1274/15: Video: Das Lorenz Kellhuber Trio und „State Of Mind“ (Auskopplung aus CD selben Namens) #LiedDesTages

Cover "State Of Mind" Lorenz Kellhuber Trio

Lorenz Kellhuber Trio – State of Mind (Live at Blackbird Music Studio) Das Video wurde in schwarzweiß in den Blackbird Studios Berlin am Salzufer abgedreht. Ein kleines, feines Publikum darf zusehen. Das Stück ist das Titelstück des gleichnamigen Albums des Berliner Lorenz Kellhuber Trios. Blackbird Studio Berlin und blackbirds.tv sind übrigens nicht verbunden, sondern haben bis auf … Weiterlesen

1273/15: News: Xavier #Naidoo vertritt Deutschland beim #ESC2016 – Eine kurze Kritik

„Wir bitten die besten Produzenten und Komponisten Deutschlands, für Xavier zu schreiben.“ ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber Natürlich gehört soziales Dissen im Netzrauschen zum guten, besten Ton. Xavier Naidoo zum Ausnahmeevent ESC 2016 zu entsenden, hat System. Das System nennen Fachleute mit Recht Germany 0 Points und ist die Hoffnungslosigkeit des deutschen Liedbeitrags bei einem der geschmäcklerisch … Weiterlesen

1272/15: Video: Die „Ladys“ aus Berlin sind derzeit in den Battles bei The Voice Of Germany #LiedDesTages

Eda "Jazzy" Klingelton, der Europäische Gerichtstroll

DIE LADYs – You could drive a person crazy Die Ladys aus Berlin, 3 Frauen, die am Hupfdohle ihren Spaß haben? Hupfdohle zu sein bezeichnet etwas Äußerliches, es ist scherzhaft „die Tänzerin“: Dabei gehört richtige Stimmbildung und -schulung zu den Grundvoraussetzungen von zu dritt dargebotenem Gesang wie diesem. Sie sind deutschlandweit unterwegs und sollte es der … Weiterlesen

1271/15: Video: Knorkator – Warum?

Knorkator – Warum Das Ende sagt doch schon alles: Denn diese grandiose Melodie verlangt nach Schmerz, Sehnsucht und Poesie. Auf dass sie große Worte trägt, damit das Lied dein Herz bewegt. (Kommentator namens Grabkriecher über dieses Video, auf YouTube) Die Tradition des Lied des Tages auf dieser Website ist nicht in einem aktualitätsheischenden Ritus angelegt. … Weiterlesen

1270/15: Film: Der Film „Jaco“ erscheint ab 01. Dezember 2015 – Es geht um Jaco Pastorius, das Basskulturerbe der Welt!

JACO – OFFICIAL Trailer – Jaco Pastorius Documentary Der Bass muss ficken. (alte Musiker-Redensart) Jaco fickte ihn. Für viele Menschen ist Jaco Pastorius „the coolest thing ever“ gewesen. Bzw. ist es noch. Er spielte unvergleichlich Bass und erhob den Bass in den vordersten Rang. Viele verehren ihn wie einen Gott. Ein Film, der ihm gerecht … Weiterlesen

1269/15: HIStory: Die Geschichte mit dem Krautrock – Amon Düül II – Between The Eyes

Krautrockära!

Amon Düül II – Between The Eyes / Eye-Shaking King – Live, 1970 Die Geschichte des Krautrock hat Vollendungsversuche hinter sich. Ausgehend von einer BBC-Dokumentation, die sich nicht als Selbstbeweihräucherung versteht, sondern strengen englischen Blickwinkeln folgt, wurde die Darstellung mehrfach angepasst und verändert. Immer wieder mies: Urheberrechtsansprüche verhindern bzw. zerstören solche Berichterstattung über deutsche Zeitgeschichte. … Weiterlesen

1268/15: Gigs, Review: Rainer Hess´ ‚Raumschiff Jazz‘ im Artenschutztheater – Groovy, funky and a touch of yellow!

Rainer Hess, Andi Bühler, Roberto Badoglio

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Weltraum Jazz im Artenschutztheater am Freitag, dem schwärzesten 13ten seit langem, an dem abends erst ein Livekonzert im Artenschutztheater stattfindet und wenig später in Paris eine gewaltsame Terrorwelle sondergleichen losbricht. Tränen vor Glück und Tränen vor Entsetzen an einem Abend. Dieser Abend wird in Erinnerung bleiben.

Als Spielstätte guter Livemusik etabliert sich immer mehr das Artenschutztheater in Berlin-Moabeat (Moabit, Tiergarten). Bundespräsident Gauck ward hier noch nicht gesehen. Dabei wohnt Gauck umme Ecke, fußläufig. Und lässt sich doch lumpen. Zunehmend spielen hier allerdings Musiker von Rang, Können und Namen. Dabei ist der Donnerstag ein wohlfeiler Augenblick im Liveprogramm. Die Veranstaltungsreihe heißt Funky Moabit und sie wiederbelebt die etwas ältere, frühere Tradition ausgiebiger Liveperformances mit Sessioncharakter. Musiker, die möchten, treffen sich mit Gästen, die sich nicht trauen bzw. Musikinteressierten, die nur mal schauen möchten. Es gibt immer einen Opener, jemanden, der Anderen Mut macht, es ihm gleich zu tun.

