471/11: Lied des Tages: Ralph VALENTEANO bittet das Wetter um „political correctness“

[iframe_youtube video=“yvU034bD7PY“] Ralph VALENTEANO – Chocolat (via Youtube) Bürger Berlin´s, lasst euch sagen: Die Uhr hat gerade verrückt geschlagen. #Umstellung auf Sommerzeit – Hinzufügen ist, aus anderem Mund, ein frommer Wunsch: „So, ich möchte hiermit die Sonne bitten ihren Dienst wieder aufzunehmen..das ist wichtig 😉 – Frühling!“ #Ralph VALENTEANO via facebook Schief liegt er damit … Weiterlesen

470/11: Video: Jesse James war ein berühmter Revolverheld, aber am Times Square singt sie sich einen!

Logo (Quelle: Website: www.plattenreiter.de)
Logo (Quelle: Website: www.plattenreiter.de)

Bei den Popstars von heute ist es längst Usus angesichts mangelnder musikalischer Ideen durch extravagante Klamotten Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Pop und Mode haben schon laaaange vor Lady Gaga, Rihanna und Nicki Minaj Stars wie David Bowie oder Grace Jones zelebriert. (meint klatsch-tratsch.de hier) – Und kommt damit kaum über den Namen der eigenen Website hinaus. Offenbar beeindruckt aber vom Auftritt einer Dame namens Jesse J., die auf dem angetratschten Bericht gut wegkommt. Was übrigens für ihre Musik insgesamt nicht gilt: „mangelnde musikalische Finesse“ kann man der Dame genau so wenig absprechen wie Einfallsreichtum.

Der berühmte Revolverheld Jesse James bekommt dieser Tage ganz hübsch Konkurrenz. Eine englische Sängerin ähnlichen Namens -abgekürzt durch das Akronym „J“- macht von sich reden. Und beweist, dass es eine Frage der Kreativität ist, gut ansehbare Musikvideos zu erstellen. Etatflaute, knappe Kassen, die Plattenmultis tun nichts mehr raus. Doch gleichzeitig entwickelt die Musikgeräteindustrie ein ums andere Teil, einige davon darf man getrost „Eierlegende Wollmichsau“ nennen.

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468/11: FotoPodcast: Auf dem Flur steht Porno-Else, sie ist von Pappe!

Porno-Else ist der Kosename für einen Pappaufsteller von Vivian Schmitt! Wir sind Männer, sagten sie sich. Stepan Dragan, der Bassist, hatte seine Mutter gefragt: Die arbeitet als Handelsvertreterin für Pornobedarfsartikel, wie Porno-DVDs, Wichshilfen und dergleichen. Nein, es ist eine Art fliegender Pornohändlerring. Dem Verkehr die hinreichende Beobachtung gewährleisten, helfen den lustgeilen Porno-Einzelhandelsfilialen auch „Einkaufssupporter“ wie … Weiterlesen

467/11: FotoPodcast: Jägermeister hat eine kultige Werbung gemacht, früher. Aktuell gibt es sie noch!

Wenn auch die Band namens Hookline Pirats nicht mehr existiert: Das Ideenfragment einer erfolgreichen Selbstdarstellung hängt noch. In einem Proberaumkeller in Berlin-Brandenburg, im Kellergewölbe. Und erinnert nun daran, dass Jägermeister mal eine coole Werbung machte. Und dass es diese Band gegeben hat. Wirklich, ganz ehrlich. Doch die Acoustic Cowboys, die Hardrocksongs „unplugged“ einarbeitete, zerfloss zu … Weiterlesen

466/11: Kleinanzeigen: Erkenne, was für ein Typ Musiker du bist!

Was für ein Typ Musiker bist du eigentlich? Ein Mitspieler? Dann lass dich bezahlen. Du machst einen Job. Wenn du das Geld wert bist, musst du dich bezahlen lassen. Dann spielst du ohne inneres Zutun in einer Sache mit, die dir gegeben wird. Wenn nicht, sieht die Sache allerdings anders aus. Wenn du dich als … Weiterlesen

465/11: Interview: Wolfgang Niedecken sagt, Rock´n Roll hätte ihn gerettet #Linktipp #Tagesspiegel

Wolfgang Niedecken ist eine Art Grand Seigneur der kölschen Mundart und immer noch aktiv. Es mag sein, dass das gar nicht stimmt, was Jethro Tull einst besangen, sie meinten, „too old to rock´n roll“ zu sein, aber leider auch „too young to die“. Gut, vertiefen wir das nicht weiter. Das Therapeuticum maximum holt Wolfgang Niedecken aus dem Rock´n Roll, wird im Interview deutlich, dass Nadine Lange vom Tagesspiegel führt.

