370/10: Video des Tages: „Nummer zu groß!“ – Rupert’s Kitchen Orchestra live @Quasimodo

Quasimodo - Liveticker

Elegant am Wegesrand, Oh man, ich bin gebannt, du hast mich in der Hand. Wie ein Pawlowscher Hund, dem der Speichel rinnt, Wenn er Dich sieht, ein kleines Kind, das am Rockzipfel zieht. Liebe macht blind und sie macht auch taub. Alle Leute sprechen Warnungen aus, die ich nicht glaub’ Mein Freund sagt: „Laß lieber die Finger von ihr!“ Doch meine Sinne, meine Seele, sie gehören nur Dir. (Auszug aus „Nummer zu groß! – Rupert´s Kitchen Orchestra)

Ist es diese Frau, die ich ansehe und begehre? Rein oberflächentechnisch.  Vom Äußeren her? Oder der Mann, dessen Timbre ich so mag, weil es mich an Angenehmes erinnert? Die Liebe zum Leben? Die Einteilung der Welt in „gut“ und „schlecht“, in „hässlich“ und „hübsch“, „abstoßend“ und „geil“. Zu Macht, Geld und Erfolg? Sex, Drogen und Rock´n Roll? Erfolg: Ja, um jeden Preis? Alles Quatsch. Dein Herz fährt vor Aufregung Bimmelbahn, Lampenfieber löst vieles aus, kleine Leute haben welches und die ganz Großen, die Rock- und Popstars der Welt, haben ebenfalls welches.

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369/10: MSP: Der Stand der Dinge in Sachen Tacheles e.V., Rammstein und „die Neue Deutsche Härte“

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Stichwort: Tacheles, Tacheles reden

Die Sache mit dem Kunsthaus Tacheles e.V. ist gegenwärtig in der Diskussion wie folgt.

Die kreative Mitte Berlins muss erhalten bleiben, das Tacheles ist mit seinem hohen Besucheraufkommen auch wirtschaftlich ein Eckpfeiler des Bezirks. Für die “Stadt der Kunst” – Berlin, sind die selbstverwalteten 30 Ateliers und Galerie- bzw. Theaterräume unverzichtbarer Ort der Produktion und Präsentation von zeitgenössischer Kunst.
Wir fordern: Das kleine Grundstück des Kunsthauses (nur ca. 1250m² von über 23 000m² Gesamtfläche) mittels Erbpacht in eine öffentliche Stiftung überführen – Tacheles sichern. (Unsere Stadt jetzt – Tacheles Reset, Forderung auf der Homepage hier)

Es sind harte Zeiten angebrochen, der Winterdienst versagt und wer weiß, bald ist das Tacheles komplett eingeschneit? Höchste Zeit für funktionierenden Winterdienst und auch für „Streuberichterstattung“, meinen die Betreiber des Hauses an der Oranienburger Str. und setzen mehrere Forderungen Richtung „Regierungsgewalt“ (Aha! Gewalt!) ab.

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#368.10 – #Linktipp – Keith Richards veröffentlicht Memoiren, Würstchen & Kartoffelbrei, Sekt, Sex & kaum Selters

Das Beste kommt auf Seite 692. Es ist Keith Richards Rezept für Würstchen und Kartoffelbrei. Da schreibt das Herz der Rolling Stones, der coolste Hund der Rockgeschichte, der zäheste Riff-Schrubber vor dem Herrn seine Autobiografie – und was finden wir darin? Eine mehrseitige Abhandlung über Haushaltstipps. sagt übrigens die TAZ auszugsweise hier. Darauf nur hinzuweisen … Weiterlesen

367/10: Rudolph „Rudy“ Stevenson zu Ehren findet am kommenden Montag, 20.12. folgendes statt!

Das Bild bitte klauen und weiter versenden, damit viele, viele Menschen kommen und ein Begräbnis für Rudy Stevenson ermöglichen, wie er es verdient hat! Nicht verdient hätte….. Aufforderung zum Handtaschenraub: Windows-PC-Benutzer nehmen die rechte Maustaste (Speichern Unter) und klauen bitte dieses Bild jetzt, verteilen es per Email an alle Weiteren, die das interessieren könnte. Und … Weiterlesen

366/10: FotoPodcast: Sie waren Ikonen ihrer Zeit, Jimi Hendrix und Uschi Obermaier und beide waren Poster!

Ikonen ihrer Zeit: Jimi Hendrix und Uschi Obermaier

Beklagte sich das Poster:

Treat Me Like A Prisoner
Treat Me Like A Fool
Treat Me Like A Looser
Use Me As A Tool
Waste Me Till I’m Hungry
Lose Me In The Cold
Treat Me Like A Criminal
Just A Shadow On The Wall

(Shadow On The Wall, Roger Chapmann & Mike Oldfield)

Nur mal so: So ungefähr muss man sich viele Wohnzimmerwände von Endsechziger-Jahre-Menschen vorstellen, bevor sie dann erwachsen werden mussten und sich nichts mehr trauten. Die Arbeitsbedingungen von Postern hatten es nicht leicht in dieser Zeit! Gesehen auf muenchenblogger. Schönes Foto: dokumentiert gut „eine Zeit“, die mal war. War!

