320/10: Lied des Tages: Johnny Haschkeks „BehördenBlues“, Shevetten, Groovetten, Motetten, Afrikanetten

Behörden Blues by Johnny Haschkeks

Johnny, den kennen wir hier schon. Wenn das so weiter geht, wird Johnny als Musiker in die Geschichte eingehen! Wann auch immer. Heute schenken wir euch den BehördenBlues. Dass es den gibt, braucht nicht näher erläutert zu werden. Ein weiterführender Hinweis auf einen, den ein anderer hat, ist hier angehängt. Viel Spaß beim Zuhören, und danke -Johnny- für diesen afrikanischen Blues unter Hinweis auf deutsches Märchengut: Schneewittchen, Schneewittchen, ….

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319/10: Personen & Porträts: Annette Humpe wurde 60

Annette Humpe – Zum Geburtstag (via Youtube) Sympathisch allein schon diese Grundhaltung, nicht immer nur vorn an der Rampe stehen zu wollen, Dinge zu produzieren, im Kämmerlein, und mit Künstlern gemeinsam zu entwickeln und diese dann die Musik ernten zu lassen, als Musiker, Stars und Sternchen, und Annette Humpe bleibt im Hintergrund, als nicht einmal … Weiterlesen

318/10: FotoPodcast: Die Funk-Brothers residierten dort und Mr. Gordy schrieb Musikgeschichte


Standing in the shadow of love – The Four Tops 1967 – via Youtube

Jetzt fahrn wir übern Teich, übern Teich, jetzt fahrn wir übern Teich, mit einer hölzern Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel! Mit einer hölzern Wurzel, ein Ruder war nicht dran. (Kinderlied, Auszug)

Man kann nur jedem Musikinteressierten empfehlen, den Film „The Funk-Brothers – Standing in the shadow of Motown“ zu schauen. Er ist ein Stück „Blick hinter die Kulissen“, erklärt uns, wie große Welthits zustande gebracht wurden und -wovon viele keine rechte Vorstellung haben- in was für einem Haus. Es ist ein eher schlichtes Haus, ärmlich, durchschnittlich und „gediegenes“ Mittelmaß. Und gleichwohl wurde hier Musikgeschichte geschrieben, und was für eine:

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317/10: Pressespiegel: Christiane Rösinger bringt die traurigste aller Platten raus!

Und der Tagesspiegel schreibt drüber, u.a.: Es ist mal wieder Zeit für eine neue Berlin-Hymne. Sie könnte zum Beispiel so gehen: „Wenn die Ökoeltern sich zum Brunchen treffen und die Arschlochkinder durch die Cafés kläffen, wenn der Service hinkt und es nach Babykotze stinkt, ja dann sind wir wieder in Berlin.“ Außerdem treten auf: Laptop-Poser, … Weiterlesen

315/10: News: Was ist eigentlich ein QuasiApp? Ein App, das Quasi die Essentials des Lebens parat hält?

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Quasimodo App (Screenshot)
Quasimodo App (Screenshot)

Kann man das Quasimodo auf einem Textfeld wie im iTunes-Store zutreffend beschreiben? Natürlich nicht. Das Quasimodo hat uns mitgeteilt, dass das länger angekündigte App für die Besitzer eines iPhone nunmehr im iTunes-Store in der „beta release 1.0“-Version erhältlich ist. Wie die Geschäftsleitung selbst mitteilt, ist noch nicht alles perfekt. Und genau das ist der Grund, warum sich der Berliner Liveklub „number one“ ans breite, aber kritische Publikum wendet. Testet, meckert rum, seid konstruktiv: Ladet euch das Teil herunter! Nur wenn Ihr selbst es anwendet …

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314/10: Video/Song des Tages: Silly – Alles rot!

SILLY beim Bundesvision Songcontest 2010 mit ALLES ROT from sillychannel on Vimeo. SILLY? Die machen mich ganz verrückt! Berlin hat Sachsen-Anhalt reich beschenkt, oder? Oder ist das dröger Lokalpatriotismus, Silly in Berlin „zu verhaften“? Nein, Silly, das ist verrückt,  sind Berlin! Irgendwie! SILLY? Is ja varrückt! Der weiterführende Link ist heute oben, direkt unter dem … Weiterlesen

311/10: Pressespiegel: Wir sind Helden in aktuellen Nachrichten #Styling Tipps

Die Rebellen von einst sind Eltern geworden! (ARD-Nachrichten Fazit ziehend) Und Pola Roy hat offenbar kaum noch Zeit, sich zu rasieren! Ist ja auch egal. Und doch war man einen Moment erschrocken. Judith Holofernes und die „Szenespießer“, worüber ja berichtet wurde und sie würde wohl nie in Zehlendorf (Berliner Grünbezirk am Wald und Wasser) wohnen … Weiterlesen

309/10: Pressespiegel: Plant der SPIEGEL Tiefenrecherche in Berlin-Kreuzberg über Geheimbünde?

