#2.100/24 – #Foto – 30 Jahre ein Symbol wider das Vergessen, Musik war mal gut – OK, Boomer!

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After all these years from 1994 zu 2024 (Stitched by Hanky Panky‘s, Amsterdam) - 23.10.24 #Lovesymbol #Tattoo #TTT #Tulipstagram
After all these years from 1994 zu 2024 (Stitched by Hanky Panky‘s, Amsterdam) – 23.10.24 #Lovesymbol #Tattoo #TTT #Tulipstagram

Aus der Serie „Wider das Vergessen, dass Musik mal gut bestens war“, antwortet der juvenil beflissene 25jährige mit „OK, Boomer“ und gibt so freiwillig vor, wie wir solche quatschlastigen Reminiszenzen richtig einzuordnen haben. Nämlich gar nicht. Das ist hochgradig relevant, und zwar irr- mit mindestens drei „r“. Weisse Bescheid, Schätzelein.

Diese Tätowierung jährt sich zum 30.ten Male. Es ist Zufall, weswegen ich erinnerungshalber beim Nachbetrachten von Fotos der letzten Tage an Prince denke und an Dekaden meiner Verehrung des kleinen, schwarzen Mozart aus Minnesota. Mich erinnert das Foto an 1994, eine Fahrt auf einem geliehenen roten BMW-Motorrad (Little Red Corvette) nach Amsterdam, Holland. Das ist da, wo das Land am plattesten ist, so wie Niederlande und so heißt es auch. Irgendwo an den Grachten Amsterdams befand sich die Adresse eines berühmten Tattoo-Künstlers mit internationalem Rang und Namen.

Hanky Panky war u.a. bekannt, er habe die Red Hot Chili Peppers mit tintenen Nadeln gestochen, hat Body Language gemalt wie rote Scharfschoten, alles Räuberpistolen, deftige Zoten. Wie würde man diese Band nennen, wenn sie es niemals unterließen, weitere, viel zu viele Tattoos zu horten? – Ja, klar: Red Hot Chili Preppers. Hanky Panky muss mir einen stechen, dieses Bild Symbol von eine(m) Mann, dessen Lovesymbol. Mein Inbegriff eines modernen Musikers: Androgyn, attraktiv, begehrenswert, musikalisch vielschichtig und seine Klaviatur moderner Waffen des World Musicians, Lovesymbol als ein Zeichen seiner Zeit – A Sign o‘ the Times!

Im Betragen sechs, setzten wir uns in Amsterdam nach dem Tattoo – also past stitching – mit einem Pflaster voll Vaseline an den Grachtenrand auf der anderen Wasserkanalseite, ins sonnige Café, wie glückstrunken berauscht, zu einem Capuccino alla breve, den es nicht gibt, aber den Wundschmerz abheilen lassend.

Heute raten Tatttookünstler von Vaseline ab, erörtern wir jetzt am Roundtable. Was man weiß und was man nicht so gut weiß. Die Jüngeren wissen sowas und kaufen sich Tattoosalbe in der Apotheke, da ist sie billiger (5,- EUR), als beim Tattooisten, der 10,- EUR dafür haben will.

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2.099/24 – #Foto – #Lampenschirm #asiatisch #TTT #Tulipstagram

Am 20. August 2020 fiel mir diese wandhängende Lampe auf. Ich dachte sofort, sie wäre eine richtige, adäquate Beleuchtung mit Stimmung fürs Tonstudio, dem ich Zeit und Liebe hingebe. Nachdem ich mich im Restaurant Pad Thai, Cicerostr., Berlin (Wilmersdorf) nach der Einkaufsquelle erkundigte, konnte die Lampe besorgt werden. Und hängt nun im Studio als additional … Weiterlesen

#2.097/24 – #Tageslied – Gabrielle Heidelberger – Raum oder Zeit #Nachruf

Raum oder Zeit – Gabrielle Heidelberger Nachruf Kaum eine Sängerin verfügte über eine ähnliche stilistische Bandbreite wie Gabrielle Heidelberger, denn sie verstand, jedes Genre in seiner typischen Eigenart und der jeweiligen Gesangstechnik voll Emotion und Leidenschaft authentisch zu interpretieren. Die klassisch ausgebildete Sopranistin war nicht nur eine der „vielen Opernsängerinnen“, die sich auch in Musical … Weiterlesen

#2.096/24 – #HIStory – The Rutles (1978) – Richtige Geschichtsschreibung

The Rutles 1978 Dieser bahnbrechende Dokumentarfilm persifliert die Karriere der Beatles anhand einer fiktiven Popgruppe namens Rutles. Barry Wom (John Halsey), Dirk McQuickly (Eric Idle), Stig O’Hara (Rikki Fataar) und Ron Nasty (Neil Innes), allgemein bekannt als die „Pre-Fab Four“, sind eine Bande von wuschelköpfigen Trotteln aus Liverpool, England, deren Songs die ganze Welt verzaubern. … Weiterlesen

#2.095/24 – #Positionen – To the Glory and Honor of #KarlLauterbach

To The Glory And Honor of KARL LAUTERBACH #LegalizeIT #TTT #Tulipstagram
To The Glory And Honor of KARL LAUTERBACH #LegalizeIT #TTT #Tulipstagram

To the Glory and Honor of #KarlLauterbach

Eine neue Denke in vernünftiger Drogenpolitik ist eingeläutet. Verlassen einen auch mit zunehmendem Alter Begehrlichkeiten und Zwänge, Drogen konsumieren zu wollen, hat doch niemand Glaubwürdigkeit in der bisherigen Handhabung erkannt. Ich erinnere in den siebziger Jahren Schulhofdiskussionen um Wohl und Wehe der eigenen Menschwerdung Cannabis versus Alkohol. In dieser Phase lernte ich Cannabis konsumieren.

Es galt uns als Frevel, sich mit Alkoholika zu betrinken.

Granini Kirsch, Banane, Birne, schöner Orangensaft, ansonsten: „Am Morgen ein Joint und der Tag ist Dein Freund.“ (Peter Fonda, Easy Rider, 1969) war ein Sinnspruch. Und viele andere. Später, Ende Siebziger, Anfang Achtziger erschien in Europa das Phänomen Robert „Bob Nesta“ Marley. Wir Hardcore-Reggaefans vergötterten Bob, ich dürfte ihn auch live erleben. Zwei weitere Jahre später kam die jamaikanische Nachhut nach Europa, alte Weggefährten von Bob. Peter Tosh gab in der Berlin Neuköllner Hasenheide sein „Legalize IT“ – da hatten wir uns längst alle mit den Rastafaris verschworen.

Aber klar: Das war kulturelle Aneignung. Geiler iss scho, gelle? Yo, Mann, grell.

Später änderte ich meine Parameter, freundete mich mit Alkohol an. Die Zeit meines Cannabis-Konsums war weitgehend vorbei. Ich hatte auch LSD probiert, vielleicht sechs-. siebenmal. LSD war einfach nur tierisch und mich ängstigte „der absehbare Kontrollverlust“ von Hardcore-Substanzen. Auf meinem letzten Trip ever saßen wir auf dem begrünten Mittelstreifen der Clayallee in Berlin (Zehlendorf), mit Augen wie Saugnäpfen und sinnierten tief. „Es ist einfach Scheiße, es zu schlucken,“ lautete die Erkenntnis dieses letzten Drogenhöhenflugs.

