1951/20 #Tageslied – Franz de Bÿls Verständnis vom spanischen Caravan

Franz de Bÿl & Band - Tom Waits á la carte

Franz de Bÿl /Solo 1984_Einige Spanische Tönchen Franz de Bÿl — The Art Of Solo Guitar Canons Live At New Jazz Festival Moers 1984 Sound: Eckhard Fuß & Eberhard Bingel Music & Lyrics : Franz de Bÿl Wir schreiben 1984: Es ist das Orwell-Jahr. Aber alles ist schön. Eigentlich gehört ein Osborne dazu, das ist … Weiterlesen

1950/20 #Tageslied – Ron Spielmann vermisst die Tapas und den Wein, aber auch seinen Bassisten Gérard #B3Berlin

Maria, Maria (B3 Berlin) – via Blackbirdmusic B3 on Spotify: https://sptfy.com/2nQF B3 on Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/ Download and stream „Maria, Maria“ by B3: https://backl.ink/142569831 B3 is: Andreas Hommelsheim (organ, keys); Ron Spielman (voc, g); Gérard Batrya (b); Lutz Halfter (dr) Song and video were made without B3 bassist Gérard Batrya who had to stay in his … Weiterlesen

1949/20 #Tageslied – Rolf Brendel – Vergessene Helden – Oder: Der vergessene Goldene Otto – Entspannt Euch!

Rolf Brendel – Vergessene Helden (Offizielles Video) Alles wiederholt sich. Alles dreht sich im Kreis. Wir sind die Helden von gestern, heute und morgen. Download and Stream: https://orcd.co/rolfbrendel_vergessen… Follow Rolf Brendel: ● Offizielle Homepage: https://rolfbrendel.de ● Facebook: https://www.facebook.com/brendelrolf ● Instagram: www.instagram.com/rolf_brendel #RolfBrendel #VergesseneHelden Er sagte, er hätte jetzt Blut geleckt: Rolf Brendel, Schlagzeuger von Nena … Weiterlesen

1948/20 #Tageslied – Rubini Zöllner – Zum Sterben schön

 Zum Sterben schön – Rubini Zöllner Provided to YouTube by Zebralution GmbH Zum Sterben schön · Rubini Zöllner Zum Sterben schön ℗ 2020 Focus Released on: 2020-07-03 Music Publisher: Edition Uhle Lyricist: Helga Dost Composer: Rüdiger Gleisberg, Gerold Kukulenz Nennt es Zufall, die Nummer dieses Beitrags lautet 1948. Vertauschen wir (nur einmal) die letzten … Weiterlesen

1947/20 #Tageslied – Move Over – Di Carlo Omm feat. Janis Joplin #Remix

Folks: This is the DNA of dancing! And it´s a beautymountain-thing from Hauptstr., where the Groove is. Damn! Bam! Listen to this song, don´t forget to play it loud, it´s so weird, we are proud: Lied gut kommt von #Liedgut Der amerikanische Schlagzeuger und Onlinemixer (bekannt aus dem Film „Der Mixxer“) Di Carlo hat Schwester … Weiterlesen

1946/20 #Buch Quartier Latin – Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, Autoren: Henry Steinbau, Marco Saß – L+H Verlag Berlin #QuartierLatin

B3 - Fake News (B3 Berlin, Band)
B3 – Fake News (B3 Berlin, Band)
Buch Quartier Latin - Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, L+H Verlag Berlin #QuartierLatin #TTT #Tulipstagram
Buch Quartier Latin – Berlins legendärer Musikladen 1970-1989 368 Seiten, L+H Verlag Berlin #QuartierLatin #TTT #Tulipstagram


B3 Berlin – Fake News

Andreas Hommelsheim (p, kb)
Ron Spielman (voc, g)
Lutz Halfter (dr)
Gérard Batrya (b)
B3 on Spotify: https://sptfy.com/2nQF
B3 on Facebook: https://www.facebook.com/B3Berlin/
Download and stream „Fake News“ by B3: https://backl.ink/14254284
Song and video were made without B3 bassist Gérard Batrya who had to stay in his homeland France due to the corona pandemic.
Recorded and mixed by Heiko Gigner at Blackbird Music Studio, Berlin http://www.blackbird-music-studio.de
Film by Erik Schütz / GoodBY Production https://www.goodbyproduction.com
© 2020 Blackbird Music http://www.blackbird-music.de
#b3berlin #fakenews #jazzrock

Henry Steinhau kenne ich seit ca. 1983 (geschätzt) aus journalistischen Texten, die Mensch gern liest. Seine Texte waren Die Wahrheit. So hieß die Zeitung. Wunderbares Labeling, wenn einer Dinge aufzuschreiben beginnt, die sich alsbald einen gewissen Ruf erarbeiteten. Marco Saß lernte ich meiner Erinnerung nach im selben Jahr unabhängig davon kennen, da er Sohn von Manfred Manne Saß ist, jenem Mann mit dem Papagei. Marco hatte damals schon immer eine Kamera am Mann. Steinhau und Marco Saß gehören in die DNA der Kultur-Enklave West-Berlin.

Heute ist an der Potsdamer Str. (96) der Wintergarten der Baufirma Kuthe (Freymuth, Spandau). In Westberliner Zeiten der Jahre 1970 bis 1989 betrieb Manfred Manne Saß mit Frau Christa das Quartier Latin, einen Livemusikclub, der auch Sprungbrett war für Musiker, vor einem größeren, relevanten Publikum aufzutreten. Nationale und internationale Künstler fanden hierher. Einer der emsigsten der amerikanische Bluesmusiker Champion Jack Dupree. Hausherr Manne Saß verstand sich mit Champion Jack Dupree blendend, beide waren Smutjes gewesen, Schiffsköche. Eine Art frühere Rote Gourmet Fraktion? Lecker Zeiten.

Dagegen heute alles anders: Wir befinden uns mitten in einer weltweiten Pandemie, ein paar Clubs werden den Löffel abgegeben haben. Die jetzt noch wieder aufmachen, kommen nicht ohne Blessuren aus tiefroten Zahlen. Wäre der Niedergang nur noch mit Komasaufen für die Gastwirte aufzuhalten? Es wird was hängen geblieben sein, bei den Gastwirten, mindestens blaue Flecke. Zum Beispiel die gestundeten Mietzahlungen, ein Erlass war nicht Teil des Nicht-Spielprogramms. Noch liegt eine Bilanz nicht vor, wir werden sicher bis zum Jahresende genaues wissen. Nachrichten über die an Corona gestorbene Berliner Lokalszene sind bis dato unbewiesen: Fake News. Die große Plapper: Szene-Gerede.