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464/11: Positionen: Im Schrifttum dieser Website ist ein Fehler aufgetreten. #Bugs #Echo 2011

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Die Fehlermeldung, die ich erhielt, war eine gewöhnliche, die von der Benutzung des Microft Internet Explorers gern einmal vermeldet wird. Denn heute kam der Echo Musikpreis 2011 über uns, am Abend wird er in Berlin verliehen. Und Verleihen, das kommt von zurück geben, von ausleihen und was dann? Mich trieb die Frage an, warum in meiner Eingangspost die Einladung dazu ausgeblieben sei? War ich am Ende ein unbedeutendes Würstchen, ignoriert von musikalischen Vegetariern, die meine Beobachtungen der Berliner Musikszene einfach nur widerwärtig fänden?

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463/11: Linktipp: Auf qype ist der „Musikerbedarfshandel“ von Olaf Maske im Westend gut beschrieben!

We can work it out! #Credo der Beatles #lohnenswertes Credo von Bandmusikern

Die Frage, wo man wirklich Musikerbedarf einkauft, ist (leider) in Berlin recht schnell geklärt. Es gibt die Großen! Und das war´s? Mitnichten. Es gibt die etwas Kleineren und zu denen gehört seit mehr als 1.500 Jahren (geringfügige Übertreibung) das Ladengeschäft von Olaf Maske, die Fa. Livesound am Bahnhof Westend.

„Steckers verkoof ich“, das sei eine häufig gehörte Redewendung, berichtet das Empfehlungsportal qype über Olaf Maske, in diesem Fall sogar recht ausführlich. Die gesamte Bewertung bei qype enthält viele nützliche Informationen über ein „Urgestein im Klausener Kiez“, den Berliner Musiker, Unternehmer und „immerhilf“ Olaf Maske. Empfehlung: Hingehen, kieken und koofen! Kannste machen.

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462/11: Zitat des Tages: Die liebenswürdigen Künste werden auch dich entdecken! Zeit wird´s!

Ihr Können bildlich (bis zu 53 Fotos) in Bild und Ton (bis zu 3 Videos) und schriftlich zu präsentieren! Da wir gezielt Manager, Produzenten etc.., eben Personen die für Sie und Ihre Karriere förderlich sein könnten ansprechen und auf uns und vor allem Sie aufmerksam machen, steigt Ihre Chance bei uns entdeckt zu werden, emens! … Weiterlesen

#461.11 #Kleinanzeigen – Auf den Stücken ist ein Copyright, also lass sie bitte niemanden hören!

Die weltgrößten Plattenfirmen zittern vor ein paar jungen Deutschen. Die hacken sich in die Rechner berühmter Musiker und deren Manager, stellen unveröffentlichte Lieder von Lady Gaga oder Shakira ins Netz. Zwei wurden erwischt, die anderen machen weiter. (Star Wars, Musikindustrie, Jürgen Dahlkamp, Der Spiegel, 24.01.11, Link unten)

Sie sucht einen Schlagzeuger, ich bin einer. Na klar, das kann ick!

Das ist mein Moment, ich melde mich.

Selbstverständlich will ich etwas vorhören. Damit wir uns nicht vergeblich treffen, also umsonst, will ich wissen, auf welcher Stufe eigener musikalischer Fertigkeiten ich sie abholen kann. Von welchem Bahnhof? Oder ist der Zug ein Schnellzug, der längst an mir vorbeigeprescht….? Ihre Antwort kommt rasch.

 

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460/11: Gigs, Preview: Die Band Fifty Five tritt heute um 22 Uhr im Quasimodo auf #Ausgehtipps

Fifty Five live im Quasimodo – filmed by tommy tulip (via Youtube) Die Platte „Made in Japan“ von Deep Purple gehört zweifelsohne zu den Weltrockklassikern ever. Die Woman From Tokyo ist jedem noch erinnerlich. Heute steht Japan eher unter einem besorgniserregenden internationalen Aufmerksamkeitsschirm. Möge gute Musik die bösen Geister von der Insel Japan verjagen und … Weiterlesen

459/11: Video: An der Popakademie Mannheim bildete sich eine Band namens „Marie & the Red Cat“

Marie and the red cat – Popakademie Mannheim – via Youtube (Ursprung: ARD) Die rote Katze: Wir haben das auch mal ausdiskutiert. Man kann dazu kuscheln oder schnurren, oder die Krallen ausfahren und mal nen richtig guten Satz machen …. (Sängerin Lisa Marie Neumann, Marie & The Red Cat) Und lassen wir die bewegten Bilder … Weiterlesen