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#2.094/24 – #Podcast – Musik ist eine Waffe: Die Geschichte von Ton, Steine, Scherben #Lesezeichenohnegleichen

Als Ton Steine Scherben sich 1970 gründen, gehören sie zu den ersten, die Rockmusik mit deutschen Texten machen – ohne, dass es peinlich oder nachgemacht klingt. Doch die Scherben sind mehr als nur eine Band: Sie versuchen das, was sie singen, auch zu leben. Philip Meinhold („Wer hat Burak erschossen?“, „Mein Freund Floh“) erzählt die … Weiterlesen

#2.092/24 – #Positionen – Sich erinnern lassen – Knowledge Material for social media warlords

Skid Row ist eine sehr dunkle Band. Ich habe mit der Pennergasse „Skid Row“ gleichen Namens im Obdachlosenviertel von Los Angeles zu meinem Vorteil nicht viel zu tun. Dort im Hotel Cecil sind die ärgsten Geschichten vom Verschwinden ganzer HotelgästInnen auserzählt. Richard Ramirez checkt hier ein, der Night Stalker. Oder Jack Unterweger, der Wiener Serienmörder. … Weiterlesen

#2.091/24 – #Positionen – Elon Musk und die Twitter-Übernahme (via #arteTV)

Doku Elon Musk und die Twitter-Übernahme | Doku HD | ARTE Interview Elon Musk on The Don Lemon Show – Full Interview Zwei längere YouTube-Zuspieler zum selben Thema Was die Übernahme von Twitter angeht, das heute als „X“ bekannt ist, ist diese Dokumentation (1) auf ArteTV einigermaßen zeigenswert und beleuchtet die Hintergründe des Kampfs um … Weiterlesen

#2.090/24 – #Positionen – Influencer, Nonfluencer, Gustav ‚Tokio‘ Schäfer, Heinz Tomato Frito und Axon Badreiniger mit Fettlöseformel

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15.03.24 Koche lieber richtig: Mach Dich nicht zum HEINZ Tomato Frito #MachDichnichtzumHeinz #Influencer #Nonfluencer #TTT #Tulipstagram
15.03.24 Koche lieber richtig: Mach Dich nicht zum HEINZ Tomato Frito #MachDichnichtzumHeinz #Influencer #Nonfluencer #TTT #Tulipstagram

Ich mag Tokio Hotel. Nicht (mehr) so sehr ihre Musik. Die ist unwichtiger. Aber dieses Konstrukt und wofür TH steht. Ich erinnere Nuller Jahre, Urlaub Kroatien, Nähe Rijeka. Das Supermarktimperium Kroatiens ist die Kette Konzum, der Boss von Konzum flog immer Hubschrauber in die Bucht, zu seinem Anwesen, direkt bei uns umm Ecke. Wir im Urlaub in Doni Kraj, Nähe Moscenicka Draga. Wir dichteten und sangen: „Du musst durch den Konzum, gleich hinter Kraj, am Felsen vorbei, durch das Regal, am Obststand vorbei…“ undsoweiter undsofort. Bindungssingen auf ewig. Mit Bill, Tom, Gustav und Georg. TH, die waren süß. Sooo.

**ACHTUNG: Dieser Beitrag wird keinen Einfluss auf Dein Leben haben. Er wurde von einem bekannten Nonfluencer verfasst. Werbung: Kennen Sie HEINZ Tomato Frito? Wenn nicht, lesen Sie bitte weiter. Danke. Ihr Commercial-Team. Leudde: Das ist fluent. ***

Heut morgen SEEED im Kopf, ich auf Instagram. „Meine Augen machen Blingbling und alles ist vergessen“ |: (Wiederholungszeichen, mehrmals #Loop | –> Gustav steht am Herd, kocht. Nudeln gips, sagt der Trockenbauer. Und Jägerschnitzel. Aber es ist Jagdwurst, die er paniert. Gustav: Jägerschnitzel ist NICHT Jagdwurst. Gustav: Also, das ist DDR-Sprech, aber so alt bist Du nun auch wieder nich. Du nich. (Knorkator)

Nehme Gustav als Familienvater wahr, mit Hund, Kind und Kegel (anderes Wort für Frau), immer noch Schlagzeuger TH. Gustav ist Influencer. So wie Bill. Alle sind die Influencer. In Los Angeles, Magdeburg…weltweite Markenbotschafter. Oder Tom Klum, in der Schweiz und alle so „Im Wald und auf der Heidi“ ♪♫ und vieles andere mehr. Ich mag die Jungs. Am schärfsten ist Bill, Kill Bill killt alle Grenzen. „Games without Frontiers“ (Peter Gabriel) Dieser Senf auf Hollywood ist Weltklasse, manchmal komplett belanglos, aber wie, wenn Wasser die Berge hochfließt, erstaunlich frisch und macht mich richtig nass, also nimmt mich mit.

Oder sagt man das anders?

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#2.089/24 – #Podcast – Igor Levit im Gespräch mit Matze Hielscher #HotelMatze vom 13.03.24 #IgorLevit

PREMIERE – Igor Levit über Hingabe, Reue und Judenhass Jeder Mensch hat einen Preis. (aus Wall Street, Fortsetzungsfolge) Das Podcastgespräch im Hotel Matze Man kann und sollte auch immer wieder gern Igor Levit reden und öffentlich denken hören. Anders ist es nicht, was den Host der geistreichen, warmen Sendung Hotel Matze angeht. Matze Hielscher, ex-Musiker … Weiterlesen

#2.088/24 – #Personen – A beautiful mind T.M. Stevens * 28.07.1951 † 10. März 2024 Motiv ‚Sex & Religion“ (1991) – Steve Vai #TmStevens #RIP #TTT #Tulipstagram

Ohne Worte. Vielleicht doch. Eine Liebeserklärung? Question mark, ich hab’s: Das Fragezeichen muss durchgestrichen da stehen. So wie Fragezeichen T.M. Stevens starb mehreren Berichten zufolge am 10. März 2024 im Schlaf in dem Pflegeheim, in welchem er seit 2017 aufgrund seiner schweren Demenz lebte. Von wegen Demenz: Dass man sich selbst vergisst. Unvergessen bleibt. Niemals … Weiterlesen

#2.087/24 – #Foto – Synthesizerträume im Living room

Wenn nun nichts mehr im Verborgenen vor sich hin träumen kann, weil alle Wünsche artikulierbar sind, können die Synthesizer aus dem muffigen Proberaum im Keller nach oben ins Wohnzimmer geschafft werden. Wo sie das Elaborat sämtlicher musikalischen Träume bilden. Nun ist es nicht mehr weit zur Living room-Legende. #Stu-Stu-Studio Fragt man Edgar Froese (RIP – … Weiterlesen

