


Robert Gläser – Sag kein Wort (Offizielles Video)
In stürmischen Zeiten hilft manchmal einfach nur Stille, damit am Ende die Liebe siegt! „Sag kein Wort“ die 3. Single aus dem Album „Brich aus“ Album kaufen, downloaden oder streamen https://spv.lnk.to/BrichAus https://www.robertglaeser.de https://www.facebook.com/RobertGlaese… https://www.instagram.com/robertglaeser
Die Redaktion unserer Internetpolizei-Eingreiftruppe ermittelt, das hier oben abgebildete Video des Berliner Musikers Robert Gläser hat zu wenig Klicks eingefahren. Also erhöhen wir die Klickzahlen. Robert kocht auch gern im Internet mit Public Viewing. Halten wir die lange Geschichte kurz.
Und nun sag: Hast Du das Video schon geklickt?
Und dass die Antwort: „Nööö“ ist, ist in diesem Fall ausnahmsweise in Ordnung. Warum ist verlinkt.
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chérry jilsky – walking in the sun (fink/jeff barry cover)
Chérry jilsky Cover „Walking in the Sun“ written by Jeff Barry (1973), inspired by a performance of fink
Follow them on instagram:
Jilski – upright bass & vocals
(https://www.instagram.com/jilski_one)Valéry – ukulele
(https://www.instagram.com/cherryvalery11)


Tangerine Dream, „Bath Tube Session,“ Berlin, 1969
Wovon lebt eigentlich Peter? (Link zur Lösung)
Dass da nicht sofort die Polizei einschritt?
Edgar Froese an der Gitarre völlig von Sinnen. Klaus Schulze (drums) kriegt sich nicht mehr ein. Am Bass Dieter: Aber niemand wusste, wer Dieter eigentlich war? Es war ja auch egal: Tangerine Dream 1969 im Badehaus. Wovon Peter heute lebt, ist verlinkt oben.
Das hat die Welt noch nicht gesehen. Auflauf? Mein Lieblingsgericht: Menschenaufläufe ohne ein Bit Corona. Give A little bit of Your love to me…♪♫
Gott, waren das glückliche Zeiten 1969. Die Weltkriegsschäden waren noch nicht weggeräumt, aber die Hosen schon orange. Edgar Froese wohnte jahrzehntelang in der Schwäbischen Str. in Schöneberg und ist bereits zu Jimi, Janis, Elvis, Jim, Kurt, Amy und all den anderen gegangen: Rock´n-Roll-Party, seit gestern mit Little Richard, dem Erfinder des Rock´n Roll. Was für ein Berlin, was für eine Welt hinterlassen wir Keith Richards?
Noch mal ganz kurz zurück: Was dann noch folgte, waren der 11. September 2001 und die Umkrempelung der Welt.
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- Ruckzuck zurück zum 22.05.1971: Lasst uns eine Rückstoß-Gondoliere nehmen!