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365/10: Nachruf: Rudy Stevenson ist tot! Er starb am 12.12.10! Für sein Begräbnis wird gesammelt!


Go Limp – Nina Simon – Live in Holland 1965 Nina Simone (piano, vocal) Rudy Stevenson (guitar) Lisle Atkinson (bass) Bobby Hamilton (drums)

A good old friend of the Yorckschlösschen died a few hours ago in the hospital. We are going to have a benefit for him, here on 20th of Decemeber evening, to have some money for his funural. Thank you very much for coming! I know, that he is in a very good band now, to play his wonderful music. (Olaf Dähmlow, Betreiber Yorckschlösschen, auf facebook)

In Berlin gelebt und am 12.12.2010 verstorben: Musiker Rudolph „Rudy“ Stevenson ist tot. Das ist aus dem Yorckschlösschen in Kreuzberg zu hören.

Aus Anlass seines Ablebens findet am 20.12.2010 abends im Yorckschlösschen eine Sammlung statt. Es geht darum, Geld zu sammeln, um das Begräbnis von Rudy Stevenson zu bezahlen.

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364/10: Video: Die Fortsetzung der Wissenschaft über richtige Geburtstagssongs!

Fifty Five – live am 10.12.10 im Quasimodo Berlin (via Youtube) Wie FiftyFive einen Geburtstagssong für Cecilia und Gesine, zwei FiftyFive-Fans präsentieren! Geburtstagssongs zu präsentieren, die es in sich haben und nicht im allgemeinen „mainstream versinken“, war schon immer ein Berichtsschwerpunkt dieser Website. Wir können das nun wegen Gesine und Cecilia, zwei Fans der Berliner … Weiterlesen

362/10: Video: Eine Art Grand Finale von 15 Minuten Länge #Fifty Five @Quasimodo

Fifty Five – Grande Finale live am 10.12.10 (via Youtube) Lasst Bilder und Töne, bewegte Bilder sprechen! Rettet die Solierkultur auf der Livebühne. Ja, wer kann sich denn heutzutage als Zuschauer noch auf längere Solos konzentrieren? Zum Workshop diesbezüglich trafen sich die Fans der Berliner Band Fifty Five gestern Abend vor der Bühne und konzentrierten sich … Weiterlesen

360/10: AudioPodcast: Die Session im Proberaum erinnert nicht gerade an John Lennon, war aber gut!

Ich will frei sein, high sein! #Zeitgenössische Basisforderung französischer Freaks, oder waren es Engländer? Deutsche? Amerikaner? Russen? Egal. Die Frage führt nicht weiter. Wer heute Abend gute Livemucke sehen will, soll sich FiftyFive ansehen, anstatt zeitgenössisches Protestantentantentum an den Tag zu legen, hier. Leute, freies Spiel der Kräfte! Die Session am 08.12.2010 der Band The … Weiterlesen

359/10: Gigs, Preview: Etwas für Berliner Verhältnisse ganz besonderes ist FiftyFive #Live, heute Abend!

Gute, heiße Konzerte, das erkennt unsere Redaktion schon an den hohen Zugriffszahlen auf unsere Previews! Wenn die ggü. dem sonstigen Durchschnitt anschwillen, wie zu viel Badezusätze in heißes Badewannen-Badewasser, wissen wir: Da wird´s was geben! Was auch für den heutigen Abend im Quasimodo gilt! Ein Rockkonzert der Berliner Extra-Ausnahmeklasse!  So ist das mit guten Eintrittskarten. … Weiterlesen

358/10: Linktipp: Aus Anlass des heutigen Todestags-Jubiläums von John Lennon! #Ausgehtipp

„Nowhere Man“ war das erste Lied, das mein Sohn in seinem Leben gehört hat. Als ich ihn kurz nach seiner Geburt im Arm hielt und durch den Kreißsaal trug, während seine Mama noch ärztlich versorgt wurde, habe ich es ihm vorgesungen und ihn angeschaut dabei. (H.P. Daniels, Tagesspiegel, Online vom 08.12.10) Aus zwei Gründen müssen … Weiterlesen

357/10: Legenden: Dieter Bohlen der Warteschleife, Melodien für Telefonhörer, SPLIFF & Co.


Telefonterror – Spliff – via Youtube

Es ist egal, was du machst,
oder dir vorgenommen hast,
hak’s ab,
denn es ist schon zu spät.
Ein kleiner Wicht will das nicht
was du auch tust, er unterbricht,
er steht versessen in der Ecke rum und blääät:
Ruf doch mal nicht an!!!

Laß den Telefon-Terror
ruf mich bitte nicht mehr an,
es gibt gar nichts auf der Welt,
was jetzt so wichtig sein kann.
Wenn ich dich brauch‘, greif ich auch mal
zum Telefon und wähl‘ deine Nummer,
doch dann gehst du nicht ran.
Dein Automat ist am Draht
und informiert mich knüppelhart,
dass du jetzt Ruhe brauchst und gibt mir einen Rat:
Ruf dochmal nicht an!!!