458/11: Linktipp: Hans Zimmer ist der „Klangteppichhändler“, sagt der SPIEGEL

Buggles – Video killed the radio star (via Youtube) Sie war die große Marlene und hatte noch einen Koffer in Berlin. Er ist der bekannte Filmkomponist Hans Zimmer und lebt in Amerika. Wir haben leider kein(en) Zimmer in Berlin! Wir haben Wowi, Obi Baumarkt und Partys, Renate Künast und die Berliner Finanzämter in voller Veranlagungswut. Tja, … Weiterlesen

457/11: Lied des Tages: Onkel Ille singt was von Tenessee! Nicht allein!

Und ist Judith Holofernes auch noch so „brilliant“ und scharf denkend, jagt BILD-Zeitung und Jung von Matt zum Teufel. Onkel Ille und „Sascha, the Pascha“ machen einen auf Countryboys, auf Cowboy und „ich glaub, das wird ein Hit.“ Tennessee besingen sie gemeinsam. Hier ist der Song! Viel Spaß und weiterhin schönes Wochenende. Und heute Abend … Weiterlesen

456/11: Gigs, Preview: Rob Longstaff, Record Release Party „Boogaloo“, Quasimodo 17.03.11

Rob Longstaff – EPK Boogaloo (via youtube) Sympathisch, oder? Bisher trampte er durch drei Kontinente, besuchte indische und afrikanische Waisenhäuser und Krankenhäuser, wagte sich gar in die Antarktis, und reiste per Fahrrad, Zug und Schiff von Berlin nach Australien. Rob hofft, die Vorteile des langsamen Reisens auch anderen schmackhaft machen zu können. Er ist Teil … Weiterlesen

455/11: Gigs, Preview: Disco Inferno Berlin am 25. + 26.02.11 im Quasimodo, das ist quasi „hot“!

Das ist Hot Sauce, nicht Duck Sauce, nicht Barbra Streisand, aber „do da hustle“. Jedenfalls wenn man Van McCoy mag, und wie die Fliegen werden heute und morgen Abend die Fans wieder ins Quasimodo fliegen, summ summ summ! Einziger Fehler im gesamten Programm: Fly, Robin Fly von Silver Convention fehlt definitiv.   Titel: Disco Inferno Berlin … Weiterlesen

453/11: Gigs, Review: Kürzeste Konzertkritik der Welt könnte so lauten…. #Gary Wiggins

Ende mit der Gerüchteküche: Es ist nicht richtig, dass es „Jörgschlösschen“ heißt, sondern es heißt „Yorckschlösschen“ und auch nicht „Feldschlösschen“, wobei nicht verbrieft ist, ob das dort zu trinken ist.  Yorck hat übrigens nichts mit gleichnamigen Pudding oder kleingewachsenen Hunden zu tun. Und richtig ist auch, dass zu Guttenberg die Speisekarte dort nicht als „Plagiatur des Kreises“ bezeichnet hat. Richtig ist aber erwiesenermaßen, dass dort bereits Adlige zumindest round about gewohnt, gelebt und gestorben sind. Nachweise sind unter den weiterführenden Links verhaftet worden.

Es ist so wichtig, dass die Berliner Liveszene erhalten bleibt und auch noch kräftig ausgebaut wird. Der allgemeinen Verflachung zuwider und dem Spielstättensterben entgegen (wir berichteten -Tacheles hier und Knaack Club hier bspw.) setzen die letzten Sauropoden der Livemusik trotzig ihren eigenen Blues dem Zeitgeist entgegen. Und sind die Supermärkte noch so groß, die Petersilienbündel inzwischen cellophanverschweißt, sind die Rasenhalma-Plätze Berlins wegen Dauerfrust geschlossen: Der Blues steht dem entgegen. Es ist der Blues eines Gary „Detroit“ Wiggins, eine deutsche amerikanische Eiche, der lässt sich nichts gefallen.

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452/11: Lied des Tages: Take A Walk On The Wild Side… – boahhh!

