214/10: Trendbarometer: Der 26.06.2010 ist für Berliner ein schwieriger Tag: praktische Orgahilfen!

blackbirds.tv hat die Terminlage in den kommenden Wochen sorgfältig analysiert und sieht Problemtrends lange im Vorhinein! Eine solche Problemlage entsteht am Samstag, den 26.06.2010 für den gewöhnlichen Berliner Kulturlüstling. Deshalb hier der Hinweis und zugleich praktische Hilfe. Wer das Konzert des Oberkreuzberger Nasenflötenorchesters um 21 Uhr in Berlin-Neukölln (siehe Konzerthinweise) nicht verpassen möchte, aber gleichzeitig … Weiterlesen

213/10: Guter Riecher: An der Nase eines Mannes erkennt man das Digeridoo von Johannes! Eventuell!

Banner Personen

Die Nasenflöte ist ein Instrument aus Südamerika, Südostasien und Ozeanien. (Quelle: deutsche Wikipedia hier) – „Die Gründung der Nasenflöten war eine sehr, sehr ernste Sache, manchmal ist es regelrecht zum Kotzen, wie ernst wir sind.“ (Interview mit Thomas Kapielsky & Dieter Kölsch) – Videobeitrag Folgeseite

Das Original Oberkreuzberger Nasenflötenorchester stellte 2009 seine erlesene Kunst im Kreuzberger Yorckschlösschen vor. Darüber wurde ein filmischer Beitrag gedreht, der nun im Netz verfügbar ist und offensichtlich bislang zu wenig Interessierte angelockt hat. blackbirds.tv, der Trendscout der angehenden Dekade 2010 plus, hat das wohlriechende Etwas aufgespürt und verhilft ihm nun zu mehr Beachtung.

Weiterlesen

212/10: Flashmob: Tag der Musik beginnt heute um 13 Uhr! Veranstaltungshinweis *EILHINWEIS*

Ich stamme noch aus einer Zeit, als es noch gar nicht mal so üblich war, dass Eltern ihren Kindern das Erlernen eines Musikinstruments ermöglichten. Es war die Zeit der Nachkriegseltern. Zum Frühstücksei gehörte zwingend ein Brot, um satt zu werden. Fleisch gab es einmal die Woche und galt als Luxus. Musik war musisch, emotional und … Weiterlesen

210/10: Gigs, Preview: Musikalischer Flashmob – Landesmusikrat bitte alle Musizierenden am 19.06.2010 „auf die Straße“ – hingehen!

Image posted by MobyPicture.com
– Posted using MobyPicture.com

Beachte das eingebundene Audioschnitzel mit einem Redebeitrag eines aktiven Musiklehrers in Berlin-Zehlendorf zum angesprochenen Thema. – Ohne Musik keine Bildung!

Es ist ein ernstes Thema, das sich hinter der Idee verbirgt, einen Flashmob zu veranstalten. Bei dieser jüngeren Kunstform geht es ja darum, dass sich eine Anzahl von möglichst vielen Menschen verabredet, um sich zu treffen und dann eine Aktion durchzuführen, die verabredet ist und gewissenmaßen „verrückt“. Gar nicht verrückt ist indes das Anliegen des Landesmusikrats. Der Musikunterricht an  Berlins Schulen steht auf der Kippe.

Weiterlesen

209/10: SängerIn gesucht? Ein Erfahrungsbericht aus der Berliner Musikszene

Nein, ohne Quatsch: Die Aktion SängerIn gesucht? via blackbirds.tv ist inhaltlich abgelaufen. Alle älteren Beiträge diesbezüglich wurden daher markiert, wie Hunde etwas markieren, dem sie größere Aufmerksamkeit widmeten. Die Artikel tragen jetzt folgendes Banner:

Banner Artikel abgelaufen

Es ist jetzt die richtige Zeit für einen rückwärts gerichteten, festen Blick. Sich in Gedanken noch einmal bei den vielen Sängern und Sängerinnen zu bedanken, die sich voller Emphase an uns wandten und uns ihr sängerisches Können unter Beweis stellten. Dank auch an diejenigen, die nicht gekommen sind, obwohl wir stets korrekt verabredet waren.

Weiterlesen

208/10: Concert, Review: Die Konzertkritik der Woche kam über Fremdling bzw. Fremdlink rein #Rupert’s Kitchen Orchestra

Das Konzert stellen wir hier in Kurzfassung voran und das geht so:


Rupert’s Kitchen Orchestra – via Youtube vom Fremdanbieter ungeklärter Herkunft…

Ausführlicher ist allerdings die Konzertkritik ausgefallen und wenn sie sich auch wortschwanger von Zeile zu Zeile quält, who cares: Wichtig ist, die Bassistin hüpft! Allein das erscheint wesentlich.

Weiterlesen

207/10: Direktimport: Aus Peru erreichen uns „Galletas de Coca y Avena“ – Kekse aus Kokablättern

Testergebnis der Redaktion: Geschmacklich ausgewogen, mit leicht grasig hervortretender Note, sind die Kekse eine gute Alternative zum üblichen Junkfood auftretender Rockmusiker vor und wahlweise auch nach Gigs.

Es ist Zeit, endlich mit diesen ganzen dämlichen Vorurteilen gegen Rockmusiker Schluss zu machen. Längst ist die Zeit vorbei, als Musiker noch regelmäßig harte, mittelharte und weiche Drogen konsumierten. Den gesellschaftspolitischen Diskurs hat Dave Kobrehel aus der Schweiz ins Rollen gebracht. Das Netzrauschen stieg merklich an, es erschienen überall Berichte darüber, dass Musiker weniger Drogen nehmen als bislang angenommen. Auch wir hatten darüber berichtet.