Populismus: Weltweit pandemisch wie Corona, zerzauste britische, wirre Premiers, amerikanische Orange Utahs, die ihre Berater fragen, ob Norwegen ein Teil von Russland ist  – und via Twitter immer schön populistisch, flach Zange. Es muss dem Volk gefallen. Wie werden wir diese Geißel je wieder los? „Wir fahren jetzt nach West-Berlin, Wahnsinn.“ (Lilli Berlin) Oder ganz zurück, in die Zeit bevor es begann. Fake News konnten sich damals nicht so schnell verbreiten, es gab viel weniger Parallelwahrheit.

Vorwärts hinein in die Vergangenheit: An die Potse, Potsdamer Str., vom Potsdamer Platz, gedachte Verlängerung Richtung Kleistpark. Quer durch. Paar 100 Meter weiter links wohnte David Bowie über dem Schwulenclub Anderes Ufer. Iggy Pop war oft zu Besuch bei Bowie. Berlin: Großstadt-Dschungel, aber doch klein, funktionierend umzäunt und an der Nürnberger Str. der Club gleichen Namens. Mal sehen, was im Dschungel läuft? (Ideal)

Karrieren wurden im Quartier Latin angezündelt. Udo Lindenberg spielte bereits 1974 hier. Sein Schlagzeuger Bertram Berte Engel trat mit seinem Bruder als Gebrüder Engel auf. Spektakuläre große Erstauftritte lieferte 1978 die aus Musikern der Lokomotive Kreuzberg als Nina Hagen Band der Ausnahmesängerin und Godmother of Punk Nina „Farbfilm“ Hagen ab. Apropos Nena Hagen: 1982 debütierte die Band NENA, unter den Fittichen des Fotografen und gewieften Musikmanagers Günter Jim Rakete (hier). 1983 nahm der Berichterstatter als Mitglied der Jury des Berliner Senatsrockwettbewerbs ROCK NEWS den Ärzten ihren Gassenhauer Anneliese Schmidt ab, die Ärzte blieben Sieger des Wettbewerbs. Der Rest ist Musikgeschichte.

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1945/20 #Tageslied: Manfred Maurenbrecher fasst alles zusamen, wie es ist. Es ISSO. #Tageslied

ISSO – Manfred Maurenbrecher (via YouTube) Sein Song ist eine Litanei namens ISSO. Eine Bestandsaufnahme zur Zeit. Die CD INNERES AUSLAND kann direkt bestellt werden über post@maurenbrecher.com, 17 € inkl. Versand. Maurenbrechers kleiner Laden: https://maurenbrecher.com/produkte/ Damit es weitergeht… Manfred Maurenbrecher IBAN DE63100100100148510104 oder paypal.me/maurenbrecher Manfred Maurenbrecher fasst 2020 zusammen, wie es wirklich ist. Im Grunde … Weiterlesen

1944/20 #Tageslied – Elen „Hofconcert“ – Blind über Rot Release (Album)

Elen – Hofkonzert zum Albumrelease Blind Über Rot Elens neues Album „Blind Über Rot“ hier vorbestellen: https://umg.lnk.to/blindueberrot Elens YouTube Kanal kostenlos abonnieren: https://bit.ly/ElenYouTube Folge Elen im Netz unter: Instagram: https://www.instagram.com/elenofficial/ Facebook: https://www.facebook.com/elenofficial/ Webseite: http://www.elenofficial.com/ Elen hat jahrelang ihren Lebensunterhalt mit Straßenmusik verdient. Viele Berliner haben Elen auf dem Alex erlebt. Nach einem ersten Crowd Funding … Weiterlesen

1943/20 #Tageslied – Lübecker Jung (ROCA VERDE)

ROCA VERDE LÜBECKER JUNG Das Musikvideo 2020 Roca Verde https://roca-verde.de Roca Verde auf Facebook https://web.facebook.com/rocaverdeband/ Roca Verde auf Spotify https://open.spotify.com/album/38RnBa… Roca Verde auf Amazon Music https://www.amazon.com/Lübecker-Jung-…   Weiterführend Albrecht liest Philipp – Die Zufallsmöse

1942/20 #Tageslied – Need Your Love So Bad (performed by Franz de Bÿl and his Band #Vinÿl (13.06.20)) at the Art Stalker Berlin

Franz de Bÿl & His Band #Vinÿl – Need Your Love So Bad (Live at Art Stalker, Berlin 13.06.2020) Franz de Bÿl – Gesang und Gitarre Jens Saleh – Bass Tommy T. Tulip – Schlagzeug und Gesang Stephan Hoppe – Piano, Harp und Gesang Wenn Fleischer den Blues hat, erfährt man über ihn und sein … Weiterlesen

1941/20 #Gigpreview They tried to make me go to rebirth but I said, „No, no, no“ – „Es ist so aufregend: Ich muss die ganze Zeit an Sechs denken.“

They tried to make me go to rebirth But I said, „No, no, no“ Yes, I’ve been black But when I come back, you’ll know, know, know I ain’t got the time And if my daddy thinks I’m fine He’s tried to make me go to rebirth I won’t go, go, go (Amy Winehouse), so … Weiterlesen

1940/20 #Nachruf – Jimmy Cobb (Drummer) (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York)

Miles Davis – Kind of Blue – Full Album Miles Davis – Kind of Blue 00:00:00 – So What 00:09:12 – Freddie Freeloader 00:18:47 – Blue in Green 00:24:15 – All Blues 00:35:55 – Flamenco Sketches Wilbur James „Jimmy“ Cobb (* 20. Januar 1929 in Washington, D.C.; † 24. Mai 2020 in New York) war … Weiterlesen

1939/20 #Nachruf – Der Liebespirat ist gegangen – Zum Tod von Klaus Selmke (Gastbeitrag von Uwe Hassbecker, Silly)

Silly - Ich sag nicht Ja (Offizielles Promofoto ,mit freundl. Genehmigung
Silly – Ich sag nicht Ja (Offizielles Promofoto ,mit freundl. Genehmigung

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(Von Uwe Hassbecker)

Ich erinnere mich an die Produktion des CITY Albums „Rauchzeichen“, 1996 – 1997 in unserem Danzmusik-Studio, welches sich damals in den Kellerräumen des Kabaretts Kartoon, in der Französischen Strasse in Berlin-Mitte befand. Es war eine der ersten Produktionen nach unserem eigenen Album „Paradies“ 1995 und nach der Zeit von Tamaras Krebserkrankung und der damit zusammenhängenden Odyssee bis zu ihrem Tod im Juli 1996.