#2.086/24 – Positionen – Sind Sie eigentlich ein bisschen dumm? Häufig gestellte Fragen in Social media

An Wochentagen wie diesen erbricht sich Beichtstuhl den Weg ins Public viewing. Dann treten sprachdurchfallartige Wahrheiten ans Licht. Es ist Beichtstuhl: Jemand versucht etwas zu sagen, das nach Wahrheit klingt und was er dafür hält. Aber es kommt nur Scheiße dabei raus. Das hätten wir jetzt geklärt. Es wäre geklärt, wenn man es klären könnte. … Weiterlesen

#2.085.24 #Video – Zöllners Blinde Passagiere – Du bist nicht der Krieg

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Videokamera (gif/ani)
Videokamera (gif/ani)


Zöllners Blinde Passagiere – Du bist nicht der Krieg

Da gab es dieses flaue Gefühl im Magen. In meiner Kindheit und Jugend. In der Schule, in der Lehrzeit, bei der Armee. Die autoritären Deutungshoheiten waren mir unheimlich. Wo ich doch selber so unsicher bin. Getrieben von inneren Überzeugungen und daraus herrührenden Schuldgefühlen. Vielleicht muss ich zwanghaft die Behauptung der einen Wahrheit anzweifeln. Schlimm ist, dass dieses flaue Gefühl zurückgekehrt ist. Es gibt wenige Freunde, mit denen ich mich sicher fühle. Mit ihnen singe ich dieses Lied.
Den Text von Henry-Martin Klemt habe ich bei Facebook entdeckt und gefeiert. Der Song kann als Startschuss für das Freundesprojekt „Blinde Passagiere“ gesehen werden. (Dirk Zöllner, via Youtube)

Steffi Breiting: Gesang
Dirk Zöllner: Gesang, Gitarre
Tobias Hillig: Gitarre, Gesang
André Gensicke: Klavier, Gesang
Text: Henry-Martin Klemt
Musik: Dirk Zöllner
Tonaufnahme und Mix: Jörg Zinke im Showcase Potsdam
Kamera: Johanna Bergmann & Jörg Zinke
Assistenz: Paul Kobelev
Schnitt: Jörg Zinke

Du bist nicht der Krieg

Mensch, du darfst jetzt schweigen
Musst nicht Flagge zeigen
Nicht Partei ergreifen
Du musst dich nicht versteifen

Du bist nicht der Krieg
Du bist nur sein Fressen
Wenn er dich verdaut hat
Wird er dich vergessen

Mensch, du musst nicht glauben
Den Gesang der Tauben
Nicht im Bild der Blinden
Eine Wahrheit finden

Ihr seid nicht der Krieg
Ihr seid nur sein Fressen
Wenn er euch verdaut hat
Wird er euch vergessen

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#2.084/24 – Record Release – Johnny & The Drivers – Sayonara Mama (Werewolf Music)

Per Post aus London (UK) eingetroffen: Das neue Machwerk Sayonara Mama von Johnny & The Drivers. London, Berlin, London Brexit (erledigt), Dexit (unerledigt), xit (geplant Ende 02.24 – Flucht vor Elon Musks´ twitter, jetzt „X“), harsche Zeiten. John Thomas, Australier, war in den achtziger Jahren fester Bestandteil der Berliner Musikszene. Seit vielen Jahren hat es … Weiterlesen

2.083/24 – #Positionen – Bekenntnisbrust und Teashirtmovement – Heute: Meinl Products – #mydailyteashirt #bekenntnisbrust #TTT #tulipstagram

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Fa. Meinl (Gutenstetten) #Meinlcymbals #Meinlpercussions #Tamadrums
Fa. Meinl (Gutenstetten) #Meinlcymbals #Meinlpercussions #Tamadrums

Es ist mir zu ernst, um wahr zu sein.

Jetzt trage ich seit dem ich es mir leisten kann, Teashirts mit ausgesuchten Beschriftungen. Es geht um Produkte (Meinl, Gutenstetten, u.a. Meinl Cymbals, aber auch Tama Europa), Bands (Pink Floyd, Beatles) und so fort. Mit stolzgeschwellter Brust vor mir her.

Heute erst komme ich drauf: Es ist ein Fehler, das zu tun. Denn wozu?

Hoch lebe das runtergekochte ICH ICH ICH. Ich erinnere Zeit der Dezenz.

Substantiv, feminin [die]

1. Takt, Feingefühl, Zurückhaltung
2. Unaufdringlichkeit, Unauffälligkeit
Als man Lacoste trug und nur ein kleines, dezentes Krokodil gab Auskunft. Fruit of the Loom. Alles ist zu Opulenz verkommen. Mehr Schrift, mehr Logo, mehr Popstyle. Alles Quatsch.
Ich will zurück nach Westerland. Aber ohne Gosch-Shirt oder Sansibar auf Sylt. Die können mich mal alle. Ich bin doch keine Zielgruppe. Ich nicht. Ich bin eigentlich ganz anders.
Natürlich mag ich die Produkte weiterhin. Und wenn es um Werbung und Beschriftung auf T-Shirts geht, muss ich meine Bestände auftragen und kann sie nicht wegwerfen. Allein aus ökologischen Gründen. Oder wie man das nennt. Endlich viral gehen: Ein paar solche Teashirt-Shots kann ich hinzufügen. Das Beschriftungsszenario meiner Memes ist klar #mydailyteashirt #bekenntnisbrust #TTT #tulipstagram (auf Instagram) – Folgt mir für mehr heißen Shice wie diesen, dann gehe ich endlich viral.
Ich komm nur irgendwie nicht dazu. Denn -weiter gedacht- ist dieses Bekenntnis jetzt erst der Anfang vom Getrende. Bis ich all meine Marken-Teashirts aufgetragen habe und gegen neutrale Unifarben austauschen kann, ist es mit Sicherheit 2025. Wie also den Wechsel hinkriegen?
Es ist eine der vielleicht enervierendsten Fragen des Jahres 2024. School’s out forever. Ich geh mal nachdenken.
Ich hab eine solche Sinnfrage auch in die Spezialistengruppe:Musikerwitze eingeführt. Facebook Oral.
Was rauskommt, muss raus.
Künstliche Intelligenz
Schluss mit flauer Power: Sag mir, wo Du stehst? #Sagmirwodustehst #FlowerPower #SpezialistengruppeMusikerwitze #TTT #Tulipstagram
Schluss mit flauer Power: Sag mir, wo Du stehst? #Sagmirwodustehst #FlowerPower #SpezialistengruppeMusikerwitze #TTT #Tulipstagram
Die Nachrichten sind eindeutig: The Message ist love. Und zwar in knallig Orange. So war’s gewesen. Erinnert Ihr Euch? Flower Power, ein Kraftbegriff, mit dem Menschen Berge versetzten. Bzw. im Schlamm schmusten in den Woodstocker Puddles of Mud. Suhlen für den Weltfrieden und hinter gemeinsam nacktbaden. Leude? Zeiten waren das.