Der sehr freundliche, italienische Spitzenbassist Roberto Badoglio (Bj. 84) ist so einer. Eine gewinnende, persönliche Natürlichkeit besitzt er und ist doch ein spielerischer Gigant, der einem beim Zuhören und Zusehen nicht selten die Schweißperlen ins Gesicht treibt. Auch international ist Roberto Badoglio in Sachen handgemachter Musik unterwegs. Mit seinem vermutlichen deutsch-isländischen Lieblingsgitarristen Bjössi Klütsch hat er den australischen, in Amerika lebenden Weltklasseschlagzeuger Virgil Donati und den amerikanischen Keyboarder/Pianisten Steve Hunt zu einem Quartett geformt. Wir berichteten.

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1266/15: Lied des Tages: „Madeleine“ performed by Take Berlin

Madeleine by Take Berlin Veröffentlicht am 14.10.2015 Madeleine, the first song from Take Berlin’s album „Schoharie“. Uses stop-motion animation, video projections and analog video mixing. http://takeberlinmusic.com http://www.facebook.com/takeberlin Sie hat bei mir einen Stein im Brett oder mehrere und ihn kenne ich nicht persönlich. Beide zusammen machen feinste Musik. Mit Luft zum Atmen. Take Berlin sind … Weiterlesen

#1265/15 – Reingehört – Lorenz Kellhuber Standard Experience – The Brooklyn Session (VÖ: 13.11.15)

Lorenz Kellhuber - The Brooklyn Session

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Lorenz Kellhuber - The Brooklyn Session

Lorenz Kellhuber (p)  (Website)
Orlando le Fleming (b) (Website)
Obed Calvaire (dr) (Meinl-Website)
Besetzung/lineup der CD „The Brooklyn Session“

Die neue CD von Lorenz Kellhuber erscheint am 13. November 2015 und ist eine weitere Art musikalischer Mikrokosmos eines der hoffnungsvollsten Talente Deutschlands. Wir haben in die CD reingehört und berichten.

Kürzlich im Zig Zag-Club in Berlin kam ich mit Gabriel Hahn, dem Berliner Schlagzeuger seines Berliner Trios zusammen. Wir redeten dies und das. Dass Kellhuber (25) auf dem neuen CD-Projekt nicht mit dem Berliner Trio tätig ist, erstaunte mich. Das habe Kellhuber mit New Yorker Kollegen aufgenommen. Auf meine Frage, ob es denn auch weiterhin das Berliner Trio um bzw. mit Kellhuber gäbe, vor diesem Hintergrund: „Ja, klar.“ Und: „Lorenz macht eigentlich immer nur Musik. Und wir haben unsere Zeiten zusammen und jeder von uns hat andere Zeiten alleine.“ Genau so muss man sich den Kellhuber vorstellen. Versessen und eingetaucht ins musikalische Ganze.

Das Projekt heißt jetzt „Lorenz Kellhuber Standard Experience“ und folgt musikalisch drei veröffentlichten CDs (des Lorenz Kellhuber-Trios Berlin) nach.

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1262/15: Nachruf: Helmut Schmidt , (* 23. Dezember 1918 in Hamburg; † 10. November 2015) – Musiker, Politiker, Charakter

Disco! Inga Und Wolf – Gute Nacht Freunde Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt (Barry Ryan): „Lange Zeit war Schmidt jetzt krank. Jetzt raucht er wieder, Gott sei Dank. Er konnte sich für das Leben welche nehmen, so tat er es auch fürs Sterben. Schmidt war seit langem Mitherausgeber der Zeit.“ (aus einem … Weiterlesen

1261/15: Lied des Tages: „Time“ aus dem Album „Jazz Side Of The Moon“ #playlist

Playlist „The Jazz Side Of The Moon“ – ausgehend von dem Stück „Time“ – Sam Yahel, Mike Moreno, Ari Hoenig, Seamus Blake – Time (Official Audio) Title: The Jazz Side Of The Moon Interpret: Ari Hoenig, Mike Moreno, Sam Yahel, Seamus Blake Genre: Jazz, Contemporary Jazz, Jazz Combos, Engineers‘ Picks Label: Chesky Records Release Date: … Weiterlesen

1260/15: Lied des Tages: ‚A Clowns Parade‘ – performed by Wilktron

Karsten Wilck wurde am 17. August 1984 in Meißen geboren. Zur Zeit lebt und arbeitet er in Berlin. Er studierte Jazz-Kontrabass und E-Bass an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ in Dresden und an der „Norges musikkhøgskole“ in Oslo. Zusätzlich absolvierte er das Studium der Musikpädagogik, welches er mit einem Diplom abschloss. Während seiner Studienzeit … Weiterlesen

#1259/15 – Tageslied – Es ist Herbst – Autumn Leaves fallen unerbittlich von den tragenden Bäumen (Aufnahme 16.01.2015@rehearsals)

_Jazz.Ikone

 

Als im Januar 2015 ein Projekt in der Entwicklung stand, indem es kurz gesagt um das Spielen von Jazzstandards gehen sollte, tauchte eine außerordentlich gute Sängerin auf, deren Namen wir nicht verraten.