Die fabelhaften Guttenbergs - SPIEGEL 42/2010
Die fabelhaften Guttenbergs - SPIEGEL 42/2010

Wer an der Qualität des SPIEGEL etwas auszusetzen hat, dem wird es nicht leicht gemacht. Denn die Begründung, der SPIEGEL leiste schlechte oder gar tendenziöse Arbeit, die gelingt nur bei sehr guter Recherche. Sonst umsonst jeder Versuch! Tendenziös kritisch und zugleich distanziert zu bleiben, sind im Übrigen Auswüchse von ethischem Journalismus! Eins kann man dem SPIEGEL nicht nachsagen: dass er schlecht recherchiert! In Journalistenkreisen geht die Mär, nur zwei Gruppen von Journalisten könnten gut recherchieren: Die vom SPIEGEL und die von der BILD-Zeitung. Was bei BILD „Mann drehte sich durch Fleischwolf, BILD sprach zuerst mit der Bulette“ ist, ist beim SPIEGEL Investigativismus, kurz: Muckraking. Oder sagen wir: vom gesunden Menschenverstand gesteuert!- Anspruch & Realität, deutscher Redaktionsalltag 

Machen wir uns nichts vor: Die Zeiten sind insgesamt anders geworden! In den späten 68-er Jahren war der Springer-Verlag an der Berliner Kochstr. das Hassobjekt der Antibürgerlichen. Wasserwerfer, Türenboykott, Auslieferungsversuch gescheitert, ganze Auflagen blieben liegen. Heute hat der Springer-Verlag selbst die seinerzeitigen Gründe für die teils nicht zu rechtfertigenden, überzogenen Ressentiments beseitigt.

Heute ist die Vuvuzela das Hassobjekt der Intellektuellen! Andere Kritik richtet sich -tröpfchenweise- auf den SPIEGEL und seinen publizistischen Erfolg! Kann man denn sagen, dass DER SPIEGEL die Meinung in Deutschland macht? Wäre das nicht vielleicht sogar -im Vergleich zu Großbuchstaben-Zeitungen, ein Gewinn für Deutschland? Die Meinungsmacht, die der SPIEGEL auffährt, sei gleichsam Meinungslokomotive und „state of the art“ und wer im SPIEGEL Erwähnung fände, …gehöre dazu zur „Haute Volaute“? Publizistische Geschütze der Sonderklasse sind in Nr. 53/2010 zu erwarten! Das Titelbild steht schon, hier der Entwurf.

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308/10: Lied des Tages: Any Song – Jocelyn B. Smith (from: expressionZZ)

Philosophisch gesehen stellen wir hier nicht den Jazzstandard „Night & Day“ nochmals neu vor, sondern „Rain & Sun“, was sich auch für den ungeübten Musikliebhaber leicht an der Reihenfolge der verwendeten Fotos leicht ablesen lässt.

Ist es vermessen, angesichts der Themenkonzentration um einen bestimmten Fokus herum, als Lied des Tages eins von Jocelyn B. Smith namens „Any Song“ rauszusuchen und hier zu präsentieren? Natürlich nicht, denn hierfür gilt das Gebot der redaktionellen Hoheitsgewässer und wir befinden uns hier erwiesenermaßen weit draußen auf musikalischer See. Es sind Seelenverwandte, hoch Gischt aufschäumende Gewässer! Wir sind in der Welt angekommen, in der Musik der Welt, in der Weltmusik.

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307/10: Personen & Porträts: Werner Neumann (g) aus Kölle lebt in Leipsch! Dumm gelaufen, Berliner!

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Werner Neumann - live 16.10.10 Quasimodo Berlin
Werner Neumann – live 16.10.10 Quasimodo Berlin

Werner Neumann (* 13. August 1964 in Duisburg) ist ein deutscher Jazzgitarrist und Musikpädagoge. (Aus Wikipedia) Und Gott sei Dank nicht nur das, sondern auch ein begnadeter Musiker mit weit mehr „im Besteck“ als „nur“ Jazz! Wenngleich, wer Jazz kann, die Welt beherrscht, gar keine Frage! (Tommy Tulip)

Wer nichts Besonderes vor hatte, musste sich entscheiden und die Entscheidung war nicht leicht. Am selben Abend spielt Carlos „Devadip“ Santana vor größtmöglichem Publikum. Und dann ist Jocelyn B. Smith im hiergegen sehr kleinen Liveclub Quasidmodo angekündigt. Die Entscheidung sollte im Entwurf lauten: „Devadip or Skip, The Lip„? (letzteres der Kosename für David Skip Reinhart, angekündigter Trompeter eines Abends mit Jocelyn!)