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#2.082/24 – #Positionen – Von Jürgen Marcus und dem Festival der Liebe #Visionär (2024) #Essay

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05.02.24 #Visionär #Niewiederistjetzt #EinFestivalderLiebe #JürgenMarcus #AlldieganzenSchlageraffen #TTT #Tulipstagram
05.02.24 #Visionär #Niewiederistjetzt #EinFestivalderLiebe #JürgenMarcus #AlldieganzenSchlageraffen #TTT #Tulipstagram

#VISIONÄR (Essay)

Im Februar 73 war ich 10 Jahre alt. Ich guckte regelmäßig die von den Eltern genehmigte Kultursendung Hitparade mit Dampfplaudertasche Dieter Thomas Heck. Damals mochte ich Chris Roberts, Christian Anders oder Jürgen Marcus. Katja Epstein, Mary Roos, Juliane Werding, Gitte. Geiles Zinnober.

Heute (am 05.02.24) geht mir, wie vom Geist geritten und ohne Trigger von außen, dieser Song durch den Kopf. Ich kann alte Schlagertexte bis heute teils rezitieren. Teile meiner kindlichen DNA. würden Teile der musikliebenden Bevölkerung verunsichern. Aber das Beste ist: Das ist alles von der Gunstfreiheit gedeckt.

Mit dem Abstand einiger Jahre schaue ich heute aufs Jahr 2024 und mir fällt auf, wie #visionär der Text im Grunde war. Haltet mich für verrückt. Aber ist er nicht eine Art Schnitzmuster für eine bessere Gesellschaft als diejenige, in der wir uns gerade befinden? Im Zuge harter Auseinandersetzungen (bis aufs Blut) mit Postings von mir zur Grund-DNA dieser Gruppe (Respekt, Liebe, Anerkennung) werde ich angefeindet, wenn ich mich gegen Hassreden und verächtliche Kommentare in meiner Gruppe verwahre. Es werden Sachen herausgelesen und gedeutet, die ich NIE (nicht mit einem Wort) gesagt habe. Einer meiner Texte lautet: DIE NERVEN bei vielen LIEGEN BLANK. Dieses ganze Politgerede. Ist es aber gar nicht: Es ist nur Community-Sense (Gemeinschaftssinn) und Verabredung gewisser Umgangsformen. Angemessener. There’s no politics in that.

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#2.081/24 – #Artistspotlight – Nader Rahy – Drummer, Musiker, Globetrotter

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#Nader.Rahy_Logo
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This music should be something like music really is: It’s a Universal Soldier, oder wie Donovan textete:

He’s five-foot-two and he’s six-feet-four (Wie groß ist er wirklich?)
He fights with missiles and with spears (Mit wem kämpft er wirklich?)
He’s all of thirty-one and he’s only seventeen (Wie alt ist er wirklich?)
He’s been a soldier for a thousand years (Mindestens….Leudde?)

So ist Nader Rahy. Oder so ähnlich.

Der Musiker aus Berlin treibt sich als Schlagzeuger einer Legende aus Hagen namens Nena mit ihr herum. Susanne Nena hatte immer gute Drummer. Rolf Brendel ihr erster, Philipp Palm, zeitweise the One Marco Minnemann (durchaus in Affentempi bei Nenas refresh), „Mokant, junger Sohn, mokant.“ (aus „Rudi“, Herwig Mitteregger)

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#2.080/24 – #Erinnerungen – Soulkitchen, Barolo, Basilikum, Cat Stevens bei Mark Eins (2015)

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Videokamera (gif/ani)
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25.01.24 #TulipTV acousticTommy #TTT #Tulipstagram (Pic: @floyd.qu/instagram)
25.01.24 #TulipTV acousticTommy #TTT #Tulipstagram (Pic: @floyd.qu/instagram)

„Kind, schreib bloß nichts ins Internet, Du weißt schon: Es vergisst nie.“ – YouTube Video Father & Son – Cat Stevens – covered by Tommy T. Tulip, Küchenimpressario (2015)

Es ist auch nicht NUR schlecht. Du kannst rumkugeln im Netz oder – wie Sachsen sagen: „Rumgooglen“. Im Netz wiederholt sich und geschieht, wovon das Foto erzählt. Nur später. Nur noch einmal. Vergangenheit flimmert auf, kommt zurück ins Gedächtnis. Das Foto Januar 2024 im Wohnzimmer (Flatscreen.TV, YouTube-Video, Vollbildmodus). In der Nestorstraße (Kudamm) ist Tommy on screen, „THE Tulip“,  er gibt den Fürst Schmetternich verblichener Welthits. Die Getränke dazu nicht „Tea for the Tillerman“, es ist Barolo, Gummibaum und Basilikum, in einer Spandauer Küche an der Wand hängen Gemälde des Berliner Musikers/Künstlers Mark Eins. In dessen Kitchen steht die Fender-Akustikgitarre (klassische Kopfform). Das juckt.

Hier in der Küche entstehen virale Weltkarrieren via YouTube, dem Tik Tok für Ältere. Von Mark Eins wurde hier berichtet.

Über den Berichterstatter (das bin ich) weniger. 2024 wird sich das ändern, es ist das Jahr 2024, indem das Video zum viralen Hit wird, so wie auf TikTok Frank Farian,  2024 gestorben. Kurz vor dessen Tod trendet Rasputin von Boney M. weltweit – auf TikTok.  Farians erstes weltweit erfolgreiches TänzerInnen-Quartett mit Bobby Farrel, dem Farian seinen Tiefbass gibt wie Milli Vanilli die Girl You know it’s trues, während Bobby um seine Frauen herumtanzt, scheu schauend aus dem Bau. Micha, mein Micha. The only good thing feet can do now, is dance to the music. Sachen gibts.

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2.079/24 – #Reportage – Zum Werkstattgespräch bei Berlin-Guitars

#Reportage_Icon
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#Icon #Gitarre #Akustik
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#Headphones #Glasses #TTT #Tulipstagram (Sinnbild)
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Die Akustikgitarre Baujahr 1990, kostete damals ca. 1.500,- Deutschmarks (DEM – Währung kurz nach dem Krieg, vor Einführung des Euro). Akustischer Touch, Nylonsaiten, Tonabnehmersystem mit zwei Potis, an denen sich der Sound einstellen lässt. Sollte für Studioarbeiten genutzt werden. Und so war es auch. Guter Klang. „Spaniens Gitarren verschönen…sie die Liebe zum Leben mit Tönen – es muss Nacht sein, und da muss viel Musik sein, Senor.“ (Cindy & Bert, Schmand vom Schlagerstrand)

Im Nachhinein nehme ich wahr, diese Gitarren wurden in Japan handgefertigt. Das kommt bei dem Preis (damals) hin. Ich habe Seriennummer und Bestandteile der Gitarre bewusster nachnotiert. Im Moment ist die Gitarre malade. Der Punkt ist gerade, dass bereits seit geraumer Zeit IMMER – man kann die Uhr danach stellen – nach Neubespannung mit Saiten die dünne e-Saite wieder reißt.

Zeit für einen Besuch beim Gitarrenbauer, das schrob ich bereits hier.