Danny Dziuk: Der strahlendblaue Himmel dieser Tage (Es wird „Vollbildmodus“ empfohlen, um den Song Würdigung angedeihen zu lassen)
Der strahlend blaue Himmel dieser Tage
was ist es, was damit nicht stimmt?
Während ein unsichtbarer Riese ohne Frage
der Welt den Atem raubt und ihr die Party nimmtdie Wissenschaft, an die wir alle händeringend glauben
sagt im Moment nur: wir sind auch noch nicht so weit
während Verschwörungstheorien wie überreife Trauben
in offne Mäuler fallen, wo sich der Teufel freut!die einen können sich den Shutdown locker leisten
die andren komm´ aus ihren Schulden kaum noch raus
und die, die sich den Arsch aufreißen für die meisten
zahln ihre Miete auch nicht einfach mit ApplausDer strahlend blaue Himmel dieser Tage
was ist es, was damit nicht stimmt?
Während ein unsichtbarer Riese ohne Frage
der Welt den Atem raubt und ihr die Party nimmtdie Luft wird wieder saubrer und die Flüsse klarer
als würd die Erde sagen: seht ihr, so geht´s auch!
Und auch die Leute scheinen plötzlich solidarer
während erstaunt ich eine nach der andern rauchselbst manche Rechtsextreme halten erstmal ihre böse Fresse
auf zu solide Fakten kommen sie nicht klar
das Volk will leben und so steht die sogenannte Lügenpresse
dann plötzlich doch noch als die bessre Info daDer strahlend blaue Himmel dieser Tage
Und plötzlich geht so vieles unter einen Hut
dass ich mich deshalb gleich vor Freude überschlage
wär aber trotzdem, glaub ich, doch wohl nicht so gutmit diesem Feind, da gibt´s auch gar nichts zu verhandeln
den scheren weder Marktgesetze noch Kommerz
auch wird der sich nicht plötzlich wundersam verwandeln
und sagen „Sorry, Freunde, war nur´n schlechter Scherz“der lässt sich weder wegerklärn noch diskutieren
und hält man ihn nicht jederzeit und fest im Blick
und wurschtelt weiter, kann´s nur allzu leicht passieren
und er schlägt hinterrücks und doppelt hart zurückDer strahlend blaue Himmel dieser Tage
was ist es, was damit nicht stimmt?
Während ein unsichtbarer Riese ohne Frage
der Welt die Masten kappt und mir die Kneipe nimmtund all die Fehlentscheidungen der letzten Jahre
die man so schmerzhaft offensichtlich grade spürt
wie: ach, Gesundheit war wohl doch eher keine Ware
ob man die später dann auch wirklich revidiert?und ja, auch ich würd´s ja nur allzu gerne so verstehen
dass sich da wirklich grad was ändert, Herr Kaplan
nur steigt der Goldpreis grad in nie geahnte Höhen
und mancher Banker wettet sogar auf den nächsten schwarzen Schwanvon rigorosen Polizeikontrollen in Neu Dehli
zu Militäreinsätzen in Südafrika
in manchen Townships könn´ die Leute beinah nur noch wählen
zwischen Verhungern oder doppelter Lebensgefahrda fliegt man Tausende schnell ein aus Osteuropa
zur Spargelernte, sowas hat dann Relevanz
und selbst für elternlose Kinder aus Camp Moria
da reichen die Kapazitäten dann nicht mehr so ganzDer strahlend blaue Himmel dieser Tage
was ist es, was ein` daran irritiert
derweil ein Riese uns – wie auf ne offne Frage –
diesen moralischen Bankrott vor Augen führtund ich lieg auf mei´m Balkon und les John Burnside
die Vögel zwitschern durch die Sonne wie nur im April
man könnt an Urlaub denken und an Unbeschwertheit
wär nur die Strasse weiter unten nicht n` Hauch zu still© (April 2020)
Danny Dziuk (* 31. August 1956 in Walsum, Kreis Dinslaken, heute Ortsteil von Duisburg) ist ein deutschsprachiger Songschreiber und Musiker. Er lebt seit 1980 vorwiegend in Berlin. Neben Veröffentlichungen unter eigenem Namen existieren bislang sechs Alben unter dem Bandnamen Dziuks Küche. Dziuk verfasste zudem Songs und Chansons für andere Künstler wie Annett Louisan, Stefan Stoppok, Wiglaf Droste und Ulla Meinecke. Als Komponist schreibt Dziuk Filmmusik u. a. für den Münsteraner und Kölner Tatort. (Aus Wikipedia)
Er selbst schreibt darüber:
„Noch n Coronasong? Das ist es, was die Welt jetzt ganz sicher braucht…“ – so dröhnt es natürlich auch mir unüberhörbar durch die Birne. Trotzdem: ich hatte das Ding angefangen und konnte einfach nicht mehr aufhören. „Kann´s ja auch für mich behalten“, so meine Arbeitshypothese. Was soll´s, hier isser.
Vielleicht sollte man das Stück so hören, als wären´s ein paar Tagebuchnotizen von Anfang bis Mitte April, oder auch eine Momentaufnahme verschiedener, oft ambivalenter Stimmungen und tagespolitischer Meldungen oder Zeitungsartikel in diesem Zeitraum, in dem der Text entstand. Ob davon was übrigbleibt? We´ll see.
Den Anstoß lieferte ein Interview mit Alexander Kluge, in dem er den merkwürdigen Satz sagte: „Die Viren koexistieren in diesen Tagen mit einem ähnlich blauen Frühlingshimmel, wie er für den Frühling 1945 charakteristisch war.“ Etwa um dieselbe Zeit hörte ich Dylans 17-Minuten-Predigt „Murder Most Foul“. Und eines Morgens wachte ich auf und dachte an „Spirit of Eden“ von Talk Talk. Und mit diesen 3 Sachen im Gepäck war ich schon mal ziemlich weit…
Wie auch immer: Der Kinderpsychiater Jakob Hein schrieb neulich was über „Bewältigungsmechanismen“ abseits von Wut oder Aggression: So sähe dann halt meine Version davon aus.
Dazu merke ich als Berichterstatter bzw. Leidschaf des Artikels vorsichtig an:
Ganz so häufig passiert es auf dieser Website nicht, dass wir gleich zwei Tageslieder haben. Also Lieder des Tages. Aber man soll die Lieder nehmen, wie sie fallen. Manchmal wie sie ausfallen. Denn nicht jeder Tag birgt zugleich auch einen Song, der er es wert wäre: Einen Gedanken wert, beispielsweise. Der hier mitveröffentlichte Song hat jedoch vieles, und manches davon gleich mehrfach zu bieten. Viel vom Text stimmt mit den Wahrnehmungen des Szene-Berichterstatters (das bin ich) sehr überein, wie wir das Leben in Zeiten der Isolation via Facebook wahrnehmen: Dazu gehören die Polizeikontrollen in Neu Dehli, die ruhig gewordenen rechten, aber nicht freien Radikalen, aber gleichzeitig ist der Himmel immer wieder blau wie nie zuvor. Der Mensch hat lang schon auf ihr rumgehurt: Es tut ihr gut, wenn Mother Earth jetzt kurt.
Das zweite Lied des Tages vom 9. Mai 2020 heißt: Der strahlendblaue Himmel dieser Tage.
Ry Cooder wäre gewiss stolz. Und wir auch: Coole Mucke. Danke Danny!
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* Danny Dziuks offizielle Webpräsenz