Aus aktuellem Anlass wenden wir uns heute dem Thema Fitness und Appetizing, Catering und Keksing wieder zu: besitzt doch das Essen vor und nach dem Gig für jeden durchschnittlichen Musiker einen äußerst wichtigen Stellenwert. Paul McCartney, beispielsweise, ist dafür bekannt, dass es in seiner „Fresshöhle“ zugeht wie in einem Ashram. Grundsätzlich darf dort nicht einmal Leder getragen werden, weder an Schuhen, noch Gürtel, kurz: nichts Tierisches. Dafür aber tierisch leckere Leckereien aus aller Herren Länder, soweit sie nur eins erfüllen: Sie müssen den strengen Codes der veganen Küche entsprechen. Na bitte. blackbirds.tv kann heute in dieselbe Kerbe hauen und tut es auch.

Weiterlesen

205/10: Interviews: Gunter Hampel im Gespräch mit blackbirds.tv – Von der Welt, wie sie jetzt ist!

Gunter Hampel - Mo´Blow - Quasimodo
Gunter Hampel - Mo´Blow - Quasimodo

Am Rande eines Auftritts von Gunter Hampel als Gast der Berliner JazzFunk-Band Mo‘ Blow hatten wir Gelegenheit, ein bisschen mit dem älteren Herrn Jazzmusiker Gunter Hampel zu sprechen. Die Themen, die wir im Interview streiften, erschienen uns noch etwas unorganisiert und immerhin standen beide, Interviewer wie Interviewter, unter dem Eindruck eines soeben erfolgreich zu Ende gegangenen Gigs, der sehr gut verlaufen war. War das noch der Adrenalin-Kick, den Musiker nach dem Auftritt haben?

Weiterlesen

204/10: Gigs, Review: Am Sa, den 12.06. spielte Mo‘ Blow feat. Gunter Hampel – von Kachelmann u.a.

Aus der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei Facebook sinngemäß: „Laufen zwei Musiker mit Gitarrenkoffer zur Bushaltestelle. Kommen sie ins Gespräch. Sagt der eine: Ey, lass mal dein Ding sehen! Klappt der andere den Koffer auf, innenliegend ein eBass. Sagt der andere: Ey, warum das? Hattest du nen Schlaganfall?“

Am Samstag, den 12.06.2010 spielte die Berliner Band Mo‘ Blow im Quasimodo. Trotz Fussball WM, äußerst volles Kulturprogramm überall woanders in Berlin, ja, die Luft, die brennt in diesen Tagen in Berlin, und auch in Südafrika. Vielleicht erst recht! Dem Quasimodo ist dafür zu danken, und wer fußballsüchtig sei, der könne sich ja oben im Café mal schnell auf den neuesten Stand bringen. Das Konzert, das war ein furioses Erlebnis: erstklassige, handgespielte Musik von vier recht jungen „Mit- bis Endzwanzigern“ Anfang dreißig (!!) und einem Jazzopa, der berühmt ist.

Weiterlesen

203/10: FotoPodcast: Mo‘ Blow kann man bedenkenlos kaufen

Quelle: Homepage Mo´Blow
CD-Cover – Quelle: Homepage Mo´Blow

Hamsterkäufe der CD Funkatristic im Berliner Quasimodo beoabachtet. Trotz griechischem Finanzkollaps gerät der Welt-CD-Markt nicht aus den Fugen. Label NEUKLANG bekannt für gutes Audiomaterial, inzwischen. (Stichworte zum CD-Stützungskauf zum Ladenthekenverkaufspreis von 15,- €/Stück gutes FunkJazz-Sammelsurium) 

Die Band ist live ausgezeichnet zusammen, außerdem erzählen sie sich bereits die besten Witze aus der Spezialistengruppe: Musikerwitze bei Facebook. Ein Kauf der aktuellen CD unterstützt die Band in ihrer wichtigen Arbeit, nein, nicht beim Witze erzählen…im Übrigen lecker rosa Kaugummi auf dem Front Cover!

Weiterlesen

202/10: Gigs, Preview: Die gute, alte Tante Disco Inferno…

Do da hüstle: wenn die Rechtschreibungskorrektur eines iPhone abgeschaltet würde, müsste das hustle heißen. Den Termin schon mal vormerken! Erfahrungsgemäß werden die Karten schnell knapp…   – Posted using MobyPicture.com Tiefere Recherchen zu dem, was einen erwartet, wenn Tante Disco Inferno Berlin zum Tanzen vorlädt, sind allein auf dieser Website reichlich vorhanden. Recherchetipps… Tiefenrecherchiert: Disco … Weiterlesen

201/10: Personen & Porträts: Gunter Hampel, Jazzlegende – Who *h* fu*k is…?

Banner Personen

Gunter Hampel (Quelle: Wikipedia)
Gunter Hampel (Quelle: Wikipedia)

Gunter Hampel (* 31. August 1937 in Göttingen) ist ein Jazzmusiker (Komponist, Vibraphonist, Saxophonist, Flötist, Pianist und Bassklarinettist). Tritt am 12.06.10 im Berliner Quasimodo auf. Die Konzertankündigung befindet sich in einem weiteren Artikel hier.

Der deutsche Jazzmusiker Gunter Hampel wird in Fachkreisen eine Legende genannt. Wir fügen hinzu: eine „living legend“ und möge er sich (bitte) noch lange guter Gesundheit erfreuen. „Ein rastloser Maniac, der in der Musik Erlösung findet“, wird gesagt.  Um lediglich nur Texte abzukupfern, die allgemein zugänglich sind, gestatte uns die Leserschaft der Einfachheit halber den Verweis auf den angehängten Linkappendix namens Weblotse am Ende des Artikels.

