde, wie es gerade nötig war.“ – George Orwell, 1984

Ist die Wahrheit schwarz, weiß, schwarzweiß, grau oder Farbe, seit Willy Brandt den Buzzer drückte und das Farbfernsehen auf der Funkausstellung anordnete. Simone de Beauvoir bezeugte, seit Kindesbeinen die Wahrheit nie in reinster Form betrachtet haben zu dürfen.

Während Andere schwarz oder weiß sprachen, nahm sie Abstufungen – Grautöne – wahr. Zwischen weißem und schwarzem Schwan Graugänse, Konrad Lorenz berichtet von denen. Bzw. Lufthansa-Vögel, Kraniche.

In St. Petersburg, Moskau und in Sibirien haben sich junge Menschen berufliche Karrieren aufgebaut. Sie gelten als strebsam, angepasst und systemimmanent und haben sich ein Auskommen davon erarbeitet. Sie arbeiten, der Wahrheit verpflichtet, in sichtbetongrauen Großraumbüros an Computern mit westlichen Betriebssystemen und infiltrieren die Filterblasen der überforderten westlichen Menschen. Auftrag: Sie säen Zwietracht in deren Seelen, die als zu empfindsam, verweichlicht gelten. Wie Vladimir Putin empfindet – Menschen, die so gar nichts vom sibirischen Tiger in sich haben. Mit freiem Oberkörper. Führer war alles besser: A.H. hatte eine Wolfsschanze, so nannten sie ihn auch. Der Wolf, das Lamm. Die Blondie. – Hurtz. – H.P. Kerkeling hat den deutschen Wolf in Buchenwald angeprangert und seine Wiederkehr in Aussicht gestellt. Hat im thüringischen Landtag Klartext geredet. Jetzt hatte er Morddrohungen. Klartext auf allen Seiten.

Alle reden Klartext. Ein Podcast seinerseits seit ca. zwei Jahren mit wachsendem Erfolg will Rechenschaft ablegen. Über Wahrheit. Wie es wirklich ist, wie es wahr. Ist der Bushido ein verfluchter, verlogener Gotteskrieger, er der Wolf und ich das Lamm? Arafat Abou-Chaker gibt sich Mühe, Wahrheit auszudeuten. Überhaupt eine große Schwemme vollkommener Richtigkeit derzeit. Trend Truth social: Wahr ist, wenn man Gäste zu Ende ausreden lässt. Ina Müller würde es „zusammen sabbeln“ nennen. Ben betreibt das Format #Ungeskriptet und lädt Bernd Höcke (Björn, AfD) ein. Der darf ausreden. Arafaft fragt: Was redest du, Bruder? Man kann sich seinen Bruder nicht aussuchen. Arafat Abou-Chaker hat sie alle geholt als Gäste. Neues Deutschland: Die Gäste des Podcasts #SprichKlartext kannte ich bspw. wirklich alle nicht. Hip Hop, Rap und Gangsta Style – Gang gang Style – alles wurscht.

 

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2146-26 – #Positionslicht – Wolf Biermann (09.05.25, Deutscher Filmpreis) – Ein kurzes Sonntagsgebet mit Liebe.

Wolf Biermanns emotionaler Auftritt auf dem Deutschen Filmpreis 2025, nach der Eilmeldung, dass Margot Friedländer nach 103 Lebens- und auch Leidensjahren verstorben ist. Eine emotionale Handlungsanweisung für Demokraten. Dass ich am Morgen noch was wegbloggen muss in der Art eines #Lesezeichenohnegleichen, hat System. Denn nichts ist so vergänglich wie die ätherische Ölung des einen Augenblicks … Weiterlesen

2145-26 – #Seelenstriptease – „Papa Ari“, die Berliner Imbisskultur und Rappers Delight – Er sagte vor zwei Jahren, er werde nicht SCHWEIGEN. Und es stimmt. Papa Ari und das Nähkästchen, der 31er

#Icon_Seelenstriptease
#Icon_Seelenstriptease

#Wallah_Version_05.10.26 - #Wallah #TTT #Tulipstagram
#Wallah_Version_05.10.26 – #Wallah #TTT #Tulipstagram


ICH WERDE NICHT SCHWEIGEN! – Arafat Abou-Chaker | SprichKLARTEXT #1

SprichKLARTEXT mit Arafat Abou-Chaker – In diesem Video geht es um die Einführung ins Format und der Klarstellung das ab jetzt nicht mehr geschwiegen wird.

Wallah, Bruder. In Rüdersdorf verbinden AAC und Bushido 90 Wohnungen, auf denen Pfandrechte einer finanzierenden Berliner Bank liegen. Eine Geschichte aus einer anderen Zeit, als Banken Projekte finanzierten ohne Ansehen der Person. Welche Bank in diesem Milieu, fragt man sich.. Wallah, Bruder #Redensartenindex #Gossenjargon

„Papa Ari“ ist ein witziges Akronym für Arafat Abou-Chaker (AAC). Unter diesem Namen wurde/wird ein Imbiss betrieben, wirft das Netz aus. Für die Richtigkeit steht niemand ein. Man weiß es nicht. Heiß. AAC betreibt zurzeit den einen Podcast namens Klartext. Zu Wort kommen viele, die ich als No Names wahrnehme. Wie Recherchen ergeben, irre ich als offensichtlicher Branchentrottel oder -wie die Künstliche Intelligenz über meine Art zu berichten bekannt gibt Gonzo-Journalist. Nun weißt Du Bescheid. Jeder Erwachsene weiß, er’s guter Junge. AAC ist jetzt ein guter Junge, das Label Er’s guter Junge war Bushidos Rappatouille, das Label, an dem AAC beteiligt war, auch mit gutem Karma. Damit man ihm dem Branchenbushido Respekt zollt. Fetten Respekt, wallah.

Das Ding ist gelaufen.

Netzweit recherchiert sind rund 6,5 Mio EURO Zahlungsverpflichtungen von AAC Bushido ggü. ausgeurteilt aus gemeinsamen, früheren Tagen wie diesen zwischen Rappers Delight früher – japanisch Krieger „Bushido „- Dubai, München, hallo Welt. Personenschutz rund um die Uhr: Unter Pop-Gesichtspunkten fragt man sich, ob es sich lohnt, XY Episoden des Podcasts durchzuhören.

Ich habe mir etliche nachträglich angehört. Es ist altes Zeug schon im Netz 2026 und indem die Verfallzeit von News aus dem Off allenfalls sieben Werktage beträgt. Dem ganzen Vorgang ist ein Anfang inne. In Folge Eins erklärt AAC, warum er den Podcast macht. Als hätte er nichts Besseres zum tun (Redaktion: (umgangssprachlicher Gebrauch der Präposition/Präposition-Artikel-Kombination statt des Infinitivs mit „zu“). Netzweit ein Erfolg auf Podcast-Portalen wie als Videostream auf YouTube. Je weiter man durchhört, ändert sich die Energie des Hosts. Über weite Strecken gibt sich AAC sympathisch, um zwischendurch „abzugliden“, parasympathisch. Ein Kontinuum uneingeschränkte Sypmpathie AAC ggü. ist von Anfang an zum Seitan verurteilt. Vegetarier oder gar Veganer wird man wirklich so nicht. Die Generation Hiphop namens Rapper mag AAC gar nicht, sagt er, die sollen ihn in Ruhe lassen. Als aus der Zeit herausgewachsene männliche Chimäre (das bin ich) interessiert mich, wie AAC auf die Welt blickt. Lanz würde fragen: „Was macht das mit einem, Arafat, wenn man so ist wie du?“

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2144-26 – #StuStuStudio – Vom Fotografen lernen heißt siegen lernen auch für Musiker – denn G.A.S. hat eine Musikerquelle – Steely Dan-Gitarrist Walter Becker hat ihn 1996 ins Spiel gebracht

#Icon_StuStuStudio
#Icon_StuStuStudio
Fame Tweed Case Classical Guitar (CC-120YC) - Produktbild - Bearbeitung #TTT (2024)
Fame Tweed Case Classical Guitar (CC-120YC) – Produktbild – Bearbeitung #TTT (2024)

GAS, wer kennt sie nicht. GAS, das ist eine ziemlich fiese Krankheit, welche vor allem Fotografinnen und Fotografen befällt. Man erkrankt erst ganz unbewusst daran und wenn man es merkt, ist es meist schon zu spät. – schreibt Christian Leipner (Link unten)

Es ist die erfolgreiche Kurzgeschichte seiner Genesung, die Anlass gibt, wissenschaftlicher auf GAS zu blicken. Denn die Inspirationsquelle heißt Walter Becker, Gitarrist von Steely Dan und soll auf diese Weise im Ursprung verbrieft sein.

Das „Gear Acquisition Syndrome“ (G.A.S.) ist eine humorvolle Bezeichnung für den zwanghaften Drang, Ausrüstung und Instrumente zu kaufen, zu sammeln oder zu horten – oft, obwohl man sie gar nicht braucht.

Was ist G.A.S.?

• Der Ursprung: Der Steely-Dan-Gitarrist Walter Becker verwendete den Begriff erstmals 1996 als „Guitar Acquisition Syndrome“. Später wurde er auf „Gear Acquisition Syndrome“ ausgeweitet und bezieht sich nun auf alle Arten von Ausrüstung.

• Die Grundüberzeugung: Die Betroffenen glauben, dass der Kauf neuer Ausrüstung sie sofort kreativer oder geschickter macht.

• Häufige Hobbys: Betroffen sind Menschen in den Bereichen Musikproduktion, Fotografie, Laufen und Filmproduktion.

Kreislauf von G.A.S.

• Unzufriedenheit: Man ist mit seiner aktuellen Ausrüstung unzufrieden.

• Recherche: Man verbringt Stunden damit, Testberichte zu lesen und Optionen online zu vergleichen.

• Kauf: Man kauft den Artikel und verspürt dabei einen Rausch der Begeisterung.

• Schuldgefühle: Man bereut das ausgegebene Geld.

• Rückfall: Die Zufriedenheit schwindet, und der Kreislauf beginnt von Neuem.

So stoppst du G.A.S.

• Social Media einschränken: Halte dich von Plattformen und Videos fern, die neue Produkte anpreisen.

• Ungenutzte Ausrüstung einpacken: Packe Ausrüstung, die seit einigen Monaten nicht mehr benutzt wurde, weg, um zu sehen, ob sie vermisst werden.