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Vier Männer, die, seit dem sie den besten Lebensabschnitt erreicht haben, vor nicht allzu langer Zeit, die Übereinkunft trafen, dass es außer Moorpackungen, um sich langsam an die feuchte Erde zu gewöhnen, oder der Eitelkeit wegen, der Wellnessfarm einmal im Monat einen Besuch abzustatten, den eigenen Kids, und dem Rest der Teen- und Twens Reiz überfluteten Welt, als Coverband auf unkonventionelle Art und Weise, schlicht und einfach, den Rock and Roll aus vergangenen Zeiten zu zelebrieren. .. (aus dem Nähkästchen geplaudert, Men´s Health Club Band, myspace-Profil)

Sie sind richtige Helden, nicht irgendwelche „Seidenstrumpf-Heroes“, denen wir nichts zutrauen: Die alten Säcke von der Band Men´s Health Club Band. Sie haben sich einen Song vorgenommen, wo dir nicht nur die Unterhose schlackert, sondern auch alles, was du sonst noch so anhast. Aber schaut selbst, was soll ich hier töricht schwätzen.

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450/11: Kritik: Auf der Suche nach Musikern kein Problem, überall T-Shirts zu erwerben!

Na dann lasst uns mal den Frühling einläuten und den letzten Rest Glühwein aus den Regalen wegtrinken. Demnächst folgen noch mehr Infos Rund um Berserker die es in sich haben werden… So long und Stay Brutal, Stay Frühlingsgefühle…  (Gruß & Hinweis auf der Website von Berserker Berlin, abgefragt am 19.02.11)

Ne, jetzt mal ehrlich. Auf der Suche nach neuen Musikern triffst du in der bunten Welt der Kleinanzeigen (wir berichteten!) zunehmend auf textile Grundsatzfragen, die mit der Musik selbst nicht mehr viel zu tun haben:

  • Gibt es unter „Fanartikel“ auch scharlachrote Schals mit Pepitafütterung?
  • Muss man eine ähnliche Figur wie der Gitarrist der Band besitzen oder ist etwas dicker besser?
  • Was ist, wenn meine Tatoos dann noch zu sehen sind? Stimmt es, dass Tatoofarbe krebserregend ist?

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449/11: Gigs, Preview: Gary Wiggins Group live 23.02.11 im Yorckschlösschen

Gary Wiggins Group (im A-Trane, live) – via Youtube – Tribute to Michael J. and Stevie W. Titel: Gary Wiggins Group Ort: Yorckschlösschen Link out: Click here Beschreibung: Gary Wiggins Group Startzeit: 21:00 Date: 2011-02-23 blackbirds.tv empfiehlt: Unbedingt hingehen! Gary „Detroit“ Wiggins ist seit den frühen neunziger Jahren in Berlin, spielt Saxophon und hat eine … Weiterlesen

448/11: Video: Heinz Strunk, ein Gedicht über die Zeit und die Kunst, Künstler zu sein!

Zeit – Heinz Strunk (via Youtube) Ein Kurzfilm mit Heinz Strunk ( Hamburg-Harburg). Aus dem Hörspiel „Zeit“ von Heinz Strunk (aus der CD Schorfopa – 2007) hat die Filmproduktion Filmstyler Pictures einen Kurzfilm gedreht, der die Erlebnisse des Freizeitdichters vor seinem kleinen Publikum bildlich darstellt. Einmal im Jahr produziert Filmstyler einen Film fernab von kommerziellen … Weiterlesen

447/11: Kleinanzeigen: Das Ding mit der langjährigen Erfahrung kann schnell falsch verstanden…

Tja, das hatte ich gerade gelesen und war ins Grübeln gekommen, folgende Frage: Hey, aber nich alle mitschunkeln, bitte nur jeder Zweite! (Otto Waalkes in den Siebzigern bei „Everybody schnippi but me“) Im übrigen: Würde ich gern in einer Band spielen, die sich „schuggerblues“ oder so ähnlich nennt? Ich finde, in einer Namensgebung für eine … Weiterlesen

446/11: Kleinanzeigen: Die Selbstbeschreibung des Tages

Die Bassgitarre wird von Peter Winter (* Name geändert) gespielt. Sein Bassspiel zeichnet sich durch häufige Slap- und Funkeinlagen aus. Die große Kunst in dem Bassspiel liegt jedoch darin, in einer drei Mann Combo den treibenden Bass nicht zu verlieren. Dieses meistern die drei …..Bandname…. jedoch perfekt. Die Songs sind sehr treibend und größtenteils sogar tanzbar. Das … Weiterlesen

445/11: Video: Lied des Tages „Kartoffelsuppe“ von Großstadtgeflüster

 Großstadtgeflüster – Kartoffelsuppe (offizielles Video, via youtube) Sie ist eine heiße Puppe, er isst gern Kartoffelsuppe…(Lyrics, Auszug) – Und bei Chriz Falk heißt es dazu: „Einfach auf Kartoffelsuppe klicken!“ Passt bloß auf! Singen Großstadtgeflüster, das sind: Jen Bender (Sängerin) Chriz Falk (Schlagzeug, Homepage) und Raphael Schalz (keyboards). Falk und Schalz betreiben zusammen darüber hinaus … Weiterlesen

443/11: Video: Karthago spielten sich 1976 den Arsch ab, oder? – We give you everything you need!