Weiterlesen

200/10: Gigs, Preview: Was geht ab? Mo’Blow geht ab, im Quasimodo am Sa, 12.06.10

Die Musiker der Band nennen ihre Musik JazzFunk: und das stimmt! Schlimm: Das groovt wie Schwein! Die sind potenzielle Anwärter auf die „Goldene Peperoni“, das sind „die Schärfsten“!

Achtung! Die Livelampe glüht rot: Am Samstag, den 12.06.10 um 22 Uhr spielt die Berliner Funkband Mo‘ Blo im Quasimodo. Ihren eigenen Juror haben sie sicherheitshalber gleich mitgebracht, und damit hat es folgende Bewandtnis. Aufpassen…jetzt gibt’s den Funk auf Augen und Ohren, im Doppelpack.

Weiterlesen

199/10: Linktipp: Coole Klamotten kaufen, Rockstar, reich & berühmt werden – Hier wie da wie dada…

Von unserem Informanten vertraulich zugespielt wurde uns ein Prospekt, dem zufolge auch dieser Laden „coole Klamotten“ für angehende Rockstars anbieten könnte.

Mindestausstattungsorientierungspunkt: Dick Brave aka Sasha mit Schmalz- bzw. Pomadetolle. Wir bilden es ab, übernehmen aber für Karriereverschlechterung bei Berlins Musikern keinerlei Gewähr, etwa aufgrund eines anderseits sprunghaften Anstiegs von Rockmusikkarrieren bei der zunehmenden Stammkundschaft hier wie da.

Weiterlesen

#198-10 #Personen – Sunny vom Blue Moon, unsere Stylingberaterin in Sachen Rockstarwerdung! (Kult)

Banner Personen

Blue Moon Shoe Crash Postkarte
Blue Moon Shoe Crash Postkarte

Themenschwerpunkt: Bühnenoutfit für Musiker, coole Kleidung für Rock-, Pop-, Jazz-, Soul- und Musikfans aller Art

Sunny ist Verkäuferin schon seit einigen Jahren im Blue Moon. Sie vertritt den Inhaber des Ladens, der seit dem 01.09.1978  in der Berliner Uhlandstr. 33 (10719 Berlin) ansässig war, seit vielen Jahren, und es jetzt nicht mehr dort ist! Der Inhaber des Ladens heißt Armin Andersch und verfährt nach dem Motto „We stay small to serve you better“. Da antworten wir mit einem gekonnten „This has me very gefreut“ und überlegen nicht lange.

Sunny könnte Neugierige, die sich das Näschen an der Schaufensterscheibe plattdrücken, aber auch anders begrüßen: „Seid gegrüßt, Freunde der edlen Fußbekleidung!“. Ohhhhh, Schuuuuhhheee, ich will Schuuuhhhee, stöhnt die imaginäre Passantin, als sie sieht, dass hier noch das in Frage kommt, was für Fußfetischisten allein in Frage kommt: Schuhe. Deutschland, einig Fußvolk! Und dann tanzen, das Beste, was Füße tun können, ist abtanzen. Obwohl es das nur unscharf trifft. Das Blue Moon ist mehr als eine Schuhgeschäft.

Weiterlesen

197/10: Saxuality: Dicke Lippe riskiert?

Ich bin intensiv am Üben, dieses eine Stück muss ich sauber spielen können. Ich werde dich überraschen, versprach ich meinem Lehrer. Und ich spiele, blase, atme tief durch und schwitze. Hin und wieder höre ich mir das Stück auf der CD an, damit es im Ohr bleibt.

Um Erfahrungen zu sammeln, gehe ich in Konzerte. Den Saxophonspielern auf die Finger zu schauen, ein Gefühl für gute Musik zu entwickeln und das Zusammenspiel aller Musiker zu erfassen, ist enorm wichtig. Im normalen Leben kann man ähnliche Erfahrungen sammeln. Zum Beispiel beim Zahnarzt den Tönen der verschiedenen Bohrer lauschen und deren Stimmlagen unterscheiden lernen. Ein nicht unwichtiger Beitrag zur Gehörbildung, finde ich.

Weiterlesen

196/10: Gigs, Preview (Berlin): Am Freitag, den 11.06. im La Cueva „Berliner Salsa Groove Experience“

Wer hätte nicht gern einen Latin Lover? (nicht ganz ernstgemeint!, Seitenhinweis: Sex ist die Wiege und Inspirationsquelle für Lebenslust, Emphase und Euphorie! und nicht etwa eindimensionales patriarchalisches Denken)

The Berliner Salsa Groove Experience DLC*SÜDSOUND Live in LA CUEVA Berlin.

Oranienstr. 159 X-BERG
U-8 Moritzplatz
23:00 Uhr

Das La Cueva? Was’n das? Selbstbezichtigung:
La Cueva ist ein Treffpunkt in Berlin, wo lateinamerikanische, deutsche und Künstler anderer Nationalitäten die Möglichkeit haben, sich zu treffen und Ideen auszutauschen, ihre Projekte zu erarbeiten,  experimentieren und aufzuführen“ (Quelle: Homepage La Cueva)

195/10: Gigs, Preview: Am Samstag, 12.06. im Sudhaus, Berlin-Moabit. Die Airtimes (do da Funk!)