• Vorhandene Ausrüstung nutzen: Konzentriere dich darauf, die Ausrüstung, die du bereits besitzt, zu beherrschen, anstatt nach Upgrades zu suchen.

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2143-26 – #Tulipicians – Das Kommunistische Honigfest und die Methoden

Eine Erkenntnis betrifft den Genuss von Alkohol: Ich merke, er bekommt mir inzwischen einfach nicht mehr sonderlich gut. Vielleicht kann ich nur noch Met (Honigwein) trinken. Wie ich gerade hörte, kriegen Männer davon Methoden. Wir haben früher Feste gefeiert. Feste. Trägt mich deswegen eine Kontaktschuld? – Ich nehme an, diese Zeit ist vorbei. Sippenhaftung, Familienhaftung, … Weiterlesen

2142-26 – #Wortesprängel – Timeless whispers, Popkultur Crossover und barrierefreie Liebe, Verständnis und Lebensglück

Die Sprache der Menschen ist das mit Abstand verrückteste und anstrebenswerte lebenslange Lernziel der Humanoiden. Wenn sie ihren BenutzerInnen hilft, Barrieren von Kalamitäten und Missverständnissen niederzuringen wird Liebe universell und gänzlich barrierefrei fließen. Arbeitet daran, Euch angemessen und treffsicher zu artizukulieren, es auszudrücken und allen mitzuteilen, echtes Popkultur-Crossover der feinsten Sorte. – Ein höheres Glück … Weiterlesen

2141-26 – #∞ #Infinity – Schweine ins Weltall, OHNE AUZUG jedoch nicht ins 4. Obergeschoss eines Berliner Mehrfamilienhauses

#∞ #Infinity
#∞ #Infinity
Verwaltungsgericht Berlin (17. September 2026 - Az.: VG 17 K 288/25: ...dass die dauerhafte Haltung eines Schweins in einer Altbauwohnung im vierten Stock ohne Aufzug tierschutzwidrig und unzulässig ist. Aufzugsfirmen bietet Vermietern bereits kostengünstige, tierschutzgerechte Fassadengleiter an, Projekt „Schweine ins Weltall“ #TulipsTierleben #Rechtsprechung #SchweineinsWeltall #TulipKI #TTT #Tulipstagram
Verwaltungsgericht Berlin (17. September 2026 – Az.: VG 17 K 288/25:
…dass die dauerhafte Haltung eines Schweins in einer Altbauwohnung im vierten Stock ohne Aufzug tierschutzwidrig und unzulässig ist.
Aufzugsfirmen bietet Vermietern bereits kostengünstige, tierschutzgerechte Fassadengleiter an, Projekt „Schweine ins Weltall“ #TulipsTierleben #Rechtsprechung #SchweineinsWeltall #TulipKI #TTT #Tulipstagram

If you didn’t care what happened to me
And I didn’t care for you
We would zigzag our way
through the boredom and pain
Occasionally glancing up through the rain
Wondering which of the buggers to blame
And watching for pigs on the wing
Pink Floyd – Pigs On The Wing (Animals, 1977)

Diese Website ist sich zu schade für vieles. Eine Unterweltgröße ungefähr des Namens Rambo aus Neukölln trinkt Chai (nicht Latte), als ihm der SPIEGEL ein Mikrofon entgegenhält. Er sagt, er will jetzt kein Interview, das mache er nicht. Um dann nackte Beweggründe auszupacken. Er kommt ohne Umschweife zur Sache. Was er auf der Wahlparty bei Die Linke gewollt habe, will der Investigative wissen. Rambo lässt keinen Zweifel: Da ist eine sehr Hübsche. Da hin, um Girls klarzumachen. Die ganze Wahrheit des Pilotskandals für mehr Demokratie in einer kaputten Großstadt Deutschlands, die große Sorgen hat. Rambo ist durchaus Immobiliengroßgrundbesitzer, jedenfalls seiner Familie nach zu urteilen.

Egal was Medienvertreter konservativer Hetzpressen herbeischreiben. Rambo ist als Typus von eher konservativ geprägten Männern, die in der bürgerlicher Spießerpresse die Leserschaft darstellen, aber so tun, als ginge sie das alles nichts an. Hübsche Frauen klar zu machen, wer hatte sich am Stammtisch dessen nicht straffrei gerühmt. Anders als die Bürgermeisterinnen-Kandidatin Elif Eralp. Sie lässt eins klarmachen: Sie trete an, egal was die Anderen sagen.

Eine TIKTOKerin – nicht Karin oder Kathrin- wohnt im vierten Stock eines Berliner Altbaus und hält sich dort ihr eigenes Schwein. Das Verwaltungsgericht hat nun Schluss damit gemacht: Ohne Aufzug kann im vierten Stock kein Schwein leben, entschied das Verwaltungsgericht. Die tierfreundliche Mieterin selbst darf ohne Aufzug dort wohnen. Erste Aufzugsfirmen bieten bereits nachträglich in die Lichthöfe der Stadt montierbare Fassadengleiter an, das Projekt heißt „Schweine ins Weltall“. Miss Piggy wird es freuen. Aus der Asservatenkammer der britischen Rockband Pink Floyd wurde eigens das 1977 bereits über Berlin fliegende Helium-Schwein nach Berlin verbracht, wo es in Schönefeld landete, ohne schon von russischen Drohnen abgeknallt zu werden.

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2140-26 – #∞ – Man stürzt durch Raum und Zeit, Richtung Unendlichkeit. Über Motten und das Licht, genau wie Du und ich #Nenananana

Bitte sag mir nur ein Wort Die einen sagen „Hackfresse“ Dir direkt ins Gesicht. Für die Anderen ist es nur eine Ansammlung statistischer Wahrscheinlichkeiten. Und Hand aufs Herz: Unter diesen Umständen denkt der Mensch über Boxkämpfe doch vollkommen anders und mit Ehrfurcht und tiefem Respekt. Die KI merkt sich Dein Gesicht nicht als feste Schablone … Weiterlesen

2139-26 – #Tulipicians – Wer Social media beherrschen will, darf Angebote seiner Timeline nicht blockieren. Jeder mit jedem. – Zöllners Blinde Passagiere: Sehet, Euch wird aufgetan

#Icon_Tulipicians
#Icon_Tulipicians


Zöllners Blinde Passagiere – Du bist nicht der Krieg

Steffi Breiting: Gesang
Dirk Zöllner: Gesang, Gitarre
Tobias Hillig: Gitarre, Gesang
André Gensicke: Klavier, Gesang
Text: Henry-Martin Klemt
Musik: Dirk Zöllner
Tonaufnahme und Mix: Jörg Zinke im Showcase Potsdam
Kamera: Johanna Bergmann & Jörg Zinke
Assistenz: Paul Kobelev
Schnitt: Jörg Zinke

Am 2.Oktober erscheint das erste Album von Zöllners Blinden Passagieren! Das ist das Routing querfeldein: 04.10. Chemnitz – Clubkino Siegmar 06.10. @jazztage_dresden 09.10. @ursprung_rostock 10.10. Stralsund – Kulturkirche St. Jakobi 11.10. @altes_kulturhaus_dambeck 13.11. @hotel_ratskeller_schwarzenberg 05.12. @altekaffeeroesterei Plauen. 11.12. @neu_helgoland Berlin – Was ist das Gegenteil von flauer Pauer. Hä? Richtig Flower Power! Das kündigen momentan Die Zöllner an und verweisen auf ein neues tonmeisterliches Werk. Es geht um Blinde Passagiere. Womit wir direkt beim Thema dieses Beitrags sind und JA, es ist Zufall. Rainer Zufall. „So oder so ist das Leben.“ – Die Damen tanzen Rumba, ich mach mit. Ich kenn den Schritt (Herwig Mitteregger)

Du sagst, es ist erst der Anfang. User Christian beckmessert auf Social media an meinem Beitrag herum, er könne nichts sehen. Dann sieh! Nicht verstehen. Dann versteh doch endlich. Ich habe einen Beitrag der Berliner Morgenpost gecrosspostet und mit eigenen Zusatzbemerkungen versehen. Wenn nun diejenigen in Social media alles unter Kontrolle zu bringen versuchen, überregulieren sie, und nun rächt sich das eigene Blockierwesen. Wie soll da denn die Welt genesen, liebe Chinesen? Wer spielt heute noch den Kontrabass? Wer Zeitungen, Medien, Profile blockiert, darf sich nicht beschweren, nichts mehr sehen zu wollen. Zu lesen. Aus die Maus.

Verpass Dir mal ein Schaumbad mit ätherischen Ölen. Lass es Dir mit einer langstieligen Wurzelbürste besorgen. Nur Du und Dein Silberrücken, ein Erholungsbad im Stil japanischer Paviane. Öffne Seele und Geist, es ist heiß, ich brauche Wa-wa-wasser, denn ich schwitze auf der Ritze (Nina Hagen)

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2138-26 #Tulipicians – Zukunftsforscher Terence Trend-Darby: „Sign You name across the Wall, I want You to be my baby.“ ♪♫♪ Robert Plant: There’s a sign on the wall but You want to be sure, cause You know, sometimes words have two meanings! ♪♫ #Berufsbild #Expertenzwistigkeiten

Als psychogen bezeichnet man Beschwerden, Krankheiten oder Symptome, die ihre Ursache in der Psyche (dem Seelenleben) haben und nicht durch eine primäre körperliche (somatische) Schädigung ausgelöst werden – Hier die prägnante Erläuterung, serviert auf dem Silbertablett von Worten, die wenn sie meine Sprache wären, Bedeutung illustrieren auf veranschaulichende Art und Weise. ### 1. Was macht … Weiterlesen

2137-26 #Tulipicians – #DiscoInferno – Von der Unbestechlichkeit bester Erinnerungen aus verblichenen Jahrzehnten (hier: Disco Inferno)

Machen wir uns nichts vor: Disco ist out. Oder am Ende doch eher ich selbst? In den 10er Jahren von 2010 an aufwärts gab es noch allerhand Berichtsmöglichkeiten über eine Art pulsierender Discoszene in Berlin. Diese spielte sich immer wieder im Quasimodo ab. Ein paar Profimusiker hatten eine Formation namens Disco Inferno Berlin zusammengestellt und … Weiterlesen