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#2.078/24 – Fotocast – 24.12.20 #acousticTommy #Yairy #TTT #Tulipstagram

Ich muss die Krone richten. Also die Akustikgitarre von Yairy. Ich spiele sie jetzt schon lange nicht mehr. Immer reißt die dünne e-Saite. Verdammter Pfeffer. Ich werde im Guitar Shop in der Motzstr. vorbeifahren und sie zur Reparatur bringen. Darum war der Heilige Abend heilig 2020 Was ich gerade mache? So kann nur Facebook dämlich … Weiterlesen

#2.077/24 – #Review – Ein Queen Tribute am 20.01.24 im Berliner Tempodrom

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20.01.24 #TheMusicOfQueenLive #Tempodrom #Kreuzberg #TTT #Tulipstagram
20.01.24 #TheMusicOfQueenLive #Tempodrom #Kreuzberg #TTT #Tulipstagram

Die Protagonisten sind nicht nordish by nature. Dem Vernehmen nach aus dem Süden Deutschlands, von Bamberg ist die Rede, auch Heidelberg, Mannheim und so. Gewiefte Musiker, ein Quintett Musiker Voc, G, B, Keyb, Dr. (nicht MusikerInnen), die sich um den Hauptprotagonisten Valentin L. Findling auf der Bühne im gutgefüllten Tempodrom aufstellen. Findling ist der Findling, um ihn kreist an diesem Abend die Welt.

Es ist ein Berlin-Debüt. Als Musiker vermisse ich gestackte Vox AC30-Racks (Gitarrenverstärker), wie Dr. Brian May sie nutzt, als ich als Berichterstatter Ordner in der Berliner Waldbühne war. Zu Lebzeiten von „uns Freddie“ bewachte ich anno zwirn den Soundcheck. Der von Brian May blieb bei mir kleben: Wer Soundchecks wie diese mal miterlebte, bevor Besucher einströmten, vergisst diese Wände – Walls of Sound – von Brian May nicht mehr. Ist lange her.

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#2.076/24 – #Breaking News – #JustMusic Berlin schließt Zentrale am Moritzplatz Kreuzberg

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Just Music Berlin (Quelle: Just Music GmbH - Promotion)
Just Music Berlin (Quelle: Just Music GmbH – Promotion)

Es war nicht nur zu vermuten. Es war eine Frage der Zeit. Das Berliner Musikhaus JustMusic (früher: Sound- und Drumland) schließt. Wann genau, ist unklar, berichten übereinstimmend verschiedene Medien. Damit ist die letzte der früher vier bundesweiten Fachgeschäfte für Musikinstrumente zu. Wir berichteten (über drei von vieren, am 04.09.2020)

Die ganze Branche steht jetzt am Ende einer Entwicklung, die sich seit langem angekündigt hat. Die Zeichen waren nicht zu überhören. Was die Musikmesse Frankfurt/Main betrifft, veröffentlichte ich grundlegende Kritik hier (am 09.04.2016) und weitergehend hier (am 06.04.2019). Nun ist der Berichterstatter (das bin ich) beileibe kein Branchengenius. Vielmehr sehe ich die Branche als Betroffener.

Der Tagesspiegel berichtet am 17.01.2024 hinter einer Paywall hier. Mit einem großen Buyout wirft JustMusic zu Sonderkonditionen Equipment raus, 7.000 Quadratmeter Verkaufsfläche müssen beräumt werden. Reduzierte Preise winken.

Verdächtigung Corona: Während verschiedene Medien orakeln, warum die Standorte Dortmund, Hamburg und München früher schlossen, vertraten wir einen bunten Tulpenstrauß abweichende Konzernkritik, besser: Branchenschelte. In Kurzform:

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#2.075/24 – Interview – Potsch Potschka im Hintergrund-Interview

Potsch Potschka - Da fliegt mir doch das Blech weg. (Buchtitel, u.a. erhältlich via Amazon)
Potsch Potschka – Da fliegt mir doch das Blech weg. (Buchtitel, u.a. erhältlich via Amazon) – Aufs Bild klicken

Auf einer großen Schulgala 1979 der „Stars 1979“ gab ich die Version in der großen Aula in Berlin (Dahlem) der Nina Hagen „Auf’m Friedhof“, als Sechszehnjähriger. Ich genoss die Konterrevolution, indem ich -stark geschminkt, schwarz weil, „Future is black“, der Song mir ein Rollenspiel erlaubte. Vor Eltern, Großeltern und Mitschülern genoss ich auszu-shouten: „In der Stille, da gibts kein Fromms und keine Pille, – in der Stille.“ und „Wir beißen in weiße Hälse, bis sie bluten, – bis sie bluten.“ Nina Hagen, deutsche (Alp-)Traumfrau, bewegte die deutsche Befindlichkeit wie nichts anderes. Meine Freundin Assi hingegen gab uns den Udo Lindenberg mit „When I’m sixty four“ (Beatles) auf deutsch: „Wenn ich am Tag nur noch zwei Schnäpse vertrag und nur noch einmal im Monat bumsen mag.“ ♪♫♪ (Text: Udo L., Groningen/Hamburg) – 1979, ein Schaltjahr für Synapsenkitzler.  Atze, Macke?

Ich kann mich an kein vernünftiges Interview mit Musikern von Nina Hagen Band (1978/9)/SPLIFF (1978/1984) erinnern, in denen verständlich nachvollziehbar erklärt wird, warum die Jahrhundertplatte Nina Hagen Band (1978) keine gerechte Fortsetzung bekam. Allerdings African Reggae ist damit definitiv NICHT gemeint Möglicherweise muss man dazu Erinnerungen von Potsch Potschka als Lesebuch erwerben, um schlau zu werden. Schließlich geht es um einen der wichtigsten Tonträger Deutschlands im zwanzigsten Jahrhundert à la Zeiten.

Das Album schrieb Musikgeschichte.

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#2.074/24 #Linktree – X (vormals Twitter) läuft aus – Künftige Updates u.a. auf Bluesky & Threads

Den Rücktritt vom Posten auf #twitter nannte man irgendwie. Da fehlten einem noch die Worte. Der Rückzug von X (dem Nachfolger von Twitter) hingegen findet sprachlich kaum Hürden. Die Engländer haben den #Brexit hingelegt. Da liegt es nicht fern, den Rückzug von X den Xit zu nennen (sprich: Exit). Das passt. Elon Musk macht es … Weiterlesen

#2.073/23 #Positionen – Meinung macht Menschen – Lokalreporter zur Causa #GilOfarim

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David Bowie als Ziggy Stardust (gif/ani)
David Bowie als Ziggy Stardust (gif/ani)

Vermutlich war es eine Art assoziative Kurzschlusshandlung. Er war angefressen, musste in der Anstehschlange stehen, hatte vielleicht seltsame vibes wahrgenommen, ein bestimmtes wording oder das äußere Auftreten der Empfangsmitarbeiter o.ä. und sich spontan was Vorurteilhaftes zusammengereimt… dass er das nicht einen Tag oder eine Woche später richtiggestellt hat und lieber auf der Reaktionswelle der Solidarität surfte, zeigt die innere Zerrissenheit des armen Jungen. wie verloren u nichtgemocht musst du dich fühlen, dich dermaßen selbst zu beschädigen..

schreibt Lokalreporter Gerald Angerer auf Facebook auf Nachfrage und Zusammenfassung durch den Berichterstatter (das bin ich).