Etwas Großartiges, so empfindet jedenfalls der Berichterstatter, passiert oft in ausgesprochen „unauffällig“ scheinenden Livebands, die auf den ersten Blick nur zur Begleitung eines Hauptprotagonisten zusammengestellt sind. Gestern Abend war das der Fall und so funktionierte es: Während Jocelyn B. Smith ihre 25-jährige Bühnenpräsenz (seit 1984) im Quasimodo „quasi live“ feiert, ist die Summe aller Einzelteile (ihrer Band) neben dem Gesamten etwas, das uns schwerst beeindruckt. Eine Band aus lauter kleinen musikalischen Genies und Einzelpersönlichkeiten, wow. Einen Fehler allerdings haben ein paar dieser ausgezeichneten Musiker: Sie wohnen nicht in Berlin, sie fühlen sich anderswo zu Hause und wohl und können -beispielsweise- ihrer Familie kaum den Umzug nach Berlin verklickern, nur weil Häuptling Tulip vom Stamme der Schwarzvogel-Indianer dieses wünscht. Werner Neumann aus Köln lebt in Leipzig, sagt er, und das sei auch gut so.

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306/10: Coole Covers: Pete „Wyoming“ Bender & Joe Kucera „I don’t want to…..“

Icon Coole Covers

Pete.Wyoming.Bender_big

I don´t want to talk about it – Pete Wyoming Bender & Joe Kucera – live Yorckschlösschen 15.10.10

These both guys are living in Berlin, Germany, and they have had a life long career playing together on records, tv, radio and live. Aren´t they spiritual brothers? Or bloodbrothers? Pete yesterday: „I am not married with Joe and I better would not.“ – Their gig at the Berlin-Kreuzberger Music Pub Yorckschlösschen was well visited and if you are planning to do a townvisit, don´t forget to visit this „castle of Music“, which is well known and famous in Berlin. Additional infos you can find on the official website www.yorckschloesschen.de – have fun. The song is well known, sung by Rod Stewart in the seventies! (Filmbeschreibung bei Vimeo.com)

Rotz und Wasser heulten sie immer, die „Weiber“, wenn Rod Stewart den Song sang. Rotz

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305/10: Coole Covers: Eine neue Kategorie nimmt sich ihren Platz #Billie Jean

Chris Cornell – Billie Jean (via Youtube/facebook) In der hier und heute neu eingefügten Rubrik „Coole Covers“ will blackbirds.tv aufzeigen, dass es einer Band von Musikern sometimes gar nicht mal so schlecht ansteht, bereits bestehende Pop- und Rockliteratur der Weltgeschichte (smash-Hits, u.a.) neu aufzuarbeiten. Die Rubrik ist ein flammendes Plädoyer für die Idee, kreativ mit … Weiterlesen

304/10: Gigs, Preview: Heut auf der Agenda: Pete „Wyoming“ Bender – Yorckschlösschen! Indianisch!

Pete Wyoming Bender - Quelle: Homepage
Pete Wyoming Bender - Quelle: Homepage

Titel: Heut auf der Agenda: Pete „Wyoming“ Bender
Ort: Yorckschlösschen
Startzeit: 21:00
Date: 2010-10-15

Als mein Freund Olaf, „Der vor dem Wind wohnt„, ein Verehrer der Indianerkultur und mein Freund seit mehr als 1.530 Jahren, mir sagte, dass Pete Wyoming Bender bei ihm „umme Ecke“ in Richtung Flecken-Zechlin, Bundesland Brandenburg, Nähe Luhme-Heimland, wo genau ist wurscht, am Rande des Waldes wohnt, war ich zunächst ein Stück verzweifelt. Ich fürchtete, es sei nun aus mit weiteren berlinhaftigen Livekonzerten des einzigen, authentischen Stadtindianers von Berlin. Er wäre jetzt „Der vor dem Waldrand wohnt“! Pete Wyoming Bender

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303-10 #Preview – Jocelyn B. Smith blickt zurück auf 25 Jahre – 15.+16.10.10 @Quasimodo

Man kann Jocelyn B. Smith und ihrem bisherigen Schaffen eigentlich kaum gerecht werden, indem man sich einen Song herauspickt und nun sagt, das ist Jocelyn. Nein, wenn man sich Jocelyn nähern will, muss man sich schon ein bisschen mehr Mühe machen. Denn dann kommt am Ende eine Art Streuberichterstattung über die Musikstile dieser Welt zustande, und genau das ist das Problem: diese Frau kannst du nicht festlegen! Jocelyn ist eine ständige Reinkarnation ihrer selbst, sie erfindet sich immer wie neu!

Freitag – 15.10. & Samstag – 16.10.2010
JOCELYN B. SMITH – „Best of 25 years on stage at the Quasimodo“
Jocelyn B. Smith (voc)
Volker Schlott (fl, sax)
Skip Reinhart (tp)
Bene Aperdannier (p, key)
H.D. Lorenz (b)
Topo Gioia (perc)
Thomas Alkier (dr)
Lutz Halfter (dr)

bitte helft! Against landmines!