Karthago – We give you everything you need (via Youtube) What´s the colour of magic? A little bit of phaser in the soundmix of drums! Es waren einfach andere Zeiten. Man spielte sich den Arsch ab. Und auch wenn das nicht fein klingt, so war es. Karthago war eine Supergruppe aus dem Schmelztiegel Westberlin. In … Weiterlesen

442/11: Video: So was Schönes wie dich! – Heiner Pudelko

Heiner Pudelko – So was schönes wie dich! (via Youtube) Kaum ist das Thema angerissen, häufen sich die Nachfragen. Tja, Heiner Pudelko polarisiert die Menschen. Die einen mögen sein kreischendes Falsett nicht, die anderen lieben gerade das und halten es für unvergleichlich. Wir zählen zu den Letzten. Heiner Pudelko, und übrigens an der Gitarre der unvergleichliche … Weiterlesen

440/11: Historischer Schmachtfetzen: Der Blues 1981 von Interzone passt zum heutigen Sonntag

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

Hat jemand schon mal um Heiner Pudelko geweint? Sein zu früher Tod war ein Verlust, den Berlins Musikszene nicht verschmerzt hat. Denn Heiner Pudelko war einzigartig! Oder kennt jemand jemanden, der jemanden kennt, der Heiner ersetzt? Wetten dass nicht?

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439/11: Linktipp: Ein echtes Manko in Berlin scheint ausgeglichen worden zu sein, es gibt jetzt einen Fender Rhodes-Service

Dass es sowas in Berlin noch nicht gab, schwante uns gerade noch. Jetzt ist eine Lücke geschlossen. Vorher hatten wir dazu mühsam Frankfurt/Main und Gondwana, das Paradies der verlorenen Klänge, aufsuchen müssen. Denkt einfach mal dran: So ein Fender Rhodes, so ein altes Rhodes, das wiegt locker 60 kg. Ich will von den Portokosten nicht … Weiterlesen

438/11: Video: Was ist eigentlich „die alte Hure Neukölln“, ein Versuch, Antworten zu geben!

Die alte Hure Neukölln ist verliebt? Jedenfalls lässt sie sich von Restberlin nicht einfach ficken! Nicht einmal ins Knie! #Statusfragen

Kalle Kalkowski ist hier schon seit mindestens zwanzig Jahren -oder sind es dreißig?- bekannt. Gottfried „Kalle“ Kalkowski und sein Sohn Boris, Schlagzeuger, sagen „Du alte Hure Neukölln“, nicht negativ besetzt, sondern positiv besetzt. Die Hure wird gebraucht, sagen sie im Interview. Ergo wird Neukölln auch gebraucht? Na klar, was sonst. Rupert´s Kitchen Orchestra waren auch in der „engeren Auswahl“. Teile ihres Straßenvideos aus der Karl-Marx-Str. werden nun bei ZIBB im Fernsehen gezeigt. Zu recht. Supervideo.

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437/11: Gigs, Preview: Felix Schlarmann Group (NL) spielt am Mo, 14.02.11 um 21 Uhr im B-Flat

Felix Schlarmann
Felix Schlarmann

Übrigens: das verbreitete Vorurteil, in Amsterdam sitzen nur Podweeter, ist überholt. Felix Schlarmann ist der einzige, mir bekannte Drummer, der Sticks zum Spielen benutzt, die aus afrikanischem Gras gefertigt sind. Die rascheln so schön, man kann leise drummen. Auf die Idee, seine Sticks zu rauchen, käme der Mann nie! Studiert ist studiert! Man muss das Jazzdrumming erst studieren, um weder aufs Wutholz zu beißen, noch die Sticks einfach aufzurauchen! (Eigene Redaktionstheorie dazu, frei erfunden)

Titel: Felix Schlarmann Group
Ort: B-Flat Berlin
Link out: Click here
Beschreibung: Modern Jazz aus Amsterdam
Floris v/d Vlugt (as/ss), Joao Driessen (ts), Ruben Hein (p), Lucas Dols (b), Felix Schlarmann (dr, comp.).

Veranstaltungshinweis ist eingetragen!