Die Aufnahme ist ein so genannter First take: Die Band lädt diese Sängerin ein und der Schlagzeuger lässt zu Kontrollzwecken das iPhone, ergänzt um ein ziemlich gutes Rode-Aufsteckmikrofon „XY“ mitlaufen. Am selben Abend singt später noch ein junger Russe mit kyrillischen Akzenten und einer mit Frank Sinatra vergleichbaren Stimmgewalt, wenn auch etwas unroutinierter, vor. Die Sängerin geht vor. Sie hat an diesem Abend Geschichte geschrieben. Ihr gehört meine ganze Sympathie. 

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1258/15: Positionen: Morgens erstmal Black Coffee #LieddesTages

#Jazz #Icon (4.5.10)

Black Coffee | Akua Allrich | DC Jazz Festival 2011 Akua Allrich | DC Jazz Festival @ Twins Jazz Club Saturday June 4th, 2011 „Black Coffee“ Akua Allrich Kris Funn – bass Hope Udobi – keys Carroll Deshiell III – drums Agyei Osei Akoto – congas Jabari Exum – djembe So wie morgens die Gefühle … Weiterlesen

1257/15: HIStory: Interviews mit Lothar Meid, Bassist, über Jimi Hendrix „You don´t play with Hippies“, riet ihm ein Freund

bb.Wissen 09.10 - Jimi Hendrix

TEIL I/II (Jammen mit Jimi Hendrix) Lothar Meid Interviews – Episode 1 (1/2) – Jamming with Jimi Hendrix (1/2) TEIL II/II (Jammen mit Jimi Hendrix) Lothar Meid Interviews – Episode 2 (2/2) – Jamming with Jimi Hendrix (2/2) Bei Interesse lies in der deutschen Wikipedia über Lothar Meid…

1256/15: Positionen: Backdoor, Blackdoor, Blackbirds: Über Hintertürchen im Weihnachtskalender, Alltag und der Flüchtlingsfrage

Polydeluxe „Backdoor“ Veröffentlicht am 01.11.2015 -Erste Single aus dem Album „Behind The Backdoor“ VÖ 4.12.2015 MUSIK: Karl Neukauf – TEXT: Ilka Posin Dass es einmal so weit kommt, wegen 99 Lustballons: Peter Maffay hat ausgedient. Entsorgt. Ilka Posin kommt an die Gartenhaustür und morpht dann zur Lockenwicklerträgerin, die Zukunft der gegen Ende hin tödlichen Zweierbeziehung?  … Weiterlesen

1255/15: Lied des Tages: World Drum Festival – Allstars mit dem „Song ohne Namen“ – Die gif-Dateien des Tages

Berührende Werbung: Popfan bleibt Popfan! (Quelle: Radioberlin)

Popakademie Baden Württemberg: World Drum Festival – Allstars Veröffentlicht am 02.11.2015 Im Zuge der Ernennung Mannheims als UNESCO City of Music und zur Gründung des neuen Studiengangs Weltmusik, fand am 31. Oktober 2015 zum ersten Mal das Popakademie World Drum Festival statt. Die Popakademie Baden-Württemberg richtete das Event in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt … Weiterlesen

1254/15: Lied des Tages: Livemitschnitt aus März 15 (A-Trane Berlin) „Piece #1“ by Ali N. Askin & Co. oder „Locomotive Breath“

#Audiotipp (Kopfhörer empfohlen)

This was recorded at one of our gigs at the A-Trane , in Berlin, March 2015. Personnel: Christian Marien (dr), Michael Weilacher (perc), Oliver Potratz (b), Falk Breitkreutz (bcl), Christoph Titz (trpt), Ali N. Askin (keys) – Selbstbeschreibung via Soundcloud Jethro Tull für Jazzfusionfunkrocker oder „Locomotive Breath“, aber mit mehr Akkordik: Die Berliner Musikszene, darüber … Weiterlesen

1253/15: Lied des Tages: Sirius (Spliff, 1984) – Zu Spliff, Spliff reloaded und den guten alten Zeiten! Und die gif-Datei des Tages.