[audio:http://www.higherlove.de/mp3s/higherlove-long.mp3]

Audio: „Higher Love“ – composed by Jocelyn B. Smith & Volker Schlott (besucht diese Website)

***

Ein weiteres Mal leuchtet jetzt die Außenreklame (Foto eingangs oben) am Berlin-Charlottenburger Livemusikkeller Quasimodo rot glühend! Wer da draußen von der schreibenden Zunft traut sich, das heiße Eisen diesmal anzupacken? Wer wird ihr umfassend gerecht? Ist sie nicht längst heiliggesprochen? Die Rede ist von Jocelyn Bernadette Schmidt, auf amerikanisch Smith. Nein, sie ist nicht mit Patti Smith („Because The Night“) verwandt und hat auch mit „Mr. Dead & Mrs. Free„, dem Kultplattenladen in Berlin-KreuzbergSchöneberg nichts zu tun und wer was anderes dachte….

Jocelyn B. Smith ist ein musikalischer Solitär in der deutschen Landschaft, kommt aus New York, ist schon ziemlich lange Berlinerin, es heißt, sie kam wegen der Liebe nach Berlin. Ob der Liebe zur Musik, der zu Berlin an und für sich oder der zu einem „herrlichen“ Herrn, das lassen wir hier mal offen! Ist auch wurscht.

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302/10: SPAM: Diese russischen Girls sind Dancing Queens, juchei jucha in russischen Jeans!


Nina Hagen – Personal Jesus – Live in NDR-Talkshow – 16.07.2010 – via Youtube

Russischer Reggae - Text: Nina Hagen

Zugegeben, das Geschreibsel hier erfolgt in eigener Sache.  Wir bitten unsere Leserschaft, uns die kommentierenden Worte aus Rußland (oder Russland?) freundlichst zu übersetzen, damit wir die Kommentarfunktion für den Absender künftig bedenkenlos freischalten können. Dabei allerdings fällt uns wieder Nina Hagen ein und ihr seinerzeitiger Supersong Russischer Reggae!

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301/10: Gigs, Preview: Bald kommt neue CD der Shevettes & eine RRP

The Shevettes | (via Myspace) Und am 06.11.2010 ist es so weit: Dann bringen die Shevettes aus Berlin ihre neue CD heraus. Und die RRP -zu Deutsch: Record Release Party- soll im Yorckschlösschen stattfinden. Nun, eingetragen haben wir es schon mal. Bleibt abzuwarten, ob die Website blackbirds.tv die neue CD zum Rezensieren bekommt? Bis dahin hier … Weiterlesen

300/10: Register: Gestorben: Solomon Burke (21.03.1940 bis 10.10.2010) #Nachruf

Register: Gestorben - Solomon Burke 10.10.2010

Banner FotoCreditsTom Beetz, Flickr-Account (Thanks, Tom!)

Titel seiner letzten LP (2010): Nothing’s impossible!

1954 macht die Großmutter von Solomon Burke einen folgenschweren Schritt, der noch lange über den Tag hinaus Bedeutung haben sollte. Sie schenkte dem seinerzeit 14-jährigen die erste Gitarre. Fortan verstrickte sich der Junge immer tiefer in die Musik. Überhaupt ist die Stadt Philadelphia für zwei Dinge bekannt: Erstens sind eine große Reihe weltberühmt gewordener Ausnahmemusiker von dort her. Zweitens ist es ein Eldorado durchweg „schwarzer Musik“. Zu erinnern ist daher nur vorsichtig an Leute wie Barry White, die Three Degrees, oder sagen wir sicherheitshalber an eine ganze Musikrichtung: den Philly-Sound. Wir reden also nicht über das amerikanische Epos eines Bruce Springsteens, der die Streets of Philadelphia besang.

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298/10: Legenden: Google spielt heute verrückt, eine Chance? Wegen John Lennon!

Nein, keine Chance, um es gleich vorweg zu nehmen: Wenn google verrückt spielt, dann will google das und dann darfst du nicht widersprechen. Der Anlass dafür ist, dass heutzutage Wirtschaftsmilliardäre Fans eines eher links oder besser schwärmerisch orientierten, unverbesserlichen Weltverbesserers sein können. John Winston Lennon wäre heute siebzig geworden. Hätte nicht dieser Vollpfosten Chapmann den Fänger im Roggen gelesen und geheime Befehle empfangen, er müsse John Lennon hinrichten. Nun teilt sich die Weltgeschichte der populären Rockmusik in Vierzig-Vierzig-Dreißig-Hammelsprünge ein: 1940 (Geburt) – 1980 (Tot) – 2010 (vorsätzlicher Googledoodle). Alle Dekaden wieder kommt ein Christuskind!

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297/10: Personen & Porträts: Roger Radatz arbeitet zeitlebens an seiner eigenen Evolution, mit Erfolg!