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436/11: Linktipp: Oldies, but goldies: Jingo de Lunch gibt es offenbar wieder! Zeiten sind das!

Yvonne Ducksworth Interview (auf Bild klicken)
Yvonne Ducksworth Interview (auf Bild klicken)

Je härter die Musik, desto netter die Musiker. Eine These, die auf die Berliner JINGO DE LUNCH sicher zutrifft. …Irgendwo in Belgien sitzt man bei brütender Hitze nett beieinander. Knallharte Fragen sind nicht angesagt, der Biolek, der in jedem von uns steckt, will im Schwafelton heraus(Metal Hammer 8/94, Seite 117, hier)

Ich kannte die Band schon in den Achtzigern: Jingo de Lunch. Umso erstaunter war ich zu erfahren, dass es die Band offenbar immer noch wieder gibt. Mit regelmässigem Tourkalender inklusive. Zuletzt tourten sie durch Spanien bisschen.

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435/11: Nachruf: Gary Moore, britischer Gitarrist der Sonderklasse, ist tot. #Update Keith Emerson


Gary Moore – Still got the blues (via Youtube)

„Was hast Du, was andere nicht haben?“: „Wenn ich vor 1000 Leuten spiele, jubeln alle. Wenn Du das tust, jubelt keiner.“ Gary Moore konnte auf eine Bühne gehen und das Publikum für sich einnehmen. Es war nicht nur seine unglaubliche Virtuosität, sondern er hatte diese Gabe, Menschen spontan beeindrucken zu können.“ Volkmar Kramarz im Gespräch mit der ZEIT über Gary Moore, Link unten

RIP – Gary Moore. Zu früh. Nicht zu ändern!

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433/11: Video: Rainald Grebe & das Orchester der Versöhnung liefern neuen Tonträger aus! #Tipps

Am Kollwitzplatz stehen die Volvos, vor der LPG stehen die Saabs. Die Mieten sind bezahlbar, denn ich kann sie ja zahlen! – Prenzlauer Berg, Rainald Grebe

Wenn du dich „brandenburg“ fühlst, ist schlecht. Daran schuld, dass dies eine Variante deines Lebens werden könnte, hat Rainald Grebe. Er besaß die Chuzpe, das „Beitrittsgebiet“ Brandenburg als Synonym für ein bestimmtes Lebensgefühl zu geißeln, ohne anklagende Worte, aber mit einem verschmitzten Grinsen hinter der rechten Gesichtsbacke links. Rainald Grebe ist auch irgendwie ein „Neue-Deutsche-Weller“ (nicht verwandt mit Paul Weller), ein Punk, ein stadtindianischer Häuptling mit possierlichem Kopfschmuck, seht selbst und schaut euch das Video an, aufgenommen vor ein paar Monaten in Berlin-Prenzlauer Berg. Womit schon das nächste Bild im Kopf entsteht: das von den Prenzelberger Schwaben? Hihi…

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432-11 – #Tageslied – Franz Zander feat. She-Raw & Plaetter Pi

Insgesamt drei Versionen wurden vom Fürther Produzenten Criss Tonino neu aufgenommen, der puristische Curry Mix, der Curry-Rap Mix mit der Berliner Moderatorin und Sängerin She-Raw und dem Rapper Plaetter Pi und der Curry-Club Mix. Ab geht’s also mit der offiziellen deutschen Version des Welthits „Barbra Streisand“ – über die Stadt Berlin und seine echten “Wahrzeichen“: Currywurst und Frank Zander. (Homepage Zett-Records, Link unten)

Tja, der Remix des Jahres 2010 war wohl „Barbra Streisand“, 1979 hieß das Ding in der Fassung von Frank Farian (Boney M.) „Gotta go home“ und noch viel weiter zurück liegt der popmoderne Urschleim. Die Brüder Heinz und Jürgen Huth verfassten den Song „Hallo Bimmelbahn“ (1973) für ihre recht erfolgreiche Band namens Nighttrain.

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431/11: Kleinanzeigen: Die Kleinanzeige des Tages beinhaltet eine versehentliche Stilblüte…

Diese Bemerkung konnte ich mir heute bei facebook nicht verkneifen. Der Band allerdings wünsche ich viel Glück, dass sie einen Schlagzeuger findet. Aber jetzt mal ehrlich: myspace lässt sich wirklich kaum noch vernünftig benützen! Linktipp: Schautberger (myspace-Profil)

430/11: Kleinanzeigen: Eine Querprüfung der auflaufenden Sonderangebote, Schnäppchen und Realita!