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Helloween-Musiker (gif)
gif-Datei des Tages

Ein Fremder kommt und lässt mich grüßen
Von einer fernen Frau
Weiße Augen sagen Dinge
Die ich kenn‘ von meinem Traum
Weht ein Wüstenwind herein
Bringt den Hauch von einer Fee
Und sie dreht sich zu mir um
Ich muss auf den Weg

„Liebes, komm wir gehn
Und sagen dieser Welt adieu
Schon lange bist du unterwegs
Jetzt wird es schon“

Ist die Reise vorbei,
Sind wir zwei allein
In Sirius

Unsichtbare Dinge wandern mir in mein Gehirn
Millionen kleine Sterne fliegen still vorbei
Und verglühn

Wir liegen stumm im Eis
Und schicken unsre Träume ins Exil,
Bis die sanfte Stimme sagt:
„Wir sind am Ziel“
(Text „Sirius“, Spliff, 1984)

Ach 1984, Jahr des drohenden Horrors. 1948 hat der Engländer George Orwell das Jahr 1984 beschrieben und die komplette Gedankenüberwachung mit Televisoren und Überwachungs-Geheimdiensttechniken vorausgesagt. Um ein paar Jahre vertat sich der Visionär, der auch im spanischen Bürgerkrieg herum zog, um Seite an Seite mit den Spaniern für die Befreiung zu kämpfen. Daraus wurde nichts. Dafür haben wir 2015 in etwas abgemilderter Form vieles von dem, was George Orwell vorausgesagt hatte. Auch, dass die Kontinente alle miteinander im Krieg liegen, und lassen wir dahingestellt, ob es Handels-, Wirtschafts- oder Politikkriege sind: Genug Waffen gibt’s, selbst wenn die Amis bei Saddam Hussein keine fanden. Man kann ja mal irren.

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1252/15: Foto des Tages: Geben ist seliger als nehmen. Das gif des Tages #Michelangelo

Da Vinci Sixtinische Kapelle

Aus meinen Sozialnetzwerkerfahrungen (Musikerwitze): Was wir sehen! Und daraus machen: Ich finde, Menschen im sozialen Netzwerk sind (zu) häufig elaboriert und verkopft, aber auch voreingenommen. Sie verachten die Realität, anstatt sich mit ihr angemessen zu arrangieren. Was passiert ist: Jemand postet ein Video, indem er es teilt. Wir sehen eine äußerst lebensfrohe Situation des gemeinsamen … Weiterlesen

1250/15: Video: Skandal im Sperrbezirk – Heidelbergs Fußgängerzone: Harte Sitten, harte Riten

1250/15: Straßenmusiker in Heidelberg disst den musikalischen Nachwuchs Schön ist das nicht. Die beiden waren gekommen, um endlich einmal ihre Musik aufzuführen. Gitarrenverstärker, A-Gitarre angestöpselt, bisschen Verzerrung drauf. Der Andere sitzt auf seinem Cajon. Da erscheint dieser Straßenmusiker, der hier immer spielt und den man ja kennt. Das ergibt meine Nachfrage. Später, auf einer weitere … Weiterlesen

1249/15: Video: Das Lorenz Kellhuber Trio im Zig Zag Club, Berlin (Ausschnitt)

Lorenz Kellhuber Trio (Ausschnitt) (Oktober 2015 at Zig Zag Club, Berlin) Man kann als Musiker dem Konzept „Gegen die Tür spielen“ (für das, was hereinkommt durch Gäste) kritisch gegenüber stehen. Anders lässt sich allerdings auch kaum vernünftige Kneipenpolitik fahren: Was der Band entrichtet wird als Gage, steht immer in einem Verhältnis zum tatsächlichen Erfolg der … Weiterlesen

1248/15: Lied des Tages: Cuban Dance and Cuban Rhapsody (Long Version) – performed by Estas Tonne (für Michael Biel, HH)

Cuban Dance and Cuban Rhapsody (long version) Ich möchte das Lied des Tages und diesen Beitrag dem Hamburger Schlagzeuger Michael Biel widmen, der an den Folgen einer tödlich verlaufenen Krankheit verstorben ist. Lieber Michael, ich bin fast sicher, auf Wolke Sieben kannst Du dieses Stück schönsten Götterfunkens ansehen und hören. Ich habe den Gitarristen Estas … Weiterlesen

1247/15: Positionen: Gibt es ein Comeback der gif-Dateien? Sind sie die wahre Pop-Art?

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Andere mögen Katzenvideos, ich liebe psychedelische GIFs! – Ali N. Askin, Facebook-Kenner

Am frühen Morgen ist die beste Zeit für Körper- bzw. Leibesertüchtigung. Raus vors Haus und zurück zur Natur. Links, rechts, schwing das Ding, und der Tag ist Dein.

Das macht uns dies Bildchen weis. Bewegte Bilder, Sozialromantik, Hammer-Körperkultur und auch wenn wir an Leni Riefenstahl denken: So ein Bildchen hat was.

Die gif-Datei erlebt eine Renaissance. Sie bewegt sich und wenn sie gut gemacht ist, uns.