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Bye And Bye – A New Orleans Gospel Night – Franzoesischer Dom Berlin, Dezember 2009 – Roger & The Evolution with Lillian Boutté and Denise Gordon (via Youtube)

Karl Johannes Schindler
Karl Johannes Schindler

„Natürlich war früher immer alles besser. Ein Gesetz. Die Tomaten schmeckten auf jeden Fall besser.“ (Roger Radatz aka Bootsie Nightingale, Jazzschlagzeuger & Sänger, im Gespräch mit Karl Johannes Schindler)

Es war einmal, in Berliner Musikszene-Zusammenhang! und machen wir uns nichts vor, so beginnt eigentlich fast jedes Berliner Märchen, ein Jazzmusiker namens Roger Radatz, der sich selbst gern Bootsie nennt, aber das ist eine andere Geschichte. Ein gewohnt routinierter Interviewer namens Karl Johannes Schindler nahm Herrn Radatz gesprächsweise in die Zange und das Ergebnis bilden wir hier ab. Denn es ist ein Gerücht, das in der Berliner Musikszene aufhört zu leben, wer die 30 überschritten habe. Besonders viel, lebenslange Erfahrung, davon kann Roger Radatz u.a. ein Lied singen, und sogar rhythmisch dazu zucken mit, sagen wir: Extremitäten! Über verschiedene Trommeln verteilt. Ein Interview mit einem Berliner Szene-Urgestein!

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296/10: Gigs, Preview: Seit 16.09.10 jeden Donnerstag um 19 Uhr – Franz de Byl gibt uns den Blues!

Flyer von Franz de Byl, Blues Academy Und jetzt mal ganz ehrlich, Leute. Ich hasse Police Academy. Was eine Blues Academy betrifft, nun ja, das ist eine ganz andere Sache! Kommen wir gleich zur Sache, denn die Sache selbst findet heute Abend statt. Schaut Euch den Flyer an. Da kaum noch Zeit zu lesen bleibt, … Weiterlesen

295/10: Gigs, Preview: Das ist die Band mit unaussprechlichem Namen, die im B-Flat Berlin Jazz spielt!

Hier machen wir es ganz kurz: Dieses Konzert sollten wir doch ankündigen, nicht wahr? Wer nach dieser Band hier sucht, findet sie, wir hatten sie schon mehrmals hier angekündigt, also tritt ein gewisser Gewohnheitseffekt ein. Und wenn Ihr auf dem Konzert seid, ruhig den Herrn mal ansprechen und ihn sagen lassen, wie man diesen Namen … Weiterlesen

294/10: Gigs, Preview: Von Torsten Zwingenberger nichts zu hören, er ist weg, unterwegs – da unten!

Wird Zeit, er spielt mal wieder in Berlin. Bis dahin gibt es zwar news, er sei nicht untätig, sondern vielmehr „hüben und drüben“ unterwegs, auf Tour und so weiter. Ein aktuelles Update besagt, er spielt bald in Unterhaching (bei München, 089.10.), aber dahin ist’s für uns Preußen zu weit. Er liebte die Musik in Österreich, für die war er der Größte gleich (frei nach Ingo Insterburg). Gleich vier Konzerte beschäftigen Torsten in Austria „hinter den Bergen“. „The Magic of Blues & Boogie Woogie“ nennt sich die Serie von Konzerten mit seinem Bruder, dem Pianisten Axel Zwingenberger, Lila Ammons (voc) und Chris Jagger (voc/g.), letzterer nicht verwandt mit Mick.

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293/10: Gigs, Preview: Keith Tynes feiert Geburtstag, und das mit „großem Besteck“ – Hallelujah!

Wer Keith Tynes ist? Na, ganz einfach, den hatten wir hier schon mal und der Mann kann z.B. sehr gut singen. Finden wir jedenfalls. Du auch? Im Übrigen, Leute: Es gehört sich einfach spätestens seit Knigge Regeln fürs menschliche Zusammensein erfunden hat, pünktlich zum 56. Geburtstag zu gratulieren. „Only You“ schmettern für Keith Tynes! Keith … Weiterlesen

292/10: Band-Soziologe: Wohin nur mit dem vielen Pfandgut? Drogen, Alkohol und Kontemplation

Banner Der BandSoziologe

Die Website blackbirds.tv verfügt über großartige und weitreichende Kenntnis auf dem Gebiet des Drogenkonsums. Koka-Kekse, Bier, Wein, Sekt und alle anderen denkbaren Arten von Drogen sind hier eigentlich ständig das Thema der Berichterstattung. Es empfiehlt sich daher ein nüchterner Blick auf diese Website. (Die Ethikkommission von blackbirds.tv, Gebrauchsempfehlungen)

Der Bandsoziologe sieht den hohen Alkoholkonsum in Berlins Proberäumen inzwischen kritisch. Erstens fördert das nicht das gute Ergebnis der gemeinsamen Probestunden. Zweitens sieht die Welt nüchtern betrachtet eventuell sogar etwas farbiger aus, oder? Und drittens macht die Beschaffungs- und Wegschaffungskriminalität besondere Sorgen. Seht selbst.

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290/10: FotoPodcast: Im Nippes in Lichterfelde findet freitags gern Session statt..