Laß den Telefon-Terror… (Spliff, 85555)

Um mit einer altbekannten Berliner Band der späten Siebziger und frühen Achtziger zuvorderst zu beginnen und dem Sendeauftrag dieser Website unbedingt gerecht zu werden. Es war die vormalige Lok Kreuzberg, die dann (leider nur) übergangsweise die vielversprechendste Rosskastanie der deutschen Nation, Nina Hagen, begleitete, um dann schließlich ein komplettes Morphing zu durchleben. Diese Band hieß: „SPLIFF“ und gehörte ganz ohne jeden Zweifel zu den weltbewegendsten Bands im gesamtdeutschen Sprachraum. Tja, sabber, geifern, zeter, zipp zipp: Die Jahre sind vorbei.

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356/10: Gigs, Preview: Morgen, Kinder, wird´s was geben! Im Privatclub in Kreuzberg #John Lennon

Das sagen wir euch: ein Bild sagt sowieso mehr als 1.000 Worte, in diesem Fall ein Screenshot aus facebook, janz einfach, janz schnell! Kieke mal, klickste druff? Und, ach so: Frankieren brauchste nicht! Ist schon frankiert, die Veranstaltung. Sonderbriefmarke: Kiekste oben, wa? Gelinkt: Der Privatclub in Berlin-Kreuzberg Gekiekt: John Lennon wurde vor 30 Jahren erschossen Geärgert: … Weiterlesen

355/10: Legenden: Das ROCK CITY Berlin war der Szene-Almanach der 80ties und wurde nun gesichtet!

Alter! Erzähl keinen Scheiß! ROCK CITY, das ist Geschichte, gestern, vorgestern, längst abgelaufen, steht da wie abgestandene Milch! Heute gibt es Internet! Klar wären wir früher ohne solche Bücher vollkommen aufgeschmissen gewesen. Ganze Bands haben sich mit diesen Büchern gegründet, neu zusammengesetzt! Musiker fanden sich wieder! Eine transparente Szene entstand erstmals….

Wir schneiden und schwurbeln noch ein bisschen am alten Schinken „Historie“ von Berlin herum und in diesem Zusammenhang an Praxis, Rat und Tat der Berliner Musikszene. Das Internet gibt es noch nicht, erinnert Ihr euch: Das Faxgerät wurde erst ca. 1988 gang und gäbe, das war schon irgendwie preelektronisches Knowhow, wie man Nachrichten praktisch fast zeitgleich versenden konnte. Wer aber den Überblick behalten wollte, der musste sich Bücher zulegen, Zeitschriften wie TIP und Zitty, die ausgesprochen große Teile mit Nachschlage-Appendixen (Anhängen) ständig verwalteten und aktualisierten.

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354/10: Legenden: Am 08. Dezember 1980 wurde John Lennon von einem Verrückten erschossen!

30. Todestag von John Lennon! – Fernsehtipp! Vor ziemlich genau dreißig Jahren ist John Lennon in New York von einem Verrückten erschossen worden. Anlass an John Lennon zu denken! Aus diesem Anlass zeigt das Fernsehprogramm EinsExtra um 20:15 Uhr „John Lennon – Ein Tag im Leben“ google spielt verrückt: Liegt es an John Lennon? Band … Weiterlesen

353/10: Live Review: Die Band Unsupported Personality feierte sowas wie einen fulminanten Erstgig!

„So, da ist es schon…leider mit ausgesprochen besch…eidenem Ton, aber nun gut, Ihr habt wohl meinen Handy-Mikro gerockt! :o)“ (facebook-O-Ton von Wilfried Buergermeister, dem Kameramann von Unsupported Personality) – Wie dem auch sei: Die Band Unsupported Personality trat im Weinberg-Gymnasium Teltow auf und es war gut, wie es war und alle Schüler jauchzten und frohlockten, denn es war wie Weihnachten auf dem Weihnachtsbasar 2010!

Der Kritiker muss sagen, er hat sich das Video jetzt gerade erst angesehen und gleich am Anfang lief es einem kalt den Rücken herunter. Lena MLs „Satellite“ gleich als erstes und wow, gut gespielt. Tolle Sängerin auch, Livia Burmeister. Und so geht es weiter. Die Band hat was, findet zumindest der Video-Rezensent nach dem Genuss von ca. 12:20 Minuten. Gut, es waren nicht die optimalen Paparazzi-Bedingungen: der Video-Berichterstatter hätte für den ersten Gig dieser Band ruhig mal „für nen Fuffi“ ne richtige HD-Kamera (günstige Wochenend-Tarife gibt´s am Ende) locker machen können.

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352/10: Bauer sucht Sau: Ich hab zwar keine, aber es war geil, sie raus zulassen! Die komplette Sau!

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Diesen Artikel widmen wir dem großartigen Perkussionisten Roland Peil, der „es kann“! Ein Foto von der Bühnensause, neulich mit den Fanta4 ist weiter unten eingefügt.