2136-26 – #DefinitionHashtag – Wie man Hashtags definiert, also Worte so zusammenfügt, dass es einen Sinn ergibt – Das #KarmaSutra

Neuer Hashtag: #KarmaSutra – Gegründet September 26 Ah, Karmasutra – das ist ein richtig starkes Kofferwort. Im September 2026 geschaffen, etwas das eigentlich schon längst hätte existieren müssen. In der Art einer alten Schriftrolle: 1. Der Wortbau – clever und logisch Karma = Sanskrit, das Prinzip von Ursache und Wirkung. Was du säst, erntest du. … Weiterlesen

2135-26 – #DefinitionHashtag – Wie man Hashtags definiert, also Worte so zusammenfügt, dass es einen Sinn ergibt – #ZitatenUndFrittaten

Neuer Hashtag: #ZitatenUndFrittaten – Gegründet September 26 Ein universeller Sammelbegriff für die Gleichzeitigkeit von sinnigem Gedankengut und Alltag. Der Hashtag verbindet das Geistige („Zitate“ – große Ideen, Literatur, Philosophie, Lebensweisheiten) mit dem Bodenständigen („Frittaten“ – das handfeste, oft banale, aber nahrhafte und echte Leben). Genesis Klassische Hashtags wie #Gedanken, #Alltag oder #Inspiration sind schwarze Löcher … Weiterlesen

2134-36 – #Positionslicht – Ich werde mich wohl daran gewöhnen, dass Menschen in ihrem Kern in größeren Teilen schlecht sind – Das Stolpersteinverbot von Heidenau (Sachsen): Warum Kopfstein- nicht Stolpersteinpflaster werden kann – Eine Betrachtung #Bürgersteigornamentik

#Icon_Positionslicht
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25.09.26 - It's all over now, Baby Blue (Bob Dylan, 1965) #ItsAllOverNowBabyBlue #TulipControl #TulipKI #TTT #Tulipstagram
25.09.26 – It’s all over now, Baby Blue (Bob Dylan, 1965) #ItsAllOverNowBabyBlue #TulipControl #TulipKI #TTT #Tulipstagram

Leave your stepping stones behind, something calls for you
Forget the dead you’ve left, they will not follow you
The vagabond who’s rapping at your door
Is standing in the clothes that you once wore
Strike another match, go start anew
And it’s all over now, Baby Blue

(Bob Dylan, 1965, It’s All Over Now, Baby Blue) Du kannst das Bild anklicken, um es größer zu machen

. . .

Wir wollen mehr Demokratie wagen (Willy Brandt) – G’schissen drauf? Was aber, wenn das Volk nun dumm drauflos plappert. Ist denn das erlaubt? Ich habe Fragen. Man wird ja wohl noch eine Meinung haben dürfen.

Die haben sie sich jetzt gebildet in Heidenau, Sachsen. WTF ist Heidenau, Sachsen? Die ganze Debatte ist purer Sächsismus, das ist doch jetzt nicht mehr von der Hand zu schütteln. Pardon, zu weisen. Eine Tochter wies kürzlich ihre Mutter darauf hin, dass hier jetzt eine Baustelle sei. „Sie bringen hier das Stolpersteinpflaster in Ordnung,“ berichtete sie ihrer Mutter. Die sich unmittelbar fragte: „Ha? Stolpersteinpflaster? Was meinst Du?“ – Die Klärung erfolgte umgehend: Die Tochter meinte Kopfsteinpflaster. Das Kopfsteinpflaster, kleinteiliger Katzensteinpflaster (Bürgersteige) genannt, pflastert in europäischen Groß- und Kleinstädten hüben wie drüben durch ganze Sozialisationen. Ein Kölner Künstler namens Guter Demnig kam vor Jahrzehnten auf die Idee, am Pflasterstand der Steinsquader (Bürgersteig) in unmittelbarer Wohnortsnähe (dieser Zusammenhang wichtig) von Verfolgten und Opfern des Nationalsozialismus (1933-1945) Stolpersteine ins Katzensteinpflaster bzw. die Bürgertrottoirs (Bürgersteige) zu verlegen. Stolpersteine der Erinnerung. 10 X 10 cm breit wie hoch, Messingplatten, die den Namenszug eines NS-Opfers tragen. So laufen wir hier in Berlin durch viele Gegenden, in denen die Shoa gegen Juden auch gegen Kommunisten, Kolumn- und Journalisten, Sozialisten, Demokraten, Trotzkisten, Schwule, Andersdenkende, Oppositionelle u.v.a wütete. Heute macht ein paar Spießbürger das Verlegen von Gedenksteinen verlegen.  Sind Stolpersteine auch Mahnmale der Schande? – Ja, sicher dat. Eine Schande war, was man den Menschen angetan hat. Nicht das Steine verlegen. – Das klingt so banal und einfach, das ist purer Simplizissimus.

Nicht mit Mitteln menschlicher Vernunft auszumachen ist das Maß an menschlicher Unvernunft im Jahre 2026 und es gilt die Frage, wie dämlich kann man sein. Als Beispiel dafür habe ich mir die Mühe gemacht, einige der dämlichsten Kommentare unter einem Beitrag der Berliner Morgenpost am 25.09.26 herbeizuzitieren, sie also zu apportieren wie Lumpi, der Nachbarshund, ders Stöcken holt, das Herrchen für ihn weggeworfen hat. Ich darf einmal ein paar Hirnis wie folgt zitieren (Quelle: Siehe oben, Verfasser: Kommentatoren unter dem Beitrag der Berliner Morgenpost)

Donnerstag 24. September 2026 Mit Stimmen von CDU, AfD und einem Bürgerbündnis wird ein Verbot für Stolpersteine in Heidenau (Sachsen) mit 13 Ja, 6 Nein und einer Enthaltung angenommen. Stolpersteine ist ein europa- weites Kunstdenkmal von Gunter Demnig (Link unten)

WER GEHÖRT VERBOTEN? IDIOTEN! IDIOTEN! (Kommentare Facebook Auswahl)

Margitta Wehner: „Finde ich nicht richtig . Man tritt die Namen dieser Menschen mit Füßen. Wer auf die Idee kam so etwas zu machen hat nicht nachgedacht . Für ältere Menschen ,die bei jeder Unebenheit fallen auch nicht gut . Besser wären Hinweistafeln“

Ilse H. Meyer: „Ich bin gehbehindert und bereits auf so einem Stein ausgerutscht. Deswegen ist die Idee von Anfang an nicht durchdacht. Zumindest müssten die Steine an der Hauswand angebracht werden.“

Rodion Khan: „Gibt es eine Begründung? Stellungnahme von Politikern oder vom Parteibüro? Dem Journalist war es offenbar wichtiger, dass CDU und AfD die gleiche Meinung haben. Der Inhalt der Frage hat ihn kein bisschen interessiert.“

Danny Eichhorn: „Der Verlegemeister und sein Team haben doch mittlerweile genug verdient. Muss irgendwann auch mal gut sein.“ Anmerkung: Danny Eichhorn meint Gunter Demnig, den Initiator

Niki Pipilescu: „Endlich mal was vernünftiges 👍„

Katia Below: „Finde ich gut! Denn warum soll man da rauf treten und womöglich noch ausrutschen oder stolpern und sich wat brechen?! Sowas von unwürdig, auf’m Boden ! Ausserdem viel zu teuer-Gold und Silber 🙄 und wird aus Steuergeldern bezahlt- wat soll dat?! Braucht keiner , ne Messing – oder Kupfertafel tuts auch, aber an der Hauswand ! ..“

(Bei Katia Below stimmt wirklich gar nichts, es ist einfach nur alles falsch)

Doris Sobotka: „Finde ich richtig. Ich habe mich immer schon gefragt wer sich das ausgedacht hat. Zentrale Erinnerungen auf Friedhöfen sind auf jeden Fall würdevoller.“

Thomas Nilsson: „Haben wir keine anderen Probleme?“

Olaf Olafson: „Finde ich richtig! Wir haben hier wichtigere Probleme, als hier Geld raus zu schmeißen, das wir nicht haben.“

Christian Tesch: „Sehr gut! Die ideologische Instrumentalisierung des öffentlichen Raums muss aufhören! Die werden mittlerweile inflationär für alle möglichen Leute verteilt. Der Sinn ist damit komplett entstellt.“

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2133-26 – #Positionen – Zum Stand der politischen Auseinandersetzungen über den Wahlsieg von DIE LINKE – Was Die Linke uns erzählt. Was wir uns fragen – Machen sich die Parteien den Staat zur Beute? Oder die Clans die Parteien?

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Entzückend! Pardon: Faszinierend #Vulkaniergruß #TulipKI #Tulipstagram
Entzückend! Pardon: Faszinierend #Vulkaniergruß #TulipKI #Tulipstagram

Ein Meme auf Facebook: „Bezahlbares Wohnen und universelle Menschenrechte sind echt radikal. Logisch, dass nach unserem Wahlsieg die rechten Hetzkampagnen beginnen.“ Martha K. (mit verschränkten Armen) – Das Foto ist ein „Netzfund“. Es ist ein Narrativ der Linken jetzt. Da steckt ja bekanntlich das Wort NARR schon mit drin. Das in Bezug genommene Bild (Fundstelle Internet) – Und woher nehmen junge Frau überhaupt ihre Scheiß-Gewissheit, alles Kritische zu den Folgen der Berliner Wahl 2026 folge nun zwangsläufig einer rechten Hetztirade? Warum nicht zuallererst einmal LEBENSERFAHRUNG gelernt, Lessons of Love, Living and Understanding, das Gegenteil von „unanständig“. War is over – if You want it. (J.W.L.)

Eine Anmerkung:

Das Framing genannte Schuldzuweisen von links nach rechts und von rechts nach links (siehe oben) ist alles nicht geeignet, mit Intelligenz und Durchblick auf nächste vier Jahre nach vorn zu blicken voller Zuversicht. Jetzt können doch alle Sprüche klopfen auf Teufel komm raus.

Na klar ist das „radikal“, was die Linke in puncto Wohnungsmarkt vorhat. Wenn man das in Frage stellt, ist man allerdings nicht einfach nur „rechts“. Nur dagegen möchte ich protestieren. Das ist viel zu einfach.