Mit etwas Abstand, aber relativ bald, kamen damals Toni und Fritz auf uns zu, ich glaube auch um uns irgendwie wieder aufzufangen und uns aus dem tiefen Tal herauszuhelfen.

Sie fragten Ritchie und mich, ob wir ihr neues Album „Rauchzeichen“ produzieren wollen würden.

Nachdem wir zusammen entschieden, welche Songs für das Album in Frage kämen, machten wir uns ans Werk und erstellten die ersten Strukturen und Arrangements. Da sich die Stücke während der Produktion immer noch veränderten, war es notwendig, die einzelnen Instrumente nacheinander und nicht gemeinsam einzuspielen. Wir wollten es so analog wie möglich haben, also mit „echten“ Instrumenten, keine Samples und Programmierung.

Den Anfang sollte der Drummer, also Klaus Selmke, machen.

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1938/20 #Nachruf – Klaus Selmke (Schlagzeug, City, Gründungsmitglied) – Es wurde leider auch nur abgeschrieben.

City – Am Fenster (lange Studioversion) Hildegard Maria Rauchfuß Am Fenster Einmal wissen dieses bleibt für immer Ist nicht Rausch der schon die Nacht verklagt Ist nicht Farbenschmelz noch Kerzenschimmer Von dem Grau des Morgens längst verjagt Einmal fassen tief im Blute fühlen Dies ist mein und es ist nur durch dich Nicht die Stirne … Weiterlesen

1937/20 #Tageslied – Robert Gläser – Sag kein Wort

Robert Gläser – Sag kein Wort (Offizielles Video) In stürmischen Zeiten hilft manchmal einfach nur Stille, damit am Ende die Liebe siegt! „Sag kein Wort“ die 3. Single aus dem Album „Brich aus“ Album kaufen, downloaden oder streamen https://spv.lnk.to/BrichAus https://www.robertglaeser.de https://www.facebook.com/RobertGlaese… https://www.instagram.com/robertglaeser   Die Redaktion unserer Internetpolizei-Eingreiftruppe ermittelt, das hier oben abgebildete Video des Berliner … Weiterlesen

1936/20 #Tageslied – Chérry Jilsky – Walking In The Sun – Chérry Chérry Lady: Dieser Vorgang ist unbeschränkt kirschensteuerpflichtig!

chérry jilsky – walking in the sun (fink/jeff barry cover) Chérry jilsky Cover „Walking in the Sun“ written by Jeff Barry (1973), inspired by a performance of fink Follow them on instagram: Jilski – upright bass & vocals (https://www.instagram.com/jilski_one) Valéry – ukulele (https://www.instagram.com/cherryvalery11)    

1935/20 #HIStory – Wie aus BathTube YouTube wurde und… – warum Edgar jetzt Jimi, Janis, Elvis, Jim, Kurt, Amy und all die Anderen auch nicht schlecht…

Tangerine Dream, „Bath Tube Session,“ Berlin, 1969 Wovon lebt eigentlich Peter? (Link zur Lösung) Dass da nicht sofort die Polizei einschritt? Edgar Froese an der Gitarre völlig von Sinnen. Klaus Schulze (drums) kriegt sich nicht mehr ein. Am Bass Dieter: Aber niemand wusste, wer Dieter eigentlich war? Es war ja auch egal: Tangerine Dream 1969 … Weiterlesen

1934/20 #Tageslied – Der strahlend blaue Himmel dieser Tage – Von Danny Dziuk – Der Mensch hat lang schon auf ihr rumgehurt: Es tut ihr gut, wenn Mother Earth jetzt kurt.

Danny Dziuk: Der strahlendblaue Himmel dieser Tage (Es wird „Vollbildmodus“ empfohlen, um den Song Würdigung angedeihen zu lassen) Der strahlend blaue Himmel dieser Tage was ist es, was damit nicht stimmt? Während ein unsichtbarer Riese ohne Frage der Welt den Atem raubt und ihr die Party nimmt die Wissenschaft, an die wir alle händeringend glauben … Weiterlesen

1933/20 #Tageslied – Der Mond ist aufgegangen. Und der Mund auch. – Zum Kriegsende 1945

. . „Heute vor 75 Jahren begannen die Nachkriegskarrieren der Nazis.“ Michael Schroeder, via Facebook, Post – Antwort weiter unten Der Mund ist aufgegangen. Die goldnen Jahre prangen im Nachkriegsdeutschland wunderbar. – Drum steht nicht auf und schweiget, und aus den Wiesen steiget der Mammon kalt und sonderbar. – Weiter dichten könnte Teile meiner Vorstellungskraft … Weiterlesen

1932/20 #HIStory – Ilka Posin denkt an den 8. Mai 1945 – 75. Jahrestag der Befreiung Deutschlands von den Nazis! #Gastbeitrag

Катюша (Katjuscha) Die Erinnerung an den Anteil der Sowjetunion zum Sieg über Nazi-Deutschland verblasst seit vielen Jahren. In den westlichen Bundesländern ist das sicherlich der weltpolitischen Lage nach dem Krieg geschuldet, dort waren die Befreier eben andere. Im Osten war die Zeit der sowjetischen Besatzung auch nicht nur unkompliziert und konfliktfrei. Im Privaten sieht es … Weiterlesen

1931/20 #Tageslied – Zur Fangfrage „Rot“ und zu allem, was da drangenäht gehört – Der Bogen von A.H. über KIZ zu Moses Sumney

Icon #Tageslied
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#Homeoffice #TTT #Tulipstagram
#Homeoffice #TTT #Tulipstagram


K.I.Z. – Ich bin Adolf Hitler (Live Rock am Ring 2015)

Mein Leben fühlt sich seit einiger Zeit an wie eine Fermate, habe ich herausgefunden. Während ich so Fisherman´s Friend lutschend (Beeren-Mix) das Homeoffice mit meinen satanischen Sentenzen besorge, um der Welt irgendwas von Bedeutung zu hinterlassen, finde ich im musikalischen Kontext heraus, wie es sich mit der Fermate verhält. Lauter Verschwörungen rund ums Thema.

Wir leben im „lock down“? Pustekuchen: Wir leben fermatös! #Fermate

„Die Fermate (italienisch fermare ‚anhalten‘) ist in der Musik ein Ruhezeichen in Form einer nach unten offenen Parabel mit Punkt in der Mitte über einer Note oder Pause, das auch als Aushaltezeichen verwendet wird, Innehalten in der Bewegung anzeigt oder dem Solisten signalisiert, diese Stelle nach seinem individuellen Bedürfnis zu verzieren. Frühere Benennungen des Zeichens waren „Point d’Orgue“ und Corona (👀) oder Coronata.“
(aus Wikipedia)

Allen anders lautenden Theoretikern der Verschwörung: Ihr könnt aufhören zu mutmaßen. Ich habe das Rätsel decodiert. Es ist aus!