Vor dem Abhören des hier eingefügten Audioschnitzels, das wir Sessionmitschnitt nennen sollten, wird eindringlich gewarnt. Besonders die Eltern jüngerer Kinder (gemeint ist: die Kinder sind jünger als man selbst) sollten den Kleinen nicht zu viel zumuten. In einer Zeit im Leben, in der das Stilistische noch nicht fest verformt verfestigt ist, also klar umrissen, ist es von besonderer Bedeutung, eindeutige Hass- und Negativbilder aufrecht zu halten! Erhalte dein Feindbild, was Rock, Funk, Jazz, Reggae und diesen ganzen bullshit angeht.

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351/10: Concerts, Review & Preview: FiftyFive spielten als Vorgruppe von Kool & The Gang den Burner

 

Wat? Beidet? Dis gips ja gar nicht….oder?

FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10
FiftyFive - Live @Kulturbrauerei - 20.05.10

Seltener Augenblick im Leben: Wir schauen zurück (review) und vorwärts (preview) und alles in einem, cool, wa? Rückwärts: 27.11.10 (Tempodrom) – Vorwärts: 10.12.10 um 22 Uhr (Quasimodo) – bitte sehr notieren! Freunde?

Wir hatten auf dieser Website bereits ausführlichst über die Band „FiftyFive“ aus Berlin berichtet, im Übrigen auch einzelne der Mitmusiker unter „Personen & Porträts“ näher vorgestellt. Neulich ist die Band ein weiteres Mal aufgetreten und das in größerem Rahmen. Die 80ties-Band „Kool & The Gang“ gastierte im Tempodrom und FiftyFive gab den Opener. Davon gibt es auch ein „Paparazzi-Video“ (bisher) und wir…

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350/10: Gigs, Preview: Die neue CD ist da und Rupert’s Kitchen Orchestra feiert das! Mit uns!

Rupert´s Kitchen Orchestra -CD-Release
Rupert´s Kitchen Orchestra -CD-Release

Am 11.12.2010 feiert Rupert’s Kitchen Orchestra (RKO) das Erscheinen einer neuen CD mit seinen Fans und allen denjenigen, denen Wikileaks dieser Tage ähnlich mitgespielt hat, die in Amt und Würden sind! Es dürfte also eventuell voll werden, wenn RKO den neuen Silberling der Öffentlichkeit vorstellt! Die Kanzlerin hat bereits von ihrer Richtlinienkompetenz Gebrauch gemacht und personale Entscheidungen gefällt.

Coole Groovemucke? Rupert’s Kitchen, das ist „Berlins beste Funkbank der Welt“, veröffentlicht einen weiteren Tonträger, einen Silberling! Damit niemand zu kurz kommt, kann wer reif für die Insel ist, noch kurz vor Weihnachten mehrere CDs davon kaufen, eine für sich selbst, und Mutti, Vati, Oma und Opa? Alle  hören Funk! Tarahhhhhhhh!!!!!

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349/10: AudioPodcast: Die Session vom 24.11. fiel in Teilen hörenswert aus, fanden wir #Audiotipp

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Hört euch das Sessionstück an, das auf Seite 2 folgt und spielt euer eigenes Soloinstrument dazu! Benutzt das Audiofile als eure persönliche Sessiongrundlage! Wenn ihr das Stück habt, spielt es auf eine Aufnahme und schickt uns das Ergebnis zu! Wow, das wird ein Spaß! Sagten wir euch schon, dass jeden Mittwoch im Quasimodo das Live Jam stattfindet? Dort spielen Supermusiker in einer grobgeplanten Session! Tolle Infos dazu gibt es auf einer extra Website. Diese ist am Ende des Artikels extra für euch verlinkt.

8:24 Minuten Session im Sinne von „ein Stück ausdenken“, anhand einer vorgegebenen Line. Die Gitarre pegelt sich am Anfang erst noch ein, auch lautstärkemäßig. Aber ansonsten ist das irgendwie auch schon so eine Art Basis, auf der man etwas fortentwickeln kann. Könnte. So gehen die Minuten dahin! Steady spielen, nicht verspielt, sondern das eigene Ego etwas zurückstellen und zur Sache. Nicht zu viele Fillins, Besonderheiten, Ecken, Kanten.

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348/10: Personen & Porträts: Chris F. ist auf dem richtigen Weg der Genesis! Nicht der Katharsis!

ChrisF in HQ – Click here for more blooper videos Und weil Chris F. momentan Probleme mit einem von zwei Armen hat, die ihn beim Keyboarden relativ stark stören, erlauben wir uns als wesentliche Erkenntnis folgendes festzuhalten: Cubase besteht aus einer ganz feinen Oberflächenstruktur nicht einfach mit Links! Chris F. im extrem vertraulichen Dialog Und … Weiterlesen

347/10: Gigs, Preview: Oh Yoy Yoy Yoy? Wahnsinn! Wat gips? Musik auf die Ohren in Neukölln

„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“ Quelle: unbekannt/gesagt in facebook-Pinnwand

Früher war alles ganz anders: da gab es noch richtige Feindbilder! „Lummerland ist abgebrannt“, schimpften wir im Kanon unserer Gefühle. Die Welt ist spirituell verkommen! Das werden am Samstag, den 04.12. um 21 Uhr all diejenigen merken, die sich vorgenommen haben zu tun, was sie schon Jahre tun wollten. Zum Kudamm zu fahren, um den Weihnachtsmarkt anzuschauen, stinkende Stände, eklige Fett- und Süßschleimgerüche und überhaupt: Igittigittigitt!