…aber da kann es schon mal lauter werden! Paar heiße Typen sind oooch da, übrigens, ächz, ne Raucherstampe, keuch! Um überhaupt noch Luft zu bekommen, raucht der gerade im Anfangsstadium befindliche Nichtraucher drei Fluppen mit. Alle Vorsätze dahin. Morgen ist auch noch ein Tag! – Posted using MobyPicture.com

288/10: HowTo: Compose & Record famous song ideas? Eine Begriffsklärung des Wortes „Komposition“

HowTo Compose & Record Very Famous Song Ideas!

Schubi dubi duahhh, wapp bapp schua …. talk about Pop Music, talk about Pop Music (#berühmte Lyrics)

Große Ideen werfen lange Schatten voraus! So könnte es auch sein, wenn ich mich an die Arbeit mache, um eines jener berühmten Musikstücke zu verfassen, die in Bälde rund um den Globus eiern, um fortan als Berühmtheiten der Pop- und Rockgeschichte in die Annalen einzugehen, also in jene Stücke, die uns künftig mal am A…. lecken. Immer hat uns dieser schwedische Möbelkonzern vorgeschwärmt: „Entdecke die Möglichkeiten“, oder waren es die Japaner (Toyota). Egal.

Ein Stück Musik zu komponieren, das ist zunächst einmal Handarbeit. Ehrliche Handarbeit. Es kommen Instrumente zum Tragen, deren Wohlklang Sentenzen bildet, die man gelegentlich mal gern aufs Neue hören mag. Eingehende Melodien, schlüpfrige Refrains, Coden, Arpeggien, Glissandos, was auch immer.

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287/10: Lied des Tages: Ich habe ihm gesagt, er müsse seinen Künstlernamen ändern, aber er ….

Karl Johannes Schindler sagt: „Pflegt eure Depressionen! Heute Vormittag hat eine Bekannte auf Grund akuter Niedergeschlagenheit a) nicht an einer Fahrgemeinschaft und b) somit nicht an einem heftigen Verkehrsunfall teilgenommen.“ „Depressionen sind schon ne feine Sache, ich zb schreibe meine besten Songs wenns mir mal wieder so richtig scheisse geht ….“, sagt Johnny Haschkeks!

Ich sagte zu ihm: „Johnny, denk auch an die vielen Kinder da draußen. Wenn du Weltkarriere machen willst, musst du dir über deinen Künstlernamen Gedanken machen!“ Er bügelte mich irgendwie kaltschnäuzig ab. „Da musst du schon meine Mutter fragen,“ entgegnete er. Die Rede ist von Johnny Haschkeks, dem Berliner Sänger, Songschreiber und Keksliebhaber.

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285/10: Legenden: John Mayall´s neues Box-Set „So many roads: an Anthology“ erscheint #Linktipp

Und niemand in Berlin kann dazu besser etwas sagen, als H.P. Daniels im Tagesspiegel. Er sagt u.a. und so haben wir auch schon hie und da gedacht, oder etwa nicht? Im Juni, als der alte englische Blues-Mann John Mayall im Berliner C-Club auftrat, erschrak man ein bisschen beim Anblick seiner Konzertbesucher: So alt sind wir … Weiterlesen

284/10: Zitat des Tages: Irmin Schmidt (früher Can) sagte zum Zusammenspiel mit Musikern, die was können…

Ich bin gerne auf der Bühne, aber auch gerne im Studio und sitze auch gerne am Schreibtisch und schreibe für Orchester – wie vor zwei Jahren die Ballettmusik „La Fermosa“. Es gibt keine eindeutigen Vorlieben. Mit einem so fantastischen Trompeter wie Markus Stockhausen im Studio zu arbeiten, ist wunderbar. Mit so tollen Musikern zusammen zu … Weiterlesen

283/10: Linktipp: Wer es noch nicht gemerkt hat: Krautrock ist hier ein Thema und Michael Rother auch!

H.P. Daniels war früher, in den 80-ern der Mastermind einer Berliner Band namens Escalatorz. Das ist leider Geschichte, das war ne coole Band! Heute tritt er nur noch gelegentlich auf. Allerdings beschäftigt er sich viel mit Musik, und zwar auch für den Berliner Tagesspiegel. Wie z.B. am 22.09.10! Ein Interview seinerseits mit Michael Rother, der … Weiterlesen

282/10: Rememberance (Erinnerung): Mahalia Jackson [* 1911 – + 1972] – Gospelsängerin

Mahalia Jackson & Nat King Cole – Steal Away (1957) (via Youtube) Virtueller Gedenkstein für Mahalia Jackson, vollkommen ohne jeden Anlass. Nächstes Jahr wäre sie hundert geworden! Wäre, wurde sie aber nicht! Hat nicht sollen sein! Mehr Informationen zu Mahalia Jackson (wikipedia)

281/10: Legenden: Moden + Strömungen speisen sich nicht aus dem Erscheinungsdatum, sondern aus meiner Bereitschaft, die Realität Revue passieren zu lassen.