Das eindeutige Akronym „A.H.“ hat dieser Tage überraschend schnell komplett geswitcht: Aus Adolf Hitler († 30. April 1945, Suizid, na Gott sei Dank!) wurde im Internet jetzt Attila Hildmann. Hitler war Vegetarier, Hildmann ist Veganer und Unternehmer und unternimmt ständig neues, isst nicht einmal Tütensuppe, aber fährt Porsche mit Ledersitzen. Das hört man immer von den Hatern Hildmann betreffend. Ihm ist es nicht wurst, aber derartige Angriffe gegen ihn sind zum Seitan verurteilt. Was Attila Hildmann these Days of Corona so von sich gibt und wo er dafür bzw. gegen was dagegen er demonstriert, hat den Sprachgebrauch in Deutschland verändert. Überzeugte Veganer und Anhänger seiner Lehren fühlen sich von Hildmann in die Irre geführt. Oder ist Hildmann einfach nur irre geworden, fragen sich viele. Man schreibt sich in vegangen Kreisen längst täglich via WhatsApp oder Telegram die „Hildmann-News“, die mit A.H. abgekürzt werden und „Oooopps, das geht ja gar nicht.“ Corona fickt den Kopf, beeilen sich Jünger der reinen Leere schnell hinzuzufügen, wenn sie ihren fauxpas verstehen. Der Bogen von KIZ zu A.H. ist damit berichtskongruent verschlagwortet und bewiesen, Ihr Miesen!

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1930/20 #History – Tiefe Dankbarkeit gegenüber Rußland, Amerika, Frankreich – zum 08. Mai 2020 (75)

  Спасибо тебе, Россия! Thank you America! Thank you England! Merci, France!   †* 08. Mai 1945   #Berlin #Death #Murder #Genocide #Birth #Freedom #Hope #NeverAgain #OneWorld #Peace #BacktoAWorldInPeace #†WWII #*Democracy #TTT #Tulipstagram   In tiefer Dankbarkeit, – den Befreiern Deutschlands und der Welt des Jahres 1945! Und wenn ich eine Bitte äußern dürfte, – … Weiterlesen

1929/20 #HIStory – Die Geschichte von Kraftwerk – Kann denn Liebe Synthie sein? #Video

Sie trinkt in Nachtclubs immer Sekt. Korrekt! #Kraftwerk #TTT #Tulipstagram
Sie trinkt in Nachtclubs immer Sekt. Korrekt! #Kraftwerk #TTT #Tulipstagram


Kraftwerk – Pop Art

Die ganze Geschichte von Kraftwerk, erzählt wie im Kraftklub. Kraftwerk, größer als die Beatles?

Naja, mal langsam. Kling Klang fällt zeitlich in die KEIMZEIT der Düsseldorfer Elektronik-Horserider Kraftwerk, Mintropstr. 16, Düsseldorf, die Straße entlang. Kling Klang: Dieses zu wissen, ist keine deutsch-deutsche Insbesonderheit. Oder handelt es sich dabei um die parellele Molltonart? Kling Klang, Du und ich, ich und Du…, die Straße entlang. ♪♫ Hach, meine Erinnerungen spielen noch verrückt, wie soll ich mir das alles merkeln? <3 #FlorianSchneider #Kraftwerk #Klingklang #Keimzeit

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1928/20 #Nachruf: Florian Schneider (Kraftwerk) – Kurz, pragmatisch – Ich trink in Nachtclubs immer Sekt. Korrekt!

RADIOACTIVITY – KRAFTWERK – HD Live Radioactivity .-. .- -.. .. — .- -.-. – .. …- .. – -..– Tschernobyl, Harrisburgh, Sellafield, Hiroshima Tschernobyl, Harrisburgh, Sellafield, Hiroshima Stop radioactivity Is in the air for you and me Stop radioactivity Discovered by Madame Curie Chain reaction and mutation Contaminated population Radioactivity Radioactivity Tschernobyl, Harrisburgh, Sellafield, … Weiterlesen

1927/20 #Tageslied – Hier kommt Corona Kurt von – Kalle Kalkowski, Neukölln

Corona Kurt – Kalkowski Direkt aus Neukölln: Kalle Kalkowski fordert „Macht die Kneipen auf, wir sind zum Umtrunk bereit.“ Na, Prost Mahlzeit. Guten Tag, guten Tag: Ich will mein Leben zurück. – Wir als Helden: Leben ohne #Abfuckprämie – Judith Holofernes wurde benachteiligt. Pardon, benachrichtigt: Die Autorkorrektur. Ihr kennt das.  Mad World: Ist das nicht … Weiterlesen

1926/20 #Personen Heute wird John Vaughan zu Grabe getragen – One After 909

John C. Vaughan in memory (19.1.1951 – 14.3.2020) Der letzte Song vom letzten Konzert in der Konzertreihe „Körperklänge“ am 11.01. 2020. R.I.P. One After 909 (Beatles) Kamera: Norbert Lindner, Uwe Zeleber – Ton: Frank Scholz John Lennon sagte 1980 im berühmten Playboy Interview über diesen Song: „That was something I wrote when I was about … Weiterlesen

1925/20 #Tageslied – Unterwegs im Netz als Witchhunter – „Heaven is A Little Peace on Earth“ (2020, Xin Tao Tulipius, Ti Ming Dynastie)

Icon #Tageslied
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25.04.20 Alice Phoebe Lou #TTT #Tulipstagram
25.04.20 Alice Phoebe Lou #TTT #Tulipstagram


#staythefuckhome #enjoytheshow
Berlin Culture Cast – Alice Phoebe Lou [LIVE]

Playlist (Player ansteuern)
10:00 Minuten: Einleitung, Grundlageninterview (ohne Alice Phoebe Lou)
29:30: Alice Phoebe Lou, Interview
53:45: Alice Phoebe Lou, The Concert

Heaven is A Little Peace on Earth – Xin Tao Tulipius (2020 – Ti Ming Dynastie) @ Lhasa, Tibet (via #Tulipstagram, 7 Years in Tibet

Wer schreibt schon gern Verrisse?