Freunde und Bekannte bitte mitbringen! (Eintritt ist frei, die Wirtin verdient an den Speisen und Getränken.) Bei freiem Eintritt gibt’s jetzt eine „Bretteljause“, Samstagabend ab 20:30 Uhr. Mit hervorragendem Bassisten, übrigens: Am kommenden Samstag, 12.06., könnt ihr im Sudhaus, Stromstr. 11-17 bereits am frühen Abend ein Bierchen oder etwas anderes trinken, Speisen (bei schönem Wetter … Weiterlesen

194/10: MSP: Vom Umgang unter Musikern und miteinander, von Chemie und offenen Antennen

MSP - Meinungen, Statements, Positionen!

Hör ma Rudi hör ma, lass es sein mit der Gitarre. Du haust hier wieder Dinge raus….Da kam mal einer an und sagte: Alter, biste nicht, ich sagte nein!“ (Herwig Mitteregger, Rudi)

Das erste Kennenlernen von Musikern miteinander ist ein zartes Pflänzlein und muss äußerst vorsichtig gehegt und gepflegt werden. Zu unterscheiden ist zunächst und auf der „obersten Ebene“, ob das Kennenlernen einer Profession dient, oder ob das gemeinsame Musizieren als „Funfaktor“ geplant ist. Denn die Profis unterscheidet von den Nichtprofis, dass sie ihre eigenen Einstellungen, Wertungen und Scheugrenzen im Zaun halten (müssen). Es geht um etwas Professionelles: um Geld verdienen. Alles andere ordnet sich dem unter.

Allerdings ist der größte aller Profis, der Rock-, Pop- oder Schlagerstar oder der aus Funk und Fernsehen bekannte Comedian in gewisser Weise auch unprofessionell, nicht so sehr darauf angewiesen, dass es jemand bestimmtes für ihn tut. Der Star kann es sich leisten, Personal nach „eigenem gusto“ auszuwählen und mehr (oder minder) Einfluss auf Form, Mitwirkungsrechte und Individualität seiner MitspielerInnen zu nehmen.

Weiterlesen

193/10: In eigener Sache: 1. Auswertung der Besucherstatistik ermuntert zum offensiven Weitermachen

[Audio:http://docwelt.de/konfirmation/res/mp3s/STE-014-PWaRS_temptations_finally_10.05.19.mp3] Sessionsammlung mit diversen Popstücken der Weltgeschichte (Fremdlink) Gute Entwicklung bei den Besucherzahlen von blackbirds.tv: Nein, besser, „holla, die Waldfee“. Ist ja mächtig was los hier auf der Website. Maß genommen wurde seit dem Relaunch der Website Mitte Januar 2010. Zuvor waren durch einen Datencrash alle alten Artikel „futsch“ und weg. Das bedeutete, vollkommen neu … Weiterlesen

192/10: Radio blackbirds.tv im Gespräch mit Gerhard Lawrentz, Bezirksstadtrat a.D.

Banner Personen

Beatles oder Rolling Stones? Bill Ramsey oder Trude Herr? Sekt oder Selters? mp3-Player oder CD-Player?

Mit der Gründung einer Spezialistengruppe: Beatles oder Stones? auf facebook ist eine Reihe von Themen losgetreten worden, die der weiteren Vertiefung dieses unnützen Themas dienen. Nolens volens und nun: blackbirds.tv führte ein Interview mit dem Berliner Bezirksstadtrat a.D. Gerhard Lawrentz (CDU), Jahrgang 1945, Berliner seit einer Anzahl von kaum noch zählbaren Jahren.

Das Gespräch führt uns vieles vor Augen, vor allem aber eins: In den wilden Sechzigern gab es in Berlin 1966 das berühmte Rolling-Stones-Konzert in der Waldbühne.  Das Konzert endete in einer Havarie, die Bestuhlung hatte sich während des Konzerts aufgelöst. Es flogen Bänke, Randale pur. Aber wie war diese Zeit? Ein paar Hintergründe dazu von einem Zeitzeugen. Gerhard Lawrentz entpuppt sich als ausgewiesener Kenner der Musik- und Pop- und Rockgeschichte. Das Interview war vergnüglich und führte unaufgezeichnet auch nach Thüringen, in die pränatale Phase seines Lebens und bis in die Gegenwart. Nicht alles wurde aufgezeichnet. Kann man aber durchaus bei passender Gelegenheit fortsetzen.

Weiterlesen

191/10: FotoPodcast: heute Abend … David Garret @Wuhlheide

…viele, vorwiegend weibliche Fans auf der öffentlichen Generalprobe
zum morgigen Konzert mit Beau David Garret. Das Makeup steht schon
seit Tagen. Ein Schminkvorschlag ist hier abgebildet, für alt wie jung
geeignet. Lebensalterkompatibel…

Ort: Freilichtbühne Wuhlheide
Image posted by MobyPicture.com
– Posted using MobyPicture.com

Und hier noch ein Foto vom Livehappening des gemeinhin „schönsten Stradivarius“ aller Zeiten.

Weiterlesen

189/10: FotoPodcast: Irgendwo in Berlin haben welche den Zehlendorf-Blues und Gudrun ist dabei…

Und Gudrun Arndt macht eindrucksvolle Bilder, die gefallen. Herzliche Grüße aus Zehlendorf an Gudrun Arndt und danke für diese Erklärung und eine Vorstellung davon, wie es aussieht, wenn Zehlendorf den Blues hat… blackbirds.tv wünscht schönes Wochenende! Ausgehtipp: Ins „Jrüne“, Zehlendorf keine schlechte Location! Mit Emma uff de Banke sitzen….Krumme-Lankerich sein! blackbirds.tv empfiehlt: Buchen sollst du … Weiterlesen

188/10: Gigs, Preview: FÊTE DE LA MUSIQUE (diverse Bands) – In eigener Sache: Konzerttermine

Superboris: noch Fragen?
Superboris: noch Fragen?