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1245/15: History: Am 22.09.1975 wurde die Renft-Combo für „nicht mehr existierend“ erklärt

Renft – Aussprechen des Verbotes (1975) Crime Of The Century – Ein Album einer englischen Band namens Supertramp. In Abänderung des Jahrhundertalbums der Band nehmen wir uns vor, die Gitter hochzuheben, in wohlmeinender Erinnerung an damals und wie alles begann. Dass die DDR irgendwann unterging, war wohl seinen ernsten Anfängen der unklugen Praxis des Jahres … Weiterlesen

1244/15: Gigs, Preview: The Silent Jazz Ensemble – im Schlot – am Montag, 21. September 2015 um 21:30 Uhr – Eintritt frei

The Silent Jazz Ensemble (PR-Foto, Bandfundus)

The Silent Jazz Ensemble – „Something Between“ Helmut Engel-Musehold (D): Tenorsaxophon, Altsaxophon, Sopransaxophon, Bassquerflöte, Querflöte, … Roberto Badoglio (IT): 5-saitiger E-Bass Raymond Kaczynski (USA): drums, percussion, ITstruments Aktuelle Alben: CD, „Nightwalker“, Doublemoon Records DMCHR 71145, CD, „Retrospective Images“, Biber/in-akustik 76851. Das Silent Jazz Ensemble, bis in die späten 1990er Jahre eine der erfolgreichsten deutschen Musikgruppen … Weiterlesen

1243/15: Lied des Tages: Die Gary Wiggins Band performed „Canadian Sunset“

Canadian Sunset by Detroit Gary Wiggins Band – powered by Ingeborg Fachmann Every Monday: The Soul of Blues & Jazz  – Eine äußerst chillige Afterwork-Jazzlounge, präsentiert vom Red Ballroom, Genthiner Str. 20, 10785 Berlin, ist die Gelegenheit, Gary Wiggins live spielen zu sehen: Hingehen. #Tipps Unter allen in Berlin beheimateten Musikern ist der aus Amerika … Weiterlesen

1242/15: Positionen: Von der Fremdenfeindfreiheit, die wir meinen #fff

Als kleines Dankeschön an Helge Schneider für seine Heldentat gibt es heute von blackbirds.tv ein Helgogramm. Thank You for the doing! Man muss auch mal einen Arsch in der Hose mit Stolz tragen dürfen. Und Ziele postulieren, die anstrebenswert sind. So wird mit einem kurzen Bekenntnis etwas in Gang gesetzt und mal sehen, was draus … Weiterlesen

1241/15: Klingelton: Ring my bell – by #TTT – Klingeltonbearbeitung

Beim Aufnehmen der Basisspuren hatten die Beatles noch keine Idee, wie Lennons und McCartneys Teile verbunden werden sollten. Deshalb ließen sie zunächst 24 Takte frei. In der endgültigen Aufnahme ist auch die Stimme von Mal Evans zu hören, der die 24 Takte mitzählte und am Ende einen Wecker klingeln ließ – als passende Einleitung für … Weiterlesen

1240/15: Lied des Tages: „Wilde Vögel“ – Olaf Maske & Die Spontanitäter

Olaf Maske (Voc., G., Harp, Klavier, Glockenspiel) – Gunnar Thauer (B, Back Voc.) – Gerry Nennstiel (Cajon, Perc., Back Voc.) – als spezieller Gast: Tina Lerch (Back Voc.) – Aufnahmen im Homelands-Studio „Vor dem Wind“, Herbst 2014 – Erschienen auf www.honigtee.com – Tal Bashai Das Titelstück der gleichnamigen CD, die 2015 neu erschien, ist das … Weiterlesen

1239/15: Gedenken: „Trauer“ – Herbert Grönemeyer & das World Quintett

Trauerkerze

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Lichter spiegeln sich in schmutzig-nassen Pfützen,
gelb und fettig, schmutzig auch und schwer
Helle Häuserfenster können gar nichts nützen
Tore hallen hehr und leer
Liegt der Nebel müde auf den Straßen
und der Regen rinnt und rinnt
Menschen sind zu traurig, um sich noch zu hassen
und es hüstelt irgendwo ein Kind
In den Gärten liegen halbverfaulte Blätter,
stehen Bänke, traurig, nass und grau,
kommt die Sonne immer seltener und später
Nimmt’s der Mond mit scheinen nicht genau
Dringt das halbe Tageslicht noch durch den Nebel
trüb und grau und klebrig schwer
Klirrt die Wache schläfrig mit dem Säbel
und ein nasser Vogel zittert sehr
Dringt das halbe Tageslicht noch durch den Nebel
trüb und grau und klebrig schwer
Klirrt die Wache schläfrig mit dem Säbel
und ein nasser Vogel zittert sehr.
(Trauer – Selma Meerbaum-Eisinger)

Das Lied des Tages der Berliner Formation Bluma (Artikel vorher) erinnert mich in ungewollter, allerdings nicht unangenehmer Art und Weise an ein Lied, das mir mehr als viele andere so zu Herzen ging, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Ich war zutiefst berührt. Heiter bis wolkig, Bluma bis Klezmer, Klezmer zu Selma – genauer, zu Selma.TV, um auch begnadete Rechercheure zu ihrem Recht kommen zu lassen.

Herbert Grönemeyer hat das bei mir nicht notwendigerweise immer vermocht. Lange Zeit hielt ich ihn ohnehin für einen mit Bildern spielenden Sänger, Texter und Komponisten, der zwar kenntnisreich mit Andeutungen spielt, aber zu klaren Aussagen nicht fähig ist. Seit wir das Album Mensch von Herbert Grönemeyer gehört haben, ist dies Gerücht jedoch nicht weiter tragbar, es entpuppte sich als Vorurteil.