Verrisse sind wie Rächtschreibung. Deswegen gelten manche Schlechtschriftler als Hasardeure, als verklemmte Tintenpisser. Was nützt es? Gesagt ist gesagt. Wird nicht mehr hinterfragt. Am Ende der Welt, im Himalaya, gibt es ein besseres Stück Erde, näher dran am Himmel, das hängt mit der Lage zusammen. Immobilienmakler wissen: Was zählt ist Lage, Lage, Lage. Die Beatles wollten ihr Abbey Road-Album (mit dem Zebrastreifen) Everest nennen. Aus Gründen. Später wurde aus Mount Everest Monty Python und George Harrison unterstützte die Ritter der Krokusnuss. Krokant, krokant: Die Weltgeschichte nahm ihren Lauf. Unweigerlich, unabänderlich.

Apropos Tibet, Kaschmir, Indien: Viele Inder zogen nach Südafrika, in die Gegend um Capetown. Und viele Andere auch, sonst wäre die hier aufgeschriebene Geschichte auch schon zu Ende. Wie ein Wind der Weltgeschichte. Südafrika, das ist da, wo der große Weiße vor der Küste herumschwimmt und sich deswegen nur ausgesprochen Ortskundige ins kühle Nass trauern, mit den Beinen im Wasser zu baumeln und saumselig zu sein. Zu den diesbezüglich Ortskundigen gehört Alice Phoebe Lou, die da aufwuchs. Aber der Löwe schläft heut Nacht. Geht im Moment im Internet viral: „The liar tweets tonight“. Wer einmal nicht die Wahrheit spricht…

Doch nun zu etwas Anderem: Ich hätte mich zwangsläufig nun, hier textlich angekommen, aufmachen müssen nach Capetown, um nach Alice zu suchen und mit ihr zusammen die Seele baumeln zu lassen. Doch dazu kam es nicht und man kann es Pech nennen: Alice zog nach Berlin, da ist vom großen Weißen nichts. An der Spree kann man wenigstens chanten: „I Live By The River“. So isses, Missus.

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1924/20 #Tageslied – Die Welt hält an – von Lüül

Lüül : Die Welt hält an / The world stops (Official video) Corona /German Song #stayathome #corona #coronapocalypse #wirbleibenzuhause #savewithstories Ein leises Lied aus dem Wohnzimmer. Text, Musik und Arrangement: Lüül; ©Lüül A quiet song out of my living room. Lyrics, music and arrangement by me. Lutz (Lüül) Graf-Ulbrich Ohne weitere Worte. Die Welt steht … Weiterlesen

1923/20 #Erinnerung an Souleymane Touré (* 18.10.1938 – † 20.04.2017/Berlin)

Souleymane Touré († 20.04.2017/Berlin) - Quelle: Homepage easy-going.de 20.04.20
Souleymane Touré († 20.04.2017/Berlin) – Quelle: Homepage easy-going.de 20.04.20


Souleymane Touré memorial concert

Aus Anlass seines dritten Todestags zeigt Blackbirds.tv das Souleyman Touré Gedächtniskonzert, das am 28. Mai 2017 in Berlin stattfand und würdigt den langjährigen Berliner mit diesem Beitrag auch über den Tag hinaus.

Souleymane Touré († 20.04.2017 in Berlin) war Meisterpercussionist, Schlagzeuger und Songwriter.

Er kommt aus einer Griot-Familie. Die Griots sind Musiker und Überlieferer ihrer Geschichte und Kultur, von Lebensweisheiten und Traditionen. Von Kindheit an spielt Souleymane afrikanische Schlaginstrumente, u.a. Talking Drum und Djembé.

1975 wurde er Mitglied des in Afrika legendären Radio- und TV Orchester (RTI) in Abidjan/ Elfenbeinküste unter der Leitung von Boncana Maiga. Hier begann u.a. die Zusammenarbeit mit Manu Dibango, Saxofonist aus Kamerun. Er entwickelte den durch die Verbindung von Jazz mit traditioneller kamerunischer Musik und der populären kamerunischen Tanzmusik Makossa einen eigenen Musikstil: den Afrobeat.

1982 gründete Souleymane mit Alpha Blondy die Band „Natty Rebels“. Mit ihrem Hit „Brigadier Sabari“ landeten sie einen Hit in den Top 10 der Charts.
Danach folgten Tourneen in den U.S.A. und Europa.

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1922/20 #Tageslied Zum fünfundsiebzigsten Lebensjahr von Robert Bob Nesta Marley †

Redemption Song – Bob Marley Eine zwölfteilige Minidokumentation bewirbt das Leben und das Erbe des berühmtesten Reggae-Musikers aller Zeiten, Bob Marley. Das Tageslied von blackbirds.tv kommt rar, minimalistisch, aber mit jenem Schmelz, der Sehnsucht heißt. Was für ein Mann war Robert Bob Nesta Marley? Er war, was er ist: Der Nationalheld Jamaicas. Ich hab ihn … Weiterlesen

1921/20 #Tageslied – Der Dicke kann sich aber aufregen. – Aber das ist ´n ganz Geiler #AndreasKümmert

We had a blast playing this awesome song by The Black Crowes Stefan Kahne – guitars/bass/mix Michael Germer – drums Philipp Hahn – video edit frank motnik – master me – vocals save the new record!!!! : Link Coole Covers sind was anderes als gut bzw. artig nachgespielte: Nimmt sich der Kümmert mal eben ein … Weiterlesen

1920/20 #Positionen – Saxophon Joe Kučera lässt die Zeit Revue passieren – Erinnerungen an das Glück aller Zeiten

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Joe Kucera (© Gudrun Arndt, 2010)
Joe Kucera (© Gudrun Arndt, 2010)


Joe Kučera – Ethnic Picnic (Instrumental) [Offizielles Video]

Joe Kučera (Saxophon) und Carlos Mieres (Gitarre) mit der tschechischen Schauspielerin Petra Bučková.
Aufgenommen in Speiches Rock & Blueskneipe, Berlin
Label: Q-era / Bluebird Cafe Berlin Records
Idee & Regie: Nataša von Kopp

(Gastbeitrag von Joe Kučera)

Ich habe nie gedacht, dass ich in meinem Lebenslauf noch so etwas wie „Das Leben (und hoffentlich nicht sterben)“ in einer Corona-Pandemie aufschreiben müsste.

Die Welt ist irgendwie unheimlich geworden. Statt nur ab und zu einen Alptraum zu haben, aus dem man dann aufwacht und ihn beim Frühstück erzählen kann, wacht man auf und liest, hört und sieht in allen Zeitungen, Radios und TV nur Horror Nachrichten. Welche Assoziation auch immer es war, heute ist mir plötzlich eingefallen, in wie vielen lebensgefährlichen Situationen ich schon irgendwann war. Und es ist, gerade in dieser heutigen, bedrohlichen Lage, interessant, sich an einige Situationen noch einmal zu erinnern. Die Liste ist bestimmt nicht vollständig.