Achtung! Dieser Artikel ist seniorengerecht geschrieben! Senioren jetzt etwas näher an den Bildschirm!  Wegen drohender vorzeitiger Ermüdungserscheinungen bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte wurden diese an den Anfang der Seite 2 von 2 Seiten dieses Beitrags -praktisch ermüdungsfrei- eingestellt. (Die Redaktion)

***

Titel: FÊTE DE LA MUSIQUE (diverse Bands)
Ort: Golgatha, Kreuzberg
Link out: Click here
Beschreibung: Artikellink aufrufen!
Date: 21.06.2010

***

Termin lassen wir mal so stehen. Hintergrund: blackbirds.tv hat sich Gedanken gemacht (Aha!)

Weiterlesen

187/10: Blackbirdianisches Wissen: radioEINS hat gründlich versagt, zum Formatradio, zur FußballWM!

Geistiges „namedropping“: Irgendwo eine Sendung namens „Wissen macht Ahhh“. Erinnerung nicht minder. „Living in the past“ (Jethro Tull), anstatt hier und heute. „Ich & Ich“ im Niemandsland von Miles Davis Memoiren, er sagt seinerzeit:

Da gibt es so viel über diese Musik zu sagen. Ich beabsichtige nicht viel zu erklären, denn das ist dumm, die Musik spricht für sich selbst …“ (Miles Davis, über sein Album Bitches Brew)

Heute ist der richtige Tag, einen der wenigen überhaupt noch anhörbaren Radiosender in Berlin und Umgebung zu rügen. Milde Medienschelte. Unterlassungssünde pur. Noch weitere „auf der Pfanne“, aber wer hat schon was von Generalabrechnung gesagt? Im Übrigen ist nun Fußball-WM, kein Thema dieser Website, aber es gibt Parallelen dazu: Es geht um 1:0, 1:1, 1:2, 2:1 undsoweiter…

Weiterlesen

186/10: Historische Schmachtfetzen: In Westberlin wurde 1983 ein neuer Radiosender gegründet!

Banner Legenden: Historische Schmachtfetzen

Textfetzen: Ich seh den Typen da im Werbeprogramm, der sieht gut aus, der macht mich an. Mir laufen keine 1000 Frauen hinterher, warum kann ich nicht so sein, wie der, yeah, yeah? – Kauf dir die Leidenschaft im Husten- und Orangensaft, tonight, den Duft der weiten Welt im Deospray für wenig Geld, geht high, ….sei frei, rauch Marlboro, kauf dir nen Sattel und keep cool… (Radio Wedding (1983), Song: Reklame)

Wie war das 1983? Richtig, ein vollkommen willkürliches Brainstorming in Stichworten:

  • (West)Berlin war eine der wenigen Städte der Welt, die lange nach dem Mittelalter noch von einer funktionierenden Stadtmauer umschlossen wurde. Wer raus wollte, wollte rein und musste Zwangsumtausch bezahlen und das Reiseziel genauer angeben. Wer weiter weg wollte, fühlte sich als „Transe“, Kurzform für „Transitreisender“. „Nach Helmstedt Kaffee trinken, war eine gern benutzte Redewendung.
  • Lummerland ist noch nicht gänzlich abgebrannt: Die Tage eines Innensenators und bekennenden Hardliners namens Heinrich Lummer (CDU) waren noch nicht verblasst. Er regierte mit streitigem Zepter von 1981 bis 1986 als Innensenator die aufgeheizte Westhälfte Berlins. Die Behauptung, ein gewisser Klaus-Jürgen Rattay sei Opfer eines inszenierten Busunfalls mit Todesfolge, hielt sich immer noch hartnäckig. Bewiesen wurde das nie.
  • Radio und Fernsehen, das waren einsame öffentlich-rechtliche Solitäre, noch war das Projekt „offener Kanal Berlin“ nicht am Start, indem später verschiedene Menschen versuchen sollten, „Radio und Fernsehen von unten“ zu inszenieren. Das war dann in Wedding, übrigens, in der Voltastr.. Es war also von vornherein nicht die abwegigste Idee von ein paar jüngeren Nachwuchsmusikern, einen neuen, weiteren Radiosender zu gründen. Dessen Befehlsstelle soll Gerüchten zufolge in Wedding gleich hinter der SPD-Zentrale (Mülllerstr.) in der Wildenowstr. gelegen haben. Die neue Band namens RADIO WEDDING wurde als „Exempel“ gegen die Medienoligarchie der Öffentlich-Rechtlichen statuiert, oder war’s am Ende ein ganz anderer Grund? Na ja, unwichtig.

Weiterlesen

185/10: Proberaum: Hiiilllfffeeee!! Die Roompilots müssen raus und suchen: einen neuen Proberaum!

Gitarren statt Knarren! (Udo Lindenberg, Losung, inhaltlich etwas früher ausgegeben, inzwischen in die Jahre gekommen)

Die Berliner Band Roompilots (Website hier) war vor dem Website-Relaunch (Dezember 09/Januar 10) bereits Gegenstand einer längeren, investigativen Berichterstattung dieser Website. Sie stehen folglich unter Beobachtung. Jetzt hat es die Roompilots einmal schlecht erwüscht, denn man kann ja  sonst nichts Negatives über sie berichten. Bad news, das gehört verboten auf einer Website wie dieser. Schaut euch dies Bild an: Hätten die Beatles jemals Weltruhm erlangt, ohne Proberaum? Mitnichten!