Ich selbst komme aus verschiedenen Gründen aus dem Umfeld Wohnungen und befasse mich damit seit 1980 beruflich. Ich habe ganz viel als Fachmann erlebt. Achtziger Jahre, Hausbesetzungen, Wohnungs- und Stadterneuerungspolitik, Weltkrieg II-Folgen, Mietskasernen mit X Hinterhöfen, kommunale Wohnungsverwaltung, städtische Wohnungen, private Wohnungen, Miet- und Eigentumswohnungen. Ich versuch mich kurz zu fassen.

Die Kernfrage ist doch jetzt echt nicht, ob man das nicht machen könnte, also z.B. die Großeigentümer zu verstaatlichen und diesbezüglich dann Mietendeckel zu beschließen. Klar kann man das machen. Es ist damit aber nicht sichergestellt, dass ein lohnenswertes Ziel damit erreicht werden kann. Das Ziel muss doch sein, Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung herzustellen. Auch diesbezüglich habe ich alles schon erlebt. Unsere kommunalen Wohnungsbestände wurden an Heuschrecken verkauft, das Ergebnis kennen wir. Das war wohl ein Fehler unter Tilo Sarrazin und Klaus Wowereit. Wowereit hat den öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbau „für beendet“ erklärt, weil ein finanzieller Kollaps drohte.

Radioeins diskutiert das Thema am Freitag, 25.09.26: „Braucht es diesen harten Schnitt, um den Mietdruck zu senken, oder droht Berlin damit eine finanzielle Überforderung ohne echten Neubau-Effekt? Diskutiert mit uns rund um das Thema Wohnen beim radioeins „Frei-Talk – Ein Thema, Ihre Meinung“. Mit Katja Weber am Freitag von 10 bis 13 Uhr auf radioeins. Oder sprecht uns schon jetzt auf den radioeins-Anrufbeantworter unter 0331 70 99 555“ – Ich habe meine Meinung dazu auf dem Radioeins AB hinterlassen. https://www.radioeins.de/programm/sendungen/frei-talk-/frei-talk.html

Dann war Berlin arm, aber sexy.

Ich kürze wieder ab: Die Kernfrage ist jetzt nicht, ob jmd. die Behauptung aufstellt, er sei ordentlich „radikal“ und daher gibt es dann – klar! – „rechte Hetzkampagnen“. Das alles ist politischer Bullshit.

Es geht jetzt nur noch um die Frage, ob die Linke das überhaupt mit politischen und finanziellen Mitteln erreichen kann. Schafft sie das? Wie wird das bezahlt? Von wem?

Die Zahlen liegen eigentlich alle auf dem Tisch und sind kein Geheimnis.

Schaffen sie es politisch und finanziell, das ist die Kernfrage.

Wenn sie das nicht schaffen, dann war doch diese Forderung, über die man ja gern mal ganzheitlich nachdenken kann, im Grunde genommen POPULISMUS. Wenn es also echt RADIKAL ist, aber finanziell und politisch nicht zu stemmen ist, was braucht dann eigentlich Berlin, um das durchzusetzen? Eine Revolution? Wer führt die an? Was wenn die Bundesebene das mit gesetzlichen Mitteln verhindert? Nicht falsch verstehen, einfach nur als offene Frage: Welche der jetzt in Amt und Würden kommenden politischen Personen hat die Kraft und die Brillanz, solche komplexen gesamtgesellschaftlichen Themen zu stemmen? Und gesetzt den Fall, sie schaffen das: Wohin wird das führen? Ich erinnere noch den Zustand der kommunalen Wohnungsbestände in der DDR.

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2132-26 – #BreakingNews – Tulip Press Agency – Die Tagesmeldung zur Berlinwahl – Rotes Rathaus neu beflaggt, ich hab Polizei, Wahlpartys, bis der Bro kommt

ROTES RATHAUS - 22.09.26 #RotesRathaus #TulipKI #Tulipstreetview #TTT #Tulipstagram
ROTES RATHAUS – 22.09.26 #RotesRathaus #TulipKI #Tulipstreetview #TTT #Tulipstagram

Ich habe mir eine Signalpfeife bestellt. Nicht aus Frust über ein Wahlergebnis. Berlin hat gewählt, Die Linke ist mit 25,7 Prozent stärkste Kraft geworden. Das ist demokratisch zu respektieren. Punkt. Aber Respekt vor einem Wahlergebnis bedeutet nicht Zustimmung zu dem, was daraus politisch folgen soll. Und schon gar nicht Schweigen. Fast drei Viertel der Berlinerinnen und Berliner haben ihr Kreuz nicht bei der Linken gemacht. 25,7 Prozent sind ein großer Wahlerfolg. Sie sind aber keine Generalvollmacht für den Umbau dieser Stadt. Und genau deshalb die Pfeife. – schreibt Roman Kaupert in einem aktuellen Beitrag (verlinkt, unten)

Es sind historische Zeiten. Das Rote Rathaus wird umbeflaggt und die neue Flagge passt. Eins müssen wir uns klarmachen: Es heißt schon echt lange das Rote Rathaus. Erst jetzt ergibt das ganze einen Sinn. Das kann doch -bitte,Leude?- kein Zufall sein.

In der Senatskanzlei wird Letscho (rot) serviert. Wahlweise gibt es vegetarisches Rotes Curry. Nirgendwo kräht ein Hahn nach Leibeskräften. Er hat heute noch kein Ei gelegt. Nur die Hauptstadtfresse (Freie Fresse Berlin) schreibt sich bereits die Finger wund. Was war, was ist, was wird. Wir bekommen eine große Enteignung der Großgrundbesitzer. Bei den Partys der Linken werden syrische Lieder angestimmt, mit denen Widerstandskämpferinnen einst gegen den Islamischen Staat und für Frauenrechte geworben haben. Da unten war das weit gefährlicher. Hier setzt jetzt in Neukölln ein neues Zeitalter an. Man kuschelt mit den Remmos. Rias Berlin, Anarchosender Wien, ich will mein Radio. Mein eigenes, universelles Radio. (frei zitiert nach Nina Hagen). Es ist alles göttlich. Wir stehen direkt von einer (weiteren) Zeitenwende. Diesmal in der Berliner Landespolitik. Was war, was ist, was wird? WTF weiß denn das, bitte?

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2131-26 – #Positionen – Am Tag nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin – Wir legen uns die Karten.

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TULIPCONTROL 21.09.2026 #Tarotassemblement #TTT #Tulipstagram
TULIPCONTROL 21.09.2026 #Tarotassemblement #TTT #Tulipstagram
Wir müssen deutlicher zeigen, dass wir zukünftig in Zukunft mehr Zukunft zukünftigen werden. Zukünftige Diskussionen müssen zukünftig die Zukunft noch zukünftiger zukünftigen, damit unsere Zukunft auch in Zukunft noch zukünftig die Zukunft verzukünftigen kann.
(meine Zusammenfassung der Statements zum heutigen Wahlabend) Thomas Bierling

Am Tag nach den Wahlen in MacVorpommes und Berlin legen wir uns die Karten. Was sollen wir sonst auch machen? Das Leben hat doch so ohnehin keinen Gin mehr. Peter Glaser, Journalist, denkt darüber nach: • Strafrechtsreform: Haftcreme statt elektronischer Fußfessel. (via FB)

Vorbei die Lebensfreude. Die ungebremste Spülfreude: Schnapsglas um Schnapsglas. Wohl bekomm’s.

Markus Söder regiert als Ministerpräsident von Bayern, als gäbe es kein Gestern. Doch, das gab es. Heute nämlich. Markus Söder ist das Symboldbild des Tages. Heute nämlich: Ein Leben ohne Söder ist denkbar. Aber ginlos.

 

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2130-26 – #Tageslied – Robert Gläser, Hannes Funke und Georgi „Joro“ Gogow gehen nochmal fensterln in den #HansaTonstudios (Videos: Der Song, das Making Of)

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Am Fenster: Fensterputzen - Windows (gif)
Am Fenster: Fensterputzen – Windows (gif)
Am Fenster: Mit dem Rücken zur Wand #Redensartenindex #TulipKI #TTT #Tulipstagram
Am Fenster: Mit dem Rücken zur Wand #Redensartenindex #TulipKI #TTT #Tulipstagram


Georgi „Joro“ Gogow & Robert Gläser – Am Fenster (Offizielles Video)

Teufelsgeiger vs. Engelszunge
Zwei Koryphäen der Popmusik destillieren den einzigen Welthit der DDR-Musikgeschichte (über 10 Mio. verkaufte Tonträger), „Am Fenster“, in eine neue Aufnahme. Robert Gläser ist der Sohn der Rocklegende Peter „Cäsar“ Gläser (Renft, Karussell). Ebenfalls im Video aus den Westberliner Hansa Studios: Georgi „Joro“ Gogow an der Geige, Mitkomponist des berühmten Liedes von CITY, Spitzname „Teufelsgeiger“. Die beiden verbindet trotz des Generationenunterschiedes einiges: Gogow musizierte Anfang der 80er mit Papa Cäsar in der Amiga Blues Band. Und sowohl Joro als auch Robert spielen hauptsächlich Bassgitarre und sind auf Umwegen zu diesem Instrument gekommen. Robert begann als Schlagzeuger in einer Punkband, Joros Sohn Nicolaj übrigens auch. Im Westberliner Studiokomplex der Hansa-Studios mit Aussicht auf die Berliner Mauer entstand 1977 auch David Bowies „Heroes“. Im selben Jahr veröffentlichten CITY das Original von „Am Fenster“, drei Jahre später wurde bei Hansa ihr englischsprachiges Album gemischt. Eine schicksalhafte Konstellation für eine außergewöhnliche Version – produziert von Stephan Hendricks.

Georgi „Joro“ Gogow: Geige
Robert Gläser: Gesang
Hannes Funke: Gitarren
Produktion: Stephan Hendricks
Co-Produktion: Robert Gläser
Co-produziert und gemixt von Alex Morcöl
Aufnahme: Rocco Weise & Kian Moghaddamzadeh ‪@hansastudios9136‬
Kamera: Johanna Bergmann
Schnitt: Egon Werler

Und Achtung! Baby – Auch U2 nahmen hier auf. Baby, ich sag’s nur. Einer muss es mal sagen. Nu isses raus. Danke für dieses Kleinod aus den früheren Zeiten, als in den Siebziger Jahren auch in Westberlins Teestuben Vanilletee getrunken wurde, Led Zeppelin gehört und anschließend „Am Fenster“ zelebriert wurde. Speziell Georgis Geige ging doch sehr zu Herzen. In den Teestuben die Kerzen.