Im Jahr 1943 bin ich, während des Krieges, in Prag geboren – es gab Bomben – es hätte auch unser Haus treffen können.

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1919/20 #Positionen Die 30-Tage-Ausgehsperre von Leland Sklar (Bassist/Musiker) auf #Facebook – ein kurzer Kommentar

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YouTube player

Blocked on FB for 30 days

Am 1. April verbreitete sich, die Bundesregierung erarbeite eine gesetzliche Grundlage, um soziale Netzwerke verantwortlicher als bisher in ihrem Handeln zu machen. Ich weiß nun leider nicht, ob es sich dabei um einen Aprilscherz handelte. Eines Tages, wenn ich mal groß bin und erwachsen, werde ich diese Nachricht nochmal nachrecherchieren. Bei ein, zwei Bieren. In der Zwischenzeit ist Leland Sklar digital weggeschlossen und meldet sich jetzt via YouTube angepisst zu Wort. Well, it´s A fine wording und es trifft: Auf den Punkt.

Dieser Beitrag gehört garantiert nicht in den Bereich Fake News, einer Art Amerikanismusmodell, das ähnlich anderen Gestaltformen (Viren) zutage tritt. Es äußert sich in Belanglosigkeit und flat speech, Flachreden. Der schlechte Scherz im System von Anerkennung und Bestrafung heißt nicht Zuckerberg & Peitsche, sondern Facebook-Sperre, wie jetzt im Fall Leland Sklar, Bassist, Jahrhundertmusiker, mit einer Sperrfrist von 30 Tagen, in Corona-Echtzeit. Dies ist eine Zeit der Wegfahr-, Urlaubs-, Auftritts-, Ausgehsperren, des Zuhausbleibens. Wir sammeln jetzt nicht Dosenpfand, sondern Herdenimmunität. Sozialer Herdentrieb der kritischen Massen Mensch dieser Tage heißt Netzwerken. Ansonsten empfiehlt sie nichts anderes, sie die klarste aller Kanzlerinnen weltweit Angela Merkel, charismatische, unauffällige und pflichtschuldige Führungspersönlichkeit. Arbeit wo Arbeit noch möglich ist, im Home Office.

Der Berichterstatter (das bin ich) kann mehrfach bezeugen, dass das Wegsperren von engagierten, nützlichen, ja wesentlichen Inhalten immer wieder zu Facebook-Sperren des Berichterstatters, (ebenfalls ich) geführt hatte. Der drakonische Schutz- und Strafrahmen gegen öffentlichen Aufruhr ist eskalierend gestrickt und wird von Programmen gesteuert, die auch nach Jahren nichts vergessen und die soziale Reputation des Netzwerksmitglieds strafverschärfend einwerten. Meine nächste Sperre beträgt ebenfalls 31 Tage, wurde mir schon angekündigt, während ich zuletzt 7 Tage weg von der Bildschirmoberfläche (TFT) gewesen bin. Meine Virulenz auf Facebook beträgt sicherlich ca. 40.000 Menschen. Auf diese Weise verhindert die Weltnetzgesundheitsorganisation Facebook eine weltweite tulipanische Pandemie. Dabei gilt:

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1918/20 #Tageslied „Me, Myself & I“ von Anna-Marlene Bicking – Die Songwriterin, Sängerin, Musikerin veranstaltet jetzt Songpitches

SONGPITCHES 1 – Anna-Marlene Bicking Berlin, Song: „Me, myself and I“ Ich bin Songwriterin, Sängerin und Filmkomponistin aus Berlin und nutze die erzwungene „Corona“-Pause #wirbleibenzuhause, um alte Songs auszugraben , die ich für andere geschrieben habe, jedoch sich noch kein Künstler gefunden hat, um sie zu singen. Songs aus der Schublade sozusagen… Songs, die noch … Weiterlesen

1917/20 #Nachruf Regy Clasen (* 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) – Neue Wege #Tageslied

DIE ZÖLLNER feat. Regy Clasen, Edo Zanki & Xavier Naidoo | Neue Wege Regy Clasen (eigentlich Regine Clasen; * 26. Juli 1971 in Hamburg; † 28. März 2020 ebenda) war eine deutsche Chanson-, Pop- und Soulsängerin und Liedermacherin. Sie erlag am 28. März 2020 einer langen Erkrankung in Hamburg. Dass wir als Kunst- und Kulturschaffende … Weiterlesen

1916/20 #Watchlist Letzte Ausfahrt – Interzone – The lost Tapes

Spielzeit: 12 Songs, 36 Minuten Aufgenommen: viel früher Erschienen: Frühjahr 2019 Gegenstand: Wolf Wondratscheks Texte, in Rhythm`n Blues gegossen von Interzone (1979) Hansi Wallbaum, Kurt Herkenberg und Leo Lehr kamen 1978 auf Heiner Pudelko zu, der begonnen hatte, mit deutschen Texten zu arbeiten. Anfang 1979 gründeten die vier die Gruppe Interzone, zu der kurz danach … Weiterlesen

1915-20 #HIStory Zu Besuch bei Jim Rakete #Erinnerungen vom 29. Januar 1986

Icon #HIStory
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Tulip 0815 (Fakecover eines berühmten Spliffalbums namens 85555) #TTT #Tulipstagram
Tulip 0815 (Fakecover eines berühmten Spliffalbums namens 85555) #TTT #Tulipstagram
28.03.20 #RockCityBerlin #Ausgabe 1986 #TTT #Tulipstagram
28.03.20 #RockCityBerlin #Ausgabe 1986 #TTT #Tulipstagram

Jim Rakete (* 1. Januar 1951 in Berlin; eigentlich Günther Rakete) ist ein deutscher Fotograf und Fotojournalist. Bekannt wurde Rakete durch seine meist in Schwarz-Weiß gehaltenen Porträtfotografien von Prominenten. Er ist der Bruder der Berliner Rechtsanwältin Ingeborg Rakete-Dombek.

Am 29. Januar 1986 war ich mit Jim Rakete in dessen Fabrik in Berlin (Charlottenburg) verabredet, wo er nach seiner Kreuzberger Zeit ein Büro unterhielt. Jim fuhr mit dem Fahrrad durch die Stadt und nahm es mit hoch, damit es im öffentlichen Straßenland nicht gemopst wird.

Ich arbeitete zu jener Zeit an der Veröffentlichung des Jahrbuchs 1986 des Rock City (Berlin), in Kooperation und im Verlag Frieling & Partner, damals in der Liliencronstr. 8, Steglitz, unweit von Krasselt´s am Park.