Wisst Ihr, was ein „Hümmelchen“ ist? Eine leise klingende Sackpfeife, kein Dudelsack (Quelle: hier) – Aus einem Anzeigentext: „Du solltest zwischen 25 und 45 sein und dich mit eigenen Ideen einbringen können. Unser Bandraum ist beim S und U-Bahnhof Westhafen.“ (Sängerin gesucht, Sinnfrage: Was ist, wenn sie 47 ist? K.O.-Kriterium?)

Nein, das Angebot ist wieder mannigfaltig. Es tummeln sich unglaublich viele Leute herum. Interessant: Immer wieder, wenn ich selbst die Anzeigen durchstöbere, treffe ich auf alte Bekannte! Sind diese Leute einfach „Dauerbrenner“ in puncto Kleinanzeigen, wo sie sich herumtummeln, oder sind sie gerade wie ich selbst erneut auf der Suche nach „Musikermenschenmaterial“, aber brauchbarem?

Angenehm fällt mir sofort das Klezmer-Quartett „Ale Brider“ aus Berlin-Steglitz auf. Sie suchen für ihre tolle Musik Auftrittsgelegenheiten und das gebe ich gern weiter. Schaut doch mal auf den myspace-Account der „Brüder“, ich kann jiddisch nicht, vermute aber, es soll „alle Brüder“ bedeuten? Vielleicht bekomme ich irgendwann ePost und man sagt es mir. Ich will nicht doof sterben. Hier der Link: myspace-Profil – Spitzenklasse aber ist das folgende…

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429/11: Linktipp: Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN besteht aus 8 Mitgliedern und widmet sich, ach was,….

Das Jazzkollektiv ist ein Zusammenschluss von acht (!) Jazzmusikern. Auf der Homepage der einzigen, noch funktionierenden „Kommune“ (Spaß :-)) heißt es:

Das JAZZKOLLEKTIV BERLIN wurde im Dezember 2007 gegründet und besteht aus den Repräsentanten der jungen Berliner Jazzszene Gerhard Gschlößl, Marc Schmolling, Wanja Slavin, Felix Wahnschaffe, Daniel Glatzel, Ronny Graupe, Phillip Gropper und Johannes Lauer. Dieses Kollektiv ist ein Zusammenschluss von Bandleadern und Komponisten, die ihre schöpferischen Ziele und einzelnen Projekte mit gebündelter Kraft und Effektivität verwirklichen.

Schon sehr schnell springt einem sozusagen ins Auge, wenn´s da mal nicht draufhaut, dass es auch „gegen den schmierigen Fahrstuhlsound“ (Zitat TAZ, 09.12., pdf-Fassung hier) geht und richtig, der Berichterstatter erinnert sich an die eigene Vergangenheit: Daniel wurde niemals mein Freund, er war mit meinem Bassisten befreundet und als wir nach drei bis vier Wochen härtester Studioarbeit die Ergebnisse halbwegs stolz präsentierten, da urteilte Daniel, der Vollpfosten: „Das hat was von Fahrstuhlmusik“. Grmmpfff….

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428/11: MSP: Es ist nicht alles Gold, was glänzt! Oder? #In eigener Sache

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Bitte diese Seite mal genauer, meditativ, ansehen: Was tue ich hier eigentlich? Richtig: Ich gebe „meine Anmerkungen zur Berliner Musikszene“ in Notizenform wieder! Ansonsten fletsche ich hier gelegentlich die Szene! (Überschriften) – Das ist der springende Punkt! Das hüpfende Komma!

Ja, es ist nicht alles Gold, was glänzt! Warum ich das überhaupt erwähne? Es wird wohl in Zweifel gezogen.

Tatsache ist, ich und dieses Blog hier wird nicht von 1% aller Deutschen gelesen. Es besitzt also gesamtgesellschaftlich nicht die Relevanz, die dahinter vermutet wird.

Allein die Tatsache, dass ich hier von Zeit zu Zeit etwas aufschreibe, besitzt daher genau genommen keine gesamtgesellschaftliche Relevanz. Es ist nur meine persönliche Meinung. Punkt.

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427/11: Gigs, Preview: The Independent Jazz Quartet am 05.02.11 um 21 Uhr im Schlot #Berlin

Wir haben über Ernst Bier (dr) schon mal berichtet. Der aktuelle Gig findet am 05.02.11 um 21 Uhr im Schlot statt. Wer mag, darf da hingehen! Jazz, Jazz, Jazz! Linktipp: Veranstaltungstipp Ernst Bier und „The Independent Jazz Quartet“ am 05.02. im Schlot, yeah!