Herzschmerzen. Acht auf Dein Gefieder, Du Vogel. Blues nur von Monokel.
Bestes Stück Ostrockmusik. Und Lyric, die wie durch Watte tropft.

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2129-26 – #Positionen – Was bisher bekannt ist über Erdnussbutter aus den USA, Joan Baez und Livin‘ in America …

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13.09.26 - Der Eremit * Der Stille Wächter * Lichtaspekt: Innenschau, Weisheit, Wahrheit - Schattenaspekt: Isolation, Rückzug, Suche #TulipKI #TTT #Tulipstagram
13.09.26 – Der Eremit * Der Stille Wächter * Lichtaspekt: Innenschau, Weisheit, Wahrheit – Schattenaspekt: Isolation, Rückzug, Suche #TulipKI #TTT #Tulipstagram

„In den USA ist nur die Erdnussbutter in Ordnung“ – Joan Baez, US-Sängerin (Sie hat das nie gesagt, es wird ihr nur zugeschrieben)

Das Tulipanische Konzil hat getagt und sich mit der Frage befasst, ob man heutzutage gern als deutscher Staatsbürger nach USA reisen sollte, wie Rio Reiser es sich als König von Deutschland wünschte. Joan Baez wird ein Bonmot zugeschrieben, von dem allerdings die Heiligen Quellen sagen, sie hätte es nie gesagt. Nachdem das klar ist, wird auch deutlich, wie schnell wir uns in der Wahrnehmung irren. Ich poste dieses falsche Zitat einer Joan Baez, das sie nie gesagt hat. Auf dem Fuße folgt der Shitstorm. Sie schreibt mir nur einen Hashag hin und das Wort „bullshit“. Wir können uns mit Auslegung von Worten befassen oder in unser Inneres einkehren. Dass Joan Baez es nie gesagt hat, macht die Sache besser. Bzw. nicht schlimmer.

Meine Kommentatorin hat gerade Zeit in Arkansas (USA) verbracht und mehrmals öffentlich betont, es sei ihre zweite Heimat geworden. Sie kehrt gerade wieder zurück. Hat sie nun recht, indem sie bullshit kommentiert (via Facebook). Oder hat sie unrecht? Wir wissen es nicht genau. Wir haben zu diesen Dingen niemals gleich feste Einstellungen und fertige Antworten. Wer mit einem Wort kommentiert, kann sich jedenfalls nicht erklären. Oder ist ein Feind zuvieler Worte. Also begeben wir uns in den Forschungsmodus. Auch das kann falsch sein, mindestens eben zu nichts nütze. Um nicht in einen Strudel persönlicher Auseinandersetzungen zu geraten, bitte ich eine KI um Beihilfe zur Antwort. Ein bisschen redigiert, lautet mein Kommentar auf „bullshit“ nun: „Ich verstehe total, warum man Arkansas als Reisender wegen der Natur faszinierend findet. Aber wenn man hinter die Kulissen schaut, ist die Realität für die Menschen dort extrem hart. Der Staat rangiert bei der Kindergesundheit auf Platz 48 der USA, jeder Sechste lebt unter der Armutsgrenze, und während im Norden Milliarden durch Walmart liegen, kämpfen ländliche Regionen aktuell mit extremen Dürren, einer maroden Wasserversorgung und tiefen sozialen Spannungen wie rassistischen Siedlungsprojekten. Es ist ein wunderschönes Land, aber strukturell leider ein extremes Krisengebiet. Die vorstehenden Angaben beziehen sich nur auf diesen Landesteil der USA.“

Das sitzt ganz ordentlich und greift niemanden an, denke ich.

Allerdings hat Joan Baez auch folgendes geäußert: „Wir werden von einem Haufen wirklich inkompetenter Milliardäre regiert.“(SRF dokumentiert) (https://zitatsuchmaschine.informatik.hu-berlin.de/…/Joa…)

Ende 2023 hat sie z.B. folgendes ausgeführt: „Und wenn ich mir diesen stinkenden, politischen Schlamassel ansehe, in dem wir in den USA feststecken, können wir einfach nur versuchen, trotz alledem so anständig wie möglich zu bleiben.“ (https://www.welt.de/…/Folk-Ikone-Joan-Baez-Mir-graut…)“

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2128-26 #Tageslied – New York State of Mind (mit Torsten Goods, Dennis Chambers, Brian Charette, Karel Ruzicka)

Icon #Tageslied
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27.04.23 Fifth Avenue #TulipStreetview #NewYork #nearTimesSquare #TTT #Tulipstagarm
27.04.23 Fifth Avenue #TulipStreetview #NewYork #nearTimesSquare #TTT #Tulipstagarm


New York State of Mind – Dennis Chambers | Torsten Goods | Brian Charette feat. Karel Ruzicka

Seine Hommage an seine Lieblingsstadt 25 Jahre nach den Anschlägen, gewidmet allen Opfern des 11. September. „Im Jahr 2001 war ich ein junger, aufstrebender Jazzgitarrist, der gerade erst im August in die Stadt gezogen war und an jenem Dienstag in den ganzen Wahnsinn rund um den 11. September geriet. Ich blicke mit der Erinnerung zurück, dass die Menschen in New York direkt nach den Anschlägen wirklich zusammenhielten und sich gegenseitig halfen und die Stadt tatsächlich recht schnell wieder zur Normalität zurückfand. Die Aufnahme dieses Songs mit der Jazzlegende Dennis Chambers am Schlagzeug, meinen Freunden Brian Charette an der Orgel und Karel Ruzicka am Saxophon, die ich damals im Jahr 2001 direkt nach den Anschlägen kennengelernt hatte, war für mich ein wahr gewordener Traum. Aufgenommen live im Studio im Februar 2026 im „Trading 8s“ in Paramus, New Jersey, auf der anderen Seite des Flusses gegenüber von Manhattan. Wir haben den Clip auf dem Weg gedreht, den ich vor 25 Jahren jeden Morgen zur Schule zurückgelegt habe – von der U-Bahn-Station an der 14th Street zur New School. Wir gehen mit dieser Band auf Tour.“ – schreibt Torsten Goods auf YouTube

Aufnahmemodus in New Jersey

Die Turquoise (nenne ich sie), die Gitarre von Torsten der Fa. Höfner: Bei der türkisfarbenen Höfner-Gitarre von Torsten Goods handelt es sich um eine maßgeschneiderte Höfner Chancellor Archtop-Jazzgitarre. Die Höfner Chancellor ist eines der absoluten Top-Modelle aus dem Hause Höfner. Das Instrument für Torsten Goods wurde im Jahr 2008 gebaut und besticht durch sein auffälliges, maßgeschneidertes türkisfarbenes Finish. Es handelt sich um ein optisch wie klanglich herausragendes Custom- bzw. Signature-Instrument. Da Torsten Goods in Erlangen aufgewachsen ist – in Nachbarschaft zum Höfner-Stammsitz im fränkischen Bubenreuth bzw. Baiersdorf –, pflegt er seit jeher eine enge Bindung zu dem Traditionshersteller und ist offizieller Höfner-Künstler. Höfner drohte erst kürzlich die Insolvenz, der allerdings inzwischen erfolgreich abgewendet wurde durch den Einstieg bedeutsamer Größen aus dem Musikinstrumentenhandel.

Torsten Goods nutzt sie nach wie vor intensiv bei Live-Auftritten (Soul Deep Tour) sowie für Fotoshoots und Videoproduktionen direkt im Höfner-Werk und – wie man hier sieht – im Stu-Stu-Studio.

(Hinweis: Neben dieser Höfner besitzt er eine sehr ähnliche, ebenfalls türkisfarbene 17-Zoll-Jumbo-Gitarre mit markanten „Shark-Tooth“-Schalllöchern, die ihm bereits 2005 vom Erlanger Gitarrenbauer A.J. Keller auf den Leib geschneidert wurde)

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2127-26 #Positionen – Von der russischen Propaganda, was uns Russland erzählt und wie es auf mich wirkt – The P.Machinery of Russia

Viele werden mich wieder nicht verstehen. Das liegt nicht immer an mir und dass ich zu stark um die Ecke denke. Ich habe einen Impuls, heute meinen Gedankengang für diese Bildarbeit offenzulegen. Dabei hilft mir ein kleines Liedchen aus dem Jahr 1985 der Düsseldorfer Gruppe Propaganda namens P.Machinery. Ich habe mir einen Lyricsfetzen geangelt und … Weiterlesen

2126-26 – #Suchtfrei – Gesuchtet, Rorschach-Tests, Tintenkleckse für die Öffentlichkeit und Eselsbrücken am Bodensee – Es ist verwirrend.

#Icon #Suchtfrei

31.08.2026 #Rorschach #Bodensee #Schweiz #TTT #Tulipstagram
31.08.2026 #Rorschach #Bodensee #Schweiz #TTT #Tulipstagram

Es ist Montag, der 31. August 2026.

Mit dem Gesuchte aufzuhören, ist ganz einfach. Ich habe es auf die eine oder andere Weise und wegen unterschiedlicher Vorkommnisse meines Lebens schon mehr als fünfhundert Male geschafft. Bin aber letztlich doch dabei nicht geblieben. Es ist ja noch nicht sieben. Ich wohne heute hüben und morgen auch mal drüben. An einem Getreidefeld voll Rüben. Ein Leben zum Verlieben. Märkischer Sand, märkische Scholle, zum Verlieben. Als Kraniche es trieben. – Kurz gesagt ist bspw. zu rauchen aufzuhören eine ganz einfache Seite. Wie heute hier an diesem Tage seit heute Morgen.

Übers verlängerte Wochenende weilte ich in St. Gallen (Schweiz) aus Gründen. Es ist, seine Erinnerungen zu erinnern. Wie ich als kleiner Steppke in einem Fremdenzimmer zu schlagen beabsichtigte, in dem es keine Heizung gab. Mit Ausnahme des um das Fremdenzimmer herumgebauten Kuhstalls. Kühe als regenerative Wärme. Gülle, gülle. Alarm. Das taugte, draußen war es kalt, drinnen sehr behaglich. Die Kühe und ihre natürliche Abwärme. Es gab Buttermilch und Käsebrot am Vierwaldstätter See, ausgiebige Wanderungen durch die Bergketten. Hoch und runter, rein und raus ausem Wald.