Jim hatte zu jener Zeit immer gute Fotos von allen in Berlin wichtigen und maßgeblichen Musikern. Kein Wunder: Er war der Musikmanager schlechthin. Alles fing an 1977/8 mit der Nina Hagen Band (vormals Lok Kreuzberg). Das nannte sich nach Ninas Erstlingswerk (Nina Hagen Band) und einer kurzen, aber separaten Studioaufnahme von „Unbehagen“, bei der die Band schon nicht mehr gut mit Sängerin Nina zusammenarbeiten konnte und die Parts größtenteils vollkommen separiert aufgenommen wurden, dann Spliff, und schrieb ein zweites Mal deutsche Musikgeschichte. Ich hatte auch über Rita Kontakt dorthin, eine Erzieherin, die für Jim später arbeitete, die ich aus dem Haus der Jugend in der Argentinischen Allee in Berlin Zehlendorf kannte.

Foto eines Fotos von Jim Rakete © 28.03.20 #HerwigMitteregger #RockCityBerlin #Ausgabe1986 #TTT #Tulipstagram
Foto eines Fotos von Jim Rakete © 28.03.20 #HerwigMitteregger #RockCityBerlin #Ausgabe1986 #TTT #Tulipstagram

Jim Rakete galt und gilt vielleicht immer noch als der analoge Poet. Soweit zutreffend kolportiert wird, sind ihm die digitalisierten Fotoapparate der Gegenwart ein Gräuel und er bevorzugt nach wie vor konventionelles Filmmaterial für seine Ausnahmefotografien. Das ist im Zeitpunkt meiner geistigen Ergüsse nicht überprüft. Dazu kann ich nur mit Loriot sagen:  „Na wartet.“ Und mit Martin Sonneborn (Die Piraten) **zwinkersmiley**

Jim tat auch für Interzone Wesentliches. In einem Bunker in Berlin-Kreuzberg nahm Interzone mit der Vier-Spur-Bandmaschine des damals noch kaum bekannten Tonmeisters Udo Arndt die erste Interzone-Platte auf: eine Single, die später den Titel Kinderlieder aus Beton erhielt. Beim Verpacken half ihnen damals der Fotograf und Musikenthusiast Jim Rakete, der auch das Posterbild der Debütsingle aufgenommen hatte.

Später machte Jim Rakete für Nenas Welterfolg die Basisarbeit mit eigener Handschrift und Fortüne. Alle Maßgeblichen fotografierte Jim mit seinem eigenen Appeal. Stilbildend hervorstechend: Seine Fotos erkannte man unter Tausenden. Berühmt ist die Coverarbeit für das Nina Hagen Band-Erstlingscover sowie für Sillys „Batallion d´Amour“. Aber auch vieles, vieles mehr. Immer ganz eigene Handschrift. Großartig.

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1914/20 #Video Bisserl Bluenote mit Sting & Herbie Hancock – A behind the Scenes

Sting and Herbie Hancock – from ‘Possibilities’ (2005) Titel Sister Moon (feat. Sting) Künstler Herbie Hancock Album Possibilities (U.S. Version) Writers Sting Lizenziert an YouTube durch WMG (im Auftrag von Warner Records P&D); CMRRA, UNIAO BRASILEIRA DE EDITORAS DE MUSICA – UBEM, LatinAutor, SOLAR Music Rights Management, BMI – Broadcast Music Inc., EMI Music Publishing, … Weiterlesen

1913/20 #Tageslied Als Interzone in der Berliner Waldbühne den Blues gab – Zur Erinnerung an Hansi Wallbaum * 02.05.1949 † 27.03.2020

SFB Rock Nacht Waldbühne Berlin 1981 09/16 – Interzone 4/5 Es war uns eine Freude, Freunde. Es war mir eine Ehre, Dich, Hansi, gekannt zu haben. Heute bin ich sehr traurig. Aber ich weiß: Er hat diesen Weg mit der ihm eigenen Leichtigkeit eingeschlagen. Auch wenn es komisch klingt. Kein Aufhebens um sich selbst machen. … Weiterlesen

1912/20 #Tageslied Nena wurde 60 – Liebe & Licht – Willst du wissen wie’s mir geht? Kann ich dir sagen…

Licht – Nena Lied: „Licht“ – Nena – VÖ 23.03.2020 Licht · Nena ℗ 2020 Laugh+Peas Entertainment+Lifestyle GmbH distributed by Sony Music Entertainment Released on: 2020-03-24 Composer, Lyricist: Nena Kerner Composer, Lyricist: Mirko Schaffer Composer: Robin Grubert Composer: Marcel Heyn Lyricist: Philipp Palm Licht Fühlst du dich gerade schlecht? Willst du wissen wie’s mir geht? … Weiterlesen

1911/20 #Challenge Das Berliner Yorckschlösschen (Kreuzberg) braucht dringend Hilfe! Ein paar nützliche Informationen dazu….

Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf Und wieder bringt ein Tag für uns ein Licht Ja, immer, immer wieder geht die Sonne auf Denn Dunkelheit für immer gibt es nicht Die gibt es nicht, die gibt es nicht (Udo Jürgens) Doch wann? Das Yorckschlösschen in Berlin (Kreuzberg) braucht unsere Hilfe, sagt Chef Olaf … Weiterlesen

1910/20 #Medienspiegel Es ist zwar gratis aber beileibe nicht UMSONST (PPV Medien entblättert Zeitungsmarkt online)

Musiker-Magazine gratis downloaden Let the music do the talking – lassen wir die Musik sprechen! Viele von euch arbeiten im Krankenhaus, beim Rettungsdienst, als Erzieherinnen und Erzieher oder sind bei Polizei und Feuerwehr tätig. Wir von PPVMEDIEN sagen Herzlichen Dank für euren Einsatz. Andere sind derzeit im Home-Office oder gar im „Zwangsurlaub“ und um euch … Weiterlesen

1909/20 #Nachruf Zum Tod von John Vaughan (19.1.1951-14.3.2020) – Von H.P. Daniels

Icon #Nachruf
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John Vaughan (Foto: Privatarchiv John Vaughan - The 50ties, Homepage)
John Vaughan (Foto: Privatarchiv John Vaughan – The 50ties, Homepage)
Trauerkerze (ani/gif)
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Traurig! #blackbirdsTV #TTT #Tulipstagram #Banner
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Am 14. März 2020 ist der amerikanische Singer/Songwriter John C. Vaughan gestorben (19.1.1951-14.3.2020).