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„Heute vor 75 Jahren begannen die Nachkriegskarrieren der Nazis.“ Michael Schroeder, via Facebook, Post – Antwort weiter unten
Der Mund ist aufgegangen. Die goldnen Jahre prangen im Nachkriegsdeutschland wunderbar. – Drum steht nicht auf und schweiget, und aus den Wiesen steiget der Mammon kalt und sonderbar. – Weiter dichten könnte Teile meiner Vorstellungskraft übersteigen. Bei Weitem.
Die gesamte Szenerie ist unheimlich. Ja, verschwörerisch. Während viele auf der Welt gerade Bill und Melinda Gates bezichtigen, sich gegen die Weltbevölkerung zu verschwören, obwohl sie eigentlich am Gegenteil arbeiten, ohne gesetzlich vorgeschriebene Zwangsimpfung, nummeriert diese Website locker vom Hocker ihre Artikel seit Errichtung dieser Website weiter und weiter und weiter. Nr. 1 ist der erste Artikel, Nr. 1933 heute bei weitem nicht der letzte. Die Jahreszahl steht hinter dem „/“ (Slash, Gitarrist von Guns´n´Roses). Ich glaube, früher hieß dies Nummernsystem hinzufügen Paginieren.
Hat nichts mit Paganini zu tun, dem Teufelssaitling und Lichtillluminaten der Geige. Und auch nicht mit Panini. Der Geist hüpft Sprünge jetzt nachzuverfolgen was ich schreib. Ganz bei der Sache bleiben: Verschwörerisch erscheint auf den ersten Klick die fortlaufende Nummer 1933 (Jahreszahl 20 – Hach! Da isses schon wieder.). Kein Zufall, keine Mädchen! Lassen wir Revue passieren: Die Golden Twenties des letzten Jahrhunderts waren gar nicht golden, „Silence is golden“ wurde später gesungen, so Großartige, wie immer behauptet wird, waren die Zwanziger nicht. Sondern verderbt. Am Ende dieser Dekade war Deutschland praktisch fast den Bach runter. Da klapperten die Mühlen an etlichen rauschenden Bächen. Babylon Deutschland, Babylon Berlin, Schrei-Einheiten skandieren auf den Straßen statt Freiheit zu leben, ist es ein Leben, sterben und Leben nehmen. Ein Gemorde. Am Ende muss es so kommen: 1933 ist nur der Anfang vom Ende, und ist „dass man nichts vergisst“ (Lyricauszug Nena, früher). Im Artikel 1933/20 der tulipanischen Mentionsrechtscharta (Das Kartenhaus der Meinungsfreiheit) gibt der Berichterstatter seiner Befriedigung Ausdruck, dass am 8. Mai 1945 alles zu Ende war. Endgültig aus, aus die Maus. Nie wieder so ein verschissenes Deutschland. Wer das heute nicht versteht, gefährdet unsere Erkenntnisse. Was Schlagzeuger rufen hier!
Gestern schrieb Michael Schroeder obige eingangs zitierten Worte auf Facebook. Ich musste kurz nachdenken und antwortete, richtiger wie folgt: „Danke für den etwas zu pauschalen Hinweis. Aber gedenken wir ruhig Fritz Bauer (* 16. Juli 1903 in Stuttgart; † 1. Juli 1968 in Frankfurt am Main) und erinnern wir auch die APO und all ihre auch tiefgehenden Wirkungen im Anschluss an ihre Gründung und die Vorkommnisse um den 2. Juni 1967 – Machen wir es uns nicht zu leicht. Bitte. Danke.“
Das Fazit von Michael Schroeder lässt hoffen: „An jeden aufrechten Kampf und Widerstand gegen die autoritäre Entwicklung erinnern wir zu Recht gern und mit Liebe.“ – Lasst uns alle so schnell wie möglich hier wegkommen: mit dem bedingungslosen Grundwegekommen.
Wir fügen Michael Schroeders Quintessenz hinzu:
Gleichfalls.
Der Berichterstatter

Weiterführend
- Quelle Nummer 1: Das Kriegsende 1945 – Empfehlenswert anzuschauen
- Quelle Nummer 2: Die Audiodatei – Download/Upload auf blackbirds.tv Einbindung
- Wissenswert: Zu Helmut Schmidts Begräbnis wurde sein Lieblingslied gegeben (blackbirds.tv)
- Wissenswert: Die Bedingungslose Kapitulation (Wikiwand)
- Befreiungsgetänzel: Die Rede des Bundespräsidenten am 8. Mai 2020