Es hat gut gemundet, in diesem virtuellen Lokal namens Facebook, auf dem höchst selten etwas gut mundet, denn es wird zuviel geschrieben, zuviel gehasst, verachtet und herabgewürdigt.

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#2.072/23 – #HIStory – Als sie von Ost nach West rübermachten… – Nach drüben Grüße ans Komitee für Unterhaltungskunst

Nach drüben-Oststars wechseln die Seiten Flucht und Ausreise spiegelten die politischen Verhältnisse der DDR. Eine besondere Signalwirkung besaß der Weggang prominenter Künstler, denn sie waren Identifikationsfiguren. Ihr Seitenwechsel fand im Westen ein starkes mediales Echo und avancierte zum Politikum. Ein Film von Michael Rauhut und Tom Franke – Gesehen bei Dietrich Kessler (früher Magdeburg, Klosterbrüder) … Weiterlesen

#2.071.23 – #History – Buchtipp: Quartier Latin Berlins Legendärer Musikladen 1970-1989

Ein sehr empfehlenswertes Buch über die Jahre 1970 bis 1989 in dem Berliner Livemusik-Club Quartier Latin. Hier probte Nina Hagen das erste Mal die Liveperformance. Der Rest ist Geschichte. Weiterführend Berlins legendärer Musikladen Was H.P. Daniels weiß Der Senatsrockwettbewerb BERLIN ROCK NEWS

#2.070/23 #Positionen – To be A Pyrate of The Tulipean – #TommyOrg #PyrateStyle #Hamburg #TTT #Tulipstagram

Die Dinge, die wir verwenden, besitzen eine Art Inner Clock. Sie haben ihre Zeit. Irgendwann aber fallen sie aus derselben. Plumps. So ist es auch mit dem Organizen der Gegenwart. Das Routinegeschäft, die Termine, Besprechungen, Meetings, die wir uns vornehmen, sie gewissenhaft notieren und bei Zeiten darauf zurückkommen. Am besten pünktlich. Dann funktioniert die Absprache … Weiterlesen

#2068.23 – Der Minimale Konsens – Eine Räuberpistole über Konsensbildung

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Es ist eine kurze Geschichte aus der Vergangenheit. Wir schreiben das Jahr 1984.

Ganz exakt weiß ich es gar nicht mehr. Ist egal, so ungefähr stimmts. In Berlin (West) treffen fünf junge Musiker zusammen, um eine Band zu gründen. Beim Festlegen des Gruppennamens herrscht der Westberliner kalte Wind, in den Übungskellern der Mauerstadt (West) schimmelt das Instrumentarium. Wasser läuft von den Wänden und am Paul-Lincke-Ufer üben Morgenrot, die Musiker von Nena, manchmal ist Mitteregger auch da. UKW, Dr. Koch und etliche andere. Egal.

Zur Festlegung des Gruppennamens wird schnell klar: Jeder der fünf Musiker hat Vorstellungen, will irgendetwas anderes, so ist das Ganze keine gemeinsame Linie. Zur guten Demokratie gehört der Kompromiss. Das ist das schnell erreichbare Sujet der Jungboliden im Zeichen der neuen deutschen Zeit. Wer will gerade jetzt nicht „die perfekte Welle“ machen? Ideals „Ich steh auf Berlin“ ist drei Jahre her. Die Band Interzone bezaubert mit dem fälschlich im Nachhinein als „der rote Hugo“ bezeichneten Genievokalist Heiner Pudelko.

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#2067.23 – ARDaudiothek – Grenzgänger – die Geschichte des Berlin-Sounds

Herbst 1978: Der junge Engländer Mark Reeder landet per Anhalter nachts in Westberlin.  Dieser Podcast erzählt die waghalsige und einzigartige Geschichte eines Musiknerds, der vor über 40 Jahren zufällig in Berlin strandet und zu einer Ikone der Musikszene wird. Reeder und seine vielen Wegbegleiter:innen haben maßgeblich den Sound Berlins und den Ruf als „Stadt der … Weiterlesen

#2.065.23 #Positionen – Schreibe einen morgendlichen Begrüßungspost für mein Facebook-Profil #KI

#KI #Künstliche Intellenz #ChatGPT #TTT #Tulipstagram
#KI #Künstliche Intellenz #ChatGPT #TTT #Tulipstagram
Sorrows of #2023 - #Splatter #PrayersforTulipstine #TTT #Tulipstagram
Sorrows of #2023 – #Splatter #PrayersforTulipstine #TTT #Tulipstagram

Ab sofort habe ich mein Kommentierwesen im Internet auf KI umgestellt. Alles andere wäre mir teils zu persönlich. Bitte entschuldigt, wenn in der Überhangszeit Unschärfen auftreten, für die ausschließlich ChatGPT verantwortlich ist. Ich distanziere mich bereits im Voraus schon mal von meinen Beiträgen. (ich gestern, via Facebook, Instagram, Twitter)

Guten Morgen, liebe Freunde und Familie!

Ich hoffe, ihr seid alle wunderbar in den neuen Tag gestartet und habt erholsame Stunden hinter euch. Es ist wieder Zeit, den Morgen mit positiver Energie und einem strahlenden Lächeln zu begrüßen!

Heute möchte ich euch alle daran erinnern, wie wertvoll und einzigartig ihr seid. Jeder von euch bringt etwas Besonderes in diese Welt, sei es eure Talente, eure Freundschaft oder einfach eure einzigartige Persönlichkeit. Nutzt den Tag, um eure Träume zu verfolgen, eure Ziele zu erreichen und eure Leidenschaften zu leben.

Lasst uns gemeinsam diese Woche zu etwas Großartigem machen! Seid freundlich zu anderen, zeigt Mitgefühl und unterstützt einander. Es sind oft die kleinen Gesten, die einen großen Unterschied machen können.

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#2.064.23 #Rezension – Jürgen Grages Curriculum vitae – Eine Kreuzberger Lebensgeschichte: Meine Tante – deine Tante, und siebenundzwanzig Unbekannte (Geschichten die das Leben schrieb)

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13.06.23 - Jürgen Grage (Buch)
13.06.23 – Jürgen Grage (Buch)

Ein Buch, ein Buch: Ich lese nicht mehr so viel in papierenen, kartonierten Loseblattsammlungen (gebunden). Wenn ich es tue, hat es eine lange Vorgeschichte, denn Stapel von most-wanted-Büchersammlungen säumen meine Vorbereitungstischchen mit Lesewerk.

Erste Eindrücke:
Das Buch habe ich von Olaf (CEO vom YS) vor einiger Zeit erhalten.