Nach neun Jahren „umme Ecke“ von IKEA Tempelhof, da gab es den schwedischen Elch dort noch gar nicht, probten die Roompilots auf einem Anwesen der Gewerbesiedlungsgesellschaft, kurz GSG. Die hat nun das gesamte Gewerbegelände an einen Investor verkauft. Die Folge: die Band bekam trotz jahrelanger Pünktlichzahlung und ohne jede Beanstandung in die Jahre gekommener, guter Erfahrungen mit dieser Band die Kündigung. Ende Juni 2010 müssen sie raus. Dumm gelaufen. Shit happens.

Weiterlesen

184/10: Gigs, Preview: Am Montag, 21.6. FÊTE DE LA MUSIQUE -Eintritt frei- gibt’s Musik auf die Ohren

Essentials: Ich will doch nur spielen!

Dit stimmt. Aber wo? Stell dir vor, du hast was Brauchbares eingeprobt, aber niemand kann es hören. Nachdem auf facebook bereits eine abstruse Gruppe „Seit Jörg Kachelmann im Knast sitzt, ist das Wetter scheiße“ gegründet wurde, hoffen nun nicht wenige, dass sich der Sommer demnächst anmeldet. Es muss ja nicht auf facebook sein. Dann geht es wieder hinaus in die Biergärten Berlins. Einer davon ist das Golgatha.

Wir entnehmen der Website, die hier verfügbar ist, dass dort auch ein brauchbares Liveprogramm in der Mache ist.

Weiterlesen

183/10: Concert Preview: Wo der Mann alles auftritt…Gigschnipsel

Thibault Falk (Piano) wurde in Le Puy en Velay (Frankreich) bei Lyon geboren. Schon sehr früh interessierte sich Falk für Jazz, er macht aber zunächst eine klassische Ausbildung für Klavier am Conservatorium von St-Etienne ( Diplom/“Fins d’études“). Während eines fünfjährigen Studiums der Betriebswirtschaftslehre riss seine Verbindung zum Jazz nie ab. Im Februar 1997 beschloss er, … Weiterlesen

182/10: Gigs, Preview: Rupert’s Kitchen Orchestra tritt auf 25.-27.06.10! Sexy!

Können wir bitte und eigentlich als Gigtipp begreifen. Kann man hingehen, sollte man aber auch. Gesehen auf dem Klo vom Yorckschlösschen. Muss man Rupert’s Kitchen Orchestra der lesenden Meute noch beschreiben? Man muss nicht. Die kamen hier schon oft genug an den Start in der letzten Zeit. Und ist die Gegenwart auch noch so virtuell: … Weiterlesen

181/10: Concert Review: Julia Oschewsky & Band am 31.05.10 im B-Flat in Berlin – Nachbetrachtungen

Julia Oschewsky: „Wir waren nicht untätig, es sind einige neue Stücke entstanden. Man muss wohl fest mit einer neuen CD rechnen“

Das ist keine Frage: Julia Oschewsky, wohnhaft in Amsterdam, einen Koffer in Berlin, steht eine große Karriere bevor. Alles eine Frage der Zähigkeit, des dran Bleibens, des weiter Spielens. Sie hat gute, sehr gute Musiker um sich geschart und das zweite von zwei bisher hier bekanntgewordenen Konzerten (beide im B-Flat) ist besser gewesen.  Schon das erste (2009) erregte uns, oder war es unsere Aufmerksamkeit?

Jetzt trat Julia Oschewsky am 31.05.2010 ein weiteres Mal im Berliner Jazzclub B-Flat in der Rosenthaler Str., Berlin-Mitte auf. Und wie die Sache vonstattenging, kann eigentlich kein Zweifel bestehen, dass wir so noch weitere sehen und hören werden. Der Club war viel besser als beim ersten Mal gefüllt. Daraus darf geschlossen werden, dass eine intensive Berichterstattung „Langfristfrüchtchen“ trägt tragen muss; ein Fragebogen „warum kamst du her?“ wurde nicht verteilt, gegangen sind hinterher viele mit glücklichem Gesicht. Auch die Künstlerin selbst war zufrieden. 

Weiterlesen

180/10: Expressiv: Was Christian Anders über Lena Meyer-Landrut sagt

Eine ganz eigene Meinung leistet sich der Sänger Christian Anders. Christian Anders leistete sich schon immer eine eigene Meinung. Mal hören, drüber nachdenken. Schadet nichts. Machen wir uns nicht zu Eigen. Geben wir aber gern wieder. Christian Anders lebt in Berlin, hatte früher Ahnung von Zügen, inzwischen ohne Maria und längst nicht im Nirgendwo. [audio:http://www.alle-religionen-vereint.com/das_lena_syndrom.mp3] Christian Anders: … Weiterlesen

179/10: Saxuality: Es will nicht klappen…..von Hindernissen und Hürden

Wie heisst der Saxophonist von Asterix? Häfnogix. (Aus der facebook-Spezialistengruppe:Musikerwitze)

Alles läuft wie immer, regelmäßiger Unterricht, regelmäßiges Üben. Damit bin ich ein gutes Stück vorwärts gekommen. Und plötzlich geht es nicht weiter.

Es sind diese Vorzeichen, das # und das b wie hier abgebildet.

     
       
       

Die Bedeutung dieser Zeichen ist mir schon klar. Entweder einen halben Ton höher oder eben niedriger. Und beim Spielen ausgesuchter Stücke weiß ich sie richtig zu greifen.

Doch nun soll ich in einer Art Tonleiter viele Kreuze und be‘s spielen können. Eine chromatische Tonleiter, also eine mit 12 aufeinanderfolgenden Halbtonschritten. In der Farbenlehre steht chromatisch für die Buntheit. Geht es hier um das Färben der Töne, besser ihrer Klänge?