426/11: Interview: Küssen kann man nicht allein, sagt Max Raabe, aber das hat ihm Annette Humpe geflüstert. #SWR Interview

Max Raabe veröffentlichte am 28.01.2011 sein neues Album: „KÜSSEN KANN MAN NICHT ALLEINE“. So heißt das Werk, produziert und geschrieben von Annette Humpe und Max Raabe. (Zitat Homepage) Max Raabe – Kein Schwein ruft mich an (via Youtube) Wir haben ja so ganz unterschiedliche Kreise gehabt! (Max Raabe zum Tod von Bernd Eichinger) Max Raabe, staatlich … Weiterlesen

425/11: Interview: Gesprochen mit Joanna Zimmer #SWR Interview via ARD-Mediathek

Der erste Auftritt? Es war relativ selbstverständlich, auf der Bühne zu sein…. – Stevie Wonder hat etwas Unbefangenes, wie alles aussieht, so auf der Bühne…wenn man den Leuten sein Herz gibt, ist es relativ egal….(Joanna Zimmer, Interview) Joana Zimmer ist eine blinde Sängerin mit erstem Wohnsitz in Berlin und einem ständigen Zuhause in New York. … Weiterlesen

424/11: Operation Proberaum: Wie man die BandSoziologie auf Mitnutzer des Raums ausweiten könnte!

Banner Operation Proberaum

2009 hatten wir uns die Arbeit schon mal gemacht und sie veröffentlicht. Dann Serverabsturz. Dabei ist die Frage hochgradig relevant: Wer sich einen Proberaum mit einem „Idioten“ teilt, muss aufpassen, nicht selbst zu einem zu werden. Operation Proberaum: Ein paar Gedanken zum Thema für Proberaumbenutzer, nicht für Warmduscher.

Das ist so eine Redensart: „Das Schwein durchs Dorf treiben“, bzw. „Wer hat nur dieses Schwein durchs Dorf getrieben“, ha, es war der „Müsli-Man“, den die Kölner Band BAP einst besang. „Wenn er wenigstens das Müsli draußen fressen würde,“ beklagte sich der Kollege Mitmusiker, „die alte Sackratte.“ Richtig, es ist alles voller Körner. Aus gegebenem Anlass erinnere ich die Zeiten gern, als diese Website noch nolens volens in den Musikerhimmel Berlins hineinragte, als Elfenbeinturm, in dem eine „Kindliche Kaiserin“ namens Musik ihr Unwesen zu treiben beabsichtigte. Ich machte mir viele Gedanken, die nicht wenigen Lesern gut gefielen: beispielsweise entwickelte ich den „Roten Faden“ (Überschrift: Anleitungen zum glücklich sein), mit dessen Hilfe du als Musiker eine „strukturierte Klärung eines künftigen Untermietverhältnisses“ herbeiführen könntest. Und dann kam dieser Serverabsturz und alle Daten waren weg. Das war Ende 2009 und 2010 fing ich bei null an. Kannste kieken!

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423/11: Linktipp: Eine kleine Geschichte der musikalischen Zeit, erzählt von Stefan Goldmann

GEMA? Sparen wir´s Busgeld!

Die Flucht in den rein digitalen Vertrieb sieht nicht anders aus: Nur ein etablierter Künstler erzielt regelmäßig hohe digitale Umsätze – mit einem entsprechend starken physikalischen Tonträger in der Hinterhand. Alles andere bleibt in der überwältigenden Mehrheit ungehört. Eine durchschnitte „Nur-Digital-Single“ generiert mit viel Glück 100 Euro Ausschüttung an Künstler und Label zusammen – die nun meistens von derselben Person betrieben werden. (Stefan Goldmann, 21. Juni 2010, Link am Ende)

Welche Metamorphosen macht das Musikbusiness durch?

Bis Ende der 70er Jahre, so sagt Stefan Goldmann, war die wesentliche Ressource „Aufnahmen“, also „Veröffentlichungen“, weil Studiozeit zur Verfügung steht. Teure Studiozeit: Zeit ist Geld und Studios werden immer größer, abgefahrener, technisch aufwändiger.

Ende der 70iger, Anfang der 80iger Jahre kam die Vierspurtechnik (Homerecording) auf. Ach, noch was, das hat der Autor vergessen: Der Punk nahm lautstark Abschied von den vergötterten Superstars auf dem Rockolymp, drei Akkorde maximal, das reichte. Übrigens auch die Beatles hatten lange Zeit lediglich nur vier Spuren zur Verfügung.

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