Ich kannte Gerlinde und Jürgen einige Zeit und saß mit ihnen kulturvertretungshalber ordnungsgemäß am Tisch des Grauens im Yorkschlösschen. Beide sind seit 2020 bereits verstorben, als ich das Buch im Zusammenhang mit meinem zu seltenen Besuch auf der Yorkmeile erhielt.

Jürgen streiflichtert in dem Buch in einer Art Parvenüritt durchs eigene Leben, geboren in HH, mit 13 übernachtet er bereits bei einer Nutte (ü/40) am Hamburger Harfen (einer Harfennutte), um seiner Stiefmutter zu entgehen, die ihm die Ohren langzieht und als er sich einen runterholen lassen möchte. Das ist nicht verkehrt. Oder wie Jürgen sagen würde: Mir war es recht.

Als Maat und Schiffssteward verdingt er sich im Anschluss an acht Schuljahre und bereist „Nie wieder Indien“, „Oh wie schön ist Panama“-Kanal und Bordelle jener Zeit, auf Schiffspassagen mit hartem Tripper, Peniscillinspritzen und einem Lebenshunger, der zum Bersten taugt. Die acht- bis zwölfjährigen Kinder in den Puffs von Bombay bedauert er und flüchtet nach Zahlung der Apanage. So hat er nicht gewettet. Sein Leben, Pimpern und der Suff: Grage und der Schalk im Nacken, fügt man gedanklich hinzu, hat scharfkantige, präzise Vorstellungen davon und zwinkert heftig mit den Wimpern.

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#2.063.23 #Positionen – Tills Herrenboutique in Wuppertal – Ein Ex-Musiker erinnert sich 2030

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der Kritiker: MRR in jungen Jahren!

No no, no no no no, no no no no -there’s no Limit (2 Unlimited)

Grenzen- und tabuloser Sex mit Schutzbefohlenen, Rammsteinfans, Till-Lindemann-Verehrer*innen.  – GEIL.

Wie frei ist Sex backstage, wenn K.O. Tropfen im Spiel sein sollen? Ist noch nicht Fakt, wurde aber gesagt. Oder hat sie etwa gesagt: „Mach mich willenlos, nimm mich, Till.“ Und er: „JAU“. Welche Rolle spielte Alena Makeeva, die persönliche, unbezahlte Assistentin von Till (O-Ton Rammstein), mit sofortiger Wirkung von allem entbunden? Fan Recuiting für Tills Poppenparade. Es waren Drogen im Spiel. Aha, das ist so, meist. Die Band Rammstein bittet, nicht vorverurteilt zu werden.

Es müssen strafrechtliche Ermittlungen angestellt werden. Sex mit Fans ist nicht strafbar. Es müssen strafrechtlich relevante Tathandlungen hinzukommen. Was die Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) rät, in München solle es bitte keine Backstageparties geben, na und?

Der bundesweite Shitstorm ein Sturm im Wasserglas

Eine Influencerin macht ein langes, schonungsloses Video. Ficken, bumsen, blasen – alles auf dem Stadionrasen. Leudde? Der Mann ist schon sechzig. Sechzig! Karl Lagerfeld beschwert sich backstage: „Das ist Altersrassismus“. Till hat paar Kilo Übergewicht, aber monströs maskuline Gesamterscheinung. Den bumst man nicht, weil er schön und fragil ist. Der bumst, was nicht bei Drei auf Bäumen ist. (Behauptung: nicht bewiesen) – Er hat es selbst gedichtet, wissen einige und zitieren Texte. Diese Texte, in denen er Böse persifliert, Till Lindemann kein Sunnyboy. Das ist Showmanship, was Wahrheit, was Dichtung? So wie nationaldeutsche Behauptungen, in denen Rammstein mit Würgereizen seiner Zuhörer spielt. Immer einen Tick kurz vorm Kotzen.

Was hab ich Glück, binn isch kein Fan von Rammstein. Auch kein Gegner, ehrlich gesagt. Mir gefällt die Attitüde der Band und das, wofür sie gesamtdeutsch steht. Nachwende-Geburt von ostdeutschen Rumpelrockern (verzeiht) arbeiten sie sich konsequent an die Weltspitze hoch. Im Grunde sind Rammstein unvergleichlich, weltweit. Neue deutsche Härte.

Nur die Harten kommen in Garten: Jeder*innen kann bums*innen, mit WAS es (m/w/d) mag. Das ist vollkommen Wurscht. Es geht um Klimäxchen und Maxe, Höhepunkte der Feuerspritzen – und um das Ablassen von zu viel Dampf auf dem Kessel, Hoch- wird zur Niederspannung, in hohem Bogen von größtmöglicher Bühne. Was wenn er sich verschießt? Wer Drogen nimmt, selbst schuld. Unter diesen Umständen mit sechzig den Ständer präsentieren wie ein Gewehr, kann ICH mir NICHT vorstellen. ***Zwinkersmiley*** Meine Damen, sie wissen schon.

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#2.062.23 #Positionen – Rudi? A Message to You, Rudi.

Eine Nachricht für Dich, Rudi! Da es in mir drin ist, muss es da auch irgendwie reingekommen sein. So ist das mit der Musik von gestern. Bis ich dem ständigen Drang nach Aktualisierung meines Chartwissens um die populäre Musik abgeschworen hatte, war das Meiste in meinem Musikgeschmack schon geschehen. Das ist lange her. Von damals … Weiterlesen

#2.061/22 – Dokumentation – Wie ich Band on the Run erinnere (49igster Geburtstag des Albums) VÖ: 05.12.1973

#49 ist das neue #19 – Wie Jahre die Sicht verändern, aber nicht die Liebe zur Musik Streng gibt es ein Begeisterungsverbot im Rezitieren alter Herrlichkeit. Wegen Urheberrechtsschutz ist fragwürdig, ob es sich um eine Verletzung der Rechte Dritter handelt, wenn man eine Plattenhülle öffentlich herzeigt. Dass man sich mit einer von John Lennons und … Weiterlesen

#2.060/22 #Positionen – Sieg der Vernunft – Die Millionen einer Verlagsgründung, Milliardäre, Augstein und Alice Schwarzers „80“

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#Zirbeldrüse (gif/ani)
#Zirbeldrüse (gif/ani)

Die Verfilmung Alice hat mich tief berührt und mir vieles über Alice Schwarzer nahegebracht. Im Grunde genommen ist der Mensch männlicherseits kaum in der Lage, die Schwarzer zu lieben. Die Verfilmung der Wahrheit: Man kann sie ruhig lieben, es ist nicht gefährlich, denn alles was geschieht, ist Teil eines unterbewussten, großen Vorgangs, in dem Männer selbst auch Opfer der gesellschaftlichen Verhältnisse sind. So wie Esther Vilar im Film als Täter die Frau ins Visier nimmt, wird Schwarzer nicht müde, die Männer vom Thron zu reißen. Ach, es ist schwierig und unergiebig und man bleibt ein Stück ratlos zurück. Das Wirken der Schwarzer kann jedenfalls zusammengefasst nicht zu niedrig wertgeschätzt werden. Es hat zu beträchtlichem Anteil zum Fortkommen der bundesrepublikanischen Gesellschaft beigetragen. Davon zeugen auch die etlichen Einstreuungen historischen Filmmaterials. Nina Gummich: Ganz dicker Daumen nach oben! Goldene Tulpe von mir. (Website: blackbirds.tv)

Nichts in unendlich, so sieh das doch ein.