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346/10: Linktipp: Warner will offenbar EMI übernehmen, Verhandlungen im vollen Gange, meldet…

Wesentlich erscheint uns:

Laut Meldungen der internationalen Finanzpresse soll Warner Music einmal mehr Anstalten treffen, den Konkurrenten EMI zu übernehmen. Ein Angebot über 750 Millionen Dollar für EMIs Recorded Music Division soll demnächst erfolgen.  (Meldung von codex flores vom 23.11.2010)

Alles wesentliche lässt sich der Meldung selbst entnehmen. Eine weitere Konzentration bei den derzeitigen Global Playern zeichnet sich ab. Und der Einfluss der Heuschrecken, Banken und Gewissenlosen, mit Kultur hat das wenig zu tun. Es geht darum, die Anteile zu ernähren, sie zu vermehren und „die Points“ (of percent) auskömmlich zu gestalten. 

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345/10: Band-Soziologe: Vom Wollen, Erfolg, Misserfolg usw…., wie professionell werden wir als Band?

unbearbeitet - under construction

Banner Der BandSoziologe

Wie aber soll eine Band live spielen, unangenehmerweise für Geld?, wenn die Soziologie der Band es nicht zulässt? Wenn sich bereits bei der Androhung, erfolgreich auftreten zu sollen, Diskussionen um Spaß, Freude und Intensität eines starken gemeinsamen Auftritts entbrennen? Dem weitverbreiteten Irrtum zu entgegnen: Es kann Spaß machen, gegen Entgelt aufzutreten! Es muss nicht! Aber es kommt vor, gleich aus welchem Grunde gemeinsame Auftritte nicht erfolgreich zu verhindern waren!

Der Band-Soziologe ist jetzt schon mehrmals hier erschienen, immer mit unterschiedlichen Themen zum Bandinnenleben und dessen soziologischen Aspekten. Er spürt jetzt, es gibt auch noch so ein weiteres Thema: es ist die drohende Professionalisierung der Band und die Auswirkungen von mehr Professionalität auf die einzelnen Gruppenmitglieder.

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344/10: Linktipp: Ick kann jar nich soville fressen, wie ich kotzen möchte! Zur Schließung des Knaack!

So sinngemäß übrigens Louis Armstrong, dessen Überlegungen zur Musikstilistik ein Credo darstellen können…., können, nicht müssen, womit wir wieder bei der persönlichen Freiheit aller Gedanken sind! – Und: Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. (Karl Kraus) – In diesem Fall die Beamten!

Was nützen aber Linktipps, wenn sie nicht zu positiven, interessanten und guten Nachrichten führen? Richtig, interessant ist die Meldung auf jeden Fall. Der TIP schreibt u.a. folgendes:

Es ist eine echte Schande für Berlin! Nach über 58 Jahren Klubgeschichte in der Greifswalder Straße muss der Knaack Klub nun doch aufgeben. Die Lärmschutz-Auflagen nach einem Lautstärkestreit mit zugezogenen Nachbarn machen ein Weiterbestehen am bisherigen Standort für die Betreiber nicht mehr möglich. Da ein neuer Standort bisher nicht gefunden wurde, schließt der Traditionsclub zum 31.12.2010 seine Pforten.

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343/10: Linktipp: Ausführliches Videointerview mit Uwe Hassbecker, Gitarrist von Silly

Uwe Hassbecker im Interview
Uwe Hassbecker im Interview

Banner FotoCreditsScreenshot Video Uwe Hassbecker-Interview (Link ist unten angefügt)

Zu klären bleibt noch: Wann können wir Uwe Hassbecker mal interviewen? Das Vorhaben liegt noch „ad acta“!

Freddie King, Santana und Jeff Beck haben es ihm angetan, als der Hallenser Uwe Hassbecker Gitarre lernte. Auf der interessanten Plattform bonodo.de erschien ein Interview in guter Video- und Tonqualität. Was hatten Musima und Uwe Hassbecker gemeinsam und wonach haben die Leute getanzt? Antworten gibt Uwe Hassbecker im vierteiligen Interview auf bonedo.de. Seid nicht böse, auch wenn wir euch linken! Die Farbe Rot spielt dabei eine Rolle!

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342/10: Audio-Paparazzi: In der Operation Proberaum fiel man vom Glauben ab und jazzte herum! My Baby Just Cares For Me! ♥ ♫♪♫

  The famous, xtraordinary Blackbirds.tv – My baby just cares for me Eine Aufnahme aus dem Jahre 2008 der damaligen Beta Release der Famous Blackbirds.tv – mit Slick Rick, the Chick an dem Mikrofon – fon – fon mit dem Ton Ton Ton. Diese Aufnahme entstand im Proberaum.  