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1238/15: Lied des Tages: „Auf und davon“ #Bluma

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BLUMA – Auf und davon [Proben Mitschnitt]

In der musikalischen Sprache ist Alter völlig nebensächlich. Ist jemand gut, will man ihn in seiner Band haben. Dabei ist völlig unwichtig, wie alt er ist oder welche Erfahrungen er sonst gemacht hat. Man hört an seinem Spiel, welche Erfahrung, welche Intuition er hat. Wir beide hatten damals denselben Musikgeschmack und teilten dieselbe klare Ausrichtung. Wir gingen miteinander zusammen durch die Platten, die jeder in seinem Internatszimmer hatte, verglichen, sponnen herum und stellten eine Band zusammen. Das war die eigentliche Verbindung. (Till Brönner über Stefan Raab, der mit ihm in derselben Schulband beteiligte TV-Katastrophal-Moderator, anno dunnemals, hier)

Gipsy Pop? ZigeunerKlezmer? Auch nicht. Das sagt man heutzutage auch gar nicht mehr. Es ist nicht korrekt. Bluna war so eine Trendlimonade. Wird Bluma der neue Trend? Pop? – Gute Laune-Musik? Bluma ist ein Popprodukt mit zwei „p“, aber das ist Zufall. Und deswegen nicht anrüchig, sondern erfolgversprechend. Gute Laune-Freejazz.

Ein kleines Mädchen ist Jessica Sperlich, bis sie 14 ist. Unterwegs mit einem Zirkus im Wohnwagen. Auf Tour mit den Zirkusleuten werden die Instrumente rausgeholt und musiziert. Ingo Politz (u.a. Silbermond, Silly, Faun und Joris) ist der Produzent von Bluma, die bereits „Sterben vor Glück“ (hier).  Gesignt wurde das Projekt bei ELECTROLA (Universal Music). Pino Brönner, Bruder von Till Brönner (Bam Bam Music) kümmert sich ums Management.

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1237/15: Nachruf: Karl Johannes Schindler ist tot. (* 10.November 1949 – † 09. September 2015)

Karl Johannes Schindler

Trauerkerze

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Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

Er, eine ältere Generation, die noch ganz anderes erlebt hat. Ich, ein Nachgewachsener. Einiges, nicht weniges an Wachstum kann ich ihm verdanken, sein Kontakt mit mir war einer, der mir half, weiter zu wachsen, selbst wenn meine Eltern mich schon lange als ausgewachsen bezeichneten. Ich verbat mir bereits seit längerem Fragen nach meinem Wachstum von ihnen. Wachstum durch mehr Haltung und mehr innere Größe und Gelassenheit, vom bürgerlichen Mief und spießerhaften Kleingeist befreit. Großzügig zu bleiben und, wo einem das fehlt, es zu erlernen.

Karl Johannes Schindler hat mir manchmal den von mir hochgeschätzten Gastautor gegeben. U.a. hier auf dieser Website. Nun ist er tot: Krebs. Gott bewahre.

Ein Raubein, ein Charakter, ein Sturkopf, ein absolutes Original: Ein ganz unverwechselbarer Mensch.

Er liebte die Frauen und die Frauen liebten ihn. Er liebte seine Tochter Saskia über alles und sie liebt ihn. Gottgleiche, tiefe, innige Verbindung.

Viele lieben ihn, manche mochten ihn nicht. Er wies Menschen auch zurecht und intervenierte, gab ihnen Schranken sich zu benehmen, aber nie unbegründet, launisch oder cholerisch. Zu stark, der Typ, zu sehr Ecken und Kanten. Oder vielleicht gerade deswegen: Coole Sau. Meinerseits tiefster Respekt vor einem Mann, der ein menschlicher Gigant war. Liebenswürdig, aufmerksamster Zuhörer, Schalk im Nacken, nachdenklich, wenn es sein musste nachbohrend und hart recherchierend, aber dann klar im Urteil, in der Bewertung und äußerst lesenswert. Witzig, eloquent. Dranbleibend. Nachvollziehbare Gedankenkette. Er hatte seine, eine Herkunft.

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1235/15: Video: Hör mal, wer da hämmert. Wish You Were Here for A Day In The Life #mashups

Wish You Were Here/ A day in the life – Pink Floyd & feat John Lennon Dass sich das künftige Denken Bahn bricht, indem es aus unkonventionellem Gedankengut schöpft, könnte als die Erfindung dieses Jahrtausends weltweit Fuß fassen. Die Menschen haben Erwartung, Erziehung und Konvention. Wer aus diesem Raster ausbricht, wird entweder künftig als verrückt … Weiterlesen

1234/15: Nachruf: Max Greger (* 2. April 1926 in München; † 15. August 2015 ebenda)

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Zwei Namen hatte er da nur vermerkt: James Last und Max Greger. Gott war von beiden Orchesterchefs dermaßen begeistert, dass er sich dachte: Der James hat den Menschen schon genug Freude gebracht, jetzt soll er mich mal unterhalten. Und so geschah es, am 9. Juli 2015. Dass Gott nur 36 Tage danach mit Max Greger den zweiten deutschen Weltklasse-Bandleader zu sich rief, hat nichts mit göttlicher Ordnungsliebe zu tun. Sondern mit Menschenliebe. (aus „BILD“, ungewohnt nonchalant textend, mein Chapeau!)