Als Allerletztes die Vernunft: Ist die Vernunft unendlich? – Das müsste sie wohl sein, wenn wir insgeheim auf einen Sieg der Vernunft hoffen. Doch ist die Vernunft überhaupt in der Zirbeldrüse angesiedelt, wie uns der hiesige Berichterstatter wohl weis machen möchte? Die Samstagsfrage dieses Artikels kommt nicht aus der Hüfte geschossen.

Aber mit Verve.

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#2.059/22 – Podcast – Mit Caspar übers Wochenende gepodcastet #netzgefischt – Hoch die Hände, Wochenende.

Casper ist selbst Stammhörer und outet sich als Fan. Der schlimmste anzunehmende internettechnische Supergau ist geschehen: Elon Musk hat den Account von Donald Trump wiederherstellen lassen. Schlimmer gehts nimmer. Dann geht es unmittelbar zu Gaumenzäpfchen und zur Stimm-OP, Zauberer von Oz, Holztisch, Wohnzimmer und Podcaststudio. Nachdem sich die Gesprächspartner im Organisatorischen verstecken, geht es dann … Weiterlesen

#2058/22 – Positionen – Klar, verständlich, von Microsoft überprüft: Ich

Es ist wie verrückt zu sein: Dass die öffentliche Verwaltung in Berlin nicht mehr funktioniert, und das seit Jahren, weiß ja nun jeder. Es ist ein öffentlicher Bankrott. Auch im Verkehr klappt es nicht. Wie als wären alle verrückt, schafft Berlin stadtweit Verbotszonen und Baustellen, Fahrradrettungswege in doppelt so großer Breite, neben Hauptverkehrsadern. Und ganz … Weiterlesen

#2057/22 #Bandsoziologie – Die Geschichte mit den Kontras bzw. Probeultras – Was einem spanisch vorkommt an Bassisten aus Alicante.

Jimi Hendrix: "Knowledge speaks, but wisdom listens"
Jimi Hendrix: „Knowledge speaks, but wisdom listens“

Wenn du für diese eine Sache brennst, ist es ganz allein dein Ding.
Du willst proben.
Du freust dich auf die Anderen.
Die Anderen, das sind wir.
Zusammen sind wir Deutschland, so pünktlich.

Wir treffen uns jetzt einmal die Woche, haben wir gesagt. Ich buche einen Proberaum. Proberäume, das sind Kosten. Das ist rechtzeitig planen. Ein Anruf. Am Ende schicke ich uns dreien einen Flyer für alle Fälle, Tommymanie.

Am Donnerstag (gestern) um 17 Uhr, Lietzenburger Str., Proberäume Music Box. Francisca Urio betreibt das, die Deutsch-Afrikanerin hat mal nen DSDS prof. gewuppt. Die kann was. Alle die mit Francisca zu tun haben, können was.

Die Anderen, das sind wir.

„Ich sitze und ich fahre hier, in meinem Automobil. Immer in Richtung Ewigkeit, immer mit demselben Ziel. Ich rede mit mir selbst, ich rede mit mir selbst. Ich rede mit mir selbst. Ich bin mein Radio. Mein Radio. Miss Univers Universelles Radio.“ (Nina Hagen)

Stefan (Piano) ist auch schon da, wir sind jetzt als Jazztrio zu zweit. Mit einem Soloprogramm. Wortspielhölle.
Aber Pedro kommt nicht und spielt Kontra B, dickes B, draußen an der Spree, wir lieben das Geräusch, wenn wir um die Häuser ziehn.
(SEEED, früher)

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#2056/22 #AmericanJazzStandards – Was die Sache einem bedeutet (My favorite Things/recorded 23.01.15 u.a. Terminen)

#Jazz #Icon (4.5.10)
#Jazz #Icon (4.5.10)
05.11.22 #American.JazzStandards #My.Favorite.Things (The Great American Songbook/Jazz)
05.11.22 #American.JazzStandards #My.Favorite.Things (The Great American Songbook/Jazz)

Cream-colored ponies and crisp apple strudels
Doorbells and sleigh bells and schnitzel with noodles
Wild geese that fly with the moon on their wings
These are a few of my favorite things

Girls in white dresses with blue satin sashes
Snowflakes that stay on my nose and eyelashes
Silver-white winters that melt into springs
These are a few of my favorite things

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#2055/22 #AmericanJazzStandards – Was die Sache einem bedeutet (Autumn Leaves/recorded 27.03.15)

Tommy.Tulip · 01 Audio „Autum Leaves“, 27.03.15 Stefan B. – Piano Ina B. – Gesang, Saxo Alvaro – Gitarre Tommy – Drums Autumn Leaves (rough recorded 27.03.15) Mein Ziel ist, noch einmal eine Art Ideensammlung zu veranstalten. Nach allem, was ich schon gespielt habe, bleibt doch die Frage: Was blieb und was bleibt von Bedeutung. … Weiterlesen

#2054/22 – Oversight Board – Wie Facebook die Admins großer Gruppen gängelt, digital aussperrt und zurechtstutzt #Update

Schon im Mai 2022 haben wir hier über Regelverstöße gegen die guten Sitten eines auskömmlichen Miteinanders berichtet. Im Grunde kann man das jede Woche tun, also updaten. Facebook ist absolut widerlich, das Allerletzte. Ich habe beim Oversight Board Beschwerde gegen verschiedene falsch angewendete Sanktionen durch das Netzwerk Facebook eingelegt. Mein Einspruch betrifft kein Fehlverhalten von … Weiterlesen

#2053/22 #Imagebuilding – Go with the Flow of the Berlin Built BMW R 1200 C Cruiser

Introductiefilm R1200C Im Video sehen wir einen etwas älteren Versuch, einem Stück Motorrad Leben einzuhauchen. So ging ca. 1997/1998 Marketing das niederländische Marketing für die BMW R 1200 C. Der Introduction-Film R1200 C weist uns etwas sperrig ausgesprochen auf die niedrigsten Beweggründe des Mannes hin, sich überhaupt fortzubewegen. Laufen lässt sich damit wirklich nicht vergleichen … Weiterlesen

#2052/22 #Foto – Lutz Müller-Bohlen genannt Gramm #Grenzgänge – Das Foto des Tages #Tagesfoto

Der Duktus von Frank Sinatra und Sammy Davis Jr. hat dieses Doobeedoobeedoo. Und es ist JAZZY. Dabei ist die Wirklichkeit gar nicht mal so JAZZY. Auch wenn es kaum noch vermögende Jazzmusiker gibt. Jazz ist, was Helge Schneider als Teil eines Jazztrios den frühen Vogel nennt, nebst Wurm. Insofern ist eine Überleitung von 2 be … Weiterlesen