341/10: FotoPodcast: Ein typisches Schlagzeuger-T-Shirt bahnt sich seinen Weg durch die Kellergänge!

Tommy Tulip - Glagolitische Schrift
Tommy Tulip - Glagolitische Schrift

Die Welt macht dich rasend, du hast keine Geduld.
An deinen Fehlern sind die anderen schuld
Du weißt nicht was du willst, du hebst die Faust und brüllst.

Farin Urlaub Racingteam, Nichtimgriff 

Die Krkisen (sprich: Kirkisen, Insel Krk, Kroatien, sprich: Kirk, wie Commander Kirk, Raumschrift Enterprise, nur rollender!) haben diese Schriftart „Glagolitisch“ verwendet, inzwischen ist die Schrift ein bisserl aus der Mode. Alltagstauglich ist sie auch nicht, denn Tommy Tulip müsste man Tommi Tulip schreiben, das „Y“ existiert nicht. Wir berichteten. 

Vollkommen uninteressant ist, diesen Font (nicht zu verwechseln mit Fond aus Suppenbasis) kann man sich besorgen. Runterladen, installieren und schwupps das neue Bandlogo, den Band- oder die Mitgliedernamen „glagolitisieren“. Oder „glagolisieren“? An all diesen Ideen bin ich schuld! Ich habe ja jetzt damit angefangen. Der wirkliche Urheber aber, das könnte man so beschreiben:  Du musst das richtige nur urheben, dann klingt´s nach einem Urbeben.

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340/10: Gigs, Reviews: Rolf Neetzel (g) + Ulrike Hofmann (voc) geben Klavier die Seele wieder, mit Kupferdraht!

„Kupferdraht ist ein wunderbares Material, man kann viel mit ihm machen. Es ist vor allen ein Verbindungselement.“ (sagt Ulrike Hofmann)

Darf man zwischen zwei Abschnitten desselben Satzes klatschen? Was aber sind Sätze in einer Installation namens Klang? Eventuell ein Satz mit X? Rolf Neetzel (Gitarrist, Berlin-Schöneberg) und Ulrike Hofmann (Theaterverlegerin, Berlin-Ebenda) haben Fahnen ausgerollt, die man nicht sieht. Klangfahnen sind´s.

In Berlin-Schöneberg leben und arbeiten seit je viele Künstler, Maler, Literaten und Musiker. Die Bildende Kunst hat mit der UDK (Universität der Künste) einen festen Standort in der Grunewaldstraße. 25 Galerien und Ateliers im weiteren Umkreis der Akazienstraße öffnen ganztägig ihre Pforten für die Liebhaber moderner Kunst. Jede Galerie und jedes Atelier bietet ein eigenes Programm. (Quelle: schoeneberger-norden.de)

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339/10: Gigs, Preview: Manche Vorhaben sind richtig, so die Nicht-Berichterstattung über Disco Inferno Berlin

Die „Reise nach Jerusalem“, das ist ein Spiel, bei dem die Teilnehmer zur Musik um die Stühle kreisen. Ein Stuhl fehlt. Hört die Musik auf, setzen sich alle. Wer stehen bleiben muss, hat verloren. Heute Abend bleiben alle stehen. Niemand wird bestraft, alle werden tanzen! Dass die große, alte Tante der Seventies-Bewegung (nein, nicht Vivienne … Weiterlesen

338/10: Gigs, Preview: Soulounge löst sich auf, sagt zum Abschied „Servus“ – Herr! Lass Tickets regnen!

Was ist an Soulmusik denn das schöne? Doch nicht der Beat, die Östrogene….tataahhhhh! (geringfügig abgeänderte, berühmte Büttenrede von Otto Waalkes)

Es ist wieder Zeit, das Glimmern an der Frontbeleuchtung des Quasimodo wahrzunehmen. Ein Projekt namens Soulounge gibt sich die Ehre und löst sich unmittelbar im Anschluss daran auf. 2001 gegründet, 2010 begraben! Für immer und dich! Eine Lounge voll Soul, ein ganzer Arsch voller Musik, do da riddim, do da beat, oder watt? Watt? Volt? Alles bullshit. Wenn Soullounge auftreten, geht’s um großes Kino. Eine Palette großartiger Musik wird zum Abspulen gebracht, livehaftig.

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337/10: Historie: Mir kann keiner sagen, dass das nichts taugt musikalisch, oder?

Prince – via youtube Nein, mir kann niemand sagen, dass das nicht sozusagen -fast, ein bisschen- unerreicht ist! Dieser Mann wusste zu musizieren. Und das Beste: er weiß es noch immer! Er ist ein musikalischer Gott, auch wenn das Video schon ein paar Jahre alt ist. Wer was anderes sagt, gut, Schnauze! 😉 Der Name … Weiterlesen

336/10: Band-Soziologe: Für Sessions gilt: Guter Common Sense, Spirit & geklärte Verhältnisse #Audiotipp

Banner Der BandSoziologe

Ich rede für mich selbst, ich rede für mich selbst, ich rede für mich selbst, ich bin mein Radio, mein eigenes, universelles Radio! (etwas abgewandelte Lyricschnitte aus dem Song „Mein Radio“ von Nina Hagen – Jesus, das stimmt!)