St. Gallen hat mit diesen Kindheitserinnerungen reineweg gar nichts zu tun. St. Gallen, das ist die Ostschweiß, am Dreiländereck Schweiz, Österreich, Deutschland und zwischen den dreien der Bodensee. Mit Niedrigwasser. An den betonbewehrten Uferböschungen schwimmen Farne, Pflanzenabriss, Schmutz, kleinere Schwimmorabilien, viele davon keinem Herkunftswirt zuzuordnen. Man neigt dazu, „es ist dreckig“ zu sagen. Bei genauerem Nachdenken bleibt es nicht bei dieser Einschätzung. In großen Süßwassern wie diesen ist das Ganze nicht ungewöhnlich.

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2125-26 – #Positionen – Hintern Horizont gehts weiter – Tickin‘ away the moments that make up a dull day…

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MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

 

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Ein Beitrag geteilt von Gerwin Eisenhauer (@gerwineisenhauer)

Gerwin Eisenhauer, Schlagzeuger aus Regensburg, liebt es, mit den Soundscapes of phasing metronomes herumzuspielen. Drei unterschiedliche Geräuschquellen, von Wittner-Metronomen und wie sie einen eigenen Beat erzeugen, etwas flattering oder nenne wir es „swaggy“? – Eisenhauer ist Grenzforscher hinterm Horizont – und da geht’s bekanntlich weiter….Grüße nach Regensburg gehen raus. Think big, Freunde – This love is limitless.

 

Ticking away
The moments that make up a dull day
You fritter and waste the hours
In an offhand way
Kicking around on a piece of ground
In your hometown
Waiting for someone
Or something to show you the way

Pink Floyd – Time 

Hintern Horizont geht’s weiter

Der Kern allen Übels ist angesichts der Situation, in der wir uns aktuell befinden, META, Facebook, X, Social Media. Wir sind der Schwarm. Gekaufte Masse. Wir machen alles nur noch schlimmer. In unserer Verblendung. In unserer Unfähigkeit, mit dem Überangebot an Information angemessen umzugehen. Hört auf, die Presse zu bedrohen und zu verachten, nur weil sie sagt, was ist. Wer kann schon an einem Tag wirklich ALLES sagen, was ist?

Unser eigener Horizont und unsere eigene Beschränktheit. Wir sind alle zu dumm zu begreifen, dass das Überangebot an Desinformation in Wirklichkeit gar kein Angebot an Desinformation ist. An Kriegstreiberei, Ausländerhass, Hass auf andere Meinungen. All das ist in Wirklichkeit nur unser eigener Horizont. Wieviel wir wirklich in der Lage sind zu verkraften.

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2124-26 – #Positionen – Anonymous folgt mir im sozialen Netzwerk – Bin ich bereits überwacht?

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Who The Fuck Are You? #WTFaY #TTT #Tulipstagram
Who The Fuck Are You? #WTFaY #TTT #Tulipstagram

Dass mir komische Profile folgen, kommt wirklich häufig vor. Um so mehr interessiert es mich, dazu einmal öffentlich Stellung zu nehmen, wie ich mit ihnen umgehe. Immerhin habe ich als Profiliant (hier) und als Admin verschiedener Großgruppen mindestens Kontakt mit > als 100.000 Menschen und vermutlich noch mehr. #Präludium

 

Who The F+ck are You? #WTFaY

Als proaktiver Accountinhaber beobachte ich stets mit Sorgfalt das Treiben von Accountinhabern, die Interesse an mir haben. Dabei ist die Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken stets bigott. Wir glauben und sind durchdrungen von unserer sozialen Relevanz. Und merken gar nicht, wie sehr genau diese Netzwerke uns als Massenware in ihrem #Algorhythmus percussiv missbrauchen. Gefällt unser Treiben denen nicht, stufen sie uns einfach eins runter. Sie drohen sogar damit. Wenn Du das weiterhin so postest, stufen wir Deine Beiträge herab.

Fieser und niederträchtiger geht es kaum. Die große Masse von Accounts im Netz ist menschengesteuert, von echten Menschen. Es ist allerdings nur noch eine Frage der Zeit, wie lange noch. Social Media ist im Umbruch. Erste neue Modelle arbeiten bereits an KI gesteuerten sozialen Communities, deren Accounts überwiegend aus Robots, Bots und virtuellen „Personalities“ bestehen. Auf diese Weise wird aus dieser bereits bestehenden Community 1.0 ein neues Modell 2.0. In diesem habe ich als echter Mensch nur noch mit Dummies zu tun, mit virtuellen Avataren, die in Wirklichkeit nichts mehr mit richtigen Menschen zu tun haben.

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2123-26 #GigReview – Lenny Kravitz in der UBER-Arenda #LetLoveRule – Deutsche Cis-Kartoffel zieht nochmal die Lederjacke an. Tommy, das Brot, besucht Lenny Kravitz und feiert JAS_terday (drums made wumms)

Icon #Gigreview
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#LennyKravitz #LetLoveRule (Logo)

Das ist mit Sicherheit alles nicht normal. Und wozu auch? Normal ist 69. Ich bin 42, die Antwort auf alles – und locker über sechzig. Was auch immer ich bin, ich war JAS_terday ooch schon kulturbeflissen. JAS Kayer ist die aktuelle Schlagzeugerin von Lenny Kravitz, der am 27.07.26 in der UBER-Arena vor Tausenden von Menschen spielt. Irgendwo las ich heute Morgen, er wäre ein gut konservierter Lenny Kravitz. Das ist Neid. Der Mann sieht blendend aus. Und wäre ich nicht eine langweilige CIS-Kartoffel, wäre ich wieder schockverliebt gewesen in LK, den Ausnahmemusiker, der aussieht wie Bob Marley, es aber nicht ist. LK ist VINTAGE. Er setzt gern altes Studioequipment von früher ein, heißt es. Ansonsten hat er ein Haus in Paris, das ist eine große Villa, dabei wollte er doch nur 1-2 Zimmer. Seine Immobilienmaklerin hat ihm ein Ohr abgekauft.

Wenn LK in Berlin ist, weiß man, gibt es paar Promisichtungen. Aber wo? Er wird dem Vernehmen nach einige Tag noch in Berlin bleiben. Was das Konzert angeht, so umsäumt das Bildhafte, das PIC-Artige (wie man hier sieht) durchaus den Verstand des Berichterstatters. Sodass der im Grunde genommen gar keine Zeit findet, den ganzen Scheiß zu sharen. Wozu denn auch? Für umme? Canasta Canasta. Nee.

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2122-26 – #Positionen – Bad Boy Entertainment – Fensterstürze, ungeheurer Reichtum, dienstverpflichtete Claqueure und soziale Romantiker

Death Row - #BadBoyEntertainment #TulipKI #TTT #Tulipstagram
Death Row – #BadBoyEntertainment #TulipKI #TTT #Tulipstagram

Fensterstürze, ungeheurer Reichtum, dienstverpflichtete Claqueure und soziale Romantiker

Wir dürfen nicht verkennen, womit wir es hier zu tun haben.

Menschen fallen aus höheren Etagen aus dem Fenster oder werden mit Novitschok vergiftet, weil sie zu gefährlich sind.

Präsidenten errichten Schattenflotten und betreiben Schattenheere digitaler Manipulateure gg. eine Art öffentliche, zu unbequeme Meinung. Sponsoren PolitikerInnen, die ihnen ggü. loyal (und dienstverpflichtet?) sind.

Förderer der sozialen Unzufriedenheit in westlichen Gesellschaften.

Greifen Nachbarn an und terrorisieren sie, bringen fremder Länder Regierungen in Misskredit, durch Manipulation, Geschichtsverdrehung und Fake News.

Lassen ihre zu großen Superyachten durch die Ostsee zu Werften nach Istanbul bringen. Die Schattenflotten zur Umgehung von Embargos, Schattenheere dienstverpflichteter sozialer Agiteure, mit tausenden manipulativen Likes gg. die öffentliche Meinung gerichteten Generalumkehrungen der offensichtlichen Faktenlage: Den Westen mit den eigenen Waffen der Meinungsfreiheit schlagen. Um im Osten Menschen zu vergiften mit Novitschok. Diese Dinge sehen uns offen ins Gesicht, aber wir müssen sie sehen.

All das ist Teil eines Masterplans.

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2121-26 – #Positionen – Ich bereue nichts – Verstrahlte Menschen, verstrahlte Kommentare, verstrahltes Gesamterlebnis auf Social media

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Non, je ne regrette de rien #Sanyassin #SwamiOrigami #TulipKI #TTT #Tulipstagram
Non, je ne regrette de rien #Sanyassin #SwamiOrigami #TulipKI #TTT #Tulipstagram

Facebook am Ende – Verstrahlte Menschen, verstrahlte Kommentare, verstrahltes Gesamterlebnis auf Social media

Immer mehr Menschen posten nur noch Kokolores. Wo es sinnvoll ist, kann man noch kommentieren. Aber: „Niemand ist verpflichtet, eine Meinung zu haben und sie auch noch zu äußern.“

Heute habe ich einer Posterin auf Facebook, die ARD soll jetzt den Dieter Nuhr stoppen und seine Sendung canceln, was geschrieben. In Ordnung. Jemanden auf Logikbrüche hinzuweisen und Spielregeln von Demokratie und Freiheit der Kunstausübung hochzuhalten, kann am Ende wertvoll sein. Ich habe solche Erfahrungen gemacht und hier und da Meinungen von mir überprüft und sie teils nach klugem Einspruch revidiert. Ich habe den Eindruck, dass dieser Diskurs nicht mehr möglich ist. Unmöglich geworden ist. Facebook scheint am Ende zu sein.

Man blockiert sich, egal ob die Wortmeldung sachlich, respektvoll erfolgte. Was kann man mitnehmen: Leute verselbständigen ihr seelisches Wesen in eine Art „digitale Überheblichkeit“. Man schlenzt eine undurchdachte Meinung hin, rotzt sie in den öffentlichen Raum und wundert sich über Widerspruch. Nun macht die Posterin nichts anderes, als missliebige Störer der digitalen Überheblichkeit wegzublockieren. Hau wech.