Das ist der Unterschied: Mitte der Vierziger des vergangenen Jahrhunderts hatten die Menschen die Stalinorgel gesehen! Mitte der Siebziger wurde sie durch bunte Lichtorgeln und Stroboskope (Psycholights) ersetzt. Dazu konnte, wer mochte, tanzen. Dies war die Banalisierung des Bedeutungslosen der Siebziger Jahre. Dabei war das Herbeischaffen und der Einsatz von Stalinorgeln alles andere als bedeutungslos: die Sowjetunion hatte den „Vaterländischen Befreiungskrieg“ losgeschlagen. Mit gutem Erfolg: das mörderische Biest namens Hitler wurde vernichtend geschlagen! Die Seventies waren möglich geworden! (gewagte These) 

Ich weiß nicht, wie es Euch geht? Mir geht es so und darüber denke ich gerade nach.

Zuerst habe ich die Musik „wider Willen“ aufgedrückt bekommen. Da lief was im Schwarz-Weiß-Fernsehen, namens Hitparade mit Dieter Thomas Heck. Schon bald switchten wir auf Farbe um. Nun sah ich Rex Gildo, Jürgen Marcus, Cindy & Bert, Bernd Clüver, Udo Jürgens und viele andere mehr, darunter auch Katja Ebstein oder Mary Roos. Zuerst war ich ein Fan von Chris Roberts, der sang die bedeutungsschwangeren Worte „Ich bin verliebt in die Liebe, sie ist oley hey für mich….“. Das sprach mich gleich an.

Irgendwann machte es ratsch und ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wann das war? Meiner Erinnerung nach war ich bei einem Freund zu Besuch, dessen Eltern ihm schon eine ganz beträchtliche,  moderne und wohl teure, weiße Schleiflack-Stereoanlage gekauft hatten. Mein Freund, genauso alt wie ich, legte eine Platte auf den Plattenteller. In seinem Zimmer hatte der Vater bereits auch eine Lichtorgel installiert, bestehend aus drei bunten Scheinwerfern, die ein Grundlicht zur Verfügung stellten und sobald die Musik begann, zuckten die Lichter im Takt der Musik.

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280/10: Trendbarometer: Quasimodo gibt in Kürze ein iPhone-App frei, dann gibt’s Termine aufs iPhone

Der Unterschied zwischen früher und heute? Na, ganz einfach. Anfang der 80-er spielten alle quasi Midi. Heute sind wir wieder ein Stück weiter, vielleicht auch ein Stück zurück in die Vergangenheit. Jetzt wird wieder „quasi Modo gespielt, also live, handgemacht, quasimodal“! Verstescht? Wenn nicht, is egal, kannste kieken gehen: ins Quasimodo Berlin! Die gute alte … Weiterlesen

279/10: Audio-Paparazzi: Sendung So, 19.09.10 von RadioTIC über Skip Reinhart als#AudioPodcast

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You taught me how to ride a bike you taught me to throw a ball
You taught me how to fly a kite but daddy that can’t be all
You said you left nothin’ out well I got news for you
You told me nothin’ about how to handle a woman,

“What we got here is failure to communicate”

Shut up son!!!
You ain’t listenin to me
I think I know what’s hinderin‘ your ability to see
just ask any gal, it twinkles like stars in their eyes
son….love her….just love her

 (How to handle A Woman?, Song von CD „Old enough to know better!“)

Wir hatten gerade noch rechtzeitig darüber berichtet, wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachträglich noch einmal hören. Schön: Die gesamte Sendung wurde so weit eingekürzt, als nun nur noch das Feature über David Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ als „Nacktskizze“ verbleibt, verzeiht die unzutreffende Grobbeschriftung.

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278/10: AudioPodcast: Am Sonntag, 19.09. um 20 Uhr sendet Radio TIC Berliner Szeneinfos! #Hörtipp

Jetzt: 19.09.2010 um 20 Uhr, das ist gleich!! In Zusammenarbeit zwischen blackbirds.tv und Radio TIC entstand ein Porträt des Berliner Trompeters und Musikers David Skip Reinhart. Wer heute um 20 Uhr nichts besseres zu tun hat, kann den Radiostream anstellen und Informationen über Skip Reinhart und seine CD „Old enough to know better“ bekommen, sowie … Weiterlesen

277/10: CD Preview: Album „Band On The Run“ (1973) Paul McCartney kommt ein weiteres Mal raus


Bluebird – Paul McCartney & Wings (Album: Band On The Run), 1973 – via Youtube

Einer der besten Songs von Paul McCartney ist Blackbird vom White-Album der Beatles! So heißt auch diese Website hier. Ein weiterer der besten Songs von Paul McCartney heißt Bluebird vom Album „Band On The Run“. Er steht dem Blackbird, wenn auch auf ganz andere Weise, in nichts nach. Paul McCartney hatte es immer mit Vögeln!