Man könnte meinen, ich hätte die Band The famous, xtraordinary Blackbirds.tv zu Zwecken wie „Feldforschung“ gegründet. Doch das ist nicht richtig. Es geht in erster Linie um Musik! Der erste Anschein trügt: „What you see is what you get“  gilt für PC- und Apple-Vernarrte und das „Hier und Jetzt“. Für alle anderen gilt: Was du jetzt siehst, ist die Beschreibung der Jetztzeit. Es war nicht immer so, wie es jetzt ist, und wie es mal war, das ist der Grund für die heutige Situation, wie es jetzt ist! Eine Band als Karnickel für die soziologische Beobachtung? Bis hierhin mitgekommen? Na dann.

In der Band finden all diejenigen Prozesse statt, die in jeder Band stattfinden. Ein wesentlicher Aspekt der guten Bandarbeit miteinander ist die Kommunikation. Nur wenn die Kommunikation gut ist, kann sie fließen. Eine Binsenweisheit, eigentlich.

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335/10: Gigs: Nach der Haute folgt jetzt die „Flaute Volaute“? Harte Zeiten! Was dann, was dann…?


TRIO – Herz ist Trumpf (1983) – via Youtube

Was dann? Was dann? – Reduktion auf eine gewisse Ratlosigkeit! #große Koch- und Kulturrezepte

Harte Zeiten….vermutet zumindest „The Incredible“ Hagen Liebing im TIP-Magazin. Im Kern wie folgt und das geht nun uns an:

Seit mit CDs vermeintlich nichts mehr zu verdie­nen ist und ein verbissenes Gerangel um den Konzertmarkt eingesetzt hat, fühlt sich das Publikum zunehmend übersättigt und der Künst­ler ausgezehrt von den in immer kürzeren Abständen stattfindenden Tourneen. – Hagen Liebing, TIP-Magazin

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332/10: Video: Christoph Schlingensief († 2010) interviewte mal den berühmtesten Ruhrpöttler der Welt!

Echoes: Christof Schlingensief "Kreisende Gedanken"


Teil 1/3: Helge Schneider, interviewt von Christoph Schlingensief (via Youtube)

Mein Idealzuschauer ist jung und weiblich, die ersten Reihen! Für mich und Buddy Casino ist das schön, ….unser Schlagzeuger kann nichts sehen, der ist ja schon älter, der sieht gar nicht in die erste Reihe! Die gucken dann so nett und lächeln. Für uns ist das schön, weil wir das so im Straßenverkehr gar nicht haben.

Dass sich Christoph Schlingensief  († 2010) und Helge Schneider schon seit Anfang der 80iger Jahre kannten, miteinander befreundet gewesen sind und sogar Filmprojekte gemeinsam am Wickel hatten, ist vielleicht gar nicht so bekannt, trifft aber zu. Helge Schneider im Interview, geführt, gesteuert und fragentechnisch entwickelt von Christoph Schlingensief.

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331/10: Gigs, Reviews: Der „Groove-Guardian“ schaute traurig zu und am Morgen danach „Land unter“

The Shevettes-Kostbarkeit "Seize You" mit Autogrammen
The Shevettes-Kostbarkeit "Seize You" mit Autogrammen

 Banner FotoCreditsmit Dank der Redaktion dafür an Joachim Maier, Web Developer, Web Junkie, Fotograf und nach eigenem Bekunden „in the middle of A crisis called life“ – sodann „herzlich willkommen im Club“ und nach Waiblingen

„Herz, wie schreibt man das?“, fragt Joachim Maier. „So wie man’s bricht“, sagt eine ungenannte Schöne! Aber wen meint sie? Und was meinte er? Die Shevettes?

Eine der letzten Male noch räkelte er sein inzwischen müdes Haupt. Denn schon bald soll er lüstern dem Kommerz anheim gestellt werden.

Der Guardian of the Groove war 06.11.2010 noch einmal mittenmang den Gästen. Unter den Gästen jede Menge Neutronen, ungeladene Gäste, Menschen, die von weit her einströmten in die palastartigen Hallen des Grooves, um dem holden Quartett die Aufwartung zu machen, dass zu Konzertbeginn rechtzeitig geladen hatte. The Shevettes stellten ihr neues CD-Silberchen vor, es heißt „Seize You“ und wenn man nun den Berichten von Zeitzeugen glauben kann, war einiges los. Diese Werbung, dieser ganz, ganz große Bohei, der trug wohl Früchtchen („frutti“), vorausgesetzt man darf seine Zuschauer so nennen, ohne despektierlich wie beispielsweise Hugo Egon Balder zu wirken.