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2120-26 – #Positionen – Die Debatte Nuhr als DAS Shitbürgerthema des Internets – 36° Grad, es wird noch heißer #Tageslied

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Wahrheit ist komplizierter als Schelte,

z.B. gegen Nieter Duhr, die sich bemüht, DN wegen Kalauern seiner Satireshows öffentlich abzustrafen. Für mein Gefühl ist diese Kritik unangemessen.

Unerträgliche Empörungskultur Internet von denjenigen, die sich einen Ruf erarbeiten möchten, wie sie gerne wahrgenommen werden wollen. Da ist auch narzisstische Eitelkeit dabei. Menschlich große Bedeutung anzustreben ist ok, aber nicht auf Kosten anderer. Sie tun es aus Selfishness (Eigennutz, Verliebtheit in die eigenen Gedanken). Selbstreflexion ist out. Sagt Dieter Nuhr im Fernsehen: „Vielleicht sollten Frauen den Mann erst kurz kennenlernen, mit dem sie schlafen.“ (Gelächter) 300 bis 400 Femizide pro Jahr ganz klar zu viel, stellt DN jedoch vorher klar. Schon das war PC, Intelligente wüsste es auch ohne Disclaimer. Er weiß, warum. – Für nicht nur wenig Nachdenkende trägt die Pointe von Nuhr Wahrheit in sich. Für die Oberflächlichen: Selbstverständlich erleiden zu viele Frauen Gewalt von Männern, darunter auch solchen, mit denen sie sich einlassen und abgeben, in verschiedenen Konstellationen. Wer hat das Recht, sich aus dieser Wahrheit ein Rosinchen zu picken, um auf Nuhrs Frauenfeindlichkeit herumzupicken. Ich kann diese Gruppe klar labeln. Ich lass es lieber.

Aufpassen. Shitstormbürgergefahr.

Selbstverständlich sollten Frauen Männer genau kennenlernen. Männer nehmen nicht nur in den Arm, brauchen Geborgenheit, weinen heimlich. Sie sind brandgefährlich, herzliche Grüße in puncto Weisheit an Herrn Binsen. Die Dunkelziffer von Stalkern, Femiziden, häuslicher Gewalt, sexualisierter Gewalt haben eins gemeinsam: Wir kennen sie nicht. Dans le dunkle c’est bon munkeln. Schöne Grüße an die Vorurteilung. – Halbwegs Gescheite müssen schlichte Wahrheiten nicht sezieren. Die Satire hat bereits ihr dunkles Ende erreicht. Der Satiriker kann nichts mehr vortragen in einem einstündigen Bühnenauftritt, ohne die Hälfte seines Programms durch verwässernd wirkende Einerseits und Andererseits zu relativieren, allein um im Netz nicht in Grund Boden gerammt zu werden. Einerseits, andererseits: Ach, Du heilige Scheiße. Danke Meinungsfreiheit.

Die Dinge über Männer, die wir alle schon längst wissen, müssen wir doch gar nicht in jeder Stellungnahme zunächst einmal abwägend gegeneinander durchkauen, nur damit das Außen wahrnimmt, ich bin ein Gerechter der Völker. So ein Riesenschwachsinn. Der Gebildete erkennt das Vorausgesetzte, den Intellekt, die große Idee einer Polemik und weiß sie von selbst einzuordnen. Nur die Blöden wollen dieses abwägende Tri-Tra-Tralla La. Wie überheblich, Kritikergemeinde, wenn Ihr stets die Art und Weise, wie man redet, wie man zu denken hat und wann ein Vortrag eines Menschen überhaupt geduldet werden muss, bis ins letzte haarklein auseinander klamüsamentiert (hier keine Rechtschreibprüfung verfügbar, sic! Meldung ist raus). Ich habe selten größere Beschränktheit gesehen, als gerade seit es ein Internet gibt, dass man vollzuschreiben berechtigt ist, ohne den Nachweis zu führen, dass es „der Gerechtigkeit dient“ (D. Kunzelmann, Amtsgericht Moabit früher) Das allgemein vorhandene Wissen um Männer allein bildet bereits unbesprochenerweise den gesellschaftlichen Minimalkonsens, ohne es immer wieder aufs Neue durchkauen zu müssen. Habt Ihr das jetzt? Fuckt Euch diese Sichtweise ab?

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2119-26 – #Positionen – Was ist ein Oneliner online? Und wie streiten wir uns besser? – Willst Du Großes erreichen, fange mit Dir selbst an.

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26.06.26 Ist das weibliche Gegenstück zum "Host" die "Hostie"? #Tommycast #SpezialistengruppeWortspielhölle #Feuchtgebeate #TTT #Tulipstagram
26.06.26 Ist das weibliche Gegenstück zum „Host“ die „Hostie“? #Tommycast #SpezialistengruppeWortspielhölle #Feuchtgebeate #TTT #Tulipstagram

Ich mag den Streit, auch den hart geführten. Ich schätze vor allem aber gute Begründungen und die Kraft der Argumentation. Und ich finde es besonders gut, wenn man mit offenem Visier kämpft, nicht feige anonym.
Cihan Çelik, den ich persönlich nicht kenne, und ich haben uns drüben auf „X“ immer wieder hart, manchmal auch ins Persönliche gehend, beharkt. Ich reagiere auf seine Äußerungen, weil er eine öffentliche Person ist und Dinge schreibt, die ich nicht kommentarlos stehen lassen möchte. Heute hat er vorgeschlagen, einmal zu telefonieren. Das finde ich sehr gut. Es zeigt, dass einem bei allem Streit letztlich doch etwas am anderen liegt. Dass man den anderen vielleicht nicht schätzt, aber doch respektiert. Und dass man willens ist, den anderen zu verstehen und im direkten Gespräch Missverständnisse auszuräumen. Wir haben also heute gesprochen. Ich weiß das sehr zu schätzen, lieber Cihan. Vielleicht sehen wir manche Dinge künftig anders, vielleicht streiten wir von jetzt an besser, auch wenn wir inhaltlich hier und da weit auseinanderliegen. So manches Missverständnis ist nun aus dem Weg geräumt. Für Ihren Gesprächswillen und für die im direkten Kontakt doch respektvolle Art danke ich Ihnen. (postet Hasnain Kazim am 25.06.26 #Facebook.) Ich fühle mich bemüßigt, zu kommentieren, hier der #Medienspiegel – „I’m looking to the man in the mirror.“

In meinem Feed aus Social media geht es u.a. um Netzkultur. Hasnain Kazim, Wien, reimt sich, ist kurz, praxisnah anwendbar. Ein Oneline online.

Es tobt überall der digitale Mob. Lauter Besserwisser. Viele, viele digitale #Oneliner online (beachte den Unterschied). Der Oneliner: Der sich in einem kurzen Satz voll Verachtung meldet und digitale Krätze dalässt. Die zu kurze Meinungsäußerung, die keine ist, sondern auf ein psychologisches Problem des Verfassers hinweist. Er schreibt kurze Sätze wie Klebstoff, weil gerade Dieter Nuhr seinen Frankreichurlaub postet, sinngemäß: „Frag mal Frau Pelicot, warum sie nie ihren Mann kennengelernt hat.“ Nuhr hat die nächste Satire performt, sein wortgewaltiges Einstunden-Nachdenkprogramm steht sinnverkürzt in einem Oneliner, einer zu kurzen Rückfrage: „Frag mal“. – Schon unverschämt. Was erlauben Kommentator? Nuhr, der digital vorgeführt wird. Von einem ganz Schlauen. Dieser Kommentator, der hat’s dem Nuhr nun wirklich mal gegeben. Ba dumm-tse. Ich denke nur: Idiot. – Kerl, Du buchst doch nur darum, geliebt zu werden. So rabulistisch zu kommentieren, hat was von einer zu schweren Kindheit, Defizit auf dem Liebekonto, überzogen, Sollsaldo – Rückzahlung überfällig. Der Kommentar „Frag mal“ löscht diese offenen Posten der verletzten Seele.

Mit diesem kurzen Satz offenbart der Mensch den digitalen Idiot in sich. Die Wahrheit endet niemals in einem dahin geworfenen Satz, der den Angegriffenen vernichten und verächtlich machen wird. Das ist bullshit.

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2118-26 – #Positionen – Bubblejournaille (eine Begriffsbestimmung)

Frage an meine KI: „Heute habe ich ein neues Wort geschaffen. Ich möchte mit Dir abgleichen, ob Du das Wort verstehst und ob ich irre und das Wort als Begriff längst etabliert ist. Es geht mir um Kontroversen zu Benjamin „Ben“ Bernd zu #Ungeskriptet, um Menschen wie Sabine Amann (Funke Gruppe) und so fort. Das … Weiterlesen

2117-26 – #Concertreview – Schlagertherapie (aus Wien, Österreich) feat. Tobias Moretti am Sonntag, 07.06.26 im Tipi am Kanzleramt

Schlagertherapie – Es geht besser, besser, besser (live @ Bühne im Hof, St. Pölten) Die Schlagerhymne „Es geht besser, besser, besser“ interpretiert von der Schlagertherapie mit Thomas Gansch, Leonhard Paul, Sebastian Fuchsberger & Michael Hornek – gefilmt am 14. Dezember 2024 in der Bühne im Hof in St. Pölten. Ich bin weniger auf Konzertereignissen in … Weiterlesen

2116-26 – #Positionen – Die Joe Kučera-Story – Ein Film von Bedřich Ludvík „Aktuel“ mit Untertiteln (auf Deutsch und Englisch)

Joe Kučera story, Film von Bedřich Ludvík „Aktuel“ mit Untertiteln (auf Deutsch und Englisch) Manche nennen ihn Saxophon Joe. Egal wie man ihn nennt: Er hat „sie alle gehabt“, hat mit allen gespielt und ist ein „Berliner Urgestein“, gehört zu Berlin wie Currywurst, ob mit oder ohne Darm. Ich habe ihn unzählige Male live gesehen … Weiterlesen

#2115/26 # Tageslied – Let’s Move – Ein fröhlich machender Song für uns Ü/50 – Band: „B3“ (Andreas Hommelsheim, Lutz Halfter)

b3 – Let’s Move (Official Music Video)   Guest musicians: Lead Vocals: Henrik „Ille“ Ilgner Choir: Nina Baukus, Catherine Chikosi, Stefanie Derner, Hernik „Ille“ Ilgner, Simon Paterno, Lukas Strasheim, Katrin Taylor, Sebastian Zierof Guitar: Adrian Buena Bass: Björn Werra Percussion: Rolo Rodrigues Saxophone: Frank Fritsch Die Berliner Band „B3“, um die es leiser war, ist … Weiterlesen