Von H.P. Daniels

Das erste Mal bin ich John im Winter 1970 in München begegnet, wo er auf der Leopoldstraße mit seiner Gitarre vor dem Citta 2000 stand, und ich schwer beeindruckt war, wie er dort Songs der Beatles und von Donovan interpretierte, sowie ein paar wunderbare Eigenkompositionen.

Nachdem ich im Sommer 1972 nach Berlin gezogen war, sah ich ihn plötzlich wieder: Auf der Bühne des Steve Club in der Krumme Straße – hey, das ist doch der Typ von damals aus München! – und wieder war ich schwer angetan, von seinen Songs und seiner ungeheuer charmanten und witzigen Bühnenpräsenz.
Auch in der Folgezeit hab ich ihn immer wieder bewundert: im Go In, im Folk Pub, in der Waldborke und im Pampischek und unzähligen anderen Läden.

Nachdem ich eine Weile in England gelebt hatte, und im Herbst 1976 nach Berlin zurückkehrte, war John immer noch in Berlin. Und ich kaufte seine im selben Jahr erschienene LP Somwhere in Europe, auf der ein Großteil der Songs versammelt war, die ich bei seinen Konzerten schätzen und lieben gelernt hatte.
Richtig kennengelernt haben wir uns dann erst 1977 oder 78, als wir beide an einem Abend in der Schöneberger Musikkneipe Scheese auf der Bühne standen, und anschließend miteinander ins Gespräch kamen.

Von da an sahen wir uns regelmäßig, oft mehrfach die Woche, begegneten uns ständig auf unseren Wegen, von und zu den Musikschuppen, in denen wir auftraten. Und meistens trafen wir uns am Ende unserer “Touren” im Banana in der Kantstraße, wo wir auch regelmäßig spielten. Eine Zeit, in der ich einige filmreife Episoden mit John erlebt hatte.

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1908/20 #Tageslied Zero Zero – by De-Phazz – Those where the days…wenn God was blind.

DE-PHAZZ – ZERO ZERO Private feat. Pat Appleton Lineup: Pat Appleton (voc), Ulf Kleiner (kb), Markus Bodenseh (B), Frank Spaniol (Sax), Oli Rubow (Dr), Pit Baumgartner (eff.) …from the album „Private“ feat. Pat Appleton. Produced by Pit Baumgartner Ich mache mich als Schutzpatron bzw. Ritter der Krokusnoss nicht allzu gut.  Wer will, kann meine reine … Weiterlesen

1907/20 #Nachruf Susan Weinert (* 24. Juni 1965 in Neunkirchen (Saar), + 02. März 2020), deutsche Jazzgitarristin, Komponistin und Produzentin.

„Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert Susan Weinert [Rainbow Trio] live @ Weberhaus /Viersen/Germany May 17 2019 Susan Weinert guitar, Martin Weinert bass, Sebastian Voltz piano, performing „Der Baum vor meinem Fenster“ by Susan Weinert Hurra, hurra, die Seele brennt. Und Asche zu Staub. Eine Ausnahmemusikerin ist tot. Wir trauern um Susan Weinert, … Weiterlesen

1905/20 #Tageslied Was macht er aufm Darß, was macht er da, der Lars? – Das Matti Klein Trio gibt uns „River Journey“

Matti Klein – River Journey | Official Music Video (HD) Official Music Video by Matti Klein Soul Trio performing River Journey, taken from the album Soul Trio. Download/Stream the album here: https://geni.us/SoulTrio Follow me and find my music here: https://geni.us/MattiKlein Join Matti Klein on Spotify https://spoti.fi/2pC05AZ -new music, playlists, concert dates and many more. For … Weiterlesen

1904/20 #Video Die Band Rammstein baut in Dresden eine Bühne im Zeitraffer auf – und alles so „Yeah!“

Rammstein – Europe Stadium Tour (Time Lapse) EUROPE STADIUM TOUR 2020 May 25, 2020 Klagenfurt, Wörthersee Stadion May 29, 2020 Leipzig, Red Bull Arena May 30, 2020 Leipzig, Red Bull Arena Jun 2, 2020 Stuttgart, Mercedes-Benz Arena Jun 3, 2020 Stuttgart, Mercedes-Benz Arena Jun 6, 2020 Zürich, Stadion Letzigrund Jun 7, 2020 Zürich, Stadion Letzigrund … Weiterlesen

1903/20 #Tageslied „Du gehst mir unter die Haut“ – Eine Liebeserklärung von Michael „Micha“ Bund (Berlin) – It`s so jazzy!

Du gehst mir unter die Haut – Michael Bund Ich gebe zu, dass ich an diesem Artikel nicht ganz unschuldig bin. Denn ich hab ihn selbst verfasst. Ich kenne den Berliner Musiker Michael Bund (voc, g., sax, tp, piano, kb.) schon seit vielen vielen Jahren. Vor einigen haben wir gemeinsam auf einem Pausenhof in Berlin … Weiterlesen

1902/20 #Positionen Musik machen im unterschiedlichen Zeitpunkt eigener Lebensphasen

Icon #Positionen
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#Proberaum #Symbolbild
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Buster Keaton Seven Chances (1925) Ausschnitt

Ich vermisse das Ensemblespiel – während dem Studium Normalität und sooo befruchtend für alle Beteiligten! Mittlerweile singe ich in 2,5 Chören mit wirklich hohem Niveau und genieße das gemeinsame Musizieren, das Kennenlernen neuer Stücke, immer wieder BACH ♥… Gemeinsam in die Musik eintauchen ist Seelenfutter und überlebensnotwendig! (Bettina O., auf Facebook)

Ihr erinnert das bestimmt, wenn Ihr das Video oben seht: Ich 1925 auf dem Weg zur Bandprobe. Wie ich ankomme, ist nach einem raschen Blick auf die Uhr schnell klar: Ich bin zu spät gekommen. Wie unzuverlässig. Wir scheuten weder Kosten noch Mühe. Zeiten waren das.

Für das zusammen Musik machen, in einem bandähnlichen Zusammenhang, ist häufig eine bestimmte Lebensphase ausschlaggebend, die möglicherweise beim Jugendlichen beginnt und sich dann noch einige Jahre hinzieht. Bis andere Umstände einen Rückzug ins Private erfordern.

Der feste Partner, das erste Kind, berufliche Sachzwänge, die Miete bezahlen müssen.

Einige pausieren dann, teils jahrelang. Die Musik tritt in den Hintergrund.

Bei manchen rumort es ein paar Jahre später wieder. „Die Babypause ist vorbei,“ sagen sie und suchen im Keller nach den verstaubten Musikinstrumenten.

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