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330/10: Video: Das Crossoverprojekt Anna Loos zieht durch die Lande…als vierfaches Doppelpack #Silly

Was haben eigentlich Hans-Dietrich Genscher und Uwe Hassbecker gemeinsam? Zwei Dinge: Beide haben ihre Kindheit in Halle/Saale (Sachsen-Anhalt) verbracht. Beide rauchen aktuell nicht! Uwe Hassbecker schon immer!

Uwe Hassbecker und Anna Loos waren am 05.11.2010 in der RBB-Talksendung „riverboat“ und ein Videoschnipsel dessen ist über den „sillychannel“ per vimeo hier eingebunden. Was gibt es dazu denn zu sagen?

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329/10: Video: Audio-Paparazzi: Van Thies (Berlin, Wedding) spielt uns einen!

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So schnell kann es gehen. Die Jungs von VAN THIES, Berlin-Wedding, proben gerade noch, während hier schon der erste Welthit der Band Einzug ins Internet nimmt. „Noch nicht,“ sagte Sänger Fritz kurz schüchtern, als der investigative Gesamtmusikreporter von blackbirds.tv das Froschauge kühl grinsend auf ihn richtete.

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327/10: Gigs, Preview: The Shevettes feiern heute CD Release Party – zurzeit!

Die Sache wird jetzt ganz oben verhandelt, direkt auf der Ebene Oben. Heute Abend stellen The Shevettes im Berlin-Kreuzberger Yorckschlösschen ihren neuen Silberling „Seize You“ vor und -Berliner?- machen wir uns nichts vor, das gibt was auf die Ohren! Zurzeit allerdings, überlegen einige noch, ob sie heute Abend „da hin“ gehen? Für praktisch Unentschlossene wurde noch ein erläuterndes Video eingeflogen. Das Lied des Tages heute: „Zurzeit“.

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326/10: Gesagt ist gesagt: Ich weiß, was du letzte Online-Ausgabe gesagt hast, H.P.! #The Charcoal Sunset

H.P. Daniels schreibt im Tagesspiegel, Ausgabe vom 05.11.2010, bei anderer Gelegenheit: „Oh je, das kann ja noch dauern“, sagt jemand, „wenn da erst noch ne Vorgruppe kommt!“ Aber nein: „Die Vorgruppe war schon!“ sagt ein anderer. Und sie war gar nicht schlecht. „The Charcoal Sunset“ sind eine junge Berliner Band mit Energie, rohem Ausdruck und … Weiterlesen

325/10: Personen & Porträts: LÜÜL macht eine Lesung, das nennt man „einen Arsch voll Geschichte“!

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Autobiographie "LÜÜL - ein Musikerleben...."
Autobiographie "LÜÜL - ein Musikerleben...."

Bitte notiert bei Interesse: 

Eine lebende Legende gibt sich die Ehre. Lüül alias Lutz Ulbrich erlebte alles aus erster Hand. 60er Jahre bis heute. Beat – Krautrock – Ex Velvet Underground Sängerin Nico – Neue Deutsche Welle – 17 Hippies. In seiner Lesung gibt er nun Auszüge aus seiner Autobiografie „Lüül – ein Musikerleben…“ zum Besten und unternimmt eine Zeitreise in die Gefilde deutscher Popmusik. Selbstironisch, humorvoll, offen und absolut unterhaltsam präsentiert der Berliner Musiker Anekdoten und Zeitdokumente aus seiner turbulenten Musikerkarriere. Eintritt € 7 – Veranstaltungsort: am Freitag, den 05.11.2010 um 20 Uhr Restaurant Theodor Tucher, Website – Deeplink (Achtung: Deeplinks funktionieren oft nach Ablauf der Veranstaltung nicht mehr)

Es ist die Zeit der literarischen Nachlese zu früher. Denn früher war früher und früher ist jetzt vorbei. „Ne, also Lüül ist mir lieber“, bei Radio Lora im Folkfenster, so leitet sich das Feature ein, dass wir hier der Einfachheit halber tonal-audiophil quietsch vergnügt eingebunden haben. Agitation Free hieß die erste Band von Lutz „Lüül“ Ulbrich. Chris Francke spaltet sich später ab und geht zu Tangerine Dream, dann lernt er Nico kennen, die Sängerin von Velvet Underground. Ash Ra Tempel, Manuel Göttsching, gemeinsamer Gitarrenunterricht, dann die Neue Deutsche Welle, das Rocktheater Reinecke Fuchs (unvergessen: Bruno Ferrari) und dann 1995 die Gründung der „17 Hippies“.

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324/10: Proberaum: Johnny Haschkeks sucht einen Proberaum in Berlin-Xberg

Wir haben hier schon des Öfteren über das musikalische Wirken von Johnny Haschkeks berichtet. Aktuell sucht er einen Proberaum in Kreuzberg. Musiker aller Stadtteile: Ihr musiziert doch auch hier und da in Kreuzberg, oder? Wer einen anzubieten hat, kann uns kontaktieren. Wir leiten das weiter, ohne Obligo unsererseits und ohne Bürgschaft für Dritte, aber in … Weiterlesen