Wat? Du hast noch nüscht von dieser Platte gehört? OK, Paul McCartney, das sagt dir was, oder? Beatles. 1973 hatte Paul McCartney ein weiteres Problem, nachdem ihm 1970 im April die Beatles auseinander gedriftet sind und noch heute wird darüber sinniert, wer von beiden es war: John Lennon oder Paul McCartney. Das ist Geschichte, damit muss sich niemand mehr befassen. Wer nun zu den Anhängern von Lennon gehört, anerkennt das Schaffenswerk des „bestaussehenden Beatles“ McCartney nicht. Doch das ist wurscht. Faktenlage ist, dass McCartney auch der erfolgreichste Solo-Beatle war. Nobody could reached him the water, würden Mitglieder der Spezialistengruppe:Pideon-English bei facebook dies übersetzen.

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276/10: Themen, Preview: Eins wurde hier immer vergessen: Gospel ist cool!

Ja, Freunde der leichten Muse. Ganz vergessen! Dann war da noch der Gospel. Und viel mehr hier auf die Schnelle und aus der Hüfte geschossen nicht! Es ist also eine Ankündigung, nicht mehr, nicht weniger: Gospel sollte hier auch eine Rolle spielen. Ist Musik, oder? Zur Einstimmung schon mal dieser Banner! Ma kieken, was sich … Weiterlesen

274/10: FotoPodcast: Uli Maier, Cityslide, fotografierte BONAPARTE, eine trashige Zirkuspunkkapelle

The more you watch computers, computers watching you!

Die Band Bonaparte macht durch ein schräges Outfit, trashige, bisweilen etwas edv-unterstützte Musik und eine wahnsinnige Bühnenshow von sich reden. Diese Momente hat Uli Maier fotografisch festgehalten. Wir zeigen ein paar seiner Arbeiten über diese Band. Wahnsinn, oder?

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273/10: Personen & Porträts: Sabine Zlotos bietet jetzt auch Musikcoaching an #neue Angebote

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Sabine Zlotos / Sabine Zlotos Quartett
Sabine Zlotos / Sabine Zlotos Quartett

Bandsoziologie handelt von der Soziologie gruppendynamischer Prozesse. Bandcoaching handelt von der Beseitigung gruppendynamischer Hindernisse auf dem Weg zum Erfolg der Gruppe (Band). Ist Musikcoaching dann ggf. eine Verschmelzung von beidem?

Bandsoziologie ist unser Steckenpferd. Seit kurzem wird hier regelmäßig aus den Proberäumen dieser Stadt berichtet. Auch wo und warum es hakt. Was einem so Schwierigkeiten macht. Eigentlich ist Horst (* Name geändert) ein ganz netter, bescheidener Mensch. Er ist allerdings von menschlichen Zweifeln geplagt. Als Bassist spielt er super. Er würde aber niemals sagen: „Dufte, gut gemacht“. Weder zu seinen Bandkollegen, noch sich selbst gegenüber. Eigenlob stinkt und wozu etwas Positives sagen, wenn man es auch kritisch sagen, hyperkritisch. Horst kann immer nur mosern.

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272/10: Personen & Porträts: Mica Wanner aus Berlin singt uns den Jazz, und das gerne…am 17.09.10

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Mica Wanner (Quelle: Homepage)
Mica Wanner (Quelle: Homepage)

Moondance, im Original von Van Morrison, ist einer der ganz großen Evergreens ever! Zitat: „2001 wurde Moondance vom Fernsehsender VH1 auf Platz 32 einer Liste der größten Alben aller Zeiten gewählt. Es belegte zudem Platz 65 auf der Die 500 besten Alben aller Zeiten der Zeitschrift Rolling Stone im Jahre 2003. Im März 2007 war Moondance als Platz 72 auf der NARM Rock and Roll Hall of Fame Liste der „Definitive 200“ aufgeführt. (Quelle: teils Wikipedia)

Mica Wanner (Jahrgang 1972) wohnt, lebt und arbeitet singt in Berlin. Sie hat sich dem Jazzgesang verschrieben und den verfolgt sie seit Jahren „mit Verve“. Nachdrücklich, ernsthaft, mit viel Tiefe und Ernst. Es sind kleine, übersichtliche Duos, mal auch ein Trio oder sogar „ganz großes Besteck“, Bigband, die Königsdisziplin. Ansonsten ist aber das Bemerkenswerte an ihrem Vortrag die Intimität und Vertrautheit ihres Gesangs. Sie doppelt die Staffage des Bühnenauftritts nicht auf, um aufzutrumpfen oder divenhaft daher zu kommen, ihr Metier ist die Bescheidenheit und die Achtung des Originals, der Respekt vor der Größe des dargebotenen Werks.

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271/10: Video des Tages: Steve Binetti „Driving Alone“ #Musiktipp #Driving Alone #Butterfly Blues

Steve Binetti – Driving Alone (via Youtube) Yes, I wish, I was one. Yes, I wish, I was a butterfly…. (Butterfly Blues) Als ich diesen Song -Driving Alone- das erste Mal hörte, weil er sich irgendwo in meine Websitebesuche untermischte, war es nur ein kurzer Schnipsel davon, eine Art Promotion-Dingsbums von ungefähr 1 Minute Länge. … Weiterlesen