Sie sind alle elende Spießer. Spießer sind sie, Spießer bleiben sie, durch die Bank weg. Die spießbürgerlichen Spießgesellen sitzen in allen gesellschaftlichen Schichten, wenn man von solchen überhaupt sprechen kann. Durch die bundesdeutsche Gesellschaft gehen viele Risse. Zufälle: Dieser Artikel trägt die Nummer 1234. Wir schreiben den Monat 08/15. Es wirkt alles so beliebig. Aber ist es das?

Es sind die Bankangestellten mit dem gestrengen Dresscode zur Arbeit. Die Polizeibeamten, die finden, dass in Deutschland Recht und Gesetz nichts mehr gelten. Die Punks, die vor dem U-Bahnhof stehen, No Future brüllen und meinen, sie wären was Besseres. Die Musiker, die glauben, weil sie erst zu einem bestimmten, etwas späteren „Zeitpunk“ zur Welt gekommen sind, hätten sie die musikalische Weisheit mit Löffeln gefressen. Sie könnten Kohl-Wähler sein, denn von ihm kommt dieses Sujet von der Gnade der späten Geburt. Pfui Deibel.

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1233/15: Lied des Tages: Anoushka Shankar – Ein sitarner Nachruf auf Ravi Shankar

Concert For George - Remembering!

Sinfini Session: sitar player Anoushka Shankar pays tribute to her father, Ravi Shankar Von wem sollten wir lernen? Von John Lennon? Von Kurt Cobain? – Erinnerungen sind stets romantisch. Sie subsummieren unsere Gedanken oft unpräzise und stacheln uns auf, was gewesen ist, romantisch zu verklären. Das Concert For George, eine Erinnerungsveranstaltung zu Ehren des verstorbenen … Weiterlesen

1232/15: Lied des Tages: „Sei mein Fan“ – von Jimi Weissleder

Jimi Weissleder – Sei mein Fan (via youtube) Trau Dich: Also, nein, nicht heirate. Sei meinungsstark. Und damit unverwechselbar. Damit ich dir trauen kann! „Sei mein Fan – Jimi Weissleder Aus dem Album „Faust auf’s Auge“ (2014) Er trägt einen Stern vor sich her, der seinen Namen trägt, oder besser seine Initialen. Jemand hat mal … Weiterlesen

1231/15: Positionen: Mir ist heiß. Auf Facebook werden gif-Dateien nicht richtig angezeigt.

Ich zeige hier nicht die fantasiereichen, lüstern heißen und muskulösen fast ganz nackt-Fotos von Lenny Kravitz, die ich gerade sah. Denn eigentlich habe ich nach einem Elefanten gesucht, der einem nackten Mann auf das beste Stück schaut und sich wundert, wie der mit einer so kleinen Nase atmen kann. Naja, Ihr kennt das. Früher wurden … Weiterlesen

1230/15: Linktipp: Was Amy Winehouse so besonders macht, erzählt die Blindgängerin mit überzeugenden Argumenten

Ganz wichtig war es ihr, als Jazzsängerin anerkannt zu werden. Die schönen und ganz schön traurigen Melodien nehme ich eigentlich nur wahr, wenn ihre dominante Stimme pausiert. Sie beherrscht perfekt die Kunst der musikalischen Pause. Eine Pause genau an der richtigen Stelle, nicht zu lang und nicht zu kurz. Eben nicht zu singen oder sein … Weiterlesen

1229/15: Lied des Tages: Der Horizont rückt näher und was keiner weiß, jeder denkt das eine, doch dafür ist´s zu heiß!

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Ideal: Sex In Der Wueste (Original clip 1982)

Official, but never released video clip 1982
Director: Gerd Vennemann
from the album Der Ernst Des Lebens

Wetter – Wetter – Wetter – Jetzt, wo Berlin kochen soll, knapp unter pfirsisch Grad, da denkt niemand daran. Außer die, die es damals miterlebt haben. Die Berliner Band IDEAL veröffentlichte die Gebrauchsanleitung zum glücklich sein. Woran jeder dachte, sich niemand drum kümmerte. Die schönste Nebensache der Welt. Die Zeiten waren so. Ideal trat in der Berlin-Zehlendorfer Schultheißbrauerei an der Anhalter Straße auf. Schätzungsweise 7.000 Leute auf dem Hof des besetzten Geländes.