#2114/25 – #HIStory – Die Beatles und Jacky Spelter in Österreich

Der nachfolgende Beitrag wird aus Gründen der vollständigen Erzählung über den Berlin-Neuköllner Musiker Jacky Spelter (wir berichteten) hier eingefügt. Fundstelle: Facebook – eine Fanseite namens Abbey Road Tribute, die für gewöhnlich als gut informiert gilt. Am 18. März 1965, während die Beatles in Obertauern, Österreich, „Help!“ drehten, schlichen sich John Lennon und Paul McCartney vom … Weiterlesen

#2113/15 – #Tulyrics – Feinsliebchen (Heinrich Heine)

#Tulyrics Morgens steh ich auf und frage: Kommt feins Liebchen heut, Abends sink ich hin und klage: Ausblieb sie auch heut. In der Nacht in meinem Kummer Lieg ich schlaflos, wach. Träumend, wie im halben Schlummer, wandle ich bei Tag. (Heinrich Heine 1797-1856)   Another Version Feinsliebchen, denk nur wie wir baden gingen, als wir … Weiterlesen

#2112/15 – #Tulyrics – Reptilienverleih in Moabeat

#Tulyrics Einst jobbte Nathalie nach Kräften in diversen Zoogeschäften. Jahrelang dieselbe Tour, dann sagte sie, weil man sie nur um Tipps zu Nagetieren bat: „Ich hab genug vom Hamsterrad.“ Als neues Startup, fiel ihr ein, sie könnt‘ Reptilien verleih’n Jetzt gibt es bei ihr in der Tat statt Hamster- nur noch Schlangenrat. Ihr Laden liegt … Weiterlesen

#2111/25 – #Foto – Der minimale Konsens, eine Berliner Band der Achtziger Jahre – Altes Bandfoto aufgetaucht

In den Jahren von ca. 1984 bis 1987 existierte eine Band, von der ihr Bassist Bernd behauptete, sie würde den Minimalen Konsens der Beteiligten darstellen. Etwas wie das Salz dieser Suppe: Kraftbouillon. Die Wahrheit ist, es verband die Musiker dieser Band eine schöne, gemeinsame Zeit. Wir probten hier und da und traten auch genau so … Weiterlesen

#2109/25 #Fotos – Aus den Wiederaufnahmeschritten zum behenden Gitarrenspiel

Der Mensch soll sich nichts kulturell aneignen, außer was ihm gut gefällt. Dann kann er es versuchen. Tut er es eine Weile nicht, muss er erstmal üben. Erst mal die müden Finger wieder ausgraben, gucken ob sie noch gelenk sind. Geschmeidig. Man hat ein wenig Respekt, wenn man es eine Weile nicht getan hat. Eigentlich … Weiterlesen

#2108/25 – #Positionen – Wie ich den Krieg gewann #BreakingNews

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How I Won The War

 

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#BreakingNews – Präsident Trump gibt bekannt, Secretary und Department of Defense (Verteidigung) umzubenennen in Secretary and the Department of WAR. Die Executive Order ist hier veröffentlicht (via Instagram)

Das wirft ein paar Anmerkungen auf.

Vielleicht zuerst dieser Gedanke. Versucht Donald Trump erneut, von weiteren drohenden Veröffentlichungen der „Epstein Files“ abzulenken (Bild mit KI, oben auf Folgeseite), indem vielfache neue Veröffentlichungen gemacht werden, über die sich die Welt das Maul zerreißt?

Ein alter Filmtitel mit John Lennon aus den Sechsziger Jahren erinnert mich, George Orwells Beschreibungsversuche totalitärer Regierungen noch einmal ganz klar zu machen. Es geht um NEUSPRECH und DOPPELDENK, Techniken, die Orwell eingehend beschrieb. Die Praxis der Orwellschen Beschreibungen ging dahin, erklären, wie ganze Gesellschaften allmählich umprogrammiert werden, indem die widerlichsten Dinge in ihr Gegenteil umbenannt wurden.
„Krieg ist Frieden“ um die Bevölkerung zu kontrollieren. Die Parole, zusammen mit „Freiheit ist Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“, stellen paradoxe Logiken dar, die dazu dienen, die Wahrnehmung der Menschen zu manipulieren und eine ständige Unterdrückung sowie die Aufrechterhaltung der Macht der Partei zu rechtfertigen.

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#2107/25 #Gigpreview – Superhost Drumtrainer Berlin (Dirk Erchinger) veranstaltet #Booom in Berlin (Junction Bar, 31.05.25 um 22 Uhr) #Ticketsvorverkauf ist sinnvoll #berlindrumdays

#TTT_Ticket #TicketToWrite #TTT #Tulipstagram

live@junctionbar 31.05.25 – 22 Uhr #screenshot Seit 2022 existiert das Duo mit der erst 18-jährigen Sängerin und Rapperin Layla Carter und dem Drummer Gerwin Eisenhauer. Beide, aus völlig unterschiedlichen musikalischen Welten kommend, haben sich zusammengefunden um in einem komplett improvisierten Kontext mit Stilen wie Jungle, Drum’n’Bass, Techno, Trap und House zu experimentieren. Dabei arbeiten sie … Weiterlesen

2.106/25 – #Interview – Reinhold Heil im Gespräch mit Markus Reuter #Podcast

PODCAST 93: Reinhold Heil (Episode in German) Als Tommy noch kleiner war, das bin ich, hier bin ich Berichterstatter, haben Reinhold Heil & Co. die Musikszene in Deutschland neu aufgestellt. Das ist Geschichte. Die Bands hießen dann Spliff, zuvor waren sie die Nina Hagen Band. Und das mit einer der meisten Sängerinnen Deutschlands. Keine konnte’s … Weiterlesen

#2.105/25 – #Foto – Verkabelung – Vom Schreibtischtäterwissen auf zu neuen Ufern

Es steht noch ein alter Maschinenpark ungenutzt herum. Kommt zu neuen Ehren. Deswegen: Das soll anders werden. Die Verkabelungen laufen auf Hochtouren. Immer ein, zwei Gedanken und dann….Pause. Denkpause. Gedankenpause. Recherche. Marktbeobachtung. Wie richte ich es, dass es einfach nur läuft? Mal sehen. Auf die Patchbay werden Patchkabel gelegt, um die Audioausgänge der Geräte auf … Weiterlesen

2.104/25 | #Tulyrics – Ermutigung (Wolf Biermann)

Ermutigung · Bonaparte Ermutigung · Bonaparte Ermutigung ℗ 2024 Clouds Hill Intérprete, Producer, Recorded By: Bonaparte Drums, Percussion: Domi Chanson Producer: Johann Scheerer Mixer: Peter Schmidt Bass, Sound Effects ( Sfx), Strings, Synthesizer: Tobias Jundt Guitar: Wolf Biermann Composer: Wolf Biermann Im Jahre 1968 (NACH Christi Geburt, nicht VOR) erschien das Gedicht ERMUTIGUNG nach Worten … Weiterlesen

#2.103/24 – #Foto – Bands ohne Namen – name a few – Um nur einige Strategien zu nennen, vor vollen Häusern zu spielen #LieddesTages

Ja, es gibt einige Strategien, mit der Band nur noch FULLHOUSE zu spielen. Wie das Kartenspiel. Zuschauer müssen nicht kommen. Sollten aber. Ist besser so, kannste glauben: Wenn die Band Freibier heißt, sind Plakatankündigungen analog (Anna log) als Papierplakat, Graffito, Flyer, WC-Klebchen gut, in denen versprochen wird: „HEUTE – Freibier!!!“ Und schon strömen die Wachulken. … Weiterlesen

#2.102..24 – #Positionen – Von Onlinediskussionen um die Schwarzfahrerei in Berlin (West und Ost) – und unserer ganzheitlichen Sicht auf die Dinge #OpinionControl

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Tommy T. Tulip - Das Vieraugenprinzip mit blinkender Nase (gif/ani) 04.02.20 #TTT #Tulipstagram
Tommy T. Tulip – Das Vieraugenprinzip mit blinkender Nase (gif/ani) 04.02.20 #TTT #Tulipstagram

Auf Facebook nehmen wir in einem Beitrag wahr: In Berlin kursiert jetzt ein App, mit Hilfe derer Schwarzfahrende sich wechselseitig darüber verständigen können, wo die BVG derzeit Kontrolleure einsetzt. Das stärkt die Position der Schwarzfahrenden und meldet die Positionen der SchwarzmarktfahrendenkontrolleureInnen, oder wie die heißen.

Das ist illegal, wie jeder weiß. Die Diskussion ergibt im weiteren Verlauf: Man könne die Fahrpreise abschaffen. Dann müsse niemand mehr schwarzfahren.

Der folgende Kurztext behandelt aber den Schlussstrich unter dieser Onlinediskussion.

Eine Userin schreibt: Dieses die Ticketpreise abschaffen, das sei aber ein anderes Thema.

Wir widersprechen: „Nein, das ist meine Antwort zu genau diesem Thema. Das Schwarzfahren rührt immer aus den Gesamtumständen her. Wie z.B. auch das Flüchtlingselend. Sie sind auch nicht da, weil sie kein Unrechtsbewusstsein besäßen.“

Sie so: „Nein, rührt nicht immer von Gesamtumständen her. Bei manchen ja, bei anderen ist es schlicht ein relativiertes Unrechtsbewusstsein.“

Die Diskussion ist überflüssig und Erörtern derartiger Kommentare nur Traffic, Aufregung, das hilft den asozialen Netzwerken, denn die verdienen Geld mit Dissens und Zwietracht. Interessant ist ein Blick auf das Profilbild der Frau, die hier beherzt gegenhält. Sie ist in Bagdad gewesen. Und wiedergekommen. Einfach mal Urlaub da machen. Mich spitzt es an zu einer abschließenden Gesamtbetrachtung: Und dass die Menschen schwarzfahren in Berlin“, während sie in Bagdad Schnappschüsse erstellt. Es inspiriert mich sehr. Ich sehe einen Zusammenhang zwischen Ihrer Art, die Welt zu betrachten und ihrem Kommentieren.

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