Weiterlesen

177/10: Suchhilfe: Am kommenden Montag tritt Julia Oschewski im B-Flat Berlin auf #Geheimtipp

Julia Oschewsky, diese Frau ist dieser Website ein echtes Anliegen. Um vorbeistreifenden Zufallslesern das Auffinden zu erleichtern, hier ein Navigations- bzw. Recherchetipp, um Beiträge von uns schneller aufzufinden. Julia ist ein Naturereignis und wird uns am Montag geschenkt, aber nur für einen Abend. Behalten dürfen wir sie dann nicht, aber eventuell ihre CD Inner Game, … Weiterlesen

175/10: Grand Prix Eurovision: Lena Meyer-Landrut gewinnt – oder war es der Eurovision SongContest?

Mit Lena hat insofern eine Figur gewonnen, die, so Raab zutreffend, „ein modernes Frauenbild verkörpert“. …. Lena ist der Gegenentwurf zur „Ein bisschen Frieden“-Mentalität: Sie will verführen, gefeiert werden, sie möchte auf der Bühne stehen und zugleich keinen Kitsch verkaufen. Sie glaubt an das, was sie für richtig hält – nicht als Masche, sondern als … Weiterlesen

174/10: Musikerwitze: Bassisten und wie aus Spaß Ernst Bier wird

Nach zwei recht erfolgreichen ersten Unterrichtsstunden kommt der Bassist nicht mehr zur vereinbarten dritten Stunde – und auch danach nicht mehr. Der Bass-Lehrer ruft ihn daher nach einigen Tagen an und fragt, was denn wohl wäre. Antwortet der Bassistschüler: „Sorry, zu viele Gigs“! (eingesandt von Frank Brands auf facebook – Spezialistengruppe: Musikerwitze) Unglaublich, aber wahr. … Weiterlesen

173/10: Foto.Podcast: Michael Bund im „Spiel für einen“ – Alleinunterhalter

Je später der Abend: Michael Bund unterhält nicht sich, sondern andere…als Alleinunterhalter. Als die Spontangründung „Michael-Bund-Band“ längst in die Wiege des Vergessens geriet, spielt er noch weiter. „Ich bin allein, vergessen und verloren.“ Stimmt nicht. Einige Zaungäste sitzen noch da. Sie haben sich gewünscht, es soll immer noch weiter gehen. Bitte, weitermachen. Gut, geht weiter. Paar kleine Kinder gucken. „Ahhhh, der spielt ja gar nicht echt“, sagt ein Kind, als Michael Bund eine CD reinschiebt. Wie erklärt man einem Kleinkind, was ein PlayAlong ist, eine Backgroundmusik, die vorproduziert ist, um einen saxophonisch solierenden Musiker zu begleiten? Richtig: am besten gar nicht.

Und als die Musik angeht, von CD, wird schnell deutlich: Michael Bund war jetzt nicht mehr allein. Lilly was here! Zu zweit, das ist besser als allein…

Image posted by MobyPicture.com
– Posted using MobyPicture.com

Der Gastgeber, das Lehrerkollegium, besticht durch Nettigkeit: Zu guter Letzt gab’s noch ’ne Wurscht vom Grill…wie hieß er doch gleich, der nette Sportlehrer? Ketchup war alle, dafür gab’s Senf mit Mostrich, oder war’s umgekehrt? Paar andere Eindrücke folgen hier locker vom Hocker.

Weiterlesen

172/10: Foto.Podcast: Die Spontangründung „Michael-Bund-Band“ gibt ein ChillOut-Konzert, mit Liste

Schulhofjazz für den Frieden - den Nachbarn zuliebe
Schulhofjazz für den Frieden - den Nachbarn zuliebe

Playlist eines Schulhof-Konzerts am 28.05.10 an einer Zehlendorfer Grundschule: Es ist viel los, 2000 Menschen wurden erwartet, so viele waren es auch. Der Musiker Michael Bund (sax., g., kb., piano) hat eine Spontangründung ins Auge gefasst. Als Berliner in historischen Dimensionen denkend, entstünde so die Kapelle „Einstürzende Schulbauten“ mit einem gewissen Kuno Kreditkarte als Cheerleader. Er ist ein entfernter Verwandter von Blixa Bargeld.

Aber lassen wir das. Die Michael-Bund-Band, das sind Eltern schulpflichtiger Kinder, die den Pausenhof eben gerade nicht rocken, sondern chillen möchten. Piano, piano, leise, leise. Es soll nach dem Schulfest ein „Afterparty-Chillout“ geben, und dafür werden die Trommelstöcke im Wesentlichen gegen Jazzbesen (wisch, wisch) eingetauscht, anstatt Drumsticks (klapper, ratter, zong) gegen die Zeit zu hauen. Am Abend nach dem Chillout-Konzert ist man überrascht. Nicht einmal die Polizei kam gucken. Hatte die Band die Lautstärke doch im Griff? Es scheint so.
Image posted by MobyPicture.com
– Posted using MobyPicture.com

Paar Eindrücke folgen in den nächsten Tagen nach.

Weiterlesen

170/10: Foto.Podcast: School (Supertramp) als allgemeingültige Theorie wurde außer Kraft gesetzt

After School is over no playin in the Park… …ist heute vom Direktor der Schule per Dekret aufgehoben worden. Morgens musste es abregnen, verlangte er, damit die Chilloutstunde praktisch unter offenem Himmel erfolgt. Dem Direx widerspricht auch Petrus (lieber) nicht. Trommel-Tommy bestätigt: Ich hab dem Herrn ne Email geschickt. Gutes Wetter erbeten. – Posted using … Weiterlesen

169/10: Musikerwitze: Witze, 100 Mitglieder pro Tag, Schlagzeuger und Bassisten – Klarstellungen

Das Foto des Tages (Folgeseite) ist eine Stiftung aus Berlin-Charlottenburg und betrifft Bassisten!