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1228/15: Geschichte: „Berlin, Berlin“ – Dein Herz kennt keine Mauern (mit Brandt Markenzwieback)

John F. & Die Gropiuslerchen – Berlin, Berlin (1987) John F. und die Gropiuslerchen war das deutsche Musik-Projekt des Produzenten Jens Tröndle und des Musiker- und Autoren-Teams Rainer Konstantin, U. W. A. Heyder (Uwe Heyder) und Conny Göckel (Konrad Göckel). Zu Berlins 750-Jahr-Feier erschien 1987 unter dem Namen John F. und die Gropiuslerchen der Titel … Weiterlesen

1227/15: Nachgedacht: Sarah Connor rührt Jürgen Jürgens zu Tränen #LiedDesTages

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Sarah Connor rührt zu Tränen „Muttersprache 2“

Wenn der Tag gekommen ist
und ich meine Augen schließe
und mich mein Löwenmut verlässt.
Wenn der Tag gekommen ist
und ich mit dem Wasser fließe,
hoffe ich, dass ihr mich nicht vergesst.

Ich will keine Trauerreden,
ich will keine Tränen sehen,
kein Chor, der Hallelujah singt.
Ich will, dass ihr feiert,
ich will, dass ihr tanzt,
mit ’nem Lächelndenblick
und ’nem Drink in der Hand,
’nen Heißluftballon, auf dem riesen groß steht:
Das Leben ist schön,
auch wenn es vergeht.

Und wenn ihr schon weint,
dann bitte vor Glück.
Dann bin ich da oben
und ich sing‘ mit euch mit.
yeaahhh
und ich sing‘ mit euch mit.
mhhh

Sarah Connor – aus: „Das Leben ist schön“

Sarah Connor ist im Interview mit Jürgen Jürgens und er berichtet, er habe nach dem Grönemeyer-Album Mensch das erste Mal wieder geweint, als er die Songs des neuen Albums von ihr durchgehört habe. Auf Nachfragen von Sarah versichert er: Bei mehreren.

So muss Musik sein. In der Spezialistengruppe:Musikerwitze auf facebook habe ich kürzlich eine Räuberpistole entworfen, die geht sinngemäß so: „Der Auftritt der Band war wirklich klasse. Und als die Sängerin von der Bühne stieg und anfing, mir die Füße zu kitzeln…. – selten hätte mich eine Sängerin so berührt.“ – Okay, das war die Gagfabrik. Dahinter aber steckt tierischer Ernst. Und eine Wandlung der deutschen Sarah (des deutschen Michels) von der Pop- und Hitklabunde Sarah Connor aus Delmenhorst zur ernsthaften Künstlerin. Dabei hat Sarah mindestens langjährig einen festen Berliner Mitarbeiter, den Bassisten Robert Teigeler aka Rob Tyger.

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1226/15: Lied des Tages: Herwig Rudolf Mitteregger, „Rudi“ – Riesig Alter riesig. Deine Zeilen sind ein Hieb.

Herwig Mitteregger – Rudi Herwig Rudolf – genannt „Rudi“ Mitteregger (* 6. September 1953 in Mautern in Steiermark) ist ein Schlagzeuger, Sänger, Komponist und Produzent. Das Stück „Rudi“ ist eine Auskopplung aus seiner Solo-Schallplatte Kein Mut, keine Mädchen aus dem Jahre 1983 Hör mal Rudi, hör mal. Lass es sein! Hör mal Rudi, hör mal. … Weiterlesen

1225/15: AudioPodcast: Von musikalischen Erinnerungen von Andreas Hommelsheim – CD-Review „Memories in Melodies“ #B3

Memories In Melodies - B3 (2015)

_Interview

Cassettenrecorder, Interviews
Cassettenrecorder, Interviews

Ein musikalisches Schäferstündchen erster Kajüte stellt der AudioPodcast von blackbirds.tv vom 26.07.15 dar: Wir haben Andreas Hommelsheim an seiner musikalischen Hauptwirkungsstätte besucht und mit ihm über die neue CD „Memories in Melodies“ seiner Band B3 ausführlich gesprochen. Und ja: Es gibt ungelöste Fragen (Wer ist Markus?), alte Geschichten, einen ersten Jimi-Hendrix-Auftritt im abgerissenen Sportpalast und ein Colosseum-Gig in der Deutschlandhalle. Alles Erinnerungen, die mehr oder minder ihren Niederschlag finden auch im neuesten Audio-Gesamtkunstwerk der Band B3.

1982 tourt der Berliner Musiker Andreas Hommelsheim mit Stefan Waggershausen durch Deutschland. In dieser Zeit hat er viel getourt. In München arbeitet Sarah als Produktionsleiterin und Artist Relations Manager für die großen Veranstalter Mama Concerts (Marcel Avram und Marek Lieberberg). Es ist eine schöne Zeit, es fehlt an nichts und die Musiker werden gut betreut. Es gibt auch einen Fahrer.

Zwischen Andreas und Sarah funkelt es mächtig, nein, es brazzelt. Eine schöne Sache. Sieben Jahre später haben sich beide aus den Augen verloren, da meldet sich Sarah telefonisch bei Andreas nachts um 0 Uhr in Berlin. Sie sei auf einer Stippvisite in Berlin, ein Wiedersehen wird arrangiert, man trifft sich im 5-Sterne-Hotel Kempinski, Hotellobby, zieht aber kurzerhand um die Ecke ins Schwarze Café in die Kantstr.. Dort erzählen sich die beiden Turteltäubchen eine ganze Nacht lang ihr Leben. Jeder seins dem Anderen.

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