Seit gestern gibt es bei facebook eine von uns gegründete Spezialistengruppe: Musikerwitze. Gestern schrieb ich einen der ersten Witze dort nieder und veröffentlichte ihn wie folgt:

Gründet ein Schlagzeuger eine facebook-Spezialistengruppe „Musikerwitze“. Treten gleich 100 Musiker bei. (Post auf Musikerwitze, gestern Nachmittag, Gruppe gerade gegründet)

Kurze Zeit später meint Matthias Rauchfuß, ein neues Gruppenmitglied: „Vor allem ein Schlagzeuger, also kein Musiker“. Gefällt mir, legte ich mich fest.

Weiterlesen

168/10: Audio.Paparazzi: The famous, xtraordinary blackbirds.tv groovt sich ein – Do da funk, Rian Es

Banner Audio-Paparazzi

Mit dem frühzeitigen Ableben von Ronnie James Dio als vermeintlichem Urheber des sogenannten Pommesgrußes ist vakant geworden, dass sich die Funkfraktion der Welt einen adäquaten Ersatzgruß ausdenkt und diesen auf der 1. Berliner Funkkonferenz beschließt (politischer Auftrag, aus aktuellem Anlass)

Jeder kennt das vom Singen. Oder vom Boxen, nicht von den dortigen Ludern. Oder vom Leichtathletik-Sport: Es geht darum, sich aufzuwärmen. Wir Fachleute von der spielerischen Front lieben die Anglizismen: es geht um das Warm-Up. Man groovt sich ein, schwingt, funkt, beatet und versucht, drop on the line zu spielen. Tight. Geradeaus. Damit das gelingt, haben die famosen Schwarzvögel eine Blindmatritze (nicht zu verwechseln mit Lakritze) vor sich her gespielt und dabei rund 8.33 Minuten aufgenommenes Zeugs dem Audio-Paparazzi konspirativ sicherungsübereignet.

Weiterlesen

167/10: Musikerwitze: In der neu gegründeten Gruppe Musikerwitze ist der Teufel los…

Sehr guter Witz, eingegangen von der offenbar kenntnisreichen Jana Wachholz (Danke, Jana), ist folgender Witz: kommt eine Synkope zum Arzt: Herr Doktor, Herr Doktor, ich fühl mich so verrückt…..komm eine Fermate zum Arzt: Herr Doktor, Herr Doktor, ich finde keine Ruhe!!! Die Gruppe auf facebook „Musikerwitze“ wurde am 26.05.10 von uns gegründet, um unserer Website … Weiterlesen

166/10: Musikerwitze: Alle fängt mit der Einschätzung an: „Es ist schwierig“ – Musikerwitze sind leicht!

Ein Musiker hat sich verlaufen und fragt einen Passanten um Rat: „Wie komme ich in die Philharmonie?“ Antwort: „Üben, üben, üben!“ (Dank an Neumitglied Rüdiger, Gruppe Musikerwitze @facebook) Nichts findet facebook schicker, als Privatinformationen im Profil des Profilinhabers. Auf die Frage nach dem Status der Beziehung kann man eingeben, ob man verheiratet ist oder in einer Beziehung. … Weiterlesen

165/10: Personen & Porträts: Jörg „Cheffe“ Meyer, Berlin Rock’n Rollers & Blue Moon

Banner Personen

Cooler Upright im typischen Klammergriff (Quelle: Homepage)
Cooler Upright im typischen Klammergriff (Quelle: Homepage)

Morgen Auftritt. Ich muss mich einkleiden (Bassist Jörg „Cheffe“ Meyer – 27.05.10, Blue Moon)

Und dann war da noch der Jörg „Cheffe“ Meyer von der Berliner Band Berlin Rock’n Rollers. Steht da herum bei Sunny und begutachtet, was Sunny ihm zu bieten hat. Sunny ist nicht die Tresenschlampe von Berlins coolstem Outfitladen weltweit. Sie ist die freundlichste Fachverkäuferin der Welt, darf nicht Chef sagen, sondern sagt, der Chef sei der Unterhaltungsmanager des Ladens. Und immer gutgelaunt. Sunny möchte man gleich erst mal umarmen. Dit tut man abba nicht.

Weiterlesen

164/10: Trendbarometer: Die Geschichte der längeren Bandnamen ist alt, ganz schön alt….

Bandreinkarnation dieser Tage in Berlin:

The famous, xtraordinary blackbirds.tv feat. Rian Es on the Humble Pie of Apple Cheese Cake (ungefährer Bandname in Planung)

Paul McCartney (wer?) hat das mal so erzählt. Der George Harrison (wer?) hielt sich 1967 kiffend und sinnierend in Frisco (San Francisco) auf in der Bay. Das war eine wilde Zeit. Aha. Überall schossen an der Westküste der Staaten so neue Bands aus dem Nichts, mit merkwürdigen Namen. Ein solcher merkwürdiger Langname war beispielsweise: „Big Brother & The Holding Company“ und erst durch Hinzufügung des damals noch keineswegs gebräuchlichen „feat.“ (für: featuring) einer Sängerin namens Janis Joplin bekam die Sache einen tieferen Sinn. Todd Wagner, Gitarrist aus Berlin, hatte eine diesem Trend ganz und gar gegenläufige Aufgabe: Er „featurte“ ein Projekt, das auf die Losung „Band ohne Namen“ hört, als Gitarrist.

Weiterlesen